Es war der Russe Wladimir Iljitsch Lenin, der 1917, am Vorabend des ersten imperialistischen Weltkriegs mit seiner Arbeit „Der Imperialismus als höchstes Stadium des Kapitalismus“ auf die besondere Aggressivität des Imperialismus hinwies. Auch wenn sich Geschichte nicht einfach wiederholt: Die Welt steht am Vorabend eines 3. Weltkrieges und es sind die hyper-imperialistischen USA, die alles tun, um diesen umfassenden Krieg auszulösen: In Konkurrenz zu China und Russland, getrieben von der Gier nach Rohstoffen, streben die USA nach der Weltherrschaft und jedes Mittel ist ihnen auf diesem Weg recht.
Kriegsverbrecher Donald Trump
Typischer Ausdruck dieser Aggressivität ist der Präsident der USA Donald Trump. Gerade erst wirft ein UN-Bericht den USA Kriegsverbrechen im Iran vor: Zwei Angriffe gegen eine Schule und eine Sportstätte im Februar gelten der UN-Untersuchungskommission als besondere Verbrechen. Dass der Überfall der USA auf den Iran ohnehin ein schweres, nicht provoziertes Verbrechen ist, mag die UN nicht formulieren.
Waffen für den israelischen Genozid
An dem Perma-Verbrechen des israelischen Genozids in Gaza sind die USA ständig durch ihre Rückendeckung des Staates Israel beteiligt. Aber den Verbrechern in Washington reicht das noch nicht: Die „Washington Post“ berichtet über eine Waffen-Lieferung im Wert an Israel von fast drei Milliarden Dollar, darunter 20.000 MK-84-Bomben und 20’000 BLU-117-Bomben sowie bis zu 20.000 I-2000-Penetrator-Sprengköpfe.
Sprung auf Kanada
Nach der Kolonisierung Venezuelas und dem Versuch, Grönland unter den Stiefel der USA zu bekommen, setzt der Raubtier-Kapitalist Trump jetzt zum Sprung auf Kanada an. Während Kanada und die EU noch überlegen, wie sie künftig enger zusammenarbeiten wollen, macht US-Präsident Trump bereits klar: Er hält die Idee für "lächerlich" - und droht mit neuen Zöllen. Tatsächlich versucht Kanada mit seiner Annäherung an die EU - Kanadas Premierminister spricht sich für eine EU-Sondermitgliedschaft aus - sich von der US-Patronage zu befreien.
Peter Thiels "Dialog Society"
Natürlich ist Trump nur der gefährliche Lautsprecher des „Netzwerks Dialog“ (oft auch als Dialog Society bezeichnet. Das Netzwerk wurde vom Tech-Milliardär Peter Andreas Thiel (PayPal) gegründet und ist ein privater Club. dessen Treffen an die Bilderberg-Konferenzen erinnert. Im Sommer 2026 veröffentlichte das US-Magazin „Wired“ nach einem Datenleck Details, Programme und Namenslisten von über 200 Teilnehmern. Die Teilnahmegebühren pro Treffen betragen rund 15.000 US-Dollar. Für die Teilnahme an einer Weltregierung ist das relativ billig.
NATO vor der Tür
Die NATO ist der Kraken-Arm des Milliardärsclubs, der schon versucht hat, sich die Rohstoffe der Ukraine zu sichern und nur durch die Intervention Russlands an diesem Raubzug behindert wurde. Es war der Ausverkauf russischen Volksvermögens unter Jelzin, das der Administration Putin als Horror-Beispiel vor Augen war: Ein Schlussverkauf dieser Art mußte gestoppt werden, wenn Russland als selbstständige Nation überleben wollte. Denn wer die NATO vor der Tür hat, dessen Souveränität ist beendet.
Weltherrschaft der USA
Es geht den USA um die Weltherrschaft. Mit friedlichen Mitteln ist die nicht zu erzwingen. Wie lange sich China und Russland diesen Kreuzzug gegen den fragilen Frieden noch bieten lassen, ist unklar. Schon mit ihrem Veto im UN-Sicherheitsrat gegen die Verlängerung der UN-Sanktionsüberwachungsmechanismen gegen den Iran haben Russland und China klar gemacht, dass die USA nicht allein auf der Welt sind. Auch wenn US-Präsident Donald Trump laut eigener Aussage in Kürze eine „große Entscheidung“ im Iran-Krieg treffen möchte: „Will ich dort einmarschieren und sie [das iranische Regime] vernichten – oder nicht? Es ist eine große Entscheidung. Bei mir ist alles möglich“, sagte Trump dem US-Nachrichtenportal „Axios“. Der Iran-Krieg der USA war von Beginn an verloren. Aber die angeschlagene Bestie ist immer noch gefährlich. Nur wenn sie gebändigt wird, kann der 3. Weltkrieg vermieden werden. Wir brauchen eine Koalition der Völker gegen Thiel, Trump & Co.