Von Rudolf Augstein, dem Gründer des SPIEGEL, stammt die Einschätzung, dass der SPIEGEL ein „Sturmgeschütz der Demokratie“ sei. Das beschrieb damals die Rolle des SPIEGELS als oppositionelles, kritisches Medium. Spätesten seit der Corona-Fake-Pandemie, als die deutschen Medien mit 513 Millionen von der Regierung gekauft wurden, um Hysterie zu verbreiten, war es mit der Demokratie vorbei. Der Bertelsmann-Verlag, dem der SPIEGEL heute wesentlich gehört, kennt die Unterordnung unter die jeweilige Regierung noch aus der Nazi-Zeit: Man war damals der größte Buchlieferant der deutschen Wehrmacht. Mit Millionenauflagen von Feldpostausgaben und Propagandaschriften erzielte das Unternehmen Rekordgewinne.
„Achse des Bösen“
Der aktuelle SPIEGEL verbreitet mit dem Titel „Der Geheimpakt“ eine Verschwörungs-Story, die von der Zusammenarbeit zwischen Russland und China als der „Achse des Bösen“ redet. Das Regierungsmedium recycelt den alten Spruch des US-Präsidenten George W. Bush, um Russland und China als „böse“ zu diffamieren. Dass Russen und Chinesen nichts anderes machen, als sich gegen die Bedrohung der USA zu wappnen, will das Blatt nicht zugeben.
Kalter Krieg vorbei?
Zwar ist der Kalte Krieg, die Zweiteilung der Welt in antagonistische Lager in Kapitalismus und Sozialismus längst vorbei, aber das kann und will die Rüstungsindustrie nicht akzeptieren. Um weiterhin Milliardenprofite zu generieren, braucht die Industrie ein Feindbild. Mit einem guten Feindbild machen die Medien Umsatz. Auch die Regierungen der westlichen Welt brauchen die „bösen“ Russen und Chinesen dringend, um der Bevölkerung Angst zu machen: Verängstigte Bürger lassen sich besser formieren und disziplinieren, so läßt sich bequemer regieren.
Sturmgeschütz der USA
Doch selbst der SPIEGEL kann nicht komplett an der Wahrheit vorbei und erwähnt das Starlink-Satelliten-Internetsystem von SpaceX (Elon Musk), das im NATO-Ukrainekrieg gegen Russland eingesetzt wird. Dieses System und die
550 in Europa stationierten US-Tarnkappenbomber bedrohen Russland und sollen den USA einen Vorteil in einem möglichen Krieg gegen Russland verschaffen. Tatsächlich verschärfen diese Waffensysteme die Kriegsgefahr. Dass dieser Krieg im wesentlichen in Deutschland ausgetragen würde, interessiert die korrupte SPIEGEL-Redaktion nicht. Sie lässt sich gern als Sturmgeschütz der USA benutzen.
7,2 Milliarden Euro
Wer, wie die Besitzer-Sippe des Bertelsmann-Konzerns, mit 7,2 Milliarden Euro ausgestattet ist, der glaubt, dass er den Krieg bequem übersteht. Vielleicht hat sie sich bereits ein schönes Bunkerplätzchen in den USA gesichert. Und wer in den USA im Exil ist, der muß sich auch keine Sorgen vor einer Neuauflage der „Nürnberger Prozesse“, machen. Dessen Milliarden-Vermögen kann ihn vor dem „Tode durch den Strang“ retten; dem Urteil gegen Göring & Co.