Entvölkert Europa

Krönungsmesse für `Angela die Erste´

Autor: U. Gellermann
Datum: 25. Juli 2013

Es sei alles sehr sparsam gewesen, maulte einer der Königs-Kommentatoren im deutschen Fernsehen. Da dankt ein belgischer König ab, ein anderer kommt, und die Wechsel-Aufführung reicht nur für eine kleine Sondersendung. Immerhin, die deutschen Medien haben sich gründlich mit weltbewegenden Fragen auseinandergesetzt: Dem Fehltritt des alten Königs, dem Autismus des neuen, und was man sonst an royalen Intimitäten hat auftreiben können. Der rasante Anstieg der belgischen Schulden spielte in der Berichterstattung keine Rolle. Obwohl der fünfte Platz Belgiens im Ranking der europäischen Staatsverschuldung schon eine Betrachtung wert gewesen wäre.

Dieser Mangel an fiskalischer Recherche kann daran liegen, dass der brave deutsche Mainstream die Parole der Kanzlerin - alles sei gut in der EU, jedenfalls bis zur Bundestagswahl - zur Redaktionsmaxime erhoben hat. Denn was das Europäische Statistik-Amt in diesen Tagen referiert, ist brisant: An der Spitze des europäischen Schuldenwachstums liegt natürlich Griechenland. Die Quote stieg dort im Vergleich des Vorjahreszeitraums um 24 Prozentpunkte. Wie viel Milliarden Nachschlag an Rettungshilfe Griechenland bekommen wird, möchte die Regierungskoalition auch erst nach den Wahlen verkünden. Seit 2010 pumpt die EU Geld in das Land. Immer mit der Aufforderung, es möge sparen. Und das macht die griechische Regierung auch. Zwischenzeitlich sind, sparen hin sparen her, die Schulden weiter gewachsen und ein Ende ist nicht abzusehen. Aber auf einem Gebiet wächst die griechische Exportquote: Im vergangenen Jahr sind 23.800 Griechen allein nach Deutschland ausgewandert.

An zweiter Stelle liegt das rettungsbeschirmte Irland mit einem Anstieg um 18,3 Prozentpunkte. Rund 85 Milliarden hatte die EU den Iren zugesagt. Und wer sich erinnern mag, der hat die Versicherungen noch im Ohr: Alles wird gut, wenn die Iren nur tapfer sparen. Die Iren sparen sich vor allem die Bevölkerung. Jedes Jahr verlassen rund 50.000 junge Iren ihr Land, denn zeitweilig betrug die Jugendarbeitslosigkeit 30 Prozent. Die irischen Banken scheinen saniert zu sein, und wenn die Auswanderung weiter so schnell wächst, dann wird sich das Land auch sanieren: Wenn niemand mehr in Irland wohnt, haben alle Sorgen ein Ende.

Aus Portugal, dem ärmsten Land Europas, wandern noch ein paar Menschen mehr aus: Im vergangenen Jahr waren es rund 52.000. Im Schuldenranking liegt das Land auf einem soliden dritten Platz. Das im Mai 2011 zugesagte Rettungspaket von 78 Milliarden für Portugal hat das arme Land noch ein wenig ärmer gemacht. Experten vergleichen die aktuelle Auswanderungswelle mit der Massenmigration der 1970er-Jahre. Wetten, dass irgendein Sprecher der unsäglichen Bundesregierung auch das als Erfolg verkaufen wird? Vielleicht so: Exodus aus Portugal macht Platz für Deutsche an der Algarve.

Dass sich die italienische Auswanderung in den letzten 12 Monaten um 30 Prozent gesteigert hat, liegt unter anderem daran, dass etwa 60 Prozent der jungen Italiener als "unterbeschäftigte Teilzeitkräfte" arbeiten müssen. Noch hat das Land keine Hilfe aus dem EU-Rettungsschirm beantragt, aber das WALL STREET JOURNAL ist sich sicher: Italien wird in den kommenden sechs Monaten um Rettung bitten. Immerhin rangiert die Republik mit einer Schuldenquote von 130 Prozent auf Platz zwei der europäischen Schuldenländer. Bis zum Jahr 2014 laufen italienische Staatsanleihen im Volumen von 487 Milliarden Euro aus. Um die Gläubiger bedienen zu können, wird der Rettungsschirm aufgespannt werden müssen. Der hält aber nur 500 Milliarden Euro bereit. Und nachdem die Ratingagentur Fitch vor ein paar Tagen 18 spanische Banken herabgestuft hat, geht man davon aus, dass die Spanier noch mal mindestens 100 Milliarden aus dem Schirm brauchen werden. Diese Lage kann dann ganze Länder entvölkern.

Noch rettet sich das europäische System der Guten-Nachrichten-Verbreitung mit den Königshäusern: Es ist ein Junge, god save the baby, erfährt man aus dem Vereinigten Königreich. Nicht, dass die englischen Schulden geringer geworden wären, man liegt auf dem achten Platz, direkt hinter Frankreich. - Den Belgiern könnte man in ihrer Lage die Einsparung des Königshauses empfehlen: Das brächte im Jahr mehr als 11 Millionen Euro. Auch auf der Einnahmeseite wäre einiges zu verändern: Deutsche Konzerne wie Bayer, BASF und Volkswagen profitieren erheblich von Steuerschlupflöchern in Belgien. In Irland zahlen Unternehmen - wenn sie überhaupt Steuern zahlen - geringe 12,5 Prozent Steuern auf ihre Gewinne. Der Steuerwettbewerb in der EU galt bisher als Anreiz zur Wirtschaftsentwicklung. Am Beispiel Irland ist das Modell wie folgt: Andere Ländern stopfen die Löcher im Staatshaushalt, die aus den geringen Einnahmen resultieren. Nur konsequent wäre, wenn alle EU-Länder auf alle Steuern verzichteten, damit sich die begonnene Völkerwanderung beschleunigt. Ein Europa ohne Völker, besiedelt von ein paar Banken und Börsen, scheint der Traum europäischer Politik zu sein. Eine Krönungsmesse für `Angela die Erste´ könnten sich die Europäer dann in irgendeinem Ausland ansehen.


Kommentare

Folgende Leserbriefe wurden zu diesem Artikel geschrieben:

Am 27. Juli 2013 schrieb Brigitte Mensah-Attoh:

Wahrlich deprimierend - die Lektüre der Aufzählung - und überall nichts als massive Katastrophen immensen Ausmaßes. Und kein Lichtlein am Horizont .... Wo werden wir enden??

Antwort von U. Gellermann:

Wir enden nicht, wir haben gerade erst angefangen.


Am 26. Juli 2013 schrieb Dirk Müller:

Wo human idealistische Kontrollorgane fehlen, schreibt der Teufel, über konforme Laufburschen, seine eigene Geschichte schön. Die wirklichen großen Oppositionen wurden schon lange manipuliert, überrannt und ausgenommen, es gibt keine echten Rebellen mehr die klugen frischen Wind bringen dürfen, es gab sie offiziell noch nie! Sie alle werden von vielerlei politisch gefärbten Marktschreiern übertönt und der von Logen jeweils iniitierte Zweck, des künstlichen Aufhetzens, dem Volke am Ende immer als gewinnträchtige ewige Untugend angelastet, was den exponentiellen Gewinn aus jeder Richtung aus macht.
So frage ich mich, ob es schon mal echte Rebellionen gab in den letzten 150Jahren, die nicht eigentlich ein elitäres Geschäftsmodell waren, deren Drehbücher meißt in massiver Umverteilung von produktiv zu unproduktiv endeten, in den Hauptrollen standen meißt einseitig gebildete Lobbyisten und die Mitläufer litten stets unter einem Mangel an Empathie und so konnte man die nötigen Spannungen erzeugen, dem Menschen ein neues zu Spiel präsentieren, das ihn aus der Langeweile und Unzufriedenheit riss, während man sich an der entfesselten Wut anfangs noch ergötzte...
Ein kluger Mensch sollte daraus eine andere Schlußfolgerung ziehen, gerade in 2013!!!
Bildung müßte man doch so gestalten, das des Menschen Freiheit sich auf Schaffensdrang und Nächstenliebe stützt, Gemeinschaft, Brüderlichkeit, Familie, Geselligkeit.
Die Gewichtung der Dinge im Kopf des Menschen sind nahezu frei justierbar, wie man hier leider mehr und mehr im Negativen bemerken muß.
Das ein Mensch innehalten darf, sich auf Tugend, Effektivität und Nachhaltigkeit besinnt, seine Triebe auf nachhaltiges Glück begrenzt und lernt einen Bruder in seinem Mitmenschen zu suchen, das kann die satanische Fratze der unersättlichen Selbstverschwendung nicht zulassen und darum kann Demokratie keine getarnten Satansfratzen als Entscheider erlauben. Was einst Idylle und Harmonie dem Menschen bedeuteten, wurde aus dem Bewußtsein verdrängt, so werden gewinnträchtige, anzapfbare Triebe konditioniert, Neid, Unzufriedenheit vom Zaun gebrochen, Ressourcen verbrannt, Essen zum Vergammeln hin gelegt denn in aller gedanklicher Perfektion muß sich die Ungleichheit breit machen, damit der Markt die Beine breit machen kann und die Dimensionen des kleinen Glückes sprengen kann denn heilig ist nur was dem exponentiellen Gewinn frönt und so haben die Eliten sich selber in ihrem Spiel verloren, steigerten sich über die Linie der Geisteskrankheit hinaus und reißen uns an der Leine hinterher, statt auf effektive naturfreundliche Prinzipien zu blicken, fallen wir wieder und wieder mit in den Abgrund ihrer Geisteskrankheit, die sich Form kriminellen politischen Agierens zeigt, wie sie uns in falschen Idolen als Notwendigkeit und Perfektion der modernen Welt verkauft haben.
Die einen greift man an, die eigenen spielt man aus. Krieg ist eben nicht nur Raub, sondern auch die Perfektion einer barbarischen Natur, die dem Reptiliengehirn satanischer Eliten einen ungeheuren Kick gibt, wo das Unkraut in Geheimgesellschaften so unreguliert in den Himmel wachsen konnte, das es unsere Prinzipien alle aufgekauft und modifiziert hat, so wie Schuld das virtuelle Heer ist, das vor den Unzufriedenen steht und droht sie schlecht zu machen, mit erfundenen Märchen einseitiger Schuld. Wer nicht aus dem Nichts Geld schöpft ist nur ein halber Mensch und an seiner Lage selber schuld, das glaubt der Straßenkehrer, der Platz für den roten Teppich macht.
Doch was der Zinseszins den Realwerten geklaut hat, das kümmert den kleinen Handlanger nicht denn sein Unbehagen wird auf falsche Personengruppen gelenkt.
Sorgfalt und Ordnung schafft die Ameise, sie nimmt den Sperrmüll mit heim, es gibt keine erstrebenswerte Zukunft für jeden der kein Alphatier in deren Sinne ist, weil die kleinen Habseligkeiten verdrängt wurden, für den der nur ein Gamma oder Epsilon ist, eben der der den Laden sauber hält, als kleinstes austauschbares Teil alles erledigt! Er soll Mangel fühlen um zu schuften und so zwingt man den Friedfertigen dazu irgendwann anzugreifen, weil er sich nicht selber regulieren darf, er ist der böse der doch nur effektiv leben will, in dem was ihm als Lebenskontingent bleibt.
Wer sich beklagt ist ein Irrer, dafür hat die Psychiatrie schon Musterbeispiele erstellt, in deren Fußstapfen derjenige tritt, dem die Wartezimmermusik nicht gefällt.
Wahre Schuldige und Ungerechtigkeit sind nicht möglich, wo doch alle Triebe des Menschen aus der Konservendose befriedigt werden können und man die Wand ja grün anmalen kann, wenn uns die Betonwüste stört, wo Hormone und Botenstoffe daneben hängen, weil wir nicht artgerecht agieren können und doch können wir uns vermehren, nur noch die Quantität steigern, aber nicht mehr die tiefste Erkenntnis dessen, was das Leben lebenswert macht.
Der König ist nicht mehr erkennbar an seinem Gewand, weil er das nicht will, er schickt Marionetten ins Spiel, die für ein größeres Taschengeld in die Schußlinie der Politbühne treten, er selber, ein echter Herrscher, hat keine Schuldenuhr vor der Nase, er sitzt und genießt die eigene Gewinnuhr, den Kapitalmagneten der so stark geworden ist, das er fast schon das Universum verbiegen kann, das Opium für alle kopflosen Entscheider ist, die im Fieberwahn Geldquellen aufspüren, deren kompletter Verstand sich dahin gekrümmt hat und das nennt man echtes Arbeiten, es ist das Fabelwesen vor dem der deutsche und andere zukünftig staatenlose kriechen und er hat immernoch nicht die richtige Verzweifelung in den Augen, wie sie andere Flüchtlinge bereits kennen, die komplett entwurzelt wurden, aber da wird er schon noch wieder hin kommen und die Eliten lieben den Menschen wenn er in Zwangssituationen gefangen ist, es ist ein wunderbares Schauspiel für den Teufel, wie die psychologische Komponente den Menschen in widrigen Verhältnissen ihm ebenbürtig macht und zu den höchsten Höhen des Sadismus bringt denn damit wird die kostbare Schuld generiert, hinter der sich der eigentliche Initiator jedoch versteckt und die weitere Generationen versklavt, in allem womit man Schuld und Schande über Sklaven bringen kann, nicht der Hund der die Wurst an der Angel jagt, er ist der Hund der den Schwanz einklemmt und vor seinem Glück flieht das er nicht verdient hat. Schuld verhindert es, das man sich mit Barbarei befasst, bis man selbst wie ein Tier aus der Mülltonne essen muß, erst dann legt sich der Schalter um, den die falsche Leichtigkeit verkeilt hat. Tugend erhebt den Charakter, Untugend macht den Menschen zum kopflosen Wurm und Schuld ist die Perfektion der Untugend und so wurden weitere Untugenden Teil der neuen Freiheit, sich voll zu stopfen bis man platzt, die Selbstverschwendung als Kult der Eliten gefeiert, über die Church of Satan, die man als lustige Modeerscheinung angesehen hat, aber doch die Verbindungen zu den Hochgrad Logen wie immer verkannte, weil kein Reporter es in diesen Bezug stellen durfte, so wurden den wohl genährten Nachkommen alle Fähigkeiten abtrainiert, Geschehnisse kritisch auf Dauer zu hinterfragen, die nicht direkt oder indirekt in vorgefertigte Schlußfolgerungen fließen werden, die nicht messerscharf adurch die Schmiede der psychologischen Kontrollstelle abgesegnet wurde. In dieser Komödie ist es schweres kriminelles Unrecht, als nicht konformer Normalmensch oder auch Logenbruder, hinter politischer Maske, sich anzumaßen eine Meinung zu haben, wenn das elitäre Etikett nicht zur temporären Gewinnkampagne paßt, oder kein Fürsprecher da ist, ein mutiger Bürge der daraus eine neue Realsatire erschafft, dann darf man keine effektive Gesellschaftsform anstreben und wenn doch dann darf man nicht die unnützen immer hungrigen Mäuler anderer Stilrichtungen vergessen, die sich scherzhaft Opposition nennen aber in lobbyistischer Idiotie ihre hochintellektuellen Scheinwelten aufgebaut haben, die ganze Bibliotheken füllen, die den Wert eines Menschen nicht nach dem bemißt, was er denn als echten Wert in die Gemeinschaft trägt, sondern ob er bei seinem Egotrip auch an das eigene Nest denkt und die Dinge so läßt wie man sie in Hochgrad Logen seit Jahrhunderten schätzt, so wurden von dort immer neue Geschäftsmodelle erschaffen, bei so viel kostenloser Arbeitskraft und naivem Ehrgeiz da draußen, effektiven Maschinen usw. da war der neue Idealismus, eines egoistischen Platzes an der Sonne, der größte Gewinn den ein Lobbyist anstreben kann, sich selbst als Mann der Tat zu bewerben, wo die selbst erfundene Einkommensschere, ihn statt als Spitze der Nahrungskette gesehen zu werden, eher als Schädling und Insekt im Fortkommen der Menschheit zu begreifen, so muß man erstmal das nötige Kapital haben, um sich die gleiche rosarote Brille zu leisten, das Leben mit den Augen eines Lobbyisten begreifen zu können und wo die Kapitalschwelle wohl liegen mag, bei der sich der rationale Verstand eines Menschen mit mangelndem Bewußtseins wohl auflöst, kann ich leider nicht sagen und kleine ganzheitlich gebildete Oppositionelle die das auch verstehen, werden heute entweder gebrandtmarkt, oder wenn sie zu viele Fürsprecher haben, in Rufmord Kampanien herabgestuft. Das Fernsehen und die Meinung an jeder Ecke der Gesättigten, ist die sterilste Falschinformation für Pseudointellektuelle, die noch gedanklich zwischen der weichgespülten Realität und ihrem eigenen Gewinn versuchen, die Lage aus der Sicht privilegierter Schwachsinnigkeit zu erklären , aber nicht bemerken das die Fäulnis der Doppelmoral jede Glaubwürdigkeit im Keim zerfrißt und so machen politische Lobbys in ihrer jetzigen pathologischen Geradlinigkeit den Sinn unsinniger Dinge daran fest, das für ihr gleichgesinntes Klientel daraus eine Lebensgrundlage erwächst und alles so bleibt wie es ist: Status Quo


Am 25. Juli 2013 schrieb Ulf Turlach:

"Bleibt im Gewölk des Feuilletons, allzeit gut formuliert, selten fundiert."

Das ist große dichtkunst ich meine es ernst
ich wußte sofort, was gemeint war (und freute mich über das alte wort: gewölk).


Am 25. Juli 2013 schrieb Ulrich Fiege:

Wenn Blogs wie Ihre Rationalgalerie den Job machen muss, den unsere Presse nicht erfüllt, nicht erfüllt trotz der verbrieften Rechte im Grundgesetz, dort stehen diese Rechte ja nicht als Selbstzweck und es Eilt angesichts der gebotenen Performance, denn es ist absehbar das die demokratische Maske die das politische Geschehen noch umgibt schneller fällt wie das Dengue-Fieber aktuell in Griechenland steigt. Dabei möchte ich auf einen Gastbeitrag von Dr. Wolfgang Schäuble in der Süddeutschen Zeitung vom 20.07.2013 hinweisen, der Link führt direkt ins Bundesfinanzministerium:

http://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Themen/Europa/2013-07-22-Namensartikel-Sueddeutsche.html

Das er das Grundgesetz als Kette bezeichnet, die ihn als Politiker daran hindert sich frei zu entfalten, ungefähres Originalzitat von ihm als Innenminister unter H.Kohl, schrieb ich an anderer Stelle schon, es scheint als habe er sich endgültig von dem fesselnden Grundgesetz befreit. Die Übersetzung als Interpretation seines Gastbeitrags ist über jeden Zweifel erhaben! Eine Bitte hab ich noch, machen Sie weiter Herr Gellermann, Sie stellen die Dinge ins richtige Verhältnis.

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