Nazi-Sprech in Polen

"Russland größere Gefahr als der IS"

Autor: U. Gellermann
Datum: 18. April 2016

Durchgeknallt? Reif für die Anstalt? Polens Außenminister Witold Waszczykowski meint was er sagt: "Russland größere Gefahr als der IS“. Und die TAGESSCHAU referiert den Wahnsinns-Spruch tatsächlich und erklärt ihn auch noch: „Spätestens seit der Annexion der Krim sind viele osteuropäische Staaten ernsthaft besorgt über die russische Politik. Polens Außenminister wählte nun einen besonders krassen Vergleich, um damit zugleich eine starke NATO-Präsenz zu fordern: Russland sei gefährlicher als der IS“. Aha. Die Russen schneiden Köpfe ab, besetzen Länder in Ost-Europa, zwingen die polnischen Katholiken unter das religiöse Joch der orthodoxen Kirche und sind verantwortlich für Tausende Tote? Nichts von alledem. Aber demnächst soll der Nato-Russland-Rat wieder tagen. Das wäre ein kleiner Schritt zur Normalisierung der NATO-Russland-Verhältnisse. Das aber erträgt die polnische Regierung nicht.

Wer bei Verstand ist, der wird die neue polnische Regierung für die „größere Gefahr“ halten: „Wir wollen lediglich unseren Staat von einigen Krankheiten heilen, damit er wieder genesen kann“, erfährt man von Witold Waszczykowski, wenn er die Kritik an den aktuellen polnischen Verhältnissen zurückweist. Die Vorgänger-Regierung habe einen „neuen Mix von Kulturen und Rassen“ verursacht. Das ist Nazi-Sprech. Die Nazis erklärten ihre Gegner auch gern als „krank“. Und ihr Menschenbild war durchtränkt von jener „Rassen-Hygiene“, die immer nach dieser oder jener Rasse schnüffelte, um eine Mischung für krankhaft zu erklären. Es ist genau dieser Rassismus, der in die polnische Russen-Phobie mündet und zum bösartigen Russland-IS-Vergleich führt.

Schon früh, unmittelbar nach dem Zerfall des sozialistischen Polens, haben die USA ihre Einfluss-Kader in Polen gesucht und gefunden. Der Katholik Witold Waszczykowski besuchte schon 1991 die Fakultät für Internationale Beziehungen an der University of Oregon, um dann ein „Aufbaustudium“ am Genfer Zentrum für Sicherheitspolitik zu absolvieren: Das Genfer Zentrum ist jene dubiose Einrichtung, die sich aus der „Partnerschaft für den Frieden“ entwickelt hat – jener Verbindungsorganisation zur militärischen Zusammenarbeit zwischen der NATO und 22 europäischen sowie asiatischen Staaten, die keine NATO-Mitglieder sind – die aber den Einfluss der USA bei Nicht-NATO-Staaten sichern soll. Das brauchen die Polen nicht mehr. Seit 1999 sind sie Mitglied im aggressivsten Militärbündnis der Erde. Schon 1997 war der jetzige Außenminister amtierender Leiter des Verbindungsbüros Polens bei der NATO in Brüssel, um dann bis 1999 als Vertreter Polens bei der NATO zu fungieren.

An solchen wie Waszczykowski ist der Einfluss der USA in Polen in aller Klarheit zu erkennen: Natürlich tritt der Außenminister für die Stationierung von Bodentruppen der NATO in Polen ein, und selbstverständlich ist er ein aktiver Feind der geplanten Gaspipeline „Nord Stream“, jener Gasleitung durch die Ostsee, die an den irrationalen ukrainischen Verhältnissen vorbei die Energielieferungen aus Russland in die EU sichern soll. Der polnische Präsident Andrzej Duda hatte sich erst jüngst in Brüssel gegen die Pipeline ausgesprochen und die Bundesregierung aufgefordert, das Projekt zu missbilligen: Offenkundig bildet sich die neue polnische Regierung ein, dass die Berliner Außen- und Wirtschaftspolitik in Warschau gemacht werden sollte. Hier wird ein gespenstischer, polnischer Realitätsverlust deutlich, der schon im Ukraine-Krieg sichtbar geworden ist.

Es gibt ihn noch, den Ukraine-Krieg: Allein im März mussten im ostukrainischen Kampfgebiet 50 Tote registriert werden. Immer noch ist der Krieg nicht zu Ende, immer noch weigert sich Kiew das Minsker Abkommen umzusetzen. Zwei Millionen Menschen aus der Ost-Ukraine sind auf der Flucht. Etwa die Hälfte davon fand in unterschiedlichen Teilen der Ukraine eine zeitweilige Unterkunft. Eine weitere Million lebt in Russland. Das sind die Flüchtlinge, die von den deutschen Medien ignoriert werden. Nur selten erwähnt wird auch, dass die „blühenden Landschaften“, die man sich in der Ukraine nach Unterzeichnung des EU-Assoziierungsabkommens vor fast zwei Jahren und der radikalen Hinwendung zu EU und NATO erhofft hatte, bisher vom Traum zum Alb-Traum vergoren sind: Trotz der seit 2014 geltenden Zollfreiheit für ukrainische Produkte in der EU brach der Export in die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union im vergangenen Jahr um 25 Prozent ein.

Der Export aus der Bundesrepublik nach Polen klappt an anderer Stelle exzellent: Rund 150 prima deutsche Leopard-Panzer 2A4 (Stückpreis 1,2 Millionen Euro) tun ihren Dienst in der polnischen Armee. Und auch weitere 105 Panzer der verbesserten Ausführung Leopard 2A5 (das ist der mit der größeren Feuerkraft und der schicken Rückfahrt-Kamera) haben inzwischen ihren Weg nach Polen gefunden. Solch lukrative Geschäfte dienen der deutsch-polnischen Freundschaft. Anscheinend wird die deutsche Außenpolitik zunehmend vom Waffen-Export bestimmt. Ob die für rund eine Milliarde Euro gelieferte deutsche Waffen-Technologie an die Türkei komplett im Land verblieben ist, und was davon dem IS aus der Türkei weitergereicht wurde, ist nicht bekannt. Die deutsche Kanzlerin jedenfalls, das wurde in den letzten Tagen erneut deutlich, ist bei der Wahl ihrer Freunde ziemlich bedenkenlos. Auf der Skala von türkischer Despotie bis zum polnischen Wahnsinn ist offenkundig vieles möglich.

Der polnische Außenminister ist ein gefährlicher Irrer. Das könnte eine Beleidigung sein. Und Witold Waszczykowski fällt dann unter den in diesen Tage gern zitierten Paragraphen 103 des Strafgesetzbuches. Aber keine Sorge: Die Diagnose ist keine Schmähung. Sie entspricht den Tatsachen.


Kommentare

Folgende Leserbriefe wurden zu diesem Artikel geschrieben:

Am 21. April 2016 schrieb Günther Lachmann :

@ C. Hollmann
Dyslexie, Herr Hollmann, ist die Disorder einer physiologischen
Kondition; so empfinde ich nur tiefe und ehrliche Hilfsbereitschaft für
ihren komplexen Zustand.
Verblödung aber ist die ihrige (Verbesserung: irrige) und freiwillige
Wahl, mit reflexiven Methanausscheidungen, den restlichen Leerraum ihres
Kopfes auch noch zu füllen.


Am 20. April 2016 schrieb Claus Hollmann:

@ Günter Lachmann
@Gideon Rugai:
Was für ein ideologisch durchtränkter schmarren...
Schutz ist auch klasse. Hitler und stalin, die beiden grössten verbrecher ihrer zeit, haben polen unter sich aufgeteilt, so der plan.
Nach dem krieg haben die kommunisten polen unterjocht, sie waren ein sowjet satellit, bis sie mit solidarnosc, dieser mutigen gewerkschaftsbewegung, ihre freiheit erkämpft haben. Dass die polen ob der früheren sowjet aggression gg ihr land eine gesunde Skepsis gegenüber dem imperialistischen putinregime haben ist nachvollziehbar.
Aber sind alles nazis und faschisten. Ach was

Antwort von U. Gellermann:

Wirr. Ohne jedes Argument. Thema wie üblich verfehlt. Nur zu Demonstrationszwecken veröffentlicht.


Am 20. April 2016 schrieb Christoph M.:

Liebe Simone Birgersson,

vielen Dank für Ihren intelligenten und durchaus humorvoll ironischen Kommentar!
Dem hinzufügen möchte ich allerdings noch, dass in der modernen Zeit des "Internetz", welches scheinbar auch für den Herrn Schroeder "Neuland" darstellt, Links auch auf Internetseiten erscheinen können, von denen der Urheber gar nichts ahnt. Diese Links sind nämlich allgemein teilbar, und dieses Teilen und Nennen von Links auf anderen Seiten ist nicht nur nach vorheriger Zustimmung des Urhebers möglich, wie der Herr Schroeder scheinbar annimmt.

Liebe und solidarische Grüße,
CM, aus der "Generation Internet"


Am 20. April 2016 schrieb Melanie Gatzke:

Wieder mal ein sehr guter Artikel, wiedermal auf den Punkt gebracht. Es wird von gewissen Seiten doch keine Möglichkeit ausgelassen, Putin als die größte Gefahr der Welt darzustellen. Und immer wieder Putin! Warum, das kann man ahnen, die aktuelle Politik gibt uns die Antwort. Man könnte meinen, die ganze Schizophenie in unserer Gesellschaft hat sich in der altiven Politik versammelt. Dort wird sie ausgelebt.


Am 20. April 2016 schrieb Simone Birgersson:

@ Andrew Farkas
@Hank Schroeder
Anfangs war ich versucht, mich kräftig zu amüsieren über euch 2 Komiker, die sich hier ans Licht begeben, jetzt, wo die erste Erregungswelle über JB am abebben ist. Jedoch, mit Drohungen hat echte Satire nix am Hut. Da war ich wohl auf der falschen Fährte.
Konstatiere aber voller Respekt, dass es nur für diese Webseite und ihr Forum spricht, wenn sich 2 so wichtige US-Persönlichkeiten wie der CEO einer Heuschrecke und ein zukunftiger Senator für New Jersey höchstselbst in die Niederungen der weltweiten Internetgemeinde begeben, um gerade hier ihre Statements loszuwerden. In diesem Fall sei auch das teilweise sehr fehlerhafte Deutsch verziehen; die Anerkennung darüber, es mal mit unserer Sprache zu versuchen überwiegt bei mir. Und es wäre wohl auch zu viel verlangt von US-Amerikanern zu erwarten, dass sie über detaillierte Kenntnisse europäischer Geschichte der letzten tausend Jahre verfügen. Besser wohl doch, ihr wäret Schuster geblieben, dann könntet ihr das auch leisten.
Aber, dass US-Bürger offensichtlich alle vom gleichen Geist beseelt sind, läßt sich an euren Beiträgen nun wunderbar feststellen, so wie sie sich ähneln. Und es stimmt auch: wenn die Russen uns angreifen würden wären sie gefährlicher als der IS.
Aber eine Frage treibt mich noch um, die ich von euch gerne beantwortet hätte. Wer von euch ist denn nun der Klo(w)n vom anderen. Oder seid ihr etwa alle beide Klone der amerikanischen Kollegen von Hasbara?


Am 20. April 2016 schrieb Ulrike Spurgat:

Lieber Günther Lachman,
......welch hartes Wort für so eine weiche Masse.


Am 19. April 2016 schrieb Burkhard Ohligs:

Meine Karrierechancen stehen schlecht:
Es mangelt mir an Wahnsinn, an Intelligenz für Geschichtsverdrehungen, an Halluzinationen, an schwachen Verstand und westlicher Werteindoktrination...:).


Am 19. April 2016 schrieb Guenther Lachmann:

@ Claus Hollmann
Lernen ist ein langer Prozess, nicht wahr Herr Hollmann?
Kein Wunder, dass sie in der Schule deshalb dauernd wegen Verbloedung aufgefallen sind.
Mit anderen Worten: Was ich im Arsch habe, das haben sie im Kopf Und das ist Scheisse!


Am 19. April 2016 schrieb Michael Kohle:

Aus Angst vor dem Eintritt von etwas selbst in schlaflosen Nächten herbei Spindisiertem sich und viele andere definitiv Unbeteiligte in den Abgrund zu treiben bzw. mitzureißen- wo bitte ist da ein Unterschied zum Co-Piloten?
Und sage jetzt keiner, er würde das nicht verstehen!


Am 19. April 2016 schrieb Claus Hollmann:


Jeder, der das verbrecherische putinregime, das einen schmutzigen krieg in der Ukraine führt, kritisiert und vor ihm warnt ist ein nazi. Jetzt ist polen dran. Dass es gerade die polen waren, die unter den nazis wie auch unter dem stalinismus wie kaum eine nation gelitten haben, spielt bei gellermann, dem hetzer im auftrage seines herrn im kreml keine rolle.

Antwort von U. Gellermann:

Wie langweilig: Russophobe können kein Argument.


Am 19. April 2016 schrieb Gideon Rugai:

"Wir wollen lediglich unseren Staat von einigen Krankheiten heilen, damit er wieder genesen kann", erfährt man von Witold Waszczykowski, wenn er die Kritik an den aktuellen polnischen Verhältnissen zurückweist. Die Vorgänger-Regierung habe einen "neuen Mix von Kulturen und Rassen" verursacht. Das ist Nazi-Sprech. Die Nazis erklärten ihre Gegner auch gern als „krank". Und ihr Menschenbild war durchtränkt von jener "Rassen-Hygiene", die immer nach dieser oder jener Rasse schnüffelte, um eine Mischung für krankhaft zu erklären. Es ist genau dieser Rassismus, der in die polnische Russen-Phobie mündet und zum bösartigen Russland-IS-Vergleich führt."

Das Verrückteste an dieser Art völkisch-rassistischer Betrachtung (hier nach polnischer Art) ist meines Wissens, dass dieser sozialdarwinistische Müll wie die Eugenik in seinem Ursprung aus dem Versuch europäischer (engl.) Eliten des 19. Jh. stammt, den Übermenschen züchten zu wollen - also quasi den Vorfahren des heute so hübsch opportunistisch dahindilletierenden Politikers mit fest verankerten westl. "Wertesystem".
Wenn man sich dazu noch mit den völkisch-mystischen Strömungen einer herannahenden Götterdämmerung (Germanenkult ) des ausgehenden neunzehnten Jh. in D beschäftigt hat, versteht warum die (späteren) Nazis darauf wie Fliegen auf den sprichwörtlichen Misthaufen ansprangen bzw. sich diese Strömungen zunutze machten.
Ich sags mal so: Wir sind von Politikdarstellern umgeben, die im Kopf mindestens 150 Jahre alt geblieben sind, wahrscheinlich sogar über 2000 Jahre, denn mit der Umsetzung neutestamentarischer Nächstenliebe hapert es ja bislang auch - zu Gunsten des markig-alttestamentarischen "Auge um Auge , Zahn um Zahn.... "

Und diese politische Ausschussware mit lange abgelaufenem Verfallsdatum will uns die Welt "politisch korrekt" erklären.

Hahahahahaha......you made my day :)


Am 19. April 2016 schrieb Hans Rebell-Ion:

Stecken die "führenden" POLEN ihre Strohköppe so tief in den Sand, dass sie nicht mehr sehen können, wie sie mit ihrer US-"gefälligen" RUSSEN-Hetze sich selber zum atomaren Schlachtfeld "rüsten"!? Da helfen auch keine deutsche Panzer mit "Rücksicht"-Kameras!
"Völker hört diese Signale ... aus POLEN!"


Am 19. April 2016 schrieb Günther Lachmann:

„Wenn die Russen aufhoeren, Polen zu schuetzen, koennen die Deutschen
lernen, was echte, polnische Faschisten leisten.“ (J. Trzbiatowski,
deutsch-polnischer Arbeiter)
Einige Jahre später trifft die dunkle Prädiktion zu. Die
Klerikal-Faschisten Polens nehmen Kontakt auf zu F. J. Strauss, der
1974, in seiner „Sonthofener Rede“ der anders denkende als Faschisten
androht, „(...) bis zum Rest dieses Jahrhunderts von diesen Banditen es
keiner mehr wagt, in Deutschland das Maul aufzumachen (...)“
(Original-Ton Strauss) Strauss hatte, mit der Bitte / Hilfe
verschiedener Diensten aus US-Washington, die „Sammlungsbewegung zur
Rettung des Vaterlands“ gegruendet. Als sich Polen 1989/90 in die
offenen Arme der Abhaengigkeit von US-Washington warf, standen in Polen
der Klerikal schon bereit, um gegen Alles zu hetzen, was sich ausserhalb
ihrer Scheuklappen-Optik bewegte.
Mit von der Hilfe war eine Polnische Gruppierung, welche aus der Idee
„Intermarium“-Konzept entstand, und ursprünglich darauf abzielen sollte
ein Bündnis zwischen Deutschland und Russland zu verhindern, indem ein
starker Bündnisgürtel durch Osteuropa gezogen wird. Diese dunkelbraune
Bewegung, mit den tief-schwarzen Garderoben, fanden schnell Gehoer bei
der EUSOCOM. (die EUSOCOM vertritt US-Interessen des Pentagon in Europa,
und ist gegen Russland gerichtet [das Intermarium Konzept, in leicht
veraenderter Form)
Das Szydło Kabinett bildet in Polen seit dem 16. November 2015 unter
Leitung von Beata Szydło die Regierung eine "Vereinigte Rechte“ (PiS;
Recht und Gerechtigkeit), dem auch Witold Jan Waszczykowski angehoert.
Waszczykowski (Außenminister) ist wohl der lauteste Schreihals für die
Stationierung von Bodentruppen der NATO in Polen.
Das hoert man doch gerne in der Nato und in der Ruestungsindustrie, und
im Budget des Pentagons, sind für das Haushaltsjahr 2017 rund 3,4
Milliarden Dollar für einen Ausbau in Osteuropa vorgesehen.
General Frank Gorenc (der Kommandeur der U.S. Air Forces in Europe ),
kuendigte an, den Faschismus zu stuetzen und, dass die NATO auch ihre
Luftpatrouillen über dem Baltikum verstärken und mit der Luftabwehr am
Boden koordinieren werde.
Nun frage ich mich, als unbedarfter Leser, wer hier gefaehrlich ist.


Am 19. April 2016 schrieb Eard Wulf:


"Russland größere Gefahr als der IS(...) Witold Waszczykowski besuchte schon 1991 die Fakultät für Internationale Beziehungen an der University of Oregon, um dann ein "Aufbaustudium" am Genfer Zentrum für Sicherheitspolitik zu absolvieren: Das Genfer Zentrum ist jene dubiose Einrichtung (...)" - Gelernt ist gelernt - "USA zu Bedrohungen der Sicherheit: Russland an erster, Terrorismus an 5. Stelle": https://www.youtube.com/watch?v=f1fi8Zpv4GA


Am 18. April 2016 schrieb Uschi Peter:

@Andrew Farkas
Offenbar war die Aufteilung Polens an Russland, Deutschland und Österreich ein Paradies im Vergleich zum polnischen Einheitsstaat nach dem I.Wk und auch im RGW. Und die Aufmärsche von Rechten in Polen sind keine Nazis?
Wieso lieben Polen dann die Deutschen, die einige Millionen Polen ermordet haben? Weil die sie von den Juden "befreit" haben? Denn die Polen sind nicht gerade als Freunde der Juden bekannt und haben viele an die Nazis ausgeliefert.


Am 18. April 2016 schrieb Michael Kohle:

Die Hank´s, die Andrews haben wohl ihre Ausbildung zum NATO-Berater so verinnerlicht, dass sie jetzt gar nicht mehr anders können, als auch noch hier in der Rationalgalerie ihre geistigen Blähungen abzusetzen. Haben die Herrschaften jetzt Langeweile oder Angst, ihre Botschaften seien gefährdet? Womöglich glauben sie auh noch, uns mit ihrem Gemähre die Laune verderben zu können. Da täuschen sie sich, ich für meinen Teil bin immer wieder erstaunt darüber, dass so wenig Hirn so viele richtige Buchstaben auf dem Mäuseklavier zu finden vermögen. Alle Achtung!


Am 18. April 2016 schrieb Uschi Peter:

@Hank Schröeder
Gehts noch? Was sind das für Drohungen? Sind wir wieder bei anno A.H., dass man für die Meinung ins KZ soll? Da macht sich eine Klientel stark für den Sudel-Poeten Jan B. gegen Erdogan. Und nun kommt ein Kleingeist mit "Landesverrat" für eine berechtigte Kritik? Pfui!
Außerdem sollten Sie Ihre Geschichtskenntnisse überprüfen. Alles das haben Sie aus der Geschichte der USA und Spaniens übernommen.


Am 18. April 2016 schrieb Andrew Farkas:

Ach Genosse Gellermann, die Polen sind die Letzten, die sich als Nazi beschimpfen lassen müssen.
Nicht in Warschau sondern in St. Peter haben sich die Neonazis Europas neulich zuammengefunden und unter dem Patronat Russlands gemeinsam getagt!
Polen haben serh viele Gründe, Russen nicht zu mögen. Sie haben es nicht vergessen, als Russen 1939 denen in den Rücken gefallen sind und danach noch 22.000 polnische Offiziere und Soldaten ermordet haben.
Dass sie jetzt von Deutschland Panzer kaufen ist mehr als verständlich.
nach über 40 Jahren russischen Jochs ist man bei der Partnerwahl sehr vorsichtig!
Ihre Hasstriaden gegen den Westen kliongen sehr armsälig in Angesichts der russischen Invasion in der Ukraine. Niemand möchte der Nächte sein.

Antwort von U. Gellermann:

Ich habe verstanden: Sie finden den Russland-IS-Vergleich des polnischen Außenministers richtig. Und seine rassistischen Äußerungen sind nur dem soliden, alten polnischen Antisemitismus geschuldet. Also historisch gewachsen, also in Ordnung. Und außerdem, so interpretiere ich Ihren Segen zum polnischen Panzerkauf in Deutschland, war der Überfall auf den Sender Gleiwitz ein russischer Einfall, mit anschließendem Überfall.


Am 18. April 2016 schrieb Andreas Buntrock:

Nicht erst seit den Wahlen vom 25 Oktober 2015
dürfte bekannt sein, dass dieses Land kurz davor steht einen Antrag zu stellen, als 52ter Bundesstaat nach Puerto Rico in die Liste der Bundesstaaten der USA aufgenommen zu werden.

Als Vorleistung haben sie ihr Staatsgebiet schon mal als Aufmarschgebiet für amerikanische Panzer, Flugzeuge und Truppenverbände zur Verfügung gestellt, flankiert durch deutsche Panzer aus deutscher Qualitätsproduktion.
Foltergefängnisse wurden bereits erfolgreich getestet und die polnische Armee steht "Gewehr bei Fuß" und wartet nur noch auf den amerikanischen Befehl, um gegen Osten "Vornezuverteidigen".
Danach, so Gott will, dürfte es dann in Europa sehr Ruhig werden.
Wo nichts mehr lebt ist Stille!


Am 18. April 2016 schrieb Hank Schroeder:

Hallo Herr Gellermann, ich habe diesen Ihren Artikel auf einer staatlichen (!) russischen Propagandawebseite gefunden, was für sich allen ein bemerkenswerter und zu hinterfragender Umstand ist. Aber zum Thema: Selbstverständlich ist die aktuelle russische Regierung (für uns) die größere Gefahr als der IS, denn wer in Europa eigenmächtig Grenzen ändert, wer in 4 Nachbarländern mit dem Militär steht und wer - ganz allgemein - die letzten 400 Jahre permanent Nachbarländer überfallen, annektiert und viele Genozide angerichtet hat und diese Politik WIEDER beginnt und dafür von der UN-Generalversammlung verurteilt wird, der IST eine größere Gefahr als der IS und wird dementsprechend behandelt, soweit, so klar und auch entsprechend sanktioniert.
Nun zu Ihnen: Ihr Artikel strotzt von Ressentiments und Hetze gegen verbündete und befreundete Nachbarn, ja gipfelt sogar in einer justizjablen Beleidigung des polnischen Außenministers., für welche Sie noch gerade stehen werden. Schaut man sich andere Artikel von Ihnen an, ergibt sich das selbe Bild. Der Fakt, eine derartige antideutsche, antieuropäische, antiwestliche Haltung einzunehmen und gleichzeitig die kriminelle russische Regierung zu promoten, nannte man früher Landesverrat. Ein User warf Ihnen hier mangelndes Geschichtsbewusstsein vor. Ich dagegen glaube, mangels publizistischer Aufträge stehen Sie schlicht auf der Payroll der russischen Regierung. Das würde Ihre gesamte, im Netz zu findende publizistische Arbeit erklären und die Tatsache, dass Ihr Text auf der staatlichen Kremlwebseite steht.

Antwort von U. Gellermann:

Angesichts des deutschen Mordes an den europäischen Juden und der zur Zeit 4.000 Bundeswehr-Sodaten in aller Welt, dachte ich erst, ihren Text lesend, Sie wollten die Deutschen mit dem IS gleichsetzen. Aber die Deutschen schneiden ja seit dem Herrero-Aufstand keine Köpfe mehr ab. Dann geriet ich an die Stelle, an der ich für etwas Justiziables gerade stehen werden soll. Erst wollte ich mich krumm lachen. Doch dann überwältigte mich das Mitleid. Offenkundig ist Größenwahn ansteckend. Hatten Sie was mit dem polnischen Außenminister?


Am 18. April 2016 schrieb Marco Blumenstein:

Edward Rydz-Śmigły; Józef Pilsudski; Wladyslaw Sikorsky; Józef Beck; Henryk Baginski sind ja wirklich friedliebende Menschen gewesen und diese Tradition setzt sich auch weiter fort.Das Intermarum ist nun schon in greifbarer Nähe, fast fertig zementiert. Blöd nur das wir deutsche nicht drin vorgesehen sind. und wie war das mit den Landkarten und den Grenzen für Polen und Frankreich. Und bleiben wir nur in den Jahren 1918-1932 mit allen Kriegsereignissen in Osteuropa.
https://www.youtube.com/watch?v=z_WtWjphtec
https://www.youtube.com/watch?v=UlpIs8h_x58
https://www.youtube.com/watch?v=VcC_kGEI7NQ


Am 18. April 2016 schrieb Lutz Jahoda:

NUR NOCH OPERETTENTAUGLICH

Der Polin Reiz ist unerreicht!
Darauf ließe sich noch wetten.
Doch was sonst durch Polen schleicht,
Bregenklütrig aufgeweicht,
Wie hier, ist nicht zu retten.


Am 18. April 2016 schrieb Michael Kohle:

Na endlich! Erfährt auch mal die Bühne Polen die ihr gebührende Aufmerksamkeit. Befürchtete schon, es gäbe von dem armen, vom bösen Russen über Gebühr bedrohten Nachbarn nichts Unpässliches mehr zu berichten. Wo doch erst vor kurzem unsere Staatsmedien sich vor hellem Entsetzen über die Umtriebe frisch gewählter Nichtsnutze dort sich nicht beruhigen wollten. Und dann urplötzlich, über allen Wipfeln: die Ruh! Sind wohl die fürs transatlantische (Wohl)verhalten so notwendigen NATOpapers endlich bei den Staatsmedien eingetroffen. Wie gut, dass Gellermann uns daran erinnert, dass ganz in unserer Nähe eine weitere Kleinbühne für Paranoia und allerhand anderen Schwachsinn entstehen durfte und konnte.

Die Festspiele für surreales und irreales Theater geben sich die Ehre, weltweit. Die unermüdlichen Leiter der international veranstalteten Festspiele - meist schon von langer Hand vorbereitet - sind derzeit ganz schön on tour. Erstaunlich eigentlich, wo doch der Sponsor gerade intensiv den nächsten Frühstücksdirektor auszukungeln hat. Aber der ist sowieso nur für die Eröffnungsreden vor dem geschlossenen Vorhang zu verwenden.

Kein Kontinent, auf dem nicht das Platzieren von Brandbeschleunigern angesagt zu sein scheint, damit das Treiben auf den Bühnen der Welt auch besonders „feurig" wird. Als ob der falsche Bürgerkrieg, reichlich mit Söldnerfähnleins beschickt, in Syrien, der echte Bürgerkrieg in der Ukraine als Terror-Invasion mit all ihren Weiterungen nicht völlig ausreichen würden zu unserer Verlustifizierung, sind jetzt nach Winterende auch die „Kochstellen" Libyen, Griechenland, Mali und etliches andere wieder zur Neuauflage angesagt. Das bisher etwas außen vor liegende Südamerika wurde jetzt doch noch als weiterer Feststpielort reaktiviert. Brasilien der Ort der Wahl, auf Basis neuer NSA-Erkenntnisse für Aufführungen des Blockbusters "Regime Change" ersatzweise „Putsch" anzusetzen. Schließlich muss der Konkurrenz des Konzerns backstage - ein Verein namens BRICS - fürsorglich Einhalt geboten werden. Mein klammheimlicher Verdacht, dass selbst das jüngste Erdbeben in Ecuador seine ?Hintergründe? haben könnte - ich sage nur Botschaft in London - dürfte dann doch wohl etwas übertrieben sein. Zuzutrauen wäre es jedenfalls.

Und jetzt also die Polen! Gellermann legt es in seinem gegenwärtigen Zustand - braun bis ins (wohl verderbte) Mark - gnadenlos unter die Linse. Und wie alles, das unter dem Mikroskop beäugt wird, die - in diesem Falle - widerlichen Details und Strukturen, geht der Blick fürs Grobe, fürs Ganze, für die Zusammenhänge verloren, pardon - soll keine Kritik sein. Hat man das nicht schon einmal getan? Als ein polnischer moderater Rebell sich zum Papst ausrufen ließ, mit der Jericho-Tour das Reich allen Übels und Ekels zum Einsturz zu bringen, um sich dafür hinterher flugs heilig sprechen zu lassen, zum Beispiel? Unterstellt, oder besser: erkennt man die Verbindungen, die Zusammenhänge ergeben sich ganz andere Sichtweisen, auch Antworten für manche offene Fragen. Und vor allem: man hält sich nicht mit Kleinigkeiten auf, mit nebensächlichen Imponderabilien. Was zwangsläufig auch in die Irre führt, ablenkt, einen roten Hering auslegt. Wobei das alles andere als Gellermanns Absicht gewesen sein dürfte. Diskrete Hinweise eher auf und für manch eine Theorie.

"Nazi-Sprech in Polen", so ist der Beitrag überschrieben, eine arg histopathologische Herangehensweise. Nur in Polen? Das Bollwerk des Widerstands gegen die gar schröckliche Bedrohung aus dem Osten, gegen die Räuber des kollektiven Nachtschlafs, fusst doch voll auf den einst von Adolfs Karawanen implantierten „Ideen". Ist doch kein Zufall, dass die Ukraine, die drei Balten-Staaten und Polen, heute mit diesem Barbarossa-Virus infiziert sind. Waren sie es doch - wenn sie, wenn wir ehrlich wären - schon bei der Premiere. Die Ukraine hatte ihren Bandera, der als Untoter auch heute wieder sein Unwesen treiben darf. Die Balten? Da hätte uns der Wehrmachtsleutnant Helmut, wenn er gewollt hätte, zu Lebzeiten allerlei Schwänke dazu erzählen können. Noch ist nicht alles aus Wikipedia getilgt, was die braunen Moderaten dort alles so angestellt haben sollen, mit freundlicher Unterstützung von den Herren in mausgrauem und schwarzem Rock. Und die Polen? Die hatten einfach nur Pech, die hätten doch so gerne mitgemacht beim Murmelspiel, beim Zurückholen vorgeblich urpolnischer Gebiete. Ihr Mittun hat jemandem eben einfach nicht ins Konzept gepasst.

Dem heutigen globalen Fädenzieher, dem Rädelsführer von eigenen Gnaden schon eher! Gehören doch die vorgenannten Ländereien alle zum Reichsprotektorat Ost, das weitestgehend eingeholt und frisch gepolt alsbald den "vorletzten großen Sprung" hin zur erhofften und verdienten Weltherrschaft ermöglichen soll. Erst die letzten Tage ging wieder mal ein Mosaikstückchen dazu in der täglichen Propagandapost ein. Die Wenigsten dürften aufgemerkt, aufgeschreckt haben. Dennoch höchstes mediales transatlantisches Entsetzen über das mehr als freche, überalles brutale Verhalten unbewaffneter russischer Kampfjets vor dem bereits vor über 70 Jahren annektierten Königsberg und dem friedlich vor sich her dümpelnden US-Lenkwaffenzerstörer. Vor Ostpreußen - jenes Filetstück aus großdeutscher Herrschaft, dass doch bestens Groß-Polen hätte seinerzeit zugestanden werden müssen. Zu Zeiten, als sie selbst Bestandteil des Sowjetimperiums waren, konnte es den Balten schnurzpiepegal sein, wem die Enklave Kaliningrad angegliedert war. Später dann lag es natürlich auf der Hand, auch sie hätten da eventuell berechtigtes Interesse. Sie dürften das auch sicherlich dem Weltenlenker mitgeteilt haben.

Dem ist es natürlich völlig wurscht, wer die Infrastruktur zu und in den Kriegshäfen des US-Imperiums liefert, je mehr Wettbewerber bei der Akquisition des anraineden Geländes beteiligt sind, umso besser. War es wirklich Zufall, dass besagtes „Kanonenboot" gleichen Namens war wie das, das kurz vor jener schnöden Annektion der Krim auch dort auf Lauer lag? Soll einer behaupten, die US-Marine würde vor lauter Langeweile mal da mal dort seine Muskeln spielen lassen. Soll einer glauben, die weisen Berater für ?Nationale Sicherheit? in der Wolfsschanze von Washington D.C. wüssten nicht, zu welchem Zweck „Kanonenbootpolitik" so beizutragen vermag? Bei den Flottenstützpunkten liegt man ja sowieso gehörig hinter den Zielen. Der Umsatzerwartungsverlust „Krim" wiegt schwer, auch dieser Unbill könnte mit einem gezielten Schlag vereinigter Kräfte - inkl. Uschis Drachen am Himmel - gut entgegen gewirkt werden.

Genug! Doch, eines noch! Ob sich "brat Jaroslav" - auch bekannt als Kaszynski - mal Gedanken darüber gemacht hat, zu welchem Behufe sein Bruderherz Lew entsorgt werden musste? Er glaubt ja , es können nur die Russen gewesen sein. Alternativlos ist diese Sicht der Dinge nicht. Er sollte bedenken, was false-flag-Aktionen alles so zu bezwecken vermögen. Wo doch selbst 9/11 - da erfolgte sie ja auch per Jet - bis heute noch Fragezeichen aufwirft. Und was wurde dort nicht alles Wundervolle von abgeleitet.


Am 18. April 2016 schrieb Hanne Steiner:

Ich bin immer wieder überrascht, wie es Ihnen gelingt, neue und alte Informationen zu montieren und daraus eine kluge, polemische Analyse zu fertigen. Danke.


Am 18. April 2016 schrieb Achim Kessel:

Geschichtsbewusstsein-, Herr Hauser, natürlich, ein Geschichtsbewusstsein welches auf Geschichtsklitterungen aufbaut oder noch deutlicher, auf Lügen und Verdrehungen oder ein Geschichtsbild welches sich aus historisch belegten Fakten ableitet.
Man muss Realitäten nicht nur erkennen sondern auch anerkennen. Was Uli Gellermann aufgelistet hat ist die Realität die nach Aussen wirkt oder erkannt wird. Die inneren Probleme, die die Menschen in Polen zunehmend auf die Straße bringt kann/ muss man zu Kenntnis nehmen und beurteilen. Dieses Recht steht jedem zu.
Wenn Uli schreibt;

"Die deutsche Kanzlerin jedenfalls, das wurde in den letzten Tagen erneut deutlich, ist bei der Wahl ihrer Freunde ziemlich bedenkenlos. Auf der Skala von türkischer Despotie bis zum polnischen Wahnsinn ist offenkundig vieles möglich.“ dann ist das in meinen Augen sehr höflich.

Ob Ukraine,Türkei oder jetzt in Polen deutlich erkennbar, die Machteliten dieser Länder streben eine "offene, terroristische Diktatur der am meisten reaktionären, chauvinistischen und imperialistischen Elemente des Finanzkapitals " an.

Diese Definition ist 85-zig Jahre alt und trifft heute noch zu.

Man kann aber auch in Hinblick auf die Ereignisse den Kopf höflich in den Sand stecken.


Am 18. April 2016 schrieb Günther Lachmann:

„Spätestens seit der Annexion Deutschlands (und anderer Staaten) durch
die US-Washington sind viele europäische Staaten ernsthaft besorgt über
die russische Friedens-Politik. Das Pentagon wählte nun einen besonders
krassen Vergleich, um damit (das katholische Polen zu füttern; bitte
sprechen Sie uns nach, Herr Witzbold Waszczykowski) und zugleich eine
starke NATO-Präsenz zu fordern: Russlands Politik, die europäischen
Staaten aus der Abhängigkeit des Dollars zu befreien, sei gefährlicher
als der IS“.
Schreibfehler; (mein Rechtschreib proofreader hat manchmal kleine
Fehler) es muss heissen: Witold Waszczykowski und nicht Witzbold
Waszczykowski


Am 18. April 2016 schrieb Thomas Immanuel Steinberg:

Danke für Ihre ausgezeichneten Beiträge, lieber Uli Gellermann. Was die Gasverbindung Nord Stream zwischen Rußland und Deutschland an Polen vobei betrifft: Zwei Röhren sind seit fünf Jahren in Betrieb, zwei weitere geplant, siehe http://www.welt.de/wirtschaft/energie/article115110833/Nord-Stream-will-weitere-Roehren-fuer-Ostseepipeline.html


Am 18. April 2016 schrieb Robert Hauser:

Ihre scheinbare Distanzierung von der Beleidigung wird Ihnen nicht helfen. Es ist unverantwortlich, wie sie unsere polnische Nachbarn attackieren. Es mangelt Ihnen an Geschichtsbewusstsein.

Antwort von U. Gellermann:

Wer sich, wie einige polnische Regierungen, nicht daran erinnern kann, wer sie von den Nazis befreit hat, der hat keinen Anspruch auf Geschichtskredite.


Am 18. April 2016 schrieb Brigitte Klara Mensah-Attoh:

POLEN - DAS KATHOLENLAND - es müßte es doch eigentlich besser wissen!
Gerade Polen sollte sich bemühen, einen ganz anderen Weg als ausgerechnet
den der Nazis zu gehen. Stattdessen wird die eiskalte und unbarmherzige Haltung gegenüber Flüchtlingen und mangelnder Mitmenschlichkeit geradezu kultiviert.
Denn wann hat man einmal von polnischen Christenmenschen gehört, die sich beherzt den Rechtsradikalen selbst in Regierungskreisen in ihrer gefährlichen Abstrusität in den Weg gestellt hätten - um wehrlose bedrängte Menschen zu schützen? Dafür hört man viel von Rechtsextremismus und Fremdenhass.

Stattdessen tauchen immer weiter gefährliche Brandstifter auf wie dieser polnische Außenminister Witold Waszczykowski und tönen offenbar unbehelligt - den Nazis im Dritten Reich gleich -
von "Rassenhygiene" und anderem rassistischem Vokabular.
Solche bösartigen Zündler handeln in voller Absicht und finden auch nichts dabei, gegen den russischen Nachbarn üble Verbalattacken zu fahren.

Alles Mosaiksteinchen in einem Gesamtbild, das einen vor diesem östlichen EU-Mitgliedstaat zunehmend g r a u s e n läßt!


Am 18. April 2016 schrieb Joe Bildstein:


Gegen Bibi oder Os(b)ama wuerde sich das keiner in D-land trauen. Bei der Tuerkei scheint man mehr Mut zu haben, halt nur Tuerken. Typisch deutsche, nach oben ducken, nach unten treten. Diese sogenannte "Kunst" ist verbaler Muell, wuerde mich jemand so in der oeffentlichkeit beleidigen , sein Haus wuerde ganz sicher brennen. Ich hoffe der kleine Herr Boehmermann hat Personenschutz, die tuerkische Unterwelt ist gross u stark in Teutonien.

Ansonstem ist das ganze doch billiges Futter fuer den deutschen Urnenpeobel. In der Zwischenzeit ist CETA (Freihandelsabkommen mit Canada u Test for TIPP) ohne Parlementsbeschluss in Kraft gesetzt worden?. Angela agiert wie eine Königin.
UNd vergiss nicht, die Tuerkei ist einer der groessten Militaereinkaeufer deutscher Präzisionswaffen - die kaufen jeden Schrott von uns, genau wie die Griechen - also, Angela macht alles richtig?.

Hier wird nur eine andere „Sau" durchs Dorf getrieben damit der Urnenpoebel was zum lamentiere hat?. Denk dran.. die halten Angela nun mehr die Stange.

Wenn der Erdogan nicht macht was wir wollen dann hetzen wir dem GoldmanSucks auf dem Pelz. Die bringen jedes, jedes Land in NullKommaNix an den Rand es Ruins. Frueher haben wir die Wehrmacht geschickt, heute schicken wir die Banker

Dran bleiben...

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