Kindersoldaten im Jemen

Grabes-Stille in deutschen Medien

Autor: U. Gellermann
Datum: 21. Januar 2019

Die VATICAN NEWS schreiben darüber. Die SOS-Kinderdörfer wissen davon. GRAND TOURISME, das Magazin für Politische Kultur und Mobilität, kann nicht dazu schweigen: Die saudi-arabische Armee verheizt im anscheinend unendlichen Krieg im Jemen Kindersoldaten. Eisern schweigt die TAGESSCHAU. Das zentrale Nachrichten-Instrument der ARD tut so als wäre nichts. Doch Ladislaus Ludescher vom Germanistischen Seminar der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg hat diese Grabesstille kühl und wissenschaftlich dokumentiert: In seiner Langzeitstudie "Vergessene Welten" mit Daten zur Berichterstattung der Tagesschau im Jahr 2018 stellt er nach einer Auswertung von 4.000 Tagesschau-Sendungen fest: "Dass sich in der wichtigsten Nachrichtensendung im deutschsprachigen Raum, die täglich durchschnittlich von bis zu 10 Mio. Zuschauern verfolgt wird und für viele Menschen zu einem nicht unerheblichen Teil die politische Wahrnehmung der Welt bestimmt, die Berichterstattung stark auf den sog. Westen und Nahen Osten konzentriert, wodurch zahlreiche blinde Flecken entstehen. - Dazu gehört die von den Vereinten Nationen als aktuell schlimmste humanitäre Krise der Welt bezeichnete Situation im von Cholera und Hunger geprägten Bürgerkriegsland Jemen."

Dass die saudischen Kindersoldaten im Jemen nicht selten mit dem deutschen Export-Schlager, dem Gewehr G3 von Heckler & Koch ausgerüstet sind, ist kommt in der TAGESSCHAU nicht vor. Auch der Bau einer Waffenfabrik nach deutschem Muster im finsteren Königreich wird von der ARD-Nachrichten-Schleuder konsequent beschwiegen. Die staatseigene saudische Rüstungsfirma MIC produziert dort das deutsche Sturmgewehr G-36 in Lizenz. Heckler & Koch ist in einer Lage, in der öffentliche Aufmerksamkeit eher stören könnte. Denn immer noch bemüht sich die gern romantisch "Waffenschmiede" genannte Todes-Fabrik um einen Auftrag für das neue Standardgewehr der Bundeswehr. Als Ablösung für das bisherige Modell G36. Man ist in Konkurrenz mit anderen Wettbewerbern. In einem vertraulichen Schreiben des Beschaffungsamtes der Bundeswehr hieß es, dass keines der von verschiedenen Herstellern angebotenen Sturmgewehre die Anforderungen erfüllt habe. Den Unternehmen wurde eine Frist bis zum 15. Februar 2019 gesetzt, um die Probleme zu beseitigen. Da will man keinesfalls in die Schlagzeilen geraten.

Die Öffentlichkeit scheut auch Andreas Heeschen, der Mehrheitsgesellschafter bei Heckler & Koch. Das einzige bekannte Foto des Finanzjongleurs zeigt ihn auf einem Pressetermin im Bundestagswahlkampf 2009 in der Heckler-&-Koch-Zentrale in Oberndorf bei Rottweil. Da begrüßte der Schattenmann den Strippenzieher der CDU, Volker Kauder, damals Chef der Unions-Bundestagsfraktion, und auch den einstigen Verteidigungsminister Franz Josef Jung. Rechts von Heeschen saßen die Gäste aus Berlin. Links von ihm stand ein Maschinengewehr. Auf Fotos aus dem jemenitischen Kampfgebiet kann man das Maschinengewehr 4 (MG4) erkennen: Eine neue Waffe. Sie wurde erst seit 2005 bei den deutschen Streitkräften eingeführt. Heckler & Koch wirbt in Hochglanz-Prospekten gern mit der Feuerkraft des Mordgerätes: "Die große Kampfkraft und Kampfreichweite, die optimale Feuergeschwindigkeit und die einfache Handhabung machen es zu einer Waffe, die ihresgleichen sucht." Seinesgleichen sucht auch das konsequente Schweigen deutscher Medien über den Krieg im Jemen. Das stellte auch die Initiative Nachrichtenaufklärung (INA) fest.

Die INA ist ein Zusammenschluss von Medienwissenschaftlern und Journalisten, die die Öffentlichkeit auf Themen und Nachrichten aufmerksam macht, die von deutschen Massenmedien vernachlässigt werden. Unter den "Top 10 der vernachlässigten Themen im Jahr 2017" rangierte der Krieg im Jemen weit vorne. Die Initiatoren des Berichts gehen von der Prämisse aus, dass es in der deutschen Medienwelt ein ausgeprägtes „Rudelverhalten“, Themenkonjunkturen und notorisch ausgeblendete Themen gibt. Fraglos ist der Leitwolf des Rudels die TAGESSCHAU.

Jüngst erst hat die Bundesregierung einen Kriegsschiff-Export nach Ägypten bewilligt. Das Land ist Teil der von Saudi-Arabien geführten Koalition gegen die sogenannten Huthi-Rebellen im Jemen. Und die ägyptische Luftwaffe war auch an Bombardements im geschundenen Land beteiligt. Davon kein Wort in der TAGESSCHAU und in den ihr folgenden Subsystemen. Die Fregatte aus der Werft von Thyssen Krupp Marine Systems kostet rund 500 Millionen Euro. Das ist ein ganz ordentliches Schweigegeld. Auch wenn es nicht unmittelbar in die Redaktionen fließt. Schließlich schweigt auch die deutsche Regierung zu den saudischenm Verbrechen. Obwohl in den Staatsverträgen der öffentlich-rechtlichen Sender nicht verankert ist, dass sie nur das senden, was der jeweiligen Regierung genehm ist, handeln sie doch so. Der arme deutsche Medien-Konsument wird zu VATICAN MEDIA wechseln müssen, wenn er über die Rüstungs-Seilschaften informiert sein will.


Kommentare

Folgende Leserbriefe wurden zu diesem Artikel geschrieben:

Am 21. Januar 2019 schrieb Lea Färbrer:

Endlich mal jemand der Namen nennt! Vom Schattenmann Andreas Heeschen erfährt man sonst nichts.


Am 21. Januar 2019 schrieb Marc Britz:

Als Kindersoldaten gelten laut der UN-Kinderrechtskonvention von 1989 alle Kriegsteilnehmer unter 15 Jahren, die direkt an Kriegshandlungen beteiligt sind. Kinder und Jugendliche werden üblicherweise zwangsrekrutiert und kommen in der Regel aus den armen Bevölkerungsschichten. Viele Kindersoldaten sind durch Kriegsereignisse von ihren Eltern getrennt worden und werden aus Flüchtlings- und Vertriebenenlagern oder von der Straße weg zum Kriegsdienst gezwungen. Diese Kinder und Jugendlichen sind ähnlichen Belastungen ausgesetzt wie erwachsene Soldaten und werden oft in Kriegen eingesetzt, in denen vorwiegend mit Kleinwaffen ohne hohen Ausbildungsaufwand gekämpft wird. Tatsächlich ist ihr Einsatz in heutiger Zeit maßgeblich auf die Weiterentwicklungen dieser Waffentechnik zurückzuführen: Viele der heutzutage eingesetzten Handfeuerwaffen brauchen weder große Körperkraft noch erfordern sie ein ausgefeiltes Training. Es sind also genau jene Waffen an denen sich die Besitzer von Firmen wie Heckler und Koch eine goldene Nase verdienen.

Der Einsatz von solchen Kindersoldaten stellt meiner Ansicht nach eine besonders schwere Form von Kindesmisshandlung dar. Unter dem Begriff Kindesmisshandlung werden neben sexuellem Missbrauch (zwangsprostituierte Mädchen in Kriegsgebieten gelten für die UN als Kindersoldaten) physische und psychische Gewaltakte sowie Vernachlässigung gegenüber Kindern zusammengefasst.

Es handelt sich bei Kindesmisshandlung um eine planmässige, bewusste, gewaltsame, psychische oder physische Schädigung, die in Institutionen wie beispielsweise den Söldnerarmeen Saudi-Arabiens geschieht, die zu Verletzungen, Entwicklungshemmungen oder sogar zum Tod führt und die das Wohl und die Rechte eines Kindes beeinträchtigt oder bedroht. Diese Handlungen an Kindern sind in den meisten westlichen Industrieländern strafbar. So haben Kinder in Deutschland nach § 1631 Abs. 2 BGB ein Recht auf gewaltfreie Erziehung. Körperliche Bestrafungen, seelische Verletzungen und andere entwürdigende Maßnahmen sind unzulässig. Zudem stehen bestimmte Formen der Misshandlung nach dem Strafgesetzbuch unter Strafe, so beispielsweise nach § 225 StGB Misshandlung von Schutzbefohlenen, den § 221 ? § 229 StGB (Tötung und Körperverletzung) und nach § 177 ? § 178 StGB (Vergewaltigung, sexuelle Nötigung).

Ein Mann wie Andreas Heeschen leistet aus meiner Sicht mindestens Beihilfe zu diesem Tatbestand der schweren Kindesmisshandlung. Bereits heute können Menschen, die im Rahmen von Missbrauchstourismus Kinder im Ausland vergewaltigen, dafür auch in Deutschland bestraft werden. Es sollte aus meiner Sicht ein Anliegen friedensorientierter politischer Kräfte sein, ähnliche Strafmöglichkeiten auch für die Ausrüster der Kinderarmeen einzuführen.


Am 21. Januar 2019 schrieb Karola Schramm:

Danke lieber Uli Gellermann wiedereinmal für diesen Hinweis über die Kindersoldaten im Jemen.

Ich wusste davon und habe es vergessen, woran man nicht denkt, das existiert nicht. Und was man nicht weiß, macht einen auch nicht heiß.

Dass es nicht nur eine Schande ist, sondern auch ein Mit-Verbrechen von der Tagesschau darstellt, derartige Verbrechen und ihre Zusammenhänge zu verschweigen, ist unserer Demokratie nicht würdig. Denn dadurch kann die Bevölkerung nicht in den Widerstand kommen und an die Regierung entsprechende Forderungen stellen. Sie wird mit Absicht in Unwissenheit gehalten.

Aber stundenlange, zusammengefasst, Extra-Sendungen fast rund um die Uhr über das "Schneechaos" in den Alpen. Als wäre es etwas ganz Neues, dass es im Winter heftig schneit. Bei den vielen letzten Wintern wurde geklagt, es gäbe keinen Schnee. Nun kommt der Schnee,, werden wir in Beschlag gelegt mit Panikmache über das Wetter. So werden Schwerpunkte verschoben. Nebensächliches, natürliches, wird Katastrophe, und Katastrophe wie das Morden und zu Mördern machende Kindersoldaten, wird als unwichtig erst gar nicht thematisiert.

"Wer sagt, er liebe seine Familie und der Rest der Welt sei ihm egal, der liebt nicht," schrieb Erich Fromm einmal.

Was also ist zu tun, außer dass ich es jetzt wieder weiß und mich nicht wohl damit fühle?


Am 21. Januar 2019 schrieb Lutz Jahoda:

IM GRAVITATIONSFELD DES BÖSEN

Kampfreichweite, Feuerkraft.
Kinderleicht damit zu schießen.
Toll, was diese Waffe schafft!
Hochglanzfotos lassen grüßen.

Auf dem Laufsteg: Meister Tod.
Schweigegeld: Fünfhundert Mille.
Werteschwaches Angebot?
Ethik zeigt das Stoppschild Rot.
Staat greift dennoch zu in Stille.

Deutschland steckt im Teufelsrad
Der Rendite und Profite.
Sieht denn keiner, was da naht?
Zieht den Stecker, kappt den Draht
Zur todkranken Machtelite!


Am 21. Januar 2019 schrieb R. R.:

Einzig das Jemenitische Volk hat das Recht im Jemen Krieg zu führen: Nämlich um sich und ihr Heimatland zu verteidigen!

DAS ist internationales Völkerrecht und auch dies wird von den Propagandamedien fleißig ignoriert.

Möge das Jemenitische Volk efolgreich sein im Kampf gegen die Terroristenbanden die in diesem Land ihr Unwesen treiben!


Am 21. Januar 2019 schrieb Johannes M. Becker, Privatdozent Dr., Friedensforscher:

Dieser Rüstungsexport ist sofort abzuschaffen, zu verbieten! (Es gibt nur eine Partei in unserem Land, die dies in ihrem Programm stehen hat...)
Selbst innerkapitalistisch gedacht, ist diese Forderung realisierbar: Er macht weniger als 1 Prozent des deutschen Exports aus, die Rüstung insgesamt weniger als 1 Prozent des BIP. Die ArbeitnehmerInnen im Rüstungsbereich sind nahezu ausnahmslos hochqualifiziert, d.h. binnen Wochen umschulbar. Dann können sie Prothesen produzieren für die von deutschen Waffen verstümmelten Menschen. Radwege bauen, damit die Millionen durch unsere Interventionskriege in die Flucht Getriebenen zu ihren Ausbildungsstellen kommen - der Verwendungsideen wären noch viele.
...
Wie stünde unser Land da, wenn es (mit seiner Großen Koalition) den Stopp des Waffenexports beschlösse! DAS wäre doch ein Thema für die Spezialdemokratie, um aus dem Umfrageloch herauszukommen!


Am 21. Januar 2019 schrieb Ulrike Spurgat:

Als Mutter, als Freundin, als Schwester, als mütterliche Freundin großer und kleiner Kinder klage ich an und fordere die Höchstrafe für all die Kriegsverbrecher, die die sich heimlich und offen an völkerrechtswidrigen Kriegen beteiligen. Das Thema macht die Kälte noch kälter. Es ist schwer auszuhalten und durchzuarbeiten.
Danke. Zurückblickend auf den Artikel des GALERISTEN vom 9.1.2010 "Warum wir den Jemen besetzen werden" und in "DIE MACHT UM ACHT" lese ich auf S. 78. "Tote Zivilisten ? Sind nur Jemeniten-Programmbeschwerde: ARD-aktuell: Jemen. Beängstigend, weil vorausschauend.

Vor nichts werden sie halt machen. Hofberichterstattung von Politk, Wirtschaft, Medien, nur mit dem Okay des Waffenbruders USA. Gründlich wie die deutsche Politik nun einmal ist, wenn es darum geht, was die Amis ihnen in die Horchlöffel einflüstern, allerdings geht es dann nie um Menschenrechte, bei diesen eiskalten bürokratischen Technokraten, die sind den Kriegsverbrechern zu "teuer." Ohne an die Kinder zu denken, die in den Kriegen dieser Welt ermordet werden und ermordet worden sind kann man dem Thema, dem Autor nicht gerecht werden.
Kindersoldaten, was für ein grausames Wort. Kinder sollen spielen, lernen, sich spielerisch die Welt aneignen, sich entwickeln können, Fähigkeiten entdecken, die zu Fertigkeiten werden.......

und in einer Welt leben, die frei von Kriegen ist. Die Folgen für das Leben der Kinder sind ein Verbrechen an der Menschheit. Kein frommer Wunsch: Ich bin überzeugt, dass man die Welt verändern kann. Eine 95 jährige alte Frau leidet an den Folgen des Krieges. Unkontrolliertes, stundenlanges Zittern, bei lauten Geräuschen, bei lauten Stimmen, die nicht einzuordnen sind. Die langen Gesprächen, die behutsam den Weg in den Bunker zeigten, haben ihr nach all den Jahren helfen können, die Angst, die Not, den unnermesslichen Schmerz und die Verzweiflung besser verstehen, begreifen und einordnen zu können, was der Krieg, mit ihr und den Kindern gemacht hat: Man hat ihnen ihr Leben gestohlen.

Keine bunte, heile vorgetäuschte Welt mit mit der alten Nazi-Propaganda kann darüber hinweg täuschen, dass Krieg und Verbrechen dem Imperialismus wesenseigen sind.
Es gibt bis Heute keinen genauen Gesamtangaben über die Zahl von getöteten und kriegsverletzten Kindern. Im November 1945, ergab eine Umfrage in einem Berliner Stadtbezirk folgende erschütternde Zahlen: daß von 21.078 Kindern bei 1.632 der Vater "gefallen" (steht er denn wieder auf)? bei 1.874 vermißt, bei 4.880 das Schicksal des Vaters unbekannt und ca. 178 Mütter getötet worden waren. 3.174 Kinder berichteten, dass ihre Wohnunge vollständig zerstört war. Bei 3.029 Kindern war die Wohnung teilweise zerstört, 10.527 Kinder lebten in ungeheizten Zimmern, 7.109 besaßen keine Winterschuhe, während 7.992 nur notdürftig geflicktes Schuhwerk trugen. 76 Staaten mit 80 % der Weltbevölkerung waren am 2. Weltkrieg beteiligt. Die den Krieg als Kind mit erlebten werden den grauenvollen Krieg niemals vergessen:
Bei uns zu Hause wurde immer wieder gesagt: "Für den Rest des Lebens trocken Brot essen....als noch jemals wieder Krieg."-

Der mörderischen Krieg im Jemen ist aus geostrategischer Sicht, nicht ausschließlich der Krieg der Kopfabschneider, sondern ein imperialer Krieg und der ist, wie alle Kriege in der Welt ein von den amerikanischen Interessen geleiteter Krieg um die Weltherrschaft.


Am 21. Januar 2019 schrieb R. R.:


Nun,

ist das eine Überraschung, daß deutsches Finanzkapital dahintersteckt!? Und ist das eine Überraschung, daß Kindersoldaten von Gewissenlosen Schweinen aus ebensolchen Kreisen rekrutiert werden!?

Ist doch klar, daß solche Fakten in unseren Medien tabu sind! Genau Dafür werden andere Lügen verbreitet. Zum Beispiel die Lüge, daß Tump die Deutschen dazu auffordert mehr Geld für die Rüstung auszugeben.

Fehlt nur noch die Behauptung, daß die Bedrohung aus dem Jemen komme.

Antwort von U. Gellermann:

Dass Trump mehr Rüstungsgeld von den Deutschen mehr Rüstungsgeld haben will ist mehrfach belegt. Und um wenigstens den Thema-Zusammenhang herzustellen: Trump ist der beste amerikanische Freund der saudischen Mörderbande. Nun.


Am 21. Januar 2019 schrieb Vera Kleinert:

Die Unterordnung deutscher Medien unter saudische Interessen ist geradezu pervers. Das Schweigen ist typisch für eine Medienlandschaft, die Saudi Arabien immer noch für ein "Königreich" hält.


Am 21. Januar 2019 schrieb Marius van der Meer:

Es kommt ja noch viel schlimmer, als Du so treffend beschrieben hast:
In der (mittlerweile gestrigen) heute-Sendung des ZDF um 19 Uhr wurden die Huthi-Rebellen für die Kindersoldaten „angeprangert“.
Und es wurde die seelsorgerische Großtat Saudi-Arabiens explizit gelobt. Ganz so, als wären die Saudis die händeringenden Friedensstifter im Jemen, gegen den bösen Iran.

Hier der Link zu den heute-Ausschnitt: https://www.zdf.de/nachrichten/heute-19-uhr/videos/zum-krieg-gezwungen-100.html

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