Trump und Putin in Helsinki

Von der Strickjacke zur Trickjacke

Autor: U. Gellermann
Datum: 17. Juli 2018

Die Zeit der Strickjacken-Diplomatie ist vorbei. Jene Zeit, als Helmut Kohl und Michail Gorbatschow in gemütlichen Woll-Jacken bei offenkundig gemütlichem Plausch auf den Fotos deutscher Medien zu sehen waren. Da fand man es ganz normal, lobenswert sogar, dass zwei Staatschefs locker und freundlich miteinander redeten. Und als der deutsche Kanzler den russischen Präsidenten Jelzin zum gemeinsamen Schwitzen in der Sauna traf, erfand der SPIEGEL das schöne Wort von der "Badehosenfreundschaft". Das war die Zeit, als die Sowjetunion baden ging: Der naive Gorbatschow hatte an die mündliche Versicherung seiner Verhandlungspartner geglaubt, nach der die NATO brav in ihren bisherigen Grenzen bleiben würde. Und mit dem Alkoholiker Jelzin begann der Schlussverkauf der russischen Volkswirtschaft zu Tiefstpreisen.

Offenkundig nehmen die Medien den Russen übel, dass sie heute nichts mehr verschenken: Beim Treffen der Staatschefs Putin und Trump mochten sie statt einer Strick-Jacke nur noch eine Trick-Jacke sehen. Denn "Donald Trump ist in eine Falle geraten" wusste der oberschlaue DEUTSCHLANDFUNK und die transatlantische SÜDDEUTSCHE konnte sogar aus München erkennen: "Für Putin ist Trump ein nützlicher Idiot". Was hätte Putin mit einem Staatsgast machen sollen? Ihn grillen? Die TAGESSCHAU schwingt sich sogar zu einer drastischen Medien-Kritik auf: "Die staatlich gelenkten russischen Medien sind nach dem Treffen in Helsinki voller Begeisterung". Wenn sich die Hamburger Nachrichtensendung doch selbst mal bei ihrer ungelenken Weitergabe von Regierungsmeinung beobachten würde. Im Auftrag der Gebührenzahler ist die ARD-Sendung jedenfalls nicht unterwegs. Gelenkt wird sie eher vom Pressesprecher Merkels.

Die Trick-Jacke hatte in Helsinki eindeutig Trump an. Dessen überschwängliche Begeisterung über das Gespräch war wohl der Versuch, seine waffenklirrende Vorbereitung des Präsidenten-Dialogs mit lautem Klatschen zu übertönen. Drängelt doch der amerikanische Waffenhändler die NATO-Staaten seit langem zur Erhöhung ihrer Rüstungs-Etats. Auch die Steigerung der US-Militärausgaben von bisher 634 auf 716 Milliarden Dollar war für Trump in Helsinki kein Thema. Für die üblichen deutschen Medien ebenfalls nicht. In kühler Tradition sowjetischer Außenpolitik erinnerte Wladimir Putin daran, dass Russland eine Reihe von Vorschlägen unterbreitet habe, um die Verhandlungen über das Rüstungskontroll-Abkommen NewSTART, das 2021 ausläuft, wieder aufzunehmen. Und so produzierte der russische Präsident auch die einzige Nachricht rund um das Treffen in Helsinki, die es wert ist diskutiert zu werden.

Die medialen Versuche die Begegnung der Präsidenten auf angebliche russische Hacker-Angriffe im US-Wahlkampf zu reduzieren, haben eine fatale und eine witzige Seite. Journalisten, die Geheimdienst-Informationen zur Grundlage ihrer Arbeit machen, sind nur peinlich. Sie sollten eigentlich wissen, dass die Dienste der Verschleierung dienen und nicht der Wahrheitsfindung. Witzig allerdings ist es, wenn man von Donald Trump verlangt diese unbewiesenen Hacker-Operationen in Helsinki zu thematisieren. Was hätte Trump machen sollen, wenn Putin sich als Urheber der nebulösen Hacker-Attacken geoutet hätte? Auf der Stelle zurücktreten?

Der Sonderermittler Robert Mueller, auf dessen ‚Erkenntnissen‘ die Hacker-Meldungen beruhen, war im Vietnamkrieg Elite-Soldat und wurde mehrfach ausgezeichnet. Brav diente er dann als Chef der Bundespolizei FBI, sowohl unter George W. Bush als auch unter Barack Obama. Er hatte den Auftrag die Anschläge vom 11. September 2001 aufzuklären. Zu keiner Zeit wollte er allerdings die saudische Spur und die engen Beziehungen zwischen der Bush-Family und dem saudischen Königshaus thematisieren. Soweit zur Wahrheitsfindung.


Kommentare

Folgende Leserbriefe wurden zu diesem Artikel geschrieben:

Am 20. Juli 2018 schrieb Klaus Bloemker:

@Karola Schramm
"Doch die Zeit lässt Scham und Reue schmilzen wie Schnee in der Sonne."

Da haben Sie unrecht. Die Scham war früher geringer. Sie hat zugenommen mit den Jahren. Das Holocaust Denkmal ('Mahnmal der Schande') in Berlin wurde erst 2003 eingeweiht. Vorher war davon wenig die Rede.

Hier ist, was Norman Finkelstein 2007 dazu gesagt hat:

"Es fällt schwer, sich heute daran zu erinnern, dass der Nazi Holocaust mal ein Taboo Thema war. In den frühen Jahren des Kalten Krieges bedeutete, den Nazi Holocaust zu erwähnen, die wichtige US - Westdeutschland Alliance zu unterminieren. Die schmutzige Wäsche der kaum de-nazifizierten westdeutschen Eliten zu waschen hieß, in die Hände der Sowjetunion zu spielen, die nicht müde wurde, an die Verbrechen der westdeutschen 'Revanchisten' zu erinnern.

Antwort von U. Gellermann:

Stimmt: Die Scham war früher noch geringer. Bis zu den Frankfurter Auschwitz-Prozessen konnten in der alten Bundesrepublik schamlos alte Nazis im im neuen Staatsdienst Unterschlupf finden: In den Geheimdiensten ebenso wie im Aussenministerium. Aber dass sie danach zugenommen hat lässt sich kaum feststellen: Immer noch ist die Nazi-NPD nicht verboten. Auch die Gesinnungs-Nazis in der AfD (Poggenburg, Höcke, etc.) laufen frei rum. Und eine Nazi-Terrorgruppe hat jahrelang mordend durchs Land toben dürfen. Als man ihr eher versehentlich den Prozess machte wurde ihre Gründung durch den Verfassungsschutz vor Gericht nicht untersucht. Schamlos, einfach nur schamlos.


Am 20. Juli 2018 schrieb Karola Schramm:

Deutschland ist stolz das Land der "Dichter und Denker" zu sein. Doch seit der nationalsozialistischen Diktatur mit seinem Staatsjournalismus hat sich ein anderes Deutschland gezeigt. "Das Volk der Richter und Henker" wie Karl Kraus es sah.

Nach dem Zusammenbruch in Form des verlorenen 2. Weltkrieges gab es vordergründig Reue und Schuldzuweisungen. Hat jemals jemand von den damals wichtigen Politikern die Schuld auf sich genommen und Besserung gelobt? Nein.
Erst mit Willi Brand wurde mehr Demokratie gewagt, mehr Sozialstaat angestrebt, die Presse war vielfältig und frei.
Doch die Zeit lässt Scham und Reue schmilzen wie Schnee in der Sonne.

Nun singen die Nachfahren wieder ihre Lieder vom großen deutschen Land und wieder sind es Journalisten, die diesem Gesang die beleidigenden, menschenfeindlichen und kriegsgeilen Texte vorgeben, die sich gegen Länder richten, die sich dem Diktat Deutschland - nun eingebettet in EU und Nato - nicht unterwerfen wollen.

Viele Länder haben in der Finanz/Euro/Bankenkrise gelernt: Man kann Deutschland nicht trauen.

Deutschland verbündet sich mit dem starken Amerika und macht jeden völkerrechtswidrigen Krieg um Öl und Bodenschätze begeistert mit. Es gehorcht dem großen "Bruder Amerika." Konsequenzen und Lehren aus Vergangenheit und Gegenwart? Keine.

Deutsche Politik hat kein Gewissen.
Die Journalisten, Sprachrohre der politischen Klasse reihen sich ungestraft ein in die politische Hetze, den Hass, die Wut auf Russland, das die Härte, emotionale Kälte und Hinterhältigkeit deutscher Politik im 2. Weltkrieg besonders hart getroffen hat, hätte nun Mitgefühl und Aufbauhilfe verdient. Doch nichts davon wird wahr gemacht, auch nicht als Wiedergutmachung für angetanes Unrecht.

Putin ist wachsam und kennt die Geschichte.
Trump hingegen wirkt wie enthusiastisches Großmaul, der zwar Massen blenden und fesseln kann und klein beigibt, wenn es darum geht, Frieden zu schaffen. Dann verkauft er lieber Waffen. Trotzdem war es gut, für den Frieden in der Welt, dass sich diese beiden Präsidenten begegnet sind und miteinander sprachen. Ein kleiner Schritt - Ja - der trotzdem Lob von der Presse verdient gehabt hätte statt Häme und Spott, denn Alles beginnt mit dem ersten Schritt.

Der deutsche Journalismus hat sich seit Jahren als bestechlich erwiesen und ist zum "Hetzjournalismus" verkommen, wie Karl Kraus ihn verbissen nannte. Er nannte sie "Tintenstrolche, Fanghunde der öffentlichen Meinung, Preßmaffia, Preßköter." So ein Journalismus verdirbt den guten Geschmack der Bevölkerung, den Charakter, stachelt sie auf zum Krieg, verbreitet Lügen und bringt Streit in die Gesellschaft.
Deutschland ist wieder das "Land der Richter und Henker."


Am 20. Juli 2018 schrieb Roland Krast:

Lieber Herr Gellermann,
bei Ihnen heisst es "Über Kritik freuen wir uns". Jetzt bin ich nach eigener Einschätzung kaum "links", sondern konservativ; aber, Schreck lass nach, kann ich an Ihrem Artikel nichts finden, was kritisierbar wäre - weil einfach für mich stimmt, was Sie schreiben!
Bitte weiter so!
Etwas persönliches zum Schluss: Menschen wie Sie würde ich gern in politischer Verantwortung sehen, dann bekämen Sie auch meine Stimme. Allerdings ist mir klar, daß gerade jemand wie Sie keinerlei Chancen in irgend einer Partei hat.


Am 20. Juli 2018 schrieb Klaus Bloemker:

"unbewiesenen Hacker-Operationen" bei US Wahl.

Die Frage ist meiner Ansicht nach nicht, ob die bewiesen oder unbewiesen sind, sondern ob sie relevant sind. - Relevant für das US - russische Verhältnis.

Und zur Presse:
Natürlich kann niemand bei uns Trump leiden. Aber er wird unterschätzt. Er hat 15 andere republikanische Kandidaten im Vorwahlkampf rausgeworfen. Er hat die Bush- und die Clinton Dynastie ausgeschaltet. Er hat erkannt, dass die liberalen Ostküstenintellektuellen den amerikanischen Patriotismus und die Angst vor dem Verlust der amerikanischen Identität durch Einwanderung nicht verstehen (wollen). - Wie bei uns die politisch-korrekt Liberalen auch nicht.

Antwort von U. Gellermann:

Immer wenn das Wort DIE auftaucht sind die jeweiligen Gruppen nicht analysiert sondern pauschalisiert. Auch hat die „Analyse“ wenig mit dem Thema zu tun.


Am 19. Juli 2018 schrieb Heinz Schneider:

Dass der Konformitätsdruck in deutschen Redaktionsstubenoffenbar sehr hoch ist, hat der jetzige Bundespräsident bereits im November 2014 öffentlich, in der FAZ, festgestellt. Der Meinungskorridor in den Medien sei schon mal breiter gewesen, der Konformitätsdruck hoch und das Meinungsspektrum draußen im Lande erheblich breiter.

Auf ein kurzes Raunen im Feuilleton folgte daraus -nichts.

Zunächst ist das wohl eher ein Ausdruck wirtschaftlicher Macht, der in den Medienkonzernen und aus der Wirtschaft auf diese wirkt. Diese dürfte es selbst nach Auffassung der liberalen Freiburger Schule schlicht nicht geben, weil sie Demokratie verunmöglicht.

Für die Parteien, besonders seine, hätte Steinmeier den gleichen Befund feststellen können. Allerdings folgt dies auch aus dem Umstand, dass den Medien die Abonnenten und den Parteien die Mitglieder weglaufen und diese zur nackten Existenzsicherung auf Anzeigenkunden und Parteispenden aus den Unternehmen angewiesen sind. Letztere müsste übrigens verbieten, wer die Demokratie erhalten will.

Die Meinungsvielfalt in den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten ist, noch, erheblich breiter, sogar die gesendete. Die Konsumenten verschmähen das Angebot aber weitgehend, sie lieben die Konformität tendenziell eher. Inzwischen möchten Mehrheiten nach dem Gewerkschafts- auch den Rundfunkbeitrag einsparen.

Natürlich hat Uli Gellermann mit seiner beißenden Medienkritik vollkommen recht. Für die angeführten Beispiele abgrundtief schlechten Journalismus müssten sich die verantwortlichen Redakteure schämen. Ich bin nicht sicher, ob sie das tun. Vielleicht merken sie gar nichts.

Fakt ist aber auch: Nachrichten, die die westliche Vorherrschaft und die imperiale Lebensweise ankratzen, wollen Mehrheiten eher nicht hören. Platons Höhlengleichnis veranschaulicht die Gründe.


Am 19. Juli 2018 schrieb Hella-Maria Schier:

Trump ist kein Friedensengel und was andere Länder mit den Waffen machen, die sie durch ihn vermehrt erhalten, wird er nicht als seine Verantwortung begreifen. Geschäftsmentalität. Ich nehme auch an, dass er die Rüstungsindustrie zufriedenstellen muss, wenn er im Amt bleiben will. Inwieweit er selbst auch in Zukunft Waffen einsetzen wird, werden wir sehen. Dann werde ich ihn dafür kritisieren, für Gespräche mit Putin aber nicht.
Hillary Clinton war eine sehr kriegsorientierte Kandidatin, auch gerade gegen Russland und den Iran. Die Waffenindustrie hätte meines Wissens auch sie gern als Präsidentin gehabt!
Sie gehört zu der Globalisten-Gruppe des New American Century, nach deren offen ausgesprochenem Bekenntnis die USA, als Welt-Imperium verstanden, dazu bestimmt sind, als einzige Großmacht die Welt zu beherrschen, politisch und kulturell, am amerikanischen Wesen soll sozusagen die Welt genesen. Details in den Schriften von Brzezinsky und Thomas Barnett zu lesen. Für diese ideologischen Details wird sich Donald Trump nach meiner Einschätzung nicht sehr interessieren, noch erwärmen, wie die meisten Amerikaner auch nicht angesichts der damit verbundenen dauernden Kriege. Nicht weil er besondere Skrupel hätte, aber er vermittelt kein abgehobenes, fanatisches Sendungsbewusstsein und ist vielleicht einfach mehr Realist. Sofern das zu Verhandlungen mit Russland führt, ist es mir recht und ich muss ihm ja ansonsten nicht anhängen. Tobias Riegel schrieb bei den Nachdenkseiten letztens einen ganz interessanten Artikel darüber, wonach Trump wohl von einem Bereich der Wirtschaft gestützt wird, der von der Globalisierung nicht profitiert. Diese Gruppe bekämpfe innerhalb der USA und sogar innerhalb der Geheimdienste die Globalfraktion und wisse auch von etlichen spektakulären Verbrechen der letzteren, habe ich anderswo gelesen.
Was soll man machen? Eine nennenswerte linke Opposition gegen die Globalisierer gibt es praktisch nicht, denn diese haben es zumal in Europa verstanden, jeden Widerstand durch pure Umetikettierung nach rechts zu schieben. Eine dümmliche PR-Waffe, der unsere Linken regelmäßig erliegen, was mir wirklich schwerfällt nachzuvollziehen und was ganz wesentlich zu einem Erstarken der Rechten führt. Im Zweifel werden sich die Globalisierer wahrscheinlich lieber mit kapitalistisch rechter als mit einer starken linken Opposition auseinandersetzen wollen. Unsere Linken betreiben von SPD bis zu Kräften in der Partei Die Linke ihren Untergang systhematisch selbst, wozu auch völlig irre wirkende Extrem-Forderungen nach offenen Grenzen und Abschaffung von Nationalstaaten wesentlich beitragen, womit man Wähler dann auch von vernünftiger Zuwanderungspolitik abschreckt und nach rechts treibt, wo man sie dann bekämpfen kann zwecks Abbau der Demokratie. Ganz durchsichtig ist das alles nicht.
Der Kapitalismus hat heute eine rechte und eine pseudolinke Hand, die sich gegenseitig zuarbeiten nach der Devise, wenn es schon eine Opposition geben muss, schaffe dir deine eigene selbst und ersetze damit die echte. Auf linke Politiker allein können wir also nicht setzen, wenn es um unser Überleben geht und daran sind die Linken selbst schuld. Ich werde ihnen das nicht so leicht verzeihen, zumal einige von ihnen, wie z.B. Jakob Augstein jetzt auch noch den Sozialstaat angreifen, nachdem sie alles andere Linke (den globalisierungstauglichen Internationalismus ausgenommen) schon mit einem "rechts" Etikett versehen haben, um es abzuschaffen. Ihre Arroganz gegenüber dem Volk, Verzeihung den Bürgern, ist unfassbar. Mir fehlt dafür jedes Verständnis.
Wann greifen die echten Linken diese Pseudofraktion endlich mal entschieden an? Mit denen ist nichts zu gewinnen.
Also bleibt uns, zumal in der Außenpolitik, nichts anderes übrig, als jeweils die für uns weniger gefährliche Aktion von Konservativen bis Rechten wie Trump zu unterstützen ohne ihnen auch ansonsten anzuhängen oder uns an sie zu binden.

Antwort von U. Gellermann:

Den zitierten Artikel habe ich gelesen und viel Meinung und wenig Fakten gefunden. Das ist ist einer seiner Schlüsselsätze: „Manche Beobachter vermuten"


Am 19. Juli 2018 schrieb Matthias Brendel:

Eine deutsche öffentlich-rechtliche Zwangsmedienwelt, die sich nur noch als Nato Pressedienst begreift ist absolut obsolet.
Sie widerspricht ihrem gesetzlichen Auftrag in jeder Weise. So beginnt Diktatur.

Frau Spurgat hat alle wichtigen Details zusammengefasst, dem ist nichts hinzuzufügen, vielen Dank für die akribische Ausarbeitung.

Wer sich heute öffentlich für Frieden einsetzt, braucht ein schnelles Pferd, denn die Freunde gepflegter Einmärsche in souveräne Staaten sind auf breiter Front zugegen und scheinen niemals aufzugeben.
Das Kapital ist eben mit ihnen.


Am 19. Juli 2018 schrieb Andreas Buntrock:

Werter U. Gellermann,

da ich nicht mehr bereit bin, einen Ihrer vorzüglichen Beiträge zu versäumen, möchte ich Sie bitten, mich in Ihren Verteiler aufzunehmen.

Frage: Ist Ihnen schon aufgefallen, daß "unsere vorzüglichen Leitmedien" in ihren der Meinung der Leser gewidmeten Kommentarspalten offenbar darauf "verzichten", Kommentare, welche Ihre Seite als Quelle zitieren, zu veröffentlichen?
Offensichtlich vertragen diese "Leitmedien" nicht allzuviel an Gegenwind.

Antwort von U. Gellermann:

Ihr Name wurde umgehend in die Liste übernommen. – Die Leitmedien haben bisher auch meinen Rechtsstreit mit der SÜDDEUTSCHEN nicht wahrgenommen. Nicht mal die SÜDDEUTSCHE selbst bringt den „Fall“, obwohl er durchaus eine Nachricht wäre.


Am 19. Juli 2018 schrieb Ursula Schleier:

Immer wieder bin ich Ihnen, Herr Gellermann, dankbar für die hervorragenden Kommentare !


Am 19. Juli 2018 schrieb Beate Hermann:

DA HABEN SIE RECHT HERR GELLERMANN !!

Antwort von U. Gellermann:

Gemeint ist dieses Video:
https://kenfm.de/die-macht-um-acht-5/


Am 18. Juli 2018 schrieb Uschi Peter:

Zu Uli G. - danke für die gute Analyse. Trump kann eben nicht wie er vielleicht möchte, weil er abhängig ist von den Strippenziehern, die hinter jedem US-Präsidenten stehen. Wer ausschert , büßt es.
Und Ulrike Spurgat - besser könnte ich es nicht sagen.


Am 18. Juli 2018 schrieb Otto Bismark:

Journalismus hat doch heutzutage nichts mehr mit Berichterstattung oder gar Wahrheitsfindung zu tun, zumindest nicht in den sogenannten Mainstreammedien. Wer das glaubt hat die Zeit verschlafen. Es geht ausschließlich um Beeinflussung und Meinungsbildung in dem einen oder anderen Sinne. Das Revolverblatt mit den vier Buchstaben zeigt es doch völlig unverhüllt. Und wenn eben der Zug im Moment nicht in die richtige Richtung fährt oder zu fahren scheint, dann nur Haß und Häme, ansonsten stromlinienförmige Anbeterei. Nichts und Niemand nimmt dem aufgeklärten Konsumenten, d.h. demjenigen, der derartiges im Kantschen Sinne für sich in Anspruch nehmen will die Mühsal eigenen Nachforschens und Denken ab. Dabei ist das doch heutzutage überhaupt nicht mehr schwierig, zuallererst schaue man sich die Quellen an! Und eine gehörige Portion kritischer Geist ist vonnöten. Dann wundert man sich selbstverständlich nicht mehr, was herauskommt. Schauen wir uns doch einfach mal das Beispiel der angeblichen Beeinflussung der US-Präsidentschaftswahlen durch Rußland an. Was ist denn dabei eigentlich so aufregend? Aufregend wäre doch nur, wenn eine solche Beeinflussung nicht stattgefunden hätte, will sagen, wenn die Russen nicht versucht hätten, die Sache in ihrem Sinne zu beeinflussen. Dann wären doch Putins Leute ihr Geld nicht wert und man kann davon ausgehen, daß der alte Fuchs die dann längst davongejagt hätte. Nein, so etwas findet doch in der Welt immer überall statt, wichtig ist lediglich, sich von einem solchen Thema nicht erschlagen resp. dies zum Gegenstand werden zu lassen! Und das ist die Methode, die Öffentlichkeit wird mit solchen Diskussionen vollständig von den wahren Problemen dieser Welt weggelockt!


Am 18. Juli 2018 schrieb OB Brauerhoch:

Trump und Putin sollten sich öfter treffen, dann lernt Trump sicher allmählich, mit dieser Qualität ausgefuchster Politik umzugehen.
Und die Anti-Rußland-Fetischisten können weiterheulen...


Am 18. Juli 2018 schrieb Susanne Kreuzer:

Pest oder Cholera - mit was möchte man lieber leben?


Am 18. Juli 2018 schrieb Alles nur Satire:

Ich hatte gestern die deutschen Medien als Luftpumpen bezeichnet.
Es ist mir völlig klar, das diese Bezeichnung absolut unzureichend ist, um die professionelle Niedertracht und Bereitschaft zum bewussten Lügen auch nur annähernd verbal zu umschreiben.

Nun ist Trump auch ein Verräter, weil er mit Vladimir Putin gesprochen hat. Das hatte Bolton vor einigen Wochen auch schon getan, sogar im dunklen Heim des Bösen, im Kreml. Um eben jenes Treffen in Helsinki vorzubereiten.

Was für eine verlogene Mischpoke diese deutschen Atlantiker, diese marktradikalen Wirtschaftsfaschisten doch sind.

Ganz schlecht dabei ist, das es immer noch viel zu viele Menschen gibt, die all diesen postfaktischen Scheiß bereitwillig glauben wollen.

Die wirkliche Katastrophe dabei ist, die dürfen alle wählen und tun es auch...


Am 18. Juli 2018 schrieb Sylvia Amberger:

Sehr geehrter Herr Gellermann,
als Sie unmittelbar zu Beginn der Trump-Präsidentschaft in der Rationalgalerie vor Trump gewarnt hatten gab es viel Empörung. Ich dachte auch, dass Trump im Vergleich zu Frau Clinton, gerade in den US-Beziehungen zu Russland, ein Fortschritt sein könnte. Sie hatten Recht. Der Mann ist der bisher verrückteste Ausdruck des US-Imperialismus.


Am 18. Juli 2018 schrieb Sarah Steinkopff:

Trump hat doch einfach nur das >NICHT< beim Putinbesuch vergessen?
und du hast doch sicher nur das >K< vor „"ein postfaktisches Arschloch" vergessen, oder?
Die Kleinen hängt man, die Großen lässt man laufen!

Wunderbar: Bei Google braucht man nur mal anzufragen: "Was bedeutet ein postfaktisches Arschloch?" ??? und man bekommt seitenweise Kommentare zu Gellermanns Verbrechen.


Am 18. Juli 2018 schrieb Michael Riecke:

Warum war Herr Trump so lammfromm gegenüber Herrn Putin? Hat Herr Putin Herrn Trump, von den Dolmetschern unbemerkt, eine kurze Videosequenz auf seinem Smartphone gezeigt? Dabei kurz bemerkt, das Video sei 2 1/2 Stunden lang.
Kein Witz, im Deutschlandfunk oder WDR 5 war zu hören, Putin habe Trump mit etwas zu intimen Videos in der Hand.

Antwort von U. Gellermann:

Das Video (niemand hat es gesehen) spielt in jener Ausgabe der SÜDDEUTSCHEN ZEITUG eine gewichtige Rolle, die zum laufenden Beleidigungsprozess gegen Uli Gellermann führte.


Am 18. Juli 2018 schrieb Wolfgang Hax:

Lieber Herr Gellerman,
ich lese schon längere Zeit ihre herrlichen (!) Kommentare zum Zeitgeschehen.Bisher war mir aber nicht bewußt, dass man auch in einen Verteiler aufgenommen werden kann. Da ich zukünftig keine aktuellen Beiträge mehr von Ihnen verpassen möchte, würde ich mich freuen wenn Sie mich auch in Ihren "Verteiler" aufnehmen würden.
Herzliche Grüße aus der Südpfalz:

Antwort von U. Gellermann:

Ihr Name ist jetzt im Verteiler.


Am 17. Juli 2018 schrieb Bert Schradermann:

In Helsinki hat man mal Prinzipien vereinbart, wie eigentlich verfeindete Seiten ganz gut miteinander zurecht kommen können. Von derlei Ansätzen, von wechselseitig vorteilhafter Zusammenarbeit mit den Russen gar, wollen unsere freien Medien indes nichts wissen. So genüsslich wie offenkundig dankbar zitieren sie lieber in Endlosschleife auf allen Kanälen McCain und wenige Konsorten. Wie schäbig - und gegen unsere vitalen Interessen.


Am 17. Juli 2018 schrieb Ulrike Spurgat:

Komma hin, Komma her, brillant geschrieben und inhaltlich ein "Knaller." Wie wichtig die kontinuierlichen und am "Puls der Zeit" Artikel sind zeigt die unverblümte dämliche, bescheuerte, hinterhältige, boshafte, nickelige und unreflektierte Meinungsmache, die offensichtlich das Herz und das Hirn vernebeln sollen anders lässt sich nicht erklären, dass von Morgends bis in den Abend im Minutentakt der größte Stuß berichtet wird mit noch bestussteren Experten die stirnerunzelnd den Untergang des Abendlandes verkünden.
Der Verlust der Sowjetunion schmerzt noch und so will ich auf den Verrat Gorbatschows und dessen Anbiederung an den Westen nicht weiter eingehen. Pfui Teufel !!!
In den USA gibt es eine Gruppe die niemals akzeptieren werden, dass die Völker der Welt das Recht auf Selbstbestimmung haben, dass sie ihre Geschicke selber in die Hand nehmen, und dass sie sich die Einmischung der USA verbitten, die sich weder an internationale Regeln halten, noch das Völkerrecht akzeptieren. Und wenn die Schnapsnase Jelzin, eine Schande für die russischen Völker, der sich zum besoffenen Tanzbär gemacht hat und alle Vorurteile, die der Westen liebend gerne benutzt, wenn es gegen die Sowjetunion/Russland geht aufgreifen, macht es nicht einfacher, wenn man erkennt, dass der rote Faden sich in der Geschichte findet. Im Faschismus hat man nichts ausgelassen die Sowjetunion zum "schwarzen Mann" zu machen, und es immer und wieder zu wiederholen, bis es in den Hirnen und Herzen sich einnistet, und der unfassbare und blutige Angriffs- und Vernichtungskrieg so vorbereitet werden konnte.
Es ist immer gut, wenn man miteinander spricht und Präsident Putin ist weder Jelzin noch der Antikommunist Gorbatschow. Das macht die "Mickey Mouse" zum wilden Wutz und sie verknusern nicht, dass die Bödenschätze, der Reichtum der Völker nicht mehr, wie zu Jelzins Zeiten auf dem "Grabbeltisch" verhökert werden. Kapital muss sich ausbreiten und akzeptiert keine Grenzen wie man tag täglich in der Welt sehen kann.
Dreimal hat die Sowjetunion am Boden gelegen, dreimal mussten sie gegen alle Widerstände kämpfen, aufstehen und weitermachen. Dreimal ist es ihnen gelungen. Unfassbar nach 27 Millionen ermordeter Sowjetbürger, nach Kälte, Hunger, Not, nichts hat sie brechen können, und vor den Völkern Russlands kann ich mich nur verneigen und ihnen das Beste wünschen.
Das Kapital mit seinen Speichelleckern, wie Merkel, Maas und die korrupte Clique in den USA geben keine Ruhe und Trump ist mit Vorsicht zu genießen. Die Seidenstraße ist denen ein Dorn im Auge und wenn dem Kapital die Felle wegschwimmen weiß man ja was passieren wird:
Sie werden überall einmarschieren, wenn es ihnen Vorteile bringt. Zu hoffen ist, dass Russland nie wieder den Fehler macht den Vertretern des Kapitalismus irgendetwas, egal was zu glauben.
Der "alte Kommunist," mein Vater sagte zu Lebzeiten "Glauben kannste in der Kirche."
Und das unselbständige Deutschland braucht sich wirklich keine Sorgen machen, denn die Amis geben Europa niemals auf, im Gegenteil sie brauchen Europa, denn eine Annäherung an Russland werden sie immer versuchen zu unterbinden. Und dieses ganze Theater vor Helsinki mit den 2% usw. sollt die Position Trumps verbessern, wenn er mit Putin spricht. Letztendlich ist es die alte Leier von "Teile und Herrsche," nun nicht einmal mehr im Kleid der Diplomatie, sondern ohne Rücksicht auf Verluste.
Unterordnung ist das was die USA wollen und erwarten und die Vormachsstellung der USA erweitert sich mit den östlichen Ländern, die in der NATO sind, da diese enger mit Washington als mit Brüssel verbunden sind.
Bis 2020, wie ein gewonnenes Quizspiel liest sich folgendes: Wird die NATO in Europa 30 mechanisierte Bataillone, 30 Luftgeschwader und 30 Kampfschiffe haben, die in 30 Tagen oder weniger gegen Russland eingesetzt werden können.
Ernst Friedrich schreibt in seinem Anti Kriegs Werk von 1930:
"Wer Menschen in den Krieg zwingt, oder aufhetzt zu den Massenmorden, der sei verantwortlich mit seinem ganzen Hab und Gut und mit dem eignen Leben für das Wohl und Wehe der Soldaten!
Der König, der zu seiner Fahne ruft, ergreife selbst die Fahne!
So ein Soldat verarmt, so mag der König mit ihm betteln gehen!
Wenn Hütten niederbrennen in den Kriegen, so mögen auch die Schlösser und Paläste aufgehn in den Flammen!
Und immer, wenn ein Menschenleben an der Front, so mag ein König, oder ein Minister auch auf dem"Feld der Ehre" ruhn für Vaterland!
Und je zehn Zeitungsschreiber, die zum Krieg hetzen , setzt ein als Geisel für das Leben eines Kriegers!
Doch eines sage ich auch den bürgerlichen Pazifisten, die nur mit Händestreicheln, mit Teegebäck und frommen Augenaufschlag Kriege zu bekämpfen suchen:
"Kämpft gegen den Kapitalismus-und ihr kämpft gegen jeden Krieg."
Dank dem Galeristen, der wieder einmal mehr die Dringlichkeit aufzeigt und wachrüttelt gegen den Zeitgeist der Verblödung und Verdummung durch Medien und Politik.


Am 17. Juli 2018 schrieb Uwe Brenner:

So geht Journalismus: Mit einer sauberen Recherche über den Sonderermittler Robert Mueller. Bravo!


Am 17. Juli 2018 schrieb Harry Popow:

Wolf im Schafspelz

Kommt der Wolf, freundlich die Zähne fletschend, zu Rotkäppchen und schwört, im Namen des Friedens nur Gutes im Sinn zu haben, die Krallen aber im Namen des ?Volkes? geschärft zu halten. Das Rotkäppchen, solche großen Worte schon öfter im Ohr und die Ruhe in Person, lächelt zurück und sagt: ?Wir werden sehen...?


Am 17. Juli 2018 schrieb Lutz Jahoda:

HELSINKI WAR GESTERN

Da saßen sie nun friedlich einander gegenüber:
die beiden Staatenlenker und Denker West und Ost.
Wer von den beiden lenkt und denkt, ist klar. Jedoch worüber
denkt Trump? - Wie mach ich alles wieder trüber?
Wo schwenk ich hin? Was bringt Gewinn? Und was macht Sinn?
Das Pentagon, Trump ahnt es schon,
hätte viel lieber wieder den Frost
und das gewohnt rentable Verschärfen.
Und was macht Putin? Der hat Nerven, trinkt Tee im Kreml und wartet auf Post.


Am 17. Juli 2018 schrieb Michael Höhn:

Ausgezeichneter Artikel, lieber Uli! Solidarische Grüße.


Am 17. Juli 2018 schrieb Johannes M. Becker, Privatdozent Dr.:

Gut geschrieben, lieber Uli.
Einer meiner Freunde raisonnierte heute schon, wann ein Attentat auf Trump zu erwarten sei.
Wie ein aufgescheuchter Hühnerhaufen reagiert die mediale Front! Wobei das den Hühnern Unrecht tut...


Am 17. Juli 2018 schrieb Rudolph Bauer:

Ich bin sicher, es gibt noch viele weitere Leser/innen, die aufmerksam zur Kenntnis nehmen, was Sie schreiben, lieber und geschätzter Herr Gellermann.
Etwas Anderes, falls es Sie interessiert: eine Lesung gegen die AfD und deren Vor-Läufer, aufzuschlagen unter:

-https://www.youtube.com/watch?v=Fnd0ijizOCw&feature=youtu.be
-https://www.facebook.com/265831246795398/posts/1968347269877112


Am 17. Juli 2018 schrieb Vera Schwarzberger:

Eine tolle Analyse des Treffens. Bitte nehmen Sie mich in Ihren Verteiler auf.

Antwort von U. Gellermann:

Und schon sind Sie "drin".


Am 17. Juli 2018 schrieb Paulo H. Bruder:

Eile mit Weile! Auch ein treffender Kommentar bedarf des Korrekturlesens. Wie sonst kann ich mir die Gellermann'schen Schreib- und Kommafehler erklären? Der Inhalt indessen ist bestens. Ausgenommen der Satz: "Journalisten, die Geheimdienst-Informationen zur Grundlage ihrer Arbeit machen(,) sind nur peinlich." Peinlich sind auch die, welche keine Ahnung haben und ohne jegliche Information fabulieren.

Antwort von U. Gellermann:

Danke für das aufmerksame Lesen. Versehentlich wurde die nicht korrigierte Fassung gepostet.

Dran bleiben...

Schlagzeilen

Wenn Sie sich für die Artikel der Rationalgalerie interessieren und immer erfahren wollen, wenn es Neuigkeiten gibt, können Sie unseren RSS-Feed abonnieren:
RSS-Feed abonnieren

Kürzlich...

13. Juli 2018

Im Namen des Volkes

Keine Satire, Herr Gellermann!
Artikel lesen

13. Juli 2018

Illusionen über Donald Trump

Ein Waffenhändler als Friedensengel?
Artikel lesen

13. Juli 2018

Unzucht mit Wählern

Der NSU-Prozess schützt die Heimat vor der Wahrheit
Artikel lesen

09. Juli 2018

Rubikon macht Trump-Reklame

Blauer Dunst statt harter Fakten
Artikel lesen

09. Juli 2018

FAZ im Dienst der US-Navy

Bezahlte Werbung für den Krieg der USA auf Welt-Meeren
Artikel lesen

PDF dieses Artikels

Diesen Artikel herunterladen

Wenn Sie möchten, können Sie sich diesen Artikel auch als PDF-Datei herunterladen:
PDF-Datei laden

Artikel kommentieren

Brillant? Schwachsinn? Mehr davon?

Sagen Sie uns Ihre Meinung! Wir überprüfen Leserbriefe, bevor wir sie online stellen – nicht um sie zu zensieren, sondern um unsere Leser vor SPAM und Werbung zu bewahren. Über Kritik freuen wir uns!
Kommentar verfassen