Spitzen-Job als Spitzel

Verfassungsschutz tut Gutes im Verborgenen

Autor: U. Gellermann
Datum: 15. Juli 2019

So klagte die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG im letzten Jahr: "Sie heißen Mehmet oder Maximilian, Jan oder Chantal, und jeder von ihnen hat irgendein Talent, kann etwas, mit dem sich wie bei einem ungeschliffenen Diamanten arbeiten lässt. Doch allzu oft wird daraus nichts. Hunderttausende Jugendliche beginnen Jahr für Jahr in Deutschland eine berufliche Ausbildung, aber viel zu viele schaffen diesen entscheidenden Schritt in ihrem Leben nicht". Diese Sorge fußte auf dem Berufsbildungsbericht der Bundesregierung. Das ließ die Treuesten der Treuen, die Geheimsten der Geheimen nicht ruhen und rasten: Das Bundesamt für Verfassungsschutz sprang mit einer Ausbildungsoffensive in die Bresche. Denn eins ist sicher: Der Arbeitsplatz im Spitzeldienst, ob als V-Mann oder als V-Frau, ob undercover oder overcover, ob nur als Beobachter oder als Agent Provocateur. Die Schnüffler vom V-Schutz bieten krisensichere Arbeitsplätze. Denn wer an der Krise der Verfassung selbst beteiligt ist, der schafft sich seine Arbeitsplätze im Schutz selbst.

Neulich im Internet: "Im Verborgenen Gutes Tun" lautet die Überschrift eines Web-Postings, das sich an Schülerinnen und Schüler wendet: "Das Bundesamt für Verfassungsschutz gehört zu den besten Ausbildern Deutschlands", schreibt das Amt und duzt dann die Zielgruppe: "Du hast den Schulabschluss in der Tasche oder wirst die Schule in spätestens einem Jahr abschließen und bist auf der Suche nach einer spannenden Aufgabe an den Standorten Köln und Berlin?". Was so allgemein beginnt, dürfte ruhig konkreter sein. Zum Beispiel mit einer prima Gehaltsperspektive: Man kann an der Spitze des Amtes 11.577,13 Euro im Monat verdienen. Und die Pension ist auch nicht schlecht. Um für diese Karriere zu werben, setzt das Amt den "Erfahrungsbericht eines Azubis beim Bundesamt für Verfassungsschutz" ins Netz. Und der redet auch gleich dem Krieg das Wort: "Während meiner achtjährigen Dienstzeit bei der Bundeswehr habe ich an zwei Afghanistan-Einsätzen teilgenommen und dabei die politischen Ereignisse mit der „Auslandsbrille“ gesehen." Ja, aus der Brille des Völkerrechtsbrechers kann man vieles anders sehen, als die Langweiler, die sich an das Friedensgebot des Grundgesetzes halten.

Deshalb kann der Söldner – denn die Soldaten im Kriegseinsatz kassieren natürlich höheren Sold – auch stolz über die Arbeit im Amt sagen: "Kein Tag ist wie der andere!" Und so, wie er zum Kriegsfreiwilligen durch erhöhten Sold wurde, so wirbt er jetzt für das Amt: "Daneben haben mich die sicheren Übernahmemöglichkeiten und das Beamtenverhältnis zu einer Bewerbung motiviert." Zwar ist der Job im Amt nicht so todsicher wie der in Afghanistan, aber in der Umgebung des NSU, der rechten Terrorgruppe, die von V-Leuten des Amtes inspiriert wurde, gab es ja auch jede Menge Tote. So fährt der Azubi der geheimen Art folgerichtig fort: "Momentan lerne ich die Facharbeit im Bereich Rechtsextremismus kennen. Abwechslung ist da garantiert!" Klar, mal abhören, mal mitlesen, mal mitgucken, das macht die "Facharbeit" so richtig spannend. Und wer den Rechtsextremismus kennengelernt hat, als V-Mann-Führer oder gar in der Führer-Ausbildung, der kann den Führer von morgen kennenlernen, das ist doch was.

Einen kleinen Mangel in der Bewerbungs-Anzeige kann man sicher korrigieren: Sie ist nicht konkret genug. Dabei wäre doch die genaue Arbeitsplatzbeschreibung nicht so schwierig. Wie wäre es mit einer Ausbildung zum Aktenvernichter zum Beispiel? Auch als Weg-Gucker bei rechter Terror-Vorbereitung ist was zu lernen. Ganz sicher hat die Presseabteilung des Amtes noch jede Menge Plätze als Verschleierer und Verdunkler anzubieten. Und auch als Farben-Prüfer kann man Karriere machen, wenn man dem Bericht des Bundes-Azubis folgt: "Wichtig ist ein Blick für Details. Es ist entscheidend, ob eine Zielperson während einer laufenden Observation beispielsweise eine rote oder blaue Mütze trägt". Wenn sonst nichts läuft, Observation läuft immer. Schließlich gibt es sogar die Chance im Dienst Ball zu spielen, wie man dem Azubi-Bericht entnehmen kann: "Verliert man die Zielperson aus den Augen, dann gilt: Unbedingt am Ball bleiben und alles daran setzen, sie wieder zu finden!" Wer also sein Berufsziel als pensionsberechtigter Spitzel ins Auge fassen will, der sollte sich umgehend an seine Bewerbung setzen.

Seine Unterlagen sendet man am besten an Angela Pley, die Pressesprecherin des Bundesamtes. Frau Pley hat ihre Qualifikation schon bei der Auslosung der Beobachterplätze während des NSU-Prozess unter Beweis gestellt. Nachdem das Amt die türkischen Medien zunächst ausgeschlossen hatte, musste neu gelost werden. Leider konnte das schwammige Statement von Frau Pley gegenüber dem Svenska Dagbladet nicht neu recorded werden: "Wir wissen, dass in den neunziger Jahren viele Deutsche zu rechtsextremen Konzerten und Demos nach Schweden reisten. Wir haben allerdings keine bestätigten Informationen darüber, ob die drei fraglichen Personen (Zschäpe, Mundlos und Böhnhardt) an schwedischen Demonstrationen teilnahmen." So erfüllte Frau Pley die Tugenden der Wappenfiguren des Amtes fast vorbildlich: Nichts sehen und nichts hören kann sie schon gut; nichts sagen kommt dann später dran.

Unter dieser Mailadresse ist das Amt Tag und Nacht zu erreichen: bfvinfo@verfassungsschutz.de.


Kommentare

Folgende Leserbriefe wurden zu diesem Artikel geschrieben:

Am 17. Juli 2019 schrieb Karola Schramm:

Paranoia! Voyeurismus! Sind die Schlüsselwörter für dieses Berufsbild.
Das Bespitzeln war in der DDR Volkssport Nr. 1 und wie man sieht, er scheint als Beruf auch attraktiv zu sein.

Dass dieses Vergnügen auch noch einen sicheren Arbeitsplatz einbringt bei dem man gutes Geld verdienen kann? Warum nicht?

Die Bundeswehr, so wurde mir erzählt, schreibt regelmäßig SchülerInnen zu ihrem 17. Geburtstag an und wirbt auf diese Weise für Nachwuchs.

Würden diese Berufe politisch nicht so schrecklich missbraucht und ließen sich die in ihnen arbeitenden Menschen nicht so missbrauchen, z.B. Teilnahme an völkerrechtswidrigen Kriegen - oder das Verhalten im Fall der NSU - könnten diese Berufe ein besseres Image haben.

Wenn aber Politiker, die diesen Diensten vorstehen, heimlich extremer sind, als irgendein kleiner Agent, dann steht es schlecht um diese "Dienste" denn die tun nur, was ihnen befohlen wird. Der Fisch stinkt eben immer noch vom Kopf her.


Am 17. Juli 2019 schrieb Albrecht Storz:

In der Politik gibt es nur noch eine Moral: Schutz des Staates.

Und dabei darf sich sogar noch jeder Akteur unter diesem "Schutz" vorstellen, was er will. Leibes-Schutz für Merkel, Schutz von allen möglichen staatlichen Strukturen, Schutz von allen möglichen "staatstragenden Persönlichkeiten", Schutz von (staatstragender) Presse, Wirtschaft, Einflussgruppen, Schutz von Banken und Großkonzernen, Schutz von V-Leuten, Schutz von Staybehind- und Gladio-Strukturen, Schutz von US-amerikanischen Einrichtungen und Agenten, Schutz von Geheimdiensten und deren Tätigkeiten, ...
vor allem aber der Schutz des Bürgers vor irritierenden Tatsachen aus dem Bereich "Staatsschutz".

Merkt denn keiner, dass mit dieser Einstellung jede Diktatur, jeder Unrechtsstaat bestens geführt werden kann?

Bei uns ist nicht mehr das Volk (darf man ja fast gar nicht mehr sagen ohne Nazi geschimpft zu werden) die Legitimation für alles andere und steht an oberster Stelle - sondern der Staat ist aus sich selbst heraus das höchste Gut und steht daher für alle Politiker, alle Beamten, alle "wahren Staatsbürger" (die sich zumindest dafür halten) an oberster Stelle.

Die noch weiter enthobene EU ist dann schon die nächste Stufe ...


Am 17. Juli 2019 schrieb Frank Werner:

Lieber Herr Gellermann,

ein brillanter Artikel.
Leider erinnern Ihre Artikel mich immer wieder daran, dass ich in der heutigen Zeit gar nicht so viel fressen kann wie ich kotzen muss. Und jetzt gibt's 'ne Spende.


Am 16. Juli 2019 schrieb Der vom Helmholtzplatz:

Der Bedarf an Observationspersonal dürfte sich in Grenzen halten. Cyberschnüffler sind angesagt. Die können dann die, offenkundig ganz legal, abgehörten Gespräche die via Smart-TV, Smartphone Alexa etc. an die Dienste geschickt werden auswerten. Aber das wird dann auch bald von einer KI übernommen werden.


Am 16. Juli 2019 schrieb Cornelia Praetorius:

Sicher tut der VS viel Gutes im so Verborgenen, dass nicht einmal er selbst davon weiß. Denn unsere Regierung tut ja auch immer mehr - zum Schutze des Staatswohls (das sollen wir ja sein) - im Geheimen. Wenn wir davon wüßten, wäre das nur zu unserem Schaden!!!
Treffend der Satz: Denn wer an der Krise der Verfassung selbst beteiligt ist, der schafft sich seine Arbeitsplätze im Schutz selbst.


Am 16. Juli 2019 schrieb Marc Britz:

"Momentan lerne ich die Facharbeit im Bereich Rechtsextremismus kennen.? Schreibt der heimgekehrte Afghanistan-Mörder in der Schnüffler-Ausbildung. Und beim Bund hat er demnach die Grundausbildung im „Bereich Rechtsextremismus" erhalten?

Klasse Artikel!!!


Am 16. Juli 2019 schrieb Reni Bender:

Zwar spricht man gern vom "tiefen Staat", aber hier zeigt er sich eher als flach. Arm im Geiste.


Am 16. Juli 2019 schrieb Otto Bismark:

Lieber Uli Gellermann,

eine wesentliche Behinderung muß man den Leuten vom Amt schon zuerkennen. Die können nicht ganz einfach in die Ukraine fahren und dort Leute mit einschlägiger Vorbildung rekrutieren. Jedenfalls noch nicht. So wie das die Wirtschaftsprüfer jetzt beispielsweise machen, um den leergefegten deutschen "Ausbildungsmarkt" ein wenig zu beleben. Nein, ein bischen Empathie wäre schon angebracht gegenüber unseren Schützern, leicht haben die es nämlich nicht. Mit all den Dumpfbacken, die von unseren Schulen abgehen, die womöglich noch nicht einmal eine rote von einer blauen Mütze unterscheiden können und das nicht etwa wegen Farbblindheit. Und was ist denn, wenn die Zielperson gar keine Mütze trägt? Dann ist es nämlich Essig mit der Observierung und dem Schutz und dem am Ball bleiben. Dann hilft womöglich nur noch eine zündende Idee, wen man denn als nächste Zielperson bestimmt. Irgendetwas hat schließlich jeder auf dem Kerbholz!


Am 15. Juli 2019 schrieb Jean-Theo Jost:

Ganz herzlichen Dank lieber Uli für die kluge Verarbeitung meines Schockhörerlebnis auf Spotify!

Heute schon wieder ca. 7x anhören sollen, bis ich ganz schnell den Lautsprecher auf stumm schalten konnte. ;-))

Ich vermute die Behörde hat Besetzungsprobleme. Aber die Guten die „Gutes“ tun wollen lassen sich bestimmt finden...

Antwort von U. Gellermann:

Lieber Jean-Theo, dank Dir für den Tip.


Am 15. Juli 2019 schrieb Gideon Rugai:

Ich habe schon vor Jahren in den Alternativen Medien gelesen (wo weiß ich nicht mehr), dass man dazu übergehen wird sich beim Nachwuchs (und in allen "Dienstleistungsbereichen" bis hin zur Gesundheitspflege) im "IQ 85" Bereich (nenne ich mal so) umzusehen - also bei wackeren Anwärtern, die nicht durch besondere Intelligenz auffallen, sondern gerade klug genug sind Befehle/Anordnungen "von oben" zu verstehen und zu befolgen aber dumm (und bequem) genug diese nicht zu hinterfragen. Die dürfen auch gern ein bisschen asozial, sadistisch, narzißtisch bis hin zur soziopathischen Störung sein - ausgesucht aus der "nachhaltig" indoktrinierten Peer Group. Wo will man mit dem ganzen potentiell arbeitslosen Prekariat, dass sonst nur jammert und womöglich Gelbe Westen anzieht auch hin?

Blitzschnell mit der Gaming Mouse im Egoshooter sind die Kleinen ja schon und innerhalb ihres zugegebenermaßen beschränkten Modus Operandi auch ganz schön bauernschlau ! Da winkt eine beginnende Karriere als Drohnenpilot oder zielsicherer Sniper im Spezialkommando, die real eher als zerfetztes Kanonenfutter am Arsch der Welt enden wird."Macht aber nix", wie der nette Onkel von der Sendung mit der Maus immer sagt, denn:

"Es ist entscheidend, ob eine Zielperson während einer laufenden Observation beispielsweise eine rote oder blaue Mütze trägt" - noch Fragen?

Der Verfassungsschutz kann sich doch nicht von der kämpfenden Truppe die Butter vom Brot nehmen lassen, wirbt die doch schon seit Jahren mit dynamischen Hochglanz-Videos von kühnen deutschen Recken(und - innen), die agilen Bundeswehr-Gefechts-Sex propagieren: Rein ins Schlauchtboot, an den Strand in die Terroristenhöhle (klar erkennbar an den Palästinenser-Tüchern) und - zack - nach Erledigung lästiger Ziele wieder raus an den Strand und ins Schlauchboot. Rein, raus, rein , raus. Und kein ekles Ejakulat tropft da noch ab: Ein klinisch-reiner Akt für aufgeregt schlagende Jungenherzen. Ach wie gern wäre ich nochmal schön blond, blöd und erst zwischen Zwölf u. Siebzehn Jahre alt *Seufz*.....

Ich war übrigens auch mal vom Bund begeistert, aber (Gottseidank) in einer Zeit aufgewachsen die letztlich in den Deutschen Herbst mündete - von Vietnam und genereller Antikriegs-Stimmung mal ganz abgesehen. Da war ich mir dann nicht mehr so sicher für diesen Staat "was leisten" zu wollen und einfach nur abzudrücken - in vielerlei Hinsicht....


Am 15. Juli 2019 schrieb Lutz Jahoda:

WERBUNGSERGÄNZUNG

Das Amt für undurchschaubare Mienen,
Für Weichensteller auf Totgleisschienen,
Sucht Buchstabenlöscher, Beweisausmerzer,
Schredderbediener ins neue Berliner
Verfassungsschutzamt für Linksanschwärzer.
Lesen und Schreiben sind null und nichtig.
Horchen und Gucken und Melden sind wichtig;
Dennoch mit Chancen, um aufzusteigen.
Willkommen, im Amt für Gesammeltes Schweigen!


Am 15. Juli 2019 schrieb Jo Lande:

Thanx, Mister! Wollte eigentlich weiter bei der Bundeswehr bleiben wegen Karriere und so. Zum Glück hat mir meine Braut ihren Artikel gezeigt. Dachte immer, der VfS sucht sich seine Leute in der Naziszene. Gut, dass auch ich mich bewerben kann. Liegt mir viel mehr, habe schon als Kind gern Leute beobachtet und gepetzt, manchmal auch andere verhauen. Dafür Geld kriegen, finde ich geil. Soldat sein , ist auch nicht übel, aber Afghanistan kotzt mich an. Da leben echte Menschen, wußte ich vorher nicht. Direkt töten will ich nicht mehr.


Am 15. Juli 2019 schrieb Pit Hinrich:

Superscharfe Satire. Danke!


Am 15. Juli 2019 schrieb SIERA:

Wahnsinnsartikel! Danke Uli Gellermann! Zudem: null Fehler im Text! Und: endlich hat unsere Jugend wieder eine Perspektive!!! Ohne deinen Artikel hätte es fast niemand gewußt!!!! 18-jährige Spitzel - genial!


Am 15. Juli 2019 schrieb Bernd Weigel:

Eine bittere Satire voller Wahrheit.


Am 15. Juli 2019 schrieb Guenther Mann:

Besonders putzig finde ich, dass der Job auf den Raum Köln und Berlin bezogen ist. Da also schützt der verfassungsschützer!

Wenn aber nun der verfassungsfeind in Paderborn oder in Ravensburg zuschlägt?
Pech gehabt, da läuft der/die/es bösewicht in leere.
was mich besonders besorgt macht: möglicherweise haben die geheimen ausbilder beim geheimen schutz selbst ihren bürostuhl nie erkalten lassen, waren immer schön brav am geheimen arbeitsplatz im geheimen büro und habe sich ihro infos von John LeCarre und "Mini-Max" reingezogen? das ganze vor dem hintergrund, dass hierzulande die US geheimlinge und alle westlichen nicht observiert werden durften, da allerbeste geheimfreunde.

Die russen zeigen wohl keinerlei interesse an der deutschen verfassung, die sind wohl eher auf das vormals große britannien fokussiert, wo sie reihenweise doppelagenten mühsam vergiften, die sie in russland selbst lautlos hätten neutralisieren können. und wer kann schon russisch in Köln.
Mit etwas glück trifft der auszubildende geheimling auf einen altgedienten
Ex-Stasi- agenten mit etwas praktischer erfahrung im anschleichen, abhören, beschatten, provozieren

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