Natürlich ist Russland kein Gespenst. Doch wer die deutschen Medien konsumiert, durch die ständig Russland als Feind geistert, der soll den Eindruck bekommen, dass ein Krieg mit Russland unmittelbar bevorsteht. Wer die KI, den elektronischen Medien-Querschnitt konsultiert, erhält diese Prognose: „Es gibt kein genaues Datum für einen möglichen Angriff Russlands auf Deutschland. Bundeswehr und Geheimdienstexperten warnen jedoch, dass Russland seine Streitkräfte massiv aufrüstet und ab dem Jahr 2029 in der Lage sein könnte, einen größeren konventionellen Konflikt mit der NATO zu beginnen“.
So macht man Panik
Es gibt kein genaues Datum, aber! So macht man Panik, so wird Hysterie erzeugt, so wird ein Krieg der NATO ideologisch-propagandistisch vorbereitet. Die Wahrheit: Es sind die USA und ihre NATO, die mit dem Versuch, die Ukraine als Aufmarschgebiet gegen Russland in das Kriegsbündnis zu integrieren, den Spannungszustand zwischen den Mächten zu einem Krieg zuspitzten.
Von der Software zur harten Planung
Von der ideologischen Software geht die deutsche Militärführung zur konkreten Planung über: Bundeswehr-Generalinspekteur Carsten Breuer warnt vor einer möglichen militärischen Bedrohung durch Russland in den kommenden Jahren. In mehreren Interviews erklärte der ranghöchste Soldat Deutschlands, Russland könne spätestens 2029 in der Lage sein, die NATO militärisch zu „testen“ – möglicherweise sogar früher. Wer das ohne jeden Beweis behauptet, der will die Deutschen „kriegstüchtig machen“. Er will sie tüchtig in einen Krieg treiben.
Türkische Diktatur für NATO-Gipfel
Am 7. und 8. Juli 2026 findet im Präsidentenkomplex in Ankar
der NATO-Gipfel statt. Die Türkei ist eine faktische Diktatur, die sich mit Wahlen maskiert. Ein idealer Ort, um Proteste gegen den drohenden Krieg in den Polizeigriff zu kriegen: Mehr als 100 Demonstranten wurden bereits verhaftet. So ganz nebenbei gibt der faktische Oberbefehlshaber der NATO, Trump, ein Beispiel dafür, was er von Fairness und Demokratie hält: Er annulliert die Rote Karte eines US-Spielers bei der Fußball-WM durch einen Telefonanruf beim korrupten FIFA-Präsidenten Gianni Infantino.
Vernichtung des Reichs
In der stinkenden Welt der Korruption darf eine Säule des Systems, Ursula von der Leyen, nicht fehlen. Die Frau hatte mal eben einen Deal über 1,8 Milliarden Impfdosen mit dem Pharmakonzern Pfizer an Recht und Gesetz vorbei abgeschlossen: Wegen einer Pandemie, die es nie gab. Diese von der Leyen-Welt braucht dringend einen Krieg, der den Wahlbürger ablenkt. Und weil „der Russe“ schon seit den Nazi-Zeiten ein prima Feind ist, wird er als erprobtes Feindbild recycelt. Das ist es, was die von der Leyen, Merz & Co. aus der Geschichte gelernt haben. Dass der Krieg gegen Russland damals in der Vernichtung des „Reichs“ geendet hat, scheint vergessen. Aber die Russen sind keine Gespenster, sie sind real genug, um ihren Sieg über Deutschland und seine Militärbündnisse zu wiederholen.