Der SÜDDEUTSCHE Konjunktiv

Das Münchner Blatt entdeckt ein digitales Watergate

Autor: U. Gellermann
Datum: 23. Juli 2018

Watergate? Das war jene kühne Aktion zweier Journalisten, die jede Menge Verbrechen und Vergehen des US-Präsidenten Richard Nixon aufdeckten. Die Enthüllungen führten 1974 zum bisher einzigen Rücktritt eines US-Präsidenten. Halten wir fest: Es ging um politisch gravierende Inhalte, es ging um die aktive, enthüllende Rolle der Presse, es ging um Demokratie. Die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG (SZ) – ein bekanntes Leitmedium, das im Ruf der Seriosität steht – entdeckt nun vorgeblich ein neues Watergate in den USA und widmet dieser Sensation nahezu die komplette Seite 13 ihrer Ausgabe vom 20. Juli 2018. Der Journalist Georg Mascolo schreibt über die im US-Präsidentschafts-Wahlkampf 2016 durch WIKILEAKS veröffentlichten Mails von Hillary Clinton. Und er erweckt den Eindruck, diese Aktion sei von "den" Russen organisiert worden.

Die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG galt lange auch unter Journalisten-Kollegen als Orientierungs-Blatt. Wenn eine Information in der SÜDDEUTSCHEN stand, dann hatte sie ein Gütesiegel. Ihren zumeist gut recherchiert und passabel geschriebenen Artikeln konnte man vertrauen. Doch seit Jahren begreift sich das Blatt als Partner der Münchner Sicherheitskonferenz. Und seit seinem jährlichen pompösen Berliner "Erfahrungsaustausch zwischen Top-Managern und Spitzenpolitikern auf höchstem Niveau" glaubt es sich auf Augenhöhe mit den Eliten aus Wirtschaft und Politik. In jenem Maß in dem sich die SÜDDEUTSCHE der Macht zuwandte, in jenem Maß verkam der einst durchaus interessante Journalismus der SZ zur Public-Relations-Maschine, zur Weitergabe von Meinung statt der Veröffentlichung von Information und Analyse. Weil dieser abschüssige Weg exemplarisch für viele deutschen Medien ist, soll am Beispiel des "digitalen Watergate" diese Sorte von Journalismus untersucht werden.

Glaubt ein Journalist eine Sensation entdeckt zu haben – in diesem Fall einen Datendiebstahl durch eine fremde Macht und die Veröffentlichung dieser Daten zum Zweck politischer Einflussnahme – dann ist es sehr, sehr sinnvoll sich diese Daten anzusehen. Tatsächlich schwelgen die deutschen Medien primär im Daten-Diebstahl und der Behauptung den Dieb zu kennen. Die eigentlichen Aussagen der Mails findet der übliche Journalist offenkundig zweitrangig. So auch Mascolo: Kein Wort zu den Inhalten der Clinton-Mails. Aber "eine fremde Macht" soll mit dem Daten-Klau den US-Präsidentschaftswahlkampf "massiv beeinflusst" haben.

In den Mails von Hillary Clinton findet sich alles mögliche. Neben Banalitäten wie einem Risotto-Rezept wird auch deutlich, dass Clintons Partei die Kandidatin gegenüber ihrem damaligen Konkurrenten Bernie Sanders bevorzugt hatte. Fraglos eine Enthüllung zugunsten der Demokratie. Aus dem E-Mail-Austausch zwischen Hillary Clinton und dem damaligen Staatssekretär für Lateinamerika im US-Außenministerium, Arturo Valenzuela, geht hervor, dass Frau Clinton eine Anti-Chavez-Politik unterstützte. Wer als Journalist glaubt, dass diese Null-Information irgendeine Auswirkung auf die amerikanische Öffentlichkeit gehabt hätte, sollte den Beruf wechseln. Und auch jene gehackte Mail, in der von Bill Clintons exorbitanten Honoraren die Rede ist, wird in den USA eher Gähnen als Entsetzen ausgelöst haben. Aber was sollen solch angeblich investigativen Journalisten wie Mascolo schon Inhalte? Er enthüllt lieber angebliche Sensationen. Also bläst er die Clinton-Mails zum zweiten Watergate auf, um sich aufzublasen.

In Mascolos Artikel finden sich die Worte "soll" und "sollen" in inflationärem Ausmaß. Typische Beispiele sind diese Sätze: Es ginge darum, dass "eine fremde Macht – Russland – den Präsidentschaftswahlkampf des Jahres 2016 massiv beeinflusst haben soll. Mit der Veröffentlichung des gestohlenen Materials sollte danach der demokratischen Kandidatin Hillary Clinton gezielt geschadet werden, auch eine Social-Media-Kampagne diente dem Zweck der Diskreditierung. Donald Trump soll so mindestens ein Vorteil verschafft worden sein." Dreimal kommt in einem kleinen Absatz, in drei aufeinanderfolgenden Sätzen der Billig-Konjunktiv zum Zuge. Dass der Schreiber außerdem noch das Wort "demnach" mit dem Wort "danach" verwechselt, weist auf die Eile hin, mit der er seinen Artikel geklittert hat.

Um die extrem magere Faktenlage aufzubessern, fabuliert Mascolo über andere Geheimdienst-Aktionen: Der Staats-Sicherheits-Dienst der DDR soll in die Abwendung des Misstrauens-Votums gegen Willy Brandt verwickelt gewesen sein. Und weil das lange zurück liegt und auch mit Donald Trump nicht so richtig zu tun hat, würzt die SÜDDEUTSCHE ihre lahme Klitterei mit einem jüngeren Artikel aus der niederländischen Zeitung "de Volkskrant". Da dem Schreiber "soll" und "sollte" knapp wurden, hat er das schöne Wort "scheint" gefunden: Denn glaubt man den Holländern, dann "scheint es dem "niederländischen Geheimdienst AVID" gelungen zu sein, "in die internen Netzwerke einer russischen Hacker-Gruppe einzudringen". Dass "de Volkskrant" seine Quellen schlicht anonym hält, stört den tapferen SZ-Schreiber nicht. Auch bekümmert es ihn nicht, dass der niederländische Dienst schon mal versucht hat, den „Chaos Computer Club“ in Hamburg auszuspionieren. Offenkundig stützt sich die SÜDDEUTSCHE auch gern auf Gesetzesbrecher bei ihren schlampigen Recherchen. Und über all dem schwebt der resümierende Rückversicherungs-Satz gegen Ende des Textes: "Beweise für diese Vorwürfe gibt es nicht." Na klar, sollte einer der im Artikel Denunzierten einen Anwalt beauftragen, kann die SZ immer behaupten: Wir haben doch klar gesagt, dass alles nur erlogen ist. Einen Medien-Anwalt, mit dem Konsumenten ein Recht auf Fakten einklagen könnten, gibt es offenkundig nicht.

Mit Georg Mascolo haben wir eine besondere Blüte der journalistischen Landschaft. Der ehemalig Chefredakteur des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" leitet seit 2014 den Recherche-Verbund des NDR, des WDR und der Süddeutschen Zeitung. Dieser Verbund ist offenkundig eine Reaktion auf das wachsende Misstrauen der deutschen Medien-Konsumenten: Zunehmend häufiger holen sie sich echte Informationen aus dem Internet. Das kostet Abonnenten, Auflagen und Werbeeinnahmen. Dringend brauchten die traditionellen Medien ein Marketing-Etikett, dass ihnen zumindest den Schein von echtem Journalismus, von echter Recherche verleiht. Wie weit der Anschein von der Wirklichkeit entfernt ist, lässt sich in Mascolos Artikel erneut gut beobachten. Und weil die zusammengerührte Artikel-Brühe besonders dünn ist, lässt sich der Autor ein beliebtes Dickungsmittel einfallen: "Einen festen Eintrag in den Geschichtsbüchern, so weit einmal der Zwischenstand, hat sich die Causa (das Clinton-Leak) jedenfalls schon heute verdient." So schminkt sich der Autor auf dem Clinton-Trittbrett per Formulierung historisch, obwohl er nur hysterisch ist.

Auch woher dieser rapide Verfall journalistischer Qualität rührt, lässt sich an Mascolo gut feststellen. Der Mann ist auch ARD-Terrorismusexperte. Diese Sorte Geheimdienst-Botschafter existiert in den deutschen Medien als flankierende Maßnahme zum von den USA ausgerufenen "Kampf gegen den Terror". Dieser Kampf, der den US-Terror in Ländern wie Afghanistan oder Libyen legitimieren und tarnen soll, brauchte und braucht dringend eine propagandistische Begleitung. Da kommen solche Existenzen wie Mascolo – der sowohl Mitglied der US-Sympathisanten-Organisation Atlantik-Brücke ist als auch zur „Core Group“ der Münchner Sicherheitskonferenz gehört – gerade recht. Die deutschen Atlantik-Brücke-Sponsoren sind im Umfeld der CDU-Schwarzgeld-Affäre zu finden, die Sicherheitskonferenz wird vom Verteidigungs-Ministerium und der Rüstungsindustrie finanziert. Hier sprudeln die trüben Quellen, aus denen die SÜDDEUTSCHE ihre Informationen schöpft.


Kommentare

Folgende Leserbriefe wurden zu diesem Artikel geschrieben:

Am 29. Juli 2018 schrieb Klaus Bloemker:

Hier wieder typisch Süddeutsche Zeitung - Vermutungen, keine Fakten.

28. Juli 2018, 11:14 Uhr

DFB-Führung plant ANGEBLICH Gespräch mit Özil.

Gut eine Woche nach Mesut Özils Rücktritt aus der Nationalmannschaft SOLL die sportliche Führung des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) Kontakt zu dem Weltmeister von 2014 aufnehmen wollen. ANGEBLICH ist demnach "zeitnah" ein Telefonat mit Özil geplant.

Ob dabei Bundestrainer Joachim Löw, Nationalmannschafts-Manager Oliver Bierhoff oder beide in einer Konferenz mit dem türkischstämmigen Mittelfeldspieler des FC Arsenal sprechen WÜRDEN ist nicht bekannt.


Am 26. Juli 2018 schrieb Der Linksliberale:

Nich nur die Süddeutsche, auch der WDR kann Fake-News:

WDR 2, das ist der Hörfunksender der 2016 „unbewaffnete Panzer“ sah, davon gleich 75 Stück an der Zahl, welche von Großbritannien zur Ukraine geschickt wurden. Meine Frage an den WDR 2, ab es auch unbewaffnete Pistolen gibt, blieb unbeantwortet. Ein neuer „ Bericht“ des WDR 2 am 23.07.2018 informiert über AIDS. Es geht um die Welt- AIDS-Konferenz in Amsterdam (https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr2/audio-weltaidskonferenz-in-amsterdam-100.html). Der Moderator holt sich Beistand, der Herr Ralph Sina wird befragt (er ist ein deutscher Radiojournalist und arbeitet derzeit als EU- Korrespondent in Brüssel, er leitet dort das WDR/NDR- Hörfunkstudio). Dieser Ralph Sina gibt erschreckende Daten dem Hörer ans Ohr. Der Moderator fragt zuletzt:

„Besonders dramatisch ist die Situation in Osteuropa, warum?“
Ralph Sina antwortet (…und da kommt es doch noch aus im hervor gequollen, sein geliebtes Russlandbashing):
„Weil Leute wie Putin alles tun um die Behandlung von AIDS-Kranken zu verhindern…( lachendes Hüsteln des Moderators im Hintergrund)… Das muss man ganz klar sagen. Nur jeder 3. Infizierte in Russland wird behandelt, Nichtregierungsorganisationen, die bereit wären zu helfen, werden als amerikanische Spione bezeichnet und ausgeschlossen. Der Krieg in der Ostukraine tut das Seine dazu. Die Situation im Osten Europas ist ein Desaster.“
Es grenzt an ein Wunder, dass dieser Herr Sina überhaupt einen Teil Russlands zum Osten Europas rechnet. Bisher hat dieser „Journalist“ das monetär-politische Konstrukt „EU“ häufig als Europa bezeichnet. Dieser Agitator des ewigen Russlandbashing hat dann sofort Putin als Schuldigen für diese menschliche Katastrophe in Osteuropa ausgemacht…denn er benennt ja nicht die anderen „Leute“, die da sind wie Putin …nein: Putin ist schuld! Der Schwachsinn des Herrn Sina geht weiter, denn so meint dieser angebliche Journalist, die Situation könnte besser sein, wenn doch die „helfenden Nichtregierungsorganisationen nicht als „amerikanische Spione“ in Russland gebrandmarkt und ausgeschlossen wären. Herr Sina, Sie sind ein gnadenloser Lügner! Welche Nichtregierungsorganisation wurde als „amerikanischer Spion“ bezeichnet und zudem von der AIDS-Hilfe ausgeschlossen. Nennen Sie mir diese Organisation! Alle NGO in Russland müssen Ihre Auftraggeber oder Zahlmeister benennen und werden als „Agenten“ bezeichnet, aber im Sinne einer Agentur. Haben diese NGOs das getan, können sie weiter arbeiten. Sie werden weder als „Spione“ bezeichnet, noch werden sie ausgeschlossen, es sei denn, sie verstoßen gegen russische Gesetze. Das ist bei uns in Deutschland für gewöhnlich nicht anders, nur wenn es sich um die NSA handelt, die darf in Deutschland spionieren ohne ausgeschlossen zu werden. Da sind wir bei Ihren transatlantischen Freunden in den USA? Auch dort gibt es ein Gesetz gegen ausländische Agenten, den Foreign Agent Registration Act von 1938. Frisch und fröhlich wird dort ausgeschlossen, alles was nicht in den USA-Mainstream passt: Medien, NGO und Vereine…aber nur, wenn sie denn aus China, Russland, Nordkorea, Kuba, Venezuela oder Syrien kommen. Übrigen warum fehlen in Ihrem „Osteuropa-Desaster“ Länder wie Bulgarien, Tschechien, Ukraine oder Ungarn...die Aids-Rate hat sich dort in den letzten 10 Jahren teilweise mehr als verdoppelt, wohlgemerkt unter der fürsorglichen Aufsichtspflicht der EU. Wahrscheinlich haben die Osteuropäer deshalb AIDS, weil sie so lange unter der Fuchtel der Sowjetdiktatur stehen mussten oder möglicherweise war das auch der böse AIDS-Blick von Putin, der die Fürsorge der EU verhindert hat? Ihre hohlköpfige „Analyse“ über Osteuropa = Russland schadet den AIDS-Kranken, hält Hilfe fern und sät Zwietracht. Übrigens die Konzentration der AIDS- Erkrankungen in Russland ist nicht im europäischen Teil Russlands, sondern im asiatischen Teil. Aber um diesen Umstand zu erwähnen hat entweder Ihre Zeit nicht gereicht oder es fehlen Ihnen investigative Fähigkeiten und Verstand.
Zweifellos hat die Russische Föderation Fehler in der AIDS-Bekämpfung gemacht, dazu gehört auch eine fehlende Aufklärung im Volk, das kann man sachlich berichten. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass Russland jedes Jahr an seinen Grenzen 20 Millionen Migranten hat und mit dem Problem der AIDS-Seuche erst ab Mitte der 90iger Jahre konfrontiert wurde. Russland gibt mittlerweile rd. 650 Millionen € für die AIDS-Bekämpfung aus, vor 10 Jahren waren es noch 44 Millionen €. Es reicht aber immer noch nicht! Es ist für das russische Volk eine Tragödie, die auch echter internationaler Hilfe bedarf und keiner Hetze gegen Putin. Beim WDR und Teilen seiner Mannschaft geht es offensichtlich immer wieder nach dem Motto: Die Hauptsache gegen Russland oder Putin, das ist demokratisch genug! Herr Sina, es gibt ein Land, besser noch ein „Königreich“ (laut Herrn Regierungssprecher Seibert), da wird den AIDS-Kranken der Kopf abgehakt, aber nur wenn sie schwul sind. Dieses Königreich ist ein „enger Verbündeter“ der demokratischen, westlichen Wertegemeinschaft. Bevor Sie, mit Ihrer überheblichen Art und Weise auf Andere zeigen, sollten Sie besser bei uns bzw. bei unseren Verbündeten anfangen. Eine andere Möglichkeit wäre, dass Sie sachlich berichten und nicht Lügen.
Ihr Kommentar, Herr Sina, ist allein Ihrer transatlantischen Borniertheit und westlichen, imperialen Überheblichkeit geschuldet. Möglicherweise erhalten Sie auch ein ansehnliches Salär für diese agitatorische Hassrede gegen Putin. Das Allerschlimmste: Ich muss für Ihren gequirlten, völkerverhetzenden Mist auch noch GEZ bezahlen.


Am 25. Juli 2018 schrieb André Estel:

Vielen Dank für Ihre Aufklärungsarbeit. Ist es möglich, Sie finanziell zu unterstützen, z.B. über eine Bankverbindung oder ein Paypal-Konto?

Antwort von U. Gellermann:

Danke für das freundliche Angebot. Im Herbst wird die RATIONALGALERIE eine Spendenmöglichkeit aufweisen.


Am 24. Juli 2018 schrieb Hans Informat-Ion:

Leider oder "Gott sei Dank" , ich kann über die "SZ" nicht mitreden, denn ich habe nie im Leben eine Zeitung abonniert! Aber noch als 5jähriger lag in unserem Mehrfamilien-Haus auf der Treppe der "Völkische Beobachter" und später in der DDR lag das "Neue Deutschland" auf der Irren-Station aus! Heute liefert die Post mir kostenlos für den Papier-Müll die "BRAWO", worin mich nur die Todes-Anzeigen interessieren, nämlich ob ein "entfernter" Bekannter nun "mittels Erlösung entfernt" wurde! Eines guten Tages wird auch die "SZ" ihre "Aufgabe" aufgeben, denn nichts bleibt für immer!!! Habt Geduld mit dem "armen" Blatt!


Am 24. Juli 2018 schrieb Ralph Hoepfner:

Sehr geehrter Herr Gellermann,
zu SZ-Konjunktivismen: Dringend hinzuweisen ist in diesem Zusammenhang auf Dr. Rainer Mausfelds Vortrag vom 04.06.2018 "Wie werden politische Debatten gesteuert". Er verweist darin auf Studien, die seriös belegen, dass es diese Meinungsmache/~manipulation seit den 1970er Jahren gibt. Sie ist engstens verbunden mit der Entwicklung des Kapitalismus vom producer- zum consumer capitalism, zum virtuellen Kapitalismus, zum Neoliberalismus. Er erwähnt auch die geniale Wertung von Noam Chomsky: Man schränkt die Diskussion auf die 'gewünschte Thematik' ein, innerhalb derer aber lässt man wild diskutieren. Alternativen gibt es nicht - nur mehr Fiffis, die auferegt den Stöckchen hinterher springen und aportieren. Und zwischendurch mal Gassi gehen bei den PANAMA-, PARADIES- und LUXEMBURG-PAPERS.
So weit zu den Werten 'of the white men'.


Am 24. Juli 2018 schrieb Gerd Fischer:

Mythos Watergate
So mies Nixon war, so zweifelhaft waren die Motive des ehemaligen Marine-Geheimdienstlers Bob Woodward (und seines politischen Ziehvaters) - als Nixon die Konfrontation mit China abbaute.

Antwort von U. Gellermann:

Die Motive von Mascolo sind leicht erkennbar: Er bläst die Clinton-Mails zum zweiten Watergate auf, um sich aufzublasen.


Am 24. Juli 2018 schrieb Heinz Raschein:

Lieber Uli

Diese Anrede gestatte ich mir angesichts unseres nahezu gleichen Alters. Ich gratuliere Dir zu Deiner sehr wichtigen Arbeit. - Ich schicke Dir zur Erheiterung meinen heutigen Kommentar zu einem ebenfalls nicht sehr starken Artikel:

https://politicacomment.wordpress.com/2018/07/23/donald-trump-was-soll-der-zirkus-mit-meinen-alten-sexaffaeren-ich-bereite-den-krieg-gegen-den-iran-vor/comment-page-1/#comment-532

"Dr. von Paleske". Hm. Fast alle deutschen Politiker haben ihren Doktortitel ertrogen. Wenn man die Möglichkeit ernst nimmt, dass dies auch für andere (Autoren) zutreffen könnte und den intellektuellen Gehalt dieses Artikels in dem Licht abwägt, dann könnten sich daraus diesbezügliche Spekulationen ergeben (den Stil habe ich mir bei Uli Gellermann von der Rationalgallerie abgeschaut, neuestens zur SZ).

Herr Doktor! Ihr Satireversuch gehört in die unterste Schublade."

Er ist "in Moderation", was meinst Du zu meinen Aussichten?


Am 24. Juli 2018 schrieb Thomas Fricke:

Es kauft die Ess-Zett doch kein Schwein,
Denn Schweine sind gewitzt und klug,
Sie riechen, wittern den Betrug;
Nur manches Schaf fällt noch drauf rein.

Es lügn viel Schreiber weiter, munter,
Geht auch ihr Schiffchen dabei unter.
Es rettet sich sodann manch Ratte
Auf eine andere Fregatte.

www.fricke-th.de


Am 24. Juli 2018 schrieb M. Boettcher:

Wenn das "Watergate 2" ist, dann warte ich sehr gespannt auf "All the president's men 2", in dem ein drittklassiger Hilfs-Schauspieler als Georg M. äußerst dünne Bretter bohren wird um die größte Russland-Verschwörung aller Zeiten aufzudecken.


Am 24. Juli 2018 schrieb Heinz Greiner:

Wie die Zeit und die andern Blätter, lesen dieses Blättlein nur noch die Gutbürgerlichen , die ihre Vorteile auf Kosten anderer genießen .

Unerträglich auch Prantl, der Gauck ergänzt .

Der Sportteil ist wie bei andern Blättern das einzig Interessante


Am 24. Juli 2018 schrieb Ernst Blutig:

@Otto Bismark

Da gibts nichts mehr hinzuzufügen, möchte man meinen. Der Titel geht aber sogar noch weiter, denn anscheinend ist man sich der Kritiklosigkeit des Packs nicht mehr ganz so sicher.

Mit dem Subtitel "Der russische Angriff auf die US-Demokratie wurde in Amerika erst unterschätzt und dann nur fahrlässig aufgearbeitet." wird nicht nur eine Tatsache konstruiert und als gegeben betrachtet, "der russische Angriff", es wird wird auch noch verstärkt durch den Zusatz "in Amerika erst unterschätzt", um letztendlich mit "fahrlässig aufgearbeitet" dafür zu sorgen, daß bereits jegliche Kritik an diesem unwiderruflichen "unterschätz"en "Faktum" oder gar die Widerlegung nur Teil einer (staats)gefährdenden Fahrlässigkeit und damit fehlerhaft sein muss.


Am 24. Juli 2018 schrieb Reinhard Lerche:

Ich wiederspreche: "Dieser Recherche-Verbund des NDR, des WDR und der Süddeutschen Zeitung ist wirklich nichts weiter als Marketing" entschieden.
Diese offensichtliche Geheimdienst-Propaganda-Verbund-Abteilung ist und bleibt das Sprachrohr besagter Interessensgruppen.
Flinten-Uschi soll Kohle bekommen: Also ist die Ausstattung der BW Marode-
Die Erdogan-Armee benötiget Militärgerät: Also müssen Ausfuhrgesetze angeglichen und ein Journalist befreit werden-
Die Besteuerung von arbeitslosem Einkommen - sogenanntem Reichtum -
muss verringert werden: Also muss die mögliche Doppelbesteuerung verhindert und der Spitzensteuersatz auf quasi Null gedrückt werden, um mit Steueroasen (z.B. Panama oder Blabla) mitzuhalten-
Damit dann der "Dampfkessel" gegen Trump erhalten bleibt und die objektive Falschaussage immer wiederhalt wird, muss ständig ein Alpha-Blubber-Will wie (Name frei wählbar: Mascolo) die Lüge wiederholen und dann bringt der Reigen der umfallenden Dominosteine den nächsten Umfaller für die Karambolage.
Ob nun 27.000 Propaganda-Männchen (und Weibchen) oder 50.000 Hirntote Intellektuelle das tägliche Gift verspritzen, ist egal. Nicht egal ist, dass Menschen wie Uli uns aufrütteln - Danke!


Am 24. Juli 2018 schrieb Svenja Schmidt:

Nur gut, dass Sie den Herrn Mascara nicht "postfaktisches Armloch"
genannt haben.

Antwort von U. Gellermann:

Der Mann hat keine Löcher in den Armen.


Am 23. Juli 2018 schrieb Otto Bismark:

Lieber Herr Gellermann,
Mascolo bleibt doch überhaupt nicht bei Annahmen wie sollte, könnte und bewiesen sei nichts. Er stellt doch im Gegenteil ganz eindeutige Tatsachenbehauptungen auf. Die Zwischenüberschrift seines Beitrags lautet: "Der russische Angriff auf die US-Demokratie wurde in Amerika erst unterschätzt und dann nur fahrlässig aufgearbeitet." Damit wird für jeden auch nicht nur oberflächlichen Leser zunächst eine Art Postulat an den Beginn der Erörterung gesetzt, gewissermaßen als Ausgangstatsache, über die nicht mehr gesprochen werden muß, da diese eben so war. In der Juristerei geht man davon aus, daß etwas nicht mehr bewiesen werden muß, was dem Gericht bereits bekannt ist. Und diese Bekanntheit setzt der Verfasser in hiesigen Falle bei seiner Leserschaft voraus, besser gesagt, er unterstellt sie dieser ausdrücklich und suggeriert damit die durch nichts bewiesene Behauptung erfolgreich als Fakt! Alles was sich dann daran anschließt, ist meines Erachtens Kinderkram, Zeilenfüllerei und dient nur dazu, dem Beitrag Mascolos den Anschein einer Recherchearbeit zu verleihen.


Am 23. Juli 2018 schrieb Gabriel Müller-Huelss:

Autschweh, die Watsch`n sitzt! Hätte ich in meiner Kindergartenzeit (1960er Jahre) ähnliches zu irgendeinem Thema von mir gegeben, wie der werte Herr von der SZ, wär´s nicht mit üppiger Bezahlung vergolten worden, sondern mit mindestens einer Stunde Eckestehen; und das mit hochroter Schames-Birne - zu recht.


Am 23. Juli 2018 schrieb Roland Krast:

Lieber Herr Gellermann,
herzlichen Dank für den Artikel und damit auch für die Hoffnung,daß es so etwas wie Journalismus weiterhin geben wird. Von solchen Propagandisten wie Mascolo abhängig zu werden ist eine Horrorvorstellung.


Am 23. Juli 2018 schrieb Michael Riecke:

Sehr geehrter Herr Gellermann,
da sieht man doch wieder, wie raffiniert der Russe agiert. Nirgendwo lässt er sich sich konkret ertappen. Nicht beim Giftanschlag auf unsere Skripals, nicht bei den Hacker- Angriffen auf das Bundes- Außenministerium und schon gar nicht in die Einmischung in den US- Wahlkampf.
Hier ist doch selbst die NSA machtlos.
Da muss doch so ein Star-Journalist auf Formulierungen wie "hätte, könnte, sollte, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit" argumentieren. Der Russe ist es doch, der so raffiniert vorgeht. Genau wie er 1941 die unbedarfte deutsche Wehrmacht in die Sowjetunion gelockt hat, um dann die halbe Welt zu unterjochen.


Am 23. Juli 2018 schrieb Helmut Ische:

Der Galerist hat sich SCHEINBAR den Sinnspruch "Vorsicht ist die Mutter der Porzellan Kiste" zu Herzen genommen. Nicht noch ein Prozess gegen die SZ. Alles andere nämlich macht keinen Sinn, sonst WÜRDE Gellermann den Herrn Mascolo nicht als "Journalisten" bezeichnen.

Genauso berechtigt WÄRE, Mann (Frau) NÄHME an, Veronica Ferres oder Till Schweiger WÜRDEN Schauspieler (in) sein.

Mascolo KÖNNTE Terrorexperte sein. Im Legen von Tretminen SOLLTE er sich auszukennen. Dafür wird dieser junge Mann bezahlt.

Mascolo SCHEINT auch zu lesen. Das ein oder andere. Hauptsächlich "SZ und BILD".

Bei Anne Will - ein ähnliches Kaliber - informierte er die Öffentlichkeit über die "Panama Papers". WAHRSCHEINLICH LÄSST er sein sauer verdientes Geld in Panama arbeiten. Er selbst arbeitet ja ANZUNEHMENDER Weise nicht.
Beweise für meine widerlichen Unterstellungen - den Herrn Mascolo betreffend - habe ich natürlich nicht. Nur Vermutungen. SOLLTEN aber ausreichen.


Am 23. Juli 2018 schrieb Ullrike Spurgat:

Wieder eine Lusche mehr im sogenannten "investigativen" Journalismus, dem hier die Buchse (Hose) runter gezogen wird. Lenin nannte sie "Spitzbuben."
Danke Uli Gellermann und Danke an unseren "Hausdichter" Lutz Jahoda.
Ich hab keine Ahnung wie der Galerist es immer wieder schafft, dass Wesentliche vom Unwesentlichen zu unterscheiden. Das Werkzeug der Worte, der spitzen Feder nutzen zu können und so punktgenau einzusetzen, dass es jedem Leser und Schreiber möglich macht ruck zuck in vorbildlicher und seriöser Weise, sauber recheriert informiert zu sein. Das nenne ich denn mal investigativen Journalismus.
Und dem Georg M. fliegt, so ist zu hoffen, sein Geschreibsel um die Horch Löffel.
Das Niveau im Blätterwald der Republik ist auf Doppel Null angelangt.
Die BILD Zeitung wird mittlerweile offen und unverblümt, z.B. bei ntv als seriöse Quelle der politischen Information angegeben.
Sicherlich schreibt Mascolo das, was von ihm erwartet wird, wie es heutzutage üblich ist.
Gründliche Recherchen sind eher lästig, brauchen Zeit, kosten Geld und sind auch nicht erforderlich und können zur Aufklärung und einem kritischen Denken beitragen, nehme ich einfach mal an. Wem nutzt denn dieses obeflächliche Geschreibsel, gespickt mit wenn und hätte, könnte, sollte, usw. ? Den Lesern nicht, denn die werden bewusst belogen und betrogen um Kasse zu machen. Lüger und Betrüger sind am Werk und die Leser bezahlen dafür, dass man ihnen die Möglichkeit der Meinungsbildung bewusst vorenthält.
Oliver Goldsmith (1728-1774) spricht: "Es ist bei allen Gerüchten die übliche Methode, erst seine Wahrscheinlichkeit zu untersuchen und dann so zu handeln, wie es die Umstände erfordern. Feindbilder und professionelle Lügen sind Teil dessen, denn mit Journalismus hat das alles nichts zu tun.
".......Übereinstimmung von Denkinhalt, von Urteilen und Begriffen mit dem Objekt, die geprüft wird durch die gesellschaftliche Praxis.
Zur Wahrheit zu kommen sagt Marx, bedeutet zu den Dingen zu gehen, wie sie sind." (MEW 1 S.27).

Antwort von U. Gellermann:

Die Doppel-Null hat hier fraglos eine Doppelbedeutung: Der Mehrheit s-Journalismus ist mörderisch schlecht.


Am 23. Juli 2018 schrieb Lutz Jahoda:

DEN FINANZINFIZIERTEN
INS HIRN GEBLASEN

Wir haben nur diesen einen Planeten,
doch unzählig viele Umweltprobleme.
Bekannt sind Verursacher und Systeme,
drum widmet euch diesen mit eurer Häme.
Dies wird gefordert, nicht flehend erbeten!

Schmerzhaft erkennbar, wie unverdrossen
ihr euch dem Weltwohl entgegenstemmt.
Diesmal verschleiert, doch ähnlich enthemmt:
Um fünf Uhr früh wird zurückgeschossen?


Am 23. Juli 2018 schrieb Karola Schramm:

Feindbildpropaganda muss am Leben gehalten werden - sonst verpufft sie ja und hat keine Wirkung.

"Wessen Brot ich esse, dessen Lied ich singe" - nach diesem Motto leben viele, viele Menschen und finden nichts dabei.

Schwierig ist es, wenn Journalisten das auch machen. Denn diese müssten - eigentlich - neutral und offen - genau diese Missstände, die im Land herrschen, thematisieren und aufklärend in die Öffentlichkeit bringen, in Debatten eingreifen, damit diese dann weiß, wie der politische Hase so läuft.
Doch stattdessen agieren sie diffus mit soll - sollte, sollen und anderen verschleiernden, Füllwörtern, die eben keine Klarheit bringen, sondern geschriebenen Müll, eines echten Journalisten unwürdig. Hauptsache die Seite ist voll. So geht Journalismus heute.
Viel schreiben was wenig bis nichts sagt.

Aber so soll sie sein, die SZ. Seit sie die Kommentarfunktion, die vor ein paar Jahren unter jedem Artikel die Leserinnen und Leser einlud, ihre Meinung zum Thema zu sagen und Politiker sofort Volkes Stimme lesen konnten, wurde diese Kommentarfunktion ausgelagert. Nun waren die Politiker geschützt. Volkes Meinung verschwand aus ihrem Blickfeld und war somit nicht mehr vorhanden. Von da an gings bergab, mit diesem Blatt und einer guten demokratischen Politik und echter Information und Analyse.

Merkel hat gewonnen, denn sie bat alle Chefs der Leitmedien, im Sinne der Regierung zu schreiben, damit die Menschen nicht verunsichert würden. Klar, bei der Politik, die sie vorhatte, dürfen keine klaren, kritischen Worte gesagt und erst recht nicht geschrieben werden. So verbündete sich die einst freie SZ zum Kumpanen von Merkelscher Diktatur-Politik. Den Anfängen hat keiner gewehrt und jetzt haben sich so gut wie alle daran gewöhnt: Die Gleichschaltung der Presse. Sie ist das Wichtigste, was Diktatoren zu allererst anstreben. Ab da haben sie es leicht.


Am 23. Juli 2018 schrieb Alexander Kocks:

Als ich den Namen Georg Mascolo las erinnerte ich mich sofort an eine abendliche Fernsehsendung in einem der Staatsprogramme, entweder ARD oder ZDF, in der dieser Herr zusammen mit einem anderen Qualitätsjournalisten, ich meine mich zu erinnern vom Stern, auftrat und seine maßgeblich Meinung zum Syrien Konflikt zum Besten gab. Es war nach meiner Erinnerung im Jahr 2012 oder 2013 als der Herr dort wie der Oberkommandierende der US Streitkräfte auftrat und dem Syrischen Präsidenten nur noch ein kurzes Leben als Präsident attestierte, dass dieser die Zeichen der Zeit nicht erkannt hätte und Herrn Assad den Rat erteilte sich besser schnellstmöglich zu verdünnisieren.
Ich habe hier schon einmal berichtet, dass ich 25 Jahre meines Lebens damit verbracht habe mehrere Male pro Jahr nach Syrien zu reisen, was mich glauben lässt dieses Land ganz gut zu kennen.
Deshalb war ich verwundert über die aggressive Rhetorik und die geringe Kenntnis des Mannes über Syrien. Auf dessen Meinung und Erkenntnisse würde ich nicht allzu viel geben, ich glaube den darf man ignorieren. So und der ist jetzt bei der SÜDDEUTSCHEN gelandet. Mir scheint diese Art von Qualitätsjournalisten werden wie Wanderpokale unter den Qualitätsmedien weiter gereicht.


Am 23. Juli 2018 schrieb Jutta von Freyberg:

Lieber Uli,
wieso oft, aber hier im Falle des Süddeutschen Konjunktivs ganz besonders, kann ich dir hinsichtlich des mich stets aufs Neue zornig stimmenden Herrschafts-"Journalismus" nur zustimmen: Auch das wird man ja mal sagen dürfen.


Am 23. Juli 2018 schrieb Ullrike Spurgat:

@ Herr Schmidt,
was für ein Zufall.
Gut,dass sie an die Spenden erinnern, so werde ich noch was locker machen.
Vielen Dank für den Hinweis und nichts hindert daran sich dem anzuschließen.
Die Brücke e.V. (für obdachlose Menschen) wirds freuen, wenn viele Spenden zusammenkommen und wir sind darüber informiert worden, wie mit den Spenden umgegangen wird. In der GALERIE nachzulesen.
Bitte weiter spenden, es ist und bleibt wichtig nicht nachzulassen im Aufstehen für die Presse- und Meinungsfreiheit im Land, die nicht nur für den MM gelten.
"Jeden Tag eine gute Tat." Der Montag ist gerettet, Herr Schmidt.


Am 23. Juli 2018 schrieb Johannes M. Becker, Privatdozent Dr.:

Danke für Deine akribische Arbeit, lieber Uli Gellermann.
Nur nebenbei: In ihrer Lateinamerkia-Berichterstattung ist die SZ seit Jahrzehnten schon grottenschlecht, von plumpen Feindbildern verfolgt.


Am 23. Juli 2018 schrieb Grit Böhme:

Dieser Recherche-Verbund des NDR, des WDR und der Süddeutschen Zeitung ist wirklich nichts weiter als Marketing. Und der Versuch die Affäre als "historisch" zu stilisiere ist nur peinlich.


Am 23. Juli 2018 schrieb Jenny Westphal:

Das Münchner Konzernblatt kann es einfach nicht lassen. Alle Achtung, dass Sie diesmal die Fäkal-Injurien vermeiden haben. Mir wäre der Kragen geplatzt . . .


Am 23. Juli 2018 schrieb Werner Schmid:

Ihr Rachefeldzug gegen die Süddeutsche Zeitung ist doch nur langweilig. Reichen Ihnen die Prozess-Spenden immer noch nicht?

Antwort von U. Gellermann:

Dank der Leser und Freunde der RATIONALGALERIE ist die Prozess-Kasse gut gefüllt.

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