Der Mann hat ein Privatvermögen von etwa 12 Millionen Euro. Der Mann hatte ein Aufsichtsrat-Mandat bei Black-Rock, dem weltgrößten Vermögensverwalter, dem größte Einzelanteilseigner des Rüstungskonzerns Rheinmetall. Der Mann zeichnet gerade ausgerechnet die Mörder-Organisation NATO mit einem „Friedenspreis“ aus.

„Drecksarbeit für uns alle“

Es ist der Merz, der die israelischen Terrorangriffe gegen den Iran als „Drecksarbeit für uns alle“ bezeichnete. Es war die NATO, deren Bomben im Jahr 2011 auf die Köpfe der Lybischen Bevölkerung fielen. Und es war die NATO, die 1999 einen völkerrechtswidrigen Krieg gegen Jugoslawien führte. Es war die NATO, die 18 Jahre lang einen völkerrechtswidrigen Krieg gegen Afghanistan exekutierte.

43,3 Milliarden Euro für Ukraine-Krieg

In seiner aktuellen Rede zur Verleihung des „Friedenspreises“ an die Nato, erklärte der Kriegskanzler zum Ukraine-Krieg: "Wanken wir in Deutschland, dann wankt Europa. Wankt Europa, dann wankt auch die Ukraine“. Bisher hat Deutschland unter der Führung von Merz mehr als 57 Milliarden Euro in die Rüstung der Ukraine gesteckt. Die Merz-Freunde von Rheinmetall unterhalten in der Ukraine seit Oktober 2023 einen Rüstungsbetrieb: Die Ukrainian Defense Industry LLC.

Rüstungsgüter für die Wehrmacht

Zu den Sponsoren des Westfälischen Friedenspreis gehört auch der Waschmaschinen-Konzern Miele. In der Nazi-Zeit produzierte das Unternehmen Rüstungsgüter für die Wehrmacht mit Zwangsarbeitern. Es ist nur logisch, dass der Miele-Chef Reinhard Zinkann erklärt, warum der Westfälische Friedenspreis an die Nato geht: „Wer den Frieden erhalten will, muss für Abschreckung sorgen“.

Profit durch Tod

Die Toten in den NATO-Kriegen wurden für immer abgeschreckt. An deren Tod profitieren Black-Rock und Rheinmetall: Dieser Profit soll mit der Hilfe von Merz weiter fließen. Um diesen Brutalo-Zusammenhang zu tarnen, wird der NATO ein „Friedenspreis“ verliehen. An dieser Betrügerei ist Kanzler Merz ebenso aktiv beteiligt, wie an den NATO-Toten.