Die Türken vor Wien

Geschichte wiederholt sich als Farce

Autor: U. Gellermann
Datum: 08. August 2016

Als die Türken zum letzten Mal vor Wien standen, war das Habsburger-Kaiserreich eine europäische Führungsmacht. Das heutige nette Österreich führt wesentlich sich selbst. Doch immerhin: Als die Flüchtlinge aus Syrien, Afghanistan und dem Irak vor den Toren der Europäischen Union standen, da schien es zu einem Habsburger-Reflex zu kommen: Gemeinsam mit Ländern wie Slowenien, Kroatien und Mazedonien beschloss die Alpenrepublik, die Balkan-Flüchtlings-Route dicht zu machen. Und bot damit der neuen und eigentlichen europäischen Kaiserin, Angela der Alternativlosen, die Stirn. Vor allem aber brachte diese Grenzschließung die Türkei ins Spiel: Die türkische Republik, auf dem Weg zurück zum osmanischen Reich, sollte den Türsteher der EU spielen. Aber der Karikatur osmanischer Sultane reichte der Satz „Du kommst hier nicht rein“ keineswegs, er ergänzte ihn um „Ich will auch was sein“ und so stehen die Türken erneut vor Wien, nicht mit Kanonen sondern mit dem türkischen Außenminister, Mevlüt Cavusoglu, der dem aktuellen Bundeskanzler, Christian Kern, Rassismus vorwarf. Weil der die EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei stoppen will. Also wird dem Türsteher der Eintritt in die exklusive EU-Bar ebenso verweigert, wie dem Pöbel aus den Kriegsländern. Ginge es nicht um Menschenleben, um Flüchtlingsschicksale, um Leben und Tod, könnte man lachen.

Absolut nicht lächerlich ist der geplante Besuch des US-Außenministers John Kerry in der Türkei. Die frische Diktatur wird mit dem Besuch der westlichen Führungsmacht geadelt. Selbst wenn Kerry am Rand des Staatsbesuches ein zartes DuDuDu von sich geben sollte, ein Laut, den man weder rund um die brutale Niederschlagung der Gezi-Park-Proteste hatte hören können, noch bei den Massenverhaftungen der letzten Tage, läuft alles wie immer: Auf dem NATO-Stützpunk im türkischen Incirlik werden die mörderischen Geschäfte zur Herstellung von Flüchtlingen so weiter betrieben, als sei in Ankara und Istanbul nichts geschehen. Schon mehrfach hatte die türkische Regierung beklagt, dass seit der Niederschlagung des Putsches kein westlicher Außenminister in die Türkei gereist sei, um seine Unterstützung zu demonstrieren. Die TRT (Türkiye Radyo ve Televizyon Kurumu), die staatliche türkische Verlautbarungs-Anstalt, zitiert jetzt den türkischen Außenminister, der großzügig den „Wunsch von Kerry, am 24. August nach Ankara zu kommen“, angenommen habe, da er in den Zeitplan der Türkei passe.

Im Zeitplan der Europäischen Union ist der Beitritt der Türkei seit dem Dezember 1999 vorgesehen. So, wie man die EU-Bevölkerung weder über die Verfassung der Union hatte abstimmen lassen, so war auch keine Willensäußerung der Menschen in der Türkei vorgesehen: Einen Willen dürfen immer nur die Eliten haben. Wer die türkische Arbeitsmigration kennt, darf sie getrost für ein Votum mit den Füßen halten: Neben den drei Millionen Menschen türkischer Herkunft in Deutschland, ist die Zahl türkischer Migranten in Frankreich, den Niederlanden, Großbritannien und auch in Österreich beträchtlich. Es blieb, wie jüngst auch an der Pro-Erdogan-Demonstration zu sehen, ein Arbeits- kein Liebesverhältnis. Denn die gastgebenden Regierungen sahen sich über Jahrzehnte nicht als Einwanderungsländer. Die Türken sollten fleißig arbeiten und dann schnell gehen. Das zwiespältige Verhältnis vieler türkischer Kollegen zur EU: Zum Arbeiten gut, zum Leben schlecht, lässt sie bis heute zur Manövrier-Masse türkischer Außenpolitik werden. Mit den Beitrittsverhandlungen und einer offenen Einwanderungspolitik hätte eine demokratisch interessierte EU längst Einfluss auf die Türkei nehmen können. Einfluss nehmen auf ein Land, dessen islamische Bevölkerung nicht durch den sektiererischen, saudischen Wahabitismus geprägt ist, sondern sich, im Ergebnis der Atatürk-Reformen, einem europäischen Laizismus mehr und mehr näherte. Aber die Türkei war und ist den Spitzen der EU nur als Partner in der NATO lieb und als Absatzmarkt teuer, ein anderes Interesse kann eine von den USA dominierte und von wirtschaftlichen Absichten geprägte Gemeinschaft nun mal nicht aufbringen.

Der österreichische Bundeskanzler Christian Kern hat jetzt den Abbruch der Beitrittsverhandlungen der EU mit der Türkei gefordert: "Die Beitrittsverhandlungen, wie sie jetzt laufen, sind eigentlich nur noch eine diplomatische Fiktion. Wir wissen, dass die demokratischen Standards in der Türkei bei weitem nicht ausreichen“, das hört sich beinahe antidiktatorisch an. Aber der brave Sozialdemokrat Kern gibt nur dem Druck einer rechten österreichischen Öffentlichkeit nach, an deren Herstellung die SPÖ in den vielen Jahren ihrer Regierungsteilhabe beteiligt war. Der zweite Satz des Statements lässt die demokratische Tünche schnell blättern: „Aber mindestens so gravierend ist auch die wirtschaftliche Frage, weil die Volkswirtschaft der Türkei so weit weg von einem europäischen Durchschnitt ist, da gibt es solche wirtschaftlichen Disparitäten, dass wir einen Beitritt schon aus einfachen ökonomischen Gründen wahrscheinlich kaum rechtfertigen könnten.“ Als wären die ökonomischen Standards in Ungarn, Rumänien oder Bulgarien zum Beispiel um so vieles besser gewesen, als man sie mit Kusshand in der EU aufgenommen hatte. Als hätten die „Tschuschen“ in Südosteuropa eine ordentliche Mitgift in die Ehe mit der EU eingebracht und wären nicht aus einem einzigen Grund aufgenommen worden: Sie waren noch nicht in der NATO, das sind die Türken aber schon seit 1952.

So wiederholt sich die Geschichte nur scheinbar: Mehr als 300 Jahre nach der letzten türkischen Belagerung Wiens darf sich der österreichische Allerweltsfunktionär Christian Kern als Nachfolger von Kaiser Leopold I. aufführen, während Recep Tayyip Erdoğan in der Rolle Kara Mustafa Pascha stümpert: Geschichte wiederholt sich als Farce. Aber es ist eine gefährliche Inszenierung in der auf beiden Seiten nationale Vorurteile mobilisiert werden, um schlichte Interessen zu maskieren. Das Interesse der EU-Eliten besteht wesentlich darin, von ihrer Verantwortung für die Flüchtlinge abzulenken. Jenes des türkischen Diktators, aus der Rolle als Randfigur in die Mitte der Bühne zu kommen. Ausserhalb des schäbigen Polit-Theaters gehen Kriege und Flucht einfach weiter.


Kommentare

Folgende Leserbriefe wurden zu diesem Artikel geschrieben:

Am 10. August 2016 schrieb Pat Hall:

Man müsse jetzt weiter für eine "realistische Beziehung" zu Russland und der Türkei arbeiten, betonte Erler. Man habe "ein gemeinsames Interesse daran, Konflikte zu lösen". Deswegen müsse man alles tun, um diese Partner wiederzugewinnen....
Und
Der Besuch sei also kein Anlass zur Dramatisierung. Die die Gefahr, dass Putin und Erdogan ein neues Bündnis gegen die EU schließen, ?
So redet man sich jetzt also also um Kopf und Kragen wenn es an der Rosette schon warm wird,oder ?
Auf der Einen Seite Sanktionen erheben,doch anders doch lieber mit Russland und der Türkei Schmusen ?
Das passt alles nicht wirklich zusammen und bringt selbst die Pferde zum Wiehern.
Herr M.Pfisterer brachte es mit der Möhre auf den Punkt.


Am 09. August 2016 schrieb Matthias Pfisterer:


Sorry, Schwachsinn. Kern spricht aus, was alle wissen: die Türkei ist in der EU nicht willkommen. Statt sich an so Pipifax abzuarbeiten, könnte man analysieren, was wirklich passiert: Die Türkei hat gemerkt, dass die EU ihr jahrzehnteland nur die Mohrrübe vor die Nase gehalten hat. Und hat die Konsequenzen daraus gezogen: Orientierung nach Osten, Anschluss an das Projekt "Neue Seidenstraße", langfristig Austritt aus der NATO und Orientierung zur SCO. Das gefällt den USA natürlich gar nicht, denn ohne Türkei ist ihre geopolitische Dominanz im Nahen Osten Vergangenheit. Und ohne den Stützpunkt Incirlik kommt die globale Militärmaschinerie der USA ins Stocken, besonders die Kriege in Syrien, Irak, Afghanistan. Deswegen wird jetzt die Türkei geprügelt und versucht zu retten, was zu retten ist. Der Anschlag auf den Istanbuler Flughafen war Plan A. Der Militärputsch war Plan B. Was wir in Kürze sehen werden ist Plan C: Wirtschaftskrieg gegen die Türkei (ein Grund findet sich schon, zum Beispiel die wiedereingeführte Todesstrafe). Wenn das nicht hilft, liegt noch Plan D in der Schublade: Krieg gegen die Türkei. Zum Beispiel, indem man der PKK mal ein paar ordentliche Waffen zukommen lässt.
Das zu benennen und weiter zu analysieren hätte einen Nutzwert für die Leserinnen und Leser - launisches Kramen in der Geschichte hat keinen.

Antwort von U. Gellermann:

ch gestehe einen gewissen Mangel an prophetischer Fähigkeit, wie er Ihnen offenkundig zu eigen ist: „Orientierung (der Türkei) nach Osten . ,. langfristiger Austritt aus der NATO“. Das diese kühne Prognose die Armee - deren Stäbe häufig in den USA ausgebildet wurden und und in der NATO fest verankert sind - völlig vernachlässigt macht sicher nichts, wenn man einen Stammtisch hat auf dem die Pläne A bis D längst ausgebreitet wurden.


Am 09. August 2016 schrieb Manfred Ebel:

Die "Eliten" schaffen es immer wieder, die Massen aufeinanderzuhetzen. Es ist nicht zu fassen, welche Verwüstungen Nationalismus bewirkt.
Wem Erdogan, Habsburger und Esterházys näher sind: Was wollt Ihr hier?


Antwort von U. Gellermann:

Auch Männer leiden Romantizismen: Lieschen Müller schwärmt für Adelshäuser, Hänschen Meier für Nationen.


Am 09. August 2016 schrieb Susanne Winter:

Die Parallelen sind auch anderswo offensichtlich. Die Vorgänge in der Türkei erinnern an den Reichstagsbrand und die folgende Vernichtung aller Kritiker. Das Treffen von Erdogan mit Putin erinnert an den Nichtangriffspakt von Hitler mit Russland. Vordergründig geht es um die Aufteilung der Interessenssphären im Nahen Osten, doch was kommt danach? Wird Erdogan Putin in den Rücken fallen und einen Angriff vortäuschen, um dann - mit Hilfe der NATO - den Gürtel der muslimischen Länder um und in Russland zu befreien?


Am 09. August 2016 schrieb Götz zu Baradlay:

Hoppala, Herr Gellermann, DER TITEL IST LEIDER KORREKT, ich zitiere Sie:

"Als wären die ökonomischen Standards in Ungarn, Rumänien oder Bulgarien zum Beispiel um so vieles besser gewesen, als man sie mit Kusshand in der EU aufgenommen hatte. Als hätten die ?Tschuschen? in Südosteuropa eine ordentliche Mitgift in die Ehe mit der EU eingebracht und wären nicht aus einem einzigen Grund aufgenommen worden: Sie waren noch nicht in der NATO... " -

Diese drei genannte Länder unter so einem Hut zu nennen: - Zeigt peinlich wenig Kentnisse über Geographie und Geschichte. Die 1000 jährige "Urteile" sind jedoch absolut klar. - Ungarn (solange das Land als solches existierte) kämpfte (oder hätte kämpfen sollen) ständig in MITTE Europas - gegen den ausländischen BESATZERS: 150 Jahre lang gegen Türkei, 300 Jahre lang gegen Österreich, 40 Jahre lang gegen Russland, und es MUSS leider weitergehen. :-( :-( Nach der letzten deutschen Besatzung gehörte mein Vater zu den ganz wenigen, der - mit Waffe - auch gegen den Dritten "Reich" gekämpft hat.

Antwort von U. Gellermann:

Der Vergleich bezog sich, wie zu lesen ist, auf die ökonomische Situation der drei Länder im Moment des EU-Beitritts. Und weder auf deren Geschichte noch auf deren nationale Besonderheiten. Hoppala.


Am 08. August 2016 schrieb Uschi Peter:

In die EU wurden die süd-ost-europäischen Länder nur aufgenommen, um sie dem Einfluss Russlands zu entziehen. Peter Scholl-Latour hat einmal gewarnt, dass sich die EU mit den zuvielen Neu.Mitgliedern übernehmen wird.
Die Türkei gehöre einfach nicht zu Europa. (ist sie ja auch geografisch nicht).


Am 08. August 2016 schrieb Kurt Wolfgang Ringel:

Am 08. August 2016 schrieb Pat Hall:

Ein Meer voller roter Fahnen und eine Masse an Menschen die ihren Führer zujubelt,der seinen Willigen auch noch die Frage stellt ob er die Todesstrafe wieder einführen soll,auch noch rückwirkend und die Opposition lieber am Galgen sieht erinnert doch stark an die Zeiten die Deutschland ins Chaos gestürzt
hat .
Auch damals fragte einer das Volk :
Wollt ihr Brot oder Kanonen ?

Meine Empfehlung in Sachen Todesstrafe:
Davon sollte Herr Erdogan die Finger lassen - Es könnte ihm den Kopf kosten!


Am 08. August 2016 schrieb Erkan Abaky:

Der Türstehervergleich ist so rassistisch wie der komplette Artikel.


Am 08. August 2016 schrieb Kurt Wolfgang Ringel:

Aus den Türken wurden die Tücken von (Wien)

Das ganze sieht mir heute weniger nach den Türken vor Wien aus. Eher liegt das an den Tücken, die USA, EU und Nato mit sich selbst und mit ihrem eigenen profitabhängigem Größenwahn des Kapitalismus haben. Kapitalismus ist ein permanenter Krieg - jeder gegen jeden. Das wusste schon William Morris im 19. Jahrhundert. Und das von Wirtschafts- und Handelskriegen bis hin zu den ersten beiden Weltkriegen

Und das mit den Türken vor Wien - damals- ist nur eine Frage des Standpunktes. Wer westlich von Wien stand, für den befanden sich die Türken nicht vor Wien, sonders dahinter.


Am 08. August 2016 schrieb Hans Rebell-Ion:

Die ERDOGAN-TÜRKEI wird von der USA ge(miss)braucht in der NATO als "Zange gegen RUSSIA", das ist der Wahrheit letzter Kern! Der USA ist eine "DIKTATUR i n der NATO" genehmer als eine "DEMOKRATIE r a u s aus der NATO"!


Am 08. August 2016 schrieb Pat Hall:

Ein Meer voller roter Fahnen und eine Masse an Menschen die ihren Führer zujubelt,der seinen Willigen auch noch die Frage stellt ob er die Todesstrafe wieder einführen soll,auch noch rückwirkend und die Opposition lieber am Galgen sieht erinnert doch stark an die Zeiten die Deutschland ins Chaos gestürzt hat .
Auch damals fragte einer das Volk :
Wollt ihr Brot oder Kanonen ?
Nun sehe ich mit eigenen Augen wie ein blindes Volk ihrem Führer hinterher läuft.
Der müde Europarat täte gut daran, die Türkei als souveränes Land zu betrachten .


Am 08. August 2016 schrieb Robert Mannerheim:

Wie jüngst Michael Kohle bereits schrieb: Die Fälle wiederholen sich und Änderung ist nicht in Sicht. Jetzt entdecken sie sogar 300 Jahre alte Parallelen. Das ermüdet.


Am 08. August 2016 schrieb Lutz Jahoda:

IN DER ZWICKMÜHLE

Mein Vorfahr väterlicherseits verteidigte im Hochsommer des Jahres 1645 seine Heimatstadt Brünn erfolgreich gegen die Schweden, mein Vorfahr mütterlicherseits durfte zumindest die grünen Kaffeebohnen aufsammeln, die Großvesir Kara Mustafa samt der Fahne des Propheten am Fuß des Kahlenbergs vor den Toren Wiens am 12. September 1683 zurücklassen musste, als er Hals über Kopf vor Polens Panzerreitern fliehen musste, die den Österreichern zu Hilfe gekommen waren.
So stecke ich unter Sympathiezwang, weil ich als Bürger der "neuen Armut" mit Möbeln von IKEA und gelegentlich türkischer Schnellimbissversorgung leben muss.
So kompliziert kann sich das Leben entwickeln, nachdem uns die US-amerikanische Demokratie eine Republik der Reichen beschert hat und damit ein Chaos in Europa unter dem Slogan
"Wer nichts besitzt, hat nichts zu sagen.
Wer falsch wählt, muss Falsch ertragen!"


Am 08. August 2016 schrieb Karl Heinz Bernhart:

Die derzeitige Entwicklung in der Türkei passt doch perfekt zur US-Definition erwünschter Regime! Wenn den Erdogan nicht das Adolfsfieber befällt und er mit seinen Großmachtfantasien den US ins blutige Handwerk pfuscht, dann vollzieht er doch ganz von alleine das, was unsere "Freunde" sonst durch mühselige Wühlarbeit erst als regime change herbei zwingen müssen, um eine demokratisch legitimierte und relativ stabile aber leider auch selbständig agierende laizistische Zivilgesellschaft in einen failed state zu verwandeln. Warten wir ab, bis die globalen Geldgeber der Türkei so heftig "geholfen" haben werden, bis das Land in Schulden versinken wird.


Am 08. August 2016 schrieb Heiner Kleinert:

Die Österreicher machen das jedenfalls besser als die Merkel.


Am 08. August 2016 schrieb Gunter Wegmann :

Warum in die Ferne schweifen? Der schlau Caen Özdemir fügt sich schon dem Türken vor Berlin: "Die Gülen-Bewegung muss selbst Klarheit schaffen, was sie eigentlich ist, eine islamisch-konservative Glaubensgemeinschaft, ein missionarisches Karrierenetzwerk oder eine islamistisch-politische und letztlich radikale Bewegung". So wird man zum Komplizen der Diktatur. Das ist doch viel besser, als sie zum Vorwand zur Profilierung zu nutzen, wie das die Österreicher gerade machen.

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