Hirntod, Scheintot, Zombie

Die NATO frisst ihre Mitglieder

Autor: U. Gellermann
Datum: 11. November 2019

Den Hirntod hat Frankreichs Präsident Macron der NATO attestiert. Tatsächlich wies der Beinahekrieg zweier NATO-Mitglieder, der USA und der Türkei, alle Züge eines Hirntods des Militärbündnis auf: Der Körper, also die Truppen, bewegte sich noch, aber jene Gehirnaktivitäten, die den Bewegungen Sinn und Ziel verleihen, waren offenkundig abgeschaltet. Die türkischen NATO-Truppen versuchten die kurdischen Verbündeten der US-NATO-Armee zu vernichten.

Ein russischer Revolutionär, W. I. Lenin, hat vor langer Zeit über den Imperialismus formuliert, der sei nichts anderes als sterbender Kapitalismus. Nun scheint der Kapitalismus lebendig wie immer: Produktionsrekorde, Konsumtionsrekorde und die Beherrschung der Welt durch eine mächtige, extrem gefährliche US-Armee scheinen einem baldigen Tod des Gesellschafts-Systems entschieden zu widersprechen. Und doch sind Lenin und Macron nicht völlig von der Wirklichkeit entfernt.

Geht es um das Sterben, herrscht das Bild eines schnellen Verlöschens vor: Der Infarkt, das abrupte Ende. Doch der Tod hat viele Erscheinungsformen. Nicht selten ist er langsam und quälend. Das Sterben des modernen Kapitalismus in Form des NATO-Imperialismus ähnelt eher dem Zombie-Zustand. Die NATO ist der klassische Untote: Scheinbar lebendig laufen grauenerregende Figuren durch die Straßen der Welt und halten sich nur dadurch noch aufrecht, dass sie Menschen fressen. Zombies.

Erst jüngst in Berlin hat der US-Außenminister den Russen und Chinesen den Kampf angesagt. Am Jahrestags des Mauerfalls bezeichnete Pompeo die beiden Länder als "Regime, für die dieser Jahrestag eine angsterfüllte Warnung ist und kein Grund zum Feiern". Und damit jeder weiß, wovor man Angst haben sollte, warnt er die NATO-Mitglieder: "Wenn Länder glauben, sie könnten die Sicherheitsgarantien der NATO in Anspruch nehmen, ohne ausreichend Geld dafür zu geben, ohne die eigenen Zusagen zu erfüllen, dann kann die NATO schon obsolet werden."

Obsolet, überflüssig, hört sich geradezu niedlich an. Als ob die NATO-Staaten nur die Zahlung einstellen müssten, um dann fröhlich und bar jeder Verpflichtung das Bündnis verlassen zu können. Doch schon auf dem Weg zum angeblichen Ende der NATO frisst der Zombie die Völker bei lebendigem Leib: Zwei Prozent des Bruttoinlandsproduktes verlangt der Untote, damit er weiter die Welt bedrohen kann. Allein in Deutschland wären das 60 Milliarden Euro. Das frisst Schulen, Straßen, Krankenhäuser und letztlich die Patienten selbst.

Hirntod: Jüngst stand die Rüstungministerin in München vor rund 500 Angehörigen der Universität der Bundeswehr und schrillte in die Luft: "Wir erleben autoritäre Herausforderungen gegenüber unserer offenen Gesellschaft." Gemeint waren Russland und China. Und um Mißverständnisse zu vermeiden: "Wir sind zum Beispiel der zweitgrößte Truppensteller bei der Mission in Afghanistan." Und weiter: "Denn natürlich hat Deutschland wie jeder Staat der Welt eigene strategische Interessen. Zum Beispiel als global vernetzte Handelsnation im Herzen Europas."

So ist das bei Zombies: Der Mund redet noch, die Gehirnfunktion ist längst weg. Keine gesunder Mensch würde die Offiziere der eigenen Armee zur Gefolgschaft mit den USA im Kampf gegen Russland und China aufrufen. Kein funktionierendes Gehirn würde den Gedanken an einen Handelskrieg an der Seite der USA denken: Den Krieg mit dem Iran zum Beispiel, der in Vorbereitung ist. Der Krieg um die Straße von Hormus.

Doch der deutsche Zombie, angesteckt von den USA, geht weiter: "Unsere Partner im Indo-Pazifischen Raum – allen voran Australien, Japan und Südkorea, aber auch Indien – fühlen sich von Chinas Machtanspruch zunehmend bedrängt. Sie wünschen sich ein klares Zeichen der Solidarität." Kramp-Karrenbauer hetzt die Offiziere auf, den Machtanspruch der USA im Pazifischen Raum mit "Solidarität" zu begleiten. Mit jener Solidarität, die Leib und Leben kostet. Mit jener Solidarität, die in Afghanistan längst zu Tode geritten ist und bei der Ministerin immer noch einen kranken Stolz auf den "zweitgrößte Truppensteller" auslöst.

Die NATO ist der höchste Ausdruck des sterbenden Kapitalismus, eines Systems, das seine Profite mit Krieg und Kriegsandrohung erzielt. Ein System, das seine Staaten bei lebendigem Leib auffrisst. Ein System, das die atomare Vernichtung der Erde riskiert, um die eigene Herrschaft bis zum Ende des kapitalistischen Horrorfilms zu zementieren.


Kommentare

Folgende Leserbriefe wurden zu diesem Artikel geschrieben:

Am 13. November 2019 schrieb Uschi Peter:


Ganz richtig, der kapitalistische Zombie wird uns vernichten. Aber ich würde als Vergleich noch das Krebsgeschwür heranziehen. Der Krebs muss / kann wachsen, solange sein Wirt lebt. Dann stirbt er. Das weiß er, kann aber nichts daran ändern Er frisst immer weiter, was auch zu seinem Ende führt. Das Märchen vom unendlichen Wachstum ist die Lebensmaxime des Kapitalismus: Mit Hurra in den Tod. Aber den Menschen wird das Bild einer schönen neuen Welt vorgegaukelt, die nie endet. Zu Sozialismus-Zeiten hieß es, der Kommunismus ist das Ende der Geschichte, einer Geschichte des Glücks für alle. Francis Fukuyama phantasierte auch vom Ende der Geschichte Nun sind wir alle mal gespannt wie es weitergeht. Schafft der Kapitalismus die Zerstörung der Welt oder der Sozialimus den ewigen Frieden.
Interessant auch die Hunnenrede. So weit sind wir schon wieder. Zerstörte Staaten und Millionen Tote und Verletzte säumen unsere Blutspur.


Am 12. November 2019 schrieb Michael Riecke:

Leider leben Hirntote manchmal länger als uns lieb ist. Die Nato ist immer noch so lebendig, dass sie einen dritten Weltkrieg vom Zaun brechen kann. Diesmal aber mit "Intelligenten Atomwaffen" garniert, die alles treffen, nur nicht die USA.


Am 12. November 2019 schrieb Karola Schramm:

Für Macron ist die NATO "hirntot", weil er an "Trampel" dabei denkt, der selber schon meinte, dass die NATO nicht mehr das Richtige sei. So fürchtet er, genau wie Merkel, dass der "Trumpel" uns, die alte Welt, nicht mehr verteidigen und beschützen will, weil wir zu wenig Geld einzahlen. Dabei hatte er auch die eigene, europäische Militarisierung im Sinn und die heißt: PESCO =Permanent Struktured Cooperation oder Ständige, strukturelle Zusammenarbeit=SSZ!

Also NATO und PESCO - getrennt marschieren, vereint schlagen. Der alte Haudegen Juncker bezeichnet PESCO als "schlafende Schönheit die endlich erwacht ist" da sie schon im EU-Vertrag angelegt ist was von v.d.Leyen "maßgeblich begleitet" wurde, worüber sich nun Krank-Knarrenbauer so freut, in dem diese tönt, dass v.d.Leyen dafür gesorgt hat, dass "PESCO aus dem Dornröschenschlaft erwacht" sei.

Bekloppter und naiver kann man nicht über Kriege, Kriegsvorbereitungen, Herstellung von Panzern und Bombern reden als diese Politiker und Politikerinnen! Es geht um freie Fahrt für Handelswege, damit der turbokapitalistische Größenwahnsinn in jeden Winkel der Welt gelangen kann!

Natürlich dürfen dabei auch die Lügenmärchen vom bösen China und Russland, die uns so grausam bedrohen, nicht fehlen. Dabei machen beide Staaten nur das, was die westlichen nicht mehr können: Sinnvoll in die Infrastruktur investieren, damit die Menschen "Arbeit und Brot" bekommen und glücklich sind.

Aber das können "Hirntote" wie NATO-Befehlshaber und PESCO ErfinderInnen nicht wissen. Normalerweise werden dann die lebenserhaltenden Geräte abgeschaltet und die Toten ehrenhaft bestattet.


Am 12. November 2019 schrieb Manfred Caesar:

AKK ist Kriegsministerin nicht Rüstungsministerin!
Hirntot ist übrigens unter Politikern weitver


Am 11. November 2019 schrieb Hanna Fleiss:

Wenn Macron die NATO als hirntot bezeichnet, dann ist das kein Grund, ihm zuzustimmen, dann ist er besorgt, die NATO könnte eventuell nicht aggressiv genug gegen Russland und China sein - wie sich Macron das vorstellt. Und wenn die NATO hier als Zombie bezeichnet wird, dann halte ich das für eine Fehleinschätzung. Die NATO lebt leider, und im Moment lebt sie an den Grenzen Russlands, und zwar hochgerüstet bis an die Zähne, bereit zum Sprung, sobald sich eine Möglichkeit ergeben sollte. Und ja, die Bundeswehr ist dabei, ganz vorne, sie soll es noch einmal versuchen, diesmal nicht allein, diesmal muss es unbedingt klappen! Nein, tot ist die NATO leider nicht, sie hat nicht viel Hirn, da muss man Macron tatsächlich recht geben, aber die Dummen sind gefährlicher als die Klugen.

Und wer hier bezweifelt, dass Lenin ein Revolutionär war, dem muss man wohl beibringen, wie man sich den Hintern wischt.


Am 11. November 2019 schrieb rudolph bauer:

AKK ("Rüstungsministerin ... vor rund 500 Angehörigen der Universität der Bundeswehr"), traditonsbewusst. Bei der Wiedergabe des folgenden Gedichts (veröffentlicht in: Aus gegebenem Anlass, ISBN 978-3-7469-7155-1, S. 26 f.) sind die Originalzitate des Wilhelm II. aus technischen Gründen nicht kursiv, was ihrer Aktualität aber keinen Abbruch tut.


Hunnenrede des Wilhelm Zwo
am 27. Juli 1900


um in china den aufstand
der boxer niederschlagen
zu lassen befahl der kaiser

dem deutschen ostasiatischen
expeditionskorps beim abschied
aus bremerhaven

macht euch einen namen
wie vor tausend jahren die hunnen
unter ihrem könige etzel

kommt ihr an den feind
so wird er mit waffen geschlagen
es gibt kein pardon

verfallen sei euch
wer euch in die hände fällt
gefangene werden nicht gemacht

führt eure waffen so
dass auf tausend jahre hinaus
es niemals ein chinese wird wagen
einen deutschen scheel
anzusehen gottes segen
sei mit euch und für euch meine

besten wünsche für das
glück eurer waffen öffnet
der kultur den weg ein für alle mal schießt

schießt sie nieder erschießt sie
und schießt und schießt
es gibt kein pardon


Wilhelm II. (1859-1941), von 1988-1918 letzter deutscher Kaiser und König von Preußen


Am 11. November 2019 schrieb altes Fachbuch:

r.thielken
hat recht, dass er des galeristen zitat auf das jahr 1916 datierte: just als sich NUR kap. staaten im 1.wk an die gurgel gingen!
ABER:
- lenin sprach vom "besonderen historischen Stadium des Kapitalismus. Diese Besonderheit ist eine dreifache: der Imperialismus ist 1. monopolistischer Kapitalismus; 2. parasitärer oder faulender Kapitalismus; 3. sterbender Kapitalismus."
genau in dieser chronologie wie auch kausalität!!
- ursächlich setzte sich lenin mit dem "Zusammenhang zwischen dem Imperialismus und jenem ungeheuerlich widerwärtigen Sieg, den des Opportunismus (in Gestalt des Sozialchauvinismus) über die Arbeiterbewegung in Europa" auseinander!!!
und dies erklärt, warum die welt so ist, wie sie ist!!
seit clausewitz, lieber galerist, ist das militär nur der verlängerte arm von politik, wenn die WIRTSCHAFT in freier konkurrenz nicht weiter kommt!!
und deshalb. lieber o. bismark widerspreche ich ihnen! "Unbedingte Vasallentreue gegenüber den vollkommen egozentrisch agierenden USA." ist eben NICHT "Kern derzeitiger deutscher Politik"! nach "america first" MUSS "germany first" folgen. die 2% vom bip gibt es nur, wenn DEUTSCHE waffen gekauft werden, weil dies die "nationalen" wirtschafts- und damit "sozial"systeme am laufen hält!! waffenproduktion und krieg, um KV und RV zu bezahlen. hoffentlich fremdes blutvergiessen und dennoch streit um eine grundrente: und körperpflege im altersheim (wenn sie oder ihre sippe sich das dann leisten können) machen dann die kriegsflüchtlinge der heutigen politik:)
das IST faulend und parasitär - und wird sterben! die "wiedervereinigung" demonstrierte doch, wie sich imperialismus auswirkt. 1989ff zeigten doch, wie eine vom absatzMANGEL geplagte westwirtschaft schnell mal eine wirtschaftskraft wie belgiens assimilierte!! und der hunger ist seit dem nicht kleiner geworden;)
um bei lenin zu bleiben: dies alles ist nur/auch möglich, weil durch die monopolisierung cupon-schneider und die sozialchauvinistische arbeiteraristokratie entstanden!!
und zuletzt: dimitroff definierte eine "... Diktatur der am meisten reaktionären, chauvinistischen und imperialistischen Elemente des Finanzkapitals? als Faschismus!! fehlt nur noch der terror nach innen und aussen!!??
faschismus hat kein braunes hemd mehr, sondern trägt "weiter-so" am revers!!



Am 11. November 2019 schrieb Ralf Thielken:

Lenin charakterisierte 1916! den Imperialismus als Folge der globalen kapitalistischen Entwicklung. Kapitalismus, Imperialismus, Gewalt, Krieg - ein untrennbarer Zusammenhang.

Wem die Parallelen zur Gegenwart nicht auffallen, dem ist nicht zu helfen.
Dem Galeristen ist zu danken.


Am 11. November 2019 schrieb Rolf Dr. Henze:

Zum Artikel: Klartext, präzise, auf den Punkt, ohne Beschönigung. Danke!

Allgemein: Bin zum ersten mal auf dieser Seite. Kenne U. Gellermann bisher nur von der "Macht um Acht" bei KenFM. Reden kann er gut, schreiben kann er sehr gut!


Am 11. November 2019 schrieb Elke Zwinge-Makamizile:

Das ach so realistisch beschriebene Horrorszenarium macht für mich in der Tat das NATO-Damoklesschwert, jetzt gepaart mit den Machtfantasien von AKK und v.d. Leyen samt deren "Berater" - immer noch sich steigernd - erschauernd spürbar. Schon lange geht dieser Prozess der Zerstörung.

Ich bin dem Galeristen dankbar, dass er ihn mit Worten so deutlich zugespitzt erfahrbar macht. Eine REAL-Satire, bis zu welchem Ende??
Ich habe immer die grundlegende Feststellung Fidel Castros von 2014 vor Augen: "Russland und China sind berufen, eine neue Welt anzuführen, die das Überleben der Menschheit ermöglichen würde, wenn der Imperialismus nicht vorher einen kriminellen Ausrottungskrieg entfesselt."

Die Kampagne "Nato raus-raus aus der Nato" setzt in meinen Augen genau richtig an. Darf ich hier einen Link dazu setzen? http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=26305.
Deutsche wieder voll mit dabei. "Deutschland, Europa über alles, über alles in der Welt" transatlantisch vernetzt.

Wie gut Uli, dass wir deine Galerie haben. Wahre Worte können auch zu einer gewissen Erleichterung führen hinsichtlich eines angeschlagenen Befindens auf Grund des alltäglichen Irrsinns.


Am 11. November 2019 schrieb Lutz Jahoda:

ZOMBIES STILL ALIVE
FRAGE AUS DER ZOMBIEWELT
AN DEUTSCHLAND UND DIE NATO

Schröpfen, schröpfen, schröpfen!
Das spukt in euren Köpfen!
Ihr seid kein alter Wodukult.
Der wär noch zu ertragen.
Hier wird urinscharf ausgestrullt
Der Saft aus braunen Tagen.

September neununddreißig,
Im Übermut deutschfleißig,
War gleich der Schluss mit eingekauft.
Drum fragt das Weltgewissen -
Auch wenn ihr euch die Haare rauft:
Hat Adolf euch gebissen?


Am 11. November 2019 schrieb Dude Weblog:

Den Kabalen-Agenten Lenin als Revolutionär zu bezeichnen ist etwas vom Lächerlichsten was ich je gelesen habe...

Antwort von U. Gellermann:

Interessante Meinung, leider völlig frei von Argumenten und weit vom Thema entfernt.


Am 11. November 2019 schrieb Helene+Ansgar Klein:

Deutlicher und prägnanter kann man das zerstörerische Wesen der westlichen UnWertegemeinschaft nicht beschreiben! Danke, Uli Gellermann!


Am 11. November 2019 schrieb Otto Bismark:

Genial, von Macron zu Lenin! Ja, darauf kommt es an. Nicht nur an der Oberfläche plätschern, sondern zum Kern der Dinge und Verhältnisse vordringen. Der Galerist zeigt uns in diesem Zusammenhang erneut deutlich, was wesentlich ist. Und vor allem, was den Kern derzeitiger deutscher Politik darstellt. Unbedingte Vasallentreue gegenüber den vollkommen egozentrisch agierenden USA. Ohne auch nur die Andeutung der Frage, ob denn das alles in deutschem bzw. europäischem Interesse wäre. Man könnte auch sagen, blinde Gefolgschaft, aber auf die Benennung kommt es wirklich nicht an. Sondern darauf zu erkennen, daß dieser Weg geradewegs in das Verderben führt.


Am 11. November 2019 schrieb Hella Bauer:

Die NATO als Zombie zu qualifizieren ist eine sprachliche und analytische Meisterleistung. Danke.


Am 11. November 2019 schrieb Jay Klinger:

Es ist schon erstaunlich, dass der französische Premier zu einer ähnlichen Erkenntnis kommt wie Lenin. Auch wenn der gar nicht weiß, dass der Hirntod der NATO mit dem Sterben des Kapitalismus zu tun hat.

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