Terror-Krieg gegen Bürger

Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt ohne Ende

Autor: U. Gellermann
Datum: 18. November 2019

Es war die Regierung von George W. Bush, die kurz nach den Anschlägen vom 11. September 2001 den Begriff "Global War On Terrorism" kreierte: Den Krieg gegen den Terror. Bis heute gibt es keine ordentliche Aufklärung über das Verbrechen. Macht nichts, sagten die diversen US-Regierungen und führten trotzdem unter der Anti-Terror-Flagge einen Krieg nach dem anderen. Der Krieg in Afghanistan, dessen offizieller Grund im Dunkel des 9/11- Anschlags liegt, dauert an. Terror, der Angstbegriff des Jahrhunderts, die böse Gewalt, die dringend von der guten Gewalt bekämpft werden muss, hat sich zur Begründung für alles mögliche entwickelt: Mehr staatliche Überwachung, mehr staatliche Bewaffnung, mehr Geheimdienstaktivitäten. So kann Terror nützlich sein.

Der Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche vom 19. Dezember 2016 hat alle Kennzeichen eines staatlich verwertbaren Anschlags: Den vorgeblichen Einzeltäter Anis Amri, der kurz nach der Tat erschossen wurde. Ein Bekennerschreiben des IS zur Tat am Breitscheidplatz ohne jedes Täterwissen. Der Ausweis des Täters lag bequem und offen im Tatfahrzeug. Der Täter wurde schon lange als "Gefährder" überwacht, die Überwächter wussten sogar, dass er sich eine Waffe beschaffen wollte. Wochen zuvor wurde ein Handyvideo aufgenommen, auf dem der Täter seine Tat ankündigte. Das Video ist unter Geheimdienst-Verschluss und wird nicht mal dem Generalbundesanwalt ausgehändigt, der bis heute keinen Blick darauf werfen darf. Auch eine Beamtin im Gemeinsamen Terrorismus-Abwehrzentrum (GTAZ) existiert, die zwar an allen Besprechungen über den Fall Anis Amri teilgenommen hatte, sich aber leider an nichts mehr erinnern kann.

Wie in jedem ordentlichen Parlamentarismus, so gibt es auch für den Terror-Fall "Weihnachtsmarkt" einen Untersuchungsausschuss. Der tagt seit Januar 2018. Zu dem meldet sich ein Kriminalhauptkommissar aus Nordrhein-Westfalen, ein Mann, der gegen islamistische Terroristen ermittelte. Verlässlich, solide, beamtet. Der sagt nun: Der damalige Bundesinnenminister Thomas de Maizière und ein leitender BKA-Beamter haben im Frühjahr 2016 darauf gedrängt, eine Quelle des Landeskriminalamts (LKA) in der radikalislamischen Szene "mundtot" zu machen - ausgerechnet jenen Informanten, der wertvolle Hinweise zu Amri geliefert hatte. Nicht alle Quellen, aus denen die Dienste trinken, sind sauber. Aber offenkundig wollte ein Innenminister die Öffentlichkeit darin hindern, die Qualität der Quelle zu überprüfen. Die Wetten stehen 100 : 1, dass eine Aufklärung des Skandals aus Gründen der inneren Sicherheit nicht möglich sein wird. Der Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt wird kein Ende finde.


So schließt sich der Kreis: In Afghanistan wird mit einem "Krieg gegen den Terror" ein anderes Land terrorisiert. In Deutschland werden unter dem Vorwand des Anti-Terrorkampfes die Bürger terrorisiert: Mit dem Ausbau jener Dienste, die sie überwachen und die gern die Aufklärung der Öffentlichkeit behindern. Von der staatlich initiierten Terror-Gruppe des NSU bis hin zu Einzeltätern aller Art, die Vorwände für jenen Ausbau der "Sicherheit" liefern, die nur der Verunsicherung der Einzelnen dient. Die LINKE in Thüringen wollte das Amt für Verfassungsschutz mal abschaffen. Vor irgendeiner Wahl.

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Fridays & Peace for Future
Dialog der Bewegungen in Berlin
Am 2. 12. 2019 um 20.30 Uhr

Eine Veranstaltung im Buchhändlerkeller
Carmerstraße 1, 10623 Berlin

Mit Pascal Luig Friedensbewegung und Tom Patzelt - FFF

Moderation: Uli Gellermann


Kommentare

Folgende Leserbriefe wurden zu diesem Artikel geschrieben:

Am 19. November 2019 schrieb Albrecht Storz:

Untersuchungsausschüsse sind dazu da, "Verunsicherungen" des Volkes zu neutralisieren. Ganz gewiss nicht dafür, irgend etwas objektiv zu klären.

Wenn sie etwa etwas anderes tun, finden sich in den umfänglichen Geheimdienstunterlagen Material wie das gegen Edathy (oder man platziert das Material, wofür ist man denn schließlich Geheimdienst!).

Mögliche aufklärende Zeugen werden vor dem Gesprächs-Termin spontan geselbstmorded wie "Florian H.".

Unsäglich Fehlermittlungen wie zum "Phantom von Heilbronn", die nur durch Insider verursacht werden konnten, werden nicht durchuntersucht.

Deutsche Geheimdienste (wie viele anderen natürlich auch, zB USA, Nordkorea oder Irak zu Zeiten von US-Saddam-Hussein oder Iran zu Zeiten des US-Schahs, ...) sind jeglicher Kontrolle entzogen und unterhalten kriminelle und antidemokratische (ja sogar antistaatliche, insbesondere antirechtsstaatliche) Strukturen.

Aber die Wahrheit könnte die Bevölkerung verunsichern. Daher werden die Fakten lieber verdreht und vertuscht als dass ein offensichtlicher Augias-Stall ausgemistet wird.

Demokratie ist eine tolle Idee - hier und heute aber nicht vorhanden.

Der Staat sollte Diener des Gemeinwohls sein - hier und heute ist der Staat Manager und Kontrolleur und Unterdrücker und Sklaventreiber zur kapitalistischen Verwertung des Volkes.

Solange Wohlstand da ist, ist alles noch ganz nett. Aber es geht nicht mehr lange, bis die Samthandschuhe ausgezogen werden. Jeden Tag ein Schrittchen in die totalitäre Richtung. Kaum einer merkelts.


Am 19. November 2019 schrieb Ernst Blutig:

Es gab zu diesem Attentat von Anfang an eine Reihe von seltsamen Ausnahmen von der Regel, die einem talentierten Journalisten zumindest instant die Fragezeichen und die Neugier erscheinen lassen.
Der allerste war als am Tag nach dem Attentat der Pegidabazi Bachmann im höhnischen Ton Insiderwissen über den Täter verbreitete, das eigentlich nur Ermittler wissen können sollten.

Der zweite war, als man den Opfern des Anschlags sehr viel Geld als Opferentschädigung zukommen ließ ohne daß da jemand eine so hohe Summe eingeklagt hatte - wenn man davon ausgeht, was der deutsche Staat sonst so an lächerlichen Summen Opferentschädigungen zahlt, wie z.B. and die Sinti und Roma, oder Juden oder Kommunisten oder Ausländer oder oder oder.

Es gilt wohl in Abwandlung das berühmte Wort: Ein Teil der Antworten würde die Bevölkerung informieren


Am 18. November 2019 schrieb Karola Schramm:

Das ist eine Machtfrage, lieber Uli Gellermann.
Wenn Eltern die Macht über ihre Kinder behalten wollen, dann wählen sie Angst, Bestrafung, Drohung und Verlassen = Terror - seelisch und körperlich. Dann ducken sich die meisten Kinder und sind geschädigt bis ins hohe Alter. Sie brauchen den Schutz und die Liebe um sich selbstsicher und frei entwickeln zu können. Der "Freie Wille" des Menschen, das höchste Gut im Universum, soll - ja - muss - gebrochen werden!

Diese Terror-Politik hat den gleichen Charakter: Abschrecken, Erschrecken, Angst - es geht um Leben und Tod. Der "Freie Wille" steht auf dem Spiel!

Der Feind oder der "böse schwarze Mann" ist nie im Keller gewesen - doch das Feindbild wirkt weiter und erschafft neue, noch schrecklichere, imaginäre Feinde, die alle besiegt werden müssen.

Diese - ja perversen - Erwachsenen-Spiele des Feindbildaufbaus, werden von dieser Politikergeneration hervorragend gespielt! Sie übertrumpfen sich gegenseitig mit Drohungen wo überall der Feind, der Terror lauert und sie merken nicht, dass sie selber der Terror sind, der die Gesellschaft drangsaliert und vergiftet.

Ob das nun im Gesundheitswesen ist wo selbst die Nahrungsmittel oder Krankheiten schon zum Feind erklärt werden oder im Schul-Bildungswesen, in dem die Schülerinnen und Schüler in der Grundschule ebenfalls lernen, wer wessen Feind ist und bekämpft werden muss.

Terror und Angst beherrschen das Denken und Fühlen und auch nur die Angst vor Verantwortung scheint die Linken in Thrüringen zu hemmen, sich der Macht zu bedienen und für klare Verhältnisse zu sorgen.

Angst macht auch dumm. Sie lähmt die Fantasie, das kreative Denken, die Bereitschaft zur Toleranz. Das ist der Sinn von Terror, der derzeit geradezu gezüchtet wird.

All die Verbrechen, die durch den legalisierten Terror begangen wurden und werden, müssen daher geheim gehalten werden und wie im NSU-Prozess 120 Jahre, damit ja die Nachfahren der Terrorbanden geschützt sind.
Was für ein Wahnsinn! Diese Manie nach Terror - ist ein "psychologischer Krieg" der IMMER die Vorstufe zu einem "heißen" Krieg darstellt.

Von daher liebe Linkspartei in Thüringen! Ihr habt eine Aufgabe! Sorgt für Frieden in der Politik! Und koaliert mit der CDU! Gebt euch gemeinsam eine Chance zu zeigen, dass Frieden und soziale Gerechtigkeit möglich sind! Ihr könnt das!


Am 18. November 2019 schrieb Uschi Peter:

Eine sehr gute und prägnante Zusammenfassung. Vieles war mir leider schon entfallen.Ich kann mich auch nicht mehr an den BRD-Politiker erinnern, der täglich gegen die SU wetterte, weil diese ja die armen Afghanen so unterdrückte und die schlimmsten Kriegsverbrechen verübte. Wegen der Verbrechen der USA in Afghanistan und anderswo gibt es kein Mitleid. Sie werden nicht einmal benannt. Auch die wahrheitsgemäße Aufklärung des Attentats vom 11.9.2001 übergeht unsere Herrschaft mit Schweigen. Ins Raster passende "Täter" sowohl von New York als auch Berlin und anderswo legen ihre Pässe in den Staub der Straße oder in Autos usw. Sicherheitshalber werden die "Täter" auf der Flucht erschossen oder in den Türmen von NY pulverisiert. Und kein Verantwortlicher wird zur Rechenschaft gezogen. Es gibt nicht einmal mehr Friedensmärsche. Oder sitzen die Verantwortlichen ganz oben? Was sind wir doch für ein Staat von ängstlichen Kriechern, dass wir nicht vom größten Kriegsverbrecher seit dem II.Weltkrieg eine ehrliche Aufarbeitung fordern können. Aber auf Russland einprügeln, von dem wir genau wissen, dass von dort keine Gefahr ausgeht.


Am 18. November 2019 schrieb altes Fachbuch:

"Krieg gegen Bürger":)
war doch sooo schön in der wohlfühloase, wo wir zwar auch auf kosten anderer gelebt haben, aber es uns nicht so offensichtlich vor augen gehalten wurde! der grosse bruder, der nicht weichen will, und die chinesen treten uns so zwischen die beine, dass wir die siesta in den südstaaten hassen!! jetzt rennen uns die folgen des parasitismus die bude ein und nun soll sich der bürger(?) echauffieren, um seine "freiheit und rechte" zu verteidigen? der staat oder dessen sicherheitsapparat plötzlich unser feind? mir wird schwindelig, weil hier in der galerie auch noch die idee der nation building hoch gehalten wurde??!!

zeller loch, nsu, oury jalloh, amri, franco a., prepper-szene, nordkreuz ..... und immer wieder diese kleinen zufälle, vergesslichkeiten, ableben von zeugen..
die verhasste PdL nutzt ihre dürftigen oppositionsrechte, damit die schweinereien wenigstens öffentlich werden. dazu muss sie gegen den staat klagen!!
ich meine, wer cum-ex täter laufen lässt, sollte auch liberal mit höcke's brut umgehen. gleichheitsprinzip steht im hier hoch geachteten grundgesetz!!
ach ja, und die geliebte PdL musste auch völlig sinnentleert eines seitenhiebes bedacht werden;) kein landesfürst im föderalismus kann eine bundesbehörde auflösen!! aber als politisches ziel der bundespartei steht es noch im programm - der artikel des galeristen gibt dem vollumfänglich recht;) aber gellermann will nur ein funkhaus...

Antwort von U. Gellermann:

Die Landesämter für Verfassungsschutz heißen so weil sie Ländersache sind. Deshalb war die Auflösung auch Ziel in einem Landtagswahlkampf. Das ändert nichts daran, dass die Linkspartei in Thüringen dazu nie eine erforderlich Mehrheit im Landesparlament hatte.


Am 18. November 2019 schrieb Roman Wezenberg:

Es sind inzwischen etwa 800000 Menschen dem Krieg gegen den Terror zum Opfer gefallen. Sozusagen als Vergeltung von 3000 Menschenleben, die ganz offenbar von staatlicher Seite am 11.September ermordet wurden. Die Fakten belegen das eindeutig, ist also kein Hirngespinst. Zum Thema Breitscheitplatz hat ja Elias Davidson ein Buch geschrieben, "der gelbe Bus". Wem der Wälzer zu dick ist, er ist sehr dick, dem sei das Interview mit Ken Jebsen ans Herz gelegt.

Hier kommt man aus dem Kopfschütteln nicht mehr raus.
Diesbezüglich ist das Internet unbezahlbar. Doch manchmal vermisse ich die Blase, in der ich vorher mein sorgenfreies Leben genoss. Zudem das Gefühl der Sinnlosigkeit. Man kann mit Fakten nur so um sich werfen, es ändert nichts. Verbrechen benennen führt zur Degradierung zum Verschwörungstheoretiker oder man muss sich in Botschaften flüchten.

Wir werden an allen Ecken und Enden verarscht, belogen und manipuliert, das ist die bittere Wahrheit.

Für mich bleibt da nur, mich auf mein Segelboot zu flüchten und exakt den Punkt zu ermitteln, bei dem ich von all diesen Arschlöchern am meisten entfernt bin.
Ja, schöne neue Welt..


Am 18. November 2019 schrieb Gabriel Müller-Huelss:

Angstmache, Überwachung und Repression (Verschärfung von Polizeigesetzen, Militäreinsatz im Inneren ...) braucht es, wenn die Bevölkerung über die Schmerzgrenze hinweg ausgesaugt werden soll.

Zum "Staatswohl" können dann selbsverständlich Breitscheidplatz, NSU & Co. nicht aufgeklärt werden (wie 9/11). Da wird geschreddert, unterschlagen, verschwiegen und gelogen bis der Arzt kommt.

Dabei fragt sich, wer oder was eigentlich der Staat ist. Ich persönlich jedenfalls kann es nicht sein, da ich rückhaltlose Aufklärung wünsche und, so vermute ich, der Mehrheit der Bevölkerung geht es ähnlich.

Zur Einordnung all dessen lohnt immer wieder auch ein Blick nach Mittel- und Südamerika sowie das Verhalten von Regierung und Wirtschaft zu dortigen Entwicklungen. Um nur die jüngere Vergangenheit in Auszügen zu betrachten: Wirtschaftsverbände bejubeln die Wahl Bolsonaros in Brasilien, Steinmeier verweigerte als Aussenminister die Freigabe von Akten über die Colonia Dignidad, der Sektenarzt dieser - in Chile zu Freiheitsstrafe verurteilt - kann in Deutschland unbehelligt seines Lebensabends fröhnen. Derselbe Steinmeier weilte - nun als Bundespräsident - Anfang diesen Jahres genüsslich in Kolumbien, zur Ukraine könnte man Romane schreiben und letzte Woche jubilierte Rautchens Pinocchio zu Bolivien in der BPK:

https://deutsch.rt.com/meinung/94547-wen-interessieren-schon-fakten-regierungssprecher-seibert-ueber-bolivien-und-oas-wahlbericht/

Mein Fazit: wir sind auf gutem Wege in einen neuen (Blackrock-) Faschismus. Adi mit dem Rechteckbärtchen würde wohl beglückt ein Tänzchen wagen und Gauland freut sich auf den nächsten Vogelschiss.


Am 18. November 2019 schrieb Otto Bismark:

Wie immer kurz und knapp auf den Punkt gebracht! Und es wird immer so weitergehen, bis zum bitteren Ende. Der letzte Satz des Beitrags: Die Linke in Thüringen. Wahlsieger. Aber was macht sie daraus? Wie versucht sie, dort, wo sie Regierungsgewalt ausüben kann, den Teufelskreis von Krieg und Terror zu durchbrechen? Ganz deutlich und konkret, es gibt nur zwei rechnerische Möglichkeiten der Regierungsbildung auf der Basis des Wählerwillens, Linke/CDU oder Linke/AfD. Nichts anderes, da helfen keinerlei Sondierungsgespräche. Die zweite Möglichkeit scheidet selbstredend aus, könnte aber als Drohgebärde dienen. Also Linke/CDU. Aufschrei, niemals mit den SED-Nachfolgern und was da alles in Feld geführt wird! Obwohl 30% der Wähler dieser Partei die Stimme gegeben haben. Interessiert nicht, statt dessen wird an allen möglichen und unmöglichen Farbkombinationen gebastelt, im Grunde schon lächerlich. Was macht die Linke in dieser Situation? Sie schweigt still, in der medialen Wahrnehmung gibt es noch nicht einmal Siegesgeheul, gerade so als ob man sich schämt, "...entschuldigt, eigentlich wollten wir ja gar nicht die stärkste Kraft werden...". Natürlich gibt es nach dem Wahlergebnis nur die Möglichkeit, durch konstruktive Zusammenarbeit zwischen CDU und Linken dem Wahlvolk zu zeigen, daß man in einer derart verfahrenen Situation das Verantwortungsbewußtsein aufbringt, über ideologische Gräben hinweg im Interesse des Landes auch in der Regierung zusammenzuarbeiten! Und hier muß natürlich die stärkste Partei die Initiative ergreifen. Denn nur so könnte sie ja auch ihren politischen Zielen näher kommen. Statt dessen Sprüche und nichts als Sprüche. Kein Wunder, daß der Wähler sich angewidert abwendet.


Am 18. November 2019 schrieb Lutz Jahoda:

DANKADRESSE ZUM THEMA

Wer Gellermann liest, sieht heller und greller
Die Täter und deren Leichen im Keller.


Am 18. November 2019 schrieb Reyes Carrillo:

@Jörg Wetzel schreibt: „Eine leider überzeugende Zusammenfassung. Brillant recherchiert und formuliert. Bester Journalismus und schrecklichste Realität.“

Der Mann hat einfach Recht, dem gibt es kaum was hinzuzufügen.

Großartig!

Eine hervorragende Idee übrigens, die Ankündigung des von dir initiierten „Fridays & Peace for Future“-Dialogs auch prominent auf die Startseite gesetzt zu haben. Möge dieser Bücherhändlerkeller am 2.12. aus den Nähten platzen!

Wie sagt man heutzutage im Netz so gern (ich kann diesen Aufforderungszwilling so gar nicht ab…): Weiter so! (Würg.)


Am 18. November 2019 schrieb Gesine Strempel :

Lieber Uli, super, was Du alles machst. Was sind das für Herren, die bei Deiner Veranstaltung sprechen werden, der für FFF?
Habe den Abend notiert und hoffe, kommen zu können.

Antwort von U. Gellermann:

Die beiden werden sprechen:

Tom Patzelt ist 20 Jahre alt und studiert an der TU technischen Umweltschutz. Er war von Beginn an in der Bewegung „Fridays for Future“ aktiv und hat auch als Pressesprecher für ihren Berliner Zweig gearbeitet. Tom sympathisiert mit den Aktionen von „Ende Gelände“ in der Lausitz und ihren Blockaden. Er hat Greta kennengelernt und hält sie für ein ganz normales Mädchen mit besonderen Talenten. Als ehemaliger Leistungssportler hat Tom einen langen Atem: Den widmet er dem Umweltschutz.

Pascal Luig ist ein Aktivist der Friedensbewegung. Zudem ist Geschichts- und Politikwissenschaftler. Seit 2018 ist Pascal Luig Geschäftsführer der NaturwissenschaftlerInnen-Initiative – Verantwortung für Frieden und Zukunftsfähigkeit e.V. (NatWiss) und seit 2015 Chefredakteur bei weltnetz.tv. Im Juli 2015 hat er die Kampagne Stopp Air Base Ramstein mit-initiiert und gehört dem Koordinierungskreis der Kampagne an.


Am 18. November 2019 schrieb Jörg Wetzel:

Eine leider überzeugende Zusammenfassung. Brillant recherchiert und formuliert. Bester Journalismus und schrecklichste Realität.


Am 18. November 2019 schrieb Henny Drilling:

Bitte reservieren Sie mir einen Platz für die Fridays & Peace for Future- Veranstaltung. Das ist ja eine tolle Initiative!

Antwort von U. Gellermann:

Leider können im Buchhändlerkeller keine Plätze reserviert werden.


Am 18. November 2019 schrieb Cornelia Praetorius:

Danke für die gute Zusammenfassung über die Manöver zur Einkreisung der bürgerlichen Freiheiten, die z.B. auch in Australien, das sich nicht um die Übergabe von Julian Assange an das Land bemüht, schon weit und seit langem vorangetrieben werden. Über den Weihnachtsmarktanschlag gibt es eine sehr aufschlussreiche Recherche in dem Buch "Der gelbe Bus", dessen Ergebnisse in einem Interview von RT deutsch mit Rainer Rupp und einem führenden (ehemaligen?) LKA-Mann bestätigt werden.


Am 18. November 2019 schrieb joe bildstein:

Fuer mich gibt es nicht die Spur eines Zweifels das 9/11 ein Insider Job war, oder das die US Oligarchy genau wusste was u wann auf sie zukam. Es passte einfach zu gut in den Zeitrahmen. Die UDSSR war weg, ein neues Feindbild musste einfach her.

"Why We Fight" BBC docu - auf Youtube geht da sehr detailliert drauf ein.

Das der kleine Thomas das Spiel mitspielt ueberrascht nicht. Schon bei der NSU hat der Staat kraeftig mitgemicht.
Sei dem "Celler Loch" [https://en.wikipedia.org/wiki/Celle_Hole] traue ich dem Staat alles zu, jede Dreckigkeit ist moeglich, jede!!

Dran bleiben...

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