Die Zahl der Obdachlosen liegt in Deutschland über einer Million Menschen. Hunger wird in der Statistik vornehm „Ernährungsarmut“ genannt und mit drei Millionen Menschen beziffert. Aber Deutschland finanziert munter den Ukrainekrieg mit. Gerade hat Kanzler Merz den ungarischen Regierungschef Orban öffentlich abgewatscht, der den EU Kriegskredit von 90 Milliarden Euro für die Ukraine nicht freigeben will: Einen „Akt grober Illoyalität“, nennt er die Haltung Orbans, der die Interessen seines Landes energisch vertritt.
Der „kleine Preis“
Merz liegt mit dieser Haltung auf der Linie des irren Trump, der gerade 20 Milliarden Dollar für den völkerrechtswidrigen Krieg gegen den Iran in den USA locker machen will. Trump nennt die Milliarden einen „kleinen Preis“. Da wird sich Lockheed Martin, der größte Rüstungsbetrieb der Welt freuen, dass seine Todesmaschinen preiswert eingeschätzt werden; das wußten sie dort noch gar nicht, sicher werden sie bald die Preise erhöhen.
Wenn die Toten applaudieren könnten
Bei Rheinmetall in Düsseldorf liegen sie in der Vorstandsetage von Glück besoffen auf dem Boden: Black-Rock-Merz macht, was er soll: er treibt Geld für den Krieg ein. Witwen, Waisen und Amputierte werden sich sicher auch freuen - es ist so toll, wie sich Merz für noch mehr Geld für einen Krieg einsetzt, der den Russen schaden soll und bereits verloren war, bevor er begonnen hat. Wenn die Toten applaudieren könnten, würden sie es sicher tun.
Krieg ist die wahre Zukunft der Obdachlosen
Im Krieg liegt die wahre Zukunft der Obdachlosen: Wer tot ist, braucht kein Obdach mehr, die Erde wärmt die Opfer, man braucht nichts mehr zum Essen; im Gegenteil: Man ist ein prima Futter für die Würmer. Da die Deutschen sehr tierlieb sind, halten sie über 30 Millionen Haustiere. Man muß das Rüstungsengagement von Merz als einen Akt des emotionalen Wahlkampfs begreifen: Wer Würmer füttert, kann nur gut sein. Dass er die Würmer bisher noch mit russischem oder ukrainischem Fleisch versorgen will, ist ihm als ein Akt haushalterischer Sparsamkeit hoch anzurechnen.
Fische füttern in der Straße von Hormus
Noch sparsamer ist Donald Trump: Er will, dass die Europäer deutlich mehr Geld für die NATO ausgeben. Es ist dieselbe NATO, bei der die Ukraine Mitglied werden wollte und damit Grund und Anlass für den Ukraine-Krieg lieferte. Dass Trump die NATO an der Straße von Hormus vermisst, versteht sich: Zwar hat er den Krieg gegen den Iran begonnen, aber die Reaktion auf diesen Krieg, die Sperrung der wichtigsten Öl-Passage der Welt, sollen andere ausbaden. Diesmal will der Tierfreund Trump die Fische füttern
Um der NATO-Zwangsjacke entgehen, muß Deutschland neutral werden
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