Die Inflation steigt, und es steigen die Preise. Es steigen die Nebenkosten, und es steigt die Gefahr im ukrainischen NATO-Krieg mehr zu werden als ein Waffenlieferant: Deutschland wird zum Kombattanten. Eine verantwortungslose Regierung führt einen Wirtschaftskrieg gegen Russland auf Kosten der deutschen Bevölkerung. Laut aktuellem paritätischen Armutsbericht hat die Armutsquote in Deutschland mit 15,9 Prozent einen neuen Rekord und den höchsten Wert seit der Wiedervereinigung erreicht. Damit fallen 13,2 Millionen Menschen unter die Armutsgrenze.

Rubel steigt und steigt

Die Lage wird sich weiter verschlimmern: Die deutschen Hersteller haben ihre Preise im August wegen enorm hoher Öl-, Gas- und Stromkosten überraschend und in einer nie dagewesenen Stärke angehoben. Die Erzeugerpreise stiegen um durchschnittlich 45,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Der Rubel steigt und steigt. Und es steigen auch die Gewinne der russischen Firma Gazprom – des wesentlichen Gaslieferanten. Unter den von den USA gewollten und von der deutschen Regierung exekutierten Sanktionen gegen Russland leiden die Deutschen.

Begriff der Nation wurde von den Nazis missbraucht

Der Begriff der Nation ist von den Nazis unerträglich missbraucht worden. So sehr, dass er in Deutschland nur selten in positiven Zusammenhängen genutzt wird. Immerhin leistet sich das Wikipedia-Kinderlexikon eine einfache und neutrale Definition: „Eine Nation ist eine große Gruppe von Menschen, die ein bestimmtes Gebiet bewohnt. Diese Menschen haben etwas gemeinsam. Das Gemeinsame kann die Sprache sein, die Geschichte, Traditionen, die Wirtschaft, die Kultur, die Religion, die Herkunft der Menschen und manches andere“.

Gemeinsam unter den Sanktionen leiden

Diese „große Gruppe von Menschen“ leidet zur Zeit gemeinsam unter den Sanktionen, die eigentlich den Russen schaden sollten: Kleine Unternehmer gehen Pleite, Arbeiter und Angestellte verlieren ihren Job, Mieter können sich ihre Nebenkosten nicht mehr leisten, Autofahrer müssen wegen der hohen Spritpreise ihre Autos stehen lassen. Das Gemeinsame all dieser Deutschen ist auch eine Regierung, die gegen das Wohl des Landes handelt.

Rüstungsgüter im Wert von mindestens 191,9 Millionen Euro

Währenden die Zahl der deutschen Obdachlosen wächst, hat die Bundesregierung Waffen und andere Rüstungsgüter im Wert von mindestens 191,9 Millionen Euro in die Ukraine geliefert. Darunter auch die Panzerhaubitze 2000. Was wird sein, wenn die russische Armee diese Waffe nicht mehr nur im Kampf in der Ukraine zerstört? Wenn man lieber gleich die Firma Rheinmetall, den Produzenten und Lieferanten dieser Waffe außer Gefecht setzte? Denn Deutschland und seine Rüstungsfirmen sind längst zu Kombattanten im ukrainischen NATO-Krieg geworden.

Eine andauernden NATO-Aggression

Die russische Hyperschallrakete Avangard bewältigt die Entfernung von 2.000 Kilometern (Moskau - Düsseldorf) mühelos. Sollen die Rheinmetall-Arbeiter für die NATO sterben? Denn anders als in den üblichen Medien behauptet, hatte der Krieg schon lange zuvor begonnen: Mit der Einkreisung Russlands durch NATO-Stützpunkte. Mit der einseitigen Kündigung des wichtigen IMF-Abrüstungsabkommen durch die USA. Durch den Aufbau von US-Biowaffenlaboren in der Ukraine. Durch die Drohung der Ukraine, ihren Atomwaffenverzicht rückgängig zu machen. Was die Welt zur Zeit in der Ukraine erlebt, ist die Antwort Russlands auf diese Schritte einer andauernden NATO-Aggression.

In einem Atom-Krieg verglühen?

Soll die deutsche Nation in einem denkbaren Atom-Krieg verglühen? Denn der konventionelle Krieg in der Ukraine kann sich atomar steigern. Immer noch sind auf deutschem Boden US-Atomwaffen stationiert. Diese ständige atomare Bedrohung Russlands -– die Waffen lagern im Fliegerhorst Büchel in Rheinland Pfalz – macht Deutschland zum strategischen Ziel in einem Krieg zwischen den USA und Russland. Doch statt der Gefahr einer Ausweitung des Ukraine-Kriegs auf Deutschland zu begegnen, heizt die Regierung Scholz-Habeck-Baerbock die Gefahr durch Waffenlieferungen und Großsprecherei weiter an.

Nationalkomitee Freies Deutschland

Das letzte Mal, dass der Begriff der deutschen Nation in einem historisch progressiven Zusammenhang benutzt wurde, war bei der Gründung des „Nationalkomitee Freies Deutschland“. Das Komitee wurde 1943 in Krasnogorsk von deutschen Antifaschisten gegründet. Die Gründer – „Arbeiter und Schriftsteller, Soldaten und Offiziere, Gewerkschafter und Politiker, Menschen aller politischen und weltanschaulichen Richtungen, die noch vor einem Jahre einen solchen Zusammenschluss nicht für möglich gehalten hätten“ – wollten Hitlers Krieg damals unbedingt beenden. Heute stehen wir vor einem neuen Krieg gegen Russland.

Verrat an deutschen Interessen

Es sind die USA, die den Ukraine-Krieg wollen und sie wollen auch, dass sich die Deutschen an ihm beteiligen; dass Deutschland in einem Krieg gegen Russland erneut besiegt würde. Wer das Land auch nur in die Nähe eines Krieges mit Russland führt, der dient einer fremden Macht; der begeht Verrat an den deutschen Interessen. Es ist an der Zeit für ein neues „Nationalkomitee“. Damit ein eisiger Winter und ein heißer Krieg verhindert werden.

Kommentare (22)

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Das beeindruckende Niveau politischen Denkens in diesem Blog (Danke!) speist sich aus Kriegs- und Nachkriegserfahrungen. Man findet es meist in den entsprechenden Altersklassen, es ist die Ausnahme. Das politische Denken und die Fähigkeit,...

Das beeindruckende Niveau politischen Denkens in diesem Blog (Danke!) speist sich aus Kriegs- und Nachkriegserfahrungen. Man findet es meist in den entsprechenden Altersklassen, es ist die Ausnahme. Das politische Denken und die Fähigkeit, Politik jenseits enger ökonomischer Begriffe zu sehen, haben die westlichen Gesellschaften verlernt, so die Diagnose des Historikers Tony Judt. So ist es leider: PolitikerInnen, die politisches Denken nicht erlernt haben ,oder es wegen ihres Einkommens nicht ausüben wollen, sind mit politischen Argumenten nicht erreichbar.
Nicht nur deshalb ist auf WK 2 zwingend WK 3 gefolgt. Zweifel an dieser Logik waren vorübergehend begründet, sind aber seit 1989 obsolet. Die Transparente "je stärker der Sozialismus, desto sicherer der Frieden" sind eingemottet. Im Monopoly gilt: Alle zurück auf Los.
Von dort gibt es wie immer 2 Pfade: Solidarität und Frieden oder Imperialismus und Krieg. Es wäre eine einfache Entscheidung. Nur hat die Band "Ihre Kinder" vor 50 Jahren richtig festgestellt: "Auf der einen Seite Goldrausch, auf der anderen ein Hungerfeld. Dazwischen nur dumme Kunden".
Alle Weltkriege waren koloniale und imperialistische Kriege. Der 3. ist es, der 2. war es. Heiner Müllers Diagnose: Hätte Hitler seinen Vernichtungskrieg nur im Osten geführt, der Westen hätte ihn gewähren lassen.
So endete die Sache mit einem starken Sozialismus, ohne den der antikoloniale Aufbruch des Südens nicht denkbar gewesen wäre. Fortschritt. Nur war er nichts für dumme Kunden. Rückschritt. Also waren wieder die Armen die "Dummen".
Der WK 3 unterscheidet sich vom WK 2 durch den Umstand, dass sich Westeuropa diesmal vorher den USA unterordnet, Faschisten und "Demokraten" Seit an Seit gegen Russland und China und den Rest der Welt. "The West´s war against the world" (Yash Tandon). Und der Westen hat´s jetzt eilig, weil er seine technologische Vormachtstellung gegenüber China bereits verloren hat und die militärische deshalb nur noch kurze Zeit besteht.
Gellermann und seine Blogger: Realisten inmitten von grünen Imperialisten und Traumtänzern.

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Heinz Schneider
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Diplomatische Gespräche, Schein-Verhandlungen, Hetze und Intrigen besonders von Großbritannien und Nazideutschland gegen die UdSSR, Kriegspropaganda und finanzielle Unterstützung der Nazis auf der einen, die geduldige Suche der sowjetischen...

Diplomatische Gespräche, Schein-Verhandlungen, Hetze und Intrigen besonders von Großbritannien und Nazideutschland gegen die UdSSR, Kriegspropaganda und finanzielle Unterstützung der Nazis auf der einen, die geduldige Suche der sowjetischen Staatsführung nach diplomatischen „Problem“lösungen und Beginn einer raschen Aufrüstung sowie Modernisierung der Roten Armee auf der anderen Seite waren das Vorspiel des deutschen Blitzkrieges gegen den Sowjetstaat mit seinen verheerenden Folgen für das Land und dessen mehr als 100 Völker, aber auch für uns. Im Vergleich dazu ist die russische Armee heute gut vorbereitet und kampferprobt, damit sich das damalige Szenario nicht wiederholt. Wie's Deutschland dann erging, ist bekannt, aber allzu viele der heutigen Spitzenpolitiker scheinen sich daran wohl nicht erinnern zu wollen.
Stalin schloß seine berühmte Rede im Herbst 1941 an die sowjetischen (!) Völker mit den Worten „Die deutschen Landräuber wollen den Vernichtungskrieg gegen die Völker der UdSSR... Nun wohl, wenn die Deutschen einen Vernichtungskrieg wollen, so werden sie ihn bekommen...“

Allzuviel ändern muß man, bezogen auf die heutige Situation, an seiner Aussage leider nicht - nur ergänzen, dass die Folgen diesmal noch weitaus schlimmer für uns und die anderen Völker sein werden. In einem im Juni dieses Jahres veröffentlichten ungewöhnlich scharfen Polit-Kommentar von Wladislaw Sankin „Dass Deutschland noch existiert, verdankt es Putin“ zitierte dieser aus einem am 26.05.2022 erschienenen Interview mit dem Leiter des Verlages "Russische Schweiz", Alexander Peske, mit dem russischen Nahost-Experten und Wissenschaftler Jewgeni Satanowski (in den 2000er Jahren war Satanowski drei Jahre lang Präsident des jüdischen Kongresses) folgende aufsehenerregende Aussage zum Verhältnis der Russen zu Deutschland:
"Abgesehen von Putin gibt es im Moment nichts, was den Instinkt des größten Teils der Bevölkerung des Landes, in dem ich lebe, bremsen könnte, dass es kein Deutschland mehr geben wird. Und dass, wenn nötig, alle Länder in Europa, die jetzt Waffen an die Ukraine liefern, in einen flachen, leicht geschmolzenen Ort verwandelt werden sollten. Den Menschen wird jede Möglichkeit gegeben, in Frieden zu leben. Und dann liefern sie Waffen in die Ukraine, die unsere Leute töten sollen? Die Ukraine ist unsere  Familienangelegenheit, keine europäische Angelegenheit."
Die große Hoffnung für Europa und Amerika, überhaupt eine Zukunft zu haben, sei ihm zufolge "seltsamerweise" Putin, der der "prowestlichste" russischer Politiker sei. Seine Nachfolger würden nicht die gleichen Zwänge, Verpflichtungen und "Sympathie für dieses Deutschland" haben wie er.
"Die überwältigende Mehrheit derjenigen, die seine Nachfolge antreten, wird nichts anderes als das grausame Gefühl der Demütigung, der auf die Spitze getriebenen Feindseligkeit und der Erkenntnis haben, dass es auf der anderen Seite der Grenze einen Feind gibt. Und ein Feind, der noch nicht erledigt wurde und der erledigt werden muß.“

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Erectus Civis
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Es mag sein, dass „das Imperium“ die komplette Zerstörung Europas nicht plant, aber ich halte es für ausgemacht, dass die US-Plutokraten diese Zerstörung in Kauf nehmen werden, falls es zum Äußersten kommen sollte.
Dieses Imperium der Schande...

Es mag sein, dass „das Imperium“ die komplette Zerstörung Europas nicht plant, aber ich halte es für ausgemacht, dass die US-Plutokraten diese Zerstörung in Kauf nehmen werden, falls es zum Äußersten kommen sollte.
Dieses Imperium der Schande kann sich aus dem Sumpf seiner eigenen Verbrechen nicht mehr befreien – selbst wenn es das wollte! Das Unglück, welches die USA seit dem Ende des 2.Weltkriegs und insbesondere seit dem monströsen Staatsverbrechen 9/11 über weite Teile der Welt gebracht haben, ist unverzeihlich!
Und doch fällt den extrem beschränkten Psychopathen in den westlichen „Denk-Klitschen“ nur ein gruseliges Iimmer-weiter-so ein, obwohl der Abgrund schon sichtbar ist, zu dem dieser Weg führt: Ende der menschlichen Kultur.

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Des Illusionierter
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Fassungslos verfolge ich die Hofberichterstattung. Es gibt keinen Spiegel der nicht in Tausende von Stücken springt, wenn dieses Wichs (genauso gemeint) figurenkabinett von kriechenden Schreiberlingen ihre Buchstaben zum Verkauf und zur weiteren...

Fassungslos verfolge ich die Hofberichterstattung. Es gibt keinen Spiegel der nicht in Tausende von Stücken springt, wenn dieses Wichs (genauso gemeint) figurenkabinett von kriechenden Schreiberlingen ihre Buchstaben zum Verkauf und zur weiteren Verblödung abholen von einer Bundesregierung die sich für nix zu schade ist. Gorbbels lässt grüßen...."und Morgen die ganze Welt!"
Meine Überzeugung war immer die selbst dann als ich belächelte wurde, dass die Zerstörung der Plan, dass Rußland nach dem Verlust der Sowjetunion weitergehen wird , etwas verschoben in der Zeit, aber immer auf den richtigen Zeitpunkt wartend, wann man wieder zuschlagen kann. Das flächengrößte Land der Erde mit seinen elf Zeitzonen, und seinem unermeßlichen Reichtum an Bodenschätzen steht seit jeher auf der Liste des gierigen Kapitals. Im Jahr 2000 haben sie sich am Ziel noch gesehen, in den Zeiten des besoffenen Tanzbärs Jelzin und dem elenden Verräter und Kommunistenhasser Gorbatschow der das Land und seine Bodenschätze auf dem Silbertablett den Verbrechern, Freibeutern und Piraten servierte. Und dann kam Putin......und der Haß auf Putin ist grenzenlos.Dabei wollte er immer die politische Annäherung in Europa, und die Hand wurde unzählige Male der Rechtsnachfolge des Faschismus entgegengestreckt.....und dann missachtet, ignoriert und verächtlich übersehen.
Nach der Annexion der DDR sind die Russen friedlich abgezogen, darüber spricht heute keiner mehr.
Deutschland in faschistischer Tradition, an der Seite der faschistischen Regierung in der Ukraine. Der Putsch, der Staatsstreich von 2014 fand eine besondere Unterstützung von deutscher Seite, Steindreher und die kackbraunen Grünen haben da bereits ihr wahres braunes Gesicht gezeigt.
Ausspucken würde mein Vater vor denen, die sich wieder schuldig in der Geschichte machen.
Der Kampf um die Vernichtung Rußlands hat eine lange lange Tradition.

Mitt Romney-ein Fortsetzer des Dulles Plan der Vernichtung Rußlands spricht auf einer Wahlveranstalung 2012 zum Präsidenten der USA, einige bemerkenswerte Aussagen von einem der "auszog das Fürchten zu lehren".

"Unsere vordringliche Aufgabe ist es........Unsere Aufgabe ist es, Rußland zu zwingen, sich von innen zu zerfressen, die Wirren und die Zwietracht zur Gesellschaft dieses Landes beitragend. Und weiter:
Wir werden die Russen zwingen, zu den Waffen zu greifen. Wir werden die Tschetschenen, die Tataren, die Baschkiren, die Dagestaner gegen die Russen aufbringen......
Und wenn nichts von dem Obengenannten ansprechen wird, bleibt uns nichts anderes übrig, als diesem Land einen schnellen und siegreichen Krieg zu erklären. Schnell, weil wir nachdem wir drei Monate den Kauf von gas und Öl bei diesem Land einstellen, die Regierung des Präsidenten Putin nichts mehr hat, umd das Gehalt des Militärs zu bezahlen. Und wenn wir unsere Truppen in das Land einbringen, hat man niemanden mehr um es zu schützen. Weil wir bei den Russen seit langem den Geist des Patriotismus vernichtet haben, sie in eine Nation BÖSER KLEINLICHER und NEIDISCHER UNTERMENSCHEN verwandelt haben. Wir haben sie gezwungen, ihr Land zu hassen, eiander zu hassen, die eigene Nation zu hassen. Es gibt keine Russen mehr, wir haben sie zerstört.
Wir haben die UDSSR zerstört, und wir werden Rußland zerstören....." sagt einer von denen die Stellvertreter Kriege führen, die selber nur geschwächte und schwache Länder angreigen, weil feige bis zum Mond und zurück. Von Deutschland lassen sie u.a. die Drecksarbeit machen....Deutsche Waffen morden wieder Russen !!!
UND:
Zu den Ereignissen in der Ukraine, einige Sätze schwerwiegend und zutiefst beschämend der Veteranen und Kindes des Großen Vaterländischen Krieges an uns ALLE!
"Denn nur Dummköpfe verstehen den Sinn und Zweck des Putsches in der Ukraine nicht, bei dem sich Rußland auf die einzig mögliche Weise verhalten hat! Aber die Deutschen sind nicht dumm. Wir Russen kennen eure Psychologie als "Brüder im Blut" - unser Blut, das ihr in Strömen von "berechnetem" Blut vergossen habt! Wir erinnern uns an eure "systematischen" Methoden der "Bevölkerungsreduzierung"!
Unserer Bevölkerung !"
"Das große Cartahago führte drei Kriege........" (Bert Brecht)

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Ulrike Spurgat
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Der Zweite Weltkrieg endete für Deutschland nicht mit einem Friedensvertrag. Somit besteht noch ein Waffenstillstand. Deutsche Waffen stehen aber nicht still, sondern sie wurden in die Ukraine verfrachtet und schießen dort auf die Armee, welche...

Der Zweite Weltkrieg endete für Deutschland nicht mit einem Friedensvertrag. Somit besteht noch ein Waffenstillstand. Deutsche Waffen stehen aber nicht still, sondern sie wurden in die Ukraine verfrachtet und schießen dort auf die Armee, welche Berlin vom Hitlerregime befreit hat. Das bisher unwidersprochene Bekenntnis des Marionettenkabinetts unter Scholz, Russland ruinieren zu wollen und der Waffengang Deutschlands und Gleichgesinnter gegen die mit Russland verbündeten Donbasrepubliken erzwingt eigentlich die Zerstörung der Rüstungsindustrie auf deutschem Boden.

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Hartel
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Verrat ? Das kann doch einen Grünen nicht erschüttern !

Manfred Caesar
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Es wird richtig brenzlig. Noch windet sich der Scholzomat und sagt "wir liefern den Leopard 2 nur zusammen mit unseren Verbündeten an die Ukraine". Warum, und was heißt das?

Ein Leopard 2 hat vier Mann Besatzung: Fahrer, Zielschütze, Ladeschütze...

Es wird richtig brenzlig. Noch windet sich der Scholzomat und sagt "wir liefern den Leopard 2 nur zusammen mit unseren Verbündeten an die Ukraine". Warum, und was heißt das?

Ein Leopard 2 hat vier Mann Besatzung: Fahrer, Zielschütze, Ladeschütze und Kommandant. Und der Leopard 2 ist kein Auto. Die Ausbildung an diesem hochkomplizierten Mordsgerät dauert für die Mannschaft mindestens ein halbes Jahr, für den Kommandanten länger. Sollten Ukrainer daran ausgebildet worden sein, so wäre das ein direkter Beweis dafür, daß die Konfrontation mit Rußland via Ukraine schon lange vorher geplant war, denn die Ukraine gehörte bisher nicht zu den Abnehmern des Leopard 2. Diese Blöße darf man sich nicht geben.
Deswegen ist davon auszugehen, daß der Leopard 2 inklusive Personal geliefert werden wird, wenn überhaupt - aber auf keinen Fall Personal aus Deutschland! denn das hat bisher keinen Friedensvertrag mit Rußland, es gilt der Waffenstillstand. Daß dieser schon durch Lieferung von Panzerhaubitzen und Leopards an die Ukraine durch Deutschland nach Ansicht Rußlands gebrochen wird, liegt zwar nicht ganz außerhalb des Vorstellungsvermögens unserer Polit-Darsteller, aber sie wissen, daß Leopard-2-Panzer mit deutscher Besatzung die dickste rote Linie überschreiten würde.

Daher heißt "nur mit unseren Verbündeten": die Besatzung möge gefälligst aus anderen Ländern kommen, nicht aus Deutschland - "Heiliger St. Florian, verschone mein Haus, zünd Andre an!". Die bisherigen Abnehmer des Leopard 2 sind Chile, Dänemark, Finnland, Griechenland, Indonesien, Kanada, Katar, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Saudi-Arabien, Schweiz, Schweden, Singapur, Spanien, Türkei, Tschechien und Ungarn. Bleibt zu hoffen, daß sich aus diesen Ländern nicht genügend solcher Idioten als Besatzung rekrutieren lassen, die denjenigen ebenbürtig sind, welche derzeit die deutsche Regierung stellen.

Denn die sollten mal selber die Probe aufs Exempel machen, auf einem Truppenübungsplatz: Scholz als Kommandant, Lindner Fahrer, Habeck Zielschütze und Baerbock Ladeschütze...

Jedenfalls: mit einer Lieferung von Leopard 2 Kampfpanzern (mit deutscher oder anderer Besatzung) wird Deutschland eindeutig Kriegspartei in den Augen der Russen. Die werden ihre Antwort sehr genau abwägen und, wie im Donbass, mit dem Ziel der maximalen Schonung von Zivilisten. Wenn das aber nicht geht, dann geht's nicht anders...

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Georg Moritz
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Der russische Außenminister Lawrow erklärte kürzlich:
„Der Wunsch nach Referenden in der Ukraine verdeutlicht den Wunsch nach Selbstbestimmung“. Zuvor hatte Bundeskanzler Scholz bei seinem Putin-Gespräch in Moskau auf dessen Charakterisierung...

Der russische Außenminister Lawrow erklärte kürzlich:
„Der Wunsch nach Referenden in der Ukraine verdeutlicht den Wunsch nach Selbstbestimmung“. Zuvor hatte Bundeskanzler Scholz bei seinem Putin-Gespräch in Moskau auf dessen Charakterisierung des ukrainischen Vorgehens als „Völkermord“ nur ein „Lächeln“ übrig. Auch Macron kommentierte die Ankündigung der Referenden über den Beitritt zu Russland: "Darüber könnten wir lachen".
Bevor ihnen das Lachen vergeht, weil sie nichts begriffen haben, wäre ein Blick in den Spiegel sinnvoll. Wer derartig arrogant ist, die Interessen der Menschheit ausschließlich an eigenen Interessen und Ansichten mißt, ist nicht belehrbar. Er verpflichtet die Bevölkerung seines Landes ganz selbstverständlich dazu, die Suppe auszulöffeln, die die herrschende Politkaste in fremdem Interesse ihr eingebrockt hat.

Andererseits richten weder Russen noch die Bevölkerung der Donbass-Republiken ihr Verhalten an den Ansichten und Wünschen dieser Weltbeherrscher aus. Sie werden den eigenen Weg gehen, den sie sich schon lange wünschen! Im Gegensatz zu 1941 besitzen sie dazu auch die hinreichenden Mittel, sich vor westlichen Eingriffen zu schützen! Ob die Lächler deren Wirksamkeit ausprobieren wollen oder besser nicht an „Russen-Bluff“ glauben? Einige frei von Ressentiments arbeitende Analysten haben wir doch hoffentlich noch in D!?

Was viele Menschen hier in D nicht interessiert und daher nicht begreifen (wollen?) ist, dass es einerseits
immer noch und wieder um den Kampf um die (Neu-)Aufteilung des Planeten in Einfluß- und Auspress-Zonen – der wie schon 1914 und 1939 zu schrecklichen Folgen für die Bevölkerungen führen kann - geht. Und wie damals werden die willigen Satrapen und Schoßhündchen zur Erledigung der Drecksarbeit vorgeschickt, während die Hintermänner(innen) ihre Kassen und Konten füllen. Andererseits geht es genau um die Befreiung davon.
Es sind sie großen internationalen Banken-Konzern-Konglomerate und Militärisch-Industriellen-Komplexe, die immer einen passenden Grund/eine passende Propagandaerzählung (er)fanden und -finden: früher war es der Kampf gegen den „Bolschewismus“ oder „Kommunismus“, heute ist es der Kampf gegen die „russischen Oligarchen“ (deren oftmals ihrem eigenen Volk nach dem Zusammenbruch der UdSSR geklautes Geld man hier gerne „investierte“). Zusätzlich verbündete man sich mit den moralisch absolut haltlosen ukrainischen Oligarchen (oder deren Spitzenvertretern) zwecks ausplündernder „Entwicklungshilfe“.
Auf wessen Seite unsere Regierenden handeln, sieht man deutlich an den überraschend schnellen Rettungsaktionen für Uniper und andere. Damit die trantütige Mehrheit der deutschen Bevölkerung schön ruhig bleibt, bekommt sie auch ein paar Brosamen ab – solange die Gelddruckmaschine nicht klemmt. Dass man durch sein „segensreiches Wirken“ ganz nebenher die Konkurrenzvorteile der deutschen Wirtschaft durch die guten Beziehungen zum rohstoffreichen Rußland wegschmiß, ist wohl auch „Putins“ Schuld?
Was danach kommt, wird dann wohl auch „Putin“ bestimmen - vielleicht sogar im wahrsten Sinne des Wortes. Denn Dumasprecher Wolodin verkündete am 21.09.2022 über und an die EU gerichtet:
"Und sie müssen endlich begreifen, wenn sie nicht aufhören, Waffen und Söldner an die Ukraine zu liefern, werden sie morgen Probleme haben, die viel ernster erscheinen werden, als die, die sie jetzt haben.“ Das ist nach Schoigus Darstellung
"Wir führen keinen Krieg gegen die Ukraine, sondern gegen den kollektiven Westen .... es steigt die Gefahr (*für Deutschland), im ukrainischen NATO-Krieg mehr zu werden als ein Waffenlieferant: Deutschland wird zum Kombattanten. Eine verantwortungslose Regierung führt einen Wirtschaftskrieg gegen Russland – auf Kosten der deutschen Bevölkerung."
offensichtlich die dritte und letzte Warnung nach Putins Darlegungen und dem Treffen der Schanghaier Organisation zur Zusammenarbeit (SOZ) in Samarkand.

Die UdSSR wurde auf unrechtmäßige/verfassungswidrige Weise - trotz eines klaren Referendum-Ergebnisses für den Erhalt - durch die damaligen Republikspräsidenten von Rußland, Belorußland, Ukraine (Treffen in Beloweschskaja Puschtscha) zerbrochen. Weder die EU noch USA protestierten gegen diesen Rechtsbruch; das Referendum zählte für sie also nicht! Warum sollten sich die betroffenen Bürger in der Ostukraine vor und nach dem Referendum über den Beitritt für die Meinung des einstigen und wieder aktiven Gegners interessieren, zumal sie sehr konkrete Erfahrungen mit ihm haben? Das Ergebnis ist voraussehbar, weshalb es hier schon „vorbeugend“ in Misskredit gebracht wird. Der ortsansässigen Bevölkerung bringt es endlich die gewünschte (und seit 2014 verteidigte) Freiheit, was die Hauptsache ist!

*eigene Einfügung; Neuerdings weist man in Ru auf den fehlenden formalen Friedensvertrag mit D hin (ähnlich Japan), also sind deutsche Waffenlieferungen an die Ukraine ein Bruch des Waffenstillstandsabkommens von 1945 durch D mit allen daraus folgenden Konsequenzen. Einer Kriegserklärung bedarf es also nicht. Und ja, die zweitklassige Verabschiedung der russ. Westgruppe aus D hat tiefe Spuren bei Russen hinterlassen.)

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Erectus Civis
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Ich stelle diesen Satz voran: "Der Kapitalismus trägt den Krieg in sich wie die Wolke den Regen". Durch die Teilmobilisierung und die Referenden in den von Russland eroberten Gebieten, sollten sie zu Gunsten Russlands ausfallen, ist die Gefahr...

Ich stelle diesen Satz voran: "Der Kapitalismus trägt den Krieg in sich wie die Wolke den Regen". Durch die Teilmobilisierung und die Referenden in den von Russland eroberten Gebieten, sollten sie zu Gunsten Russlands ausfallen, ist die Gefahr eines ganz Europa umfassenden Krieges enorm gestiegen.Vermutlich war diese Eskalation nicht einmal in Washington geplant als man beschloss Russland so lange zu reizen bis es über den dargehaltenen Stock sprang und in der Ukraine einmarschierte. Nun ist westliche Politik durch eine Selbstüberschätzung geprägt,so dass durchaus die Gefahr besteht die russischen Ankündigungen nicht ernst zu nehmen. Dass aber sollte man,Putin war und ist immer noch berechenbar. Was er sagt, hat Bedeutung besonders auch für die westlichen Regierungen. Die Problematik ist möglicherweise die Geografie,die USA glauben durch einen Ozean geschützt zu sein und deshalb ruhig zusehen zu können wie erstens Russland in die Knie geht und zweitens ihre westlichen Konkurrenten wirtschaftlichen Bankrott anmelden. Zwei Fliegen mit einer Klappe.

Für Russland gibt es nur kein zurück mehr.Dieser Krieg muss aus seiner Sicht gewonnen werden,dazu hat man sich schon zu weit vorgewagt. Ähnliches gilt für den Westen auch da hat man sich zu weit aus dem Fenster gewagt. Wenn man den Warnungen des serbischen Präsidenten glauben möchte, hat Europa nur noch 1-2 Monate Zeit eine Lösung zu finden bevor es zum Finale kommt. Manche gehen von einer noch kürzeren Zeit aus. Es gibt ein sehr interessantes Buch von Röper,dessen Titel genau zur heutigen Situation passt: "Seht Ihr ,was Ihr angerichtet habt" .Man wollte nicht erkennen, dass auch Russland berechtigte Sicherheitsinteressen hat und meinte deshalb,d en "Bären" in die Enge treiben zu können. Das Resultat ist, dass es nun in ganz Europa keine Sicherheit mehr gibt.

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bataisk
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Wir müssen uns als Volk wieder dem Begriff der Nation zuwenden, realisieren das es notwendig und berechtigt ist für unsere gemeinsamen Interessen einzutreten, weil dies ein einzelner Mensch eben nicht kann. Dazu gehört ebenso ein funktionierendes...

Wir müssen uns als Volk wieder dem Begriff der Nation zuwenden, realisieren das es notwendig und berechtigt ist für unsere gemeinsamen Interessen einzutreten, weil dies ein einzelner Mensch eben nicht kann. Dazu gehört ebenso ein funktionierendes Gemeinwesen wie auch eine gute Infrastruktur.
Dazu müssen wir uns von den Verfehlungen der Nazis lösen, ohne sie zu ignorieren oder zu vergessen. Sie sind Bestandteil unserer Geschichte - nur so können wir lernen diese Fehler in Zukunft zu vermeiden.
Doch dazu bräuchte es fähige Persönlichkeiten die ein Land führen und eine Stimmung in unserem Land, die zugleich Misstrauen wie auch Wahrheitsliebe gegenüber der Politik empfindet. Wladimir Putin (und ich halte das für seinen größten Verdienst) ist eine Persönlichkeit die dies für sein Land, Russland, geschafft hat.
Das müssen wir nicht mögen, wir sind ja Deutsche - doch anerkennen und daraus lernen sollten wir.
Eine Nation kann nur bestehen, wenn sie sich von jeder scheinbaren Stärke löst, die nicht aus ihr selbst entspringt.

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George Kaplan
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