Juden für die AfD

Da wächst was zusammen

Autor: U. Gellermann
Datum: 11. Oktober 2018

Schon als jüngst Henryk M. Broder, der Sonderbotschafter Israels in Deutschland, gemeinsam mit Vera Lengsfeld, der Botschafterin von Pegida im „Bayernkurier“, im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages die Petition „Asylrecht – Gemeinsame Erklärung 2018" eingebracht hatte, ging ein Raunen durch das philosemitische Deutschland. Hatten damit doch zwei echte Deutsche aus bestem Schrot und Korn gefordert „die Rechtmäßigkeit an den deutschen Grenzen wieder herzustellen“. Lengsfeld, zwar in der DDR geboren, aber ruck-zuck im Westen assimiliert, kam im schönen Sondershausen zur Welt. Das ist nur wenige Kilometer von Nordhausen entfernt, wo der legendäre Schnaps gebrannt wird, Lengsfeld ist fraglos für Korn zuständig. Und Broder, der zwar in Polen das deutsche Licht erblickte, sich aber bestens im Aufspüren von angeblichen Antisemiten in Deutschland bewährt hat, zeichnet natürlich für jenes Schrot verantwortlich, mit dem Kritiker Israels aller Art durch die Medien gejagt werden. Die eine kannte noch die innerdeutsche Grenze persönlich, der andere hatte sich immer entschieden für die Grenzen Israels ausgesprochen, wo auch immer Benjamin Netanyahu sie gerade mal wieder hinverlegt hatte. Diese traute Zweisamkeit musste auf eine Grenzwertigkeit der Dritten Art zielen.

Kaum hatten die beiden ihr Gemeinschaftswerk eingebracht, wurden sie von der AfD-Bundestags-Fraktion auf das Schönste unterstützt. Die berühmte Grenz-Schusswaffen-Expertin Beatrix von Storch, geborene Herzogin von Oldenburg, konnte auch gleich am Rand der Petition eine rassisch-semantische Expertise zum Thema ausstellen: "Bis heute kann jeder die deutsche Grenze ohne Papiere passieren, der in der Lage ist, das Wort Asyl auszusprechen." Und schneller als der Weltkriegs-Experte Alexander Gauland das Wort Vogelschiss formulieren kann, fand sich in Wiesbaden der Interessenverband „Juden in der AfD“ zusammen. Nur logisch, dass die Website "Jewiki" – nach eigener Reklame die größte Online-Enzyklopädie zum Judentum – schon bei der Wahl zum 19. Deutschen Bundestag dazu aufgerufen hatte, mit beiden Stimmen die Alternative für Deutschland zu wählen. Natürlich wurde von dort zum Grundsatzprogramm der AfD verlinkt. Dass der Betreiber der Internetseite, der deutsch-schweizerische Publizist und Unternehmer tatsächlich Dr. Michael "Kühntopf" heißt, sollte für den erfahrenen Antisemitismus-Forscher Henryk Broder eigentlich ein Hinweis auf jüdischen Selbsthass sein. Denn kühn ist das nicht, was da aus dem braunen Topf guckt. Das belegen auch die Info-Links zur Wahl:„Juden wählen AfD“ – und „Juden in der AfD“.

Nach den Worten des ehemaligen Vorsitzenden des Oberrates der israelitischen Religionsgemeinschaften in Baden, Wolfgang Fuhl (Lörrach), ist die beste Politik für Juden und für Israel, die Islamisierung Deutschlands und Europas zu verhindern: „Das ist mit den Altparteien nicht zu schaffen.“ Und genau da verläuft die religions-rassistische Frontlinie: AfD und organisierte Juden behaupten in nur leichter Abwandlung des Treitschke-Zitates über die Juden, dass die Moslems unser Unglück sind und finden sich prompt zusammen, um den Moslems mal zu zeigen, was eine Mondsichel ist. Dass diese erstaunliche Einheitsfront durchaus wehrhaft sein kann, bewies die Lengsfeld, als sie auf der Pegida-nahen Kundgebung „Für Meinungsfreiheit und gegen das NetzDG“ in Köln einem Gegendemonstranten ins Gesicht schlug, weil er sie laut ihrer Aussage während ihrer Rede als „Nazischlampe“ beleidigt hätte. Offenkundig hatte die Dame nicht begriffen, dass diese Charakterisierung nur als Kompliment für ihr berühmtes Merkel-Busenplakat gemeint war.

Auch wenn das AfD-Bundesvorstandsmitglied Joachim Kuhs den Interessensverband „Juden in der AfD“ als „einen echten Glücksfall“ für die Partei wertet, weil man mit den Juden in der AfD den gegnerischen Parteien das „Spielzeug der Nazikeule“ wegnähme, ist ihr Auftauchen für den Antisemitismus-Beauftragten der Bundesregierung ebenfalls eine echte Beglückung. Erweitert der neue Verband doch das Observierungs-Spektrum des hohen Beamten deutlich. Denn wer jetzt immer noch die AfD als antisemitisch bezeichnet, der ist gleich selbst einer. So eint der gemeinsame islamische Feind vermeintliche Gegner.

Nun wächst zusammen, was zusammengehört: Reaktionäre aller Glaubensrichtungen vereinigt Euch! Noch fehlen "Moslems in der AfD", da wird sich die "Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e. V." nicht zweimal bitten lassen. Die Unterschiede zwischen Gauland und Erdogan sind kleiner, als beide zugeben wollen. Das bisschen Schnurrbart wird sich doch wohl wachsen oder rasieren lassen.

Aufstehen! Bewegen!
Dialog-Veranstaltung zur Sammlung der Kräfte

Die linken Medienstars Sarah Wagenknecht und Oskar Lafontaine trugen sich schon lange mit der Idee einer neuen „Sammlungsbewegung“. Diese Bewegung hat – dank mehrerer Seiten im SPIEGEL zum Start und einem erheblichen Medien-Echo von der TAGESSCHAU bis zu vielen Blättern in der Provinz – eine kräftige Resonanz in der deutschen Öffentlichkeit. Seit die Website AUFSTEHEN! der neuen politischen Initiative im Netz präsent ist, wächst die Zahl ihrer Anhänger. Inzwischen sollen sich mehr als 150.000 Follower eingefunden haben. Und es wächst die Neugier auf das, was AUFSTEHEN! bezwecken soll und kann.

Wer dem Namen „Sammlungsbewegung“ folgt, ist auf der Spur: Politische und soziale Bewegungen sollen mit der Flagge von AUFSTEHEN! gesammelt und zur vereinten politischen Kraft gebündelt werden. Zu diesem Thema wollen wir mit drei Vertretern unterschiedlicher Bewegungen einen öffentlichen Dialog führen. Mit Kurt Jotter, der auf unserem Podium für die aktuelle Mieterbewegung steht, mit Pedram Shahyar aus der Friedensbewegung und Harri Grünberg, einem Erst-Unterstützer von AUFSTEHEN! werden wir im Gespräch klären, in welcher Beziehung sich die Bewegungen zur Sammlungsbewegung sehen und welche Perspektive man gemeinsam haben könnte.

Kurt Jotter, neben Studium der Soziologie, Publizistik und Theaterwissenschaften in den 70er und 80er Jahren in den unterschiedlichsten politischen, sozialen, ökologischen und kulturellen Bewegungen tätig, unter anderem in der Berliner Hausbesetzer-Bewegung. Ursprünglich gestalterischer Schwerpunkt politischer Plakate, dann politische Aktionskunst als "Realmontage im Öffentlichen Raum“. Er gründete mit Barbara Petersen 1987 das "Büro für ungewöhnliche Maßnahmen", das von Anfang an als Kreativ-Agentur mit fast allen Bewegungsteilen/Initiativen zusammenarbeitete. Sichtlicher Ausdruck war bereits im Gründungs-Jahr die "B-750-Parade" mit Tausenden von DarstellerInnen und Zehntausenden ZuschauerInnen - aus dem Vollen einer damals sehr großen Gesamt-Bewegung geschöpft. Seit 2015 hat er wieder in Berlin seine Arbeit im Kontext des „Büro für ungewöhnliche Maßnahmen" aufgenommen - mit dem Schwerpunkt Mieten-Wahnsinn. Er hat an den meisten größeren und vernetzten Ereignissen der letzten Zeit mitgewirkt.“

Pedram Shahyar ist im Iran geboren, wo seine Eltern das Land in den 80er nach der Verfolgung durch Islamisten verlassen haben und als Flüchtlinge nach Deutschland kamen. In den 90ern war er aktiv in der radikal-sozialistischen Gruppe „Linksruck“, bevor er sich in den 2000er Jahren der globalisierungskritischen Bewegung anschloss und in Attac Deutschland mehrere Jahre der bundesweiten Koordinierung angehörte. Nach dem arabischen Frühling besuchte er als Blogger mehrmals Kairo und andere Schauplätze globaler Platzbesetzungen (Madrid, Istanbul und Paris). In den letzten Jahren ist er insbesondere in der neuen Friedensbewegung aktiv und war bis 2017 Mitarbeiter von KenFm.

Harri Grünberg wurde in einem Lager für Displaced Persons, für jüdische Überlebende des Holocaust, in Feldafing/Wolfratshausen geboren. Er leistete seinen Militärdienst in Israel unter Ariel Sharon während des Yom-Kippur-Krieges. Grünberg war Gründungsmitglied der Grünen in Frankfurt Main und 1990 Gründungsmitglied der Linken Liste PDS in Hessen. Heute ist er Mitglied des Parteivorstandes der LINKEN. Harri Grünberg ist ausserdem Erstunterzeichner bei der Sammlungsbewegung AUFSTEHEN.

Der Dialog wird am 16.Oktober um 20.30 Uhr

im Berliner Buchhändlerkeller präsentiert werden.


Natürlich geht es auch um einen Dialog mit dem Publikum.

Die Veranstaltung wird vom Publizisten Uli Gellermann moderiert.

Der Buchhändlerkeller ist in

10623 Berlin-Charlottenburg auf der Carmerstraße 1.

DIE VERANSTALTUNG WIRD FÜR YouTube AUFGEZEICHNET


Kommentare

Folgende Leserbriefe wurden zu diesem Artikel geschrieben:

Am 13. Oktober 2018 schrieb Evelyn Hecht-Galinski:

Mit herzlichen Grüßen zum Wochenende.

"Ansprechpartner für jüdische Fragen", Interview mit Wolfgang Fuhl von Thomas Steiner (Politik, 6. Oktober)
Mit Erstaunen habe ich das BZ-Interview mit Wolfgang Fuhl, dem ehemaligen Vorstand der jüdischen Gemeinde in Lörrach und langjährigem Mitglied des Oberrats der israelitischen Religionsgemeinschaft Baden und heutigem Sprecher der AfD im Kreis Lörrach und Gründungsmitglied und Initiator des Vereins "Juden in der AfD", gelesen. Schließlich passt dieser Verein doch genau, liest man die Interviewaussagen von Fuhl, zur offiziellen Politik der Israel-Lobby und allen den Organisationen, die sich jetzt so kritisch dagegen äußern.

Ich erinnere mich noch (un-)gut daran, dass gerade der Präsident des Zentralrats der Juden, Josef Schuster, einer der Ersten war, der immer vor "muslimischem" Antisemitismus warnte und "Obergrenzen" für Flüchtlinge forderte, nicht anders als die AfD. Ebenso taten dies seine Vorgängerin Charlotte Knobloch und der neue Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein. Sie alle schürten damit Vorurteile und Hass gegen Muslime.

Auffallend ist, wie gerade europäische Rechtspopulisten – von Geert Wilders und Marine Le Pen über Heinz-Christian Strache bis Viktor Orbán – ihre "uneingeschränkte Solidarität" mit dem "jüdischen Staat" bekundeten und die AfD sich damit brüstet, im Kampf gegen "islamische Terrorbedrohung" und "muslimischen Antisemitismus" an der Seite der Juden zu stehen. Hier wächst zusammen, was längst zusammengehört. Kämpft man doch auf allen Seiten für die "christlich-jüdische Tradition" und gegen den gemeinsamen muslimischen Feind. Da werden meiner Meinung nach gefährliche Allianzen geschmiedet, die wir mit allen Mitteln verhindern und bekämpfen sollten.

Evelyn Hecht-Galinski, Malsburg-Marzell


Am 12. Oktober 2018 schrieb Heinz Schneider:

Der in Sachen Antisemitismus forschende Max Czollek schreibt in seinem Buch "Desintegriert euch!":
"Andererseits möchten die Juden und Jüdinnen derzeit gerne glauben, dass sie nicht noch einmal Opfer einer Verfolgung durch die deutsche Politik werden. Ich denke, dass das eine Täuschung ist. Beim nächsten mal brennen vielleicht zuerst die Moscheen. Aber dann brennen auch wieder die Synagogen. Ich mache mir da keine Illusionen".

Ein Narr, wer annimmt, ein neuer Faschismus würde besser als der alte. Leider obsiegt das Narrentum wohl wieder.

Wer hat schon auf John Heartfield gehört: Nur die allerdümmsten Kälber wählen ihren Metzger selber. Wer auf Ernst Thälmann: Wer Hindenburg wählt, wählt Hitler. Wer Hitler wählt, wählt den Krieg.

Wie soll man denen helfen, die aus der Geschichte nicht lernen wollen?

Das wirklich tragische ist heutzutage, dass führende Politiker offenherzig bekennen, das sie die Geschichte nicht interessiert. Ursula von der Leyen zum Beispiel.


Wer die zur Verteidigungsministerin macht und den Vorrang für die Steigerung der Rüstungsausgaben im Regierungsvertrag verankert, der wählt...


Das führt jetzt weg vom Thema.


Am 12. Oktober 2018 schrieb Lutz Jahoda:

UNFREIWILLIGE
SELBSTDEMASKIERUNG
HILFREICH IM DSCHUNGEL
DER FEHLORIENTIERUNG

Eingeklemmt zwischen Entweder-Oder,
Erschreckend eng aneinandergepresst:
Das Unrastpärchen Lengsfeld und Broder.
Peinlich, das Ganze! Erspart mir den Rest!


Am 12. Oktober 2018 schrieb Albrecht Storz:

"Juden in der AfD", das halte ich für sehr verständlich. Trotz aller Abneigung: die AfD ist eine "demokratische Partei". Wäre sie es nicht, wäre sie doch wohl verboten, oder? Und unbestreitbare Tatsache ist, dass die Partei von einem nennenswerten Teil des Demos gewählt wird.

Was das Wort "demokratisch" in diesem Zusammenhang wirklich meint überlasse ich denen, die in Deutschland tatsächlich so etwas wie eine Volksherrschaft erkennen wollen.

Nur am Rande: die Verteufelung der AfD als "rechtsextrem" und " voll Nazi" dient doch nur zu einem: die Naiven und Besorgten in Angst und Schrecken zu versetzen und auf antipolitische "Bessermenschen-Demos" mit Beliebigkeitsphrasen (a là "offene Gesellschaft", "gegen rechts", Blabla) wie die morgen in Berlin zu treiben.

Antwort von U. Gellermann:

Die Gauland-Aussage zur Nazi-Zeit (inkl. Millionen Toten aller Art) als „Fliegenschiss“ hat Beifall in der AfD gefunden. Ist widerlicher Nazi-Sprech. Wer dem nicht widerspricht ist nun mal ein Drecks-Nazi.


Am 12. Oktober 2018 schrieb Marc Britz:

Dass auch Juden ihren moralischen Kompass ablegen können, wenn sie Mitglieder der AfD werden, überrascht nur jene, welche sich nicht ausreichend gegen die Sakralisierung „des Juden an sich" durch die Holocaust-Industrie immunisieren konnten. Unter Holocaust-Industrie verstehe ich eine von geopolitischen Interessengruppen gestreute Ideologie, die uns weiss machen will, dass die Lehren aus den Greueln des zweiten Weltkriegs ausschliesslich aus den Schandtaten gegen die jüdische Kultur zu ziehen sind und dabei exklusiv aus den jüdischen Opfern Heilige per se macht. Struktureller Antisemitismus wird dann denen vorgeworfen, die sich gegen diese Ideologie stellen. Dass in Wirklichkeit die strukturelle Gewalt zu verurteilen ist, und dass diese wiederum nichts mit der Identität ihrer Opfer zu tun hat, muss von jenen ideologisch verschleiert werden, die keine Probleme haben, diese Gewalt wiederum selbst, unter dem so moralisch verbrämten Denkmantel den eigenen Gegnern anzutun. Zionistische Betreiber der Holocaust-Industire und völkische NATO-Fanatiker von der Afd: Der Hass auf Muslime ist ihre strukturelle Gemeinsamkeit. Und in der gemeinsamen Struktur zirkuliert die egomanische Gier nach Mehr vom vermeintlich Eigenen.


Am 12. Oktober 2018 schrieb Karola Schramm:

Im Grunde sind diese Vorkommnisse die Nachwehen der merkelschen Grenzöffnungspolitik mit Massenzuwanderung aus muslimischen Ländern und dem Versagen der Behörden und Parteien sich auf adäquates Handeln zu einigen.

Das mag einige verängstigte Menschen jüdischen Glaubens zur AfD treiben - (ein Drittel kommt aus der ehemaligen Sowjetunion. Haben sie dort Demokratie gelernt?)
Doch es regt sich jetzt auch Widerstand gegen diese JAfD. Eine jüdische Gruppe,"Jüdische Studentenunion Deutschland" die sich jetzt in Frankfurt/Main formiert hat setzt mit dem Slogan: AfNEE dagegen. Auch der Zentralrat der Juden und andere jüdischen Verbände warnen eindringlich vor der AfD und raten zur Distanz.

Eine Handvoll jüdischer Mitglieder wäscht die AfD nicht vom Antisemitismus rein. Es gibt ja auch eine Gruppe "Christen in der AfD" die als Vorbild galt für die Bildung dieser Gruppe.

Sie alle zeichnen sich dadurch aus, dass sie konservativ bis erzkonservativ sind. So helfen diese extremen Christen der AfD z.B. bei Aktionen gegen Schwangerschaftsabbruch und die jüdischen Parteimitglieder gegen Muslime vorzugehen.

Menschen sind nicht berechenbar, wenn sie sehen, dass der Staat sie nicht mehr schützen kann, weil er zuvor - nach dem Diktat der Wirtschaft einen "schlanken Staat" zu bilden - tausende Polizisten entließ oder nicht mehr einstellte. Allein im Freistaat Sachsen - als Beispiel - betrug die Zahl der Bediensteten am 31.12.1990 171.000 und am 1.7.1991 bereinigt 147.713!!
So ging es stetig bergab mit dem Schutz durch die Polizei und in anderen gesellschaftlichen Bereichen wie Schulen, Krankenhäusern und Kindergärten etc.

Es ist von daher kein Wunder, wenn die Menschen Demokratie und Solidarität aus den Augen verlieren und Rechtsextremen auf den Leim gehen, die ihr Recht und ihre Ordnung der Gesellschaft aufzwingen wollen. Der Staat, der sie schützen und Sicherheit und Ordnung geben soll, hat sich so verschlankt, dass er seinen Aufgaben gar nicht mehr nachkommen konnte, als die Schranken in 2015 fielen.

Diese menschliche, moralische Zerrüttung der Gesellschaft ist seit Jahren für alle sichtbar und seit Jahren schauen Regierungen und der Bundestag weg. Um Pillepalle, womit das persönliche Ansehen gemeint ist, wird ein riesengroßes Theater gemacht - und die vom Zuzug betroffenen Menschen und vorher schon Abgehängten - Inländer wie Ausländer - gehen sich jetzt gegenseitig an den Kragen.

Auch wenn Broder und Co und AfD noch so hetzen - die sammeln ein, was die anderen nicht haben wollen - lebt die Demokratie. Es kann demonstriert werden. Die Bundeswehr wird nicht missbraucht, um in eine demonstrierende Menge zu schießen, wie in der Türkei. Das unterscheidet Deutschland von der Türkei.

Es liegt an uns und den Parteien, sich zusammen zu nehmen und andere Meinungen, auch wenn sie uns nicht passen, zu akzeptieren und dafür zu sorgen, dass sie nicht die Mehrheit bekommen.

Antwort von U. Gellermann:

Die Gründe für die „Massenzuwanderung“ liegen wesentlich in den Kriegen in den Fluchtländern und den ungleichen, völlig ungerechten Wirtschaftsbeziehungen. An denen allerdings war und ist Frau Merkel beteiligt. Bei den Kriegen und der Ausplünderung haben die Behörden keineswegs versagt: Sie haben genau das gemacht, was der Profit befiehlt.


Am 12. Oktober 2018 schrieb Brigitte Klara Mensah-Attoh:

Danke für diesen ausgezeichneten Artikel
- lb. Uli Gellermann!

Bei der Meldung letztens "Juden für die AfD" blieb einem
schon die Spucke weg - aber sowas von..!

Irgendwie paßt aber ja doch alles zusammen:
Die AfD mit ihrer Schnellschux-Expertin Beatrix von Storch
kocht ihr Ekel- Süppchen:
Mit "Juden wählen AfD" schlägt man bequem gleich
zwei Fliegen mit einer Klappe:

Zwischen Juden und Moslems ließen sich leicht weiter Keile treiben,
Haß säen, und den Braunen wäre vor allem so weiterer Zulauf sicher....
Sehr schlau - WOW! ein genialer Schachzug der AfD! Damit könnte
man doch den AfD-Gegnern das störende "Spielzeug Nazikeule"
wegnehmen!

Überall Brandstifter! ein Feuerchen hier, ein Feuerchen dort...
Nethanjahu nutzt mit Hilfe des orangenen Big Brother im Rücken
dreist die Gunst der Stunde - schafft während der Trump-Ära
unumkehrbare Fakten, so viele wie nur möglich: die vielen USA-Reisen,
die frechen Reden vor den Vereinten Nationen - und parallel dazu -
der illegaler Siedlungsbau im Palästinensergebiet...
und für die Öffentlichkeit sowohl hierfür als auch für
die Ermordung zahlreicher aufständischer Palästinenser infam zusammengelogene Rechtfertigungen.
So türmt sich ein Unrecht aufs andere.
Von der Bundesregierung und anderen "Freunden"
aber kein Sterbenswörtchen des Protests!

Das alles paßt für mich irgendwie perfekt zueinander...


Am 11. Oktober 2018 schrieb Sven Reichelt:

Trefflich zusammengefasst. Einziger Fehler: Herr Netanyahu verlegt keine Grenzen. Steht er doch dem einzigen Staat der Welt ohne völkerrechtlich definierte Grenzen vor. Das ist für seine Wähler auch ganz praktisch, eröffnet es ihnen doch einen unverstellten Blick und ebensolche Perspektiven. Etwa bis an Euphrat, Tigris und den Nil.


Am 11. Oktober 2018 schrieb Eva Hammesfahr:

Dass den jüdischen Organisationen das nicht peinlich ist! Das zeigt doch, wie die Israel-Hörigkeit ideologisch verblendet. Danke für die ausgezeichnet Recherche.


Am 11. Oktober 2018 schrieb Wolfgang Oedingen:

So richtig habe ich die Kurve nicht gekriegt, was die Petition mit den Juden in der Afd zu tun hat. Eine Auseinandersetzung mit der Petition erkenne ich nicht. Ich lese Diffamierung der betreffenden Personen über deren
Verhalten man durchaus kontrovers denken kann und muss, aber dadurch wird das Anliegen der Petition doch nicht falsch. Auch, wenn die AfD damit Ihr trübes Süppchen kocht.

Antwort von U. Gellermann:

Keiner der zitierten Personen wurde diffamiert. Außer die Verbreitung Wahrheit wäre bereits eine Verleumdung.


Am 11. Oktober 2018 schrieb Michael Kohle:

Mykogenes Geflecht wuchert, sowas wächst nicht zusammen. Hat nicht bspw. die Rumpelstilze Alice (nur von wegen mit dem Fusse stampfen und so) ihre ersten Sporen beim global größten Bankster verdient? Hätte sie das dereinst schon als vorausblickender Maulwurf oder gar Wühlmaus vollbracht, mal ehrlich, wäre da ihr Erscheinen auf der obersten alternativen Barrikade nicht anders aufgenommen worden in unseren allgegenwärtigen Medien? Wieso allgegenwärtig?
Nur mal zu Alexander dem Großen 2.0 googeln. Nein, wie Ziethen aus dem Busch ist der anno 2013 wahrlich nicht aufgetaucht, um einer unfähigen Frauke heimzuleuchten. Allein der Umfang seines Wiki-Eintrages lässt einen erblassen. Und wer sich darüber hinaus noch in dessen Versionsgeschichte ein wenig schlau macht, bleibt alsbald ermattet zurück. Donnerwetter, was für einen erlauchten Deutschen wir da haben.

Ausgesprochen seltsam allerdings, dass sich seine Durchlaucht zum Thema Antisemitismus sichtlich zurückhält. Klar, dafür hat er andere Wadenbeißer und ganz ohne ging es natürlich nicht ab. Besonders erfolgreich scheinen die Antisem-Fahnder nicht gewesen sein. Schlimmstes benanntes Vergehen dann auch: er soll sich typischer Stereotype vom reichen Juden bedient haben, als er ausgerechnet mal einen Michel Friedmann für aufkeimenden Antisemitismus wegen dessen „aufreizend guter Kleidung“ verantwortlich machte. Dann wäre da noch die Schmutzelei Walser vs. Gauland, aber verwirrender als die, wer jetzt denn mit was gegen wen und weshalb … Aber sonst? Selbst zum Thema Israel: äußerste Zurückhaltung war, ist und bleibt angesagt. Wo doch sonst in der ganzen dargebotenen Gauland-Legende auffällt: es gibt gar wenig, wozu Gauland, A. keine Meinung anzubieten hätte.

Und jetzt also „Juden in der AfD“, die breaking-news by Gniffke et al! Für mich alles andere als überraschend. Da kann ja jetzt nichts mehr schief gehen. Ergibt Sinn, erst recht wenn die Folgemeldung mit berücksichtigt wird. Die zu einer seltenen Zusammenkunft in einer Synagoge zu Berlin, in der neben dem Zentralratspräsidenten auch Deutschlands Außenminister, der regierende Bürgermeister und eine Bundestagsvizepräsidentin sich bedenkentragend über den „in beängstigender Geschwindigkeit im Lande ausbreitenden“ Antisemitismus auslassen mußten (man muß das gesehen haben oder wenigstens gelesen: https://juedische-allgemeine.de/article/view/id/32958). Gefährlich ist’s den Leu zu wecken, sagte schon Schiller. Deswegen lasse ich mal jegliches Zitieren.

War es in direktem Zusammenhang, davor oder dahinter? Egal! Da gab es nämlich auch den Bericht zum Ausflug des Kabinetts nebst Kanzlerin zu König Bibi und den Seinen. Unter dem Titel „Deutsch-israelische-Regierungskonsultationen“ wurde zum wiederholten bestimmt aber nicht letzten Male, die Mär von der Bekenntnis zur deutschen Verantwortung für Israel wie einst Weyhrauch und Myrhe überbracht. BNRI - wer weiß was INRI bedeutet wird es verstehen - muß hochbeglückt die Gastgeschenke empfangen haben. Das Wichtigste? Ein typischer Merkel: Bei Iran-Politik im Ziel einig mit Israel - im Weg nicht! Da passt gut das andere Merkel-Geblubber dazu, da hat der Gastgeber nur still gekichert: Merkel glaubt an Zweistaatenlösung!

Womit wir wieder beim Thema wären. Ein weiteres Zitat gefällig (siehe da:https://www.n-tv.de/politik/Merkel-glaubt-an-Zweistaatenloesung-article20654230.html): "Wir haben heute, das ist auch ein Wunder, blühendes jüdisches Leben in Deutschland", sagte sie in Jerusalem. Dieses Leben sei "jetzt Teil der Identität Deutschlands“. Sagte sie, die Kanzlerin Deutschlands. Ob die gute Frau überhaupt weiß, was sie da gerade so für ein Fass aufgemacht hat? Wahrscheinlich hat man ihr mal wieder nichts gesagt. Nie was gehört von: „Grundlegendes Gesetz: Israel ist der Nationalstaat des jüdischen Volkes“? Na? Zu ihrer Aufklärung sei folgender Aufsatz empfohlen, einer der letzten von Uri Avnery überhaupt. Und der sollte doch als Freiheitskämpfer der ersten Stunde, als gebürtiger Deutsche und bekennender Israeli und auch noch Jude über jeden Zweifel erhaben sein, oder? http://www.uri-avnery.de/news/479/17/Wer-zum-Teufel-sind-wir!

Juden in der AfD! Wie wird es alsbald heißen? Ein Schritt in die richtige Richtung? Wir haben verstanden? Nächste Woche, egal wie die Bayern-Wahl ausgegangen sein wird, werden wir erfahren, wie es weiter geht. Jetzt, wo ein wichtiger Klotz aus dem Wege geräumt ist und die Blaue Alternative offen ein gehöriges Quantum Kreide gefressen hat. Mit diesem Bäpper auf dem Revers darf sie sogar ab sofort mit spitzem Finger - Jutta sei Dank - auf andere Sammlungsbewegungen zeigen. Schon wird den ersten zarten Frühlingsgefühlen kundgetan in den Stuhlrunden der Nation, die vom Bund der Alternativlosen mit Alternativen. Wenn’s gar nicht anders geht, hieß es letzte Nacht auch wieder bei Sandra. Mit süßem Senf ist diese Kröte so unverdaulich auch wieder nicht. Hätte auch was für sich, bliebe uns doch ein Kanzler Spahn erspart. Dann lieber doch Kanzler Gauland. Sage nicht ich, würde der Plebs von sich geben.

Übrigens …

… bei den ganzen tollen Meldungen zu Israel ist doch total untergegangen, dass uns’Angelas best Friend - der Bibi - womöglich gut getimed auch noch im eigenen, gut ausgelagerten Ankerzentrum mal wieder problemlösend aktiv wurde. Die systemische Amnesie konnte es doch tatsächlich verhindern, dass von der zur gleichen Zeit angeblasenen Hasenjagd zu Gaza hierzulande nichts bekannt wurde. Ein gutes Dutzend Karnickel soll es gekostet haben. Eines nicht mal ganz ausgewachsen, zwölf Jahre mal gerade so. http://imemc.org/article/israeli-soldiers-kill-seven-palestinians-including-two-children-injure-506-in-gaza/

Wie hieß es noch im Bericht zum Meeting in der oben erwähnten Synagoge? „Freiheit bedeute, Kippa und Davidstern offen tragen zu können, ohne angepöbelt, angestarrt oder geschlagen zu werden. Sie bedeute auch, offen als Jude leben zu können, ohne als Kindermörder … diffamiert zu werden“. Kein weiterer Kommentar erforderlich.


Am 11. Oktober 2018 schrieb Reine Wahrheit:

Es sollte allgemein bekannt sein, das
Juden, jede nicht jüdische Organisation
unterwandern. Damit sind Juden in der AFD
nichts anderes als ein völlig normaler Vorgang. In jüdischen Organistionen wird man dagegen vergeblich nach nicht juden suchen. Und das ist kein Antisemitismus, sondern Realität, das sollte man nicht verwechseln.

Antwort von U. Gellermann:

1. DIE Juden gibt es nicht. 2. Die AfD tarnt sich mit willigen Juden. Zusammen: Reine Unwahrheit.


Am 11. Oktober 2018 schrieb Der Linke:

Was soll man über diesen Herrn Broder noch sagen, er redet und schreibt seine alleinige Wahrheit wie ein Autist für sich selbst, Grundtenor: Der Staat Israel hat immer Recht und wer auch nur ansatzweise den Staat Israel und seine Militäraggressionen kritisiert, kritisiert die jüdische Religion und ist ein Anti-Semit. Fertig ist die Welt für Herrn Broder. Diese Dame Lengsfeld ist schon bemerkenswerter, wahrlich nicht im politischen Verstand, aber in Ihrer Wackel-Vita. Von der SED-Genossin, mutierte sie zur christlichen „Bürgerrechtlerin“ in der DDR, sie durfte ihre Straf-Verfolgung in London (!) verbüßen und dort studieren, um nach der „180° Wende“ bei den Grünen einzutreten und auch wieder auszutreten, danach wackelte sie in die CDU und nach Ihrem Austritt aus der CDU scheint sie endlich angekommen, sie paddelt jetzt im braunen Sumpf der Pegida. Diese Dame ist für mich die Inkarnation eines politischen Schwächlings und dümmlichen Hetzers.
Diese AfD ist raffiniert, sie reduziert den deutschen Faschismus auf den wahnsinnigen und schrecklichen Judenmord und meint mit der Gründung dieser Sammlung „Juden in der AfD“ sei die „Nazikeule“ nun weg gelegt. Der „wahre Feind“ ist nun der Moslem oder alternativ der Islam, der will unser schönes Germanien islamisieren, natürlich auch Israel und Europa sowieso. Da kommen die Broders und Lengsfelds aus Ihren Löchern gekrochen und blasen in das gleiche antimuslimische Horn. Diese wahnwitzige Hatz auf Muslime ist möglich, weil die „politische Elite“ in der bürgerlichen BRD das Grundrecht auf Religionsfreiheit nicht mehr offensiv verteidigt. Die AfD und Konsorten haben es geschafft den Islam als bedrohende Eroberungsreligion darzustellen und gesellschaftlich auszugrenzen. Das ist auch die Basis des sogenannten „ Kampfes gegen den Terror“. Seit 2001 hat die christliche „West-Wertegemeinschaft“ über 2 Millionen Menschen in arabischen Ländern abgeschlachtet und es waren fast alle Zivilisten, Frauen und Kinder mit islamischen Glauben die in ihrer Heimat ermordet wurden, in Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien, Jemen und Somalia. Stets galten alle Militärschläge des Westens den Muslimen und hat doch mal irgendjemand in den Mainstream-Medien gejammert, weil ein Schulbus in Jemen oder eine Hochzeitfeier in Afghanistan mit Raketen angegriffen wurde, dann waren es eben Kollateralschäden. Zerfetzte Kinderkörper als Kollateralschaden des christlichen Wertewestens. Die seit Jahren teilweise subtil vorgetragen Hetze gegen Muslime hier in Deutschland ist ein Bestandteil der westlichen Kriege in den arabischen Ländern. Nichts anderes steckt dahinter und die Broders und die Lengsfelds sind wissentliche Apologeten der Ideologie des westlichen Schlachtens oder nützliche Idioten der westlichen Militärmaschine.


Am 11. Oktober 2018 schrieb Ute Plass:

Ein Trauerspiel, welches Sie, lieber Uli Gellermann, meisterlich in Worte zu fassen wissen.
Da der Bundesbeauftragte Felix Klein und weitere Berufene ständig davon sprechen "jüdisches Leben schützen zu wollen", dürften diese philosemitisch Gesinnten jetzt ein Problem haben.

Mit der Thematik "AntisemitInnen-Jägerei" befasst sich der israelische Historiker
Zuckermann in seinem neuen Buch: "Der allgegenwärtige Antisemt". Lesenswert!


Am 11. Oktober 2018 schrieb Pat Hall:

In diesem Land geht es auf der politischen Bühne wie auf der Plattform eines Hauptbahnhofes zu.
Trickbetrüger,Trittbrettfahrer und Taschendiebe als auch Schaumschläger machen mir es schwer überhaupt noch an solcher Art von Politik noch einen Gedanken zu verschwenden.
Am 14.10.18 ab 11 Uhr werde ich der Einladung zur Dialog-Veranstaltung in Hamburg von "Aufstehen" befolgen und freue mich auf Sinnvolle Kontakte.


Am 11. Oktober 2018 schrieb Otto Bismark:

Bei Frau Frau Lengsfeld muß die von ihr aufgestellte Forderung besonders befremdlich erscheinen. Dieser Dame sollte ja noch das Regime an den DDR-Grenzen erinnerlich sein, welches sich besonders dadurch auszeichnete, daß grimmig und griesgrämig dreinschauende Grenzer die Reisenden schikanierten, ich darf das Alles als bekannt voraussetzen. Schon deswegen würde ich mich mit solchen Forderungen sehr vorsehen, flugs stehen nämlich solche Typen wieder dort. Was an deutschen Grenzen stattzufinden hat, obliegt ja aufgrund der einschlägigen EU-Abkommen nicht so ohne Weiteres dem Bundestag und deswegen erhebt sich ja vor allem die Frage, wessen Geschäft diese ehemalige "Bürgerrechtlerin" denn heutzutage erledigt. Und weiter, ob wir denn nicht endlich mal aus den alten Klischees herauskommen wollen, wo Glaube, Abstammung, Herkunft, politische Ansichten und was noch alles als Maßstäbe für die Beurteilung von Menschen herhalten müssen anstatt nach deren Handlungen und Haltungen zu fragen.


Am 11. Oktober 2018 schrieb Svenja Tussman:

Das ist ja unglaublich! Juden für die AfD. Können Sue diese Info belegen?

Antwort von U. Gellermann:

Alles über Google zu finden.

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