Die Geschichte muss umgeschrieben werden
Das deutsche Feuilleton schäumt: Erich Mielke, der Chef der DDR-Staatssicherheit, hatte 1967 einen seiner Agenten auf einen harmlosen Studenten schiessen lassen. So lässt es sich lesen. Nimmt man die Kommentatoren - von Stefan Aust, dem RAF-Berufs-Kronzeugen, bis zu Kurt Kister, dem Sicherheitsexperten der "Süddeutschen Zeitung", ernst, dann wäre die antiautoritäre Bewegung der...
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