Hitlers Wiedergänger

Auf dem SÜDDEUTSCHEN Strich

Autor: U. Gellermann
Datum: 28. Januar 2019

Auf den Strich gehen: So nennt man jene Tätigkeit bei der ein Mensch seinen Körper zum Zweck sexueller Ausbeutung gegen Geld verkauft. Wenn ein Mensch sein Gehirn verkauft, wie nennt man das? Kommt es zum Handel Körper gegen Geld nennt man den, der den Handel organisiert einen Zuhälter. Ein schmähender Ausdruck für jene, die am Handel mit Intellekt Geld verdienen, ist unbekannt.

Am 27. Januar 1945 ist der Internationale Holocaust-Gedenktag. An dem Tag wird der sechs Millionen ermordeter europäischer Juden gedacht. An dem Tage hatten sowjetische Soldaten die Überlebenden des Vernichtungslagers Auschwitz befreit. Am 27. Januar 1944, endete die Hungerblockade der sowjetischen Stadt Leningrad durch deutsche Truppen. Rund eine Million Menschen starben bei dem bestialischen Versuch, die Leningrader und mit ihnen die Völker der Sowjetunion auf die Knie zu zwingen. Im Blick der Nazis, deren Erben die Deutschen sind – ob sie wollen oder nicht – hatten die Juden und die Sowjets, Russen genannt, eine Ähnlichkeit: Beide galten als Untermenschen, beide waren sie der Vernichtung preisgegeben. So weit und so lange die Macht der Nazis reichte.

Die ermordeten Juden finden sich in der Erinnerung der Deutschen wieder: Angela Merkel fordert in diesen Tagen “Null Toleranz gegen Antisemitismus". Es gibt Gedenkstunden, Kranzniederlegungen und eine ganze Reihe deutscher Medien erinnern an das Verbrechen. Nur selten, und wenn doch, nur in einer Art Fußnote, ist davon die Rede, dass es ausgerechnet sowjetische Truppen waren, die mit der Befreiung von Auschwitz die Befreiung der Deutschen vom Nazi-Regime einläuteten.

Noch seltener ist die mediale Erinnerung an die Hungerblockade der Stadt Leningrad, die heute Sankt Petersburg heißt. Immerhin weiß der Berliner "Tagesspiegel" vom organisierten Hungertod der Leningrader zu schreiben, meint im selben Text aber auch: "Stalin, darin seinem Gegner gleich, befahl, jeden Meter sowjetischen Bodens zu halten.“ Damit setzt das Blatt den deutschen Aggressor mit dem russischen Verteidiger gleich. Die „Tagesschau“ kann mit der Kanzlerin im Gedenken an den Holocaust sagen: "Dieser Tag lässt uns daran erinnern, was Rassenwahn, Hass und Menschenfeindlichkeit anrichten können". Dass die Vernichtung der Leningrader etwas mit Rassenwahn, Hass und Menschenfeindlichkeit zu tun haben könnte, will die öffentlich-rechtliche Nachrichten-Anstalt genauso wenig wissen wie sie sich überhaupt an dieses Verbrechen der Nazis erinnern mag.

Jene deutschen Intellektuellen, die für Geld in den Redaktionen der Medien Meinungen verbreiten, haben einfach keine Meinung zu diesem alten Verbrechen in Russland weil sie nichts davon wissen wollen. Und falls sie von dem Massenmord doch Notiz nehmen, wie im Fall "Tagesspiegel", dann müssen sie zwanghaft die Russen zumindest dafür mitverantwortlich machen. Oder die Journalisten überqueren sogar jenen Strich, der die Grenze zwischen Scham und Schamlosigkeit markiert, den Strich, der die Anständigen von den Unanständigen trennt, den Strich, auf den der Intellekt geht wenn er käuflich ist. So wie jüngst die der "Süddeutsche Zeitung“, die mit der Überschrift "Moskau missbraucht das Gedenken an Leningrad" auf die Gräber der ermordeten Leningrader pisst.

Silke Bigalke heißt die Schreiberin der „Süddeutschen“, die mit der Behauptung "75 Jahre nach der Befreiung verharmlost Russland den Hungertod von über einer Millionen Menschen" im Gefolge der Nazi-Barbarei pure Häme über die russischen Erben der verhungerten Leningrader ausgießt. Zur Militärparade im heutigen St. Petersburg zum 75. Jahrestag der Befreiung der Stadt fällt ihr ein: "Wieder einmal schicken die in Moskau Regierenden Soldaten statt Mitgefühl und verordnen Nationalstolz statt Gedenken." Und wer noch entsetzt von dieser Infamie weiter liest, stößt auf die primitive Gleichsetzung von Tätern und Opfern in dieser Zeile: "Deutschland verdrängte den Völkermord, Russland zensiert ihn." Und so grundiert die Frau den ideologisierten Schweine-Journalismus mit einer weiteren Unterstellung: "Die Stadtbehörden hätten sich sonst wohl viel früher fragen lassen müssen, warum sie damals so wenig für die Bürger taten."

Dass die Sowjets um ihr Überleben kämpften? Was kümmert es Silke Bigalke? Dass auf russische Gefangene die deutschen Vernichtungslager warteten, wenn sie in Leningrad und anderswo nicht den Marsch der Nazis stoppen würden, was will die korrumpierte Dame davon wissen? Und so verhöhnt sie die Toten, wenn sie das heutige russische Gedenken an sie karikiert: "Als sei ihr Tod so gerechtfertigt, als seien sie freiwillig verhungert. Dies verharmlost das Geschehene, und das ist gefährlich." Als hätten die Russen damals den Krieg gegen die Deutschen begonnen, als hätten die Russen den Hunger selbst erzwungen, als sei die Militärparade nicht Warnung sondern Gefährdung. Als stünde die Parade nicht im Gefolge jener Truppen, die das eingeschlossene Leningrad befreiten.

Man verdient gutes Geld mit und in den deutschen Redaktionen. Nicht selten ist es Schweige-Geld: Man tut so als wisse man nicht von den Nazi-Verbrechen gegen die Russen. Aber immer wieder ist es auch das Geld der Freier von der Rüstungsindustrie, die mit dem alten recycelten Feindbild des unwerten russischen Menschen den Lustgewinn erhöht, der augenscheinlich im Profit liegt: Ein böser Feind ist die Voraussetzung für mehr Rüstung.

Gutes Geld verdient auch Dieter Schaub, der die Medien Union GmbH besitzt, zu der Produkte wie die "Süddeutsche Zeitung" gehören. Schaub zählt zu den 100 reichsten Deutschen. Sein Vermögen wird auf 1,1 Milliarden US-Dollar geschätzt. Er gibt den Strichern, die ihren Ehrgeiz mit profitabler Russophobie befriedigen, ein komfortables Zuhause. Er alimentiert jenen Hass, jene Menschenfeindlichkeit, die dem Rüstungs-Etat Gründe zuführt. Auf diesem beliebten Weg der deutschen Wirtschaft hätte Hitler beinahe gesiegt. Er wurde vor Leningrad geschlagen. Seine Wiedergänger proben ihre Rollen.


Kommentare

Folgende Leserbriefe wurden zu diesem Artikel geschrieben:

Am 23. Februar 2019 schrieb Krysztof Daletski:

Der von Ulrike Spurgat zitierte Satz "Niemand ist vergessen und nichts ist vergessen" entstammt einem Gedicht von Olga Bergholz, das auf dem Mahnmal am Gedenkfriedhof der Leningrader Blockade steht. In den Tippstuben deutscher Edeltastaturen kennt dieses Gedicht wohl keiner mehr.

Als Kontrast zu deren vom Galeristen zurecht kritisierten Kommentaren möchte ich auf ein sehr ergreifendes Denkmal an die Leningrader Blockade hinweisen, dass Vadim Egorov mit dem Lied "Panamki" gesetzt hat. Es enthält sogar ein Schrecken verbreitendes deutsches Wort: "Messerschmitt". Hier ist eine Cover-Version mit eindrucksvollen z.T. historischen Bildern unterlegt:
https://www.youtube.com/watch?v=aSrq8-ydajg

Den Text findet man z.B. hier und kann ihn sich mit deepl.com übersetzen lassen (mit "Panamki" kommt DeepL nicht klar: das meint die weißen Mützen der Kindergartenkinder, die hinterher wie Seerosen auf den Wellen schwimmen):
http://www.bards.ru/archives/part.php?id=3692


Am 04. Februar 2019 schrieb Detlef Edelmann:

Silke Bigalke ist ein bedauernswertes oft auch stolzes Wesen unserer freien Presse die nicht nur die Redakteure zu blinden und charakterlosen Menschen macht.

Antwort von U. Gellermann:

Wurde Frau Bigalke zu diesem Artikel gezwungen?


Am 01. Februar 2019 schrieb Hans Informat-Ion:

RUSSEN-HASS?
Leider haben die "Anti-Russen?" in USA und ihre BRD-Marionetten noch viel Geld
um ihre Völker gegen Russland, aber auch generell gegen jede "Grossmacht",
verbal und militärisch zu verführen und Russland ?schlecht zu machen?!
Ja!, haben mehr Geld als "ohnmächtige" aber wahrhafte und ehrliche
Journalisten und Galerie-Kommentatoren! Daher der Spruch "Geld reGIERt die Welt?!
Übrigens, die USA "pflegt" mindest seit 1945 schon den bis heute andauernden Russen-Hass!
Nach 1945 kamen mit der Marshallplan-"Hilfe" auch der Russen-Hass nach "Westdeutschland"!
Die "yankeephilen" heutigen BRD-Politiker haben also mit der ?Marshallplan-Milch? schon die Russophobie reingenuckelt, "denn sie wissen bis heute nicht was sie tun"!
Mir sind die Russen im Allgemeinen sympathischer als viele verblendete "russophobe" Amis und Deutsche!


Am 31. Januar 2019 schrieb Albrecht Storz:

Am 29. Januar 2019 schrieb Karl Doell:
"Habe alle Zuschriften gelesen. Ich lese, dass deutsche Juden noch immer nicht als Deutsche zur Kenntnis genommen werden."

Wie kommen Sie denn darauf? Und wo hätten Sie denn entsprechendes gelesen? Warum sollte ein Deutscher nicht als Deutscher wahrgenommen werden, egal welcher Religion er anhängt?

Juden spielen allerdings eine Sonderrolle in Deutschland. Warum sonst gäbe es "Antisemitismus-Beauftragte"? Aber bitte erzählen Sie mir nicht offensichtlich faktenwidrig, Juden würden in Deutschland heute besonders verfolgt und diskriminiert und deswegen müssten sie anders beachtet und behandelt werden als Nichtjuden.


Am 31. Januar 2019 schrieb Fred Friedrich:

Danke für diesen Text, in welchen der Umgang mit Geschichte unter die Lupe genommen und gezeigt wird, welchem Zweck dieser dient. Mit der Einführung des Begriffs Holocaust in die Geschichtsbetrachtung zum Ende der 1970iger Jahre, wurde spätestens begonnen den durch die deutschen Faschisten zu verantwortenden Völkermord zu verharmlosen. Wenn heute die Verbrechen der deutschen Faschisten weitestgehend auf den Mord an den Juden beschränkt wird, wird der Völkermord an sich nach der Logik, wäre der Mord an den Juden nicht gewesen, wäre der Krieg nicht so schlimm, folglich, wenn in Zukunft auf solche Exzesse verzichtet, können wieder große Kriege geführt werden, behandelt. Es ist schon pervers, wenn das Gedenken an die Opfer des zweiten Weltkriegs, dazu missbraucht wird, einen neuen Krieg vorzubereiten.


Am 31. Januar 2019 schrieb Ulrike Spurgat:

@ Thomas Pelte, es wird noch viel mehr Zeit benötigen, um auch diesem grausamen Teil der deutschen Geschichte gerecht werden zu können und ich bin erstmal von Herzen dem Galeristen und den vielen Lesern dankbar, dass er, (GALERSIT) es geschafft hat, dem Zeitgeist die Stirn zu bieten und zu zeigen, dass es ein anderes Deutschland, mit einer demokratischen Gesinnung gibt.
Dass es unendlich viel auf- und zu bearbeiten gibt zeigt sich im tätglichen Leben und nach dem ersten Spatenstich folgt der zweite und so geht es weiter und um ein weiteres Bild zu bemühen:
"Den Fluss kann man nicht anschieben."
Danke, dass sie mit zum Erinnern beitragen.


Am 31. Januar 2019 schrieb Thomas Pelte:

Das schlimmste Verbrechen in Russland beging die Hitler-Wehrmacht: in den Monaten Juli 1941 -März 1942; sie ermordete in diesem Zeitraum ca. 3 Millionen sowjetische Kriegsgefangene - die meisten starben einen qualvollen Hungertod in deutschen Gefangenen-lagern - quasi unter der "Obhut" der Wehrmacht. Dies war der erste faschistische Massenmord in Europa; noch vor der Shoa/dem Holocaust (Höhe-
punkt Sommer/Herbst 1942). Die ersten Mord-Vergasungsaktionen ("Versuche")
in Auschwitz wurden mit sowjetischen Kriegsgefangenen durchgeführt.
Ich bin immer wieder erstaunt, dass der Massenmord an den russischen Kriegs-
gefangenen - auch bei kritischen Geistern - relativ wenig Eerwähnung
findet.


Am 30. Januar 2019 schrieb Andreas Rautenberg:

Ich versteh's nicht –
Kein Mensch regt sich
Und das deutsche Volk pflegt sich!

...

Das ist der alte Hugenberg-Mief
Die Hindenburg-Diadochen!
Der braune Mob, das sitzt so tief
Kommt immer wieder gekrochen
Und sitzt an unserem Familientisch
Und isst mit uns das gleiche Brot
Und fängt mit uns denselben Fisch –
Und schickt Millionen in den Tod!

Ich versteh's nicht –
Kein Mensch regt sich
Und das deutsche Volk pflegt sich!

H.D.Hüsch 1968


Am 30. Januar 2019 schrieb Michael Kohle:

Von Hitlers Wiedergängern sinniert Gellermann und zerrt eine Silke Bigalke auf seine Bühne.

Ihre ekelhafte, widerliche, menschenfeindliche, mitleidslose Fäkal-Propaganda zu Leningrad ist schon heavy. Denn das, was sich da diese Frau glaubt abwichsen zu müssen - pardon (?) - ist ja bestimmt nicht auf ihrem Mist gewachsen. Das ist unverkennbar und 1 zu 1 der Duktus jener Herren aus der Reichskanzlei, vom Berghof zu Berchtesgaden, diversen Wolfsschanzen, der Villa am Großen Wannsee nicht zu vergessen. Und die Wiedergänger sind wieder voll da, schon lange, aber lange nicht so rotzfrech wie heutzutage. Diese Werwölfe haben sich nur - damit ihnen und ihrem Profit auch bestimmt kein Leids geschieht - ein wohlfeiles Mäntelchen übergezogen, den blutigen Pelz eines bedauernswerten Lämmchens. Die heutige Generation der „fake lambs“ weiß sehr wohl, was ihre Altvorderen so angerichtet haben. Da heißt es tunlichst, stets den Kopf schief zu halten, die Augen frömmelnd von unten nach oben zuzuklappen und in Wehklagen über den Holocaust, den doch ganz andere erlitten haben, auszubrechen. Ausgerechnet die Herren jener Rasse, die allen Grund hätten, für immer zu schweigen ... aber sei’s drum. Wie schlaue Rosinenpicker eben so sind, wird mit spitzem Finger von sich weg auf Andere verwiesen, auf jene als Antisemiten verunglimpft vor Verdattertsein sich nicht rühren können.

Holocaust, Shoa? Staatsschauspielerin-Gatte Heiko Maas will deswegen in die Politik gegangen sein? Da hat er was mit mir gemeinsam, meine politische Menschwerdung setzte ähnlich ein, mit der Entdeckung der Bücher zu den Auschwitz-Prozessen in der Uni-Präsenzbibliothek nämlich, anno ́68. Ahnungslos - dank erfolgreicher Dummhaltung in christlichen Gymnasien - kam ich zügig zum gleichen Schluss wie Jahre später der Herr Außenminister: Sowas darf nie wieder geschehen, solch ein Unrecht darf sich nicht wiederholen. Allzu viele werden diese Bücher allerdings nicht gelesen haben. Gott sei’s gedankt oder doch eher dem Spielberg, Hollywood hat sich der Aufklärung angenommen. Mehr Wissen, als in der gerade wieder aufgelegten Holocaust- TV-Serie oder mit Schindlers Liste rübergebracht bzw. vermittelt wird, braucht es dann auch nicht, um der gebetsmühlenhaften Indoktrination zum Existenzrecht Israels, längst zur Staatsräson hierzulande geworden und im Völkerrecht „verankert“, keinesfalls auch nur eine hochgezogene Augenbraue zuzumuten.

Warum nur das Outen der Silke Bigalke, das nach dem Holocaust schlimmsten Verbrechen identischer Täter - die Belagerung von Leningrad - zu leugnen, gerade jetzt? Nur des Jahrestages wegen? ist doch nur ein einziger Haubitzenschuss im Konzert des andauernden Artilleriefeuers im „war on Russia“. Leningrad-Leugner versus Holocaust-Leugner, wie beim jüngsten Gericht: die Guten ins Töpfchen, die schlechten ins Kröpfchen. Da meine ich doch mal: auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil. Und der Keil kann nicht groß genug sein. Zum Einstieg empfehle ich jedem Aufklärungsbedürftigen Curzio Malapartes kleine Fibel „Die Wolga entspringt in Europa“, sofern sie einem Deutschen überhaupt noch erhältlich sein sollte. Ein Gefühl wie in Amazonien: Und wer das bestellt, hat auch sein „Kaputt“ zu lesen. Basiswissen allemal, ein Guido Knopp und seine Nachfolger sollten sich schämen. (Und wer jetzt bei Wiki nachschaut, was das für ein Haderlump ist oder war, der Malaparte, wird auch gleich noch erfahren, wie das heuer prächtig funktioniert mit posthumem Rufmord aus niederen Gründen.)

Hitlers Wiedergänger? Da sind wir bei Malaparte schon mal richtig. In einem anderen Meisterwerk gab es doch tatsächlich seine These (heute Verschwörungstheorie genannt), dass obsiegende Systeme vom unterlegenen System deren - ich ergänze um „übelste“ - Machenschaften aneignen. Das würde ja bedeuten, der Faschismus erlebt längst wieder fröhliche Urständ? Wer kennt ihn nicht, den Satz von unserer Hüterin des heiligen Grals "Israels Existenzrecht und Sicherheit sind für uns nicht verhandelbar“. Als ob jemand gegen den im Völkerrecht verankerten Anspruch Israels auf Fortbestand innerhalb international anerkannter Grenzen etwas einzuwenden hätte. Dumm nur, da steht „anerkannter Grenzen“. Und um die geht es ja längst nicht mehr, da geht es stattdessen um „neue Linien“, die dank eines schnöden Angriffskrieges vor fünfzig Jahren aus feuchten Träumen heraus geschaffen werden konnten. Und die seither mit Zähnen und Klauen auf Deibel komm raus verteidigt werden, bevor sie erweitert werden dann irgendwann, natürlich.
Aber ich wollte ja Malapartes These irgendwie mit Bigalkes Geschichtsverfälschung in den Kontext bringen. Aktuell sollte es sein! Damit kann ich dienen! Ein Bisschen Transatlantisch muß man nicht mal können, man muss nur wissen, dass es sich um eine Werbesendung eines EX- Generals im israelischen, derzeit stattfindenden Wahlkampf gegen König Bibi handelt. Es irrt, wer den Clip für ein J’accuse hält, es ist pures Eigenlob:

https://www.youtube.com/watch?time_continue=37&v=tBc3qojn-w0
37 Sekunden, die sich lohnen? Wem das nicht reicht, kann ja auch noch die Ergänzungen dazu lesen:
https://www.counterpunch.org/2019/01/30/israeli-general-mounts-challenge-to-netanyahu-by- flaunting-gaza-carnage/
Bleibt mir nur noch die Frage zu stellen: sind das eigentlich schon Patenstädte, Ex-Leningrad und Gaza? Vermute mal: Brüder und Schwestern im Geiste, für Frau Bigalke allemal!


Am 30. Januar 2019 schrieb Wolfgang Kreuz:

Brilliant, wie Sie es den russophoben Schreiberlingen, denen die immer noch nicht begreifen wollen, dass es sowjetische Truppen waren die Leningrad und Auschwitz befreiten und nicht die USA, gegeben haben! Chpaeu!
Sollten Sie deswegen mit den Schreiberlingen Ärger vor deutschen Gerichten bekommen und finanzielle Unterstützung brauchen schreiben Sie mir!!!

Antwort von U. Gellermann:

Herzlichen Dank für das Hilfe-Angebot. Noch hat sich kein Staatsanwalt gemeldet.


Am 30. Januar 2019 schrieb altes Fachbuch:

es ist angenehm zu lesen, dass bei allem "streit", den wir sonst hier haben, der tiefe respekt vor der leistung und den opfern des gesamten sowjetvolkes sowie die abscheu als auch sorge vor faschismus uns einen kleinen gemeinsamen nenner finden lässt.
sicher wird dies auch eine absicht des galeristen gewesen sein;)
in der diskussion fehlen allerdings auch stimmen sonst ständig präsenter kommentatoren.

der artikel ist wieder medienkritisch und konkret anlassbezogen (bigalke, leningrad, SZ) verfasst. in der diskussion erscheint aber faschismus als ideologische spielart oder rassistische verirrung dargestellt!!??
und da hilft h.geiss verweis auf b.brecht (übrigens das einzig lohnende in seinem beitrag:)
brecht beschreibt prosaischer als dimitroff , dass faschismus ein notwendiges folgenlogisches entwicklungsstadium eines kap./imp. staatswesens ist!!! ohne imperialismus kein faschismus!
damit ist für LINKE der feind klar.

@herr geiss;)
- war stauffenberg, nachdem sie brecht zum maßstab gemacht haben, ein antifaschist weil antikapitalist?
- sie mögen dt. geschichte: walküre startete nach d-day und vor allem nach bagration und war mit dem rücken zur wand lediglich ein versuch, in DE den status quo zu erhalten, im westen frieden zu schließen, ihn im osten aber weiter zu führen!!
- sie mögen russ. geschichte nicht, wegen möglicher "relativierung des völkermordes"?? ich danke ihnen, dass sie dieses fass nicht aufgemacht haben!!

@r.r.
die sowjet. führung wird nach tagen des schweigens von stalin gewusst haben, wieso sie den großen vaterländischen krieg ausgerufen haben! aber die rolle der kpdsu ist hier nicht thema!

@k.schramm
900 tage, 2 1/2 jahre, 2 winter....
schauen sie sich elem klimows "geh und sieh" an, und dann rechnen sie mal 628 dörfer, die allein nur in weißrussland ausgelöscht wurden!!
sagen sie den "echten" sozialdemokraten, dass wir wieder auf den weg dorthin sind!!


Am 30. Januar 2019 schrieb Haejm Geiss:

@Spurgat: "Das ist mein Brecht! Ich sage, wer ihn „benutzen darf und wie!“ (Habe ich sie richtig verstanden?
Und: Selbstverständlich waren es Faschisten die „Sieg heil" gerufen haben und es waren deutsche Faschisten. Nur die Grenzen von Schuld verlaufen nicht nach Staatsgrenzen, sondern quer durch die Völker.


Am 30. Januar 2019 schrieb Heinz Greiner:

Man könnte da schon auch die Frage einstreuen , welch verkommenes
Pack die Redaktion dort bildet und ob der intellektuelle Oberschmierer ,
der Schöpfer des Wortes von der Weltstaatskanzlerin Prantl gerade auf dem
Klo war als das besprochen wurde ...


Am 30. Januar 2019 schrieb Karola Schramm:

Sorry, lieber Herr Gellermann, ich habe noch etwas vergessen, was ich gerne los werden möchte.
In dem besagten Artikel ist von 900 Tagen Belagerung die Rede. Mir war an mir aufgefallen, dass mich diese Nachricht so gut wie nicht schockierte. Das passierte erst, als ich mir bewusst machte, dass 900 Tage ja fast 2 1/2 Jahre sind!! Da kam das Entsetzen und die Fantasie, wie es den Menschen ergangen ist. Tage, so denkt man schon unbewusst, gehen schnell vorbei. Bei Jahren ändert sich die Perspektive gründlich und spürt geradezu dieses infame Verbrechen.


Am 30. Januar 2019 schrieb Otto Bismark:

Lieber randy andy, glauben Sie wirklich, Leute wie Frau Bigalke seien in einer ideologischen Blase gefangen und wüßten nicht, was sie tun? Denke ich nämlich nicht und halte zwei andere Gründe für maßgeblich. Entweder reine Lohnschreiber, denen völlig egal ist, was sie absondern oder verbohrte Rechthaber, die glauben, was sie schreiben. Die sich in gewisser Weise für den Nabel der Welt halten und null Empathie Andern gegenüber entfalten können. Denen auch nach dem Motto "Am deutschen Wesen...." der eigene Standpunkt über alles geht und die sich absolut nicht vorstellen können, daß andere Menschen bzw. andere Völker anders denken.


Am 29. Januar 2019 schrieb Karl-Heinz Popp:

Sehr geehrter Herr Gellerman,

ihr Kommentar ist so treffend, dass ich diesen gerne der Südthüringer Rundschau in Hildburghausen zur Veröffentlichung übergeben und möchte um Ihre Zustimmung bitten.

Antwort von U. Gellermann:

Gern können Sie den Artikel (mit Quellenverweis) übernehmen.


Am 29. Januar 2019 schrieb Gabriel Müller-Huelss:

Lieber Herr Gellermann,

sollte auf diesen brillianten Artikel hin erneut zum Zwangssparring bei Richterin Silberzweig in München geladen werden, bin ich - vermutlich nicht als einziger - abermals im Gedanken und pekuniär bei Ihnen.

Hut ab und vielen Dank für die mutige Feder, die Sie stets führen!


Am 29. Januar 2019 schrieb Beate Brockmann:

ulli gellermann ist einer der wenigen schreiber, der an die 27 millionen bùrger der sowietunion -darunter viele russen- erinnert, die nazi-deutschland auf dem gewissen hat, doch die von der deutschen kultur und politik bis heute "vergessen" werden. ulli gellermann schreibt gegen russophobie an, mit der heute wieder ideologisch krieg geschùrt wird. ich ergànze:

bei der erzeugung von russophobie spielt das stàrkste tabu, welches heute in deutschland herrscht, eine rolle: stalingrad! vor ùber 75 jahren als fakt passiert: die von deutschen ausgeùbten brutalen taten, die massaker in den russischen dòrfern, die entsetzlichen gràueltaten auch an kindern, die vergewaltigungen der frauen, die verbrannte erde, die totale zerstòrung der millionenstadt stalingrad - all das als vergangene realitàt zu akzeptieren, wird von den deutschen verleugnet. man will nicht ertragen, dass der hochmut des babarossa-vernichtungskriegs im osten mit dem sieg der roten armee endete, uns deutschen durch die "bolschewistischen untermenschen" eine niederlage zugefùgt wurde. dabei wird mit verweis auf stalin eindimensional verunglimpft: fùr deutsche rùckt stalingrad als metapher an den schmàhbegriff "stalinismus" und wird mit diesem als todfeind entsorgt. bis heute wird daran rumgebastelt, die tragòdie stalingrad mit militàrischen notwendigkeiten und schicksalhafter unbill -wie eiskaltes wetter im kessel- zu erklàren und zu rechtfertigen. der rigide deutsche antikommunismus verhindert bis heute, sich der deutschen schuld an den fast 3 millionen toten durch die operation der 6. armee -darunter die 200 tage von stalingrad- zu stellen. es wird sogar versucht, das ergebniss des 2. weltkrieges umzuschreiben. die antifaschistische konsequenz der niederlage deutschlands stellte die DDR dar, die jedoch bis heute -selbst noch nach derem untergang vor 30 jahren- in einer weise diffamiert wird, dass das faschistische nazi-geschehen als harmloser ausrutscher der "vor"geschichte in den deutschen kòpfen erscheint.

lieber ulli gellermann,
ich schàtze deine sachlichen ausfùhrungen hoch ein! doch, wie schon mal angemerkt, mag ich oft deine sprache nicht (warum fàkal, warum so mit "grobem klotz", warum so empòrend? empòrend hat was mit empor/emporgucken zu tun, das hast du doch sachlich nicht nòtig!) wirklich schade, denn du bist einer der wenigen, der wirklich sehr gut gegen an schreibt!!!! bitte sag jetzt niemand, das wàre die mànnliche art.....


Am 29. Januar 2019 schrieb Karola Schramm:

Uli Gellermann,
Ihr Zorn ist 100%ig berechtigt so einen Artikel in einem großen Leitmedium der deutschen Presselandschaft lesen zu müssen. "Soldaten statt Mitgefühl" steht schon neben dem Foto für die, die nur Überschriften lesen. Das ist Anti-Russland Propaganda-Journalismus der widerlichlichsten Sorte, der dazu dient, Russlands Bevölkerung zu kränken und zu diskriminieren um sich selber als kompetent und gut darzustellen.

Ich frage mich, wie es dazu kommt, dass eine junge Frau wie Silke Bigalke so schreibt? Wo hat sie gelernt? Wer waren und sind ihre Vorbilder? Ihre Lehrer und Lehrerinnen? Woher hat sie diese Meinung? Diese "coole Schreibe?"

Deutschland ist 49 Jahre insgesamt von der CDU regiert worden, davon 20 Jahre am Stück von 1949 bis 1969. Die SPD hat auch gut 20 Jahre regiert, aber geteilt und ist nie legal durch Wahlen ausgeschieden, sondern durch Rücktritt oder Vertrauensfrage, d.h. durch internen "Putsch."
Wirkliches, echtes sozial-demokratisches Gedankengut und echte sozial-demokratische Lebenseinstellung konnten sich nie so richtig im ganzen Land etablieren. Endgültig zerstört hat dieses schöne Klima, wie es in einigen Bundesländern ja gab, Kanzler Schröder höchstpersönlich.

Da triumphiert die Adenauer-Republik, die sie immer noch ist. Die deutsche Politik scheint zurückzukehren zu ihren Wurzeln. Diese devot verklemmte Haltung, die Regierung und Medien den USA gegenüber an den Tag legen ist an Peinlichkeit nicht zu übertreffen.
Amerikra ist nicht der große, gute Bruder, als der er uns nach dem Krieg dargestellt wurde und wird, sondern eine fressende Übermutter geworden, die keine freien Söhne und Töchter weder in Deutschland noch in der EU will. Genau so angepasst und unfrei schreibt nicht nur diese Dame, sondern die meisten ihrer Kolleginnen und Kollegen. Das ist Pflichterfüllung! Auch dem Teufel gegenüber. Darauf besteht Deutschland.

Deutschland kann Frieden und Kooperation nicht mehr. Nicht in den Medien. NIcht in der Politik. Es ist, so wie ich das sehe, weltweit das größte Land der Phrasendrescher und Phrasendrescherei mit Oberlehrer-Dünkel und einer Selbstgerechtigkeit und Gewissenlosigkeit, die gefährlich ist für uns alle und die, die mit Deutschland politisch zu tun haben.

Hiermit will ich nicht diesen "Schweine-Journalismus" neutralsieren oder entschuldigen, sondern darauf hinweisen, dass er Ursachen hat.


Am 29. Januar 2019 schrieb Michael Kohle:

Don Quichotte mal wieder auf dem Kriegspfad! Dieses Mal nicht auf der Jagd nach Arschlöchern, nein, sondern nach einem Strich ... stopp ... nicht weitermachen, könnte strafbewehrt sein. Aus dem gleichen Stall das Mädchen mit dem herzallerliebsten Antlitz, wie der Vertreter der erstgenannten Fraktion auch, Zufall ist das nicht. Lt. Google zumindest - eine echte Hannadampf in allen Gassen. Woher sie das nur immer hat? Selbst der Laie staunt und fühlt sich von Ehrfurcht erschlagen, blättert er durch die endlosen Kolonnen von Fundstellen, zu denen sie beigetragen haben soll. Scheint eine gut genutzte Propaganda-Abwurfs-und Verwurstungsstelle zu sein, der Postkasten der Dame. Die Pressestellen von Wirtschaftsverbänden, von think-tanks zuhauf, den „Stiftungen“, allerlei tiefen Diensten sowie deren Fenster nach draußen ans Volk, die dpa, reuters oder AP nicht zu vergessen. Ein einziges Tohuwabohu, das sich da auftut in Silkes Eingangskorb zur alsbaldigen Verwendung? Mitnichten! Das Wichtige und somit Dringliche immer gut abgestimmt - meist mit einer ordentlichen Prise neoliberalem Pfeffer - gut thematisch und terminlich abgestimmt, wohl von allgegenwärtigen Führungsoffizieren. Muß wohl Spaß machen, Bigalkes Alltagsjob.
Jetzt also gibt es sogar etwas Deftiges, endlich die „einzig wahre Geschichte“ von Leningrad. Sachkundig und aktenfest ihr Traktat. Gellermann merkt die Absicht und ist verstimmt. Da jedoch zu Bigalkes bisherigen Fachgebieten, ihren Verlautbarungen und Mutmaßungen nicht so richtig passend, muß es wohl eine besondere Bewandtnis damit haben. Eine Doktorarbeit vielleicht? Ob sie bald auf der Karriereleiter die nächsten Stufen überspringen wird? Jetzt wo doch letzten Sommer eine gewisse Golineh A. aus dem Schützengraben vor Moskau zurückgezogen, heim ins Reich der Tagesschau-Redaktion geholt wurde. Nur eine Möglichkeit, klar. Denke, dass es bei den bevorstehenden Aktionen zur finalen Herstellung der Neuen Weltordnung mit einer Kriegsberichterstatterin - gut embedded - nicht abgehen dürfte, Wenn schon neulich die ewige Kanzlerin diesen Begriff - die NWO - in den Mund zu nehmen wagte, wo er doch noch vor wenigen Jahren als Inbegriff schlimmster Verschwörungstheorie galt, so wird das schon seinen Grund haben.

Der Bigalkes gibt es nämlich heuer viele und nicht nur hierzulande. Ob es deshalb so wahnsinnig sinnvoll ist, sich nur über dem Gemähre einer einzigen Person zu echauffieren? Glaube, eher nicht. Der erwünschte Nebeneffekt wenn nicht das wahre Ziel des Bigalke’schen Ergusses, zur Magensäureproduktion beim kläglichen Rest und dessen Anhang anzuhalten nämlich, dass gar ein Gellermann auf den Leim gehen könnte? Nun gut, die Galeriegemeinde à jour und bei Laune zu halten hat ja auch was für sich, ob mit oder ohne Pappnase, Tröte oder Fanfare. Ich für meinen Teil kann mich daran leider kaum noch ergötzen. Kann es ja lassen. Wenn es dem Wohlempfinden der Galeriebesucher zu dienen vermag, okay - wenigstens etwas.

So was Außergewöhnliches war jetzt an den Bigalke’schen breaking-news zu Leningrad auch wieder nicht. Ob auf Arte, auf zdf-Info, 3sat oder sonstwo, es vergeht doch kein Tag und schon gar keine Nacht, wo dem geneigten Betrachter nicht Erstaunliches mit voller Breitseite untergejubelt wird. Mitkommentator Riecke hier hat ja zwei Beispiele genannt, was wir alsbald zu erwarten haben. Es geht auch anders. Letzte Woche gab es eine Wahnsinns-Doku zum Ausbleiben des Endsieges vor über siebzig Jahren. Da wurde das dritte deutsche Reich doch tatsächlich einzig und allein von unseren Freunden aus Übersee unter Beihilfe derer von über dem Kanal „befreit“. Ein Bild sagt bekanntlich mehr als tausend Worte, also Russen waren da jedenfalls nicht zu sehen, auch nicht mit einem Wort erwähnt. Als dann auch noch vom glorreich vollbrachten Werk zu Berlin gefrohlockt wurde, Donnerwetter, das ging ganz einfach ohne jedes weitere Zutun Dritter ab, einfach mal so kollabiert eben, der sterbende Schwan. Gut, woher hätten sie das Filmmaterial mit siegestrunkenen US-boys auf dem KuDamm auch neben sollen. Die damals reichlich dort ohne jegliche Berechtigung herumspringenden „Untermenschen“, die mußten natürlich herausgeschnitten werden. Auch wenn da sicherlich einige „gute“ Ukrainer oder „gute“ Georgier dran glauben mußten. Beruhigend zu wissen, dass ab und zu Logik doch noch eine Rolle spielt.
Das wird doch keinen Grund haben, das ganze Agitprop-Geschwurbel der Bigalkes?


Am 29. Januar 2019 schrieb Peter Schimmelpfennig:

Ach so ..., die Nazis ..."
Nach meinem Dafürhalten darf es durchaus heißen: "Im Blick der Deutschen ..." und "die Verbrechen der Deutschen ..."
Das liest sich unbequemer, aber es trifft.


Am 29. Januar 2019 schrieb Ulrike Spurgat:

@ Geiss....."sie verteidigen die Lügen der Sieger," dass macht mich fassungslos !!!!!!
Erstmal benutzen sie, völlig zu unrecht, Bertolt Brecht, aus meiner Sicht und dann das.
Das hier meist von den Verursachern der Krisen in der Welt gesprochen wird, steht außer Frage und wer das ist, wird klar und deutlich artikuliert. Der Prozess gegen Dimitroff und andere sprechen Bände und ich verbitte mir in aller Klarheit, Unterstellungen, dass man sich hier in nicht ausreichendem Maße mit der Geschichte befasst, denn das haut dem Faß den Boden raus.
Wer hat den "Sieg heil" gerufen....Kommunisten sicher nicht.


Am 29. Januar 2019 schrieb Reyes Carrillo:

Ein extrem starker Artikel, lieber Uli! Angesichts der gewissermaßen forensischen Dimension an Schweigen, Ausblendung, Umdeutung, pervertierter Geschichtsklitterung und einer schizophren entarteten Fähigkeit zur Übernahme von Verantwortung oder gar Empathie ist der Begriff der Fassungslosigkeit geradezu blutleer. Danke für die Deutlichkeit deines Tonfalls mit seinen in jeder Variation angemessenen Sprachbildern. Bravo!

@Otto Bismarck

Ihre Entrüstung über die Bemerkung von Ulrich Erich kann ich nachvollziehen. Da gibt es selbstverständlich nichts und gar nichts gleichzusetzen. Auch ohne die DDR gekannt zu haben: Wir (Linke) von einem anderen Teil des Globus hatten immer sehr großen Respekt vor diesem antifaschistischen Teil Deutschlands.


Am 29. Januar 2019 schrieb randy andy:

Ja genau das lieber Uli:
"Seine Wiedergänger proben ihre Rollen."

Wenn die eigenen Synapsen im Gehirn noch selbstständig funktionieren, dann läuft es einem seit Jahren fast schon täglich Kalt über den Rücken und man hat ein deja vu nach dem anderen.

Eigentlich schrecklich, wenn Typen wie eine Silke Bigalke gefangen in ihrer Ideologie-Bubble es nicht einmal mehr merken, wenn sie einem Totalitarismus mit bereits stark faschistoiden Zügen den Weg bereiten.
Typen die irgendetwas von 75 Jahre danach faseln aber es gleichzeitig ganz toll finden, wenn eben 75 Jahre danach wieder deutsche Panzer mit ihren Freunden der NordAtlantischenTerrorOrganisation (NATO) direkt an Russlands Grenzen stehen.
Typen die kein Problem damit haben, wenn mal kurz ein Putsch mitten in Europa inszeniert wird, wo 73 von notwendigen 75% gleich mal als legal bezeichnet werden. Ja Typen die dann gleich bei der ersten Parlamentssitzung der Putschisten weghören, wenn einer dieser "Demokraten" aufspringt und live in die Fernsehkameras schreit "schnappt euch eure Gewehre und lasst uns alle diese Juden u. Russenschweine umbringen"
...und diese laut unserem Mainstream "Demokraten" werden dann auch noch mit Milliarden unser aller Gelder finanziert und hofiert; damit sie beim Rollen der Deutschen+NATO Panzer Richtung Moskau nur ja fleißig mithelfen; Na und bei den paar tausend Nazis, die in dieser ukr."Demokratie" dauernd Stephan Bandera feiern,....nun da macht halt unsere Journaille immer mal kurz die Augen zu.
So bringt mich auch das wieder zurück zu deiner Einschätzung "die Wiedergänger proben ihre Rollen"


Am 29. Januar 2019 schrieb Karl Doell:

Habe alle Zuschriften gelesen. Ich lese, dass deutsche Juden noch immer nicht als Deutsche zur Kenntnis genommen werden. Der Judenhass des ausgehenden 19. Jahrhundert hat Deutsche gemordet.
Dies existiert gleichberechtigt neben der Tragödie, die über die Menschen Europas gekommen ist. Heute wird abermals Hoffnung zerstört. Gellermann gegen Depression. Dafür danke ich.


Am 29. Januar 2019 schrieb Haejm Geiss:

Am Anfang jeder ehrlichen deutschen Geschichtsschreibung muss Brechts Satz stehen:
"Das erste Volk, das die Nazis erobert haben, war das deutsche. Und das ist mit brutalsten Mitteln geschehen.“
Brecht klärt aber noch weiter auf:
"Der Faschismus ist eine historische Phase, in die der Kapitalismus eingetreten ist, insofern etwas neues und zugleich altes. Der Kapitalismus existiert in den faschistischen Ländern nur noch als Faschismus und der Faschismus kann nur bekämpft werden als Kapitalismus, als nacktester, frechster, erdrückendster und betrügerischster Kapitalismus.
Wie will nun jemand die Wahrheit über den Faschismus sagen, gegen den
er ist, wenn er nichts gegen den Kapitalismus sagen will, der ihn
hervorbringt? Wie soll da seine Wahrheit praktikabel ausfallen?
Die gegen den Faschismus sind, ohne gegen den Kapitalismus zu sein,
die über die Barbarei jammern, die von der Barbarei kommt, gleichen
Leuten, die ihren Anteil vom Kalb essen wollen, aber das Kalb soll
nicht geschlachtet werden. Sie wollen das Kalb essen, aber das Blut
nicht sehen. Sie sind zufrieden, wenn der Metzger die Hände
wäscht, bevor er das Fleisch aufträgt. Sie sind nicht gegen die
Besitzverhältnisse, welche die Barbarei erzeugen, nur gegen die
Barbarei. Sie erheben ihre Stimme gegen die Barbarei und sie tun das
in Ländern, in denen die gleichen Besitzverhältnisse herrschen, wo
aber die Metzger noch die Hände waschen, bevor sie das Fleisch
auftragen“.

Bert Brecht: "Fünf Schwierigkeiten beim Schreiben der Wahrheit"
Ich will an diese Sätze erinnern. Wir sind beisammen, wenn es um die Scham darüber geht, was die Faschisten dem russischen Volk angetan haben, in deutschem Namen. Bei einigen Beiträgen von Forenten habe ich den Eindruck, sie würden diese Verbrechen noch immer dem deutschen Volk anlasten. Wo auf der Welt wird ein Volk für die Verbrechen ihrer Diktatoren schuldig gesprochen? Bei uns Deutschen geschieht das noch nach über 70 Jahren. Die Faschisten sind mit Hilfe der internationalen Plutokratie an die Macht gekommen, was 1933 geschah war ein Putsch von oben und nach dem Ermächtigungsgesetz war es eine Diktatur, eine brutale Diktatur, die sich erst einmal gegen das eigene Volk richtete. Wer sich ihr widersetzte machte Bekanntschaft mit der Sippenhaft, das unmenschlichste Mittel der Unterdrückung. Schon wer dagegen redete kam ins KZ oder wurde als Kriegsdienstverweigerer erschossen. 30 000 deutsche Soldaten wurden wegen Befehlsverweigerung und Fahnenflucht ermordet. Es ist ein Unglück, dass gerade in linken Köpfen sich bis heute größte Geschichtslosigkeit festsetzte. Sie verteidigen die Lügen der Sieger wie ihr Eigentum. Vielleicht versucht ihr euch einfach mal beim Thema deutscher Widerstand gegen Hitler zu informieren. Stauffenberg und Co wurden von Churchill verraten, der nicht Hitler bekämpfte, sondern die Deutschen.

Über russische Geschichte zu reden ist bei unserem Thema die falsche Zeit und der falscher Ort, weil es gewiss als Relativierung des Völkermordes in Leningrad gewertet würde, und das liegt mir vollkommen fern.


Am 29. Januar 2019 schrieb Beat Wick:

So missbraucht die «Süddeutsche» das Gedenken an Hunger und Tod
https://www.infosperber.ch/Artikel/Medien/Leningrad-St-Petersburg-Blockade-Befreiung-Schuld

Beitrag von Christian Müller im
Infosperber.ch


Am 29. Januar 2019 schrieb Ursula Münch:

Dieser Artikel spricht mir ebenso aus dem Herzen wie der Kommentar von Otto Bismark. Herzlichen Dank für beide!


Am 28. Januar 2019 schrieb Michael Riecke:

Sehr geehrter Herr Gellermann,

haben nicht die Amerikaner Auschwitz 1945 befreit? Und hat nicht Stalin den Krieg begonnen? Warten wir mal ab wann diese Umdeutungen der Geschichte kommen? Lange wird es nicht dauern. Ich vermute Donald Trump und eine große Anzahl von Amerikanern denkt das.


Am 28. Januar 2019 schrieb Albrecht Storz:

Ja, es ist einfach erbärmlich. Während "die Juden", dank einer finanzstarken und einflussreichen Lobby positiv "in aller Munde" sind und sich überall und bei allem schützend vor sie gestellt wird, werden Russen, das russische Volk, verbal mit Dreck beworfen, verhöhnt, mit unsäglichen Verdächtigungen überzogen.

Nein, die Lehre aus dem "3. Reich" kann nicht sein: "Juden sind unantastbar und unkritisierbar".

Die Lehre muss sein:

Nie wieder Krieg, nie wieder Sündenböcke erfinden, nie wieder Menschen, egal welcher Ethnie, Geschlecht, Hautfarbe, Religion oder Denkrichtung der staatlichen oder gesellschaftlichen Verfolgung preisgeben! Nie wieder zulassen, dass Hass auf und Angst vor Gruppen geschürt werden! Nie wieder staatlicher oder sonstiger Propaganda das Feld räumen! Nie wieder der Illusion verfallen, dass Staat und Gesellschaft eines wären!

Erschreckend, wie viele Menschen den falschen Lehren aus der Vergangenheit folgen, wie viele Menschen sich heute schon wieder vom Staat und "Eliten" zu Machtzwecken instrumentalisieren lassen.


Am 28. Januar 2019 schrieb Otto Bismark:

Als ich als selbstverständlicher Nicht-SZ-Leser erstmals von der Schmiererei dieser Frau Bigalke hörte, habe ich geglaubt, das sei ein Irrtum. Die sofort eingeleitete Recherche erbrachte leider das Gegenteil. Nun brauche ich hier dem gewohnt großartigen Beitrag des Galeristen nichts anzufügen, der spricht wie immer für sich selbst. Aber einer der vielen Kommentare hat mir zu denken gegeben und zwar der von Ulrich Erich. Der schreibt wörtlich: "Dazu kommt eine gewisse Nostalgische Verklärung dass bei Adolf nicht alles schlecht war. So wie sie auch bei vielen Ostdeutschen zu bemerken ist, wenn sie über die DDR sprechen." Hier findet sich m.E. eine Wurzel des Übels, das Gift der Gleichsetzung! Es ist im Grunde nicht zu fassen, daß hier unwidersprochen das barbarische Naziregime mit der DDR gleichgesetzt wird, darum handelt es sich, um nicht weniger! Denn wenn man schon (zugestandenermaßen) kein Freund der gewesenen DDR ist, bitteschön, keiner ist gezwungen, sich ein bischen mit dem Kern der Dinge zu befassen. Die aber an dieser Stelle in diesem Kontext ins Spiel zu bringen, das ist unerhört! Denn wir waren wirkliche Freunde der damaligen Sowjetmenschen so wie die sich damals auch freundschaftlich uns gegenüber verhalten haben, ohne jeden Groll! Und es wäre in der DDR auch niemandem wirklich eingefallen, solchen, unpolitisch und ideologiefrei formuliert Stuß zu schreiben. Bei uns herrschte wirklicher Antifaschismus und kein ehemaliger Generalstäbler, Nazirichter, Rassengesetzkommentator und was da noch so in den Anfangsjahren der Bundesrepublik Karriere gemacht hat kam in maßgebliche Positionen!


Am 28. Januar 2019 schrieb Frank Weiß:

Win gelungener artikel, das geschwfael von frau merkel über 'rassenwahn' usw verharmlost die verbrechen zu einer art 'krankheit' ! das , von einer person lesen zu müssen, die in der ddr alle möglichkeiten hatte und erhielt sich über dieses größte verbrechen an der menschheit zu informieren, das ist unglaublich!
weiterhin unterschlägt die hötige journaille und die politik, daß sowohl die judenverfolgung und spätere ver-nichtung,als auch der überfall auf die sowjetunion nichts anderes als staatlich organisierte raubzüge des deutschen kapitals, der deutschen wirtschaft waren. erst wurden die opfer -egal ob juden oder sowjetbürger - beraubt. danach maximal ausgepresst durch zwangsarbeit - an allen kz waren betriebe und werrkstätten angeschlossen - um dann , wenn sie nicht mehr zu gebrauchen waren , ermordet zu werden. und alle konzerne, ob ig-farben, siemens usw. haben da mitgemacht...die banken und versicherungen haben auch fantastisch verdient im zuge dieser raubzüge.

also nichts von wegen "wahn" , knallharte geschäfte unter benutzung menschenverachtender ideologie... und da haben wir die parallelen zun den heutigen neoliberalen gesocks.


Am 28. Januar 2019 schrieb antares56:

Man kann bei unserer Systempresse a la SZ, Spiegel, Welt etc nur noch das kotzen kriegen! Da wird Geschichte so lange gefälscht und umgeschrieben, bis die Täter zu Opfern werden und die wirklichen Opfer zu Tätern gestempelt werden!
Ich danke der Sowjetunion auf jeden Fall (obwohl ich damals noch nicht gelebt habe) für die kurzzeitige Befreiung Deutschlands vom Faschismus. Unter dem Merkel-Regime und bei unserer augenblicklichen "Presse" bewegen wir uns leider wieder in die alte faschistische Richtung.


Am 28. Januar 2019 schrieb Klaus Winkes:

Lieber Uli,

danke für diesen Artikel. Es ist eine
Freude und macht Mut, dass es noch solche
Journalisten wie Dich gibt als
Gegenpol gegen den Schweinejournalismus.


Am 28. Januar 2019 schrieb Lutz Jahoda:

Herzlichen Dank, lieber Uli Gellermann, für diesen Ordnungsruf, den ich Zeile für Zeile unterschreibe, aber auch meine Dankesbezeugung all jenen, die sich allwöchentlich mit aufschlussreichen Texten der allgemein befremdlich einseitigen Entwicklungsströmung deutscher Journalistik entgegenstellen. Antirussisch zu sein ist ein Adenauer-Erbe, mit eingeschleppt beim ungesunden Einigungsprozess, dem Grundübel gegenwärtig innerdeutschen Unbehagens.


Am 28. Januar 2019 schrieb Harry Ruderisch:

Lieber Uli Gellermann,

vielen Dank für diesen Artikel. Es treibt mich um , dass scheinbar "gebildetete" Journalisten wie diese scheinbar schlau agierende Bigalke solch ein Sudel- und Schweinjournalismus verbreiten darf. Sie ist wieder mal nur die Spitze des Eisbergs, diese Typen hetzen offen oder subtil gegen die damalige UdSSR und die heutige Russische Föderation. Diese gequirlte antirussische Hetz-Propaganda ist kein Zufall, das ist die Meinung der verkommenen deutschen imperialen Elite. Diesen Artikel habe ich gelesen und versucht bei der SZ zu protestieren, alle Kommentarseiten dazu waren gesperrt. Von Seiten der russischen Duma gab es dazu geharnischten Protest. Ich schäme mich für die Bundesregierung und diesen ekligen unterstützenden Vasallenjournalismus. Diese Bigalke hat den stinkenden geistigen Mist des deutschen Militararismus über das Leid der Sowjetbürger ausgekotzt. Diese MSM- Schmierfinken vergessen immer das Ende der Geschichte zu erzählen, die deutschen Faschisten wurden von den Sowjetunion vernichtend geschlagen, aber offensichtlich ist die faschistische Ideologie noch nicht vernichtet. Diese Frau Bigalke ist eine Steigbügelhalterin des wieder aufkommenden deutschen Faschismus. Das gilt für fast alle Mainstream-Medien in Deutschland, wie sonst ist es zu erklären, dass der Neo-Faschismus in der Ukraine bei diesen angeblichen unparteiischen Journalisten so gut wie keine Erwähnung findet. Zwanghaftes Gruppenschweigen dieser angeblichen Journalisten wegen des Neo-Faschismus in der Ukraine und russophobes Trommeln gegen Russland und seine Geschichte, dafür erhält eine Bigalke und ihre Gesinnungslumpen Ihre Silberlinge.


Am 28. Januar 2019 schrieb Grietje Willms:

Es ist ungeheuerlich, was die Frau da schreibt! Ich schäme mich eines solchen 'Journalismus' im Land der Täter!
Danke, Uli!


Am 28. Januar 2019 schrieb Claudia Karas:

Ich möchte mich uneingeschränkt dem Leserbrief von Ulrike Spurdat anschließen: „DANKE, lieber Uli Gellerman für dieses kleine Meisterwerk. Ein Stück Journalistenehre zu retten ist Dir mit dem Artikel gelungen …“

Ich bin schockiert über die dreiste Geschichtsklitterung der Süddeutschen Presstituierten, die den Millionen sowjetischen Opfern der Nazibarbarei in abscheulicher Weise noch nachtritt! Diese russophoben Hetzer in den Redaktionsstuben sind ganz offensichtlich immer noch der Meinung, dass man mit den Nazis „das falsche Schwein“ geschlachtet hat. Deshalb hetzen sie so munter gegen Russland im Gefolge der Nato, der Nord-Atlantischen-Terror-Organisation, die mit der Einkreisung Russlands ihren Vernichtungskrieg weiter entwickeln kann. Ja, Herr Maas, „Die Erinnerungskultur bröckelt“, vor allem, was Russland und die von Deutschen verantworteten Millionen Opfer betrifft, die bis heute nicht entschädigt wurden!


Am 28. Januar 2019 schrieb altes Fachbuch:

ist es schon wieder 5 jahre her, dass man russland zur jahresfeier anlässlich der befreiung von auschwitz nicht einlud, weil doch ukrainer das lager befreit hätten!!??
kneift merkel nicht alljährlich vor einem staatsbesuch am 9. mai in russland?
befreiung fand nicht statt, lediglich ein austausch von diktaturen!! solange dies konsens der westlichen geschichtsauffassung ist, sind bigalkes als nützliche idioten zu betrachten.

die brd will für 12 millionen ein veteranen-krankenhaus fördern, incl. gedenk- und begegnungsstätte. abgesehen vom späten zeitpunkt geißele ich die hinterf*tzigkeit an, ein goethe-institut gleich mit zuliefern! der maas wird mischa schon erklären, dass beide seiten ritterlich ihre soldatischen tugenden bewiesen, aber der böse stalin aus prestigegründen die evakuierungen und damit die katastrophe verursachte!
vielleicht gehört zu den exponaten auch h.schmidts eisernes kreuz?
zeitgleich stört es die brd nicht, dass in baltischen eu- und natopartnern bald die alljährlichen umzüge der reste der ss-divisionen durch die hauptstädte stattfinden! deren entschädigungen übrigens sind deutlich höher! entsprechende hinweise hängen in den dt. botschaften aus.

der deutsche journalistenverband hat ca. 35.000 mitglieder!! der widerspruch gegen bigalke und co müsste doch einen taub machen - und macht es nicht, weil 35.000 nichts zu sagen haben oder sagen wollen!!
die schaub's stellen "nur" die medien als mittel zur verfügung, die inhaltlichen leitlinien für die indoktrination werden wohl anderswo gezogen! und das sind die gefährlichen!!


Am 28. Januar 2019 schrieb Ulrich Erich:

Besagter Dieter Schaub verlegt auch die Rheinpfalz. Eine Zeitung die mittlerweile auch nur noch durch Kampagnenjournalismus auffällt und allenfalls zum einpacken von Biomüll taugt. Deshalb wurde sie auch gekündigt.
Ansonsten hat nach 45 eine tatsächliche Aufarbeitung, der von den Deutschen begangenen Gräuel nie wirklich stattgefunden. Plötzlich waren alle nur noch Mitläufer, Befehlsempfänger, oder wussten von nichts. Dazu kommt eine gewisse Nostalgische Verklärung, dass bei Adolf nicht alles schlecht war. So wie sie auch bei vielen Ostdeutschen zu bemerken ist, wenn sie über die DDR sprechen.


Am 28. Januar 2019 schrieb Harry Popow:

Verbrecherische politische Blindheit

Zum Gedenken an die Leningrader Blokade und Auschwitz, wo die Schuld bei den Konzerndeutschen Verbrechern liegt, lediglich von Rassenwahn, Hass und Menschenfeindlichkeit zu phantasieren (so auch die Kanzlerin), ohne auch nur im entferntesten die eigentlichen Verursacher, die heute wieder mit dem Säbel rasseln, mit Straße und Hausnummer zu benennen, zeugt nicht von geistiger Schmalspurigkeit, sondern von einer menschenverachtenden Politik der marktgetreuen Eliten. Jeder anständige Mensch möge sich schämen für diese Regierung und seine persönlichen Schlussfolgerungen ziehen.


Am 28. Januar 2019 schrieb Helene+Ansgar Klein:

Fürwahr, es ist unsäglich, was auf dem Strich der 'Presstitution' (Ihre Wortschöpfung(?), Uli Gellermann) sich abspielt: Nachdem, was die deutsche Wehrmacht den Menschen in Leningrad angetan hat, erdreistet sich die Süddeutsche Zeitung, Russland vorzuschreiben, wie es der deutschen völkermordenden Blockade Leningrads zu gedenken hat, und das zu einem Zeitpunkt, da deutsche Panzer als "Speerspitze der NATO" in den Baltischen Staaten wieder 150 km vor Leningrad (heute St. Petersburg) stehen!


Am 28. Januar 2019 schrieb Alexander Kocks:

Korruption ist nicht auf die Annahme von Geld
beschränkt. Wenn z.B.einer Person die politische Macht oder deren Erhaltung über alles geht und er alles dafür tut um diese Macht zu erhalten und einflussreichen Kreisen, die über Mittel verfügen diese Macht zu gewinnen oder zu erhalten, Vorteile gewährt, ist solches Verhalten als Korruption zu bezeichnen.

Da das Hirn zum Körper eines Menschen gehört würde ich die Hingabe des Intellekts für eine Tätigkeit, wie im Artikel beschrieben, als geistige Prostitution bezeichnen. Der ehemalige amerikanische Staatssekretär John Craig Roberts, der heute als freier Journalist tätig ist, hat meines Wissen die Bezeichnung Presstitutes für diese Tätigkeit gefunden und verbreitet.

Über den Artikel in der Süddeutschen selber kann man nur sagen, dass dieser was die Russenphobie angeht, endgültig dem Fass den Boden herausschlägt und dem deutschen Journalismus Möglichkeiten eröffnet neue Tiefpunkte zu erreichen.
Schaun wir mal Herr Gellermann ob sich die Staatsanwaltschaft München wieder bei Ihnen meldet.


Am 28. Januar 2019 schrieb Ulrike Spurgat:

"DANKE, lieber Uli Gellerman für dieses kleine Meisterwerk. Ein Stück Journalistenehre zu retten ist Dir mit dem Artikel gelungen: Unaufgeregt, mit leisen und lauten eindringlichen Worten wird die Sprache zum Werkzeug, das Skalpell wird zur Schreibfeder, dass in den richtigen Händen liegt. Sezierend, distanziert und so nah, wie es nur sein kann, schmerzen die Schnitte, die tief ins Fleisch der Republik gehen, weil ohne die Anerkennung, der Barberei des Faschismus der Heilungsprozess auf ein weiteres später verschoben wird.

Ein schwieriges Thema: Die Völker Russlands und das deutsche Volk auf immer miteinander verbunden und ich schämte mich in Grund und Boden, als ich den vor Dreck triefenden Mist der Bigalke, der von Dummheit und geschichtlicher Unwissenheit nur so triefte gelesen habe und so sitzen die Erben des Faschismus in den Redaktionsstuben des MMS und ob das jemals aufhört, dass diese Dreckspatzen, Schmierfinken und Schmierlappen so schreibseln dürfen und kein Aufschrei durch die Republik geht steht in den "Sternen."

Die Aufführung der 7. Simphonie von Dimitrij Schostakowitsch inmitten unfassbaren Leids sollte der Wehrmacht und der Welt nach einem Jahr zeigen, dass Leningrad noch lebt. Es war ein Zeugnis, ein Symbol, einer leidgeprüften und geschundenen Zivilbevölkerung, die um ihr Überleben kämpfte. Nie war die Entstehungsgeschichte eines großen symphonischen Werrkes so eng verbunden mit den tragischen Ereignissen in der Weltgeschichte, wie im Falle der Leningrader. Die Bewohner Leningrads sollten nach Hitlers Plan, qualvoll und langsam krepieren.
Während Schostakowitsch an der Symphonie schreibt, greifen die faschistischen Mörderhorden im Sommer 1941 an und belagern und kreisen Leningrad ein. Die Luftwaffe vernichtete die Lebensmittel Lager und die Getreidevorräte waren nach einem Monat aufgebraucht. In ihrer Not aßen die Menschen Ratten, Katzen, Leim, Sägemehl.........
Ein unvorstellbarer Kraftakt, bis es zur Aufführung kommen konnte am 9.August 1942. Um sicherzustellen ließ ein General kurz vor der Aufführung deutsche Stellungen massiv bombadieren. Trotz des Hochsommers trugen die unterernährten und ständig frierenden Musiker meherer Lagen Kleidung übereinander, dicke Hosen, Strumpfhosen und Handschuhe mit abgeschnittenen Fingerkuppen. Viele der Besucher weinten vor Ergriffenheit. Um 18 Uhr strahlte das Radio die Ansprache des Dirigenten Eliasberg aus, in dem er sagte, dass die Darbietung vom Mut, vom Kampf und vom Widerstand aller Leningrader Zeugnis ablegt und alle sollen zuhören.
Live, per Straßenlautsprecher wurde die Symphonie überall in der Stadt übertragen und bis Heute gilt es als patriotischer Kraftakt gegen den Krieg,gegen die Barberei des Faschismus, dafür steht die Aufführung, als Symbol eines kurzen Triumphes der Kultur über die Barberei des Krieges.
"Ich widme meine Siebente unserem Kampf gegen den Faschismus , unserem unabwendbaren Sieg über den Feind, und Leningrad, meiner Heimatstadt," schrieb er am 29. März 1942 in der Prawda.
Nahezu 900 Tage dauerte die tödlichste Blockade, seit Menschengedenken.
Der "Focus" berichtet 2015, dass die Eltern des aus Leningrad (Sankt Petersburg) stammenden russischen Präsidenten schwer unter dem 2. Weltkrieg gelitten hätten und unter der Belagerung ihrer Heimatstadt, dem damaligen Leningrad. Präsident Putins Vater verlor fünf Brüder, die Mutter ihre ganze Familie. Trotzdem hätten die leidgeprüften Eltern keinen Hass und Groll gegen die Deutschen, die einstigen Kriegsgegner gehegt.
Diese menschliche Größe der Russen, sie gelten als überaus gastfreundliche Nachbarn, die den den deutschen Gast herzlich willkommen heißen ist ein Wesenmerkmal "der rätshaft russischen Seele."
In der Sowjetunion und auch im heutigen Russland heißt:
(Ein Freund hat es übersetzt)
"Niemand ist vergessen und nichts ist vergessen."
Die heiße Aufschrift ist gemeißelt in Granit.
In den welkenden Blättern spielt der Wind, und im kalten Schnee ruhen die Kränze. Doch wie ein Feuer, brennt ihr zu Füßen die Nelke.
Niemand ist vergessen und nichts ist vergessen.
(A. Schamarin)


Am 28. Januar 2019 schrieb Johannes M. Becker, Privatdozent Dr., Friedensforscher:

"Als hätten die Russen damals den Krieg gegen die Deutschen begonnen, als hätten die Russen den Hunger selbst erzwungen,..."
Ein starkes Stück von Dir, lieber Uli! Ich danke!
Johannes


Am 28. Januar 2019 schrieb R. R.:

Ja liebe Leser,

am 27.1.1944 endete die Blockade von Leningrad. Es war ein von deutschen Imperialisten geplanter und durchgeführter barbarischer Massenmord an der Zivilbevölkerung der gesamten UdSSR!

Diesen Tag sollten wir feiern, als einen Meilenstein und Sieg des ungebrochenen Kampfeswillens der sowjetischen Zivilbevölkerung gegen die Bestie des Hitlerfaschismus!

Und ohne die KPdSU, einer Partei die konsequente Ziele verfolgt, gegen Ausbeutung, Unterdrückung und Völkermord, wäre dieser Sieg nicht möglich gewesen!


Am 28. Januar 2019 schrieb Andreas Schell:

Es geht schon längst nicht mehr nur die propagandistisch schwadronierende Systempresse, sondern auch um unsere staatliche Außenwirkung. Entsprechende Handlungen sind belegt. Ein Beispiel.

"Unser" Außenminister Maas (SPD) ist ein fixes Kerlchen, wenn es um die Sanktionierung der russischen Föderation geht. In die Politik ist er nach eigenen Angaben gegangen, damit sich "Auschwitz nicht wiederholt". Die 27 Millionen Toten, die seinem Amt eine ähnliche Demut vor allen Einwohnern der ehemaligen Sowjetunion abverlangen, wie vor dem jüdischen Volk, hat er vergessen. Er agiert im Sinne des amerikanischen Kriegsclubs (Clinton-Obama-MIK-CIA) und als NATO-Lobbyist. Das tut er auffallend aggressiv. Würde Maas das Gleiche im Zusammenhang mit der regelmäßigen militärischen Gewalt der Israelis gegen ihre Nachbarn tun, wäre er binnen eines Tages politisch für immer erledigt. Zweierlei Maas eben.

Im völlig unklaren "Fall Skripal" war Maas einer der lautesten Sanktionierer der Russischen Föderation. Eine Vorverurteilung. Diplomaten wurden schon ausgewiesen, als die Ermittlungen noch nicht einmal liefen. Bis heute gibt es keine Rechtfertigung und keine Entschuldigung dafür.

Als Trump, May und Macron Syrien wegen eines von den Weißhelmen fingierten Giftgas-Anschlags mit Marschflugkörpern beschossen, war Maas voll auf Linie. Warum? Es ging wohl um eine Machtdemonstration gegenüber Russland. Die Weißhelm-Terroristen: von Maas persönlich auf Asyl nach Deutschland eingeladen.

Im Falle "Straße von Kertsch" war Maas ohne zu zögern mit dem ultra-gefährlichen NATO-Warlord und Möchtegern-Weltenbrandstifter Stoltenberg an die Seite Poroschenkos getreten, um einen großen Krieg der NATO gegen die russische Föderation zu beginnen.

Die Antwort liegt auf dem Tisch. Bei Lawrow muss der kleine Mann warten. Die Signale, die der erfahrene Chefdiplomat der Russischen Föderation sendet, sind überdeutlich: Persona ridicula, nicht ernst zu nehmen.

Die Deutschen wollen zwar laut Umfragen gute Beziehungen zu Russland, sie stört das Verhalten des inkompetenten Außenministers aber laut Presse nicht. Maas bekommt in der SZ wohlwollende Bilder und wachsweiche, konstruktive Kritik zu lesen.

Der Hegemon schickt indes mit Pompeo eine noch unmöglichere Gestalt in die Welt hinaus, da fällt die deutsche Witzfigur gar nicht weiter auf.

Das Ganze hat System. Systempresse sowieso. Und so geht es eben dahin, wenn wir nicht demnächst anfangen, in Presse und Exekutive Pazifisten zu setzen, und das genau so prinzipiell, wie heute Kriegstreiber und Russland-Hetzer gesetzt sind!


Am 28. Januar 2019 schrieb Des Illusionierter:

Wie laut plärren die Stimmen der Geschichtsklitterer und Kriegshetzer in fast allen Q-Medien und wie verzweifelt leise und ohnmächtig erscheinen dagegen Stimmen wie die von Gellermann und Anderen, denen es um Frieden und Wahrheit geht.
Ich kann nur hoffen, dass diese leisen Stimmen von möglichst vielen Menschen gehört und verstanden werden!


Am 28. Januar 2019 schrieb Heidi Schmid:

Das ist gut geschrieben, lieber Uli, aber ich möchte keinen öffentlichen Kommentar dazu abgeben. Es berührt mich besonders, weil ich von Kind an in der Familie und Verwandtschaft mit teils offenem, teils verdecktem Nazi-Gedankengut konfrontiert war.
Das hörte nie auf und ich erlebe es in Niedersachsen im ländlichen Bereich bis heute - ohne Familien-Hintergrund. Meine Patentante Flora (Schwester meiner Mutter, beide leben nicht mehr) hat ihre Russen-Phobie bis zuletzt lautstark geäußert (der Russ' war alles, was sich an Schrecklichem darstellenn ließ) und heute noch ist in vielen Köpfen eingemeißelt, wie gut es die "Russland-Deutschen" haben, denen die "Heimkehr" und "Eingliederung" soo einfach gemacht wird...
Es ist, als erleichtere (jetzt allgemeiner formuliert) das Hetzen GEGEN jemand die persönliche Situation. "Hauptsache, man findet eine "Kuh", die man durchs Dorf treiben kann."


Am 28. Januar 2019 schrieb joe bildstein:

Uli, danke fuer deine Zeilen. Man kann fast schon a deine Wut u dein Unverstaendnis fuehlen wenn man den Text liesst.
Ich habe mich gestern bei meinen russischen Arbeitskollegen entschuldigt. Entschuldigt fuer ein Land und seine Volksbetreter die wieder auf einem Auge blind sind, oder von Blindheit geschlagen im Sog der US Imperialen Befreiungstheologie.

Lass sie uns NEU-NAZZIS nennen, diese Klasse von teutschen Uebermensche die uns in Berlin regieren und nach der morgendlichen Schulddusche mit jubeldem Hallalie ins Horn des Befreiungsfeldzugs gen Osten blasen.


Ein kleines Detail am Rande dieser „unmenschlichen" und doch so menschlichen Tragoedie um Leningrad:

Die juedischen Opfer, Ueberlebenden, Nachfahren hin bis zum damals noch ungeborenen Kind im Mutterleib wurden von Deutschland schon vor Jahren grosszuegig entschaedigt. Die Jewish Claim Powerloppy setzte durch das exakt alle Juden die bis genau 9 Monate nach dem 27. Januar geboren wurden vollen Anspruch auf "Entschaedigung" haben. Fast schon pervers dieses Detail.


Am 28. Januar 2019 schrieb Markus Schmitz:

Einfach immer wieder brilliant, wie Sie die Kriegs-Propagandisten des deutschen Medienmainstreams gekonnt entlarven! Wunderbar zu lesen und sprachlich unübertrefflich! Danke!


Am 28. Januar 2019 schrieb Christa Meixner:

Hallo Herr Gellermann ! In Ihrem Artikel spiegelt sich die ganze ohnmächtige Wut und das Entsetzen über diese elenden Lügen in unserer Presse wieder. Auch ich war entsetzt über dieses unsägliche Geschmiere dieser Frau. Ich habe gestern sehr genau verfolgt, was im TV und Radio über Leningrad berichtet wurde. Es waren ein paar Sätze, Fußnoten eben. Im WDR wurde nur gesagt, dass Leningrad befreit wurde. Dass es die Rote Armee war, die auch Auschwitz befreit hat, wurde entweder gar nicht, oder kurz am Rande erwähnt. Der ermordeten Juden wird überall gedacht, was ja auch richtig ist. Jedoch die Millionen sowjetischen Toten, Kommunisten, Sinti, Roma usw. werden immer nur am Rande oder gar nicht erwähnt. Es ist wirklich zum Verzweifeln. Man muß sich in Grund und Boden schämen für unsere Politiker und Konsorten. Ach ja, und dann noch dieses unsägliche Maas-Männchen warnt tatsächlich :"Unsere Erinnerungskultur bröckelt " Einer, der fast täglich dazu beiträgt !!! Man könnte lachen, wenn es nicht so absurd wäre. Wenn es die Rationalgalerie und ähnliche Seiten nicht gäbe, wüßte man nicht, wo man sich über die ganzen Sauereien informieren könnte. Darum herzlichen Dank für Ihre immer wieder aufrüttelnden Artikel.


Am 28. Januar 2019 schrieb Greta Jakobs:

Gibt es noch Geld von den Spenden für Ihren SZ-Prozess? Sie werden es brauchen.


Am 28. Januar 2019 schrieb Klaus Madersbacher:

Ein schmähender Ausdruck für jene, die am Handel mit Intellekt gegen Geld verdienen ist unbekannt - wie wär´s mit Burschenschafter?. Nun gut, "Intellekt" ist relativ ... (Hier spricht der leidgeprüfte Österreicher:-)

Nachdem die slawischen Untermenschen sich dem deutschen Wesen als überlegen erwiesen hatten, verabschiedete der Führer sich per Kugel ins Hirn.
Die Silke Bikalges und wie sie alle heißen, haben das noch nicht mitgekriegt.
Wer kämpft da eigentlich ums Überleben?

Dran bleiben...

Schlagzeilen

Wenn Sie sich für die Artikel der Rationalgalerie interessieren und immer erfahren wollen, wenn es Neuigkeiten gibt, können Sie unseren RSS-Feed abonnieren:
RSS-Feed abonnieren

Kürzlich...

12. Juni 2019

Tagesschau säuselt

Von Substanz keine Spur
Artikel lesen

12. Juni 2019

Trumps Video-Show

Echte Geisterbahn mit falschen Iranern
Artikel lesen

10. Juni 2019

Die Alliierte Merkel

D-Day ohne Rüstungsindustrie unhistorisch
Artikel lesen

10. Juni 2019

Israel-Iran-USA

Ein gefährliches Dreieck
Artikel lesen

03. Juni 2019

Kippa auf, Hose runter

Vorkriegszeiten brauchen Propaganda
Artikel lesen

PDF dieses Artikels

Diesen Artikel herunterladen

Wenn Sie möchten, können Sie sich diesen Artikel auch als PDF-Datei herunterladen:
PDF-Datei laden

Artikel kommentieren

Brillant? Schwachsinn? Mehr davon?

Sagen Sie uns Ihre Meinung! Wir überprüfen Leserbriefe, bevor wir sie online stellen – nicht um sie zu zensieren, sondern um unsere Leser vor SPAM und Werbung zu bewahren. Über Kritik freuen wir uns!
Kommentar verfassen

Spenden für Medienvielfalt

Die Autoren dieser Seite verwenden viel Zeit und Sorgfalt bei der Recherche und beim Schreiben der Artikel. Wenn Sie die Rationalgalerie in ihrem Bestreben, zur Vielfalt unserer Medienlandschaft beizutragen, unterstützen möchten, freuen wir uns über eine Spende. Jeder Beitrag hilft uns weiter: