Leserbriefe

Leser-Kommentare im Monat Dezember 2019
 

Am 13. Dezember 2019 schrieb Michael Riecke zum Artikel:

Mehr Geld für NATO

Tagesschau bastelt Feindbilder für den Gabentisch

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Sehr geehrter Gellermann,
ich kann Sie nur bewundern, dass Sie diese ganze Scheiße aus den ÖR- Medien ertragen können. Mir reicht schon der Scheiß den DLF und WDR 5 absondern. ARD und ZDF können aber auch aus der Vergangenheit lernen. Beide Anstalten können doch zum Jahresende ein Wunschkonzert starten wie der Reichsrundfunk es getan hat.Nach dem von Motto von 1942:" Wir rufen die Front an der Wolga, wir rufen Stalingrad" Die Antwort aus Stalingrad war ein Fake. Zu diesem Zeitpunkt gab es Stalingrad nichts mehr zu funken. Aber das sollte die Programmmacher nicht abschrecken. Sie könnten dann die Front am Hindukusch rufen. Oder wo sonst noch unsere Truppe den WW verteidigen.


Am 12. Dezember 2019 schrieb Lutz Jahoda zum Artikel:

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Tagesschau bastelt Feindbilder für den Gabentisch

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VON EINEM GEBÜHRENZAHLER
DER TAGESSCHAU-REDAKTION
INS DIARIUM GESTEMPELT

Von der Möglichkeitsform-Expertenklause,
Der Konjunktiv-Akrobatenschule,
Mit Russland-Gefahren ohne Pause,
Schmeckend wie abgestandene Brause,
Fordern wir Zahler die Wirklichkeitsspule.

Die mit den Fakten zu Pentagon-Zwängen,
Zum steten Hunger nach größerem Fressen:
Einfach brutal Sanktionen verhängen,
Über Länder mit Öl, schon über Längen.
Gesagt sei hiermit Euch Tagesschau-Kessen:
Ihr strebt statt nach Werten, nur nach Interessen!


Am 12. Dezember 2019 schrieb Hans Informat-Ion zum Artikel:

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"Soldaten sind Mörder!" Tucholskys Satz gilt besonders für die US-NATO! Einfache Soldaten sind Mörder auf Befehl, aber die Befehlshaber/-geber sind unmenschliche, verbrecherische Massenmörder im Auftrag von machtgierigen Herrschern! Echte Verteidigung-Kriege sind sehr selten; trotzdem nennt man sich >Verteidigungs-Minister<. Gegen wen muß sich die US-NATO >verteidigen< und den >Verteidigungs-Etat< von den Steuergeldern des kriegsmüden Volkes erhöhen? Wann wird man je verstehn und die Bellezisten nötigen zu gehn!???


Am 12. Dezember 2019 schrieb Ulrike Spurgat zum Artikel:

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Gut, dass es die MACHT UM ACHT gibt. Danke für die verlässliche und mutige Arbeit. Danke für den Kampf gegen einen mächtigen Gegner. Die "kleine" Galerie mit ihrem Herausgeber, dessen Herz groß ist,der klar stellt , der aufklärt, der an den Türen der Tagesschau rüttelt und schüttelt und den Laden durcheinanderwirbelt. Er stört die eingeschworene gekaufte Gemeinschaft von Beliebigkeits- und Geschichtenerzählern, deren Worte harmlos sich den Weg in Herz und Hirn der Zuschauer bahnen sollen um dort auf fruchtbaren Boden fallen zu können. Merkwürdig neutral und emotionslos. Die ÖR lassen sich wenn man seine Seele dort verkauft nicht lumpen. Der Bund der Steuerzahler hat kürzlich die hohen Gehälter dort kritisiert.
Man sorgt trotz allem für "gute Laune."
Es darf gebombt werden.... Vom blutigen Krieg im Jemen, der Tausende von Toten einen sprachlos werden lässt. Hunger, Not und Elend, kein Wort. Der UHCR warnt vor einer humanitären Katastrophe. Die Katastrophe ist längst da. Keine Nachricht wert. Natürlich es auch eine Lüge, dass die Amis die "Retter" der sogenannten "freien Welt" sind. Sie halten die Völker nur so in Schacht, weil sie in der Welt verteilt ihre militärischen Stützpunkte haben und das lassen sie sich fürstlich bezahlen. Sie haben nichts dazugelernt. Nach1945 bis heute, nachdem die Sowjetunion den Krieg aller Kriege in der Geschichte auf immer für sich und aller friedliebenden Völker in der Welt entschieden hat ging der Hass erst richtig los. So bleibt der Russe, der Iwan immer der, den es noch zu bezwingen gilt. Eine alte Rechnung. "Aufrüstung bedeutet Krieg!" (Carl von Ossietzky)
Die Tagesschau lullt ein und macht der Schlange K im Dschungelbuch alle Ehre.
Dem blutrünstigsten Kriegsverbrechern aller Zeiten, den USA sind wir auf Gedeih und Verderb mit einem Wachsfiguren Kabinett Merkel, Grenell und Co. ausgeliefert. Im amerikanisch-philippinischen Krieg 1899-1901 wüteten 75 000 amerikanische Soldaten. Nach der Vernichtung eines Trupps der Amis durch Partisanen befahl der Brigadegeneral Jacob U. Smith, "alle zu töten, die älter als zehn Jahre sind." "Ich will keine Gefangenen, sagte er, "ich will, dass ihr sie tötet und vrbrennt, desto mehr werde ich einverstanden sein. Ich will, dass alle getötet werden, die fähig sind, im Krieg, eine Waffe gegen die USA zu halten".-- So ist es bis heute.

Wo ist denn die " Georgien Oberexpertin" Stöber, wenn es um den getöteten Georgier? geht. -

300 000 Haushalten wurde der Strom abgestellt. Die VVN-Bda soll verboten werden, aber Merkel war in Ausschwitz,darüber wurde medienwirksam berichtet... In Frankreich brennt die Hütte....von der Leichen mit ihrem Grinsegesicht und der angetackerten Frisur faselt sich zur "Klimaretterin....Armes Deutschland.


Am 12. Dezember 2019 schrieb Nenad V zum Artikel:

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Die Frage von Peter Schreiber wie man in kleinen Schritten anfangen könnte was zu ändern, ist eine gute Frage. Spontan fällt mir ein, evevtuell die Bundespressekonferenz zu nutzen. Ich kenne zwar die Modalitäten für die Teilnahme nicht, aber Platz und leere Stühle gibt es ja immer genug. Florian Warweg ist da ja mehr oder weniger der einsame Wolf, der in den Wald hinein ruft. Wenn die "richtigen" Journalisten die "Systemjournalisten" zahlenmäßig überholen und viel, viel mehr kritische Fragen kommen, so daß die aus dem Stammeln gar nicht mehr heraus kommen, würde die Pressekonferenz zumindest spannender machen. Ob es dadurch zu irgendwelchen Veränderungen kommt, weiß ich natürlich auch nicht. Ein Uli Gellermann, Mathias Bröckers, Ken Jebsen, Albrecht Müller, Volker Bräutigam, Georg Schramm (um mal adhoc ein paar Namen zu nennen) auf der BPK stell ich mir spannend und unterhaltsam vor. Man sollte der Regierung bzw. den Sprecherfuzzies so richtig auf den Sack gehen.


Am 12. Dezember 2019 schrieb Reyes Carrillo zum Artikel:

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Herzlichen Dank, lieber Uli, für diese in Bewegtbild und Schrift so notwendige investigative Aufklärung hinsichtlich der Tagesschau-Propaganda bzgl. der aktuellen angesprochenen 33 NATO-Mio. und des „Tiergarten“-Mordes“.

Und herzlichen Dank für die wiederum liebevolle Zeichnung dieser ferngesteuerten transatlantischen Journalismus-Karikatur Georg Mascolo, der eng mit den deutschen und angloamerikanischen Geheimdiensten verwoben ist. Nicht umsonst wurde ja dieser Schlapphut mit Presseausweis im Februar dieses Jahres von deinen „Macht-um-Acht“-Zuschauern zur „Pappnase“ gewählt. Ein Mann, der sich auch wunderbar geborgen in deiner legendären „Smog“-Rubrik aufgehoben gefühlt hätte.

Persönliche Frage noch: Gehst du eigentlich vor den Mahlzeiten zum Aufzeichnen ins KenFM-Studio oder doch besser danach? Also gastrointestinal gefragt.

Und schließlich: Wann ist denn in etwa mit dem Videomitschnitt deiner Fridays & Peace for Future-Veranstaltung vom 2. Dezember zu rechnen?

Antwort von U. Gellermann:

Leider entsprechen die Video-Aufzeichnungen nicht der erforderlichen Qualität.


Am 12. Dezember 2019 schrieb Manfred Caesar zum Artikel:

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Na ja ,wir werden ununterbrochen mit Falschmeldungen über alle möglichen Sachverhalte bombardiert.Wer dem öffentlichen Rundfunk und seinem Auftraggeber-der "Regierung"- auch nur ein einziges Wort glaubt ,dem ist nicht mehr zu helfen.1984 ist realisiert.


Am 12. Dezember 2019 schrieb Alexander Kocks zum Artikel:

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Danke für den Artikel.
Momentan läuft eine regelrechte Medienkampagne gegen Russland. Ich lese
fast jeden Tag in meiner Stammkneipe 3 Zeitungen die dort ausliegen: NRZ, Express ,Bild.
Was die Bild seit einigen Wochen gegen Russland und Putin von sich gibt hätte vor 100 Jahren sofort zum Krieg geführt. Express ist geringfügig zurückhaltender, die NRZ hat einen mehr staatsmännischen Ton aber alle blasen ins gleiche Horn. Ich denke mal wir werden hier gerade dafür konditioniert weitere Plünderungen der Steuerzahler über den Rüstungsetat hinzunehmen.
Ein weiteres Beispiel für die Verrottung der westl. Medien liefert gerade ein italienischer
Fernsehsender dem der syrische Präsident Assad ein Interview gegeben hat unter der
Vereinbarung dieses bis zum 2.Dezember zu senden. Bis heute hat der Sender das Interview nicht veröffentlicht, sodass die syrische Führung sich dazu entschlossen hat das
Interview gestern öffentlich zu machen. Ich habe das Interview im vollen Wortlaut gelesen und kann jetzt verstehen warum der italienische Sender die Europäer mit solchen
Informationen nicht verwirren will.


Am 12. Dezember 2019 schrieb Elias Davidsson zum Artikel:

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Lieber Ulli,

Tagesschau bastelt Feindbilder. Super!


Am 12. Dezember 2019 schrieb Henner Winkelmann:

Die MACHT-UMACHT ist die Volkshochschule für das Medienverständnis. Danke.


Am 12. Dezember 2019 schrieb Hanne Bracht zum Artikel:

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Elegant, kühl, treffend, ein echter Gellermann


Am 12. Dezember 2019 schrieb Luigi No No zum Artikel:

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Deutschland - Das Irgendwie im Nirgendwo...
Ich habe mal einen deutschen Akademiker der jüngeren Generation gekannt,
dessen viertels-intellektuell/inhaltslose Verbalabsonderungen pro Satz
mit mindestens drei "Irgendwies" verziert waren. Ja, denn...


Am 12. Dezember 2019 schrieb Paul Paulousek zum Artikel:

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Naja -- mich wundert dieses übliche Lügennetz schon länger nicht mehr, was ich nicht zuletzt der Rationalgalerie und auch anderen Quellen verdanke. Die Frage, was und ob überhaupt noch etwas dagegen getan werden kann, und wessen beschränkter Geisteszustand diesen primitiven Propagandisten überhaupt noch Glauben schenkt, beschäftigt mich inzwischen weit mehr.


Am 11. Dezember 2019 schrieb Peter Schreiber zum Artikel:

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Tagesschau bastelt Feindbilder für den Gabentisch

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Sehr geehrter Herr Gellermann,

Danke für Ihr überaus starkes Engagement mit der Rationalgalerie und
auch der "Macht um Acht".

Ihre Arbeit bzw. Ihr Journalismus (ganz im Gegensatz zu den sogenannten
Journalisten) ist wichtig und richtig.

Leider gibt es zu wenig Menschen Ihres Formates.
Es ist wichtig die Dinge beim Namen zu nennen, sei es nun Hetze,
Kriegs-Propaganda gegen eigentliche Nachbarn oder "einfach" nur die
richtige Klärung der Begriffe. Denn wir sind schon lange im
"Orwell-Sprech".

Und dennoch wissen wir eigentlich, was da abläuft. Ja, wir wissen, dass
die Säbel gewetzt werden, weitere soziale Einschnitte in Vorbereitung
sind, (ach nee, das heisst ja Reformen)...und und und.
Wir wissen doch eigentlich genug.

Wir regen uns nur noch jedes mal auf, wenn wieder einer derer meint, er
könnte uns für dumm verkaufen und vor allem davon ausgeht, wir würden
es nicht merken.

Sollten wir uns nicht daran machen, anstatt ständig zu reklamieren, was
der "System-Apparat" wieder von sich gibt, lieber eine Strategie zu
entwickeln, wie wir diese Fesseln loswerden?! Ja, es ist schwierig,
und der Gegner ist hochgerüstet bis an die Zähne. Er tut alles,
damit sich nur keine Einheit durchsetzt. Aber sollten wir nicht in
kleinen Schritten anfangen?
Ich weiss auch nicht wie, aber wo soll denn sonst dieser Weg noch
hinführen?
In diesem Sinne vielleicht dann nicht mehr "nur" die Aufreger rüber
bringen, sondern vielleicht (oder nebenher) Tips, Hinweise wie sich der
Einzelne verhalten/ was er tun kann, beitragen kann.

Nochmals vielen Dank für Ihre Arbeit und bleiben Sie uns lange erhalten.
Eine frohes und besinnliches Weihanchtsfest sowie ein friedliches neues
Jahr wünscht Ihnen herzlichst


Am 11. Dezember 2019 schrieb Ulli Stang zum Artikel:

Aufbruch in die neue Zeit

Das Abbruch-Unternehmen SPD

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In "alten" Texten zu lesen:
Kurt Tucholsky Gedichte und Lieder 1919

Das Lied vom Kompromiß

Manche tanzen manchmal wohl ein Tänzchen
immer um den heißen Brei herum,
kleine Schweine mit dem Ringelschwänzchen,
Bullen mit erschrecklichem Gebrumm.
Freundlich schaun die Schwarzen und die Roten,
die sich früher feindlich oft bedrohten.
Jeder wartet, wer zuerst es wagt,
bis der eine zu dem andern sagt:
(Volles Orchester)
»Schließen wir nen kleinen Kompromiß!
Davon hat man keine Kümmernis.
Einerseits - und andrerseits -
so ein Ding hat manchen Reiz ...
Sein Erfolg in Deutschland ist gewiß:
Schließen wir nen kleinen Kompromiß!«


Am 11. Dezember 2019 schrieb Michael Riecke zum Artikel:

Aufbruch in die neue Zeit

Das Abbruch-Unternehmen SPD

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Sehr geehrter Herr Gellerman,

was ist denn in unsere Medien gefahren? Bei den Kommentaren zu der neuen SPD-Spitze könnte man meinen die neue SPD- Spitze hat den Kommunismus oder mindestens den real existierenden Sozialismus ausgerufen. Die Brand-Witwe zetert in der Bildzeitung usw. Das ist eben das Klima was 20 Jahre Schröder/Merkel erzeugt haben und damit den Aufstieg der AfD und andere Neonazis befördert hat. Man wird ja sehen wie "Links" die SPD sich jetzt entwickeln wird.


Am 10. Dezember 2019 schrieb Hans Informat-Ion zum Artikel:

Aufbruch in die neue Zeit

Das Abbruch-Unternehmen SPD

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Die SPD hat schon immer ihr >S< verraten!
SPD strebt wie alle Parteien nach der Macht!
Der oberste SPD-Genosse,
ein treuer Knecht der Bosse!


Am 10. Dezember 2019 schrieb Ulrike Spurgat zum Artikel:

Aufbruch in die neue Zeit

Das Abbruch-Unternehmen SPD

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"Wir werden Hartz 4 überwinden."
Wer das glaubt, glaubt auch, dass im Himmel Jahrmarkt ist.
Die Auswirkungen dieser Gesetzgebung, die nur in der Hölle ausgearbeitet werden konnte bleibt der Stachel im Fleisch der sPD.
Hartz 4, der größte soziale Kahlschlag nach 1945.
Millionen ging und geht es an den Kragen. Ängste wurden geschürt. Jeder gegen Jeden. Keine Würde, keine Achtung und keinen Respekt erfahren viele der betroffenen Mitmenschen.

Die Alten und die Kleinen sind dieser Gesetzgebung in einer Weise ausgesetzt, dass jeder Kampf der für diese Menschen gekämpft wird der Gesellschaft ein Stück ihrer verlorengegangenen Solidarität zurückgibt.
Mehr als eine Million Rentner müssen zu einer der Tafeln im Land, die mittlerweile eine Zahl von über 900 erreicht hat. Das Geld reicht hinten und vorne nicht. Gelernt haben sie, dass ihr geleisteter Beitrag für die Gesellschaft keinen Wert hat. Die Frauen trifft es besonders hart.

Jahrzehnte Soziale und therapeutische Arbeit in Theorie und Praxis bringen selbst erprobte und gestandene Kollegen an ihre Grenzen.
Sie haben selbst Eltern oder Großeltern. Still und leise leiden Mitmenschen unsichtbar in ihren Wohnungen, wo sie "auf den Tod warten." (Frau B.)
Sie trauen sich nicht für ihre Rechte einzutreten, selbst wenn sie Hilfe erhalten die kompromisslos für ihre Interessen an ihrer Seite sind. Der mächtige Staat mit seinen Handlangern macht ihnen zusätzliche Angst. Ein Teufelskreis von Demütigungen und Erniedrigungen hat sie schwächer werden lassen. Menschliche Katastrophen sind die Folgen einer Politik, die eine Schande für die sPD bleibt. Wer den Staat immer über die Interessen der gesamten Gesellschaft stellt versagt kläglich.
Diese Ängste treffen selbstverständlich auf all die zu die dem ständigen Druck und der Niedertracht sowie den Bösartigkeiten bei den Behörden ausgeliefert sind.
Beim Münsteraner Parteitag 1988 wurde beschlossen: Keine Bundeswehreinsätze, selbst keine Teilnahme an Friedensmissionen........
Einige Wochen später dikutierte man beim Petersberger Dialog der sPD über eine Grundgesetzänderung, die das genaue Gegenteil war.
Einen Otmar Schreiner gibt es leider nicht mehr.

"Zörgiebel (SPD) ist Schuld" schreibt Carl von Ossietky in der Welbühne 1929 als 29 Arbeiter brutal erschossen wurden.- Die seelischen Erkrankungen, die Ausgrenzung, die Verelendung, die Vereinsamung ist lange nicht erforscht. Mit den Ohren würde man schlackern, wenn man das Aussmaß, Marx spricht von"Lazarusschichten" so einordnet, dass einem nur noch die Hutschnur reißen kann.


Am 10. Dezember 2019 schrieb Heinz Schneidert zum Artikel:

Aufbruch in die neue Zeit

Das Abbruch-Unternehmen SPD

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Die Wahl der neuen Vorsitzenden gegen das gesamte Establishment der SPD und den medialen Gegenwind war eine Befreiungsschlag der Basis, mit dem man kaum rechnen konnte. Den Ausbruch aus der neoliberalen Pampa wählten die Parteimitglieder, und über 2/3 der Parteianhänger stimmten ihnen zu (Umfrage Spiegel-online). Die Neue-Mitte-Agenda-SPD schien geschlagen, Geschichte. Für einen kurzen Moment.

Was bleibt nach dem Parteitag? Stillstand als Preis der vermiedenen Spaltung der Partei wäre auch keine Lösung, der Untergang würde nicht einmal verlangsamt. Aufbruch mit Zeitverzögerung? Aber wohin?

Die progressiven Elemente versacken in der Unentschiedenheit. Uli Gellermanns Mängelliste trifft vollkommen zu.
Insgesamt ein Fortschritt, aber programmatisch noch um Lichtjahre hinter dem letzten nicht neoliberalen Parteiprogramm, dem Berliner, zurück. Die Unterordnung der Gesellschaften unter die Logik der Märkte wird nicht infrage gestellt, Abrüstung nicht ernsthaft gefordert, die Emanzipation der Arbeit scheint unbekanntes Terrain, mehr Demokratie wird nicht gewagt.

Nehmen wir exemplarisch den Antrag zum sozialökologischen Umbau (B6). Zitat: ""Eine starke Industrie mit vollständigen Wertschöpfungsketten ist zentral für den Wohlstand unserer Gesellschaft." Diese Wertschöpfungsketten reichen aber von nackter Sklaverei bis in die Steueroasen. Sie ruinieren den Planeten, sie zerstören die Erde und den Arbeiter. Aber "unser" Wohlstand soll das rechtfertigen? Ökologischer Standortnationalismus statt internationaler Solidarität?
Im Berliner Programm hieß es noch: - ?Vor allem die Industriestaaten haben diese Zerstörung ihrer natürlichen Lebensgrundlagen weit vorangetrieben. Deshalb haben die Industriestaaten die Hauptverantwortung und damit die Kosten für die weltweite Wiederherstellung der natürlichen Lebensgrundlagen zu tragen."

Zwei klare Positionen, die progressive davon leider aus der Vergangenheit.

Nebenbei bemerkt: In allen sozialdemokratischen Programmen bis 1989 war noch die Arbeit zentral für den Wohlstand der Gesellschaften! Genau an dieser Stelle liegt der archimedische Punkt, der das Ende vom Wiederaufstieg der Sozialdemokratie scheidet.

Mein Fazit trotz alledem: Persönliche Enttäuschung ist kein hinreichender Grund, den zweifellos erstarkten progressiven linken Kräften in der SPD die Solidarität zu entziehen.


Am 10. Dezember 2019 schrieb Der vom Helmholtzplatz zum Artikel:

Aufbruch in die neue Zeit

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Manchmal ist es so, das die Mächtigen ob ihrer Macht ganz machtbesoffen sind und, so en passent, ihre wahren Absichten kundtuen. So auch der ehem. Vizekanzler und Chef der Spezialdemokraten F. Müntefering. Dieser hatte einst sowohl das Demokratieverständnis als auch das Sozialstaatsverständnis der Spezialdemokraten kurz und knapp auf den, ihren, Punkt gebracht:
Wer nicht arbeitet soll auch nicht essen (Hartz4), und es sei unfair nach einer Wahl die Wahlkampfversprechen ernst zu nehmen und einzufordern (19% MwSt). Wer nimmt diese Partei noch als sozial oder demokratisch war?
Im Westen nix neues.


Am 09. Dezember 2019 schrieb altes Fachbuch zum Artikel:

Aufbruch in die neue Zeit

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@k.müller
grundsätzlich hat der galerist ja nur die mehrheitsentscheidungen ihres parteitages bewertet. und die sind nun mal leider jenseits aller euphorie für den mitgliederentscheid gegen scholz und gegen die hoffnungen auf den heilsbringer kühnert!! beides startete zwar tatsächlich löblich und einzigartig in der parteienlandschaft - aber ZUFÄLLIG wieder mit dem weiter-so-ergebnis!!
was soll man also sagen?
mit dem trommelfeuer gegen die spd haben sie schon recht. aber stellen sich ihnen nicht fragen:
- die wirtschaftsparteien cdu und afd im verbund mit ihren medienhuren und ihrer grünen pseudo-opposition wollen jegliche künftige links-koalitionen vernichten!! da muss die spd weg!! hört sich unglaublich an, und wenn es passiert ist, hatte es keiner auf dem zettel!!??
- "mit uns zieht, die neue zeit". glauben sie das noch? hat die spd nicht diese jetzigen schlimmen zeiten damals nicht auch als aufbruch prophezeit?? wieso soll ich denen folgen?
- so wie trump weg muss, ist die spd künftig ungewollt und entbehrlich - die "bürgerliche mitte" soll, im sich auflösenden POLITISCHEN globalismus, konservativ bis national wählen. ohne spd keine dolchstoßlegende;) und den "rändern" wird die schuld an der kommenden "demokratischen" diktatur angelastet!
- was sie tanker nennen (übrigens mit zerstrittener mannschaft und großer leckage, ohne kompass und nautiker oder kapitän an bord), wird nie ein kanonenboot!!
- so wie die afd der wurmfortsatz der cdu ist, haben sich die linken spd-ler in die wasg verabschiedet (die ihrerseits die pds gelink(t)s haben! wen sehen sie also im untergehenden schiff noch als links??
- vernünftige leute haben die titanic beizeiten verlassen! der spd lastet seit 100 jahren der verräter-status an. so schlimm war nicht mal die SED dran.
- wieso gehören selbstkritik und das offene ohr zum publikum nicht zu den genen der spd: alles (dürftige), was die erreicht haben, sind abgeminderte forderungen noch linkerer, oder zugeständnisse und geschenke der wirtschaft, bevor die linke post tatsächlich abgeht!!

Antwort von U. Gellermann:

Von der WASG ist im Artikel nicht die Rede. Denn zwar sind eine Reihe der WASG-Mitglieder aus der SPD gekommen, aber da sich die WASG Mitte 2007 mit der PDS zur Partei „Die Linke“ zusammengetan hat, spielt die WASG in der SPD, deren jüngste Entwicklung im Artikel analysiert wird, keine Rolle.


Am 09. Dezember 2019 schrieb Gerhard Wirth zum Artikel:

Aufbruch in die neue Zeit

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SPD bedeutet:

Absenkung des Rentenniveaus auf derzeit 48 Prozent mit Ankündigung einer weiteren Absenkung auf 42 Prozent.
Transferierung von Geldern aus der Rentenversicherung in die private Versicherungswirtschaft, die bei Negativzins die privaten Zusatzrenten nicht mehr zahlen kann. Geschweige sich jeder eine Rentenzusatzversicherung leisten kann.

Einführung von Hartz-4 für langjährig Beschäftigte, eine Gleichschaltung von Arbeitslosengeld und Sozialhilfe wurde vorgenommen.

Einführung des Niedriglohnsektors, Leiharbeit und prekäre Arbeitsverhältnisse.

Verfechter der NATO mit absoluter US-Treue, sieht Russland nicht als Partner sondern als Gegner. Hält zum Schaden Deutschlands die Sanktionen gegen Russland aufrecht und erkennt nicht das die russische Krim/Ukraine Politik dem Selbstschutz dient. Ohne die Krim ständen die US-Atomraketen unmittelbar vor der Haustür Russlands.
Die SPD wünscht ein vereintes Europa ohne Russland, was in dieser Form jedoch nie funktionieren kann.

Die Liste wäre noch unendlich weiterzuführen mit angerichteten Taten der SPD und bei dem derzeitigen Personal sehe ich keinen, der die SPD wieder auf Kurs bringt um die verlorenen Wählerstimmen aus der Arbeiterschaft zurück zu holen...


Am 09. Dezember 2019 schrieb Uschi Peter zum Artikel:

Aufbruch in die neue Zeit

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Mit dem Godesberger Programm von 1959 wandte sich die SPD immer stärker vom Sozialismus ab und der Mitte zu. Sie war und ist seitdem eine bürgerliche Mittepartei, keine linke Arbeiterpartei mehr. Mit der Zeit wandten sich deshalb viele Linke und die kleinen Leute anderen Parteien zu, da diese ja austauschbar sind. Der katholische Arbeiter ging zur CDU, der kleine Klempner zur FDP usw.
Aber schon bei gemeinsamen Feinden wie den Nazis fanden die verschiedenen Linken keine gemeinsame Basis. Jeder kochte sein Süppchen, um an der Macht teilhaben zu können. Nach meiner Meinung ist die SPD am Ende, wenn sie nicht ganz klar Stellung bezieht und nur nach der Macht schielt. Sie muss auch eine eigene Position in einer Koalition verkörpern.


Am 09. Dezember 2019 schrieb Franz Holzheim zum Artikel:

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Dieser Beitrag zeigt mal wieder die intellektuelle Arroganz von Gellermann und Co. Anstatt die Versuche zu würdigen, dass einige Aufrechte der Rest-SPD was ändern wollen, werden sie links-intellektuell angepisst, schade. Von Gellermann hätte ich was anderes erwartet, aber so isses wohl mit unseren Pseudo-Revoluzzern.

Antwort von U. Gellermann:

Arrogant ist: Einen Artikel zu werten ohne mit einem Wort auf dessen Inhalt einzugehen. Intellektuell ist das allerdings nicht.


Am 09. Dezember 2019 schrieb Gideon Rugai zum Artikel:

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Wo das Vertrauen im A.... ist, da ist es halt im A.... @Reyes
Und die plötzliche Hinwendung zu möglichen Radikalkuren (rein perpektivisch natürlich) erinnert mich lediglich an die lustigen roten Banner "NEUE BEWIRTSCHAFTUNG" die an den Fenstern der neuen Backstube kleben, nachdem die Alte nach rund einem Jahr Geschäftszeit aufgegeben hat und die auch in einem Jahr dort wieder prangen werden wenn die nächste Ich-AG Job (center)-Initiative pleite gegangen ist. Ok, für eine kurze Weile - solange man auf beiden Seiten des Tresens noch in Aufbruchs-Illusionen schwelgt - wird man vielleicht etwas knusprigere Brötchen bekommen, aber Maulhelden und Dünnbrettbohrer machen nun mal keinen Bäckermeister, und jene Magermilch-Helden fluten nun mal zunehmend die Parlamente des lieben , guten Wertewestens, in dem zunehmend der Helle Wahnsinn grassiert : Fest eingepackt in das was man heutzutage, psychologisch korrekt, "Kognitive Dissonanz" nennt. Aber Dummheit hat bekanntlich viele Namen....


Am 09. Dezember 2019 schrieb Karl Müller zum Artikel:

Aufbruch in die neue Zeit

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Sehr geehrter Herr Gellermann,

als ehemaliges SPD-Mitglied (über 50 Jahre lang) freue ich mich zumindest, dass etwas Bewegung in den SPD-Dampfer gekommen ist. Die Mainstreammedien sowie der überwiedende Teil der "linken" Medien meinen, sie haben die Weisheit mit Löffeln gefressen und betrachten sich heller wie's elektrische Licht. Sie hauen gemeinsam auf die gebeutelte SPD ein, sogar während des Parteitages und so weiter.

Es gibt des Spruch: Viel Feind viel Ehr. Dass die Rechte nach diesem Parteitag schäumt ist normal und hat Tradition. Dass die sogenannte Linke dasselbe Spiel treibt, anstatt der SPD und deren neugewählten Personen ZEIT gibt und versucht gemeinsame Inhalte für den Kampf gegen den gemeinsamen Gegner festzustellen, hat in der langen Geschichte auch Tradition. Leider scheiterte daran immer wieder der konsequete Kampf gegen das Grundübel der bestehenden gesellschaftlichen Verhältnisse, die kapitalistischen Verhältnisse.

Sie zitieren in ihrem Text vom 9.12.2019 Saskia Esken und stellen einige Mängel und Widersprüche fest. Es fehlt N.W-Borjans, der in seiner Rede Aussagen gemacht hat, die in der Medienlandschaft nicht erwähnt wurden. Bspw., dass mit ihm die 2% vom BIP für das Militär nicht zu machen sind. Gerade diese Passagen wären für eine gemeinsame linke Position brauchbar. Bewußtes Nichterwähnen, auch das ist Manipulation.

Ihr Text geht an einer kritischen Würdigung weit vorbei, eher Enttäuschung, oder gar Verbitterung spricht aus ihrem Text Sie argumentieren wie die bürgerlichen Medien: die SPD ist ein Auslaufmodell, usw...

Es fehlt nur noch die Häme. Was soll das? Man darf die aufrechten Linken in der SPD nicht im Regen stehen lassen, auf der Linken braucht man jeden der unsere gesellschaftlichen Verhältnisse mit ändern will. Frei nach Lenin zwei Schritte vor und einen zurück. Es ist nun mal so, dass sich ein schwerfälliger großer Tanker nur schwer in eine andere Richtung lenken läßt. Er bewegte sich und muß sich noch weiter bewegen und wird es auch. Es braucht einfach Zeit. Kritische Begleitung ist angesagt!

Antwort von U. Gellermann:

Im Artikel wird ausführlich der Leitantrag der SPD zu ihrem jüngsten Parteitag zitiert und analysiert. Wenn Sie ähnlich mit meinen Artikel verfahren würden, hätten wir so etwas wie eine Diskussion. Die vermeiden Sie sorgfältig. Schade. So haben Sie leider das Thema verfehlt.


Am 09. Dezember 2019 schrieb Ute Plass zum Artikel:

Aufbruch in die neue Zeit

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Ja, daran gilt es dran zu bleiben: "Aufbruch in die neue Zeit".
Das ist weder mit einer SPD noch anderen Parteien zu machen.
Simone Weils "Anmerkung zur generellen Abschaffung der politischen Parteien" enthalten wichtige Einsichten darüber.
https://antjeschrupp.com/2011/08/17/simone-weils-pladoyer-fur-die-abschaffung-der-politischen-parteien/


Am 09. Dezember 2019 schrieb Bernd Kulawik zum Artikel:

Aufbruch in die neue Zeit

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"all jene, die sich noch an die alte Sozialdemokratie erinnern können."

Na, zu denen darf ich mich wohl zählen, auch und gerade, weil meine Erinnerung sogar länger zurück reicht als mein Leben:
Z.B. bis 1914, als die SPD den Kriegskrediten zustimmte. Oder bis 1918/19, als die wehrlose, hungernde Frauen, Kinder und aus dem (selbst mit angeschobenem) Völkerschlachten heimgekehrte Soldaten "niederkartätschen" ließ. Oder bis so ca. 1930-33, als die SPD durch die Spaltung der Arbeiterklasse die Machtergreifung der Nazis mit ermöglicht hat. Oder bis in die Zeit nach 1945, als führende SPD-Genossen (schon wieder) gegen die Kommunisten hetzten - mehr als gegen die Altnazis in Regierung, Justiz, Bundeswehrmacht etc. Oder bis in die 1960er Jahre, als sich auch SPD-Regierungen (bzw. Regierungsbeteiligte) nie klar gegen Algerien- oder Vietnamkrieg äußerten. Oder bis in die 1970er Jahre, als die SPD Berufsverbote schuf, NATO-Kriegsrüstung unterstützte und den Abbau sozialer Rechter tätig vorantrieb. Und all das tut sie bis heute. Vom Anzetteln des ersten Krieges, der wieder von deutschem Boden (mit) ausging oder dem Versklavungssystem Hartz IV ganz zu schweigen.
Nein! Es gilt immer noch:
„Wer hat uns verraten - Sozialdemokraten!“ - und solange in dieser Partei noch ein Gesicht auftaucht, dass alt genug ist, um vor 2019 dabei gewesen zu sein und sich NICHT massivst von dieser SPD distanziert, so lange gibt es für diese Partei keine "Hoffnung" - und DARF es auch keine geben. Denn sie dient nur dazu, die Arbeitenden einzulullen und ihnen die Kriegs- und weltweite Ausbeutungs- sowie Umweltzerstörungspolitik "schmackhaft" zu machen, Widerstand dagegen zu spalten und somit unwirksam zu machen ? immer nach dem Motto: "Teile und herrsche!"
Wer sich weiter an die Machtinteressen der Oligarchen-Clans verkaufen und verraten lassen will (und seine Mitmenschen gleich mit), mag weiter SPD wählen - er soll aber hinterher nicht wieder sag

Antwort von U. Gellermann:

Bescheiden ist zu erinnern: Es gab mal eine SPD gegen die Wiederbewaffnung. Es mal eine SPD, die für die 35-Stunden-Woche eintrat. Es gibt noch die Landesverfassung Hessen in der das Recht auf Arbeit verankert wurde: Damals von der SPD inspiriert.


Am 09. Dezember 2019 schrieb Reinhard Lerche zum Artikel:

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Im allgemeinen Geschrei der "Links-Warnung" ist dieser Artikel eine Wohltat!
Immer mehr Bücher suggerieren der Jugend die Kunde von "der Segnung durch den Kapitalismus". Wie wir ja schon vor 100 Jahren erleben durften: Die spD ist -Factfulness- Staatstragend. Ihr Klientel ist der Kaiser oder jeder sonstige aktuelle Herrscher.
Der Souverän "Wähler" bleibt eine kapitalistische Fiktion.
Wenn sich hieran etwas ändert, dann nur ohne die spD. Die Seeheimer Überväter werden Veränderungen genauso verhindern wie the fabian society in GB.


Am 09. Dezember 2019 schrieb Lutz Jahoda zum Artikel:

Aufbruch in die neue Zeit

Das Abbruch-Unternehmen SPD

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ROT, ROTER, AM ROTESTEN?
TOT, TOTER, AM TOTESTEN!

Kühnert in Erklärungsnot
Am Sonntag bei Frau Will:
Wortreich im lädierten Boot,
Kreiselnd durch ein trübes Rot
Ans Zukunftsufer Still.

Erhofft war ein Kurs ins Vivace.
Nun doch: Requiescat in Pace!


Am 09. Dezember 2019 schrieb Klaus-Jürgen Bruder zum Artikel:

Aufbruch in die neue Zeit

Das Abbruch-Unternehmen SPD

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Lieber Uli,

Ich kann Dich nur bewundern, dass Du dem noch so viel Solidarität schenkst!

Das einzige, was mir dazu einfällt: es geht immer schneller!
Wenn wir daran denken, wie lange die Bebelsche SPD noch gebraucht hat, bis sie die Seite gewechselt hat!
Und dann Godesberg, das war schon in nur einer Generation geschafft, der SDS brauchte nicht mal mehr eine Generation, bis er einen Minister hervorgebracht hat, und bei Kevin verschlägt es einem den Atem. wie schnell das inzwischen geht.

Armer Kevin! So jung noch, und schon beim alten Eisen! Ach, Wenn es nur Eisen wäre!

Sprachlose Grüße – gibt es das?


Am 09. Dezember 2019 schrieb Reyes Carrillo zum Artikel:

Aufbruch in die neue Zeit

Das Abbruch-Unternehmen SPD

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Ich empfinde deine Kritik an der SPD resp. ihres Parteitages als weitgehend wohlfeil, lieber Uli. Ja natürlich hast du in und mit allem Recht, was du schreibst, na logo! Und deine Hinweise bzgl. Europas sind, SPD hin oder her, allgemein richtig. Das macht es aber nicht viel besser, vor allem nicht weiterführender. Lässt man sich „perspektivisch“ etwas auf dieses Sozi-Wochenende ein, ist viel geschehen. Perspektivisch eben. Für SPD-Verhältnisse sicherlich geradezu radikal. Und strategisch genial umgesetzt.

Es geht doch schließlich, man könnte auch perspektivisch sagen, darum, irgendwann überhaupt wieder einmal an Möglichkeiten links des neoliberalen parlamentarischen Einheitsdogmas zu denken. Ohne die SPD wird das wahrscheinlich nicht gehen. So sie überlebt.

Ich finde es grundsätzlich vom Ansatz her – perspektivisch natürlich – abenteuerlich, diesen Parteitag unter friedenspolitisch-sozialistischen Gesichtspunkten zu bewerten. Im Wissen, woher die SPD noch vor wenigen Tagen gekommen ist. Was hilft das weiter?


Am 09. Dezember 2019 schrieb dario vo zum Artikel:

Aufbruch in die neue Zeit

Das Abbruch-Unternehmen SPD

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Tot ist die SPD seit Leonard Bernstein und dem Revisionismusstreit. Die Beerdigungsfeier war des Kaisers Kriegskredite. Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht haben die Konsequenzen gezogen.

Mit dem Godesberger Programm hatte sich die SPD ein zweites Mal von der Arbeiterbewegung verabschiedet. Wie "links" die Spitze dieser Partei auch werden mag, sie wird nie etwas anderes anstreben, als eine Beteiligung der Macht in einer bürgerlichen Klassenherrschaft! Inklusive Militäreinsätzen zur Rohstoffsicherung und imperialistischen Angriffskriegen.


Am 09. Dezember 2019 schrieb joe bildstein zum Artikel:

Aufbruch in die neue Zeit

Das Abbruch-Unternehmen SPD

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Ich bin gerdade dabei einen Antrag an den Generalbundeanwalt in Kassel zu stellen:

Deklarierung der sPD als kriminelle Vereinigung zum alleinigen Zweck der Pluenderung der oeffentlichen Kassen, Posten- und Diaetenmaximierung ihrer Mitglieder, Foerderung und Unterstuetzung von Angriffskriegen, bewusste Irrefuehrung der Bevoelkerung und kontinuierliche Verletzung des Grundgesetztes.

Der Brief geht morgen raus.


Am 09. Dezember 2019 schrieb Karola Schramm zum Artikel:

Aufbruch in die neue Zeit

Das Abbruch-Unternehmen SPD

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Die Genossen und Genossinnen der SPD scheinen allesamt unter Betriebsblindheit zu leiden. Sie sehen und sie sehen doch nicht. Zu stark scheint der Schmerz zu sein, sähen sie wirklich richtig und ganz genau hin - ohne rosarote Brille - dann würden sie sehen, wie tot die SPD wirklich ist - nur noch mühsam auf der Intensivstation an Schläuchen und Beatmungsgerät hängend, am Leben gehalten.

Diese Verweigerung der Realität in die Augen zu blicken kann nur zu halbherzigen, wenn nicht sogar zu verlogenen Bekenntnissen führen. Viel Lärm um nichts, Säbel rasseln statt endlich den "Stecker zu ziehen" und die alte, von Schröder und Konsorten gemeuchelte SPD zu begraben und neu anzufangen! Denn neoliberale dem Neo-Feudalismus verschriebenen SPD-Frauen und Männer haben in einer sich von Grund auf erneuernden Sozial-demokratischen Partei nichts zu suchen. Sie müssen laut vom Acker gejagt und nicht noch süffisant akzeptiert werden.

Leider hat dieser Sprung in "eine neue Zeit" nicht stattgefunden, weil das Denken in Zusammenhängen - Ursache und Wirkung - fehlte. Außer Spesen und tollen Sponsoren ist nichts gewesen!

Nebenbei entsteht ein Riesentheater um den auch Sponsor Huawei. Ja glaubt denn diese SPD, dass ein amerikanisches Unternehmen vertrauensvoller sei als das chinesische? Haben die Chinesen Merkels Handy abgehört? Und haben die Chinesen nach dem 2.WK die Macht über Deutschland gehabt und konnten jedes Post-Briefgeheimnis bis heute außer Kraft setzen?

Auch hier wieder eine sträfliche Verschiebung von Tatsachen. Idioten-Treue zu den USA und einer neo-liberalen CDU/CSU Eroberungs-Verarmungspolitik. Leider kein Ende in Sicht, solange die SPD sich mit so einer Partei ins Bett legt.


Am 09. Dezember 2019 schrieb Markus Schmitz zum Artikel:

Aufbruch in die neue Zeit

Das Abbruch-Unternehmen SPD

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Uli Gellermann beschreibt mit scharfem Verstand, warum die SPD nicht mehr gewählt wird. Das Wahlvolk hat das Lavieren und um sich selbst Drehen der SPD längst erkannt und straft die SPD bei Wahlen entsprechend ab. Nicht genug anscheinend, denn der Veränderungsdruck ist weder bei den Parteiführern, noch bei den SPD Mitgliedern angekommen. Immer noch geht es denen nur darum sich koste es was es wolle an den "Machttropf" zu krallen. Der Krug geht eben so lange zum Brunnen bis er bricht. Wobei der SPD Krug schon erheblich angebrochen ist. Kurz um ich wage zu prophezeien, dass es die SPD bald nicht mehr geben wird und sie ein Bisschen Dasein wie einst die Stolze FDP führen wird. Einzig der Umstand, dass es derzeit keine wirkliche Alternative zur SPD gibt, gewährt ihr noch Galgenfrist. Wäre die Linke clever, würde Sie die Lücke, die die SPD hinterlässt rasch füllen. Aber die Linke ist eben auch alles andere, als clever, leider!


Am 09. Dezember 2019 schrieb Luigi No No zum Artikel:

Aufbruch in die neue Zeit

Das Abbruch-Unternehmen SPD

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Einerseits aber auch, nicht mehr aber auch nicht weniger, und überhaupt und sowieso.
Je weniger desto blinder und stummer. Je stummer desto meht Europa-Gestammel.
Nach dem Gestammel dräut MG-Geratter. Wir sind wieder wer, Hurra Hurra. Aber die SPD
wird danach niemals nicht irgendwie etwas damit zu tun gehabt haben, weil sie ja schon immer irgendwie und überhaupt...
Eine dämlichere Partei als diese SPD lässt sich ausserhalb dieses widererstehenden
Deutschlands schwerlich finden lassen. Aber keine Bange: Mit grüngetarntem Schwarz werden noch
Wunder vollbracht... Hofft das Kapital.


Am 07. Dezember 2019 schrieb Uschi Peter zum Artikel:

Spendet für Julian Assange

Solange der Journalist noch lebt

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Das Land, das anderen Menschenrechte beibringen will, ist selbst der schlimmste Menschenrechtsverletzer. Das sieht man schon daran, dass seine Soldaten unbeschränkt in den überfallenen Länder schalten und walten können wie sie wollen und vor Ermittlungen geschützt sind. Der Internationale Gerichtshof in Den Haag darf nicht gegen US-Bürger ermitteln, geschweige denn sie anklagen .Es werden immer nur afrikanische "Machthaber" angeklagt. Kein westlicher Staatsmann wagt es, Kritik an Guantanamo zu üben. Die USA und ihre Vasallen haben die Welt im Griff. Und es gibt immer noch Menschen, die in den USA die Leuchte der Demokratie, der Menschenrechte und absurderweise des Friedens für die Welt sehen.


Am 06. Dezember 2019 schrieb randy andy zum Artikel:

K. o. für den Frieden

Macron gegen Trump

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Lasst mich 2 Dinge kurz verknüpfen, da es ein Paradebeispiel für das aktuelle machiavellistische Pharisäertum der Politik mit ihren Lobbyisten und der ganzen NGOs darstellt.
Auf der einen Seite jetten sie vom NewYorker zum Madrider Klimagehopse und quasseln was von Billionen zur Klimarettung und auf der anderen Seite pushen sie Billionen in eine der größten Dreckschleudern des Planeten und zwar in das Militär.
Irgendwie das Perpetuum Mobile der globalisierten Geschäftemacherei ;-)


Am 06. Dezember 2019 schrieb Marius van der Meer zum Artikel:

Spendet für Julian Assange

Solange der Journalist noch lebt

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Kleiner Tipp zur Demo am 11. Dezember um 19 Uhr für Julian Assange vor der US-Botschaft: Wer nicht von Mr. Grenell und Kumpanen abgelichtet werden möchte kommt einfach als "Julian Assange-Doppelgänger". Ich hoffe, es kommen so viele, dass sie nicht wissen, welchen "Julian" sie sich zuerst schnappen sollen. Masken gibt es u.a. hier:
celebrity-cutouts.de
Julian Assange Maske aus Karton


Am 05. Dezember 2019 schrieb Marc Britz zum Artikel:

K. o. für den Frieden

Macron gegen Trump

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@ Altes Fachbuch

Sie benötigen Definitionen von Nation und Staat? Hier sind zwei, die ihnen vielleicht gefallen könnten. Ich habe jedenfalls im Kern nichts gegen diese einzuwenden (auch wenn sie aus mehr als fragwürdig gewordenen Federn stammen):

„Eine Nation ist eine historisch entstandene stabile Gemeinschaft von Menschen, entstanden auf der Grundlage der Gemeinschaft der Sprache, des Territoriums, des Wirtschaftslebens und der sich in der Gemeinschaft der Kultur offenbarenden psychischen Wesensart."

Das ist Stalins Definition der Nation.

„Das Proletariat braucht die Staatsgewalt, eine zentralisierte Organisation der Macht, eine Organisation der Gewalt sowohl zur Unterdrückung des Widerstands der Ausbeuter als auch zur LEITUNG der ungeheuren Masse der Bevölkerung, der Bauernschaft, des Kleinbürgertums, der Halbproletarier, um die sozialistische Wirtschaft 'in Gang zu bringen'. Durch die Erziehung der Arbeiterpartei erzieht der Marxismus die Avantgarde des Proletariats, die fähig ist, die Macht zu ergreifen und DAS GANZE VOLK zum Sozialismus ZU FÜHREN, die neue Ordnung zu leiten und zu organisieren, Lehrer, Leiter, Führer aller Werktätigen und Ausgebeuteten zu sein bei der Gestaltung ihres gesellschaftlichen Lebens ohne die Bourgeoisie und gegen die Bourgeoisie.?

So beschreibt Lenin die Staatsgewalt (inclusive Hervorhebung) und ihre Rolle auf dem Weg zum Sozialismus.


Zu anderen Punkten: Die Nato als bewaffneter Arm der Wall-Street ist hirntot. Aber bevor sie stirbt wird sie noch gewaltig strampeln. Mit den üblichen Zielen und den bekannten tödlichen Folgen. Dem gilt es sich entgegenzustellen. Um die Nationen dieser Welt zu retten. Und zwar an allen Schaltstellen der bürgerlichen Staatsgewalt. In Parteien, in Parlamenten, in Gewerkschaften, in Vereinen, auf der Strasse in den Medien. Mit dem Ziel dieser Gewalt wo immer möglich im Leninschen Sinne habhaft zu werden. Sich darüber zu streiten, wo und mit welchen Mitteln man ansetzten soll, und wo nicht, empfinde ich als unfruchtbar. Man sollte es angesichts der Lage versuchen wo es möglich ist. WO NUR IST DIE AVANT-GARDE?


Am 05. Dezember 2019 schrieb altes Fachbuch zum Artikel:

K. o. für den Frieden

Macron gegen Trump

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als hätten unsere heilsbringer die galerie gelesen, liefern die/der dt. nation oder staat(????) just-in-time zum nato-jubiläum die diplomatenkrise;)

verständnisfragen:
- definitionen staat, nation? auch der gebrauch im artikel wechselt wiederholt
- "Kampf zwischen Macron und Trump.." wird der impeachment-trump aussenpolitisch nicht nur vorgeführt, weil (stellvtrd.) der finanzhai macron mit "demokraten" bessere/teuere deals machen könnte?
- "der Kampf unterschiedlicher Fraktionen des militärisch-industriellen Komplexes" ... ist IRRSINN in zeiten des IMPERIALISMUS!! das kapital, die börse, geldgeber hetzen "pseudo"gegner im gleichen portfolio aufeinander!?? der rest "ist das übliche theater..."?? ich sehe keinen spalt!!
- in einer linken(?) nachdenkerseite soll ich akzeptieren, dass "Politik ... die Kunst des Möglichen..? ist?? de gaulle und bismark als vorbilder, aber diejenigen, die das NOTWENDIGE (Der höchste Akt der Politik ist die Revolution. (MEW, 17, 416) anstreben, sind immer weit weg vom thema??
- erklären sie bitte, durch wen und wie DE aus der nato/eu austreten kann, wo es doch am meisten darauf angewiesen ist und profitiert?? solche möglichkeiten sind gar nicht vorgesehen oder (siehe brexit) werden torpediert!! welche person oder politsche kraft soll das wie leisten?
- immer wenn wahlen anstehen, soll ich lt. galerie politik meiden, um nicht das system zu legitimieren! aber "um die welt zu retten" soll ich das GG und die dt. justiz anbetteln, " die Auslandseinsätze (zu) verbieten, Enteignungen zum Wohle der Allgemeinheit (zu) erzwingen. Und aus der NATO und der EU aus(zu)treten."
- wie bitte soll "Alles im Rahmen der Nation möglich (sein)"??
aja, die renaissance der strassenbewegung, die zu ihrem höhepunkt den doppel-raketen-beschluss auch nicht verhindert hat!

Antwort von U. Gellermann:

Natürlich gibt es zwischen Boing und Airbus Konkurrenz, wie der französische Panzer „Leclerc“ mit den deutschen „Leopard“ konkurriert. Natürlich kann man das ignorieren, wie man auch brav zu Hause bleiben kann, weil frühere „Strassenbewegungen nichts verhindert“ haben. Grüße an die anderen Insassen des Altenheims.


Am 05. Dezember 2019 schrieb Weber-Herzog-Musiktheater zum Artikel:

Spendet für Julian Assange

Solange der Journalist noch lebt

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Wir kommen! Großartige Aktion!!!


Am 04. Dezember 2019 schrieb Ullrike Spurgat zum Artikel:

Spendet für Julian Assange

Solange der Journalist noch lebt

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Danke für den so wichtigen Aufruf, der für Mitmenschlichkeit, Würde, Mut und Hoffnung steht.
Wo sind sie denn all die, die den Mund immer so voll nehmen, wenn es um die ach so strapazierten Menschenrechte geht.
Was sind denn das für "Kollegen," die Julian vergessen, ignorieren im Regen stehen lassen um sich weiter mit denen im Bett rumzulümmeln, die mit dafür sorgen, dass ein Mann, der alles riskiert hat für die Presse- und Meinungsfreiheit, (auch für die Schreiberlinge des MSM) entsetzliches durchmachen muss. Um ihr sicheres Plätzchen fürchten sie, dieses charakterlose Pack. Sie wollen bestimmen, wer das Recht auf Menschenrecht hat; dieser erbärmliche anbiedernde, seltsam unkritische Haufen von nichtsnutzenden Schreiberlingen, die ihren Verstand, ihr Herz, ihr Mitgefühl auf dem Altar einer korrupten Bande von Gangstern und kleinkapitalistischen Krämerseelen täglich für eine Handvoll Silberlinge opfern. Unselbständig, abhängig und rockzipfelig.
Ein echter unbestechlicher Journalist ist Julian Assange. Wir dürfen niemals vergessen, dass Julian Assange eines der größten Opfer bringt für seine Überzeugung und zum Nutzen aller Menschen.
Menschenunwürdig hat der Sonderbeauftragte der UN festgestellt sind die Haftbedingungen von Julian. Selbst die ärztliche Versorgung ist nicht wirklich gewährleistet. Die kleine, stinkende Bundesregierung tut das, was sie am besten kann: Schweigen, Aussitzen, Ignorieren, sich unwissend stellen und das mit sinnentleerten Gesichtern und ihrer einstudierten Sprache.
Danke Julian ! Wir sind an deiner Seite und wir lassen dich und deine Angehörigen nicht im Stich.
Dem Vater von Julian steht der Schmerz, die Unsicherheit darüber, was mit seinem Sohn geschehen kann, wenn die rechtlose USA weiterhin Druck ausübt ins Gesicht geschrieben.
Ein mutiger und aufrechter Mann, der Vater von Julian. Auch er braucht Solidarität in seinem einsamen Kampf. Egal wieviele Menschen an seiner Seite stehen, die Momente, die er ganz alleine ist mit dem Wissen, dass das Leben seines Sohnes an einem seidenen Faden hängt, da weiß nur er selber was das bedeutet.
Isolationshaft ist Folter !


Am 04. Dezember 2019 schrieb Thomas Hohnerlein zum Artikel:

Spendet für Julian Assange

Solange der Journalist noch lebt

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Lieber Uli,

dazu wäre es ganz zweckdienlich eine Bankverbindung zu haben?! Oder ist nur daran gedacht, auf der Kundgebung zu sammeln?

Antwort von U. Gellermann:

Das ist noch die einzige Finanzadresse die wir haben:https://defend.wikileaks.org/donate/


Am 04. Dezember 2019 schrieb Christopher Freibott zum Artikel:

Spendet für Julian Assange

Solange der Journalist noch lebt

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Lieber Uli,

vielen Dank für diese Mail.
Ich beobachte auch mit großer Besorgnis die Ereignisse um Assange, es macht mich wütend ohne Ende zu sehen, mit welchen Verbrechern wir es zutun haben.
Gerne würde ich an der Mahnwache teilnehmen, habe es auch schon oft überlegt, zu einer zeitlich passenden mal hoch zu kommen. Leider muss ich arbeiten und die Strecke ist für ein paar Stunden Demo dann auch zu weit. Ich würde euch aber gerne etwas spenden, nur weiß ich nicht wohin. Gibt es auch ein Spendenkonto?

Nochmals tausend Dank an dich und allen Organisationen dieser Mahnwachen! Im Gedanken bin ich bei euch, ich hoffe, dies auch irgendwann mal real tun zu können.

Antwort von U. Gellermann:

Das ist noch die einzige Finanzadresse die wir haben:

https://defend.wikileaks.org/donate/


Am 04. Dezember 2019 schrieb Otto Bismark zum Artikel:

K. o. für den Frieden

Macron gegen Trump

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Lieber Uli Gellermann,

den weitsichtigen Beitrag über die Kungelei um das größte Stück vom Rüstungskuchen habe ich wie immer mit großem Genuß erst heute gelesen. Mit wenigen Worten zum Kern der Sache, was man von den Kommentaren nicht immer sagen kann, leider. Altes Fachbuch zum Beispiel. Anscheinend noch nie etwas davon gehört, welche Rolle Politik in der Gesellschaft eigentlich zu spielen hätte. Irgendwie ist es wahrscheinlich sogar zulässig, de Gaulle mit Bismarck zu vergleichen, zugegeben, mit ersterem habe ich mich bisher überhaupt noch nicht beschäftigt. Aber offensichtlich hat der wie eben auch der Reichsgründer das Wohl seines Landes und damit gewollt oder ungewollt, das kann hier dahingestellt bleiben dessen Bevölkerung im Auge gehabt. Wie weiland auch Bismarck, der peinlich darauf geachtet hat, daß nichts um Deutschland herum geschieht, was dessen Interessen hätte gefährlich werden können. Und dabei kommt es zunächst auch nicht darauf an, daß beileibe nicht alles eitel Sonnenschein war, Bismarck war, siehe Sozialistengesetz kein Waisenknabe, aber er hat strategisch gedacht. Was man von den hier handelnden Politikdarstellern nicht behaupten kann, die bringen es mittlerweile ja nicht mal mehr auf eine Wahlperiode, die sie überschauen. Und da hat es Trump natürlich viel leichter, den interessiert das alles nicht, der sieht nur wo Kohle zu machen ist und da er von der Position der absoluten Stärke aus handelt, brauchen ihn auch Kollateralschäden nicht zu interessieren. Nur eben, die Nation ist keineswegs eine historisch überholte Kategorie, im Gegenteil. Gegen das international organisierte grenzenlose Großkapital hilft derzeit noch immer nur national, d.h. auf die konkreten Interessen des Landes orientierte Politik. Denn nur deshalb haben Österreich, die Niederlande und sicher noch einige Länder mehr ein viel besseres Rentensystem als Deutschland! Vielleicht könnte das , jetzt fange ich aber an zu träumen, nach Zähmung dieses Kapitals mal anders sein, derzeit sind wir anscheinend jedoch weiter davon entfernt als zu Marx´s Zeiten.

Antwort von U. Gellermann:

Erstrebenswert: Die Grenzen der Nation durch den proletarischen Internationalismus zu sprengen. Bis dahin: Warten? Oder jene nationalen Gesetze durchsetzen, die Auslandseinsätze verbieten, Enteignungen zum Wohle der Allgemeinheit erzwingen. Und aus der NATO und der EU austreten. Alles im Rahmen der Nation möglich.


Am 03. Dezember 2019 schrieb altes Fachbuch zum Artikel:

K. o. für den Frieden

Macron gegen Trump

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"Denn die 963 Milliarden ... sind ... der verlockende Mittelpunkt der politischen Verrenkungen."
"Der Kampf ...ist der Kampf unterschiedlicher Fraktionen des militärisch-industriellen Komplexes."
lobby gegen pseudo-lobby, guter bulle vs. schlechter bulle, fracking gas vs. russian pipes, wählscheiben-phones vs. huawei 5g, f-35 oder patriot vs s-400 ..... ami-waffen kaufen oder vw's verschrotten!!! incl. arbeitsplätze, steuern und sozialabgaben in den LÄNDERN, (noch) nicht ans/im bündnis!!
die NATO DOMINIERT "volks"wirtschaften!!!
soweit, lieber galerist, ist ihr materialistischer hintergrund ja logisch oder zwingend dargestellt!!
ABER: die gleichen leute, die den mist verzapfen, sollen nun zur vernunft gebracht werden und es richten?? oder besser: "..ringen um nationale Selbständigkeit".. soll ich AfD wählen?
sind die türken die neuen gaulle'isten?? sie nutzen den "spalt" und "ein wenig Raum für eine selbständige Außenpolitik,... " und haben "den Mut ..., zu den Russen ein zumindest neutrales Verhältnis herzustellen."
sind woodstock-veranstalter vor ramstein oder haare-rauchende FfF-kiddies unsere erlöser??

Antwort von U. Gellermann:

Wer auf auf den nationalen Tarnanstrich der AfD reinfällt sollte sie auch wählen. Und wer die FFF-Demonstranten für „Haare-Raucher“ hält hat sich von der Wirklichkeit verabschiedet. Wer aber die Leute der Anti—Ramstein-Kampagne als „Woodstock-Veranstalter bezeichnet, der hat die Seiten gewechselt. Schöne Grüße an den Mainstream.


Am 03. Dezember 2019 schrieb Uschi Peter zum Artikel:

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Kann es sein, dass die Gelbwesten doch einiges erreicht haben? Im Unterschied zu den "guten" Demonstranten in Hongkong, die sich nur nach Demokratie sehnen, gehen die Gelbwesten offenbar härter zur Sache. Haben sie den Herrn Macron etwa zu dieser Anti-Nato-Haltung genötigt? Denn so ganz harmlos ist die Attacke gegen die USA für Frankreich nicht. Deshalb wird wohl auch so wenig über sie bei uns berichtet. Ansonsten wieder ein Danke für den interessanten Kommentar.


Am 03. Dezember 2019 schrieb Ullrike Spurgat zum Artikel:

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Trump äußerte sich heute bei der NATO auf einer Pressekonferenz mit Macron auf die Rolle der Türkei und deren Einmarsch in Nordsyrien, was den Abzug einiger amerikanischer Soldaten angeht völlig schmerzfrei und unverblümt, dass er die Soldaten abgezogen hat und die Türkei ihre eigenen Grenzen besser selber schützen soll. Die Unstimmigkeiten zwischen Macron und Trump sind selbst dem Zuschauer nicht verborgen geblieben. Bei einem war Macron wieder ganz klar, nämlich als es gegen Rußland ging. Was für ein Wendehals.
Soldaten, so Trump wurden nur an den Ölfeldern belassen um das "amerikanische Öl" zu schützen.
Trump sagt wörtlich: "Wir haben uns das Öl geschnappt."


Am 03. Dezember 2019 schrieb Karola Schramm zum Artikel:

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Macron denkt an: "Viva la france" - Trampel denkt an: "America first" und DE wartet ab, wer der Sieger ist und wirft sich dem dann an den Hals?

Bei diesem emotional und intellketuell geschädigtem Personal wie Merkel und Kramp-Karrenbauer, Maas und fast alle in der Regierung gehen den Weg, der von Schröder/Fischer vorgegeben war, Kriege führen unter dem Schirm der NATO damit DE wieder groß und stark wird, blindrechts (blindlinks geht nicht) und damit verlogen weiter.

Mit der gesamten Agenda-Politik haben die sich dem Kartell von Banken, Blackrock und dem militärischen Komplex freiwillig unterworfen. So sehen keine freien, unabhängigen und selber denkende Männer aus, sondern Feiglinge, die an den Rockschößen ihrer Mütter hängen geblieben sind und sofort Autoritäten gehorchen auch wenn diese noch so hintertrieben und hinterhältig sind.

"Macron will die NATO ersetzen" d.h. "raus aus der NATO" und eigenes, Europäisches machen und AKK, natürlich von Merkel instruiert:"Wir wollen sie stärken" wohl wissend, dass das kleine Frankfreich gegen Trampels USA jeden kleinen, auch idelogischen Krieg verlieren wird.

Noch etwas könnte diese Frauen von Frankreich abschrecken: Die Französische Bevölkerung weiß wie Revolution geht. Die Gelbwesten haben es gezeigt: Sie haben keine Angst vor "großen Tieren!" Und diese Einstellung könnte ja nach DE überschwappen. Und dann?


Am 03. Dezember 2019 schrieb Matthias Brendel zum Artikel:

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Es ist der Klassiker:
Das Politikertrio des Grauens, Frau Merkel, die peinliche Dame aus Pütlingen und die stramme, stets grinsende, nicht gewählte Adlige im EU Vorsitz, machen alle Länder um uns herum zu unseren Feinden, gleichzeitig wird in einem Masse aufgerüstet, dass einem schlecht wird und last not least wird ein grosser Krieg daraus, in dem unser nicht souveränes Gebiet mal wieder und diesmal endgültig dem Erdboden gleichgemacht und verstrahlt wird.
Das hat schon zweimal bestens geklappt mit dem Krieg "wir gegen den Rest der Welt", diesmal braucht es noch nicht mal einen Hitler.

Es gibt offensichtlich niemanden in dieser Regierung, der ein Interesse an dem hier lebenden, veralteteten Humankapital hat, schliesslich gibt es Roboter und dieser jede Vernunft plattmachende NATO Rüstungs Wahnsinn ist das Glaubensbekenntnis der uns auf ewig Strangulierenden und reisst uns Stück für Stück tiefer in den Abgrund.
Leider ist die Zeit für weitere "Spielchen" zu kurz.


Am 03. Dezember 2019 schrieb Bernd Kulawik zum Artikel:

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Macron gegen Trump

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Zwei kleine Anmerkungen zum ansonsten wie üblich hervorragenden Text: Die deutschen Medien sind natürlich nicht die Zuhälter der Rüstungsindustrie, sondern deren billigstes Personal - noch billiger als die Politiker.

Und der "Eurofighter" ist jener Kriegsvogel (bzw. möchte es gerne sein), der als "Jäger 90" (jaja, damit war 1990 gemeint!) gestartet ist, aber bis heute nur bei Tag und schönem Wetter fliegen darf. Auf dass er den russischen Abwehrsystemen auch ja nicht entgehe. Als alter "Verstörungstheoretiker" möchte man dahinter ja fast sabotierende Absicht in den Rüstungsmoloch eingeschleuster Friedenskämpfer vermuten??


Am 03. Dezember 2019 schrieb Sigrid Krings zum Artikel:

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Macron gegen Trump

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Mein Kommentar kommt direkt aus Frankreich.


Voll einverstanden, Herr Gellermann, sowohl mit Ihrem Artikel als auch mit der Antwort auf manche unsäglichen Äußerungen in den Leserbriefen. Zur Ergänzung - Frankreich hat mit seiner 'Schattenarmee', der Résistance - und diese bestand nicht nur aus Kommunisten - sehr wohl zum Ausgang des 2. Weltkriegs beigetragen. Weitere Ergänzung - nicht nur die France Insoumise ist für Abrüstung, sondern auch die Kommunisten in und außerhalb des PCF.
Sicher kommt Präsident Macron aus Finanzkreisen, dafür wird er auch in den nächsten Tagen innenpolitisch eine Quittung vom Volk bekommen. Aber es gibt auch noch eine Außenpolitik.


Die Kritik Macrons an der Nato ist bekannt, was aber in Deutschland anscheinend nicht gesagt wurde - Stoltenberg hat Paris vor einigen Tagen vorgeschlagen, dass die Nato (sprich USA) auf Wunsch in der Sahel-Zone eingreifen würde. Macron lehnte das strikt ab - aus welchen Gründen auch immer. Sicher ist, das hätte den nächsten größeren Krieg gegeben mit erheblichen Flüchtlingsströmen nach Europa.


Macron ist schon länger bemüht, Kontakte zu Russland zu knüpfen, zuletzt mit dem Sondergesandten Jean Pierre Chevènement, einem erfahrenen Politiker und klassischem Gaullisten, und der russische Präsident war in den letzten zwei Jahren schon mehrfach in Frankreich, zuletzt im August. In Reden hat Macron mehrfach die notwendige Zusammenarbeit mit Russland betont und vor einiger Zeit angekündigt, dass er zum 75. nach Moskau fahren wird. Das bleibt abzuwarten.


Die Kritik Frankreichs an der Nato ist gezielt, und trotz mancher Rückzieher ist da wohl noch nicht das letzte Wort gesprochen. So einfach ist das alles nicht. Frankreich hat jedenfalls den Vorteil, dass sich auf seinem Territorium keinerlei Nato-Basen befinden.


Wenn man 'Nato raus' fordert, sollte man die französischen Vorschläge nicht verächtlich abtun, sondern die Sache beobachten und ggf. nutzen.
Wie gesagt - viele Wege führen nach Rom.


Am 03. Dezember 2019 schrieb Michael Riecke zum Artikel:

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Sehr geehrter Herr Gellerman,

mit wem soll denn diese Außenpolitik gestaltet werden? Herrn Maas? Der ist doch zu solch komplexen Gedankengängen gar nicht in der Lage. Frau Kramp- Karrenbauer? Die noch viel weniger. Die rennen nur dem großen Meister USA hinterher. Leider ist in unsere Politik nicht unbedingt die Positiv-Auslese des Saarlandes gekommen.


Am 03. Dezember 2019 schrieb Uschi Peter zum Artikel:

Bitte melde Dich!

Aufruf an den unbekannten Soldaten

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Als ich diese Anklage (kann man so sagen?) las, kamen mir die ´Tränen. Diesen Brief sollte man im Bundestag, im Kanzleramt, bei der neuen Kriegsministerín aufhängen und bei den Schulschwänzerdemos mittragen. Denn die größte Bedrohung unserer Erde und des gesamten Lebens hier sind die Machtspiele der Großmächte allen voran USA und ihre Vasallen. Ihre Überfälle auf Völker, die ihnen nichts getan haben, töten Menschen und Tiere, vernichten ganze Öko-Systeme, nur um ihre Macht über Ressourcen und Absatzmärkte zu erhalten oder zu gewinnen. Warum wohl werden die Kinder für ihre Demos gelobt? Sie lenken die Menschen ab von den wirklichen Bedrohungen unseres Lebens, beschäftigen die Jugend mit vermeintlich wichtigen Aktionen und schaffen den Eliten genehme Feindbilder. Der Sohn einer Bekannten ist als verschlossenes seelisches Wrack aus dem Afghanistan-"Einsatz" zurückgekommen. Er sitzt seit Jahren zu Hause und schweigt und keinen kümmert`s. In den USA, wie immer Vorbild, werden Veteranen schon medizinisch und psychologisch versorgt. Hier nicht. Aber auch keine Friedensbewegung rührt sich.
Danke für die Veröffentlichung!


Am 02. Dezember 2019 schrieb Gabriel Müller-Huelss zum Artikel:

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Macron gegen Trump

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Es könnte so einfach sein

Die Amis haben bereits die zertifizierten Flieger. Also: husch husch nach Büchel fliegen, Bomben einklinken und ab nach Hause damit!

Der größte Teil der deutschen Bevölkerung wäre wohl einverstanden, dem Bundestagsbeschluß von 2010 wäre entsprochen und der Staat würde immens viel Geld sparen, da es keine der im Artikel genannten Tötungsmaschinen brauchte.

Zwischen der Marie-Antoinette (Kuchen statt Brot ...) mit Zielpissvorrichtung aus dem Élysée-Palast und Trampel stünde es 0:0 unentschieden und die Welt hätte eine etwas größere Chance auf Frieden.

Stramm dagegen ist aber, neben vielen Anderen, selbsverstänlich nicht zuletzt das Trio Mutti, Baller-Uschi und Sturmgeschütz AKK, die - so mein Verdacht - zwecks Gleichberechtigung zielstrebig darauf hin arbeiten, das Recht auf Nürnberger Prozesse für Frauen durchzusetzen.


Am 02. Dezember 2019 schrieb Wera Blanke zum Artikel:

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Macron gegen Trump

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Wieder mal punktgenau - einfach großartig!


Am 02. Dezember 2019 schrieb Lutz Jahoda zum Artikel:

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Macron gegen Trump

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VOM ICH ZUM WIR
UND GLOBALER WENDE
ODER ZUM ENDE
VON MENSCH UND TIER

Wer rüsten will, bedarf zwingender Gründe.
Um die zu liefern, gibt es Agenten,
Bestens geschult auf dem Sachgebiet Sünde
Und Opfer im Dienst geheiligter Pfründe,
Vorzüglich getarnt mit Zeitungsenten.

Dieses Gebilde aus Lug und Intrigen,
Für dessen Erhalt Konzerneigner beten,
Lasst uns entkernen und umzubiegen,
Anstatt für Geldmacht uns tot zu siegen.
Wir haben nur diesen einen Planeten.

Wenn Gier der Vernunft im Wege steht,
Wie schon seit tausenden Jahren auf Erden,
Ist heut schon beschlossen, wie´s weitergeht:
Klar, dass der Erdball sich weiterdreht,
Nur mit gesund leben, wird es nichts werden.


Am 02. Dezember 2019 schrieb altes Fachbuch zum Artikel:

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Macron gegen Trump

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"größere deutsche Bewegungsfreiheit" ... "eine selbständige Außenpolitik" ... "nationale Selbständigkeit " .... "Kampf zwischen Macron und Trump um die Hegemonie in Deutschland" ??

und keiner spuckt in den idyllischen tümpel? nix für ungut, hänge ich mal den kandinsky in die rubens-abteilung;)

de gaulles war ein aristokratischer karrieremilitarist, dem diktatorisches großmachtgehabe wichtiger denn alles andere war! es war der naive irrglaube der russen, die entente wiederzubeleben, der 1944 die inthronisation france's als vierte besatzungsmacht erlaubte, obwohl de gaulle keine eigenen truppen zur befreiung frankreichs hatte. de gaulle raubte der komm. dominierten resistance die teilhabe am sieg, um frankreich vor anglo-amerikanischem besatzungsstatut zu bewahren, wie es in italien und griechenland passiert ist!!
de gaulle's außenpolitisches taktieren dienten NUR dem zweck, frankreichs FIRST (kolonialreich nordafrika, naher osten, indochina....) zu erhalten, und anglo-amerikanischen einfluss aus europa rauszudrängen. das begründete sein renommee und all das ist gescheitert!! selbst kolja und mischa haben den freundschaftsvertrag mit france gekündigt, nachdem die 1954 der aufnahme der brd in die nato zugestimmt haben! im westen wurde er für seinen einsatz für die ex-franzosen (kanada) ausgelacht.
de gaulle ist nur ein vorbild für trump/alle: ich first!
und nicht nur heute schwebt über alles die finanzoligarchie. mit autos kann man kein geld mehr verdienen, machen wir es mit panzer, flieger und raketen! und natürlich setze ich auf alle:
- die ami's, die die 2% bei sich auf dem einkaufszettel sehen wollen (übrigens F-35, nicht growler)
- die europäer für sich, die rüsten müssen, um die 2% im land behalten zu können und gleichzeitig ihre exportfähigkeit anderer güter verlieren, oder eben bewahren, wenn sie embargen der amis entgehen wollen
- idealer weise lassen die sich die 2% überweisen, ohne wirtschaftliche gegenleistung:) das kommt noch:)

mmmmmh, finanzoligarchie!! welche nation haben die denn gleich wieder??
sowohl boeing wie auch airbus werden von gleichen fonds gefüttert. die gleiche lobby beackert den mik in berlin wie in übersee: krupp schiesst auf krupp, nix hat sich geändert!!! lediglich die folgen fürs sozialsystem bleiben "national".
aso: was ist eine nation?? frau klatten und die flaschenfandklauende- aldikassiererin eine nation?? never!! es gibt keine renaissance "nationenstiftender strukturen", sondern nur noch (first) nationalistischer!!
es wird sich nie was ändern, solange eine RATIONALgalerie eine idealistische politische eigenständigkeit eines landes/nation(?) einfordert, die von einer materialistischen realität (finanzen, industrie, eigentum..) determiniert wird!
frieden MUSS dieses geschäftsmodell nur stören.

Antwort von U. Gellermann:

„Politik ist die Kunst des Möglichen“ (Otto Bismarck). Und die beste Bismarck-Biografie (Engelberg) ist immer noch jene, die in der DDR erschienen ist. Und die DDR hat dem deutsche Nationalheiligen Martin Luther in Film und Buch Denkmäler gesetzt. Die Bundesrepublik hat sich international (inter = zwischen den Nationen) nach dem Gewinn der Fußball-Weltmeisterschaft 1954 wieder etabliert. Die Nation ist ein Faktor im Bewusstsein der Menschen, ob man will oder nicht.

Wer (wie die rechte Flügel der Linkspartei) die Nation ignoriert oder sie, in der Auseinandersetzung mit Frau Wagenknecht, als nur reaktionär begreift, der hat nichts begriffen.

So hat Charles De Gaulle damals für die Selbstbehauptung eines Landes gegenüber den übermächtigen USA nur ein Spiel über Bande mit der Sowjetunion gesehen. Die deutsche Friedensbewegung ist in einer ähnlichen Lage: Obwohl das oligarchische Russland natürlich nicht die Sowjetunion ist kann sich eine Bewegung auf die Außenpolitik dieser Nation stützen, um Freiraum für den Frieden der deutschen Nation zu sichern und die Übermacht der USA zu begrenzen.

Präsident Charles de Gaulle hatte sich 1966 aus der Kommandostruktur des Bündnisses zurückgezogen, weil er die Souveränität Frankreichs gefährdet sah und die Vormacht der USA nicht hinnehmen wollte. Erst nach mehr als vier Jahrzehnten wurde Frankreich wieder Vollmitglied der Nato. Das wäre doch mal was für die deutsche Nation.

Geschichte geht über ein paar Brocken Wikipedia hinaus.


Am 02. Dezember 2019 schrieb JOB Brauerhoch zum Artikel:

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Macron gegen Trump

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Ich frage mich (und SIE): Warum tauchen alle diese sehr vernünftigen Leserstimmen kaum in unseren doch so "unabhängigen" Medien oder in den von uns dummerweise auch noch finanzierten Nachrichtensendungen auf? Wer steuert diese abgekartete
Einseitigkeit ? Gibt es etwa.z.B. auf einer digitalisieren Insel eine Art neuen Goebbels? Wäre schlimm!


Am 02. Dezember 2019 schrieb Ullrike Spurgat zum Artikel:

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Zieht euch warm an, denn die Zeiten, die Verteilungskämpfe zwischen den Imperialisten um die Bodenschätze der Welt die den Völkern gehören werden rauher. Es geht zwischen um Marktanteile und wer dort am rücksichtslosesten die Bodenschätze ausbeutet. Konsequent steht Trump dafür, dass alle weg müssen, die den Interessen amerikanischer Konzerne entgegenstehen. Freund oder Feind spielt dabei keine Rolle.

Die NATO ist ein Spielball und ein Druckmittel, insbesondere für die USA gegen alle NATO und auch nicht NATO Mitglieder. Der Oberbefehlshaber der NATO ist ein Ami. "Ami go home!"Sie verstecken sich großmäulig hinter ihrer grauenvollen Kriegsrethorik. Zerstören, morden, vergewaltigen und foltern....,stehen außerhalb des Völkerrechts, der Genfer Menschenrechtskommision; sie schreiben sich ihre Gesetze selber ! Und die Welt schaut zu. Schaut zu, was in Venezuela.in Bolivien, in Afghanistan, im Irak, in Mali.....geschieht, mit deutscher Unterstützung.
Die NATO ist ein Unterschlupf für korrupte, billige, devote und abhängige Regierungen. Clever ist, dass da wo Deutschland nicht offensichtlich den Waffenhandel unterstützt, da kann man Frankreich vorschicken, die diese Rolle gerne übernehmen.
So langsam müsste selbst beim Dümmsten in der NATO angekommen sein, dass auch das heutige Rußland ihnen die "kalte Schulter" zeigt, wenn es um ständige Provokationen an ihren Grenzen geht.

Eine verzwickte Situation für die NATO Mitgliedsstaaten. Mit Haut und Haaren sich dem größten Kriegsverbrecher den USA ohne Not ausgeliefert. Die Rechnung haben sie alle aus den USA mit klarer Ansage und Drohung erhalten.
Macron hat in Frankreich massive Probleme, nicht nur mit den mutigen und kämpfenden Gelbwesten. Die NATO ist ein Wirtschaftsunternehmen mit mächtigen Lobbyisten, mit kriegerischer Geschichte und mit dem Ziel Kriege zu fördern, zu befördern, Länder zu destabilisieren und überall, wo sie einmarschieren Leid, Tod und Elend bringen. Sie kann nur weiterhin existieren, wenn Rußland der Feind bleibt. Dass kennt man seit Jahrzehnten, dass ist einem vertraut und wer löst sich denn gerne von bewährten Traditionen ? Es ist eine Schande, dass wir nach dem mörderischen zweiten Weltkrieg, der die Menschheit fast in den Abgrund hat stürzen lassen wieder vor Rußlands Grenzen stehen, Hass schüren unter dem Deckmäntelchen von Werten, die keine andere Bedeutung haben als zu verschleiern, dass es um Machterhalt, um Unterdrückung, um Ausbeutung von Mensch und Natur geht und die Völker in der EU auf Krieg getrimmt werden sollen.

Fred Cook: "Die amerikanische Nation:" "Wir erziehen eine erbarmungslose Kaste, fähig, Millionen von Menschen auf der Erde skrupellos zu vernichten."
Nie wieder Faschismus und Krieg! Raus aus der NATO und rein in den Frieden mit allen Völkern in der Welt, besonders aber mit unserem russischen Nachbarn.


Am 02. Dezember 2019 schrieb Alexander Kocks zum Artikel:

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Macron ist meiner Meinung nach der politische Arm von Rothschild in Europa und steht
genau so wie Trump für die Interessen der anglo/amerikanischen Finanzelite. Zur Tarnung hängt er sich ein europäisches Mäntelchen um und schlägt die Trommel für eine europäische Armee. So oder so wird die Plünderung der europäischen Steuerzahler und Sparer über die Rüstungsetats und die Geldpolitik der EZB fortgesetzt und forciert werden. Frau Merkel, Frau AKK, Herr Maas oder der neue SPD Vorstand sind zufrieden damit einen vermeintlichen Zipfel der Macht zu haben und werden sich weiterhin um diesen Zipfel balgen wie die Kesselflicker und dabei ein sorgenfreies, fürstliches Leben genießen. Ein weiteres Standbein zur Plünderung der Bevölkerung zu Gunsten der Eliten hat man sich jetzt mit dem Kampf gegen den Klimawandel geschaffen. Mit der Abschaffung des Bargelds wird dann der Knast geschlossen.


Am 02. Dezember 2019 schrieb Des Illusionierter zum Artikel:

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Wenn solche Worte tönen, wie:

"Macron will die Nato ersetzen. Wir wollen sie stärken?.

Wieso nur fragen so wenige Menschen:

Wer ist WIR? Ich bin es nämlich nicht!

Oder sind die meisten schon so apathisch, dass sie dem abgelesenen Geleier unserer Politclowns schon gar nicht mehr zu hören?

Zugegeben: Ich wende mich von diesem abgeschmackten Markt leerer Worthülsen auch zunehmend ab. Umso mehr möchte ich Uli Gellermann dafür danken, dass er Tag für Tag den verbalen Abfall durchstöbert, und die Fundstücke hier in der einzig angemessenen Form präsentiert - in Form von bitterer Ironie.


Am 02. Dezember 2019 schrieb Johannes M. Becker, Privatdozent Dr., Friedensforscher zum Artikel:

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Wieder ein starkes Stück Journalismus von Deiner Seite, lieber Uli. Merci bien!
Ja, Macron schwenkt jetzt auf die Pfade des Gaullismus ein - es gibt Schlimmeres. Er ist innenpolitisch arg unter Druck - die deutschen Medien berichten nur allzu unzulänglich über die innenpolitischen Brandherde nach der rentrée..
Melchenchon und La France Insoumise sind die einzige politische Kraft, die Abrüstung einfordert. Ob da den von der deutschen sozialdemokratischen Basis just gewählten neuen Vorsitzenden ein Licht aufgeht? Neben einer entschiedenen Abkehr (!) von Hartz IV wären doch Abrüstung und ein neues Verhältnis zu Russland die einzigen Strohhalme vor dem weiteren Absturz in die Bedeutunguslosigkeit. Oder liege ich da falsch? Allein - mir fehlt der Glaube.


Am 02. Dezember 2019 schrieb Andreas Schell zum Artikel:

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Sehr gute Analyse!

Es geht längst nur noch darum, unter welcher fadenscheinigen Begründung gerüstet wird. Dass gerüstet wird, ist wohl so was wie ein Naturgesetz geworden. Das wäre doch so leicht zu falsifizieren!

Ich frage mich, ob sich vielleicht die neue SPD-Spitze in dieser Frage eindeutig positionieren mag und sage voraus: nein, das werden sie nicht. Sie werden sich winden wie die Würmer, obwohl sie damit massiv punkten könnten. Die SPD will weg, und sie muss es auch schon längst. Straff transatlantische Rüstungslobbyisten wie Gabriel, Maas, Oppermann braucht keiner, nicht mal mehr die Rüstungsindustrie selbst - die haben ja Merkel, AKK, die Grünen, FDP und AfD!

Man prüfe den Grund für den Irrsinn. Er lautet: weil die Bundeswehr und die NATO nach Auffassung aller Beteiligten UNTERFINANZIERT ist! Im Ernst!

Sie, die NATO, verfügt nämlich im Vergleich mit Russland nur über den mehr als zehnfachen Kriegshaushalt. Das kann nicht reichen!

Dieses Argument ist so dummdreist, dass man resignieren könnte. Und genau das haben unsere Mitbürger wohl auch getan.


Am 02. Dezember 2019 schrieb Michael Höhn zum Artikel:

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Vielen Dank für deine klaren Worte, lieber Uli Gellermann!
Die Wahrheit ist - und bleibt- konkret!


Am 02. Dezember 2019 schrieb Roland Krast zum Artikel:

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Ein Genuss, Ihren Artikel zu lesen, dafür meinen Dank, Herr Gellermann !

Was unsere Ministerin für Verteidigung anbelangt, passt auf diese Dame ein leicht abgewandeltes Zitat vom verstorbenen FJS, der im Zusammenhang mit Herrn Möllemann von einem "Riesenstaatsmann" sprach. Passt ganz genau auf AKK auch.
Unabhängig davon,was immer man von FJS halten mag - er hatte zumindest Humor.


Am 02. Dezember 2019 schrieb Karola Schramm zum Artikel:

Bitte melde Dich!

Aufruf an den unbekannten Soldaten

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Es ist so, dass die Kriegspropaganda immer neue Formen annimmt und viele junge Leute darauf auch reinfallen. Es ist ein Unterschied, ob man Kriegsspiele im TV, auch Dokus gehören dazu, sieht oder plötzlich selber mitten drin ist.

Dieser junge Mann hat die Zustände erlebt und gefühlt - und fragt sich mit Recht: Warum?
Er schreibt:" Es gibt dort nichts, wofür es sich zu sterben lohnt." Doch: Es gibt dort seltene Erden, es gibt Öl!
Ihr - lieber Soldat - seid da, um für eine rücksichtslose Ausbeutung durch die internationalen Konzerne zu sorgen: Ihr seid deren Schutzruppen! Ihr werdet alle MISSBRAUCHT! Zweckentfremdet könnte man auch sagen.

Egal ob in Afghanistan oder irgendwo in Afrika - immer wieder wollen diese westlichen weißen Männer und Frauen sog. Dritte-Welt-Länder unter ihre Herrschaft zwingen. Die Aufstände die dort stattfinden, das Misstrauen innerhalb der Bevölkerungen untereinander - wird mit Absicht geschürt und wenn es dann zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen kommt, sind sie da, die "Weltpolizisten" der NATO-Truppen und verteidigen die großen, internationalen Konzerne, die kaltschnäuzig diese Länder ausbeuten und auch noch meinen, sie dürften das, weil korrupte einheimische Politiker (jetzt in Afrika oder Afgh.) mit den Großen der Welt an einem Tisch sitzen wollen..

Das ist purer Neo-Kolonialismus, der jetzt wieder praktiziert wird! Keine Hilfe zur Selbsthilfe - sondern Ausbeutung auf höchstem Niveau. Der Propaganda und der Schwäche der Medien sei Dank!
Denn ohne diese ginge gar nichts!

Hinzu kommt die Sicherung der Handelswege ebenfalls durch das Militär aus NATO-Verbänden. Alles für die Weltwirtschaft - und nichts für die Bevölkerungen! Von wegen "Frieden stiften!"

Dass das Triumvirat der drei Frauen: Merkel, Kramp-Karrrenbauer und v.d.Leyen keine Friedensaktivistinnen in allen Bereichen sind, pfeifen die Spatzen schon länger von deutschen Dächern. Nur - wer glaubt denn den Spatzen?


Am 02. Dezember 2019 schrieb Hanne Behrens zum Artikel:

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Bitte halten Sie mir einen Platz im Buchhändlerkeller frei, ich komme pünktlich.

Antwort von U. Gellermann:

Leider dürfen dort keine Plätze frei gehalten werden. Bitte früher kommen.


Am 02. Dezember 2019 schrieb Red Marut zum Artikel:

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Sie schreiben an einer Insel im tägliche Brei der Verblödung. Eine Wohltat. Aber eher vergebens.


Am 02. Dezember 2019 schrieb Carla Ferrante zum Artikel:

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Eine Sprache zum Niederknien. Danke!


Am 02. Dezember 2019 schrieb Luigi No No zum Artikel:

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Mal wieder sachlich-böse/briliant, sezierend bis zum Endschmerz, den die Gemeinten nicht spüren werden, auch gar nicht spüren wollen. Gibt es eigentlich in der Bescheuerten-Rülps-Demokotzie einen Kurt-Tucholsky-Preis? Wenn ja, wäre er Ihnen bedingungslos zuzusprechen.


Am 01. Dezember 2019 schrieb Joshi Steinbeck zum Artikel:

Rubikon schlaumeiert vor sich hin

Arrogante Verurteilung von Evo Morales

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Im Rubikon-Artikel kommt das z. B. nirgendwo vor: "Lithium war ein wichtiger Faktor beim Staatsstreich" (Evo Morales). Die Autoren und das Medium sollten sich schämen.

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