Wer hat noch nicht, wer will noch mal

SPD auf der Suche nach sich selbst im Kandidaten-Rausch

Autor: U. Gellermann
Datum: 19. August 2019

Auf jedem besseren Jahrmarkt ist der Ruf zu hören: Wer hat noch nicht, wer will noch mal?! Und während der Marktschreier auf dem Rummel Lose anpreist oder die nächste Rundfahrt auf dem Karussell oder der Geisterbahn, geht es bei der SPD um den nächsten Kandidaten für den Parteivorsitz. Bisher haben sich erst 13 Damen und Herren gemeldet, aber es werden täglich mehr; am Erscheinungstag dieses Artikels kann die Zahl schon wesentlich höher sein. Welcher Mühe müssen sich die Protokollanten in Partei und Medien unterziehen, wenn sie immer wieder neue Nasen melden müssen, die mal am Parteivorsitz-Sessel schnuppern wollen. Doch ließe sich das Verfahren durchaus vereinfachen. Wenn alle 457.700 Mitglieder der SPD kandidieren würden. Dieses mit Abstand demokratischste Verfahren würde auch bei der Auszählung wenig Mühe bereiten, wenn bitte alle Genossen nicht nur kandidieren, sondern sich auch selbst wählen wollten.

Der große Vorteil des "Alle-Mann-Vorsitzenden-Verfahrens" liegt nicht nur in seiner zutiefst demokratischen Grundstruktur, sondern auch in der gnadenlosen Vermeidung von politischen Inhalten. Bereits jetzt, wo nur 13 Gesichter das Zwielicht deutscher Medien erblickt haben, werden bereits so unbequeme Vokabeln wie Agenda 20/10 oder Auslandseinsätze der Bundeswehr strikt vermieden. Nicht einmal die Worte Rente oder Pflege belasten den Personaldiskurs. Befreit von der ärgerlichen Schwere inhaltlicher Auseinandersetzung können SPD und Öffentlichkeit sich jenen Themen widmen, die zunehmend an Gewicht und Spannung gewonnen haben: Dürfte der Kandidat Karl Lauterbach seine Fliege auch in einem Kanzlerwahlkampf tragen? Ist die Kandidatin Gesine Schwan so alt wie sie sich fühlt oder so infantil wie ihre Behauptung von einem „Powerduett“, wenn sie von sich und ihrem Mit-Kandidaten Ralf Stegner spricht?

Total spannend für das Kandidaten-Gewäsch sind auch solche Fragen: Wie kommt der Bundesaußenminister Heiko Maas dazu, den SPD Spitzenposten eine „Verlockung“ zu nennen? Aus Koketterie, denn er will ihn ja auf keinen Fall oder aus purer Blödheit, denn außer ihm weiß fast jeder, dass es sich um einen Schleudersitz-Job mit Beschimpfungs-Garantie handelt. Ob der Juso-Vorsitzende Kevin Kühnert mit dieser Äußerung "Sportjournalismus ist das Höchste, was ein Mensch mit meinen Interessen erreichen kann" aus dem Rennen geworfen wurde? Der SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil sollte aus rein sportlichen Gründen – wegen Zeitschinderei – von der Kandidatur ausgeschlossen werden: "Ich werde meine Entscheidung zum gegebenen Zeitpunkt treffen und sie dann noch öffentlich verkünden. Natürlich bin ich auch in einem Denkprozess, aber ich werde meine Entscheidung zum richtigen Zeitpunkt mitteilen, und die Zeit ist ja noch ausreichend - spätestens am 1.9." Einer der "verkünden" will und zu einem "Denkprozess" in der Lage ist, auf den haben sicher alle Genossen gewartet. Wenn sie sich nicht doch selbst wählen.

"Mit Scholz da rollts" lautet der Slogan einer Möbelspedition und auch für den Kandidaten Olaf Scholz würde der Spruch taugen: Wohin auch immer der Scholzomat rollt, wer die Frachtpapiere ausstellt, ist ihm ziemlich gleichgültig. Immerhin hatte er noch jüngst in aller Deutlichkeit erklärt, dass er als Finanzminister und Vizekanzler kein Parteichef der SPD werden könne: „Es wäre völlig unangemessen, wenn ich das als Vizekanzler und Bundesminister der Finanzen machen würde. Zeitlich geht das gar nicht.“ So einer kann Kanzler. Gestern versprochen, heute gebrochen. Das erinnert an die Schrödersche Gewissenselastizität. Auch dass der Scholz SPD-Generalsekretär war, als die Agenda 20/10 verkündet wurde und dass er auch heute noch dazu steht, ist ein Zeichen von solider Betonköpfigkeit. Jetzt muss nur noch einer der 457.700 SPD-Mitglieder ihn wählen, statt sich selbst. So einer wird sich finden lassen. Irgendwer muss doch auch damals Schröder gewählt haben.

Mit Scholz ist ganz sicher auch die Neuauflage einer GroKo gesichert, in jenem Gebilde ist der Mann groß geworden. Dort hat er um des Machterhalts willen jede Kröte geschluckt, die vorbei kam und sie nicht nur als lecker, sondern auch als schön bezeichnet. So ein Allesfresser wird auch einen Koalitionspartner wie den ehemaligen Verfassungsschutz-Chef Hans-Georg Maaßen verdauen, den Annegret Kramp-Karrenbauer gerade nicht aus der CDU ausschließt und der sicher in der nächsten GroKo wieder sein altes Amt bekleiden darf. Gewiss werden sich Strategen finden, die ein Amt für Maaßen für unabdingbar im Kampf gegen die AfD halten. Da kann die SPD einfach nicht Nein sagen.


Kommentare

Folgende Leserbriefe wurden zu diesem Artikel geschrieben:

Am 26. August 2019 schrieb Marc Britz:

@ Uli

Weder lobe ich die Grünen noch spiele ich digitale gegen analoge Methoden der Kämpfe und ihrer Mobilisierung aus. Du hast Recht: Die Vorbereitung der Dresdner Demo ist ein Beispiel wie ein körperlicher Akt, eine analoge Aktion der Masse digital, medial von den Wenigen „gesteuert" wird.
Das zentrale Moment der Medienkompetenz liegt aber keineswegs nur in der kritischen Auseinandersetzung mit den zentralen Medien. Progressive Medienkompetenz liegt in der Fähigkeit der Massen sich selbst und im eigenen Interesse mit Hilfe moderner Medien zu motiviern, zu koordinieren und zu informiern. Progressive Kräfte in Deutschland (also nicht SPD und Grüne) haben diese Kompetenz leider noch nicht.

@ Heinz Schneider

Die „aktiven" sind in der Tat jenen digitalen Unternehmen, welche Wahlen zu Gunsten ihrer Klienten entscheiden. Siehe z.B. Cambridge Analytica und Trump bzw. Brexit. Solange progressive Kräfte dem nichts entgegenstellen, wird sich die Arbeit von Gewerkschaften und Arbeitervereinen leider noch mehr zu dem verringern was sie ohnehin schon sind: Linderungen der Symptome.
Es liegt mir fern analoge Basisarbeit zu diskreditieren. Allerdings halte ich Ihre Annahme, dass man sich heute ?analog? besser organisieren kann als digital, für reichlich naiv. Aufstehen ist gescheitert, weil diese Initiative existierende, anlalog funktionierende Bewegungen digital nicht motivieren, koordinieren und übereinander informieren konnte.
Bildlich gesprochen: Dass EDV ?Ende der Vernunft? heisst, hat ihnen jemand erzählt, der gleichzeitig gut an ihrer eigenen Inkompetenz in Sachen EDV verdient.

Antwort von U. Gellermann:

Solange die Tagesschau pro Ausstrahlung 10 Millionen Zuschauer hat und so lange beliebige Influencer mit ihren Marketing-Tips im Netz Millionen Follower erzielen, so lange ist Medienkritik erstrangig.

Die Diskussion entfernt sich vom Thema und ist an diesem Punkt beendet.


Am 26. August 2019 schrieb Marc Britz:

@ lieber Uli

Um ein Missverständnis auszuräumen: Produktionsbedingungen nicht mit Produktionsverhältnissen verwechseln. Natürlich produzieren (auch und gerade) die Abgehängten und nicht aktiv vernetzten real und vor Ort (immer weniger) den Mehrwert der Gesellschaft (Produktionsbedingungen). Allerdings werden sie durch Digitalisierung und Medien „regiert" (Produktionsverhältnisse). Und ausgerechnet diejenigen welche vermeintlich die Abgehängten repräsentieren, also SPD und Linke, haben dieser Medienmacht aufgrund mangelnder Kompetenzen nichts entgegenzusetzen (sofern sie das überhaupt noch wollen). Die Grünen haben kapiert wie der mediale Hase läuft (siehe z.B. Rezo-Effekt), aber die vertreten nun mal ganz andere Schichten, jedenfalls nicht die unvernetzten Abgehängten.

Antwort von U. Gellermann:

Mir es liegt fern digitale gegen analoge Methoden der Kämpfe und ihrer Mobilisierung auszuspielen. Aber noch sind z. B. Streiks mehrheitlich körperliche Akte. Und die „die passive Masse“ wird gerade in Vorbereitung der Dresdner Demonstration gegen die AfD (s. Startseite) von GÜNEN, LINKEM und SPD in eine analoge Aktion geführt, auch wenn für sie digital mobilisiert wird. Das zentrale Moment der Medienkompetenz liegt in der kritischen Auseinandersetzung mit den zentralen Medien. Das sind die gelobten GRÜNEN genau so affirmativ wie SPD und LINKE.


Am 26. August 2019 schrieb Heinz Schneider:

@Marc Britz
Ihrer Logik vermag ich nicht zu folgen. Die in Parteien und Kommunen engagierten Menschen sind die passive Masse, die den letzten Rest der Drecksarbeit machen?
Und die Aktiven sitzen vor ihren digitalen Endgeräten? Das man von dort nichts bewegen kann, zeigt doch das "Aufstehen-Debakel". Dort fehlt doch nicht Medienkompetenz sondern analoge Organisationsfähigkeit.

Noch werden wir nicht digital regiert, Uli Gellermann hat Recht mit seinem Hinweis.
Aber die Macht einiger global agierender High-Tech Konzerne ist historisch ohne Beispiel, die digitale Diktatur wird zur realen Möglichkeit. Der digitale "Überwachungskapitalismus bedroht die menschliche Natur in ähnlicher Weise wie der Industriekapitalismus im 20. Jahrhundert die natürliche Welt verunstaltete" (Soshana Zuboff).
Geradezu naiv ist die Annahme, mit ausufernden, weil billigen digitalen Werbefluten und scheinbarer, aber substanzloser Wahlfreiheit könnten linke Parteien dem digitalen Kapitalismus etwas entgegensetzen (die anderen wollen das ja ohnehin nicht).

Digital können wir nur für die Digitalkonzerne arbeiten. Denn die Digitalisierung führt zu einer weiteren Machtverschiebung zwischen Mensch und Technik, die Gesellschaften werden nach dem Prinzip des Computers organisiert, menschliche Vernunft wird durch instrumentelle Rationalität ersetzt (Achille Mbembe am 12.5. im Düsseldorfer Schauspielhaus).

"Digitalisierung first, (Be)Denken second" illustriert den Wunsch nach Diktatur heute am treffendsten. Die politische Linke, nicht nur die SPD, ist allen Ernstes im Begriff, dem zu folgen.

Der Techniker, der in den frühen 80er Jahren den ersten PC an meinem Arbeitsplatz installierte, hatte Recht mit seinem Satz: "Merken Sie sich das, EDV heißt Ende der Vernunft".


Am 26. August 2019 schrieb Ulrike Spurgat:

@ U. Gellermann,

eine richtige und bemerkenswerte Antwort auf den Kommentar von M. Britz.


Am 25. August 2019 schrieb Marc Britz:

@ Heinz Schneider

"Das zeigt der Umstand, das SPD und Linke (immerhin noch 500.000 Mitglieder) auch auf dem flachen Land in fast jedem Kommunalparlament vertreten sind. Die digitalisierten Grünen dagegen kaum noch. Dass sie ihre Mitgliederzahl gegenüber 1990 verdoppelt haben (auf 85.000), ist im analogen Raum bislang unsichtbar. Ihre Medienpräsenz täuscht wachsenden Einfluss vor, der aber mit ihr wieder zu verschwinden droht.“

Digitalisierung und Medienmacht werden in naher Zukunft nicht verschwinden sondern immer schärfer intensiviert daher kommen. Nicht die eine analoge Sozi-Romantik pflegenden SPD-Taubenzüchter sind der Kit der Gesellschaft. Sie sind vielmehr die passive Masse, die unbemerkt zum vom digitalen Steuerungsnetzwerk durchzogenen politische Subjekt einer selbsterklärtern globalistischen Elite geworden ist. Die Grünen brauchen keine Ortsgruppen. Wozu realpolitische Erdung, wenn es reicht die Emotionen und damit politischen Konsum und Wahlen digital im Sinne der Erhaltung des Status Quo zu steuern? Natürlich werden die SPD-Kegelvereine noch gebraucht um den letzten Rest der Drecksarbeit zu machen, regiert wird aber digital. Das haben die Oliv-Grünen im Gegensatz zu den Anhängern der alten Tante kapiert. -SPD und Linke (immerhin noch 500.000 Mitglieder) haben null Medienkompetenz. Was progressive Kräfte betrifft sieht die Sache noch schwärzer aus: siehe Aufstehen-Debakel.

Antwort von U. Gellermann:

Immer noch nehmen weite Teile der Gesellschaft nicht oder nur gering am digitalen Zirkus teil. Zumeist sind es die Abgehängten. Und nicht wenige davon sind intensiv an der Mehrwertschöpfung beteiligt.


Am 24. August 2019 schrieb Heinz Schneider:

Wie Marketing im Industriezeitalter bei sinkender Nachfrage funktioniert, wurde beim FIAT 500 beispielhaft demonstriert. Ein unverändertes Grundprodukt wird durch eine übergroße Auswahl an unwesentlichen, eigentlich völlig unerheblichen Details personalisiert und emotionalisiert. Der Kunde darf lange überlegen und sein "ganz persönliches Auto" designen. Bei Lichte besehen bekommt aber jeder das gleiche, ein Standardprodukt.
Also dachte sich die Marketingabteilung der SPD wohl: "Von FIAT lernen heißt siegen lernen". Ihr industriekonformes Grundprodukt soll unverändert verkauft, aber freie Wahl simuliert werden, und man hofft allen ernstes auf Zulauf von Wählern und Mitgliedern. Tretet ein, bis zum 16.9. könnt ihr noch eure eigene SPD bestellen! Emotion pur!!

Aber: FIAT ist nicht Russland, und die SPD kein Auto. Das Ganze wird als Farce enden.
Darin liegt eine Tragik, nicht nur für die SPD, deren eigentliche Stärke, die immer noch vorhandene gesellschaftliche Kompetenz ihrer Mitglieder, im Marketingrausch nicht mehr zum Tragen kommt. Sie beschleunigt ihre Selbstzerstörung.

Betriebe, Wohngebiete, Schulen, Gewerkschaften, Parteien und Vereine sind die wichtigsten (analogen) Kommunikationsnetze der Gesellschaft, nur dort können Gemeinschaftsbildung, beharrungsfähige Widerstandskulturen und alternative Lebensweisen entstehen. Es gibt dafür keinen digitalen Ersatz!

Das zeigt der Umstand, das SPD und Linke (immerhin noch 500.000 Mitglieder) auch auf dem flachen Land in fast jedem Kommunalparlament vertreten sind. Die digitalisierten Grünen dagegen kaum noch. Dass sie ihre Mitgliederzahl gegenüber 1990 verdoppelt haben (auf 85.000), ist im analogen Raum bislang unsichtbar. Ihre Medienpräsenz täuscht wachsenden Einfluss vor, der aber mit ihr wieder zu verschwinden droht.

"Die wesentlichen Dinge passier´n no oweil analog" singt Ringsgwandl dazu.


Am 23. August 2019 schrieb Klaus Bloemker:

@antares56

- "Zensur ist NIE gut!"

Doch, Zensur ist gut. Das macht Schriftsteller und Journalisten erfinderisch, die Zensur zu umgehen.

Bei uns kann Uli Gellermann ja schreiben, was er will. - Meist ist es gut. Aber es wäre vielleicht noch besser, wenn es Zensur gäbe :-).


Am 22. August 2019 schrieb antares56:

Zensur ist NIE gut!


Am 21. August 2019 schrieb altes Fachbuch:

allgemein-konkret, circa-genau, gleich bis nie, verbindliche unverbindlichkeit, aufgelöste führungsstrukturen und -aufgaben mit verantwortungslosigkeit für alle als gewünschte konsequenz.....

das alles macht das wesen bürgerlicher parteien in der schein-demokratie aus. die spd macht da also keine ausnahme. um eine programmatik zu einer gesamtgesellschaftlichen entwicklung zum wohle der menschen und wähler geht es niemandem!!

"Wer hat noch nicht, wer will noch mal"
ICH hätte zeit;)
aber absolute programm- und statuttreue in allem tun und entscheidungen der partei sowie bei den rechten und pflichten der mitglieder und gewählten gremien, eine dialektik zwischen demokr. zentralismus und einer innerparteil. basisdemokratie klingt viel zu sehr nach betonkopf und bajonette!!
und so bekommt jeder, was er verdient


Am 20. August 2019 schrieb Ernst Blutig:

Bei der sPD frag ich mich langsam, welch Geistes Kind die allseits erwähnte "Basis" eigentlich ist? Es reicht ja nicht, daß die gesamte Geschichte der sPD eine nationalistische ist mit Hang zum autoritären Staat und sich darin in NICHTS vom Schwarzbraunen unterscheidet, es müssen jetzt, nachdem wirklich ALLE nach versuchten medialen Steißgeburten mit Hilfe der alldeutschen Medien-SED auf die Frage "NA, wollt IHR nich?" fluchtartig davonstieben, wirklich Olaf Scholz und noch jemand - wer ist völlig egal - ran?
Damit ist dann das Grab zugeschaufelt. Hat lange gedauert. Schmidt war der Architekt, Schröder der Bauunternehmer und Scholz ist der Handwerker. Obwohl das sone Sache ist mit Hand und Fuß bei Scholz...
Bleibt nur noch die Frage zu klären, was dann nun die "Basis" bei so einer spD ist? Und was sie überhaupt will? Wahrscheinlich dasselbe wie Scholz...



Am 20. August 2019 schrieb Karola Schramm:

Es ist völlig egal, welches Paar sich nun um den Parteivorsitz bemüht, denn wenn sie vorher keine konkreten Aussagen über ihre Einstellung zur Agendapolitik oder völkerrechtswidrigen Kriegseinsätzen etc. machen können außer: "ich will aber auch" dann ist das Alles für die Katz, denn wie soll die sog. Basis, die abstimmen soll, schön demokratisch und leider uninformiert wissen, wohin die Reise mit diesen Neu-Gewählten geht?!
Stehen sie alle immer noch hinter Gerhard Schröder, diesem Scheindemokraten, diesem Gockel der meint, auch Eier legen zu können und ein "Genosse der Bosse" geworden ist, weil er nur so Karriere machen konnte?!

Charakterlose Gestalten ohne Wirbelsäule gibt es in der Politik genug - so werden sie ausgesucht! Denn nur MIT Wirbelsäule kann man gut stehen.

Da frag ich mich dann doch, ob dieses "scheindemokratische Vorgehen" nicht bloß reine Verarsche und Ruhigstellung der Mitgleider ist.

Dann wäre es ehrlicher und neutraler, alle gewählten Paare am Ende solange auszuwürfeln, bis das letzte Paar - per Würfel - gefunden ist. Hurra: "Die Würfel sind gefallen" der Vorteil davon: Es gäbe keine Sündenböcke.


Am 20. August 2019 schrieb Michael Schneider:

Vielen Dank, Ulli,
für diesen Artikel. Mit spitzer, Tucholsky'scher Feder hast du die Kröte SPD aufgespießt, die- falls denn der worst case eintritt und Olaf Scholz ihr neuer Chef werden sollte-nur noch Kröten gebären wird, die sie zugleich fressen wird.


Am 20. August 2019 schrieb Heinz Schneider:

Wenn nun die SPD im Schlepptau der Gewerkschaften kollabiert ist, oder umgekehrt: Was nun?

Googeln wir uns zum Sozialismus? Oder erledigt das die künstliche Intelligenz, die ja so doof wie der normale Mensch nicht sein kann und erkennt, dass sie von den Datenkonzernen nur falsch programmiert wurde?


Am 20. August 2019 schrieb Eckehard Irkens:

Ach, um den Parteivorsitz geht das Theater.
Das habe ich garnicht so verstanden. Ich dachte die SPD sucht ein Kandidatenpaar für die nächste RTL- Staffel "Let's Dance" zwecks Parteiwerbung.
Der SPD traue ich alles zu.


Am 19. August 2019 schrieb Otto Bismark:

Naja, es sieht schon ein bischen danach aus, daß Scholz erst seinen Hut in den Ring geworfen hat, als er (als guter Atlantiker) dazu aufgefordert worden ist. Denn vorher hatten nicht nur die bereits erwähnten Gruselgestalten Interesse bekundet, die sind ja völlig harmlos, nein auch solche Leute wie die Flensburger Oberbürgermeisterin Simone Lange gemeinsam mit deren Bautzener Kollegen.Alexander Arens. Und das wäre, egal wie man darüber denkt, der Gefahr der Bodennähe doch wohl zuviel. Zwei Bürgermeister, also! Die müssen ja noch mit Bürgern reden und ekeln sich noch nicht einmal davor. Und dann machen die das womöglich auch noch als SPD-Parteivorsitzende? Nein, das geht nicht, da sei Olaf vor. Und so muß er in den sauren Apfel beißen, bleibt im bei Strafe seiner Reputation gar nichts weiter übrig.


Am 19. August 2019 schrieb Ullrike Spurgat :

Wie sollte man denn anders über den Untergang der sPD schreiben als der Galerist es in seiner heutigen Ausgabe tut ?
Der Artikel trägt schwer, inhaltsschwer, den mit Wackersteinen gefüllten Sack der Geschichte der sPD, deren Folgen dieser unsäglichen Politik für die heutige Gesamtgesellschaft und ihres Untergangs, der nicht aufzuhalten sein wird.
Der Fähigkeit des Galeristen seiner spitzen Feder, eleganter und leichter Federführung ist es zu verdanken, dass man den Artikel bis zum Schluss lesen kann, ohne dass einem das Frühstück hochkommt.

Untergang einer "großen Partei" schreibt ein Leser.

Nichts passt besser, wie: "Wer hat uns verraten." Sozialdemokraten.

Verzeihen ?

Die Geschichte der sPD ist mit dem Blut derer geschrieben, die die sPd verraten hat und die ermordet wurden.
Unverzeihlich die teuflischen Morde an den Arbeiterführern Rosa und Karl ! Das revolutionäre rote Herz der Arbeiterbewegung sollte herausgerissen werden.
Die Erschießung von 29 Arbeitern im Blutmai 1929, wo Carl von Ossietzky in der Weltbühne schreibt ...."und die Schande der SPD" "Zörgiebel ist schuld" Die Kommunisten hatten große Erfolge bei den Betriebsratswahlen errungen. Der SPD ging die Düse, wie immer, wenn es um ihren kleinbürgerlichen Machterhalt und um ihren Magen geht.

Immer an der ersten Stelle wenn es um die Kommunistenhetze geht: Damals wie heute. Schumacher (SPD) konnte nur mit Hilfe der Kommunisten im Faschismus überleben, wie auch der Faschisten Kanzler Adenauer. Man kann sie nur verachten !

Mich hat im Jahr 2019 die Frage nicht losgelassen wie heutige bürgerliche und staatstragenden gut bezahlte Schreiberline über die große Hoffnung der Arbeiterklasse, der Novemberrevolution 1918 schreibseln. 100 Jahre sind ein Wimpernschlag in der Geschichte.

In der "Neue Presse" (Partner der RDN, Redaktionsnetzwerk Deutschland)
Der üble Hartz 4 Befürworter, der Schreibtischtäter, der Rauschebart, der "Bürgerrechtler" in der DDR, der rote Zipfelmützenträger, der rechte sPD Sack mit Heiligenschein Wolfgang Thierse lässt Ungeheuerrlichkeiten vom Stapel, dass der Wunsch ihm eine zu verpassen nicht weniger wird.
Auf die Frage: Hat die Sozialdemokratie im Jahr 1919 Schuld auf sich geladen so geantwortet hat:
" Ja, weil hier Menschenopfer zu beklagen sind.
Es gab radikalisierte Elemente (der Sprachgebrauch kommt einem sehr bekannt vor) Heil Hitler, Herr Thierse) in der Arbeiterschaft. Die waren nur mit Waffengewalt zu besiegen.
Und an anderer Stelle schwadroniert Thierse, dass die Entscheidung gegen das eigene Volk zu schießen, deren revolutionäre Bestrebungen im Keim zu ersticken, es besser gewesen sei sich für "Demokratie" , den "Rechtsstaat," den "Sozialstaat" (ich lach mich kaputt) einzusetzen. Besonders für die Profiteure, wie er einer ist.
Das könnten selbst die Nachfolger der Kommunisten einsehen. Amen.

Der sozialdemokratische "Vorwärts" schrieb auf Twitter einen Aufsatz über den "Aufstand" im Januar 1919: "Die sPD verteidigte die Demokratie - auch mithilfe des Militärs." Gute Nacht sPD.

Den Jammerlappen und Moralapostel Thierse sich als einen "Kämpfer" für Demokratie vorzustellen? (Nicht wirklich). 1988 haben Demonstranten erzählt er, (dass meist falsch benutzte Zitat von Rosa Luxemburg) "Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenken" (so übernommen) gegen das "SED-Regime" wie eine Monstranz vor sich hergetragen, nur dass dieses so abgelutschte Zitat eine Randbemerkung von Rosa Luxemburg auf eine ihren Notizen gewesen ist zu einer völlig anderen Frage, also demzufolge in einem anderen geschichtlichen Kontext einzuordnen ist. Peinlich !

Auf gar keinen Fall werde ich dem kläglichen Rest der sPD folgendes ersparen wollen:
Am 14. Januar 1919 schrieb Rosa nachdem Scheitern der Revolution nervös im Parteiorgan "Rote Fahne:" Die Revolution wird sich schon morgen, rasselnd wieder in die Höhe richten und zu eurem Schrecken mit Posaunenklang verkünden: "Ich war, ich bin, ich werde sein!"
Einen Tag vor ihrer Ermordung durch Freikorps.
Paul Levi, der Trauerredner und Gefährte von Rosa Luxemburg für eine kurze Zeit war hielt eine von tiefem Schmerz bewegte persönliche Rede, die die Arbeiterwegung mit dem Verlust von erlitten hat.
Für die sPD, die für den größten sozialen Kahlschlag mit den GRÜNEN Kriegstreibern nach 1945 verantwortlich zu machen sind kann und wird es weder Verzeihen noch Heilung geben können.
Schaut in die Gesichter derer, wo sich die ganze Not und das Elend ihrer sozialen Verzweiflung widerspiegelt.


Am 19. August 2019 schrieb Gideon Rugai:

"Wie Sie aus dem SPD-Trauerspiel ein Lustspiel machen: Das hat was!"

Aber hallo ! Köstlich ! "Gewissenselastizität" , "Mit Scholz rollts", "Verkündigung" von "Denkprozessen" (??? die ausschliesslich von kostspieligen "Beratern" vorgenommen werden, die ihrerseits wiederum dringend Beratung brauchen - oder "vom Feind" vorher schon besser bezahlt wurden und statt dessen Schierlingsbecher reichen - ohne, dass die alte Tante es auch nur merken oder glauben würde ). Hab ich gelacht! Wenn Uli mal keinen Bock mehr hat, den Damen und Herren im Wochenrythmus ihre schmutzige Wäsche nachzutragen, sollte er eine Polit-Posse/Satire in Buchform bringen, die jegliches "weiter so!" als das entlarvt was es ist (: bitte selber eintragen) - das Talent dafür hat er. Macht auch definitiv mehr Spass zu lesen. Wer weiss Von negativen Vibes (in Form von konstruktiver Kritik, Wutbürger-Motzerei u. Populismus jeder Art und Richtung) scheint sich unsere parasitäre Politkaste ja regelrecht zu ernähren


Am 19. August 2019 schrieb H Koba:

Wir sollten uns nicht zieren und es offen und ehrlich aussprechen: von den bis jetzt bekannten Kandidaten/innen hat keine(r) eine wirkliche Chance. Gesine - mir schwant nichts Gutes, Partner Ralf - es gibt nichts besseres als diese SPD -Stegner verkörpern zwar den jetzigen Zustand dieser SPD am besten, haben aber gegen die Konkurrenz nicht den Hauch einer Chance. In der Gunst der Parteimitglieder liegen sehr weit vorn: - in dieser Reihenfolge:
Tim + Struppi
Pünktchen + Anton
Dick + Doof
Cindy + Bert
Pat + Paterchon
Die drei von der Tankstelle
Romeo + Julia
Die Schürzenjäger
Die Amigos fallen wegen des Namens aus der Wertung
Die meisten Stimmen hätten sowieso Helmut - der Marlboro-Mann - + Locky - die Overstolz der Hanseaten - auf sich vereinigt, doch die stehen aus bekannten Gründen nicht zur Verfügung.
Joschka Fischer soll - so ist zu hören - überredet werden in die Partei einzutreten. Er zickt aber noch rum. Das Handgeld ist ihm noch nicht ausreichend hoch genug.


Am 19. August 2019 schrieb joe bildstein:

Der Posten ist mit 25.000 Euro/monatlich dotiert. Sigi Pop hat damals durchgesetzt das es einem Ministergehalt gleich sein muss.
Es geht nicht um Inhalte, es geht um Diaeten, Posten, Selbstdarstellung, Pensionen, Zulagen, Chauffeure, Dienstwagen und 1. Klasse Fluege nebst Diplomatenpass.... ganz ganz viel Testosteron das oben.

Tritt man beiseite oder zurueck und betrachtet die "Parteien" aus der Distanz so komme ich immer mehr zum Schluss das es sich um halbkriminelle Organisationen handelt. Die Parteioberschicht fuellt sich fast hemmungslos die Taschen , auf Kosten der Steuerzahler , ohne jede Art von Rechtfertigung, Kontrolle oder Verantwortung irgendwem gegenueber. Der Schwindel finet seine Kroening in den "Nebenjobs" - nicht mal im komatoesen Vollsuff ist mir das verstaendlich zu machen. 99.87 % der Menschen haben einen Job, wenn er richtig lausig bezahlt wird auch 2 , damit man ueber die Runden kommt. Aber 2 Top bezahlte Jobs, wow, das geht nur in der Politik.
Die Damen u Herrn der Parteien haben sich spraechtig eingerichtet in diesem Land und das Parteien- und Abgeordeten Gesetz dementsprechend angefertigt.
Kein Mensch braucht diese halbkriminelle sPD.
Meine Mutter hat mich nicht 9 Monate getragen um von diesem "Pack" regiert zu werden!!!


Am 19. August 2019 schrieb Ulrich Erich:

Bisher haben sich erst 13 Damen und Herren gemeldet, aber es werden täglich mehr; am Erscheinungstag dieses Artikels kann die Zahl schon wesentlich höher sein.
Und bis zum Erscheinungstag dieses Artikels wird die Mitgliederzahl von 457700 wohl um etwas kleiner sein.
Als Mehrheitsbeschaffer abgelutscht schwelgen sie in Realitätsverweigerung und träumen von einem sPD-Kanzler Scholz. Die Grünen stehen schon buchstäblich Gewehr bei Fuß und sind die irgendwann verschlissen, wird mit den blaunen gekuschelt.


Am 19. August 2019 schrieb Guenther Mann:

Das wäre doch der ideale job für eine gewisse Angela Merkel.
Hätte sie weder einen job als parteivorsitzende, die groko hätte auf ewig bestand, 50 millionen deutscher wähler glücklich, dass mutti weiter macht, was will man mehr? womit das zweite gesetz der beliebigkeit und das sechste gesetz de austauschbarkeit von politkern erfüllt wären.


Am 19. August 2019 schrieb Lutz Jahoda:

NOTIZEN AUS DER BLACKBOX

SPD im Sturzflugmodus.
Höhenruder klemmt.
Copilot auf Bordtoilette,
Weiß nicht, ob er´s stemmt.
Apparat fliegt selbstgesteuert.
Lampen blinken rot.
Reifen sind zwar runderneuert.
Schad drum! Abturz droht!


Am 19. August 2019 schrieb Paulo H. Bruder:

Man kann zusehen, wie die Gewerkschaften im Schlepptau der SPD abwirtschaften. Oder verhält es sich umgekehrt: die SPD im Schlepptau des müden DGB? Eine Preisfrage, die niemand stellt und deren Beantwortung mehr hergibt als die Frage nach den schlappen Vorsitzenden.


Am 19. August 2019 schrieb Matthias Brendel:

Danke für den neuen Begriff den ich noch nicht kannte:
Gewissenselastizität ist wirklich ein schönes Wort.
Ist sie bei 100 % macht eine politische Partei eben alles mit, was der klassische spd Wähler nicht mag, was auch so nie in der Gründungsakte stand:

Ständige Auslandseinsätze, schleichende Militarisierung der Zivilgesellschaft, ein pseudodemokratisches System, bei dem nur der, der über genug Geld verfügt, eine demokratische Teilhabe hat, steigende Verrohung im ganzen Land, ständige, stupide Indoktrination durch Mediendauerbeschuss, hündische, transatlantische Gefolgschaft mit Hang zu verbrecherischem Unrecht und ein klares Bekenntnis zur andauernden Einmischung in die Angelegenheiten anderer Staaten.
Die spd würde nicht verschwinden, wenn sie sich zuletzt doch noch besinnen würde, zu all diesen Dingen eine klare, eine komplett andere Haltung einzunehmen, doch das scheint sie nicht (mehr) zu können.
Der einzige spd Vorsitzende, der das könnte, den haben sie vor langer Zeit rausgeschmissen, damals als sie sich entschlossen hatten, zukünftig den Chicago boys zu folgen.
Es ist wirklich unendlich schade, war aber absehbar.


Am 19. August 2019 schrieb Marc Britz:

Die alte Nutte SPD - wer hier noch von Tanten redet, hat den Schuss echt nicht gehoert ? muss wirklich ausgenudelt sein, wenn wirklich keiner mehr den Zuhaelter machen will. Koennte man da nicht vielleicht doch noch mal den Gabriel fragen? Als groesster Waffenschieber in der Geschichte der Sozialdemokratie hat er ja Milieuerfahrung. Und als Vorsitzender der Atlantikbruecke liessen sich die Geschaefte der Partei auch besser mit den Interessen des blonden Immobilienhais aus Uebersee koordinieren: Wer nicht mitmacht, bekommt einen Satz Betonschuhe und kann die Gewaesser vor Groenland erkunden?

Spass beiseite: Eigentlich ein idealer Zeitpunkt diese Partei zu kapern. Gut das hier eine deutsche Version von Jeremy Corbyn bereitsteht. Einer der sich mit Medien auskennt, weiss wie man junge Leute mobilisiert, einer, dessen politische Prinzipien auch an den Taten erkennbar sind? Wie, ham wer nich? Haben die Falken etwa keine ordentliche Nachwuchsarbeit geleistet? Tja, dann halt nicht?

Und Oskars Idee die Linkspartei mit der SPD zu fusionieren? Harr, harr, das ist ungefaehr so schlau, wie ein Rettungsboot nochmal besonders fest an den bereits sinkenden Dampfer zu binden...


Am 19. August 2019 schrieb Rob Heber:

Das Ende eine großen, alten Partei ist nicht lustig.


Am 19. August 2019 schrieb Vera Blume:

Wie Sie aus dem SPD-Trauerspiel ein Lustspiel machen: Das hat was!

Dran bleiben...

Schlagzeilen

Wenn Sie sich für die Artikel der Rationalgalerie interessieren und immer erfahren wollen, wenn es Neuigkeiten gibt, können Sie unseren RSS-Feed abonnieren:
RSS-Feed abonnieren

Kürzlich...

12. September 2019

Daniela Dahn und die feindliche Übernahme der DDR

Was hat der Sieger in den letzten 30 Jahren mit seinem Triumph angefangen?
Artikel lesen

09. September 2019

Armin Laschet kann Kanzler

Katja Kipping kann schweigen
Artikel lesen

04. September 2019

Tagesschau macht Außenpolitik

Weit ab vom Staatsvertrag der ARD
Artikel lesen

02. September 2019

Neuer Mut zur Migrations-Politik

Der AfD das Trojanische Pferd der Islamisierung wegnehmen
Artikel lesen

02. September 2019

BlackRock, Spiegel & Karrenbauer

Russenangst macht Umsatz und Macht
Artikel lesen

PDF dieses Artikels

Diesen Artikel herunterladen

Wenn Sie möchten, können Sie sich diesen Artikel auch als PDF-Datei herunterladen:
PDF-Datei laden

Artikel kommentieren

Brillant? Schwachsinn? Mehr davon?

Sagen Sie uns Ihre Meinung! Wir überprüfen Leserbriefe, bevor wir sie online stellen – nicht um sie zu zensieren, sondern um unsere Leser vor SPAM und Werbung zu bewahren. Über Kritik freuen wir uns!
Kommentar verfassen

Spenden für Medienvielfalt

Die Autoren dieser Seite verwenden viel Zeit und Sorgfalt bei der Recherche und beim Schreiben der Artikel. Wenn Sie die Rationalgalerie in ihrem Bestreben, zur Vielfalt unserer Medienlandschaft beizutragen, unterstützen möchten, freuen wir uns über eine Spende. Jeder Beitrag hilft uns weiter: