Deutsche Politiker und Medien tun überrascht: Wie konnte die UNO nur so gemein sein, ausgerechnet Deutschland in den UN-Sicherheitsrat nicht aufzunehmen! Wo doch gleichzeitig Portugal und Österreich in den Rat aufgenommen worden sind! Und wo doch Deutschland sooo viel Geld in den UN-Topf zahlt! Wie kann denn das sein?
Annalena Baerbock reicht
Spitze Zungen sagen treffend, dass die deutsche Faselkönigin Annalena Baerbock als Vertreterin Deutschlands den Völkern der Welt in einem UN-Amt reicht! Aber die Wahrheit ist: Wer wie Deutschland das mörderische Israel unterstützt und gleichzeitig mit 55,5 Milliarden Euro Waffen in den Ukrainekrieg gegen Russland pumpt, der muß nicht dumm tun: Die UNO kann ein solches Land nicht ausgerechnet in einen „Sicherheitsrat“ aufnehmen, ein Land, das die Unsicherheit in der Welt fördert.
Netanyahu nicht verhaftet
Die deutsche Regierung hat sich geweigert, den Haftbefehl wegen Völkermordes gegen Israels Premier Netanyahu zu exekutieren. Obwohl der Internationale Strafgerichtshof (IStGH) eine klare Sprache spricht: Netanyahu wird für das Kriegsverbrechen des Aushungerns als Methode der Kriegsführung sowie für die Verbrechen gegen die Menschlichkeit in Form von Mord, Verfolgung und anderen unmenschlichen Taten während des Kriegs in Gaza seit 2023 verantwortlich gemacht.
Ein Vertreter der Verbrecherfraktion reicht
Die Hauptaufgabe des UN-Sicherheitsrates (United Nations Security Council) ist die Wahrung des Weltfriedens und der internationalen Sicherheit. Er ist das einzige Organ der Vereinten Nationen, dessen Beschlüsse für alle Mitgliedsstaaten rechtlich bindend sind. Warum sollte ein Land, das sich nicht an die Normen des Völkerrechts hält, in den Sicherheitsrat aufgenommen werden? Eine aggressive USA, die das internationale Recht dauernd bricht, genügt als Vertreterin der Verbrecherfraktion - da muß Deutschland nicht unbedingt dazukommen.
Aktien-Portfolio
Deutschland könnte seinen angeschlagenen Ruf bessern, wenn es sich zu einer Politik der friedlichen Koexistenz bekennen würde. Da wäre der erste richtige Schritt eine staatliche Neutralität, die dem Staat auch Rüstungsexporte in Spannungsgebiete verbieten würde. Aber wer seine Politik an den Interessen von Rheinmetall und BlackRock ausrichtet, dem ist Neutralität egal, der dient nicht dem deutschen Volk, sondern seinem Aktien-Portfolio.