Nach der faktischen Übernahme Venezuelas - am 3. Januar 2026 - haben die USA mit einem Terrorangriff das venezolanische Öl gestohlen und beherrschen seitdem das Land. Das genügt dem fastistoiden Trump keineswegs. Auch Kuba steht auf seiner Terrorliste. Er will den Staat „übernehmen“.
Überfall der USA auf den Iran
Trump und die Völker dieser Welt: Den gefährlichen Irren an der Spitze der USA interessiert der Wille der Völker nicht. Ihn interessieren die Bodenschätze, die er dort stehlen kann und die Möglichkeit ihrer Unterwerfung. Das gilt auch für den völkerrechtswidrigen Überfall der USA und Israels auf den Iran: Trump will einen lästigen Konkurrenten auf dem Öl-Markt ausschalten.
Sanktionen gegen Francesca Albanese
Wer den USA im Weg steht, der wird mit „Sanktionen“ verfolgt. Zu den Verfolgten gehört inzwischen auch die UN-Sonderberichterstatterin Francesca Albanese. Frau Albanese prangert die Verbrechen Israels im Gaza-Streifen an und gilt wegen ihrer klugen Arbeit als Gegnerin Netanyahus, des engen Freundes von Trump.
Wer wie ein Nazi handelt, ist ein Faschist
Wer wie ein Nazi handelt - wer den Krieg als Mittel der Durchsetzung seiner Interessen einsetzt, wer versucht die ganze Welt zu beherrschen, wer den Rassismus der Israelis unterstützt -, der ist ein Faschist.
Die Welt braucht eine Anti-Trump-Koalition
Schon lange braucht die Welt eine Anti-Trump-Koalition, wie sie 1941 eine Anti-Hitler-Koalition brauchte und manifestierte. Jenes militärische Bündnis im Zweiten Weltkrieg zwischen Großbritannien, der Sowjetunion und den USA. Ihr gemeinsames Hauptziel war die Zerschlagung des nationalsozialistischen Deutschlands, die bedingungslose Kapitulation und das Ende der NS-Herrschaft in Europa.
Europa kann und darf nicht warten
Europa kann und darf nicht warten, bis die Bürger der USA sich gegen Trump wenden. Zwar haben sich 54 Prozent der befragten US-Amerikaner in einer Umfrage von Ende April gegen Donald Trump gewandt, aber die Zeit drängt; die Europäer sollten ihre Interessen jetzt verteidigen und sich gegen den Faschisten an der Spitze der USA wenden.
Im After des Herrn Trump
Immer noch gibt es Europäer, die sich im After des Herrn Trump wohlfühlen: Unter anderen Ursula von der Leyen. Die EU-Kommissionspräsidentin sagt: „Wir sind der Meinung, dass eine Aufhebung der Sanktionen (gegen den Iran) verfrüht wären“ und stellt sich so auf die Seite des US-Nazi.
Nazi Liebkind
Auch der CDU-Außenpolitiker Kiesewetter bläst in das Trump-Horn: „Der Bundespräsident irrt, wenn er davon spricht, dass der Krieg gegen den Iran völkerrechtswidrig sei.“ So sichert man sich ein warmes Plätzchen bei Donald Trump und macht sich bei einem Nazi Liebkind.
Einbestellung des US-Botschafters
Eine erste Antwort auf den offen artikulierten Nazismus des Donald Trump wäre die Einbestellung des US-Botschafters, um ihm das Mißfallen der Deutschen auszusprechen. Aber das erforderte jenes Maß an Rückgrat, dass der Merz-Regierung nicht möglich ist: Man dienert gern.