„America first“- so lautet die Parole des US-Präsidenten. Auch wenn Trump natürlich immer meint „Trump first“. Manchmal decken sich die Interessen des Präsidenten, der seine nächste Wahl gewinnen will, mit denen der Nation. Also lässt Trump preiswerten Diesel in Russland kaufen, um die Spritpreise zu senken. Deutschland, dessen Energiepreise nach der Sanktionspolitik gegen Russland und der ukrainisch-amerikanischen Sprengung der North Stream Pipeline immer weiter wachsen, hält an den Sanktionen fest. Die deutsche Regierung belohnt sogar die Ukraine mit Waffenlieferungen: Seit 2022 leistet sich Deutschland militärische Unterstützungslieferungen für die Ukraine im Wert von rund 57,6 Milliarden Euro.
Kriegsgeile GRÜNE
Regierungssprecher Cornelius verkündet tatsächlich dummstolz: "Die Bundesregierung hält an den Sanktionsbeschlüssen gegen Russland fest und arbeitet gemeinsam mit den europäischen Partnern an weiteren Sanktionen." Die besonders kriegsgeilen GRÜNEN erklären durch ihre Chefin Franziska Brantner, Trump sei „skrupellos“, weil er Diesel aus Russland kauft. So finden CDU und GRÜNE zusammen, weil sie in ihrer Russophobie zusammengehören. Die CDU, weil sie immer noch nicht begriffen hat, dass der Krieg der Systeme schon lange vorbei ist und die GRÜNEN, deren maoistische Gründer wie Winfried Kretschmann aus ideologischen Gründen Front gegen Russland machen. Auch hier gilt Gorbatschows Verdikt: Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben,
Bodenlose Dummheit
Wenn GRÜNE und CDU allein bestraft würden, könnte man ihre bodenlose Dummheit gelassen ignorieren. Aber da sie an den Schalthebeln der parlamentarischen Macht sitzen, können ihre Einlassungen und ihre russophoben Positionen, verstärkt durch die gleichlautenden Medien, einen Krieg gegen Russland vorbereiten, den die deutsche Mehrheit nicht will.
Freude der Waffenindustrie
Regierungssprecher Stefan Kornelius wiederholt die alte Leier: "Die Bundesregierung hält an den Sanktionsbeschlüssen gegen Russland fest und arbeitet gemeinsam mit den europäischen Partnern an weiteren Sanktionen." Das freut die deutsche Waffenindustrie: Man beliefert den Ukrainekrieg, macht enorme Profite und bereitet sich auf einen Krieg gegen Russland vor.
Germany First
Die ideologisch in den 50er Jahren steckengebliebenen Deutschen wollen sich kein Beispiel an Trump nehmen und sich zu einem „Germany First“ durchringen. Für Deutschland wäre eine Entscheidung für deutsche Interessen vernünftig und im besten Sinne patriotisch. Das würde viel Geld sparen und die Kriegsgefahr senken.