Massaker-Marketing

Wie die TAGESSCHAU mit Blut Meinung macht

Autor: U. Gellermann
Datum: 26. September 2016

Kein anständiger Mensch kann unberührt bleiben, wenn er die Bilder aus Syrien sieht: Gewalt, Blut und Elend steht auf der Tagesordnung im geschundenen Land. Echte Nachrichten, solche, die auch von Interessen und Hintergründen handeln würden, könnten den Zuschauern die Möglichkeit der Einordnung geben. Denn wer einordnen kann, der kann vielleicht auch Einfluß auf seine Regierung, auf die Kriegspartien nehmen. Und die deutsche Regierung ist Kriegspartei in Syrien. Spätestens seitdem im Juli 2012 der Think Tank des deutschen Außenministeriums, die "Stiftung Wissenschaft und Politik", darüber beraten hat, was denn nach dem Sturz des syrischen Präsidenten in Syrien zu geschehen habe. Seit dieser Zeit ist die Bundesrepublik ein Teil der Anti-Assad-Front. Seit dieser Zeit betreibt die TAGESSCHAU Massaker-Marketing: Berichterstattung über das Elend zum Zweck der Meinungs-Manipulation.

Aufgabe der TAGESSCHAU wäre es, den selbst ernannten Friedensengel Steinmeier nach dessen Anti-Assad-Plänen zu fragen, wenn sie in diesen Tagen seine Forderung nach einer Flugverbotszone referiert. Nachrichtlich interessant wäre auch, an die Flugverbotszone in Libyen zu erinnern, in deren Ergebnis mehr als 50.000 Tote von NATO-Fliegern hergestellt wurde. Aber die TAGESSCHAU macht lieber in einer Mischung aus Gefühl und Falsch-Information, um sich auf eine Seite in diesem Krieg zu schlagen: Die der Koalition aus den USA, Saudi Arabien, der Türkei und deren Söldner. Der wesentliche Kriegs-Anlass lag im Wunsch der Kataris nach einer Pipeline durch Syrien, dem Wunsch der Saudis, den Einfluß des Iran in Syrien zurückzudrängen und dem der USA, den russischen Militär-Stützpunkt zu liquidieren. Den Weg zum Kriegsende abzukürzen hieße, seine Ursachen aufzudecken. Das wäre anständig. Zu diesem Anstand ist die Redaktion der TAGESSCHAU nicht in der Lage.


Programmbeschwerde. ARD-aktuell 18.09. – 20.09. 2016:
Unterschlagung wesentlicher Informationen bez. US-Bombardement auf die syrische Armee und Beschuss des Konvois mit Hilfsgütern

Werte Damen und Herren Rundfunkräte, werter Herr Intendant Marmor,

die Nachrichtengebung der Redaktion ARD-aktuell betr. den Bombenangriff der US-geführten „Koalition“ auf die Syrische Armee am 17. September mit mindestens 90 Toten sowie betr. den Beschuss des „UN“-Hilfsgüter-Konvois am 19. September bei Urem al-Kubra nahe Aleppo mit wahrscheinlich mehr als 20 Todesopfern war desinformativ und propagandistisch. Die hauptsächlich angewandte Methode der Redaktion:  Zugriff auf unseriöse Quellen und Weglassen wesentlicher Informationen.

1. Angriff auf den Hilfsgüter-Konvoi:
Insinuiert, soweit nicht direkt unterstellt, wurde ein Angriff der syrischen Luftwaffe auf den „UN-Konvoi“. Es handelte sich aber um einen Konvoi der Syria-Arab Red Crescent Society, SARC, also des Syrischen Roten Halbmonds, der zum Transport von Hilfsgütern auch - aber nicht nur - von der UN zusammengestellt und von Personal des SARC besetzt war. Die sich dabei aufdrängende Frage, wie wahrscheinlich ein Angriff der syrischen Armee auf die eigenen Leute und auf Versorgungsgüter für die eigene Bevölkerung ist, und, wem dagegen ein Angriff auf den SARC nützt, hat sich die Redaktion ARD-aktuell offensichtlich überhaupt nicht gestellt.
Obwohl es keine Belege für einen Luftangriff gab, stützte sich die Redaktion mit dieser Behauptung auf Text- und Bildmaterial von SMART, einem Propaganda-Kanal von Terroristen. Die wiederum nahmen Bezug auf Aussagen der für ihre False-Flag-Inszenierungen bekannten und sowohl der Al Kaida als auch US-Söldnern nahestehenden "Weißhelme". Es handelt sich dabei um ähnlich windige - in die Terroristenszene integrierte Leute-  wie die des Aleppo Media Center (des ARD-Korrespondenten  Volker Schwencks Terroristen-Amigos).
http://21stcenturywire.com/2016/06/21/who-are-the-syria-white-helmets/
Unberücksichtigt ließ ARD-aktuell hingegen eine Presseerklärung des Syrischen Roten Halbmonds, es seien 20 Zivilisten bei dem schrecklichen Angriff umgekommen und neben dem Konvoi auch ein Lager des Roten Halbmonds mit Hilfsgütern vernichtet worden. Zu der Art des Angriffs und zur Frage, wer den Angriff ausgeführt hat, schwieg der SARC in professioneller Neutralität, eine Zurückhaltung, die auch ARD-aktuell unbedingt angestanden hätte. Die Gniffke-Truppe sollte, wenn sie etwas nicht genau weiß und nicht imstande ist, sauber recherchierend ihre Arbeit zu machen, wenigstens schweigen. Die Redaktion ignorierte hingegen bei ihrem Fabulieren Hinweise des russischen Verteidigungsministeriums: In den Konvoi habe sich unterwegs ein mit einem  schweren Mörser bestücktes Fahrzeug geschmuggelt, das kurz vor Ankunft der Kolonne am Zielort verschwunden sei. Moskau hatte dafür auch Videobeweise (Drohnen-Aufnahmen) vorgelegt.
Quelle:  https://deutsch.rt.com/international/40956-anschlag-in-aleppo-terroristen-versteckten/
Diese Information wurde zwar im Lauf des 21. 9. endlich nachgereicht, aber auch an diesem Tag erst, nachdem vorher ausführlich die Washingtoner Beschuldigung aufbereitet und weitergegeben worden war, Moskau und die Syrer seien für dieses schreckliche Kriegsverbrechen verantwortlich. In den Sendungen kamen Präsident Obama und Außenminister Kerry mit ihren Auftritten vor den UN ausgiebig zu Wort, ohne dass ARD aktuell daran erinnerte, dass die beiden politisch verantwortlich sind für ungezählte absichtliche kriegsverbrecherische Bombardements der USA  z.B. von Krankenhäusern (u.a. Kundus), und dass das Kriegsverbrechen konstitutiver Bestandteil der US-Geschichte ist. Beschuldigungen aus so „berufenen" Mündern ließ ARD-aktuell erst einmal im deutschen Publikum sich festsetzen, ehe die Redaktion endlich nachschob, dass Russland eine neutrale, gründliche Untersuchung des schrecklichen Geschehens verlangt und die UN eine solche auch angekündigt haben. Diese Informationen dürften allerdings kaum mehr korrigierend wirken, ARD-aktuell hatte ja bereits am 20.9. seine wirkungsvolle Meinungsmache verspritzt. ARD-aktuell verschwieg hingegen durchgängig, dass die Vereinten Nationen keine Belege für einen Luftangriff hatten, vielmehr hieß es dort sogar, unterschiedliche Quellen hätten einen Artillerieangriff bestätigt.
Quelle: http://tass.com/world/901003
Sprecher der Bundesregierung unterließen wohlweislich voreilige Urteile über Tat und Verantwortliche, "Wir haben keine abschließenden Erkenntnisse“. 
Quelle: http://www.jungundnaiv.de/2016/09/21/bundesregierung-fuer-desinteressierte-bpk-vom-21-september-2016/
und sogar NATO-Generalsekretär Stoltenberg warnte noch am 22. 09. vor voreiligen Rückschlüssen und Schuldzuweisungen. 
Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/09/22/nato-keine-spekulation-ueber-angriff-auf-un-hilfskonvoi-in-syrien/?nlid=bb935694fb
Solche Voreiligkeiten blieben den propagandistischen Schnellschützen der Redaktion ARD-aktuell vorbehalten.
ARD-aktuell unterließ ferner die in diesem Zusammenhang für eine realitätsbezogene Urteilsbildung wesentliche Information, dass die Terroristen aller Schattierungen den Waffenstillstand in Syrien von Anbeginn boykottierten und sabotierten, obwohl er der Versorgung der Zivilbevölkerung dienen sollte. Da diese Information Schatten auf Volker Schwencks Terroristen-Amigos wirft, unterbleibt sie eben.
Fazit: ARD-aktuell hat mit tendenziöser Auswahl von Informationen zuungunsten Syriens und Russlands verzerrte, desinformative Nachrichten gezeigt. Der Verdacht liegt nahe, dass damit auch die Erinnerung an das US-Kriegsverbrechen in Deir-ez-Zor überpinselt werden sollte.
2.  Bombenangriff der US-geführten Koalition auf die syrische Armee bei Deir ez-Zor 
ARD-aktuell verschwieg wesentliche Informationen, die geeignet sind, die Aussage der USA, es habe sich um ein „Versehen" gehandelt, in Zweifel zu ziehen.
Es handelte sich nicht um den ersten Zwischenfall dieser Art, sondern um den zweiten innerhalb weniger Monate an der gleichen Stelle. Das erste Bombardement hatte am 6. Dezember vorigen Jahres stattgefunden und ebenfalls, wie auch jetzt wieder, eine große Bodenoffensive der IS-Terroristen auf die Stellung der Syrischen Armee eingeleitet. Die Gefechtspositionen und Frontverläufe in der fraglichen Gegend haben sich in den Monaten seit dem ersten Bombardement kaum verändert, die Koordinaten der Stellungen der Syrischen Armee waren der US-Koalition spätestens seit dem 6. Dezember 2015 bekannt.
ARD-aktuell unterließ es, diesbezügliche Nachfragen an das Kriegsministerium in Berlin zu richten; die Bundesluftwaffe hat ihre „Tornados“ in der Region zu Aufklärungsflügen eingesetzt und liefert alle Daten an die „Koalition“. Sie ist also mehr als nur mittelbar an dem Bombardement beteiligt, das möglicherweise ein Kriegsverbrechen darstellt. Keine Fragen an die zuständige Behörde gestellt zu haben, ist ein Verstoß gegen fundamentale journalistische Grundsätze.
ARD-aktuell verschwieg die wiederholten Hinweise Russlands auf die Gefährdung des Waffenstillstands, weil die USA außerstande seien, die von ihr unterstützte „Neue Syrische Armee“ (auch: Freie Syrische Armee) und mit ihr paktierende Freischärler aus dem terroristischen Geflecht von Al Kaida, Jabhat Fatah al-Sham (vormals Jabhat al-Nusra) und IS zu lösen und zur Einhaltung der Feuerpause zu bewegen. Die USA seien auch gar nicht willens, diese Trennung durchzusetzen und damit den Waffenstillstand zu sichern.
ARD-aktuell unterrichtete nicht über den in Moskau geäußerten Vorwurf, Washington suche nach Gründen, den mühsam ausgehandelten Waffenstillstand scheitern zu lassen, um den Krieg gegen Syrien ungemindert fortsetzen zu können; notfalls stellten die USA solche Gründe selbst her. Die USA hätten ungeachtet entsprechender Vereinbarungen keinerlei Daten über den Aufenthalt der von ihnen unterstützten „Oppositionskräfte“ geliefert und damit das Zustandekommen der Waffenruhe behindert. Zudem sei der Waffenstillstand, entgegen den Vereinbarungen, von Washington erneut dazu missbraucht worden, die Terroristen mit Nachschub zu versorgen und sich für neue Angriffe formieren zu lassen.
Quelle: ttps://southfront.org/syrian-truce-collapsed-the-syrian-iranian-russian-alliance-responds-to-u-s-violations-of-the-geneva-deal/
Fazit: ARD-aktuell vermittelt Propaganda und Agitation statt Information und liefert entgegen den Bestimmungen des Staatsvertrags keine umfassenden, vollständigen Nachrichten, sondern pro-amerikanische Manipulationsware. 

Volker Bräutigam, Friedhelm Klinkhammer


Kommentare

Folgende Leserbriefe wurden zu diesem Artikel geschrieben:

Am 27. September 2016 schrieb Jens Bernert:

Ich möchte in diesem Zusammenhang noch darauf hinweisen, dass die Tagesschau vertuscht, dass die "Rebellen" laut UNICEF Westaleppo das Wasser gekappt haben als "Vergeltungsmaßnahme". Des weiteren erweckt die Tagesschau den Eindruck, der "Zusammenbruch der Wasserversorgung" sei Schuld der angreifenden syrischen Truppen, obwohl die Rebellen laut UN die unter ihrer Kontrolle stehende Wasserversorung für den gesammten Großraum einfach für die von der Regierung kontrollierten Bereiche gestoppt haben. Mindestens 1,5 Millionen Menschen sind so seit 2 Tagen ohne frisches Wasser.

In dem Zusammenhang verweise ich auf meine zwei Artikel "Tagesschau vertuscht live schweres Kriegsverbrechen" und "Al Kaida stellt 1,5 Millionen Syrern die Wasserversorgung ab", welche natürlich auch gerne im Ganzen oder teilweise als Basis für eine Programmbeschwerde genutzt werden oder zitiert werden dürfen.

Link: http://blauerbote.com/2016/09/25/tagesschau-vertuscht-live-schweres-kriegsverbrechen/


Am 27. September 2016 schrieb Alexander Kocks:


Es sollte auch ausdrücklich darauf hingewiesen werden, dass die westlichen und auch die deutschen Medien der syrischen Luftwaffe die Bombardierung des Konvois unterstellt haben. So weit so gut. Nachdem die Russen dem Westen erklärt hatten, dass syrische Flugzeuge nachts wegen Mangel an entsprechender Ausrüstung keineLuftangriffe fliegen können wurde dieses Argument von den westlichen Medien nicht wiederholt. Es erfolgte aber auch keine Richtigstellung der früheren Meldungen seitens der deutschen Medien


Am 27. September 2016 schrieb Rüdiger Becker:

Diese Programmbeschwerde hätte 1 : 1 auch an die Chefredaktion von Spiegel Online gesandt werden können. Der Online-Ableger des einst für Qualitätsjournalismus gerühmten Nachrichtenmagazins hat sich in die tiefsten Niederungen des Propagandakrieges begeben. Da wird schon lange propagandistisch "zurrrückkkgeschossn". Und verschwiegen, was nicht passt.


Am 26. September 2016 schrieb Lutz Jahoda:

UNBEKÖMMLICHKEITSWARNUNG

Schon nach dem ersten Satz von Frau Miosga am gestrigen Sonntag, dem 25. September 2016, musste ich den Fernseher ausschalten. Zu sehr erinnerte mich dieses einseitige Propagandageschwätz an unselige Zeiten, die Deutschland in eine Trümmerwüste verwandelt hat.
Dranbleiben, Freunde!
Die Geschichtsbücher von morgen lechzen nach Aufbereitungen wie diesen.
Deutschland hat einen krankhaften Hang zur vorhersehbaren Katastrophe.




Am 26. September 2016 schrieb Ulrike Spurgat:

.....unüberschaubar, auch für die, die mit großem Interesse und Empathie das Leider der Syrer, bei genauerer Betrachtung, aller Menschen, die in kriegerische Handlungen verwickelt worden sind und werden, ein für allemal beenden zu wollen.
Am frühen Morgen flackert über die Bildschirme der Republik in schöner Regelmäßigkeit, die Vertreterin der USA im Sicherheitsrat mit den "empörten Äußerungen, dass es, wie immer Russland ist, dass sich nicht an Völkerrecht hält. Da hab ich die Augen gerieben, bei einer solchen gestörten Wahrnehmung der Realität.
Die USA haben sich an nichts gehalten, was mit Russland abgesprochen wurde,sagte Lawrow. Sie versorgen Al Nusra, und die sogenannten gemäßigten Rebellen weiterhin mit Waffen.
Die "Mickey Mouse" weigert sich Russland als eigenen Staat an zu erkennen, und das Russland im Sicherheitsrat ein wichtiges Wort mit zu sprechen hat, bringt sie auf die Palme. . Es geht um Machterhalt der USA in der Welt, dafür ist ihnen jedes Mittel recht..
Sie lügen, betrügen,stiften Verwirrung, und haben keine Verwandten.
Sie halten sich selber an nichts: Sie sind die dreckigsten Kriegsverbrecher aller Zeiten, mit einem Präsidenten,der den Friedennobelpreis in einen Kriegsnobelpreis verwandeln hat, in rasender Geschwindigkeit.
Die Berichterstattung der ÖR entbehrt jeder sauberen Recherche: Hauptsache,die "Moderatoren" sind gegen Russland,gegen Putin, gegen das russische Volk und natürlich gegen eine Politik, die den Hahn zugedreht hat, im Sinne der
eigenen Bevölkerung und des eigenen Landes. Da werden Grenzen gesetzt, und das kann und wird eine USA, die die Welt ihr eigen nennt, nie und nimmer akzeptieren.
Umso dankbarer bin ich wieder einmal, dem Galeristen, und den Herren Klinkhammer und Bräutigam für diese saubere Recherche, die Licht in viele dunkle Ecken bringt. Bei aller Mühe und Zeitaufwand würde es mir nicht gelingen, was ihr immer und wieder an die Oberfläche holt.Die Kriege in der Welt müssen endlich auf hören, und die Kriegsverbrecher müssen vor den Internationalen Strafgerichtshof, angeklagt und verurteilt werden. Die Liste ist lang, besonders die, der USA.


Am 26. September 2016 schrieb Rainer Kwiatkowsky:

Gellermann liefert diesmal einen düsteren Vorspann zur fälligen Programmbeschwerde, aber es gibt auch nichts mehr zu lachen. Man macht bei der ARD (und anderswo) Programm mit dem Leid der Syrer. Man betreibt keine Aufklärung. Wie der Aitor schreibt: Man mach Massaker-Marketig. Einfach nur ekelhaft.

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