Die Kriegs-Alternative

Ein Fake namens AfD: asozial & militaristisch

Autor: U. Gellermann
Datum: 24. Juli 2019

Als Alternative, als Opposition tritt die AfD auf. Nun legte ihre Bundestagsfraktion ein Papier vor, das unter dem Titel "Streitkraft Bundeswehr" das oppositionelle Make-up der Partei abwischt und das wahre Gesicht der AfD zeigt: asozial & militaristisch. Denn brutal offen will die AfD die finanziellen Forderungen der NATO komplett erfüllen. Und auch vor Auslandseinsätzen schreckt sie keineswegs zurück. Zusätzlich will sie noch den „nationalen Beschaffungspakt“, ein profitables Bündnis mit der Rüstungsindustrie, auf Kosten des Steuerzahlers, versteht sich. Den verkauft die Partei tatsächlich als „national“. Als wären Schulzes von nebenan und die Aktionäre von Rheinmetall Paktierende auf Augenhöhe.


Ausland, Ausland, über alles

Sorgen macht sich die AfD nur darum, dass "Auslandseinsätze zur Stabilisierung fremder Staaten . . . die Verteidigungsbereitschaft Deutschlands zu keinem Zeitpunkt gefährden". Selbst das schleimige Tarnwort "Stabilisierung" – in der Umgebung des Afghanistankrieges von SPD und CDU erfunden – wird von der angeblichen Alternative untertänigst übernommen. Und dann tarnt sich die „Alternative für Deutschland“ auch noch national: "Sie (die Auslandseinsätze) unterliegen darüber hinaus stets dem nationalen Interesse Deutschlands ." Wie in Mali? Wo die Bundeswehr den Interessen der französischen Atomindustrie dient? Oder wie in Syrien, wo die Bundeswehr-Flieger die Interessen der USA schützten? Oder wie im pfälzischen Ramstein, wo der deutsche Ort den Amerikanern als Steuerplatz für Drohnen dient? Davon bei der AfD kein Wort.

Aus dem Hintern der NATO

Statt dessen bückt sich die AfD so tief vor der NATO, dass man den Partei-Hintern bestens überblicken kann: "Das nordatlantische Bündnis hat seine Leistungsfähigkeit und Verlässlichkeit in den Jahrzehnten des Kalten Krieges beständig unter Beweis gestellt." Klar. In Afghanistan, in Libyen, überall, wo die Rohstoffinteressen der USA verlässlich erkämpft werden mussten. Und was erzählt die AfD im Hintern der NATO: "Damit die NATO ihre militärische und politische Stärke erhalten kann, muss die Bundesregierung die vertraglich vereinbarten Zusagen gegenüber dem Bündnis uneingeschränkt erfüllen." Das verkauft die AfD als national: Für fremde Kriege Steuer-Geld locker machen. Und, kaum versteckt, will die alternative Fälschung das anvisierte NATO-Ziel von 2-Prozent des Bruttoinlandsproduktes (80 Milliarden Euro!) als "vereinbarte Zusage" brav erfüllen. Das kostet das Geld für Schulen, Straßen, Wohnungen. Ist der asozialen AfD total egal. Zutiefst devot formuliert die Partei für den Atomkrieg: "Die nuklearen Fähigkeiten der Partner im nordatlantischen Bündnis stellen . . . eine wesentliche Komponente der militärischen Abschreckung dar." Man kann die Stimme der AfD kaum hören, so tief hockt sie im Darmtrakt der USA-NATO-Organisation, wenn sie die alte Anti-Russenfront als neue Erkenntnis anpreist: "Darüber hinaus muss die Bundesregierung deutlich machen, dass sie die herausragende strategische Bedeutung der NATO für unser Land respektiert."

Terror-These von George Bush geklaut

Auch die blutige alte Propaganda-These von George Bush wird von der AfD mit diesem Satz recycelt: "Im Falle terroristischer Bedrohungen gegen die Bundesrepublik Deutschland und ihre Bürger, wird die Bundeswehr auch zur Gefahrenabwehr und zur Unterstützung der Strafverfolgung im Ausland befähigt und autorisiert." Die AfD hält ihre Wähler für blöd und hofft, dass die sich nicht daran erinnern, dass die USA jeden zweiten Ziegenhirten zum Terroristen erklärt haben, wenn das in ihrem geostrategischen Interesse lag. Da sind den USA nationale Grenzen scheißegal, wenn sie mal wieder zur "Strafverfolgung im Ausland" unterwegs sind. In diese illegale und tödliche Jagd will die AfD die Bundeswehr verwickeln. Und bekennt ganz offen: "Ein präzises und robustes Vorgehen deutscher Streitkräfte entfaltet durch seine abschreckende Wirkung auch einen präventiven Schutz für Deutsche im Ausland." Robust heißt in der Übersetzung natürlich "tödlich". Und dass die bisherigen Einsätze der NATO nur noch mehr Flüchtlinge produziert haben, das verschweigen die alternativen Dummenfänger tunlichst.

Das schnarrende "R" des Österreichers

Damit im Ausland alles glatt geht, brauchen die Strategen der AfD an der Heimatfront Ruhe. Für eine ordentliche Grabesruhe will die AfD im Inneren ein "Reservistenkorps für territoriale Aufgaben“ einsetzen, das die Unterstützung der Polizei und den Grenzschutz leistet. „Stärke: 50.000." Natürlich soll diese illegale Polizeitruppe zu einer "Gefahrenabwehr unterhalb der Schwelle des Verteidigungsfalles …“ zukünftig im Rahmen eines „erweiterten militärischen Einsatzes“ im Inland eingesetzt werden. Dass die alternativen Putschisten dafür die deutschen Gesetze aushebeln müssen, weiß sogar der Fliegenschiss-Gauland: "Für diese Aufgaben ist eine Änderung der grundgesetzlichen Bestimmungen zum Einsatz der Bundeswehr im Innern notwendig." Auf dem Weg rückwärts ins Reich werden auch die schlimmsten Jahre der deutschen Geschichte wiederentdeckt: "Die Bundeswehr ist Teil einer Jahrhunderte alten deutschen Militärtradition." Dass der "traditionelle" 2. Weltkrieg mindestens 55 Millionen Menschen das Leben gekostet hat? Egal. Dass unter den Opfern auch 6,3 Millionen tote Deutsche waren? Das ist der national angestrichenen AfD offenkundig scheißegal. Aber zurück zum Reich heißt auch: "Mit dem Wehrdienst wird auch der Wehrwille des deutschen Volkes gestärkt." Man kann das rollende "R" des Österreichers aus dem Text schnarren hören.

Strammstehen vor jedem Flaggenmast

Weil die AfD der Bundeswehr Auslandseinsätze und dubiose ausländische Freunde empfiehlt, müssen die Deutschen geistig kaserniert werden: "Die Bundesregierung setzt sich für eine gesellschaftliche Privilegierung ihrer Soldaten ein." Das hätten die Höckes, die Meuthens und Gaulands gern: Eine Ideologisierung der Deutschen, die zur militärischen Formierung des Landes, zum Strammstehen vor jedem Flaggenmast führen soll. Und weil ja ständig zu wenig Geld für die Jugend des Landes ausgegeben wird und weil der deutsche Bildungsstandard längst unter den von China gerutscht ist, betet die AfD die Bildung gesund: "Die Bundeswehr erhält Eingang in die Unterrichts- und Ausbildungspläne der Schulen." Wer Ahnung hat, der weiß, dass dieser Eingang nur der Ideologisierung des Unterrichts nützt und auch die verdreckten Schul-Klos nicht sauber machen wird. Die AfD will das nicht wissen. Wer Ahnung hat, der weiß, dass diese Sorte Schulpolitik nur einen Ausgang kennt: Abwärts.

Alle Zitate sind einem Papier des "Arbeitskreis Verteidigung der AfD-Bundestagsfraktion" entnommen.


Kommentare

Folgende Leserbriefe wurden zu diesem Artikel geschrieben:

Am 01. August 2019 schrieb Max Klar:

U. Gellermann kritisiert das Engagement der AfD für "ein profitables Bündnis mit der Rüstungsindustrie, auf Kosten des Steuerzahlers, versteht sich. Den verkauft die Partei tatsächlich als „national".

Ist auch nicht falsch. Denn nichts ist Faschisten wichtiger als die Nation. Freilich müssen die Eigentumslosen dafür manche Opfer bringen. Das ist ja der Witz am Nationalismus rechter Coleur.
Nachzulesen u. a. in „mein Kampf"- aber gern auch im Programm von NPD und AfD.

Will Gellermann nun also für einen „gerechten" Nationalismus

Antwort von U. Gellermann:

Die Nation gehört nicht den Rechten. Sie existiert als kultureller und historischer Begriff und wirkt so auf die Einwohner von Nationen. Wähler und Mitglieder der AfD en bloc als Faschisten zu bezeichnen, ist so falsch, wie der Glaube, der Autor würde für einen „gerechten“ Nationalismus plädieren. Aber wer die Nation nicht als Gesellschaftliche Wirklichkeit begreift, mit der man umgehen muss, wenn man Politik entwickeln will, der versteht ohnehin nicht viel.


Am 30. Juli 2019 schrieb Peter Boehringer:

Fakten hier sind:

1. Dieses Papier ist KEIN offizielles Papier der AfD-Fraktion. Die Fraktion hat es (obwohl es vorgestellt und von den MSM aufgegriffen wurde) NICHT beschlossen.
2. Auch die Bundesprogrammkommission der AfD nicht! Sie werden den Entwurf des AK Verteidigung der Fraktion in keinem Programm finden und darum steht er auch nicht auf Netzseiten der Partei.
3. Einige Punkte darin sind tatsächlich inhaltlich heikel - auch wenn Gellermann das Ganze hoch ideologisch zuspitzt. Das Gesamtpapier hat über 30 Seiten - und er hat die heikelsten Punkte zielgenau rausgesucht und auch in Teilen unzulässig überspitzt.
4. Das Papier wird derzeit intern diskutiert und überarbeitet und ist KEINE Programmatik der AfD.
5. Die BW im Inneren ist bereits fast vom Tisch. Polizeistärkung wird allerdings tatsächlich gewollt.
6. Der Satz mit "Auslandseinsätze sind in dt Interesse" ist schlecht formuliert. Soll nat heißen "Auslandseinsätze MÜSSEN im dt Interesse sein". Also als FORDERUNG. Diese ist heute natürlich nur bei wenigen BW-Auslandseinsätzen erfüllt. Darum stimmt die AfD-Fraktion zumeist GEGEN diese Einsätze. So auch beim Mali-Einsatz! Den hat die AfD-Fraktion bereits 2x seit 2018 abgelehnt im BT - was Gellermann auch wissen müsste - aber unterschlägt und das Gegenteil behauptet!

Trotzdem bin auch ich nicht ganz glücklich mit dem Papier - zumal 2% viel zu viel Haushaltsaufwand bedeuten würde und mE auch die BW (und die NATO) ZUERST operativ und strategisch reformiert werden müssten - und erst DANN vielleicht mehr Geld bekommen dürfen.
Bitte hierzu erst weiter sprechen, wenn das sich in Richtung offizieller AfD-Standpunkt manifestiert. Dann in veränderter Form!

Antwort von U. Gellermann:

Es ist nicht bekannt, dass die AfD sich von dem Papier distanziert hat oder es relativiert. Natürlich ist der Artikel nicht zugespitzte sondern einfach nur sauber zitiert: Der AfD-Arbeitskreis liegt brav auf der Linie von CDU-CSU und SPD. Das ist das Faktum.


Am 29. Juli 2019 schrieb Otto Bismark:

Lieber Galerist, liebe Kommentatoren, haben wir, die wir, so meine ich angesichts meiner bisherigen Erfahrungen mit diesem blog es nötig, aufeinander einzuschlagen? Sind wir nicht alle entsetzt über das was um uns herum passiert? Mit unserem Land, seinen Menschen, seiner Kultur usw? Wenn wir in der einen oder anderen Nuance vielleicht abweichen, ist das so entscheidend? Wäre es nicht viel wichtiger, endlich zu klaren Erkenntnissen zu kommen, was zu tun wäre?


Am 29. Juli 2019 schrieb Michael Kohle:

Einen Hitler, so wie damals braucht es heute nicht mehr, eine Linke muß nicht mehr diszipliniert werden. Sie gibt es nicht mehr und das hatte ich deutlich genug festgestellt. Und dass es keine Arbeiterbewegung - schon gar nicht als Störfaktor - mehr gibt, wer wollte das bestreiten. So, so, keine Existenz des „Landadels“? Stimmt, wenigstens das, aber nur weil er nicht mehr verarmt ist und sich unter den schillernden Geldadel mischen durfte, vom Gala-Influencertum reichlich gefördert. Wie bei den Engerlingen vor einem guten Maikäferjahr brechen ihre Fühler durch die Krume. Die VonundZus wittern allerorten Morgenluft. Wie immer frech und fordernd, die Hohenzollern sind nicht die einzigen. Und was das „dumpfe Brüten auf dem Dorf“ angeht, da empfehle ich doch mal den Besuch - statt auf einem Friedensfest - auf einem Dorfhock, am besten direkt neben dem Bierausschank. Und der globalisierte Finanzkapitalismus, übt sich im profitieren ausschließlich in den Ländern der 3. Welt? Jetzt aber! Da heißt es doch wie bei den alten Römern: Hannibal ante portas! Nur dass der jetzt Fritze heißt, der vom schwarzen Fels.

Antwort von U. Gellermann:

Im Artikel kommt das Wort „ausschließlich“ nicht vor. Und die Extra-Profite durch den westeuropäischen Neo-Kolonialismus sind exorbitant.


Am 28. Juli 2019 schrieb Michael Kohle:

Gellermann ergänzt also einen Kommentar mit „Ein Pflänzchen ist noch kein Faschismus“. Da ich mich auch an eine ähnliche Bemerkung von ihm von vor ein paar Wochen oder Monaten erinnern kann und jetzt seine Ergänzung zum Kommentar von H. Schneider im Grunde nichts anderes vermeldet, will - nein, muss - ich dann doch mein Kontra absetzen, das ich vor zwei Tagen erst einmal weggespeichert hatte.

Darf es wahr sein? Dann warten wir wohl alle darauf, dass es irgendwann an der Tür klingelt und nach dem Öffnen derselben wir zu hören bekommen „Gestatten, mein Name ist Faschismus. Bin jetzt wieder da.“?

Wegen seiner ausgewachsenen Allergie gegen das „Auffangbecken für Demente“ scheint dem Galerist aus den Augen so Manches aus den Augen zu geraten, dass neben der - lächerlichen - Renitenz des Hoeckeflügels und diverser anderer Kodderschnauzen ein ganzer Sack voller anderer Indizien für europaweit und sogar global aufkeimendem Faschismus nicht geleugnet werden können. Muß ich mehr sagen als Trump, als Bolsonaro? Um wenigstens in der Nähe des Beitragsthemas zu bleiben, bleibe ich mal doch im Lande. Berlin ist nicht Weimar, heißt es immer wieder. Nach den Ergebnissen der damaligen letzten Reichstagswahlen im November 1932 zu schließen hätte Faschismus keine Chancen haben dürfen. Doch es kam - und zwar zügig - anders. Das gleiche nationale rechte Gesocks aus Reichswehr, Medienmacht und deutschnationalen Parteien und verarmten Landadel und angeblicher geistiger Elite wie heute auch wie damals, meddelt nicht nur heute auch. Man hat längst alle Schalthebel der Macht fest in den gierigen Krallen. Und die, die eigentlich laut vor Empörung schreien müssten, halten stille, und leisten auch noch Vorschub.

Heutzutage könne man doh mehr wissen, wenn man den wollte - sieht es heutzutage auch nicht viel anders aus als damals. Doch die Sozen kauern verhuscht und pfusend still in einer Ecke und haben längst alle Hoffnung fahren lassen, falls sie überhaupt jemals eine hatten. Einen Monat vor der nächsten 100%-Vorsitzendenwahl haben gerade mal eine Frau Schwan - die mit dem Vogelnest auf dem Kopf - nebst Anhang und ein Herr Professor Lauterbach - der mit der Fliege - ihr Interesse bekundet. Heute wie damals: Sozen-Mikado: Nicht rühren, solange die Furzsessel der Macht besetzt werden können. Ähnlich Jene, die sich sogar noch vor nicht allzu langer Zeit als kläglicher Rest haben beschimpfen lassen, obwohl sie im Grunde als „wohlfeile Nase“ für die Methode „Haltet den Dieb“ verwurstet wurden.

Alles Linke ist doch längst gezielt beim „deutschen Volk“ bis zur Unkenntlichkeit madig gemacht worden. Und beim nur noch rudimentär vorhandenen linken Rand muss bezweifelt ob diese Herrschaften à la Antifa nicht auch auf der payroll des VS stehen, so wie die Gegenseite auch. So viel Platz wird mir Gellermann gar nicht zugestehen, wie ich bräuchte, die ganzen Hinweise, die auf aufblühenden Faschismus hinweisen niederzuschreiben. Wenn ich nur Vorkommnisse der jüngsten Vergangenheit anführen darf: der Aufbau eines RSHA 2.0, nein natürlich - geheim ist die Staatspolizei nicht mehr. Die Namens- bzw. Todeslisten zum linken Gesindel hat man bei den Erstellern ja auch schon an der Hand. Vernichtet sie selbstverständlich nicht und rückt sie erst recht nicht raus, geschweige denn dass man die Gefährdeten auf den Listen informiert. Warum das alles? Aus Staatsinteresse, noch ist man wenigsten halbwegs ehrlich.

Die Meldungen,dass engere Zusammenarbeit zwischen „Polizei“ und „Bundeswehr“ angestrebt wird, dass Letztere vermehrt und verstärkt stadtmittig dem Volke näher gebracht werden soll, Gelöbnisse des längst verschiedenen Bürgers in Uniform vermehrt realisiert werden sollen, alles nur kein dezenter Hinweis auf aufkeimenden Faschismus? Einfach mal eine Woche lang rund um die Uhr im Staatsfernsehen zappen und feststellen, dass das, mit dem das Volk ohne Unterbrechung konditioniert wird mit mit Grundgesetz, schon gar nicht mit Frieden und Christentum nichts zu tun haben kann. Pausenlos Mord und Totschlag, Blut, Hirnmasse, Gedärm, finale Todesschüsse per Staatsgewalt, so geht Verrohung des Volkes. Die Verdummung ist doch längst gelaufen, obwohl - sie wird auf diversen Geschichtskanälen ohne Unterlass per Geschichtsklitterung - vor- und nachmitternächtlich - konsequent übergestülpt. Mehr geht da auch nicht mehr.

Ich weiß, Gellermann hat’s ausschließlich mit der Macht um Acht. Solle er doch mal auch seinen geschärften Blick auf ZDF-Info werfen. Hitler, Wehrmacht, Weltkrieg, alles einmal „Gedrehte“ wird in kurzen Zeitabständen wiederholt. Obwohl doch so viele interessierte noch Lebende von damals gar nicht mehr gar nicht mehr existieren dürften. Warum also das Ganze?

Stellt euch vor, es herrscht Faschismus und keinen regt es mehr auf. Der Zug ist längst abgefahren, die Hecklichter sind längst verschwunden.

Antwort von U. Gellermann:

Was ist anders als in „Weimar“? Damals hatte Hitler seinen erfolgreichen Auftritt bei den Herren der Konzern, er sollte die Linke disziplinieren. Die Arbeiterbewegung war ein ernsthafter Störfaktor für die Profite. Es gibt den „Landadel“ nicht mehr und auch nicht das dumpfe Brüten auf dem Dorf das Hans Fallada so genau beschrieb. Die deutsche Linke ist heute kein Machfaktor.

Der globalisierte Finanzkapitalismus holt seine Extraprofite aus den Ländern der 3. Welt. Hier sind Formen faschistischer Herrschaft nicht selten erkennbar.


Am 27. Juli 2019 schrieb Heinz Schneider:

Ich möchte des Galeristen These vom "Pflänzchen" Faschismus gern glauben. Ich fürchte aber, der Soziologe Alain Chouraqui liegt mit seiner These, Europa sei bereits auf dem halben Weg in die Barbarei, richtig (DLF, 10.07.2019). Am weitesten fortgeschritten sieht er Ungarn und Italien, wo die politischen Institutionen bereits von denen übernommen seien, die die Demokratie bekämpfen.

Die Wahl Ursula von der Leyens symbolisiert so gesehen das entstehende Bündnis zwischen den offenen Antidemokraten und den Liberal-Konservativen, die den Erhalt des Kapitalismus und der westlichen Vorherrschaft über die Demokratie stellen. Beide zusammen werden Europa in die Barbarei führen. Wir rutschen gerade in die nächste Stufe der Eskalationsspirale. Alsbald könnte der Point of no return überwunden sein.

Faschismus entsteht aus der Unvereinbarkeit von Demokratie und Kapitalismus, in der entwickelten Industriegesellschaft, schrieb Karl Polanyi.
Die Gegenwehr der bürgerlichen Mitte ist sicher von vielen ehrlich gemeint, scheitert aber schon daran, dass die Ursachen für den Aufstieg des Faschismus nicht in der bürgerlichen Gesellschaft verortet wird, die Gutwilligen zwar die Folgen verurteilen, aber von den Ursachen nicht lassen wollen.
Adorno meinte, dass die ökonomische Abhängigkeit zur Unmündigkeit führt. Die Notwendigkeit solcher Anpassung, zur Identifikation mit Bestehendem, mit Macht als solcher, schafft das totalitäre Potenzial. Es wird verstärkt von der Unzufriedenheit und Wut, die der Zwang zur Anpassung selber produziert und reproduziert.

Die Gegenkräfte in Europa sind, so fürchte ich, aktuell eher schwächer als vor 100 Jahren. Die Sozialdemokratie ist, wie Colin Crouch "New Labour" beschrieb, zum Prototyp einer postdemokratischen Partei verwandelt worden und wacht langsam, zu langsam aus ihrer Agonie auf. Die Arbeiterklasse ist durch die globalisierten Wertschöpfungsketten machtloser als seinerzeit. Die Digitalisierung transportiert die bislang auf das ökonomische beschränkte Abhängigkeit auf sämtliche Verrichtungen des täglichen Lebens. Es entsteht ein Suchtverhalten, welchem mit demokratischen Mitteln nicht beizukommen ist. Der Süchtige kann nur geheilt werden, wenn an der Sucht leidet und bereit ist, sich zwecks Heilung zu unterwerfen.
Revolutionäre Mehrheiten in Sicht? Wenn zunehmende Mehrheiten die globale ökonomische Apartheit stützen und ihrem rasenden Abgleiten in die Barbarei kaum Widerstand entgegensetzen.

So hat eigentlich vor allem die ökologische Frage das revolutionäre Potential, weil sie auch um des Überlebens der eigenen Nachkommen willens die Suspendierung der Industriegesellschaft und des Kapitalismus zugleich erzwingt , sich also der gewohnten Auslagerung aller negativen Folgen des eigenen Handelns vollständig widersetzt. Sie ist militärisch nicht zu lösen.

Antwort von U. Gellermann:

Der Start dieses Dialogs war dieser Satz eines Lesers: „bald ist die ära merkel „eschichte“ und dann geht’s aber richtig in Richtung Faschismus“. Natürlich kann die Gesellschaft – wenn das Finanzkapital Null Widerstand erfährt – auf einen Faschismus steuern. Aber wenn man zu früh und zu häufig „Feuer“ ruft kommt keiner mehr zum Löschen. Zudem können die Herrschenden mit der bürgerlichen Demokratie ganz zufrieden sein: Die Renditen sind stabil, größere Bewegungen, die die Herrschaft infrage stellen sind nicht in Sicht. Ein zentrales außenpolitisches Ziel von nationaler Bourgoisie und Eurokratie ist bisher erreicht: Ein Zusammengenen von Russland und Deutschland in globalen Fragen konnte verhindert werden. Eine ideologische Doktrin – Kritik an Israel ist Antisemitismus – ist weitgehend durchgesetzt.


Am 27. Juli 2019 schrieb joe bildstein:

Nach 18 Jahren der Bundeswehrmacht am Hindukusch, mit satten Gewinnen fuer die Waffenproduzenten und NULL Resultaten im Feindgebiet hat sich in Teutonien wieder eine starke kriegsluesternde Gesellschaftsgruppe gebildet. Diese schickt gerne die Soehne und Toechter des Urnenpoebels an die Front zur Rettung des Wertewestens, selber bleibt man gerne Zuhause, da feiert man einfach viel schoener und kann die Rendite bei Sekt und Lachs gut geniessen.
Die AFD ist dahingehen eine natuerliche Konsequenz dessen was von sPD*GRUEN als Basis vorgelegt wurde.


Am 26. Juli 2019 schrieb Klaus Bloemker:

Eine Alternative ist:
A oder B

Das sind zwei Möglichkeiten,
das kann man nicht bestreiten.

Antwort von U. Gellermann:

Die AfD verkauft sich zwar als Alternative ist aber keine. Das ist das Thema, keine Semantik.


Am 26. Juli 2019 schrieb Karola Schramm:

Mir wurde beim Lesen wieder mal klar, dass die AfD mit dieser Bezeichnung -Alternative für Deutschland" den "Vogel abgeschossen hat" in Sachen Marketing, denn eine echte Alternative ist sie nicht und war sie nie - auch was das Täuschen und Tarnen angeht liegt sie auf der Ebene der anderen Parteien.

Einzig in 2015 war sie die Partei, die gegen Merkels Verhalten in Sachen Migration stark protestierte, was zuvor nur Seehofer und Wagenknecht im Alleingang machten und von ihren Parteien zurückgepfiffen wurden und sie sich daraufhin als "Alternative" darstellen konnte und so auch wahrgenommen wird.

Reservisten war für mich jetzt das Schlüsselwort.Vor Jahren regte ich mich auf, als ich las, dass Reservisten im Innern eingesetztwerden sollen, z.b. bei großen Streiks, bei inneren Unruhen etc.
Die Änderungen am Wehrpfplichtgesetz von 2005 und 2011 erlauben alles, so zu lesen auf der Site von DFG-VK. Vom Kriegseinsatz der Reservisten bis zum Einsatz gegen Demonstranten und bei Streiks. Die Leitstelle für Reservisten hat Listen mit den Fähigkeiten der Soldaten, wo sie eingesetzt werden können. Eine neue Konzeption der Reservisten ist die strategische Militarisierung der Gesellschaft, also auch in Schulen und Universitäten.

Es hat sogar eine Kooperationsvereinbarung zwischen dem Lebensmittelhersteller Rewe und der Bundeswehr gegeben, in welcher die gegenseitige Vermittlung von Beschäftigten beschlossen wurde. Rewe ist auch bereit, seine Mitarbeiter für militärische Reservistendienste freizustellen und die deutschen Streifkräfte sagten zu, die Betreffenden dort einzusetzen, wo sie nützliche Erfahrungen für ihren regulären Job sammeln könnten. (20.Okt.2017 German-Foreign-Policy)

Das Konzept der AfD zum Einsatz von Reservisten ist also nicht neu sondern doggt da an, wo die C-Parteien, FDP und SPD und Grüne schon lange stehen, aber es nie deutlich machen sondern "täuschen und tarnen" eine alte Militärregel.

Reservistenn trainieren schon lange, auch im Untergrund und haben sich zu Netzwerken zusammengeschlossen, haben Waffendepots angelegt und Feindeslisten, die an einem bestimmten Tag X ermordet werden sollen. Die Bundesregierung leugnet diesen Tatbestand standhaft.

Ich lese: "Die AfD hält ihre Wähler für blöd.usw." Sie HÄLT die Wähler nicht für blöd, sie weiß, dass sie es SIND und das wissen auch die anderen Parteien. Wären sie es nicht, hätten wir gute Schulen und Universitäten sowie unabhängige Medien, dann gäbe es die AfD nicht und auch keine Kriege, nicht mal deren Vorbereitungen!.

In meinem Umfeld gibt es genug AfD, Grüne und CDU Wähler. Sie alle wollen gar nicht wissen von dem was Sie schreiben. Ich werde ausgeladen von Familienfeiern oder von vornherein darauf hingewiesen: "Keine Politik!."

Der Österreicher schnarrt nicht mehr .... "Der Teufel trägt heute Prada", hat willige, elegante Frauen und smarte, schaumschlagende Männer an seiner Seite die in allen Schlüsselpositionen aller Medien sitzen und so ihr tödliches, ideologisches, neoliberales, neofeudales Gift langsam in die Gemüter der Menschen einspeisen ohne das es gemerkt wird, auch wenn Kriege drohen, die ihnen alles zerstören könnten, was sie haben. Sie wollen es nicht merken.


Am 26. Juli 2019 schrieb Klaus Bloemker:

NATO und Schweinefleisch

Es ist ja sehr verdienstvoll auf die militärischen Aufassungen der AfD hinzuweisen. Aber die interessieren deren Wähler (besonders die Sachsen) genausowenig, wie was die AfD zum Klimawandel meint.

Was sie unter 'Alternative' verstehen ist:
- deutsch vs. multikulti / Islam

Siehe die Diskussion um Schweinefleisch in zwei Kitas in Leipzig. Das interessiert die Leute mehr als die NATO.


Am 26. Juli 2019 schrieb Lutz Jahoda:

WER BRÜSSEL SAGT, MUSS DEUTSCHLAND DENKEN!
BERLIN WILL ENDLICH WIEDER LENKEN!

Der Karren quietscht, der Karren ächzt,
Bevor er angeschoben.
Falls keiner weiß, wonach er lechzt,
Der Satz erklärt es oben.


Am 26. Juli 2019 schrieb Ernst Blutig:

"Als wären Schulzes von nebenan und die Aktionäre von Rheinmetall Paktierende auf Augenhöhe."

na war das nicht schon immer das geschäftsmodell der nazis? den leuten vorgaukeln, daß sie gleichberechtigte sind? wie die lüge im zusammengesetzten substantiv „nationalsozialismus"? so wie der begriff "alternative" keine ist für diejenigen, die ihnen auf den leim gehen.

Antwort von U. Gellermann:

Die AfD mit den Nazis gleichzusetzen verharmlost die Nazis.


Am 25. Juli 2019 schrieb D C.:

Inhaltlich volle Zustimmung; und der Meister darf natürlich die Form zerbrechen!

M. M. n. ist "asozial" ein Unwort. Auch Wählerbashing mit "blöd" scheint mir wenig kritisch, nur ausgrenzend. Ist der Nicht-Wähler noch blöder oder nur halb so ...

Bitte weiter Fakten, Fakten und Fakten!


Am 25. Juli 2019 schrieb Hans Informat-Ion:

Vom Wahrsagen kann man leben, vom Wahrheitsagen kann man nicht leben! Jedenfalls nicht, wenn die AfD an die Macht kommt, dann ist der wahrhafte Uli der Erste der in's KZ kommt! Erich Mühsam hatte auch seine Mühe mit den Nazis, sie erhängten ihn 1934 im KZ Oranienburg! Wehret den Anfängen!!!


Am 25. Juli 2019 schrieb Harald Pfleger:

Mancher bezeichnet die AfD gern als einen "Wolf im Schafspelz". Dieser Schafspelz bewegt sicher einige Wähler dazu, sich für diese Partei zu entscheiden, denn aus Protest soll die Elite einen Denkzettel erhalten. Ich glaube nicht, dass bei einem derzeitigen Wähleranteil von über 10% so viele Menschen faschistisch oder rassistisch orientiert sind. Dieser Schafspelz hat nun so wählerlockende Bestandteile wie: Nein zu Auslandseinsätzen der Bundeswehr, Enstpannung mit Russland, Senkung der Mehrwertsteuer (im Programm vor der letzten Bundestagswahl), Forderung nach Volksentscheiden und sogar einige am kleinen Mann orientierte Rentenbestandteile (diese im Gegensatz zu den Vorstellungen von Herrn Meuthen, der ja die gesetzliche Rente zugunsten der privaten abschaffen will). Kaum eine andere Partei ist schauspierlerisch so gut veranlagt wie die AfD. Das geht sogar so weit, dass einige Mitglieder dieser Partei applaudieren, wenn Vertreter der Linken während der Bundestagsdebatte sich gegen einen Auslandseinsatz der Armee aussprechen. Das muss dann solchen ehemaligen Offizieren wie Herrn Lucassen oder Herrn Pazderski schwer missfallen. Es ist ohnehin bedenklich, wenn selbst solche Oppositionsparteien wie die Grünen der militärischen Einmischung im Ausland zustimmen. Unsere Medien verherrlichen ja ohnehin das ganze militärische Gehabe wie jetzt die Paraden in Paris durch Herrn Macron am französischen Nationalfeiertag. Die damaligen Revolutionäre von 1789 würden sich wohl im Grabe rumdrehen, wenn sie diese Show erlebt hätten, die für kriegsverherrlichende Zwecke missbraucht wurde. Es ist also kein Wunder, wenn eine rechte Partei so viel Zulauf hat, wenn selbst unsere Systemparteien die Auslandseinmischung immer mehr befürworten, was ja selbst ein Merkmal rechten Gedankengutes ist.

Antwort von U. Gellermann:

„Nein zu Auslandseinsätzen der Bundeswehr“ zu eben diesen Einsätzen sagt die AfD, wie im Artikel zitiert, deutlich Ja.


Am 25. Juli 2019 schrieb Christian Hennig:

Die Haltung aller politischen Parteien gegenüber dem Angriffspakt "NATO" ist zu verurteilen und mit größter Vorsicht zu genießen! Da bin ich bei Ihnen.

Nun aber die AfD abermals durch den Kakao zu ziehen ist nicht zielführend. Bestätigt sehe ich es, wenn ich mir die Kommentare ansehe. So treibt man Keile ein!

Jede politische Partei in der BRD ist korrupt und handelt NICHT im Sinne/Interesse des Souverän! Einzelne Parteien zu verurteilen ist...bestenfalls manipulativ.

Was hier kritikwürdig ist, ist das System!

Antwort von U. Gellermann:

An Kritik am System und seinen Parteien mangelt es auf dieser Site nicht. Diesmal ist die AfD dran: Kniefällig gegenüber der NATO wie die CDU. Aber die CDU behauptet ja auch nicht sie wäre eine oppostionelle Alternative. Das ist der Punkt.


Am 25. Juli 2019 schrieb Ulrich Erich:

Jeder der für Auslandseinsätze der Bundeswehr eintritt, soll ganze vorne mit marschieren, für den Fall, dass er zu alt ist, ersatzweise seine Kinder und Enkel. Das Thema wäre ganz schnell vom Tisch...


Am 25. Juli 2019 schrieb H Koba:

Sehr gut. Ich habe die Broschüre der AFD gelesen und meines Erachtens ist dieses Machwerk faschistisch, oder - harmloser - von faschistischem Geist durchdrungen. Hinzufügen möchte ich noch dass die federführenden Verantwortlichen der AFD, die "Kameraden Oberst a.D. Lucassen, Oberstleutnant a.D. Junge, Oberst a.D. Pazderski und andere Ex-Soldaten im Bundestag sind. Meiner Überzeugung nach tummeln sich noch sehr, sehr viele aktive "Kameraden/innen" in den deutschen Offizierskasinos und warten sehnsüchtig und voller Vorfreude um die ersten Einsätze im Innern, wenn es darum geht diesem "linke Pack" die Grenzen aufzuzeigen, zu befehligen.

Selbst der FAZ - immerhin die Zeitung für Deutschland und Zeitung der Atlantikbrücke - wird es bei dem Weg in den Faschismus in letzter Zeit
manchmal etwas komisch, wie ein Artikel von P.Carstens vom 11.07.2019 Nr. 158 Seite 8 - kann, wer will, Googeln - zeigt.

Ich bleibe dabei Herr Gellermann - noch ist der Faschismus in Deutschland ein sehr zartes Pflänzchen, aber wenn dieses Pflänzchen gehegt und gepflegt wird - und darauf deutet auch dieses AFD-Machwerk hin - dann wird es wachsen.

Es gilt zu bedenken, dass diese Kader - Offiziere, Gauland, Lengsfeld, Höcke usw. - alle in der CDU ihr mieses Handwerk gelernt haben und diese CDU, ist diesen Leuten irgendwann - am Beginn von Pegida/AFD etc. zu "LINKS".

Es wird dunkel in Deutschland...??.ganz, ganz dunkel.

Antwort von U. Gellermann:

Ein Pflänzchen ist noch kein Faschismus.


Am 25. Juli 2019 schrieb altes Fachbuch:

wenn es darum geht, die AFD als ALTERNATIVE zu entzaubern, ist dieser artikel brillant;)
wenn nun aber klar ist, dass sie eben genau dieses nicht ist, dann sollte man aber auch die originale mit ins boot holen!!
der vorwurf lautet doch nur, dass die AFD lauter und schneller rauskrakeelt, was die CDU und andere ebenso (lediglich dosierter) wollen!!??
natürlich höre ich das "r" bei lucassen, aber ich höre es eben bei akk auch!
wiederholt hat der galerist das personal-tableau der AFD als nachgeburt des SYSTEMS BRD bloßgestellt: schulische, berufliche bildung und parteipolitische bis parlamentarische erfahrung haben die doch nicht im untergrund gelernt!!
DIE AFD IST KEIN ZUFALL!!
und so wird kommen, was kommen soll;)
frau rebmann: so analysieren LINKE!

Antwort von U. Gellermann:

Links ist zu sagen was ist: Die AfD ist beweisbar asozial & militaristisch.


Am 25. Juli 2019 schrieb Johannes M. Becker, Privatdozent Dr., Friedensforscher:

Ein weiteres glänzendes Stück Aufklärung im besten Sinne von Dir.
Wir brauchen dies auf allen Politikfeldern.
Um den Menschen noch deutlicher zu machen, wem sie da hinterher laufen.


Am 25. Juli 2019 schrieb Hans-Heiko Schlottke:

Danke, U.G., für diesen Klartext zur "Kriegs-Alternative". Sie sorgen damit für ein Stück wahrer Auseinandersetzung mit der AfD, wie ich sie in den Mainstream-Medien vergeblich suche.


Am 25. Juli 2019 schrieb Gina Rebmann:

Eine erstklassige Analyse der AfD. Das können Linke sonst nicht. Weil sie den Begriff "Nation" scheuen. Dieser Autor kann es. Respekt!


Am 25. Juli 2019 schrieb Des Illusionierter:

"Die AfD hält ihre Wähler für
blöd"

Ich fürchte, sie sind es!

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