Es sind besonders eklige Existenzen, die im Sumpf hausen. Existenzen, die vom Blut der anderen leben; die sie aussaugen und auf deren Gräbern sie tanzen. Denn genau so funktioniert Korruption.
Ins Fleisch der Opfer
Wer das mit den Gräbern übertrieben findet, der muß nur Todesanzeigen lesen: „Plötzlich und unerwartet“ kann man nicht selten von jungen Menschen lesen, die an den Folgen der mRNA-Injektionen gestorben sind. Die Injektionen sind mit sogenannten „Notfallzulassungen“ auf den Markt gekommen und ins Fleisch ihrer Opfer gespritzt worden, obwohl es nie und zu keiner Zeit einen Notfall gab.
Von-der-Leichen
Bei der medizinisch kostümierten Attacke auf das Leben der Deutschen war die eiskalte Ursula von der Leyen, im Volksmund „Von-der-Leichen“ genannt, an vorderster Spritzfront beteiligt. Es war diese Dame, die auf dem Höhepunkt der organisierten Corona-Panik mit dem Chef des Pharmakonzerns Pfizer geheime SMS’en wechselte, in deren Ergebnis der Konzern Milliardengewinne machen konnte. Diese Mails rückt die Frau mit dem gefrorenen Lächeln bis heute nicht raus, obwohl das EU-Parlament sie mit einem Mißtrauensvotum dazu aufforderte.
„Maske auf!“
Zu den Instrumenten der Corono-Hysterie gehörten auch die Atemschutzmasken, die angeblich das Grippe-Virus verhindern sollten. „Maske auf!“ war der gebellte Befehl in der Öffentlichkeit, der jenen galt, die ihren Verstand benutzten und die schädlichen Masken nicht benutzten.
„Freihändige“ Vergabe
Für die Produzenten der Masken waren sie allerdings nicht schädlich, sondern profitabel: Der damalige Gesundheitsminister Jens Spahn ließ für 5,9 Milliarden Euro Masken kaufen. In einem Bericht der Sonderermittlerin Margaretha Sudhof wird klar, dass die freihändige Auftragsvergabe des Ministers an ein Unternehmen aus Spahns Heimat unredlich und überteuert war: Der Cent-Artikel wurde für den festen Preis von 4,50 Euro eingekauft. Wer sich die Differenz zwischen dem echten und dem Verkaufspreis in die Tasche gesteckt hat, ist bis heute nicht enthüllt. Im Untersuchungsausschuß zu Spahns Maskenaffäre soll die Villa des Ehepaars Spahn für rund 4,1 Millionen keine Rolle spielen.
Merz bewässert den Sumpf
Die CDU-Mitglieder Spahn und von der Leyen sind in der Umgebung des CDU-Kanzlers Merz gut zu Hause. Der Mann verfügt über ein jährliches Bruttoeinkommen von etwa einer Million Euro, an die er unter anderem als Lobbyist von Black-Rock rangekommen ist. Dass Merz von seinem Privatflugzeug prima auf seine Untertanen runterblicken kann, verschafft ihm einen guten Überblick über den Sumpf, für dessen Bewässerung er als Kanzler an den besten Leitungshähnen sitzt, die man sich denken kann.