Die TAGES-SCHLAU packt nicht aus

Fluchtursachen bleiben ein Geheimnis der Redaktion

Autor: U. Gellermann
Datum: 06. Juni 2016

Aus Dr. Gniffkes (ARD-aktuell) bedeutendem Buch „Wie Journalismus auch einfacher geht“ S. 211, folgende Stelle: „ Zu viele Begriffe verwirren den Zuschauer. Nehmen wir mal den Begriff „G7“, gemeint ist hier einen Staatengemeinschaft. Durchaus ähnlich klingt auch der Begriff „G36“, der meint aber ein Gewehr. Oder das Wort „Sanktion“. Wie unschwer zu erkennen ist, könnte das seine lateinischen Wurzel in „sanctus/heilig“ haben. Auch deshalb müssen Nachrichten über einen G-7-Gipfel zum Beispiel möglichst einfach formuliert werden, um den Zuschauer nicht mit unnötigem Wissen zu belasten. Das gilt erst recht für die Sanktionen gegen das unheilige Syrien.“

Atemlos lauschen die Journalisten-Schüler dem wichtigen ARD-Mann bei seinen Ausführungen: „Wir bei der TAGES-SCHLAU“, Kichern im Saal, „ vermeiden deshalb grundsätzlich solch schwierige Begriffe in eine Nachricht zu packen. Denn wenn wir das zusammenpacken, könnte der Zuschauer auf die dumme Idee kommen, wir müssten über die Flucht-Ursachen auspacken. Das aber sind Päckchen, die wir nicht eingepackt haben. Da wollen wir lieber nichts anpacken.“ Ergriffene Rührung im Auditorium. In der Diskussion meldet sich einer, der gern ein Praktikum bei der TAGESSCHAU machen würden: „Herr Dr. Gniffke, ihr Vortrag war sehr packend!“ Gniffke glaubt das sofort und nickt leutselig.

Programmbeschwerde.
Desinformationen über G7-Gipfel und „Flüchtlingskrise“
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
 
wie oft wohl wurde die gebetsmühlenartig wiederholte „Erkenntnis“ der Bundeskanzlerin Merkel publiziert, man müsse zur Lösung der „Flüchtlingskrise“ die „Fluchtursachen bekämpfen“, und deren wichtigste sei nun mal „der Krieg“? Nicht anders tönte es mithilfe der ARD-aktuell vom G7-„Gipfeltreffen“ im japanischen Ise-Shima. Dass dort auch einige Mitverantwortliche und Kriegsverursacher zu Tische saßen, vermeldete ARD-aktuell wohlweislich nicht – trotz aller Verpflichtung zu Wahrhaftigkeit und Sachlichkeit.
 
Entspricht es auch Ihrem Verständnis von staatsvertragskonformer Nachrichtengestaltung, dass in Tagesschau, Tagesthemen und allen übrigen Formaten von ARD-aktuell lediglich offizielle Verlautbarungen und deren regierungskonforme Interpretation von der Gipfelhöhe gesendet werden, nicht aber Informationen über wesentliche dazugehörige Fakten? Obwohl die Kernaufgabe für ARD-aktuell doch lautet: 
Ziel aller Informationssendungen ist es, sachlich und umfassend zu unterrichten und damit zur selbständigen Urteilsbildung der Bürger und Bürgerinnen beizutragen. (§ 8 NDR Staatsvertrag) ? 
 
Als klassisches Beispiel für kritikwürdig unvollständiges Auftragsverständnis mag diesmal die 20-Uhr-Ausgabe der Tagesschau vom 27.5. dienen; die übrigen ARD-aktuell-Angebote wiesen natürlich alle den gleichen strukturellen Mangel auf, über den wir hier Beschwerde führen: Die Sanktionspolitik gegenüber Syrien, weitere Hauptursache der „Flüchtlingskrise“, blieb unerwähnt, obwohl es an diesem Tag einen aktuellen und bedeutenden Anlass gab, über den hätte berichtet werden müssen. Dazu weiter unten mehr. Hier zunächst Tagesschau-Zitate 
 
Studio-Sprecher: „Vor seinem Besuch in Hiroshima hatte US-Präsident Obama mit den Staats- und Regierungschefs der sieben führenden Industrienationen über Maßnahmen zur Stützung der Weltkonjunktor beraten. Weitere Themen dieses G7-Treffens in Ise-Shima waren die Bewältigung der Flüchtlingskrise und die Bedrohung durch den internationalen Terrorismus. Obwohl keine konkreten Beschlüsse gefasst wurden, zeigte sich Bundeskanzlerin Merkel mit den Ergebnissen zufrieden.“
 
Die Kanzlerin sehe in dem Gipfel einen Erfolg, heißt es in Uwe Schwerings anschließendem Korrespondentenbericht,
 
O-Ton: „...erstens, weil es ihn gibt, zweitens, weil sie in der Flüchtlingskrise Unterstützung bekommt, denn die Fluchtursachen in den instabilen Staaten will die G7 bekämpfen. ...“
 
Quelle: http://www.tagesschau.de/multimedia/sendung/ts-14227.html
 
Damit schwimmt ARD-aktuell wie immer mitten im Mainstream der Medien:
 
„Die sieben großen Industriestaaten sehen die Flüchtlingskrise als globales Problem und plädieren für eine Entlastung auch von Deutschland. Die Kanzlerin ist zufrieden.“
 
Quelle:http://www.zeit.de/politik/ausland/2016-05/g7-gipfel-irak-milliarden-hilfe
 
Kritischere Betrachtungen, die auch Sache der ARD-aktuell hätten sein müssen, kamen hingegen zu diesem Ergebnis:
 
„USA, Japan und Kanada haben die Aufnahme von Asylsuchenden abgelehnt. Finanzhilfen wurden ebenfalls ausgeschlossen. Über den Krieg als wichtigste Fluchtursache wurde am G7-Gipfel in Japan erst gar nicht gesprochen.“ 
 
Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/welt/g7-staaten-verweigern-merkel-unterstuetzung-in-der-fluechtlingskrise-a1332503.html
Wir wollen an dieser Stelle keine Spekulation mehr anstellen, welcher der o.g. Berichte der „Gipfel“-Realität am nächsten kam. Die staatsvertragsverletzende Arbeitsweise bei ARD-aktuell lässt sich vielmehr am Ignorieren einer zusätzlichen Nachricht belegen, die nicht von den kommerziellen Agenturen angeboten wurde, sondern von der (italienischen) agenzia fides, Organo di informazione delle Pontificie Opere Missionarie dal 1927, einem Informationsdienst der Katholischen Kirche:
 
„Appell an Linke und Katholiken: Syrischer Klerus fordert Ende der Sanktionen. Während sich die katholischen Hilfswerke und Die Linke mit Nachdruck zum Einsatz für Flüchtlinge bekennen, rufen kirchliche Würdenträger aus Syrien dazu auf, die Sanktionen gegen ihr Land unverzüglich aufzuheben und die Bevölkerung nicht länger auszuhungern.“
 
Quelle (italienisch): 
http://fides.org/it/news/60123-ASIA_SIRIA_La_UE_conferma_le_sanzioni_L_Arcivescovo_Marayati_soffrira_il_popolo_non_chi_comanda_E_c_e_chi_non_vuole_che_la_guerra_finisca#.V03NrTZ1CdE
Quellen (deutsch) u.a.:
http://www.friedensratschlag.de/?Online-Publikationen:Friedenspolitische_Berichte_und_Analysen 
http://sicherheitskonferenz.de/en/aggregator
http://www.ad-hoc-news.de/de/Archiv/2016-05-28/10-11-Uhr/0/News
http://www.hintergrund.de/201605283965/globales/kriege/appell-an-linke-und-katholiken-syrischer-klerus-fordert-ende-der-sanktionen.html
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/05/28/appell-der-christen-in-syrien-eu-sanktionen-treiben-menschen-zur-flucht/
http://www.terrasanta.net/tsx/lang/it/p9234/Basta-sanzioni-alla-Siria-una-petizione
http://www.comunisti-italiani.it/2016/05/26/fermare-le-sanzioni-alla-siria-il-messaggio-di-ammar-baghdash-segretario-generale-del-pc-siriano/
 
Das zuerst auf der Petitionsplattform Change.org veröffentlichte Schreiben – intalienischer Titel : „Basta sanzioni alla Siria e ai Siriani“  –  wurde unterzeichnet von
Georges Abou Khazen, Apostolischer Vikar von Aleppo
Pierbattista Pizzaballa, Kustos emeritus des Heiligen Landes
Josef Tobji, Erzbischof der Maroniten von Aleppo
Boutros Marayati, Armenischer Bischof von Aleppo
Die Schwestern der Kongregation des heiligen Josef der Erscheinung des Krankenhauses „Saint Louis“ von Aleppo
Ordensgemeinschaft der Trappistinnen in Syrien
Dr. Nabil Antaki, Arzt in Aleppo von der Ordensgemeinschaft der Gesellschaft Maria
Die Schwestern der Kongregation der immerwährenden Hilfe - Zentrum für Minderjährige und Waise von Marmarita
Pater Firas Loufti, Franziskaner
Jean–Clement Jeanbart, griechisch-orthodoxer Erzbischof von Aleppo
Jacques Behnan Hindo, syrisch-katholischer Bischof von Hassake – Nisibi
Mtanios Haddad, Archimandrit der katholisch - melkitischen Kirche
Hilarion Capucci, emerit. Erzbischof der melkitischen griechisch-kath. Kirche
Ignaz Youssef III Younan, Patriarch der unierten syrisch-kath. Kirche von Antiochien  
Georges Masri, Prokurator beim Heiligen Stuhl der syr.isch-kath. Kirche
Gregor III Laham, Patriarch der melkitisch griechisch-kath. Kirche
 
Eine von Bernd Duschner besorgte deutsche Übersetzung des Appells aus dem Italienischen wurde von der junge Welt veröffentlicht.
Quelle: http://www.jungewelt.de/2016/05-28/073.php
 
Dem eventuellen Argument, aus kirchlichen Nachrichtendiensten kommende Informationen über die menschenverachtende Syrien-Politik der Bundesregierung seien weniger beachtlich als das von den kommerziellen Agenturen Gebotene, sei noch vor einer Liste journalistischer Grundsätze der NDR-Staatsvertrag entgegengehalten:
 
Die sittlichen und religiösen Überzeugungen der Bevölkerung sind zu achten (§7, Programmauftrag)
 
Journalistische Grundsätze, juristische Normen und ethische Prinzipien haben geboten, ausführlich und nachdrücklich über die Heuchelei in Merkels Politsprüchen und deren Gegensatz zu Merkels politischer Praxis zu informieren. Sie hätten erfordert, dass ARD-aktuell umfassend über den parallel zum G7-Gipfel veröffentlichten Appell des syrischen Klerus zur Beendigung der mörderischen Sanktions- und Kriegspolitik berichtet.
 
Das ist nicht geschehen. ARD-aktuell verstößt prinzipiell gegen wesentliche Bestimmungen des Rundfunkstaatsvertrags bzw. des NDR-Staatsvertrags.
 
Wir fordern Sie zu kritischer Prüfung auf.
Höflich grüßen
Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer


Kommentare

Folgende Leserbriefe wurden zu diesem Artikel geschrieben:

Am 08. Juni 2016 schrieb Heinz Raschein:

Die intellektuellen Kapazitäten dieses Griffke reichen nicht aus, um den Unterschied zwischen "Begriff" (Inhaltsbestimmung) und "Wort" (Ausdruck, Etikette, Bezeichnung) zu erkennen. Goethe, Mephistopheles, Schulstunde: "Wo Begriffe fehlen, stellt ein Wort sich ein zur rechten Zeit."

Bitte helft mir bei meinem konstanten Bemühen, diese erkenntnistheoretisch wichtige Unterscheidung zu verbreiten!


Am 08. Juni 2016 schrieb Simone Birgersson:

Was für alle Beiträge der Rationalgalerie gilt, trifft insbesondere auf die „Beschwerden“Der von Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer zu: neben der Fokussierung auf die wunden Punkte einer Medienstrategie, die auf Vernebelung setzt, werden Fakten und deren Quellen (Links) benannt, die einem immer noch Neues und Unbekanntes liefern und damit das Bild vervollständigen. Aufklärung im besten Sinne. Vielen Dank dafür.
Zur Tagesschau sowie ihrem Kontrollorgan, dem Programmbeirat, kann man nur feststellen, dass sie sich eine Bunkermentalität zugelegt haben, die auch nicht weiter verwundert, wenn man sich ihren Ursprüngen widmet. Schließlich hat die Tagesschau ihre Initiation erlebt in einem von den Nazis errichtetem und von Zwangsarbeitern im WKII gebautem Bau der physischen und psychologischen Kriegsführung, dem Flakturm IV auf dem Heiligengeistfeld in Hamburg. Wehrhaft und angriffsbereit wie das Castel del Monte Friedrich des Zweiten in Apulien.
Und so werden in innerer Kontinuität die Kellerleichen der alten Feindbilder neu belebt, somit
eilige Geistlosigkeit durch das Flakfeuer des atemlosen Dauerbeschusses mit Halb-/Unwahrheiten im Sinne der Heiligen Dreieinfältigkeit USA, EU und NATO erzeugt .
Der Herr Gniffke ist in diesem Zusammenhang aber auch nur eines von vielen Schweinchen Schlau im bündischen Club des deutschen „Qualitätsjournalismus".


Am 07. Juni 2016 schrieb Benny Thomas Olieni:

Gniffke & Co von den öffentlich-rechtlichen Medien betreiben unverschämte Propaganda im Sinne derer, die sie gekauft haben.
Ob dieses Kaufen mit Geld oder durch andere Vergünstigungen oder durch Bedrohung der wirtschaftlichen Existenz geschah, wer weiß.
- Diese Herrschaften veruntreuen durch ihr Verhalten Anteile des Rundfunkbeitrags, indem sie die den Beitrag zahlende Bevölkerung entgegen ihrem gesetzlich geregelten Auftrag gezielt fehlinformieren.
Dabei betreiben sie Kriegshetze.
Das ist die Kriminalität dieser Schreibtisch-Täter, die aufzuarbeiten ist.


Am 07. Juni 2016 schrieb Klara Fall:

"Ziel aller Informationssendungen ist es, sachlich und umfassend zu unterrichten und damit zur selbständigen Urteilsbildung der Bürger und Bürgerinnen beizutragen. (§ 8 NDR Staatsvertrag) ?"

Richtig!

Ziel verfehlt! Sechs, setzen.

Bei all den Sechsen, die durch die Herren Bräutigam & Klinkhammer nun schon verteilt wurden, befindet sich das ÖR Informationssystems offenbar in der Dauerschleife des Wiederholens - ohne Erkenntnisgewinn, wie´s scheint.


Am 06. Juni 2016 schrieb Lutz Jahoda:

GRUß VOM BAHNSTEIG
NEUNDREIVIERTEL

Was nicht passt, wird gern verschwiegen;
denn nicht alles lässt sich biegen,
demagogisch frech verformen,
ungeachtet aller Normen.
Dennoch, pseudolegitim,
bemüht sich darum Gniffkes Team.
Deshalb diesen Kings-Cross-Fluch
in Doktor Gniffkes Sündenbuch:
Statt euch nur zur Rede stellen,
mögen euch die Zungen quellen!


Am 06. Juni 2016 schrieb Carsten Hanke:

Erneut belegt dieser Artikel, dass ein öffentlich-rechtlicher Sender" entsprechende Wahrheiten dem Bürger verschweigt, umdeutet oder gar Sinn-entstellt dem Konsumenten verabreicht. Jener Konsument der durch eine "Zwangsehe" in Form von Gebührenzahlen mit dem öffentlich-rechtlichen Medium auf Lebenszeit verbunden ist, also oftmals länger verbunden ist, als manch eine Ehe zwischen zwei Partnern. Was für eine Errungenschaft für diese Gesellschaft, in der man zur Verblödung auch noch vertraglich gezwungen wird. Diese bei vielen Bürgern ungewollte "Zwangspartnerschaft mit den öffentlich-rechtlichen Sendern" kann nur das eigene Ableben oder der rigorose Verzicht auf sämtliche Nutzung moderner Medien helfen.
Es gilt aber dennoch zu Hinterfragen, ob der Konsument nicht ein Anrecht auf wahrheitsgemäße Berichterstattung , also dem jeweiligen Fakt entsprechenden umfänglichen Vermittlung von Informationen hat. Kommt dieser Pflicht der öffentlich-rechtlicher Sender nicht nach, stellt das doch ein Vertragsbruch da, welches zur logischen Schlussfolgerung führen sollte, dass der Konsument seine Gebühren für diese "Zwangsehe" auch nicht mehr begleicht. Oder anders gesagt, wenn der Gemüseverkäufer mir verschimmeltes Gemüse als frisches anbietet, habe ich doch die Wahl es nicht zu kaufen. In diesem Sinne "Guten Appetit" bei der nächsten Tagesschau!.


Am 06. Juni 2016 schrieb Ulfert Kaufmann:

Klar, es gibt sie übergenug die Lohnschreiber und TV-Info-Macher, die im Sinne des "Wes Brot ich ess...des Lied ich sing ! "agieren .Dass u.a. Dr. Gniffke & Co (ARD) zu diesen sich verantwortungsvoll gerierenden jedoch verantwortungslosen Meinungsmachern gehören, darüber wird erfreulicherweise in Deutschland von Klinkhammer & Bräutigam aufgeklärt. Wann erhalten K & B endlich als zeitgenössische Aufklärer einen Preis in aller Erinnerung an von Carl von Ossietzky und zum Lobe guten kritischen Journalismus - ist "grimmig" zu fragen.
Natürlich hat sich auch Gellermann entsprechend verdient gemacht. Ich bitte um weitere Aufklärung/Infos zu allen (politischen) Themen, um nicht Gefahr zu laufen, im Sumpf der Mainstreammedien zu versacken.


Am 06. Juni 2016 schrieb Alexander Kocks:

Seit dem Jugoslawienkrieg von 1998 glaube ich nicht mehr, dass es unabhängige und vorurteilsfreie Berichterstattung in den deutschen Staats- und Konzernmedien gibt.
Seit ich die Berichte von Herrn Bräutigam,
Herrn Klinkhammer und Herrn Gellermann lese keimt langsam wieder etwas Hoffnung im mir auf

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