Hier kann jeder senden was er will

Im Rahmen der freiheitlich-demokratischen Grundordnung

Autor: U. Gellermann
Datum: 22. August 2016

Andächtige Stille im Hörsaal, vor Studenten der Medienwissenschaften referiert Dr. Kai Gniffke, Chefredakteur der TAGESSCHAU: „Ja, es gibt immer wieder Kritik an uns, wir würden nicht umfassend, sogar einseitig berichten. Aber, aber, lesen Sie doch mal den Artikel 5 des Grundgesetzes: `Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten.´ Also ich auch. Und dann steht da ebenfalls, dass man das Recht hat, sich `aus allgemein zugänglichen Quellen´ für die Meinungsverbreitung zu bedienen.

Aufgemerkt! Das ist eine Kann-Bestimmung. Da steht nicht: Man MUSS sich als TV-Journalist auf allgemein zugängliche Quellen stützen. Deshalb machen wir das auch nicht. Quellen, wenn sie nicht aus den Agenturen stammen, die wir immer nutzen, sind uns verdächtig. Zumal wenn es keine Quellen sind, die von den USA gebilligt werden. Nein, nein, nein, diese Quellen nutz ich nicht! Ich werde mir doch meine Meinung nicht ändern lassen!“ Die ersten Studenten fallen in Ohnmacht, weil sie spüren, wie ohnmächtig sie sind.

Programmbeschwerde:
unvollständig, einseitig, widersprüchlich: Desinformation über Kriegsgeschehen in Aleppo
Tageesschau 20 Uhr am 10.8. 2016

http://www.tagesschau.de/multimedia/sendung/ts-15433.html
und
Tagesschau.de am  11.08.2016, Stand 05:30 Uhr
Aleppos Ärzte appellieren an Obama
http://www.tagesschau.de/ausland/aleppo-aerzte-101.html
 
Sehr geehrter Herr Marmor,
 
ARD-aktuell ist offenkundig nicht bereit, ihre prowestliche, antirussische und gegen die Regierung Assad gerichtete Propagandatätigkeit einzustellen. Verstöße gegen den Programmauftrag und die Programmrichtlinien liegen in den o.g. Beiträgen gleich reihenweise vor. Wir erheben deshalb abermals Beschwerde, ungeachtet der Erfahrung, dass weder die verantwortliche Redaktion, noch Sie als Anstaltsleiter noch der Rundfunkrat ihrer jeweiligen gesetzlich definierten Aufgabe gemäß darauf reagieren werden.
 
Tagesschau am 10.8.:
 
Im Antext aus dem Studio wird mitgeteilt, dass Russland eine tägliche dreistündige Waffenrufe in Aleppo vom 11.8. an angekündigt habe. Danach folgt der Satz, die USA und Frankreich hätten zuvor eine „Wiederaufnahme der Syrien-Friedensgespräche an den freien Zugang für Hilfsorganisationen nach Aleppo“ geknüpft.  Bereits dieser Teil ist ignorant und unvollständig. Er insinuiert, das russische Angebot sei ein Zugeständnis an die Forderung der USA und Frankreichs, obwohl es dafür keine Hinweise gibt. Der Antext ignoriert wie der nachfolgende Bericht, dass es keinen geschlossenen Belagerungsring um die Stadt gibt, sondern dass syrische Armee und Russland vier Flucht- und Versorgungswege aus und nach Aleppo eingerichtet und die Söldner im Südosten ebenfalls eine Lücke aus dem Kessel freigeschlagen haben.
 
Übel und widersprüchlich wird es vollends im anschließenden Bericht des Korrespondenten Schwenck.  Er teilt zwar mehrmals mit, der Belagerungsring um die Stadt sei „durchbrochen“, redet andererseits jedoch von „eingeschlossener“ Bevölkerung  und erwähnt gar vom „Regime kontrollierte“ Gebiete, die aber „abgeschnitten“ seien. Richtig penetrant die fälschende Verwendung der Begriffe „Rebellen“ und gar „Oppositionskräfte“, obwohl es sich bei den damit Gemeinten um Terroristen aus der gesamten Levante, der Golfregion, Saudi-Arabien und dem gesamten Maghreb handelt, überwiegend also um ausländische Söldner, unterstützt von US-Söldnern sowie von britischen Spezial Forces und wahrscheinlich auch dem bundesdeutschen KSK; die desinformierende Verwendung von verallgemeinernden und irreführenden Begriffen ist auch eines der Mittel der Propaganda.
 
Zum x-ten Mal die Erläuterung, bitte mitschreiben: Rebell ist nur ein Mensch, der gegen seine eigene Obrigkeit bzw. einen ihm aufgezwungenen Zustand aufsteht, er kann auch als Aufständischer bezeichnet werden. Es mag solche  in Syrien geben, doch bestimmen sie das Kriegsgeschehen in keiner Weise.
ARD-aktuell verfügt über 18 Redakteure im Team tagesschau.de, die angeblich auch dafür zuständig sind, im Internet kursierende wichtige Informationen zu ermitteln, die in den Nachrichtenagenturen nicht bzw. nicht ausreichend Beachtung fanden. Es dürften ihr und damit der gesamten Redaktion ARD-aktuell also informative Beiträge über die Ereignisse in Aleppo, wie hier auf
 
https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2016/08/11/syrische-armee-verengt-nachschubkorridor-der-terroristen-suedwestlich-von-aleppo/
 
veröffentlicht, bekannt gewesen sein. Es ist folglich, da sie nicht berücksichtigt wurden, von vorsätzlicher Falschinformation der ARD-Aktuell über den Syrienkrieg auszugehen.
 
Am Schluss des Beitrags von Schwenck wird eine Stellungnahme der UN referiert. Auch das geschieht unreflektiert und damit desinformatorisch: Die Rolle der UN in dem Syrien-Konflikt ist nicht neutral, sondern steht unter erheblichem Einfluss Washingtons. Die UN-Forderung nach 48-stündiger Waffenruhe dient nicht nur dem Zweck, den Hilfsorganisationen eine uneingeschränkte Versorgung der Zivilbevölkerung zu erlauben, sondern, wie während des letzten längerfristigen Waffenstillstands erwiesen, auch dazu, die Versorgung der Söldner mit Nachschub an Waffen und frischen Kämpfern zu ermöglichen – zum Nachteil der syrischen Armee und ihres russischen Verbündeten.
Der Redaktion ARD-aktuell ist vorzuwerfen, dass sie nicht einmal den Versuch unternommen hat, in Moskau beim Verteidigungsministerium nachzufragen, was dort die Überlegungen waren, die täglichen Feuerpausen auf 3 Stunden zu begrenzen. Zu einer umfassenden Darstellung, wie im NDR-Staatsvertrag verlangt, hätte diese Information unbedingt dazugehört. Wozu unterhält die ARD in Moskau ein eigenes Studio?
 
Tagesschau.de: (Auszug):
In einem Appell an US-Präsident Barack Obama haben Ärzte in der umkämpften syrischen Stadt Aleppo ein sofortiges Eingreifen der Vereinigten Staaten gefordert.
 
Der gesamte Text bleibt auf dieser desinformatorischen Ebene. Welche Ärzte? Was genau fordern sie? In welcher Form haben sie das vorgetragen? An welcher Stelle, bei wem? Wieviele sind sie? Welche Relevanz haben sie? Zu den „Medicines sans Frontieres“ gehören sie nicht. Auf welcher „Seite“ in diesem Krieg sie stehen, falls es sich denn tatsächlich nicht nur um erfundene Figuren oder Strohmänner handelt, ist hingegen klar.  Ärzte, die vom US-Präsidenten Obama eine direkte Kriegsbeteiligung fordern, sind in der Tat eine besonders schillernde Blüte auf diesem Tagesschau-Sumpf. 
 
Schlimm genug, dass Söldner der US-Firma „Academi“ (vormals Blackwater-Worldwide) ihr widerwärtiges Handwerk in Syrien erledigen, US-Waffen, Geld, Know-how und politische Unterstützung für die Terroristen in diesem Krieg eine dominante Rolle spielen. Dass ARD-aktuell die Plattform für bellizistische Kräfte hergibt, die unwidersprochen auf einem gebührenfinanzierten ARD-Forum die US-Kriegsbeteiligung am Boden in Syrien fordern dürfen, ist ein weiterer Nachweis dafür, dass ARD-aktuell sich zur  willigen Propagandatröte des Westens hat machen lassen.
 
 Volker Bräutigam, Friedhelm Klinkhammer 


Kommentare

Folgende Leserbriefe wurden zu diesem Artikel geschrieben:

Am 19. September 2016 schrieb Michael Kohle:


Offen gesagt, der Kommentar vom Galeristen gibt mir jetzt doch mehr als zu denken. Kann ich wirklich so mißverstanden worden sein? Mir geht es nicht um spätpubertäre Handlungen à la Rundfunkhausbesetzungen, schon gar nicht um irgend etwas in Volkes Hand zu überführen, von etwas was ex definitonae sowieso genau dort angesiedelt sein müsste. Mir ging und mir geht es immer noch darum, irgendwann mal auch Nägel mit Köpfen zu machen.
Um ganz neutral zu bleiben, zitiere ich zum besseren Verständnis doch mal Wikipedia:
"Ein Interessenverband ist ein auf Dauer angelegter Zusammenschluss von Personen, der den politischen Willensbildungsprozess und das staatliche Handeln beeinflussen will. Interessenverbände versuchen auf die Gesetzgebung Einfluss zu nehmen. Ihre Tätigkeit bezeichnet man als Lobbyismus."
Dass einer Ich-Lobby nicht allzu viel Erfolg beschieden wäre, dürfte ja jedem eingehen. Dazu bedarf es schon ein Bisschen Engagement und - rein zufällig - auch ein wenig Bares, Buchgeld ginge aber auch. Immer nur große Töne spucken, hat das jemals etwas geholfen?


Am 25. August 2016 schrieb Thomas Nippe:

Die Medien, egal ob privat oder öffentlich-rechtlich, sind unter kapitalistischen Bedingungen bloße Geschäftsmodelle. Und die haben mit der objektiven Wiedergabe politisch-gesellschaftlicher Realität so viel zu tun, wie die Pharmaindustrie mit der Volksgesundheit.


Am 23. August 2016 schrieb Michael Weiß:

Wie ging noch gleich der Spruch... "aber am meisten unfrei ist der Sklave, der sich für frei hält, und nicht erkennt, dass er ein Sklave ist." Oder so ähnlich. Insofern frage ich mich immer wieder, in welcher Gedankenwelt die heutigen Meinungsmanager leben, wenn sie zum großen Halali gegen die "Gefahr aus dem Osten" blasen. Denken sie wirklich, dass es in unserem Interesse ist, Seite an Seite mit dem großen "Partner" gegen unseren Nachbarn zu stänkern? Wie ist es möglich, dass sogenannte zivilisierte Menschen nicht erkennen wollen oder können, dass für uns einzig ein friedliches Miteinander eine lebenswerte Zukunft bieten kann? Oder handelt es sich bei den Nachrichtenmachern um eine Art systembedingte Betriebsblindheit? Ich verstehe es einfach nicht.


Am 22. August 2016 schrieb Ulrike Spurgat:

Es ist mal wieder an der Zeit, den Herren Gellermann, Bräutigam und Klinkhammer für den unermüdlichen Einsatz, der Aufklärung zu danken.In Uruguay werden sie mit besonderem Interesse gelesen, habe ich kürzlich erfahren.Immer mutig voran, und dran bleiben.


Am 22. August 2016 schrieb altes Fachbuch:

@ d.porth
ich bemühte mich, hinter das ansinnen ihrer zuschrift zu kommen! ohne nachfragen wird das eng mit dem verständnis:

"Diese Kritik ist eine Fazette unter vielen und bestätigt meinen Eindruck, dass wir nach über 25 Jahren Wiedervereinigung im antifreihheitlichen Rechtsstaat DDR angekommen sind. "
- an wen richten sie sich?? gellermann bietet nur eine plattform, damit die programmbeschwerde überhaupt publik wird. geht es gegen die beschwerde an sich, dann suchen sie bitte das gästebuch von bräutigam und klinkhammer!!
-teile sie uns bitte die anderen facetten mit, die ihren eindruck bestätigen!!
- "eindruck bestätigen"!! ist nach den facetten nun WISSEN gereift??
- mit dem wort "wiedervereinigung" verprellen sie viele leser, insbesondere rationalisten, deren galerie sie besuchen;)
- und was bitte ist ein "antifreihheitlicher Rechtsstaat DDR"?? schwarze schimmel sind da wahrscheinlicher unterwegs, kann aber auch nur so eine facette in der wahrnehmnung sein. zusammen im kontext mit der ddr halte ich dies für humbug!!

"Der einzelne kann heute nicht mehr frei entscheiden, wem er seinen Glauben schenken will."
- mehr konjunktiv geht nicht trotz bestätigtem eindruck?? ich kann und will nicht entscheiden, wenn ich nichts weiß!! und sie können nicht entscheiden, wem sie nur GLAUBEN können/wollen??

"Dies haben Funktionäre übernommen. "
- nun wenn sie denen ihre quellenauswahl überlassen, dann wundern sie sich nicht über eingeschränkte facetten und falsche eindrücke!!
- und bitte, was sollen die verallgemeinerungen - personifizieren sie ihr unvermögen oder unwillen!


Am 22. August 2016 schrieb Lutz Jahoda:


WENN UNBEWÄLTIGTES NOCH ATMET

Macht offenbar Laune, Verfälschtes zu senden,
zumal es der Obrigkeit gefällt.
Es wird kaum übel für Euch enden,
trotz schöpferischer Bildlegenden,
so lange Ihr werkelt, wie bestellt.
Bös, wie Vergangenheit an Euch klebt:
Die Verbrechen zu kennen
und nicht zu benennen.
Man könnte meinen, dass Joseph noch lebt.


Am 22. August 2016 schrieb Torsten Gellrich:

Sehr geehrter Herr Gellermann,

unsere treuen Medie-Wächter Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer schreiben sich dieser Tage (Jahre) die Finger wund,
um dem ÖR auf seine Fehler hinzuweisen. Gerade heute wieder haben Sie eine erneute Beschwerde dieser Beiden auf
rationalgalerie.de veröffentlicht. Da sie in all der Zeit damit offensichtlich nur wenig bewirken konnten ist es vielleicht an der Zeit
über rechtliche Schritte nachzudenken. Ich möchte Sie daher auf Frau Gabriele Wollf aufmerksam machen. Sie ist ehemalige
Staatsanwältin und betreiberen des Internet-Blogs https://gabrielewolff.wordpress.com/ auf welchem sie ebenfalls sehr
kritisch über unsere Medien berichten und eigene Recherchen z.B. zum Thema MH17 durchführte.

Vielleicht ist es lohnenswert Kontakt mit dieser Dame aufzunehmen, um mit Ihr über mögliche juristische Schritte gegen den ÖR
sprechen.


Am 22. August 2016 schrieb Friedemann Wehr:

Ich möchte mal auf diese Seite hinweisen, die 47 Terrorgruppen listet, die von der CIA in Syrien mit Waffen versorgt werden: http://www.businessinsider.com/cia-vetted-syrian-rebels-fighting-assad-2015-10?IR=T


Am 22. August 2016 schrieb Manfred Ebel:

Frau Sorglos, Konfusion mischt sich bei Porth aus mangelhaften kognitiven Fähigkeiten, ergo Nicht-Können, vulg. `Unfähigkeit´ - und roher Gefühlswelt, ergo Nicht-Wollen, vulg. `Verantwortungslosigkeit´.
Ja, solcherart Diagnosen sind unbeliebt. Bei beispielsweise dieser besonders dreisten Version muss es sein.


Am 22. August 2016 schrieb Susi Sorglos:

Eigentlich wollte ich nur Herrn Porth widersprechen, weil mir diese Vergleiche mit der DDR zunehmend auf die Nerven gehen. Man sollte langsam mal erkennen, dass ein kapitalistisches System im Niedergang sich genau solcher antidemokratischen, antifreiheitlichen Maßnahmen bedienen muss, um sich zu erhalten sowie seine Machtinteressen durchzusetzen zu können.

Den Unterscheid zur DDR macht aber: Es gab dort damals keine Kriegshetze und auch keine Ambitionen, mittels Krieg eigene Interessen durchzusetzen.

Wenn Herr Porth aber schreibt, dass "der einzelne [...] heute nicht mehr frei entscheiden [kann], wem er seinen Glauben schenken will", sondern [Funktionäre] dies haben übernommen." - dann irrt er vollkommen. Das stimmt nicht für die DDR und das stimmt nicht für hier und heute. Das eigene Denken kann einem niemand verwehren. Dank des Internets haben wir heute sogar unendlich viele Möglichkeiten uns außerhalb des Mainstreams zu informieren. Das macht Arbeit und strengt an - aber es ist unumgänglich, wenn man nicht zur Marionette sich herabwürdigen lassen will.


Am 22. August 2016 schrieb Dieter Porth:

Diese Kritik ist eine Fazette unter vielen und bestätigt meinen Eindruck, dass wir nach über 25 Jahren Wiedervereinigung im antifreihheitlichen Rechtsstaat DDR angekommen sind. Der einzelne kann heute nicht mehr frei entscheiden, wem er seinen Glauben schenken will. Dies haben Funktionäre übernommen.


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