Leserbriefe

Leser-Kommentare im Monat Juni 2019
 

Am 17. Juni 2019 schrieb Hans Informat-Ion zum Artikel:

Trumps Video-Show

Echte Geisterbahn mit falschen Iranern

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Ich kommentiere kurz und spät, aber nicht zu spät: Die Losung der westlichen Allianz >Wir schaffen das! < USA, Saudis & Israel gegen den Iran! Golf von Oman ?
Sender Gleiwitz, Golf von Tonkin, 9/11 & Irak- Einfall lassen grüßen!


Am 17. Juni 2019 schrieb Otto Bismark zum Artikel:

Trumps Video-Show

Echte Geisterbahn mit falschen Iranern

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Lieber Uli Gellermann,

einfach köstlich, würde ich sagen, wenn das alles nicht todernst wäre. Das muß Ihnen erstmal einer nachmachen, dieses Lügentheater so zu demontieren. Ich würde Ihnen eine milionenfache Verbreitung wünschen, habe aber den Eindruck, daß die leider auch per Netz nicht stattfindet. Es interessieren sich einfach zu wenige Menschen dafür, wie sie tatsächlich verarscht und belogen werden. Und die Lügen verfangen immer wieder und sei es nur dadurch, daß sie den Konsumenten abstumpfen. Nichtsdestotrotz allergrößte Hochachtung für Ihre Arbeit und weiter so, vielleicht höhlt steter Tropfen doch noch den Stein ein wenig! Herzliche Grüße und Wünsche vor allem für Gesundheit und Schaffenskraft.


Am 17. Juni 2019 schrieb Matthias Brendel zum Artikel:

Trumps Video-Show

Echte Geisterbahn mit falschen Iranern

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Unsere aussergewöhnlich guten Qualitätsmedien dieses hiesigen transatlatischen Werte-Protektorats wollen doch nur verhindern, dass wir eventuell zu Feinden des grenzenlos guten Weltpolizisten werden könnten.

Daher werden von unseren schwer bewaffneten, kriegsbereiten Leit- und Hegemonial Führer Ländern stets fantastisch glaubwürdige Wahrheits Entwürfe an die sehr guten Qualitätsmedien ausgearbeitet und geliefert, in deren Sinnhaftigkeit wir uns weiterhin als rückratlos gut und glücklich fühlen dürfen.
Qualität hat eben ihren Preis.
Unsere sehr gut informierten Experten werden den Restbeweis in sehr guten aktuellen Sondersendungen und Talk shows zeitnah durchführen.


Am 17. Juni 2019 schrieb Karola Schramm zum Artikel:

Tagesschau säuselt

Von Substanz keine Spur

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Man kann die Tagesschau und auch die ZDF-Nachrichten nicht mal mehr als Trauerspiel betrachten, sondern nur noch entsetzt feststellen, dass es sich bei beiden um dicke die Wirklichkeit verzerrende vom Staat organisierte Nachrichtensendungen sind wie es in jeder Diktatur üblich ist.

Das Zwitschern, lieber Uli Gellermann ist ein vergiftetes, getäuschtes, das einlullen soll, wobei im Hintergrund schon die Säbel rasseln und das Militär auf Krieg gebürstet wird.

Wir befinden uns, ohne es richtig zu merken, mitten in einer Diktatur, die danach ringt, die Menschen über die Medien gleichzuschalten und mundtot zu machen.

Das konnte man sehr deutlich an dem Affen-Aufstand sehen, den die Parteien, insbesondere CDU und AKK, sowie die Leitmedien über das Youtube Video von Rezo, veranstaltet haben. Sofort wurde nach Kontrollen und Gesetzen gerufen, die die freie Meinungsäußerung im Netz verbieten sollen.

Wir und die EU befinden uns in einer Wirtschaftsdikatur, die sich immer stärker milirarisiert. Und die Wahlen sind nur ein Feigenblatt, das diesen Zustand schamhaft verdecken soll.

Darum ist Putin auch nicht eingeladen worden, denn der Krieg der EU ist gegen ihn und sein Land gerichtet. Er erinnert doch alle, die an diesen Feierlichkeiten teilnahmen, an die Stärke Russlands, das ganz allein von Osten her diesem hinterhältigen Krieg den Nazi- Deutschland begonnen hat, zu beenden. Einen Präsidenten eines solchen tapferen, heldenhaften Landes wie Russland, kann man einfach nicht dabei haben, zumal bei der Schlacht gegen Nazi-Deutschland in der Normandie drei große Länder beteiligt waren, um Nazi-Deutschland den Rest zu geben.

Diese EU ist schmutzig und dreckig geworden und kennt weder Moral noch Anstand. Ehrlich war sie jedoch, Putin nicht einzuladen. Das hätte ja den ganzen medialen Feindbildaufbau und militärischen Aufwand unglaubwürdig gemacht. Putin weiß nun, woran er ist und wir wissen, dass die Hatz und der Hass von unserer Regierung und den Medien gegen Russland weitergehen wird.


Am 17. Juni 2019 schrieb Ulrike Spurgat zum Artikel:

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Echte Geisterbahn mit falschen Iranern

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Wo ich herkomme heißt das: Komm se rüber, komm se ran, hier werden sie genauso beschissen wie nebenan. Im Hals bleibt einem das Lachen stecken.
Stimmungen werden benutzt um weitere Unsicherheiten zu schüren. Schwer manipulativ ist der Haufen von schreibenden und sabbernden Schmierlappen und Lappinnen unterwegs. Man rudert zurück was Trump angeht. Er wird wieder aufgenommen zwar zögerlich, aber durchaus gewollt in den Schoß derer, die blind und blöd von einer "Demokratie" und von "Menschenrechten" faseln, wenn es um die Mickey mouse geht. Man hätte vor Jahrzehnten besser aufpassen aufpassen sollen, mit wem man sich ins kuschelige Bett legt. Noch niemals war die USA eine Demokratie. Rassendiskriminierung, größter Kriegsverbrecher aller Zeiten, Überfallen andere Länder, wenn es ihren Interessen entspricht, halten sich an keine ausgehandelten Regeln, steigen aus allen Verträgen aus, suchen Gründe zum Zündeln um die Kriegsmaschinerie wieder anzuwerfen, dieser feige und nichtsnutzige Haufen von Gangstern und Raubrittern. Guantanamo, Millionen armer Menschen, Kinder, die in Los Angeles auf der Straße liegen und schlafen, jeder kann mit der Knarre ballern und die Waffengesetze werden nicht verschärft. Der Schutz des Lebens hat hinten anzustehen, wenn es um Profit und Profit und Profit geht. Meine Abneigung gegen Mickey mouse ist nie weniger geworden. Die USA verlieren an Macht an Einflussnahme schon länger, sind arm wie die Kirchenmäuse und die Ärmsten der Armen bezahlen für diesen kapitalistischen Wahnsinn.
Natürlich geht es um Einfluss, deswegen hat man den Iran im Auge und um das was sie am besten können, Kriege anzetteln mit Lügen und Betrügen, selber jedoch schadlos sich halten, denn die Suppe dürfen die Völker auslöffeln, wo der Teufel USA ungefragt einmarschiert ist. Irak, Afghanistan..... Wie gemein, bösartig, skrupel- und gnadenlos die doch sind. Sanktionen schaden immer den Völkern, ob in Venezuela, Syrien, Rußland, der Iran und die Amis interessiert es einen Dreck, ob die Völker es schaffen mit dem Leben fertig zu werden. Ein Rätsel wird für mich bleiben, wie es die ÖR aufgehübscht uns diese Lügen und den Mythos vom "Land der unbegrenzten Möglichkeiten" ohne das man sie vom Hof jagt tapfer wieder und wieder zu verkünden.
China und Rußland sind ihnen ein Dorn im Auge. Nie haben sie verstanden die Feiglinge und Weicheier, dass Rußland weiß was Krieg, Schmerz, Verlust, Not und Elend bedeutet. Rußland ist hoffentlich gut aufgerüstet, denn wer akzeptiert, wie Deutschland es tut, dass Geisteskranke und Kapital hörige Politiker unberechenbare Politik machen zeigt deutlich, dass die Amis machen können was sie wollen und die USA werden Deutschland nie aus der Geiselhaft entlassen, dafür sind wir nicht nur strategisch zu wichtig. Sie nehmen jeden Krieg in Kauf, koste es was es wolle, wenn es ihrem Weltanspruch der Herrscher und Beherrscher zu sein nutzt. Der Harzer Roller (Gabriel) steht in den Startlöchern um den verkommenen Merz bei der "Atlantik Brücke" zu beerben. Deswegen sanftere Töne vom Harzer Roller und von AKK, dass es ja wohl nicht gehe, dass man Trump mit Putin und Erdogan in einem Atemzug nennt. Nun sind sie wieder auf Linie.


Am 17. Juni 2019 schrieb Klaus Bloemker zum Artikel:

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Komischerweise sagt Israel öffentlich nichts dazu, nur die USA und GB werden zitiert. - Der israelische Geheimdienst weiss doch immer so gut Bescheid.

Die israelische Zeitung HAARETZ meint, Israel halte sich öffentlich zurück, damit sie bei einem möglichen US-Iran Krieg nicht dafür verantwortlich gemacht werden. - Fördert den Antisemitismus. (Israel / die Juden sind schuld !)

Das war schon bei dem Irakkrieg 2003 so. Da gab es ja die 'Koalition der Willigen'. Merkwürdigerweise war Israel offiziell nicht auf dieser Liste, obwohl sie für den Krieg gebetet haben.


Am 17. Juni 2019 schrieb Ole Bienkopp zum Artikel:

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Ein bischen OT, aber da die Bombenangriffe auf Dresden thematisiert wurden, fühle ich mich als Dresdner berufen, etwas dazu zu sagen.

Daß Nazi-Deutschland den Krieg begonnen hat - keine Frage. Daß es Deutschland war, das zuerst britische Städte bombardiert hat (und Jahre davor schon Guernica) - ist ein geschichtlicher Fakt. Das ändert aber nichts am Verbrechen vor allem des britischen Bombercommand der RAF und der US-Airforce, das darin bestand, gezielt Zivilisten zu ermorden.

Das ist auch heute gut erforscht. So unterteilten die Briten nach dem ersten, eher zufällig entfachten "Feuersturm" deutsche Städte gezielt nach "Brennbarkeit", um fortan gezielt diese Feuerstürme auszulösen, die fast ausschließlich die Einwohner der gut brennenden Wohnhäuser in eng bebauten Innenstädten trafen - nicht industrielle oder militärische Ziele.

In Dresden kenne ich mich da besonders gut aus. Es gab durchaus einige militärisch und militär-wirtschaftlich bedeutende Ziele in der Stadt. Den Flughafen und das große Tanklager nördlich der Stadt, die Albertstadt, wo heute das Militärhistorische Museum ist, und die damals die größte Militärstadt (Kasernen) Europas darstellte, die kriegswichtige Industrie in den östlichen und westlichen Dresdner Vororten, den großen Rangierbahnhof in der Friedrichstadt etc. pp.

Und jetzt kommts: Nicht EINES dieser Ziele wurde bei dem großen Bombardement getroffen! Und das war kein Zufall, wie die Zielkarte der RAF offenbart, sondern pure Absicht! Es SOLLTE keines dieser Ziele getroffen werden, sondern ausschließlich die Innenstadt mit ihren historischen Gebäuden und Wohnquartieren der Zivilisten. Und das ist ein abscheuliches Kriegsverbrechen! Nicht mehr und nicht weniger. Und das muß auch so deutlich gesagt werden. Sonst wenden wir dieselbe verharmlosende Sprache von "Kollateralschäden" der heutigen Verbrecher auf unsere eigene Geschichte an.

Antwort von U. Gellermann:

Die Debatte um die Bombardierung Dresdens ist weit vom Thema entfernt. Sie wird an dieser Stelle beendet.


Am 17. Juni 2019 schrieb Ulrike Spurgat zum Artikel:

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@ Jürgen Bruhn, beide Seiten berücksichtigen, wenn es um Kriegsverbrechen geht ?
Das meinen sie doch wohl nicht im Ernst ?
"Nie wieder Krieg und Nie wieder Faschismus"


Am 17. Juni 2019 schrieb altes Fachbuch zum Artikel:

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lieber @ herr bruhn

wieso benutzen sie nicht ihr hirn und abstrahieren weitestgehend, was epochen übergreifend kriegsgräuel möglich machen!? was brauchen sie noch eine "geschichtsVERSION", die nicht stimmig sein muss, wenn sie doch selbst alle fakten sich erarbeiten können!
EINEN TAG vor den angloamerikanischen bombern wurden in jalta die besatzungszonen eingeteilt! dann erhielten die russen das danke dafür, dass sie den westalliierten den arsch in den ardennen gerettet haben!
ob die russen fein in dresden einmarschiert sind und was sich dort abgespielt und durch medien gehypet wird?? diese frage MÜSSEN sie im kontext mit den im osten verübten verbrechen sehen, und den zweck dieser einseitigen darstellung hinterfragen!
besser wird es dadurch nicht, und ich rechtfertige das auch nicht. auch rom hat niemanden überleben lassen.

UND:
es ist nicht die marodierende soldadeska das problem, sondern die, die am krieg verdienen!!
ob die nazi-zeitschriften von planeta radebeul gedruckt wurden??
benutzen sie ihren kopf: die lösung kann nicht sein, bessere nachrichten zu lesen, sondern die kriegsgewinnler auszuschalten!


Am 16. Juni 2019 schrieb Jürgen Bruhn zum Artikel:

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Sehr geehrter Herr Gellermann

Ja eine Frage habe ich tatsächlich,
kannten Sie auch Menschen die Dresden überlebt haben ?
Ich möchte auf keinen Fall irgendetwas relativieren, aber die einseitige Behandlung von Kriegsverbrechen stört mich sehr. Seit meiner Geburt höre ich nur die Geschichtsversion der Alliierten. Was ich aber gelernt habe in meinem Leben, so muß man immer beide Seiten kennen um sich ein Urteil zu bilden. Wenn ich heute das abschlachten von Menschen sehe, wegen Massenvernichtungswaffen die es nie gab, oder wegen Säuglingen die angeblich aus ihren Brutkästen gerissen wurden, so bekomme ich ernsthafte Zweifel. Diese Institutionen die für diese Lügen verantwortlich sind, gab es schon vor 1933. Ich bin mir sicher dadurch das Sie überlebende persönlich kennen, haben Sie eine andere Sichtweise wie ich, trotzdem weiß ich, das auch Sie ein denkender kritischer Mensch sind.
Vielleicht können Sie ja nur ein wenig Verständnis für meine Zweifel aufbringen.

Antwort von U. Gellermann:

Ich kannte und schätzte den Dichter Heinz Czechowski, er hat das Dresdner Inferno überlebt. Er war mit mir einig: Die Bombenangriff begannen in Coventry und die alliierten Angriffe waren waren falsch, aber Reaktion auf einen Krieg den die Nazis begonnen hatten.


Am 16. Juni 2019 schrieb Andreas Schell zum Artikel:

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Sie lügen wieder einen Krieg herbei und wir werden ihn erleben, auch wenn weltweit nirgends eine Mehrheit dafür zu finden ist.

Das geht doch schon bei Sätzen los wie "Der Iran hat es getan". Hat er nicht. Der Iran ist ein Staat. Die meisten Einwohner des Iran haben mit den Öltanker-Anschlägen nichts zu tun. Vielleicht sogar kein einziger?

Das hier - eine Gegenstimme - ist nicht Deutschland, dessen Bevölkerung, genau wie die des Iran, keinen Krieg will, sondern nur eine einzelne Meinung von einem Querdenker in einem vom Mainstream abgelegenen Forum.

Und deswegen wird natürlich in Kürze mit der Bombardierung begonnen.


Am 16. Juni 2019 schrieb Paulo H. Bruder zum Artikel:

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Grandiose Satire! Dank.


Am 16. Juni 2019 schrieb Klaus Bloemker zum Artikel:

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@ Uli Gellermann
"Israel begreift sich als US-Knüppel"

Es ist eher so: Israel versucht mit seiner US-Lobby (die 'Weisen von Zion' in Washington) die USA als Knüppel für seine Interessen zu benutzen. Das war beim Irakkrieg 2003 schon so.

Antwort von U. Gellermann:

Spätestens seit die Israelis die ägyptische Armee (die größte in diesem Raum) geschlagen haben, gelten die Israelis als Wächter des Sues-Kanals für die westliche Welt und deren Öl-Versorgung. Die israelische Armee kann ausreichend „boots on the ground“ stellen, das muss man als Wächter.


Am 16. Juni 2019 schrieb Ernst Blutig zum Artikel:

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Man kann den alten Witz vom Architekten, der nix weiß und deshalb einen Kreis malt, auch ummünzen:

Wenn der Journalist nix weiß, schreibt er was vom Sicherheitskreis


Am 15. Juni 2019 schrieb Klaus Bloemker zum Artikel:

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Alle reden vom 'USA - Iran Konflikt'. Es ist aber eher ein Israel + Saudi Arabien - Iran Konflikt. Israel und seine US-Lobby traut sich wieder mal kaum jemand zu erwähnen. Ähnlich wie vor dem Irakkrieg 2003.

Manche halten es ja für eine antisemitische Verschwörungstheorie zu behaupten, Israels Lobby in Amerika bestimme die US Außenpolitik im Nahen Osten. Sitzen in Washington etwa 'Die Weisen von Zion'? - Ja, das ist aber diesmal keine zaristische Fälschung.

Antwort von U. Gellermann:

Natürlich gibt es hier eine Wechselwirkung: Israel begreift sich als US-Knüppel zur Bedrohung und Disziplinierung der Araber. Das hat mit Weisen und Zion nichts zu tun. Israel gefährdet damit ständig seine Existenz. Das ist zionistischer Schwachsinn.


Am 15. Juni 2019 schrieb Udo H. zum Artikel:

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Einfach toll, diese Technik der Iraner.! Haben sie doch ganz offensichtlich Haftminen mit Raketen und/oder Torpedos angebracht. Mit denen würde ich mich nicht auf einen Krieg einlassen, wer weiß, über was sie sonst noch alles verfügen.

Übrigens: ob Gleiwitz, Irak oder jetzt möglicherweise Iran - der Unterschied der Systeme wird (auch auf anderen Gebieten) immer geringer. Es ist letztendlich alles nur ganz gewöhnlicher Kapitalismus.


Am 15. Juni 2019 schrieb Klara Mensah-Attoh zum Artikel:

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DANKE!
All das Aufgezählte hat Uli Gellermann wieder perfekt präzisiert!
Es entspricht Eins zu Eins meinen eigenen Befürchtungen und
Gedanken angesichts dieses brennenden Tankers.

Auch dieser initiierte "Beweis" erinnert doch verdammt an die
infantilen Handzeichnungen (und Lügen von Collin Powell),
mit denen man dem Irak 2003, kurz vor dem längst geplanten
Militärschlag, den Besitz von versteckten Chemiewaffen "nachgewiesen" und für die letzten Zweifler einen plausiblen Grund
für die Notwendigkeit eines militärischen Eingreifens geliefert hat...

Den Amis ist KRIEG der allerallerhöchste Lebenszweck.
Wieder scharren sie und ihre Freunde in Israel mit den Hufen,
wanns denn endlich wieder los geht.
Nichts tun sie lieber als Blut vergießen, koste es was es wolle.
Aber niemals auf eigenem Territorium - dafür aber sonst überall
auf der Welt.

Wann wann endlich fängt die Welt an, die Amis dafür zu ächten??
Bevor alles zu spät ist.


Am 15. Juni 2019 schrieb Christa Meixner zum Artikel:

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Hallo Herr Gellermann!

Da haben sie an Ihrem Geburtstag ja mal wieder einen rausgehauen !
Herzlichen Glückwunsch dazu
und alles Gute zum 74 sten.
Bleiben sie bloß gesund !!!


Am 15. Juni 2019 schrieb Jürgen Bruhn zum Artikel:

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Sehr geehrter Herr Gellermann

Seit 1945 zieht sich die Kriegspolitik der USA wie ein roter Faden durch die Geschichte. Ich habe darüber die Bücher von Daniele Ganser gelesen, vielleicht ist er Ihnen ein Begriff.
Was ist, wenn diese Geschichte schon 1933 angefangen hat. Ich meine die Hetze über einen Brutalen Diktator, der sein Volk unterdrückt, es ausbeutet, und die übelsten Verbrechen begeht.
Wann fangen die Lügengeschichten an und wem sollte man in einem besetzten Land noch glauben ?

Antwort von U. Gellermann:

Dass die Nazis üble Verbrecher waren konnte man z. B. in ihren Folterkellern und KZ besichtigen. Ich kannte Menschen, die die SS- und SA-Tiere dort überlebt haben. Noch Fragen?


Am 15. Juni 2019 schrieb altes Fachbuch zum Artikel:

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wozu sollten sich die manipulatoren überhaupt mühe geben??
das bildungssystem hat die schafe schon so abgerichtet, dass der blick lediglich auf futtersuche fokussiert ist. was juckt das die, wie es den kamelen geht. futterneider weniger - daumen hoch!!

der tag wird werden, dass forderungen nach krieg von den schafen kommen, nur um das grün der eigenen wiese zu erhalten!


Am 15. Juni 2019 schrieb Guenther Mann zum Artikel:

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Seit Jahren schon zeigt in unserem Haus (4 Toiletten bei 4 Bewohnern) der Wasserverbrauch genau zwischen um 20:01 und 20:15 Spitzenwerte


Am 15. Juni 2019 schrieb Alexander Kocks zum Artikel:

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Zuerst einmal handelt es sich nicht um einen Hamburger Tanker, sondern das Schiff ist im
Besitz einer japanischen Reederei. Eine Hamburger Firma organisiert lediglich die technischen Belange dieses Schiffes, d.h. Gestellung der Besatzung, Reparaturen, Erneuerung der erforderlichen Klassifikation etc. Der japanische Eigner selbst spricht davon dass die Besatzung einen Fluggegenstand der sich dem Schiff näherte beobachtet hat und kurz danach eine Explosion hörte.

Da die Iraner 40 Besatzungsmitglieder aufgenommen haben sollen und im Iran versorgen kann man genauso behaupten, die Iraner haben die angeblich nicht explodierte Haftmine von der Außenwand des Schiffes entfernt um größeres Unheil zu verhindern und gleichzeitig Beweise gesichert um die Herkunft der Mine zu bestimmen. Es dürft außerordentlich schwierig sein, auch für die iranische Marine, einem Tanker bei voller Fahrt, ohne dass die Besatzung etwas merkt, eine Haftmine an der Außenhaut anzubringen. Wenn überhaupt ist es wahrscheinlicher die Mine ist am Verladeterminal angebracht worden, obwohl auch das wegen der Sicherheitsmaßnahmen an diesen Tankerterminals außerordentlich schwierig ist. Eigenartigerweise gibt es keine Information darüber in welchem Land der/die Tanker Öl geladen haben. Das könnte nämlich einen Hinweis darauf geben welcher Geheimdienst hier eine „False Flag" Maßnahme unternommen haben könnte..


Am 15. Juni 2019 schrieb Gideon Rugai zum Artikel:

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2006 kam ein US-Politthriller (Regie Steven Gaghan, "Traffic") in die Kinos, der mich schon beeindruckt hat: Ist die dort angeschlagene Tonart für die selbstverliebten, immer dienstbar-patriotischen Amis eher unkonventionell.
Zum Finale des Films wird dort eine (von der CIA "besorgte") Rakete von zwei pakistanischen Öl-Arbeitern ohne Perspektive, die naiv-unwissend als "Terrorhelfer" in "islamistische" Kreise geraten per "Selbstmordanschlag" in einen Tanker versenkt. Und auch wenn die beiden Pakistanis nicht direkt von der CIA angeworben wurden, zeigt der Film doch deutlich auf, wie die Lügen, Manipulationen, Ränkespiele und politischen Fäden die weltweit gezogen werden letztlich in dieses "Attentat" münden müssen - unausweichlich.
Der Titel des Films : "SYRIANA !"(sic!). Und der Handlungsbogen (in Kurzform bei Wiki nachzulesen) liest sich wie eine Blaupause zum aktuell schwelenden Konflikte rund um den Iran, Irak, Syrien, die Saudis etc. pp., bis eben zum Tanker aus Hamburg...
Wahrscheinlich haben Trump , Bolton, Pompeo und die restliche Kasperltruppe im Heimkino des "White House" wieder viel zu viel und zu lang ferngesehen ?
Ich habe mir gerade auch mal ein paar Kommentare (im Mainstream) zur neuen Tanker-Sau die durchs Weltdorf getrieben wird angeschaut : Da wird neben den üblichen blinden Reflexen aber auch laut& deutlich: "Sagt mal- ernsthaft jetzt- wollt ihr uns (schon wieder) verarschen !!??" gefragt....(sinngemäß) .

https://de.wikipedia.org/wiki/Syriana


Am 15. Juni 2019 schrieb Ralph Höpfner zum Artikel:

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Lieber Herr Gellermann,

ich kann diese ‚wahre Begebenheit‘ nicht oft genug erwähnen und, mit Verlaub, nicht weit genug verbreiten lassen. Sie stammt aus dem Jahr 1898, handelt vom Beginn des unerklärten Krieges der USA gegen Spanien – Orson Welles hat sie mit anderem Wortlaut in seinem Film ‚CitizenKane‘ verwendet - und so geht sie:

“Girls delightful in Cuba Stop! – There’s no war in Cuba Stop! – Only prose poems Stop!”
(=Mädchen bezaubernd in Kuba Stopp!- Es gibt keinen Krieg in Kuba Stopp!- Alles nur Märchengeschichten Stopp!)
(US-Lt.General Joseph ‚Fighting Joe‘ Wheeler 1898 (1835–1906))
„You furnish the picture, I’ll furnish the war. “ (Randolph Hearst, Zeitungsmogul, ca. 1898)
(=Sie richten mir die Bilder ein, ich werde den Krieg inszenieren.)
(vgl.: CITIZEN KANE, Orson Welles)

Die Vorbilder für Kriegsanlässe sind also älter als all die Picture-Shows aus dem Golf-von-Tonkin, von den Babys-aus-Brutkästen-reissen durch die Iraker in Kuwait,
älter auch als die zu Sender-Gleiwitz und Seit-Fünf-Uhr-Früh-wird-jetzt-zurück-geschossen. Schon die Pharaonen und Cäsaren Roms kannten diese Tricks der Verwirrung der Öffentlichkeit.
Heute kennen diese Tricks auch unsere Kita-Kleinen und praktizieren diese milliardenfach pro Tag. SELFIES nennen sie die und bieten gleich daneben Buttons für Like/Dislike an.
Warum lernen wir nicht von der Witzigkeit der Kleinen und nennen solche amtlichen Beweise nicht auch schlichtweg SELFIES? Buttons nebenan statt lange Propaganda-Kampagnen bis zum Krieg?
Und vergleichbar zu ‚Holly-Weird‘ (vgl. Gil Scott Heron), warum vergeben wir nicht dazu, zu SELFIES, auch auch Oscars, die wir nur anders nennen, z. B.. AMTHOR – wie der Entgegner von REZO? Auch Kategorien die Menge gäbe es dazu – oder nicht?
Also, haut rein!


Am 15. Juni 2019 schrieb Klaus Bloemker zum Artikel:

Die Alliierte Merkel

D-Day ohne Rüstungsindustrie unhistorisch

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@Iwan Besdomny

Ich kann leider nicht mehr finden, von wem und wie die Befragung zu den 4 Besatzungszonen durchgeführt wurde. Aber ich habe die Rangfolge genau so in Erinnerung, weil das Überraschende für mich war, dass die amerikanische Zone nicht am positivsten empfunden wurde.

Man darf nicht vergessen, dass die Sowjets Industrieanlangen in der SBZ abgebaut haben. Das hat sie ja nicht gerade beliebt gemacht.

Und der "Tag der Befreiung des deutschen Volkes vom Hitlerfaschismus" als offizieller Feiertag ist in der Tat eine DDR Erfindung, passend zur ihrer Ideologie der 'antifaschistische deutsche Staat' zu sein.


Am 15. Juni 2019 schrieb Ronald Wolf zum Artikel:

Trumps Video-Show

Echte Geisterbahn mit falschen Iranern

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Ich bin schwer enttäuscht. Da sitzen im Pentagon tausende gut bezahlte Kriegspropagandisten und etliche hoch dekorierte Militärs und dann fällt Ihnen nur so eine Gleiwitz-Story ein. Na gut, beim Vietnamkrieg hat so ein Ding als Vorwand noch funktioniert. Jetzt sind die Menschen auch nicht viel klüger, denn wer den USA-Politikern glaubt, hat nicht viel in Geschichte aufgepasst. Die wichtigste Frage ist doch immer „wem nützt es?".

Da sind wir aber ganz schnell bei den USA und Israel. Selbst äußerst konservative Medien kamen gestern zu diesem Schluss. Dafür gibt es ja jetzt diese Räuberpistole und ich werde mir die Nachrichten lieber nicht anhören, dass wird nicht auszuhalten sein. Wie beim Skripal-Fall wird der gesunde Menschenverstand und einfache Logik begraben werden.
Den Preis für den von den Staaten und Israel angestrebten Krieg werden wir Europäer bezahlen.


Am 15. Juni 2019 schrieb Hella-Maria Schier zum Artikel:

Die Alliierte Merkel

D-Day ohne Rüstungsindustrie unhistorisch

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Um etwas aus einem vorherigen Kommentar richtig zu stellen, man kann der AfD vieles vorwerfen, aber die derzeitige Russophobie geht nicht primär von ihr aus, auch wenn einzelne dort ihr anhängen mögen, im Gegenteil warfen die Mainstream- Medien ihr ja bislang Russenaffinität vor, und umgekehrt. Nur weil man die AfD ablehnt muss sie jetzt nicht bei jedem Ungemach die Nase vorn haben. Diese Sichtweise wäre unsachlich und würde die tatsächlichen Kriegstreiber von Grünen und SPDCDU in Schutz nehmen.

Generell bin ich skeptisch gegenüber jeder überzogenen Schwarzweißmalerei, da sie selten der Realität entspricht.

Menschen neigen aus emotionalen Gründen zu der automatischen. Annahme, dass bei internationalen Konflikten, wenn die eine Seite schwarz war, die andere strahlend weiß gewesen sein müsse. Dieses Szenario ist aber sehr unwahrscheinlich - ob einem das nun gefällt oder nicht, es ist viel wahrscheinlicher, dass die sich als mittelgrau bis anthrazit erweist, sobald man wirklich alle Fakten kennt.
Die Allierten- ihre Machthaber- haben Deutschland nicht aus edlen Motiven vom Faschismus befreit, genausowenig wie sie heute einen Diktator aus Idealismus beseitigen. Staaten handeln aus eigenen Interessen heraus, wie Bahr ganz richtig bemerkte. Wie wir ja auch Saudi-Arabien unterstützen, Assad aber schmähen.

Der Umgang mit der deutschen Vergangenheit erscheint mir immer noch ziemlich irrational und vom Denken unfrei, heute sogar mehr als vor Jahrzehnten.
Ich will diverse krasse Zitate von Churchill hier garnicht anführen, die wohl kaum alle gefälscht sind.

Auch das Milgram Experiment in den USA zeigte, dass das Potenzial zu faschistischem Verhalten und Grausamkeit auf Befehl nicht spezifisch deutsch ist. Dann bräuchte man um Faschismus zu bekämpfen wirklich immer nur die Deutschen unten zu halten, wie die Antideutschen es vorziehen zu sehen. Viel nachdenken muss man da nicht. Aber die Alleinschuld des Deutschen a l s s o l c h e m passt sehr gut zum - laut Neocons - ursprünglichen Konzept der Nato, Deutschland unten zu halten, welches eigentlich schon älter ist als die Nato. Deutschland und Russland sollten keine bedrohlichen wirtschaftlichen Konkurrenzmächte für GB und die USA werden, vor allem nicht gemeinsam.

Die antideutsche Position ist eigentlich nicht links, da völlig unanalytisch, sondern übernommene Politik der Sieger. Größenwahn ist nicht mit Selbsterniedrigung zu überwinden, weder bei Personen noch bei Nationen. Diese Extreme stimulieren sich vielmehr gegenseitig.

Die Linken tragen durch ihr antideutsches Element, das ja rassistisch ist, bis heute dümmlich und heuchlerisch zum Wachsen der Rechten bei. Sie sprechen den Deutschen eine eigene Kultur ab - und glauben, dadurch würden sie den Zuwanderern deren Kulturen eher gönnen?

Sie schmähen den Begriff Heimat, und wer ihn hier thematisiert ist "rechts" und für Kontakt tabu. Und wie ist es mit den Heimaten und kulturellen Identitäten der anderen? Denn die finden diese ganz selbstverständlich und garnicht unmoralisch.
Aber bei uns ist da wieder diese Asymmetrie in der Behandlung, die zu nichts Gutem führen kann.
Für Portugals Linke scheint Patriotismus hingegen nichts Verwerfliches zu sein. Und stärkt das dort etwa die Rechten?

Wann werden die Linken bei uns merken, dass der ganze gegenwärtige Hype "gegen Nationalismus" ganz andere Hintergründe hat als linke und dem tatsächlichen Nationalismus eher Vorschub leistet?

Antwort von U. Gellermann:

Die AfD ist ein rassistischer der NATO-Liebhaber. Da bedarf es keiner besonderen Russophobie. Die stellt sich dann ganz von selbst ein. Per NATO-Doktrin. Oder auch wen der AfD die Untermenschen in Form von Flüchtlingen ausgehen sollten.


Am 15. Juni 2019 schrieb Karola Schramm zum Artikel:

Die Alliierte Merkel

D-Day ohne Rüstungsindustrie unhistorisch

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Man kann die Tagesschau und auch die ZDF-Nachrichten nicht mal mehr als Trauerspiel betrachten, sondern nur noch entsetzt feststellen, dass es sich bei beiden um dicke die Wirklichkeit verzerrende vom Staat organisierte Nachrichtensendungen sind wie es in jeder Diktatur üblich ist.

Das Zwitschern, lieber Uli Gellermann ist ein vergiftetes, getäuschtes, das einlullen soll, wobei im Hintergrund schon die Säbel rasseln und das Militär auf Krieg gebürstet wird.

Wir befinden uns, ohne es richtig zu merken, mitten in einer Diktatur, die danach ringt, die Menschen über die Medien gleichzuschalten und mundtot zu machen.

Das konnte man sehr deutlich an dem Affen-Aufstand sehen, den die Parteien, insbesondere CDU und AKK, sowie die Leitmedien über das Youtube Video von Rezo, veranstaltet haben. Sofort wurde nach Kontrollen und Gesetzen gerufen, die die freie Meinungsäußerung im Netz verbieten sollen.

Wir und die EU befinden uns in einer Wirtschaftsdikatur, die sich immer stärker milirarisiert. Und die Wahlen sind nur ein Feigenblatt, das diesen Zustand schamhaft verdecken soll.

Darum ist Putin auch nicht eingeladen worden, denn der Krieg der EU ist gegen ihn und sein Land gerichtet. Er erinnert doch alle, die an diesen Feierlichkeiten teilnahmen, an die Stärke Russlands, das ganz allein von Osten her diesem hinterhältigen Krieg den Nazi- Deutschland begonnen hat, zu beenden. Einen Präsidenten eines solchen tapferen, heldenhaften Landes wie Russland, kann man einfach nicht dabei haben, zumal bei der Schlacht gegen Nazi-Deutschland in der Normandie drei große Länder beteiligt waren, um Nazi-Deutschland den Rest zu geben.

Diese EU ist schmutzig und dreckig geworden und kennt weder Moral noch Anstand. Ehrlich war sie jedoch, Putin nicht einzuladen. Das hätte ja den ganzen medialen Feindbildaufbau und militärischen Aufwand unglaubwürdig gemacht. Putin weiß nun, woran er ist und wir wissen, dass die Hatz und der Hass von unserer Regierung und den Medien gegen Russland weitergehen wird.


Am 15. Juni 2019 schrieb Iwan Besdomny zum Artikel:

Die Alliierte Merkel

D-Day ohne Rüstungsindustrie unhistorisch

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Klaus Bloemker schrieb:
"Der '8. Mai, Tag der Befreiung vom Faschismus' ist ja eine DDR Erfindung. Die Leute da hatten aber am wenigsten Grund, die Besatzung als 'Befreiung' zu sehen."

In der sowjetischen Besatzungszone wurde 1946 unter der Losung "Junkerland in Bauernhand" eine Bodenreform durchgeführt. 560.000 Landlose bzw. eben Neubauern erhielten auf diese Weise Land, darunter viele Umsiedler.

Was werden wohl diese Menschen von der sowjetischen Besatzungsmacht gehalten haben? Und was die Enteigneten?

Von welchen "Menschen" sprechen Sie also, wenn Sie uns hier die angebliche Meinung "der Ostdeutschen" zur Besatzungsmacht auftischen?

Dieselben Fragen könnten wir anhand des sächsischen Volksentscheids (1946) über die Enteignung der Nazi- und Kriegsverbrecher durchgehen.

Übrigens: Auch in den Westzonen drängten die Reste der Arbeiterbewegung auf eine solche Enteignung, aber dort war sie natürlich nicht möglich.

Im übrigen wüsste ich zu gern, welchem westdeutschen Meinungsforschungsinstitut es in den 50-er Jahren gestattet wurde, auf dem Gebiet der DDR Umfragen zum Verhältnis der Bevölkerung zur Besatzungsmacht durchzuführen.


Am 15. Juni 2019 schrieb Klaus Bloemker zum Artikel:

Die Alliierte Merkel

D-Day ohne Rüstungsindustrie unhistorisch

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Uli Gellermann:
"längst sind die Alliierten im Medien-Jargon auf drei zusammengeschrumpft: Die USA, Frankreich und England."

Sogar fast nur noch auf einen zusammengeschrupft, wie Mark Britz schreibt: "wer sich da am D-day Jubiläum so selbst als freie Welt feiert: Trump-USA"

Dazu passend habe ich eine Karrikatur gesehen. Ein englisches Ehepaar sitzt vor dem Fernseher, einer Sendung zur D-Day Feier. Da sagt der Mann:
- Trump probably thinks the "D" is for Donald.


Am 15. Juni 2019 schrieb Lare Winter zum Artikel:

Trumps Video-Show

Echte Geisterbahn mit falschen Iranern

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Wen Ihre Worte Kugeln wären lägen die Medien tot auf dem Boden. Danke.


Am 15. Juni 2019 schrieb Eva Leitner zum Artikel:

Trumps Video-Show

Echte Geisterbahn mit falschen Iranern

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Ihr Text ist irre gut! Man spürt Ihren Zorn. Und er ist gerecht.


Am 15. Juni 2019 schrieb Johannes M. Becker, Privatdozent Dr., Friedensforscher zum Artikel:

Trumps Video-Show

Echte Geisterbahn mit falschen Iranern

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Glänzend!
Aber: semper aliquid haeret - GERADE hierzulande, bei der Medienhörigkeit der deutschen Bevölkerung ("ja aber es war doch in der Tagesschau zu sehen!").
Glänzend!


Am 15. Juni 2019 schrieb Max L. zum Artikel:

Trumps Video-Show

Echte Geisterbahn mit falschen Iranern

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Bitte mehr von dieser Emotionalität! Mir und vielen anderen geht es genau so - die Wut wird täglich größer, die Verzweiflung wächst ebenfalls, auch, weil ja nicht nur die Verbrecher von "Bild" nicht müde werden, uns in den Krieg zu hetzen.

Die Macht um Acht tut es auch, nur etwas subtiler, aber sie gibt den Darstellungen der USA immer breiten Raum und macht scheinheilig auf ein bisschen Skepsis, ohne jedoch klar Stellung zu nehmen und beispielsweise zu erklären, wem eine solche Inszenierung nützt und wem eben nicht.

Und erneut erleben wir das Thema Phänomen, dass Trump nach wie vor wegen angeblicher "Russland-Connections" oder irgendwelchen Gedönses wie "Klimaleugnung" kritisiert wird (dieses Thema könnte man auch ohne Trump angehen, wenn man wirklich wollte) , aber nicht für seine Drohungen, Erpressungen und Kriegserklärungen in Sachen Handel oder seine ständigen Schuldzuweisungen gegen genau die Länder, die auf der Abschussliste Washingtons stehen.

All das, gehe es um Venezuela, Syrien, Russland oder China und viele andere, wird stets mindestens zurückhaltend, oft aber gar wohlwollend begleitet. Kritik an Trump nur da, wo es kaum jemanden juckt, niemals da, wo es ans Eingemachte geht.


Am 14. Juni 2019 schrieb Uschi Peter zum Artikel:

Tagesschau säuselt

Von Substanz keine Spur

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Erst jetzt erlebe ich, wie wir Ostbürger vom Westen belogen wurden. Nicht nur , dass uns ein völlig falsches Bild vom Westen vorgegaukelt wurde. Auch die heißgeliebten "Brüder und Schwestern" waren nach 1990 nur noch "Stasi-Täter oder -opfer", mehr Täter als Opfer und auf jeden Fall minderwertig. Es gab nichts Positives im Osten, nur unsägliche Zustände.Ich könnte stundenlang darüber reden wie uns die Tagesschau zur Übergabe "reif geschossen" hat. Diese Nachrichten der "freien" Welt sind die schlimmste Hetzpropaganda, die ich erlebe. Von der Aktuellen Kamera wussten wir, was zu halten ist. Die Tagesschau ist subtiler und darum schwerer zu durchschauen. Ihre Propaganda wirkt glaubhaft und darum ist sie so menschenverachtend. Seit Jahren schaue ich keine Nachrichten mehr, aber sie dringen doch in Millionen Herzen und Hirne. "Menschen seid wachsam!"


Am 13. Juni 2019 schrieb joe bildstein zum Artikel:

Tagesschau säuselt

Von Substanz keine Spur

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"Who Controls The Media Controls our Minds"

Eine kleine Rechnung:
75 Jahre Lebenserwartung
Ab 18 Schaut "man" Tagesschau
57 Jahre Tageschau
5475 Minuten im Jahre Tageschau
312075 Minuten im Leben;
Das sind 216.7 Tage verschwendete Lebens- Zeit mit billigster Propaganda.

Lasst uns die Dinge aendern die wir konnen, die Tageschau gehoert nicht dazu.
Ich habe noch nie ein TV Geraet besessen und wird mir auch nie eines ins Haus kommen.
Wenn ich Muttern besuch tue ich mir das immer an, ihr zuliebe.

Antwort von U. Gellermann:

Die Tagesschau ist mit ihren 10 Millionen Zuschauern pro Sendung der wichtigste Taktgeber der deutschen Medien. Meine Video-Serie hat auf YouTube pro Video 40.000 Zugriffe (d. H. Zuschauer) und bis zu 400 Zuschauer-Posts. Sie lernen was bei und mit mir, das kann man lesen. Das ist meine Beitrag zur Medien-Aufklärung.


Am 13. Juni 2019 schrieb Lutz Jahoda zum Artikel:

Die Alliierte Merkel

D-Day ohne Rüstungsindustrie unhistorisch

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PFINGSTNACHLESE
IM ZWITSCHERMODUS
oder
NACHGESÄUSEL
ZUR ENTSCHWUNDENEN
FRIEDENSTAUBE

(der "Tagesschau" zugeeignet)

Tschiep, tschiep, tschiep!
Atlantikhörig willig.
Cheap, cheap, cheap!
Dollarfürchtig billig.

Ratschen, ratschen, ratschen!
Sinnverwirrend tratschen.
Sanftes Säuseln? Eher dreist.
Das Gegenteil vom Heil´gen Geist.


Am 13. Juni 2019 schrieb Klaus Bloemker zum Artikel:

Die Alliierte Merkel

D-Day ohne Rüstungsindustrie unhistorisch

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Es gab in den 1950er Jahren eine Befragung der Bevölkerung, wie sie die Besatzung erlebt haben. Die Rangfolge von 'eher positiv / weniger negativ' zu 'negativ' war folgende:

1. Britische Zone
2. Amerikanische Zone
3. Französische Zone
4. Sowjetische Zone

Der '8. Mai, Tag der Befreiung vom Faschismus' ist ja eine DDR Erfindung. Die Leute da hatten aber am wenigsten Grund, die Besatzung als 'Befreiung' zu sehen.

Und die Amerikaner waren auch nicht so toll, wie das immer erzählt wird - mit Kaugummi und Schokolade und den deutschen Fräuleins. Sie hatten anfangs ein striktes Fraternisierungsverbot mit Deutschen.

Antwort von U. Gellermann:

Wer hat da wen befragt? Zumindest das muss man wissen wenn man eine Befragung beurteilen will. Zudem gehört das nicht zum Thema.

Die Befreiung vom Faschismus ist eindeutig keine Erfindung. Wenn Sie das nicht merken mangelt es an Einsicht in die objektive Realität.


Am 13. Juni 2019 schrieb Matthias Brendel zum Artikel:

Tagesschau säuselt

Von Substanz keine Spur

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Über das Schicksal des Whistleblowers Julian Assange wird ebenfalls nicht mehr berichtet.
Ich erinnere mich eine geradezu überbordende, beinahe stündliche Berichterstattung über diesen Welt Journalisten, der bei Erdogan inhaftiert war, gesehen zu haben.
Über Assange, der in einer äusserst gefährlichen Isolier Haft in den USA sitzt und ein weitaus bedeutenderer Journalist ist, wird kein Wort verloren.
Ein durch ihn an die Öffentlichkeit gekommenes Video kann sich zum Glück heute noch jeder bei youtube ansehen, da wird einem schlecht, wie die auch noch den Krankenwagen füsilieren, in dem Kinder sitzen.
Dazu der Kommentar: "Selbst dran schuld, wenn sie ihre Kinder mit in den Krieg nehmen, ha, ha, ha"
Da wäre noch viel Info Bedarf für unser grösstes Qualitäts Nachrichten Magazin.


Am 13. Juni 2019 schrieb Guenther Mann zum Artikel:

Tagesschau säuselt

Von Substanz keine Spur

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jetzt schon wieder so ein hammer: die alliierten sollen für die verteidigung ihre länder gekämpft haben? Ich bin verwirrt: hat das reich etwa südafrika angegriffen? Oder indien? Oder neuseeland? oder costa rica, guatemala, cuba? Inwiefern mussten sich chile, saudi arabien und paraguay vom reich bedroht fühlen? Uli, sag endlich die wahrheit: die alliierten wollten nix als die zerstörung des bolschwismus durch deutsche hand,
Hat nicht geklappt, dank stalin.

Antwort von U. Gellermann:

Wer bestreitet, dass die Franzosen, Engländer, Polen oder Sowjetbürger ihre Länder verteidigt haben, der darf sich getrost als Geschichtsrevisionist einordnen.
Der Sieg über Nazi-Deutschland ist vorrangig – das verkleinert nicht den Beitrag andere Völker, setzt ihn nur ins Verhältnis – den Millionen Sowjetmenschen zu verdanken, die ihre Heimat verteidigt haben. Stalin war einer von den Vielen.


Am 13. Juni 2019 schrieb Jan Schmidt zum Artikel:

Tagesschau säuselt

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Sehr geehrter Herr Gellermann,

hatte heute das Bedürfnis, einen Ihrer wie immer pointiert und informiert geschriebenen Artikel zu kommentieren. Ich habe aber leider das entsprechende Feld nicht gefunden.

Sinngemäß wollte ich schreiben

(1) A. H. war ein ganz schlimmer Finger
(2) „Wer die Gegenwart beherrscht, beherrscht die Geschichte. Wer die Geschichte beherrscht, beherrscht die Zukunft“ (Orwell)
(3) Zeitgleich mit dem D-Day fand die Operation Bagration der Roten Armee statt, wo auf Seiten der Roten Armee 1.500 000 Soldaten mit 31.000 Geschützen, 5200 Panzern und 5300 Flugzeugen gegen 850.000 Deutsche / Verbündete (heute wären das vermutlich multinationale Streitkräfte einer Koalition der Willigen) mit 3200 Geschützen, 570 Panzern und 602 Flugzeugen zum Einsatz kamen. Das Ergebnis war der Komplettverlust der Heeresgruppe Mitte, somit war der Weg nach Berlin für die Rote Armee frei, auch wenn er noch zäh erfochten werden mußte. 50.000 Mann mehr auf deutscher Seite hätten am Ergebnis vermutlich wenig geändert.
(4) Die Motivation der Alliierten war weder Befreiung, noch Erlösung für die armen Bürger jüdischen Glaubens. Kann man an vielen historischen Quellen klar erkennen. Es sei denn, es ist die Befreiung vom Eigentum gemeint.
(5) Das Grundgesetz wurde von den Alliierten mehrfach geändert. Die KZs blieben mit anderen Insassen in Betrieb, natürlich nicht mit Kriegsgefangen, sondern mit DP, das sind displaced persons, die unterstehen nicht der Haager Landkriegsordnung. Dummerweise haben die Westalliierten kaumGefangene gemacht… Die Russen waren da wenigstens ehrlicher.

Was die Wiederaufrüstung der BRD, später auch der DDR anbetrifft, gehe ich mit Ihnen vollkommen konform, deshalb mußte die Befreiungsgeschichte dann auch etwas modifiziert werden. Spezialisten auf beiden Seiten fanden Arbeit in ihrem alten Broterwerb, z.B. General Heusinger, Oberst Adam, auch Generalfeldmarschall (für 2 Tage) Paulus war in der NVA beratend tätig.

Nach Punkt 2 kann aber heute eben nur der D-Day gefeiert werden. In Kino- und Dokumentarfilmen sieht man deshalb auch immer nur, wie die ruhmreichen angelsächsischen Befreier erst die 4. Siegermacht befreiten, dann die besten und stärksten deutschen Truppen den Garaus machten. Es ist einfach lächerlich.

Antwort von U. Gellermann:

Der militärische Sieg über das Hitler-Regime war objektiv eine Befreiung Deutschlands von eben diesem Regime. Was die Deutschen und die Siegermächte aus diesem historischen Moment gemacht haben ist ein anderes Kapitel.


Am 13. Juni 2019 schrieb Hanne Wegener zum Artikel:

Tagesschau säuselt

Von Substanz keine Spur

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Danke für die unermüdliche Analyse, meine Spende ist unterwegs.


Am 13. Juni 2019 schrieb Ulrike Spurgat zum Artikel:

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D-Day ohne Rüstungsindustrie unhistorisch

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an folgendem Satz bin ich beim öfter Lesen deines Artikels hängen geblieben:

"Aber es gab Deutsche, die in der Emigration, in den Gefängnissen und Konzentrationslagern der Nazis an der Niederlage arbeiteten. Nicht sehr wirksam......."

Den beispiellosesten Kampf gegen den Faschismus haben die Kommunisten geführt.
Im Zeichen des faschistischen Terrors der zunehmenden Hetze gegen Andersdenkende fanden am 5.März die Reichtagswahlen statt. Trotz Verfolgung und Unterdrückung im Vorfeld bekam die KPD 4,85 Millionen Stimmen, 81 Sitze für die Kommunisten im Reichstag. "Teddy" Ernst Thälmann, Clara Zetkin, Wilhelm Pieck, Hans Beimler um nur einige zu nennen zogen für die KPD in den Reichstag ein.
Die SPD erhielt 7,18 Millionen Stimmen.
Die Nazis konnten ihren Stimmenanteil im Vergleich zu den Novemberwahlen von 1932 die Zahl ihrer Wählerstimmen und Reichstagsabgeordneten erheblich vergrößern, für die absolute Mehrheit reicht es jedoch nicht, damit erledigte sich auch die angestrebte Zweidrittelmehrheit die Hitler brauchte für die Annahme des Ermächtigungsgesetzes. Deshalb ließ Hitler am 9. März und darüber hinaus die Reichstagsmandate der KPD, ebenso die kommunistischen Mandate in den Land- und Kreistagen annulieren und ließ die Angeordneten verhaften um den Weg für die Annahme des Ermächtigungsgesetzes freizumachen.
In der Illegalität führten die Kommunisten die nicht erschlagen, ermordet oder in Konzentrationslagern waren ihren Kampf unter unfassbar schweren Bedingungen fort, denn sie waren "vogelfrei" und das war ihnen bewußt. Die KPD war eine Massenpartei mit 300 000 Mitgliedern und es war eine Herkulesaufgabe dann in die Illegalität gezwungen zu werden und den Kontakt zu den Massen nicht zu verlieren. Es gab eine beispiellose Welle der Solidarität z. B. in Italien mit der KPD.
Niemand anderes war so hervorragend organisiert wie der kommunistische Widerstand der politisch Andersdenkenden vorbehaltlos obwohl selber in einer auf den ersten Blick aussichtslosen Lage wo immer möglich Schutz und Hilfe gegeben hat. Über vieles ist nicht berichtet worden, gewollt, so dass der Eindruck entstehen konnte, dass der Kampf mit dem Verbot der KPD der Verfolgung und des Abschlachtens der Kommunisten beendet wurde. Niemals, denn der Kampf ging weiter, in den Konzentrationslagern, in den Zuchthäusern, in den Gefängnissen. Es war kein aussichtsloser Kampf. Jedem Mitmenschen dem man Zuflucht gab, ein freundliches Wort, ihn mit Nahrung und Kleidung versorgt hat, der Unterstützung und Hilfe in den schrecklich unfassbaren und unsicheren Zeiten, immer mit der Angst im Nacken, dass der Klang der grausamen Stiefel, egal wohin der Weg sie führte mit lief war und ist ein Wert an sich.
Was tuen die Herrschenden nicht alles den Widerstand im Faschismus, die Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung, die Geschichte der internationalen Solidaritat, den Internationalismus vergessen zu machen. Milliarden Steuergelder werden locker gemacht um die Geschichte zu Gunsten der Rechtsnachfolge des Faschismus umzuschreiben. "Experten" kommen zu Wort. Die ÖR sind ein schleimiger Abklatsch des untersten Niveaus in ihrer Hofberichterstattung und der deutsche Michel schweigt mal wieder. Wie lange noch möchte man fragen angesichts der fragilen Zeit in der wir leben.
Hannes Wader: "Es ist an der Zeit" YouToube. Da bleibt kein Auge trocken.


Am 13. Juni 2019 schrieb Jochen Scholz zum Artikel:

Tagesschau säuselt

Von Substanz keine Spur

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Der amerikanische Journalist Eric Margolis schreibt zum D-Day u. a.

"The most important point of the great invasion is that without it, the Red Army would have reached Paris and the Channel Ports by the end of 1944, making Stalin the master of all Europe except Spain. Of course, the Allies could have reached a peace agreement with Germany in 1944, which Hitler was seeking and Gen. George Patton was rumored to be advocating. But the German-hating Churchill and left-leaning Roosevelt were too bloody-minded to consider a peace that would have kept Stalin out of at least some of Eastern Europe."

https://ericmargolis.com/2019/06/germany-was-defeated-on-the-eastern-front-not-normandy-originally-published-june-9-2018/

Das kann man von unseren beitragssatten Öffentlich-Retchlichen nicht erwarten


Am 13. Juni 2019 schrieb Hans Informat-Ion zum Artikel:

Tagesschau säuselt

Von Substanz keine Spur

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FRIEDEN?, seit 10 T.J.gibt es ca. 14.400 Kriege mit 3,5 Mrd. Toten! Kriege kommen infolge des "Kriegen"-Wollens, das ist weder
durch Verträge, Friedens-Gesäusel und Regime-Wechsel aus der Welt zu schaffen, besonders nicht aus der Welt der Herrschenden!


Am 13. Juni 2019 schrieb Petra Ugrinsky zum Artikel:

Die Alliierte Merkel

D-Day ohne Rüstungsindustrie unhistorisch

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Gegen Ende des Krieges saß mein Großvater in Petershagen in seiner Laube an seinem selbstgebastelten Transistor Radio und hörte BBC. Täglich verfolgt er den Verlauf der Frontlinie und als der Aufruf zum Volkssturm kam, da wusste er bereits, dass der Krieg schon verloren war. Er konnte seine Söhne warnen und mein Vater und sein älterer Bruder tauchten unter. Das ist vielleicht keine große Heldentat, aber sein widerständiger Geist rettete seinen Söhnen vielleicht das Leben.


Am 13. Juni 2019 schrieb Klaus Bloemker zum Artikel:

Die Alliierte Merkel

D-Day ohne Rüstungsindustrie unhistorisch

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Liebe Ullrike Spurgat,

ich bin ganz Gellermanns Meinung. Es gab genügend Leute, die die deutsche Kapitulation lieber morgen als übermorgen gewünscht haben und sie als Befreiung sahen. Das war aber nicht die Mehrheit der deutschen Volks-und Zeitgenossen damals.

Sehen Sie, was Saul Padover schreibt, er sah in Mainz, als sie den Rhein überquerten, nur "trübsinnige, schweigsame Deutsche."

Anders in Frankreich: "Die Kirchenglocken läuteten, überall fröhliche, ausgelassene Menschen ... "

Komisch, dass die Deutschen nicht auch die Kirchenglocken läuten liessen, fröhlich und ausgelassen waren. Es war doch die Befreiung vom Faschismus.

Wie wir das heute sehen, steht auf einem etwas anderen Blatt als wie die Leute das damals sahen. - Verstehen Sie das?


Am 12. Juni 2019 schrieb Klaus Bloemker zum Artikel:

Die Alliierte Merkel

D-Day ohne Rüstungsindustrie unhistorisch

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@ Karola Schramm
'Die Landung in der Normandie habe Deutschland letztendlich die Befreiung vom Nationalsozialismus gebracht ...'

Ja, letztendlich. Aber sind die Amerikaner in der Normandie gelandet und ist die Rote Armee marschiert, um den Deutschen die Befreiung vom Nationalsozialismus bringen?

Es ging um die Befreiung Europas von der deutschen Besatzung ! - Nicht um die Befreiung Deutschlands von der NS-Herrschaft.

Bei den Amerikanern läuft der 2. Weltkrieg unter dem Begriff 'Liberation of Europe', nicht 'Liberation of Germany'.

Antwort von U. Gellermann:

Die erstrangigen Gründe für den Kampf der Alliierten lag natürlich in der Verteidigung ihrer Länder. Aber dieser Kampf hatte einen prima Nebeneffekt: Die Chance auf ein anderes Deutschland.


Am 12. Juni 2019 schrieb Guenther Mann zum Artikel:

Die Alliierte Merkel

D-Day ohne Rüstungsindustrie unhistorisch

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@Uli Gelermann,
dreimal rieb ich mir die augen, von Uli Gellermann Feder folgendes zu lesen, mir ich nie getraut zu träumen ich hätte:....objektive Tatsache, dass Deutschland damals von den Nazis befreit worden war?
Möglicherweise gibt es nich ein drittes D , von dem ich nichts mitbekommen habe.
Wer mir eine einzige deutsche zeitung (keine Siegepublikationen) vom Mai+ff 1945 (als D angeblich von den Nazis frei war) zeigen kann, wo der Begriff "Befereiung" im beschrieben kontext auftaucht, würde mich schon happy machen.
Das innerdeutsche wort für die vorgänge im April und Mai hiess: Zusammenbruch. Schon vergessen?
Im privaten Gespräch wurde argumentiert, der feinde wären es wohl doch zu viele gewesen, und die russen überhaupt, hätten sich heimtückischerweise gegen die befreiung (sic) vom bolschwismus gewehrt und ähnliches zeugs...
Wie kann man von befreiung Deutschlandsa von den Nazis sprechen, wenn mit überwiegender mehrheit dieselben, bürgermeister, kommunalbeamten, Verwaltungbeamten, polizeibeamten weiter am leiten und lenken des trümmerstaates waren wie vordem? Ok, hitlerposter war mangels refenzperson aus den amtsstuben verschwunden, zwastika auch, aber die hirne waren dieselben.
Uli, es tut sehr leid, für mich ist D bis heute von den nazis nicht befreit worden.
anmekung: es ist ja modern heute in drittes geschlecht, neben männlich, weiblich, d zu verwenden.
Wäre es Ihnen bitte möglich, statt anrede herr eine alternativ "keine" zu bieten. Mit wird immer ganz übel wenn ich mich als herr bezeichnen soll, meine Vorfahren waren mindestens seit 1602 eben keine herren sondern Sklaven.

Antwort von U. Gellermann:

Fraglos war mit der Kapitulation die Macht der Nazis gebrochen. Was die Deutschen dann daraus gemacht haben war dann deren Sache und die ihrer jeweiligen Besatzungsmacht.


Am 12. Juni 2019 schrieb Klaus Bloemker zum Artikel:

Die Alliierte Merkel

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Günter Grass schrieb, allerdings etwas spät - 4. Mai 2005 in der ZEIT :

"In Marienbad erlebte ich den 8. Mai als siebzehnjähriger Dummkopf, der bis zum Schluss an den Endsieg geglaubt hatte. Also schlug mir nicht die Stunde der Befreiung; vielmehr beschlich mich das dumpfe Gefühl, nach totaler Niederlage ein Besiegter zu sein.

Wenn sich also Mal um Mal der 8. Mai jährt und in wohlgesetzten Reden als Tag der Befreiung gefeiert wird, kann nur eine nachträgliche Einsicht (!) gemeint sein, zumal wir Deutsche wenig bis nichts für unsere Befreiung getan haben."

Ehrlicherweise weist er auf den Unterschied zwischen zeitgenössischer Sicht (der Besiegten) und "nachträglicher Einsicht" hin.

Für mich hat es auch etwas falsches, wenn die Deutschen vom 'Tag der Befreiung' reden. Wer wurde denn da befreit? Europa von der deutschen Besatzung! Die Allierten haben den Krieg doch nicht geführt, um die armen Deutschen von der Nazi-Herrschaft zu befreien. - So, so, sagen die Franzosen etc.: Ihr Deutschen behauptet jetzt, IHR seid befreit worden.

Antwort von U. Gellermann:

Grass hatte ein Gefühl, das darf man „Software“ nennen. Die Hardware war z. B. im antinazistischen Grundgesetz und im antikapitalistischen Ahlener Programm der CDU zu finden. In beiden programmatischen Erklärungen drückte sich die Befreiung aus.


Am 12. Juni 2019 schrieb Karola Schramm zum Artikel:

Die Alliierte Merkel

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U.Gellermann hat viel zu diesem denkwürdigen 6. Juni im Jahr 1944 und den Feierlichkeiten heute gesagt.

Dass dies auch ein Tag des großen Sterbens war, denn ein 2.685 km langer "Gürtel aus Bollwerken" so von Hitler bezeichnet, und 8.119 Bunkern, mussten mit den dazu gehörenden etwa 50.000 deutschen Soldaten von 150.000 Soldaten aus den USA, GB und Kanda bekämpft werden, wurde dann doch vor lauter Trubel vergessen zu sagen.

Immerhin kamen auf beiden Seiten schon am Abend des D-Days bei den Alliierten Verluste von 12.000 Soldaten und 4.400 Toten. Die Zahl der Verwundeten, Vermissten und Gefallenen auf deutscher Seite wird auf 4.000 bis 9.000 geschätzt. Wobei im weiteren Verlauf dieses Krieges bis zur (Rück)-Eroberung von Paris im August 200.000 Deutsche und 70.000 Verbündete ums Leben gekommen sein sollen. In der verwüsteten Normandie, in der an diesem Tag so kräftig gedacht und gefeiert wurde. starben bis zu 20.000 Zivilisten. (Quelle.welt.de. Die Landung in der Normandie)

Dass bei dieser Bilanz der vielen toten Soldaten, Männer, Frauen und Kinder das Mea Culpa, Mea maxima Culpa durch unsere BK Merkel ausblieb, ist ein schlechtes Zeichen und zeugt von keiner Gewissensbildung, Empathie oder Betroffenheit. Es zeigt, wie blind, stumpf und unsensibel die deutsche Bundeskanzlerin ist, was Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit angeht und das Eingestehen von großen Fehlern aus der Vergangenheit, für die es sich lohnt, sich immer wieder zu entschuldigen.

Das passt dann auch zu ihren vagen Sätzen, hier ist einer davon:' Die Landung in der Normandie habe Deutschland letztendlich die Befreiung vom Nationalsozialismus gebracht und die Grundlage für die Nachkriegsordnung gelegt.' (Wobei ich mich frage, was das "letztendlich" heißen soll. "Gott sei Dank" wäre besser gewesen).

Offiziell ist DE sicher von der Nazidiktatur befreit worden, doch wie viele alte und neue Nazis in DE noch oder wieder herumlaufen und wie unser Grundgesetz eben nicht von vielen Nazi-gesetzen gesäubert wurde und heute noch Gültigkeit haben, fällt gar nicht auf, weil das nicht öffentlich diskutiert wird.

Es fehlt in der derzeitgen Politik einfach an Geschichtsbewussten, das Sehen der Zusammenhänge von damals und heute und entsprechendes auf Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit beruhendes Handeln. Man macht weiter und führt Kriege, jetzt nur unter einem anderen Namen. NATO.


Am 12. Juni 2019 schrieb Ullrike Spurgat zum Artikel:

Die Alliierte Merkel

D-Day ohne Rüstungsindustrie unhistorisch

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Lieber Uli Gellermann,

Hut ab und herzlichen Dank im Namen all derer die einen heldenhaften Kampf gegen den Faschismus gekämpft haben.
Was für eine passende Antwort auf den Kommentar von Klaus Blömker.


Am 12. Juni 2019 schrieb Klaus Bloemker zum Artikel:

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"Fraglos haben die Deutschen sich nicht selbst vom Nazi-Regime befreit ..."

Befreiung?

Hier ist, was der amerikanische Intelligence Officer Saul K. Padover über den 8. Mai 1945 schreibt:

"Wir erreichten Bad Nauheim, unser Hauptquatier ... In der Nacht kam die Meldung von der Kapitulation ...

(Nächster Tag) Mittags überquerten wir bei Mainz den Rhein. Überall sahen wir trübsinnige, schweigsame Deutsche ...

Wir fuhren durch ein jubelndes Frankreich. Im Elsaß und in den Argonnen, überall sangen die Leute, Kirchenglocken läuteten ...

Gegen Mitternacht erreichten wir Paris. Die Stadt war ein Lichtwunder, überall fröhliche, ausgelassene Menschen ... "
_____________________

Dass die Deutschen diesen 'Tag der Befreiung' feiern, davon schreibt er nichts.

Was ich mit dem Zitat sagen will ist:

Die meisten deutschen Volks- und Zeitgenossen sahen den 8. Mai 1945 nicht als 'Tag der Befreiung'. Das ist eine ex-post Interpretation, weil die Sache - für die westlichen Besatzungszonen - gut ausgegangen ist. Und zwar aufgrund des Kalten Krieges.

Für die SBZler ging diese 'Befreiung vom Faschismus' nicht so gut aus.

Antwort von U. Gellermann:

Die Deutschen, die schon am 8. Mai 1945 den Tag als Befreiung begriffen, waren nicht selten gerade erst aus den Gefängnissen und Lagern der Nazis gekommen oder sogar noch in ihre Exil-Ländern, von Frankreich bis Mexico. Wer von denen nicht zerbrochen war, die packten als wahre Patrioten mit an, um das Land vom ideologischen Dreck der Nazis und dem Schutt der Bomben-Nächten zu befreien. Zum Feiern blieb da nicht viel Zeit. Vielen Zonen-Bewohnern war bewusst, dass sie – sei es als Profiteure des Systems, als Wegschauer oder als gezwungene Mitmacher – ein Quantum Schuld auf sich geladen hatten. Auch diejenigen, die aktiv im Widerstand gearbeitet hatten wussten, dass die Jahre des Neubeginns nicht einfach sein würden. Das alles ändert nichts an der objektiven Tatsache, dass Deutschland damals von den Nazis befreit worden war.

Wer das „expost“ nicht sehen will, ist noch immer im Kriegsmodus. Ein Modus, der gerade durch den Kalten Krieg künstlich am Leben gehalten wurde und bis heute mit der Russophobie deutscher Medien in ebenso grausiger wie komischer Art verlängert wird. Diese ideologische Befreiung steht tatsächlich bis heute aus.


Am 12. Juni 2019 schrieb Thomas Pelte zum Artikel:

Die Alliierte Merkel

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Gellermann sitzt unfreiwillig dem Mythos von der Überlegenheit deutscher Waffen sowie ihrer Rüstungsproduzenten im Wk. II auf:
"Beinahe hätten die Nazis ihren Krieg gewonnen. (...) Nicht zu vergessen der
Panzerkampfwagen VI "Tiger" (...), der an fast allen Fronten die Gegner nur so abräumte (...)"

Der Nimbus des "Tiger" quasi als Krönung des Panzerbaus soll hiermit "abgeräumt" werden. Schon der diletantische Ersteinsatz (September 42) dieses 56 t schweren Panzers (Landserjargon: "Möbelwagen") im sumpfigen (!) Gelände vor Leningrad geriet den dt. Militärs zum Menetekel. Die wenigen eingesetzten, liegen-gebliebenen Kampffahrzeuge gerieten in die Hände der Roten Armee, die da-mit frühzeitig wesentliche Informationen zur Bekämpfung der neuen dt. Panzertypen gewann. Als der "Tiger" 1943 in "größerer" Stückzahl an die Ostfront gelangte (nur ca. 1300 wurden produziert) war der Krieg längst verloren und es gab nichts "abzuräumen".

Bei der letzten deutschen Großoffensive ("Zitadelle", Juli 43)) erlitten die neuen immer noch nicht frontreifen Panzertypen "Panther", (Porsche) "Ferdinand" und "Tiger" ihr totales Desaster; viele blieben mit technischen Mängeln (Motorbrände, techn. Mängel (Antrieb, Laufwerk)) einfach auf der Strecke.

Auch die Mär von der Unverwundbarkeit des "Tiger" wurde durch die sowj. Sturmgeschütze SU 152 im Kursker Bogen jäh beendet. Beurteilung des "Tiger" durch dt. Militärs: "stark gepanzertes Fahrzeug, veraltete, ungeschickte Formgebung, technische Mängel beim Antrieb, geringe Beweglichkeit, für Bahntransport schmale Verladeketten notwendig." Dieser untermotorisierte Panzer mit hoher Feuerkraft war also nur für die Defensive geeignet.

Auch für die Rüstungsproduktion war der "Tiger" ein Fiasko: Für einen "Tiger" konnte man zwei "Panther" (in allen Bereichen überlegen) bauen. Profitgier der Rüstungskonzerne verdrängte Standardisierung.

Die Waffen der Roten Armee waren qualitativ denen der Wehrmacht z. T.
weit überlegen - vor allem die Panzerwaffe. Auch quantitativ stellte die sowj. Rüstungsindustrie ab Anfang 1943 die faschistische weit in den Schatten. Während die Faschisten sich im Bau überschwerer, taktisch unsinniger Monstren verirrten (Porsche - Maus, E 100, Jagdtiger usw. ), schickten die Sowjets von 41-45 hervorragende Panzertypen (T34/76, KW1, JS I, T34/85, SU 122 usw.) an die Front.
Diese Tatsachen wurden in den 70er und 80er Jahren von allen Militärhistorikern und Spezialisten in Ost und West gewürdigt. Heute - passend zum 75. Jubiläum des D-Day, wird auch in diesem Bereich Geschichte umgeschrieben: Da wird wieder von der Überlegenheit der deutschen Panzer, dem Tiger-Nimbus sowie von Porsche (hat im Panzerbau ausschließlich Fehlkonstruktionen fabriziert) als genialen Panzerkonstrukteur fabuliert.

Antwort von U. Gellermann:

Gellermann sitz nicht, er steht drüber: Die deutschen Waffen werden nur zitiert, um die Kontinuität der Waffenindustrie zu belegen.


Am 12. Juni 2019 schrieb Ernst Blutig zum Artikel:

Die Alliierte Merkel

D-Day ohne Rüstungsindustrie unhistorisch

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So geht Geschichtsklitterung a la Nachkriegsdeutschland (oder isses schon wieder Vorkriegsdeutschland?)
Dazu noch eine Portion Herfried (oder wars Herkrieg?) Münkler im TV, der noch schnell brav die Russen erwähnt, während er davon schwadroniert, daß der Sudeldetendeutsche ja derartig grob und gernelasstabmässig staatlichkommunistisch (sowie, subtextlich einmassiert, unrechtsmässig) von den Tschechoslowaken malträtiert und "ausgeschafft" (Schweizer Nazidetusch fürs Abschieben) wurde. Und das nachdem der Nazi ja schon besiegt und weg war, denn wie wir vom deutschen Jungvolk wissen, waren 50% aller Deutschen beim Widerstand, mindestens.
Wem dies und das Paket dann nicht reicht, für den gibts ja immer noch Baberowski.


Am 11. Juni 2019 schrieb antares56 zum Artikel:

Die Alliierte Merkel

D-Day ohne Rüstungsindustrie unhistorisch

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Das Merkel vor Ort war ist schon richtig. Immerhin unterstützt sie gnadenlos den Kampf gegen die Sowjetunion/Russland, der schon seit den 30er Jahren des vorherigen Jahrhunderts geführt wird - ua von den Nazis Grossdeutschlands! Merkel liegt mit ihrem Russland-Hass genau auf der Linie der alten Nazis in Grossdeutschland - das heutige Volk der BRD vertritt sie allerdings nicht!
Die Frage ist jetzt: wie schnell bereitet unsere Kriegskanzlerin mit ihren Freunden aus der Industrie und den USA ein erneuten Überfall auf Russland vor? Natürlich gegen jedes Völkerrecht!


Am 11. Juni 2019 schrieb rudolph bauer zum Artikel:

Die Alliierte Merkel

D-Day ohne Rüstungsindustrie unhistorisch

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75 JAHRE D-DAY

ohne rot-armee
das "geschenk der geschichte"
feiert frau merkel


Am 11. Juni 2019 schrieb Petra Weingart zum Artikel:

Die Alliierte Merkel

D-Day ohne Rüstungsindustrie unhistorisch

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Dass Frau Merkel in Portsmouth Ehrengast war entbehrt nicht der Komik. Danke dass Sie den Zusammenhang aufzeichnen..


Am 11. Juni 2019 schrieb Paulo H. Bruder zum Artikel:

Die Alliierte Merkel

D-Day ohne Rüstungsindustrie unhistorisch

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Beim Löschen geschichtlicher Wahrheiten wartet die SPD-gestützte Merkel-Regierung (in Bunde mit den "Alliierten" USA, GB und F) nicht erst ab, bis die AfD dies zur Koalitionsfrage macht. Das Bett für die Rechten ist gemacht. Auch wenn sie heute offiziell noch als Konkurrenz und böse gelten. Die ewig Gestrigen regieren bereits.


Am 10. Juni 2019 schrieb Uschi Peter zum Artikel:

Die Alliierte Merkel

D-Day ohne Rüstungsindustrie unhistorisch

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Besser kann man das nicht sagen, lieber Uli Gellermann. Die "Alliierten´", zu denen damals nicht Frankreich gehörte, das war von Deutschland besetzt und sein Vichy - Regime unterstützte die Nazis, stürzten also die Nazis? Diese "Alliierten" wollten / mussten verhindern, dass die Sowjets durch ganz Europa bis zum Atlantik durchmarschierten.. Ihr eigentlicher Gegner war die kommunistische Sowjetunion. Hat nicht Churchill bedauert, man habe das "falsche Schwein geschlachtet"? Also flugs ohne nennenswerte Gefahr den Sowjets die Beute abjagen. Die Amis und Briten mochten sich sowieso keinem offenen Kampf stellen. Viel lieber überfielen sie ihre Gegner von oben und in der Nacht (bis heute). Die Hauptarbeit im Kampf gegen Nazideutschland leistete die UdSSR. Später dann wurde die Nato gegründet, um wie Lord Hastings sagte: "Die NATO wurde geschaffen um die Russen draußen, die Amerikaner drin und die Deutschen unten zu halten." So hatten die USA einen Fuß in Europa und bald waren sie gänzlich präsent und konnten von hier aus die Welt erobern. Die sozusagen Ausladung des Hauptbeteiligten am Kampf gegen Hitler ist nur ein weiterer Affront gegen Putin im Anspruch der USA auf die Weltherrschaft. Merkel wurde hofiert, weil die BRD schon seit 1945 ein Bundesstaat der USA ist. Warum sonst haben die USA ein neutrales vereinigtes Deutschland Stalin gegenüber abgelehnt?
Hat man nicht seinerzeit auch bei der Feier zur Befreiung von Ausschwitz die Russen nicht eingeladen? Es gibt zur Zeit eine maßlose Geschichtsklitterung. Und das hier ist nicht die einzige.

Bei Ulrike Spurgat möchte ich mich bedanken für das mir unbekannte Zitat von Churchill. Aber vor dem Untergang unserer Zivilisation sind wir nicht gefeit. Man schaue sich nur einmal die vom Westen überfallenen Staaten im Nahen Osten und Afrika an. Vielleicht sieht es bei uns auch bald so aus, wenn wir den USA gegenüber nicht kuschen.


Am 10. Juni 2019 schrieb Otto Bismark zum Artikel:

Die Alliierte Merkel

D-Day ohne Rüstungsindustrie unhistorisch

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Für Ulrike Spurgat: Im Zusammenhang mit dem Merkel-Abgang ist Hoffnung fehl am Platz. Schlimmer geht immer!


Am 10. Juni 2019 schrieb Sosso Koba zum Artikel:

Die Alliierte Merkel

D-Day ohne Rüstungsindustrie unhistorisch

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Putin hat m.E. staatsmännisch auf die Nichteinladung reagiert - locker und leicht. Zitat: "Wir laden auch nicht alle zu jeder Veranstaltung ein. Es ist niemand verpflichtet mich überall hin einzuladen, aber wenn wir uns mit Verschwörungstheorien befassen wollen, dann könnten wir uns vorstellen, dass die westlichen Anführer erst ein bisschen untereinander tuscheln wollen, bevor sie anfangen. mit uns Kontakt aufzunehmen." Er weiß, wie Politik "geht".
Natürlich ist die fehlende Einladung ein Affront, aber den "Deutschen" über gewisse Verhaltensweisen des sog. freien Westens aufklären zu wollen, ist verlorene Liebesmühe. Jedem halbwegs intelligenten Menschen ist doch völlig klar.....Gellermann trifft den Nagel auf Kopf und trotzdem ist die Reaktion Putins genial.


Am 10. Juni 2019 schrieb Sven Kemper zum Artikel:

Israel-Iran-USA

Ein gefährliches Dreieck

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Bitte einen Platz reservieren! Bis bald im Buchhändlerkeller.

Antwort von U. Gellermann:

Leider ist das Reservieren gegen die Regel des "Kellers", da hilft nur rechtzeitiges Kommen.


Am 10. Juni 2019 schrieb Lutz Jahoda zum Artikel:

Israel-Iran-USA

Ein gefährliches Dreieck

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ERINNERN HILFT DER ZUKUNFT:

Lieber Uli Gellermann,
Dank und Gruß auch zu dieser geschichtlichen Rückbesinnung.


Am 10. Juni 2019 schrieb Lutz Jahoda zum Artikel:

Die Alliierte Merkel

D-Day ohne Rüstungsindustrie unhistorisch

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VOM VERGEBLICHEN KÄMMEN,
WO KEIN HAAR IST

Wir erleben das alte Ganovenspiel.
Wen überrascht es? Es war zu erwarten.
Hier praktiziert in gigantischem Stil.
Verdummung der Massen, das uralte Ziel,
Mit immer denselben schäbigen Karten.

Auch wenn es derzeit nicht mehr gut funktioniert,
Versucht wird es weiter, auf Teufel komm raus!
Wer mit Bosheit und Ausgrenzung manipuliert,
Hat sich das Siechtum selbst einoperiert.
Verbeugt euch schon heute! Wir spenden Applaus!


Am 10. Juni 2019 schrieb Marc Britz zum Artikel:

Die Alliierte Merkel

D-Day ohne Rüstungsindustrie unhistorisch

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Wer ob der nicht ausgesprochenen Einladung Russlands zur Feier schmollt, sollte sich noch einmal kurz vergegenwärtigen, wer sich da am D-day Jubiläum so selbst als freie Welt feiert: Trump-USA, in dem laut Washington Post im Jahr 2019 allein bis zum 6. März mehr Menschen durch Handfeuerwaffen ums Leben kamen als Amerikaner bei der Invasion in der Normandie; May-Grossbritannien, das durch den EU-Austritt in alter imperialer Verblendung lieber gleich ganz Teil der USA werden möchte; Frankreich, das von US-Grossbankmarionette Macron regierte Ausnahmezustandsland; und das von Pentagons Gnaden immer noch unbefreite Merkel-Deutschland, grösster EU-Billiglohnsektor und dadurch ökonomischer Zuchtmeister der Union. Alle geeint in Aggression gegen die eigene Bevölkerung und in der Aggression gegen die anderer europäischer Länder, siehe zeitgleiche NATO-Manöver im Baltikum und auf der Ostsee. Mal so gesagt: Wer was auf sich hält, braucht da nicht mitfeiern.


Am 10. Juni 2019 schrieb Ulrike Spurgat zum Artikel:

Die Alliierte Merkel

D-Day ohne Rüstungsindustrie unhistorisch

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Ersteinmal will ich DANKE sagen, dass ich hier einen Artikel lesen darf der unaufgeregt und glasklar in bestechender Weise der Republik den historischen Spiegel vorhält. Ein wertvoller Artikel. Gellermann legt den Finger tief in die Wunde, in die Wunde des unvorstellbaren Grauen von Faschismus und Krieg, in die Wunde der alten und neuen Kriegsgewinnler. In die Wunde der Geschichte, die von Tod, Trauer und Verlusten erzählt und sie wird wieder und wieder erzählt werden müssen eingebrannt im kollektiven Bewusstsein. Die Geschichte hat gesprochen und ihr Urteil gefällt. Von einigen Dünnbrettbohner in der Politik hört man gelegentlich die inhaltsschwere Aussage: "Wir gehen nicht den historischen Weg." Was für ein Armutszeugnis !
Seit Jahr und Tag wird am Umschreiben der grauenvollen Geschichte von Faschismus und Krieg gearbeitet. Systematisch, davon verstehen die Göbbels Nachfolger bei den ÖR und nicht nur da eine ganze Menge: Bisalke, mit ihrem schmutzigen Artikel in der SÜDDEUTSCHEN, der an Niedertracht und Löchern im Gehirn von Bisalke die Geschichte Leningrads ignoriert und mal auf die Schnelle das ehrenvolle Gedenken all der menschlichen Verluste in den Dreck zieht. Schreiberlinge der übelsten Art. Das Bildungsniveau was die Aufklärung und die Aufarbeitung dem dunkelsten Kapitel deutscher Geschichte ist auf einem historischen Nullpunkt gelandet. Wem das wohl nutzt muß die Frage sein.

Geschichtsklitterung wird wie ein Geschäftsmodell betrieben: Opfer sei gleich Opfer.
Suggeriert seit 2004 in besonderer Weise, alles von langer Hand geplant, denn nichts in der Politik geschieht einfach so.

Die Befreiuung der Völker Westeuropas sein einzig und allein der Landung in der Nomandie den Westallieerten zu verdanken. Die Rote Armee stand zu diesem Zeitpunkt an der Weichsel. Churchill hat Stalin im Januar 1945 in einem Telegramm ersucht, die für Anfang Februar vorgesehene Offensive der Roten Armee vorzuziehen , um die Westalliierten in den Ardennen von der Offensive der Wehrmacht zu entlasten. Das geschah. Am 5. April 1945 stellte Churchill im Zusammenhang mit der Niederlage der deutschen Armeen an der Westfront fest. "Die Tatsache, daß sie, (die Wehrmacht) im Westen an Landtruppen zahlenmäßig unterlegen war, ist den glänzenden Angriffen und der Wucht den sowjetischen Armeen zu verdanken." Zitat Ende

Eine Tatsache, daß der Sieg der Alliierten über den Faschismus die Völker Europas vor dem Absturz der menchlichen Zivilisation in die Barberei gerettet haben. Den höchsten Blutzoll hat die Sowjetunion mit ihren unvorstellbaren menschlichen Verlusten, der verbrannten Erde, der brutalen Zerstörung von Dörfern und Städten. Alles sollte dem Erdboden gleich gemacht werden. Am 9. Mai 2019 an dem Gedenktag der Befreiung wurde nicht nur das Ehrenmal der "trauernden Mutter" in Berlin in schändlicher Weise entwürdigt, sondern auch in Wien und anderswo gab es Angriffe auf den Mut der Roten Armee und deren Sieg über den Faschismus.
Keiner spricht darüber, dass nicht der Hass auf Deutschlands Vernichtungskrieg in der Sowjetunion die Oberhand hatte, denn wenn dem so gewesen wäre, wäre die Sowjetische Besatzungszone dem Erdboden gleich gemacht worden.
Dem Geschichtsrevisionismus muss man sich mit ganzer Kraft entgegenstellen und Präsident Putin nicht einzuladen zeigt eigentlich nur, dass wir von politischen, geschichtsvergessenen Idioten um zingelt sind und Merkel hat dabei den Joker gezogen. Was für eine erbärmliche Verzerrung der Geschichte und man kann ihr nicht mehr aufs Fell gucken, der vor den Amis kriechenden, kontur- und gesichtslosen Tante, die hoffentlich bald verschwindet und die Waage der Geschichte wird sie als zu leicht befinden.

"Nichts ist vergessen und Niemand." (Leningrad)


Am 10. Juni 2019 schrieb Jürgen Bruhn zum Artikel:

Die Alliierte Merkel

D-Day ohne Rüstungsindustrie unhistorisch

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Man muß auch immer bedenken das die Amerikaner den kalten Krieg begonnen haben.
Als die Amerikaner aus den 4 Besatzungszonen 2 gemacht haben.
So haben sie dann auch die Teilung Deutschlands vorbereitet um es später den Russen anzulasten.


Am 10. Juni 2019 schrieb Alexander Kocks zum Artikel:

Die Alliierte Merkel

D-Day ohne Rüstungsindustrie unhistorisch

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Es ist einfach logisch dass Frau Merkel zum
Gedenktag des D-Day geladen war, denn ohne
Deutschland hätte es den D-Day überhaupt nicht gegeben. Ich verstehe die Einladung von Frau Merkel zu dieser Feier als Dank der internationalen Rüstungs- und Finanzindustrie an Deutschland, denn mit diesem Krieg begann ein ungeahnter Höhenflug dieser Industrien der bis heute anhält. Eine Einladung an Herrn Putin wäre ein vollkommen falsches Signal gewesen, da Russland nach wie vor als Feind der "freien Welt" gebraucht wird und für weitere Rüstung herhalten muss.
Es sollte aber festgehalten werden, dass der 2. Weltkrieg weder von den USA noch von Großbritannien gewonnen wurde und schon gar nicht von Frankreich, sondern von der Roten Armee. Die Rote Armee hat der deutschen Wehrmacht durch die zähe Gegenwehr und dann letztlich in den Schlachten von Stalingrad und Kursk den Rücken gebrochen. Von dem Zeitpunkt war den USA und Großbritannien klar, dass die Wehrmacht praktisch geschlagen war. Man hat die Westfront eröffnet um sich von dem Kuchen ein Stück zu sichern. Man kann dies auch an der Anzahl der deutschen Divisionen sehen, die zum Zeitpunkt des D-Day und danach an der Ostfront und an der Westfront kämpften und beim Vergleich der gefallenen Soldaten der Roten Armee sowie der
britischen und Amerikanischen Streitkräfte.
Nach Ende des Krieges hat Hollywood dann die
Geschichte des 2. Weltkriegs neu geschrieben.


Am 10. Juni 2019 schrieb Harry Popow zum Artikel:

Die Alliierte Merkel

D-Day ohne Rüstungsindustrie unhistorisch

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Bürger ohne Aufschrei?
Russlands Repräsentanten nicht einzuladen bedeutet erwartungsgemäß knallhart die Fortsetzung des zweiten Kalten Krieges. Wer jetzt nicht schnell genug die Augen öffnet und Konsequenzen zieht vor diesen westlichen ?Werte-Eliten?, der bleibt auf der Strecke. Besonders jene Wähler, die ihr Ja zur Eurowahl gegeben haben. Schlimm genug, dass diese politische Ausgrenzung des unumstrittenen ersten großen Befreiers des deutschen Volkes vom Faschismus einigen Leuten nicht einmal aufgefallen sei. Eigentlich hätte ein enormer Aufschrei des Protestes durch alle ehrlichen und verantwortungsbewussten Bürger gehen müssen. Wer solch einer enormen geistigen und politischen Verdummung nicht Paroli bietet, macht sich ? sicherlich ungewollt ? mitschuldig. Herzlichen Dank für diesen Beitrag.


Am 10. Juni 2019 schrieb Hella-Maria Schier zum Artikel:

Kippa auf, Hose runter

Vorkriegszeiten brauchen Propaganda

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Ohne differenzierte und nüchterne Analyse gibt es keinen Lernprozess aus der Geschichte, so schlimm sie auch gesesen ist. Betroffenheitsgefühle genügen nicht, bleibt man bei ihnen stehen, öffnet man Manipulation und Geschichtsmissbrauch Tür und Tor.
Es ist aber schon seltsam, dass es intellektuellen Linken nicht gelingen sollte, die allgemeine geschichtlichtliche Lektion aus dem 3.Reich über den speziellen Fall hinaus zu abstrahieren: nämlich, wie verhindert man in Zukunft Faschismus und Völkermord, egal von wem an wem?
Ganz offensichtlich ist eine g r u n d s ä t z l i c h e Auseindersetzung mit dem Thema nicht erwünscht. Sonst würde man Faschismus auch unter seinen Tarnungen erkennen.
Man soll aber den Faschismus nur da erkennen, wo es opportun ist

Antwort von U. Gellermann:

Einen Zusammenhang zum Thema kann ich kaum erkennen, Uli Gellermann


Am 10. Juni 2019 schrieb Hanna Fleiss zum Artikel:

Die Alliierte Merkel

D-Day ohne Rüstungsindustrie unhistorisch

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Sie fälschen die Geschichte, wie sie gerade lustig sind. Dass ausgerechnet Putin als der Nachfolge-Repräsentant des sowjetischen Volkes, das die unvorstellbarsten Opfer bringen musste im zweiten Weltkrieg, nicht zur Festveranstaltung zum D-Day eingeladen wurde, eine solche Ungeheuerlichkeit hätte ich dem schlimmsten kalten Krieger nicht zugetraut. Gesteigert wurde die Ungeheuerlichkeit noch dadurch, dass ausgerechnet Merkel dabei war, Merkel, die Repräsentantin des dem faschistischen Deutschland nachfolgenden Staates BRD, der sich wiederum rüstet, um Russland zu erobern, getreu der US-Vasallenfunktion der BRD. Für diese Ungeheuerlichkeit findet man keine Worte. Aber da sind sie wieder, die "gemeinsamen Werte". Was wir von diesen "gemeinsamen Werten" zu halten haben, wissen wir. Mehr Beweis brauchten wir nicht.


Am 10. Juni 2019 schrieb Anne Bermann zum Artikel:

Israel-Iran-USA

Ein gefährliches Dreieck

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Ein tolles Thema. Und dass Sie einen Israelei als Referenden gewonnen habe, obwohl Sie doch "antisemitisch" sind! Viel Erfolg. Ich komme auch.


Am 10. Juni 2019 schrieb Sylvia Dengler zum Artikel:

Die Alliierte Merkel

D-Day ohne Rüstungsindustrie unhistorisch

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Beinnahe wäre es mir nicht aufgefallen, dass die Russen am D-Day fehlten. Danke für die Nachhilfe.


Am 10. Juni 2019 schrieb Matthias Brendel zum Artikel:

Die Alliierte Merkel

D-Day ohne Rüstungsindustrie unhistorisch

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Danke lieber Uli.

Der andauernde Versuch die Geschichte umzulügen ist sinnlos und lächerlich und mehr und mehr Leute scheinen das zu begreifen.
Es waren die Russen, die den Nazis zuerst das Genick brachen.
Die USA machen sich grundsätzlich immer erst über Länder her, die chancenlos sind, um dann die wichtigsten Dinge, die noch von Interesse sind, abzutransportieren.
Bei den Nazis waren es später die "Wunderwaffen" und natürlich die Devisen und geraubte Kunstschätze, sowie die klugen Köpfe, völlig egal ob Nazi oder nicht.
Miss Merkel musste diesmal fast am Katzentisch sitzen, war doch dieser neuerliche Versuch Russland auszugrenzen einfach nur noch grotesk.
Währenddessen wird weiter Kriegsgerät nach Osten transportiert, frohe Pfingsten.


Am 10. Juni 2019 schrieb Ronald Wolf zum Artikel:

Die Alliierte Merkel

D-Day ohne Rüstungsindustrie unhistorisch

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Ich dachte ich wäre der Einzige dem das Fehlen der Russen aufgefallen wäre. Vielleicht ist das weil ich ein Ossi bin und die Indoktrination durch die schlimme DDR-Geschichtssicht mich so verblendet hat, dachte ich mir. Jetzt fällt es aber zum Glück und natürlich gerade dem klugen Uli Gellermann auf. Das wundert mich nicht.
Die Feiern zum D-Day zeigen den gegenwärtigen Zeitgeist. Russland wird als Feind wieder aufgebaut und die Rüstungsindustrie feiert Milliardengewinne. Putins Aufforderung an die europäischen Länder sich für den Atomwaffensperrvertrag einzusetzen wird doch tatsächlich durch die Medien als bösartige russische Masche und Erpressung hingestellt. Entschuldigung an alle ehrlichen Journalisten, aber die deutschen Medien sind faschistoid. Was hier abgeht ist fern von Neutralität und Dialektik. Die Propagandamaschinerie läuft auf Hochtouren. Beruhigend ist, dass der große Blitz auch diese Kriegswahnsinnigen entsorgen wird, aber leider auch die vielen Milliarden unschuldige Menschen. Traurige Grüße aus dem Vogtland.


Am 09. Juni 2019 schrieb Hanna Fleiss zum Artikel:

Kippa auf, Hose runter

Vorkriegszeiten brauchen Propaganda

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Eines verstehe ich nicht bei der Diskussion: Meiner Ansicht nach sind auch die Palästinenser Israelis, denn sie leben im Staate Israel. Ich würde sie als unterdrückte palästinensische Minderheit bezeichnen wollen. Jedenfalls werden sie so behandelt.

Die Frage von ein oder zwei Staaten
ist doch heute, nachdem das palästinensische Gebiet geteilt ist, völlig illusorisch. Wie soll denn ein Staat auf zwei getrennten Territorien existieren? Nein, es ist ganz eindeutig, die Palästinenser sollen von den israelischen Machthabern so weit schikaniert werden, dass sie von selbst auswandern und Israel sich dann mit "Recht" ein jüdischer Staat nennen kann. Gegenwärtig ist das keinesfalls der Fall, die Palästinenser sind keine Juden. So aber war doch die UNO-Resolution überhaupt nicht gemeint, jedenfalls damals nicht. Und als damals schon die Palästinenser vertrieben wurden, da hätte die UNO eingreifen müssen. Was nicht geschah. Und auch heute sieht die UNO tatenlos zu, die Verurteilungen Israels reichen nicht aus, wenn man seine eigenen Beschlüsse durchsetzen will.

Ich denke aber, es geht bei der heutigen vor allem bundesdeutschen Antisemitismus-Diskussion eigentlich um etwas ganz anderes: nämlich darum, über dieser Diskussion die heute wirklich wichtigen Probleme, die aufgrund der Bundespolitik entstanden sind, vergessen zu machen. Das hat nichts damit zu tun, dass mir dieses Thema gleichgültig wäre, aber ich denke, da werden wir wieder mal manipuliert.


Am 08. Juni 2019 schrieb Ole Bienkopp zum Artikel:

Kippa auf, Hose runter

Vorkriegszeiten brauchen Propaganda

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Antwort von U. Gellermann:
"Wie leider üblich gehen Sie auf die Kernfrage - welches Israel denn denn in seiner Existenz anerkannt werden soll - nicht ein. Sie sind argumentativ auf der Flucht, Dialog geht anders.

Nun, aus Sicht Israels hat man sich total zu unterwerfen. Die wie ein Fetisch betriebene Forderung an alles und jeden, erst einmal "das Existenzrecht Israels anzuerkennen" als Grundvoraussetzung überhaupt nur eines Gespräches, impliziert, daß man sich der jeweils gerade gültigen Definition Israels, was es alles als "seinen Besitz" ansieht, bedingungslos zu beugen hat.

Es gibt meines Wissens kein zweites Land auf dieser Welt, das so einen Anspruch erhebt. Die existieren einfach! Nur Israel verlangt zusätzlich, seine Existenz "anzuerkennen". Allerdings wird die Sache kompliziert, wenn man es völkerrechtlich betrachtet. Denn, egal, wie man auch zu dem Teilungsbeschluß der UNO von 1947 (Resolution 181) stehen mag - ich halte ihn für die folgenschwerste und falscheste aller UN-Resolutionen überhaupt, so ist doch exakt hier das berüchtigte "Existenzrecht" als völkerrechtlicher Titel gesetzt!

Allerdings eben das Existenzrecht ZWEIER Staaten! Indem aber Israel konsequent die Gründung des zweiten Staates, Palästina, verhindert und dessen Staatsgebiet besetzt hält, und inzwischen auch offiziell annektieren will, unterläuft es die Resolution 181, aus der es sein eigenes Existenzrecht ableitet. So gesehen stellt vor allem EIN Staat dieser Welt das Existenzrecht Israels in Frage:

Israel selbst!


Am 08. Juni 2019 schrieb altes Fachbuch zum Artikel:

Kippa auf, Hose runter

Vorkriegszeiten brauchen Propaganda

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da klammert jemand den industriellen mord aus und kommt besser weg, als jemand, der sowohl die israel-apartheitspolitik wie die al-kuds-/bds-bewegung kritisiert??
wie darf man das stehen lassen lassen, als wären nach 1945 die juden wie columbus auf der suche suche nach indien auf palästina gestoßen!!??
die mussten da hin so wichtig, wie zur selben zeit eben westberlin als zaunspflock eingeschlagen wurde!! keine siegermacht wollte die überlebenden!! und es gibt keine zufälle, weil die wissen, wie man geld macht!!
palästina hat nur eine chance, wenn china und russland die kosovo-karte ziehen: aber dann wissen wir auch, dass der 3. WK schon läuft!!
j.kutcher macht just pr mit dem jahrhundert-deal in arabien, der KEINEN palästinensischen staat vorsieht!!
al-kuds liefert die argumente, GEGEN die diplomatie und das völkerrecht

und dies, lieber @m.britz ist die antwort auf ihre lernfragen!!
kein stllv.krieg beiderseitig, sondern umsetzung der un-resolutionen!!
ODER
was auch ein ziel sein kann: f**k the UN, make america great again!
ade völkerrecht und un!!
die bundesregierung hat schon mit der nivellierung des wehrdienstgesetz reagiert!!
egal, frau pau und mit ihr gehört die pdl an den schandpfahl, weil....
keine ahnung sogar die bremer grünen die sexi finden und in berlin eine mieterhöhungs-sperre von 5 jahren diskutiert wird.
wird man hier nie erfahren;)

Antwort von U. Gellermann:

Nach wie vor gehen Sie der Frage aus dem Weg, welchem israelischen Territorium denn die Existenz gesichert werden soll. Da kann dann man prima über alles fabulieren, auch über das was dieser oder jener hypothetisch sagt, aber einem ernsthaften Gespräch aus dem Weg gehen. Was bleibt ist Geschwätz.


Am 08. Juni 2019 schrieb Ulrike Surgat zum Artikel:

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@ Günther Mann,

rechtfertigen sie die Handlungen des israelischen Staates ?
Ihren Kommentar kann man so verstehen.
Weil ihrer Ansicht nach Israel von Europa u.A. das Töten gelernt hat ist das heutige Ermorden eines anderen Volkes gerechtfertigt ?
Relativieren halte ich für völlig unangebracht angesichts des Mordens an den Palästinensern die in einer extrem schwachen Posiotion sind und das seit Jahrzehnten.
Solidarität mit Palästina !


Am 07. Juni 2019 schrieb Guenther Mann zum Artikel:

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Wenn wir den Faktor deutscher industreller vernichtung von menschenleben mal ausklammern, ist unsere europäische haltung zu den aktionen des stattes israel immer noch äussert fragwürdig, dopplezüngig, doppelunmoralisch.
Größtenteils aus europa stammende kolonisten, lassen sich, aus welchen gründen auch immer, in einem anderen teil der welt nieder und nehmen es in guter europäischer tradition in besitz. kommt uns bekannt vor:, usa, mexico, canada, argentinien, brasilien...alles hochgeachtete staaten, heute, weil es zur zeit ihrer entestehung kein TV gab: das abschlachten der "indianer" ist nicht in bildern dokumentiert.
die rrbauer israels haben 1800 jahre lang keine waffen geführt.
und wären dabei fast ausgerottet worden.

jetzt haben sie von den europäern gelernt und wenden in Palästina an.
wer die israelis deshalb angeht, darf auch alle anderen kolonialmächte angreifen, dazu noch deutschland, holland, ungarn, österreich, die Schweiz, die baltischen staaten und die türkei. also los!

alles was in europa heute steht ist das ergebnis von millionen kriegstoten, völkermord, ethnische säuberungen und sstigen vernbrechen.


Am 06. Juni 2019 schrieb Fleiss Hanna zum Artikel:

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@ Karola Schramm

Ich stimme Ihnen ja in vielem zu, aber in einem nicht: dass zum Beispiel Trump der Böse ist, der die ganze Weltpolitik kaputtschlägt. Natürlich schlägt er sie kaputt, aber er tut das im Auftrag bestimmter Kreise der USA. Die können sich durchaus auch einen anderen Präsidenten vorstellen, der sicher auch so seine persönlichen Macken hat, aber er wird das tun, was von ihm verlangt wird. Indem ständig auf die Person Trump eingeschlagen wird, verschweigt man den Kapitalismus, der die wirkliche Ursache für die Existenz eines Trump als US-Präsident ist. Der Kapitalismus ist die heilige Kuh, nicht der Trump. Indem wir ständig von der Propaganda auf die mehr oder weniger kapriziösen politischen Persönlichkeiten gelenkt werden, gelingt es ihr, großen Teilen der Bevölkerung weiszumachen: Nur der Trump muss weg, dann wird alles gut, dann haben wir auch wieder eine richtige Diplomatie usw. Diese Versuche der Propaganda, uns zu verblöden, kannst du sehr gut im Wahlkampf beobachten. Es geht immer um Köpfe, niemals um das System.


Am 05. Juni 2019 schrieb Ulrike Spurgat zum Artikel:

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@ Otto Bismarck,

ausdrücklich stimme ich ihnen zu, insbesondere was ihren Hinweis auf den großen und revolutiönaren Karl Marx angeht.
Dafür danke ich ihnen.


Am 05. Juni 2019 schrieb Karola Schramm zum Artikel:

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Sollen doch die Menschen demonstrieren und ihre Anliegen auf die Straße bringen können. Sie haben des Recht auf ihrer Seite.
Warum hängt sich dann ein BP in diese demokratische Veranstaltung rein, kontaktiert den Präsidenten des Zentralrats der Juden und beide kungeln dann aus, wie die Menschen, die an diesem Marsch teilnehmen, am besten diskreditiert werden: Antisemitismus! DAS ist dann das Zauberwort und man könnte fast meinen, in dem dieses Wort immer wieder bei jeder sich bildenden Gelegenheit, wenn es um Widerspruch bei Ungerchtigkeiten seitens Israels geht, sie innerlich dankbar sind, dass sie dieses Erbe der Nazidiktatur manipulierend für sich verwenden können.
So was ist nicht nur menschlich nicht gerechtfertigt, sondern auch politisch der falsche Weg.

Israel darf keinen Freibrief für jede Art von Krieg gegen unliebsame Nachbarn bekommen, weil es den Holokaust gegeben hat.

Dass die USA sich immer freuen, wenn zwei sich streiten, ist bekannt. Haben sie es doch fast in den Genen, für sich selbst Profit daraus zu schlagen und noch mehr kleine Brände und Brandsätze zu legen, damit es so richtig schön kracht; denn erst dann können sie mit ihren Soldaten einmarschieren und die betreffenden Länder besetzen.

Große Politik von kleinen, dummen Geistern gemacht, geht immer in die Hose und provoziert ein militärisches Abschlachten von Menschen, das sofort völkerrechtlich bestraft werden muss und zwar ohne Rücksicht auf die jeweilige Nationen.


Am 05. Juni 2019 schrieb Albrecht Storz zum Artikel:

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Am 05. Juni 2019 schrieb Otto Bismark:
" Was jetzt nottut ist Karl Marx ..."

Vielleicht sollten wir uns auch mal von so alten Schinken lösen, auch wenn sie manches Richtiges gesagt haben mögen. Aber Marx sagt uns nicht, wie wir zB mit einer umfassenden "Wahrheits"-Hegemonie der Mächtigen umgehen können - und die Revolution ist leider bisher ausgefallen.

Wo finden wir die heutigen großen, menschlichen, ehrlichen, selbstgenügsamen (Weiter-)Denker?

Oder leben wir einfach in einer Epoche der generellen Vollverblödung? Mag ja sein. Sieht auch fast so aus. Nie waren die Lügen der Politik offensichtlicher. Und trotzdem geht alles weiter seinen neoliberalen-, menschen- und naturverachtenden Gang.

Antwort von U. Gellermann:

"Die erste notwendige Bedingung der Freiheit ist aber Selbsterkenntnis, und Selbsterkenntnis ist eine Unmöglichkeit ohne Selbstbekenntnis." - Karl Marx, Debatten über Preßfreiheit und Publikation der Landständischen Verhandlungen


Am 05. Juni 2019 schrieb Marc Britz zum Artikel:

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@ altes Fachbuch

Ein paar Lernfragen meinerseits: Mal angenommen, dass „alles was um al-quds passiert iranischen ursprung hat“, es sich dabei also wirklich um "iranische interpretation, iranischen stellvertreterkrieg für xyz-zwecke und null-lösungspotenzial" handelt.

Rechtfertigt das ihrer Meinung nach ein quasi-institutionelles und bei Nichtbevolgung mit nicht unbeträchtlichen sozialen Repressalien belegtes Solidaritäts-Gebot mit dem Staat Israel, bei dem ein religiöses Symbol (die Kippa) für die propagandistisch-ideologische Teilnahme in einem mehr als säkularen, will sagen raubgierig materiellen, Stellvertreterkrieg der brutalen Hegemonialmacht USA herhalten muss? Welchen Stellvertreterkrieg sollte die Linkspartei eher mitmachen? Den der USA oder den des Iran? Oder sind Sie gar der Meinung, die USA führten mit Israel überhaupt keinen Stellvertrerkrieg in Palästina?


Am 05. Juni 2019 schrieb altes fachbuch zum Artikel:

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@u. gellermann
faktencheck und lernfragen:
- alles was um al-quds passiert, hat iranischen ursprung, iranische interpretation, iranischer stellvertreterkrieg für xyz-zwecke und null-lösungspotenzial??
- wie viele palästinenser waren bei der demo? besser: wer war nicht von der hamas oder hisbollah??
- waren deren transparente und forderungen in übereinstimmung mit der diplomatisch angestrebten 2-staaten-lösung?? keine forderung nach vernichtung isreals??
- seit fast 15 jahre treten linke mit grünem/spd/pdl hintergrund gegen diesen StllvT-krieg auf:
- selbst muslimische verbände distanzieren sich: "hamas raus aus gaza!!"!!
- und wieso muss dann wieder die PdL die "kritik" erleiden, weil sie die EINE seite des problems verteidigt (existenz israels) incl. kritik an derem apartheitssystem und/aber die andere seite (existenz palästinas als staat!!) nicht negiert, aber die forderung nach liquidierung isreals kritisiert!!?? was sagt eigentlich unser aussenminister oder habeck??? haben die auch kritik verdient?

@liebe ulli.spurgat
ich lebe seit 30 jahren in einer "demokratie", wo es besser ist, seinen standpunkt nicht (mit)zuteilen;)
und ich komme aus einem land, da gab es soviel standpunkt, dass sich nichts vorwärts bewegte!
ausserdem treffen wir uns in einer RATIONALgalerie, wo denkweisen jenseits von standpunkten möglich sein sollten!!?? glaubst du, ich sage oder meine, was ich denke;)

Antwort von U. Gellermann:

Wie leider üblich gehen Sie auf die Kernfrage - welches Israel denn denn in seiner Existenz anerkannt werden soll - nicht ein. Sie sind argumentativ auf der Flucht, Dialog geht anders.


Am 05. Juni 2019 schrieb Otto Bismark zum Artikel:

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Kurz noch zu Ullrike Spurgat. Die Linke kann man nicht mehr verstehen, das Thema ist durch! Egal auf welcher politischen Ebene, die sind angekommen im Politikbetrieb dieses Landes und dort wollen Sie bleiben, um jeden Preis. Alles Andere halte ich für illusionär, insbesondere von dort noch etwas konstruktives im kapitalismuskritischen Sinne zu erwarten. Nein, die können wir getrost vergessen. Was jetzt nottut ist Karl Marx und nichts weiter. Ich weiß natürlich, daß von dem mittlerweile ein nahezu unendlich langer steiniger Weg zur gesellschaftspolitischen Erkenntnis führt, dessen Ziel derzeit völlig ungewiß ist. Einen anderen gibt es aber nicht!


Am 04. Juni 2019 schrieb randy andy zum Artikel:

Kippa auf, Hose runter

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Ich muss vorweg schicken, dass mich dieses Thema (eigentlich ein schreckliches Wort dafür) schon länger interessiert und ich dadurch schon verschiedenste Analysen, wissenschaftliche Arbeiten, ältere geschichtliche Dokumentation etc mir angesehen oder gelesen habe.

Natürlich ist es auch für mich schwer eine gewisse Objektivität zu halten, mit dem Wissen von z.b.NAKBA.
Wo ich ja dann gleich beim ersten "Wahnsinn unserer politischen Anmaßungstruppe" bin; da Jetten alle feiernd unter Tränen nach Israel und bejubeln dort Seite an Seite mit Bibi die 70 Jahre Gründung Israels !?
echt jetzt? Was soll das sein? Ein Fest zu "Ehren NAKBA´s" ? Wau, na das bringt einen Frieden in dieser Region natürlich ganz weit nach vorne (Vorsicht Ironie)
Ich will jetzt gar nicht nachlegen, mit diesen Absurditäten der immer wieder kehrenden trauernden polit.Gemeinde, bei Ableben diverser verurteilter Kriegsverbrecher, die über viele Jahre einfach politisch-Medial rein gewaschen wurden, um sie dann medial zu beweinen.

Man möge mir verzeihen, dass ich Bibi nach meiner jahrelangen Kritik mittlerweile mag, denn keiner hält unseren westl.Politikern den Spiegel ihres Pharisäertums besser vor die Nase als Bibi. ^^
Es ist ja auch faszinierend, wie ein Bibi immer hofiert wird bei uns; Sorry aber es scheint sich noch keiner wirklich Mühe gemacht zu haben nachzusehen "Wie weit" Bibi und Co rechts sind. Das wäre bei uns in Europa gar nicht möglich eine Regierung derart rechts (außer mit freundlicher Obama-Genehmigung die Ukraine).

Nur Kritik an der einen Seite ist mMn aber zuwenig, denn was sich auf Seiten der Palästinenser abspielt, ist auch nicht wirklich "Friedens tauglich".
Die unterschiedlichsten Interessensgruppen führen dort ihre Machtspielchen durch (wie in Israel) und wie immer und auf beiden Seiten am Rücken der Bevölkerung.
Das ganze Thema ist ja nicht 70 sondern über 100 Jahre alt und schon so umfangreich, dass man es in einem Kommentar gar nicht wirklich darstellen kann.

Quellen zum selber recherchieren gibts genug.
z.b. gerade wieder zu einem aktuellen Thema "Was weiß Avigdor Lieberman? von Thierry Meyssan" gelesen.
Oder wer es Hardcore mag die Mossad-Seite DEBKAfile usw.
Es gibt sie aber auch die Menschen auf beiden Seiten wo das Hirn noch über die Ideologie siegt und deren Bloggs und Meinungen zeichnen ein Bild aus dem man doch noch Optimismus ziehen kann.

Für mich sieht es leider noch länger nicht nach friedlicher Lösung aus, denn mit Bibi sowieso nicht, mit "Spielern" auf der anderen Seite wie z.b. die Moslembruderschaft schon gar nicht und wie Uli Gellerman perfekt abschloss unter dem einzigen Gott, dem "Gott des Profits" überhaupt nicht.


Am 04. Juni 2019 schrieb Ullrike Spurgat zum Artikel:

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Grundsätzlich stehe ich auf der Seite des unterdrückten und geknechteten palästinensischen Volkes, liebes @Fachbuch.
Was du schreibst ist insofern nachvollziehbar, was die Berücksichtigung von Argumenten angeht, wenn man keinen Standpunkt hat. Leider handelt es sich um keine Frage die neu ist. Meine Entscheidung für das geknechtete und unterdrückte palästinensische Volk einzustehen ist vor langer Zeit gefallen und die Situation des palästinensischen Volkes hat sich eher verschlimmert als verbessert. Die Gesundheitsversorgung, die entsetzliche Perspektivlosigkeit, die Ohnmacht, der Tod als ständigen Begleiter, die Ermordung eines ganzen Volkes lässt mir nicht die Möglichkeit z.B. Petra Pau als "Linke" verstehen zu wollen und zu können. Man hat auf der Seite der Schwachen zu stehen, man hat die "große, soziale Frage" zu stellen und man hat Israel hart zu kritiseren und wer das als "Linke" nocht ohne wenn und aber tut hat ein wirkliches Problem mit dem Klassenstandpunkt. Das ist wohl zuviel verlangt. Heute spielt der Zensur innen und außen eine wesentlich größere Rolle und man vermeidet die oft sinnvolle Konfrontation, weil man sich angreifbar machen könnte. Fatal aus meiner Sicht. Vor einigen Jahren wäre es undenkbar gewesen bei Kippa-Klein und anderen, wie der Pfeifchen rauchende Beck und andere von den Grünen im Gänseschritt vereint gegen ein unterdrücktes Volk auf die Straße zu gehen. Wann der Deckel vom Kochpott uns um die Öhrchen fliegt....., man wird sehen. Der Neoliberalismus ist eine Ideologie, die sich schleichend hinterhältig breit gemacht und man tut gut daran, den eigenen Standort und Standpunkt immer wieder zu überprüfen.
Und zum Schluss: Wer sollte auf der Seite des palästinensischen Volkes stehen, wenn nicht die Linken ?


Am 04. Juni 2019 schrieb Michael Kohle zum Artikel:

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Hallo Uli,

Lassen wir zum Thema doch mal die zu Worte kommen, die allen Grund haben, sich zu äußern. Mit BDS ist doch nur eine Codewort gemeint, wie auch Kippa und was es sonst noch so alles gibt. Zur heutigen Nutzanwendung von „Antisemitismus“ als Totschlagskeule für alles und jeden, der als nicht „koscher“ zur herrschenden Meinung (und wohl Zielsetzung: Eretz Israe´l) entlarvt wird, hier ein offener Brief von einer gewissen Sara Roy, heute im counterpunch (https://www.counterpunch.org/2019/06/04/on-equating-bds-with-anti-semitism-a-letter-to-the-members-of-the-german-government/) aufgefunden. Empfehlung an Trolle aller Art, die glauben drauflos zetern zu müssen, vorher Wiki konsultieren.

4. Juni 2019
Über die Gleichsetzung von BDS mit Antisemitismus: ein Brief an die Mitglieder der deutschen Regierung von SARA ROY

An die Mitglieder der deutschen Regierung

Ich schreibe Ihnen in Bezug auf den Antrag, der neulich im Bundestag angenommen wurde und der BDS mit Antisemitismus gleichsetzt, Ich schreibe an sie als Jüdin, als Kind von Holocaust-Überlebenenden und über de Israelis-Palästinensischen Konflikt bestens informiert.

Meine Mutter Taube und Vater Abraham überlebten Auschwitz, neben manch anderen Schrecknissen. Mein Vater war der einzige Überlebende in seiner Familie von sechs Kindern und meine Mutter überlebte zusammmen mit nur einer Schwester aus einer Familie, die weit größer war als die meines Vaters. Ich weiß - ohne jede Frage - dass meine Eltern, wären sie noch am Leben, vom diesem Antrag, den Sie unterstützen werden, entsetzt wären. angesichts der offenen Leugnung und Unterdrückung von Toleranz und Erkenntnissen. Ich werde nicht wiederholen, was bereits Andere schon geschrieben haben um Protest zu ergeben gegen ihre Aktion. Aber ich habe einige Gedanken dazu, die ich gerne teilen würde.

Im September 2014 war ich von der Heinrich Böll Stiftung eingeladen, über Gaza und die schrecklichen Ereignisse in jenem Sommer zu reden. In der anschließenden Fragestunde war ein sichtlich erregter Herr aufgestanden.Er argumentierte heftigst, dass bei Deutschlands Geschichte es wohl schwierig wenn nicht unmöglich wäre für Deutsche,Israel zu kritisieren. Er hielt es für unzulässig für einen Deutschen, sich in solche Kritik einzulassen. Er schien sogar darauf zu bestehen, dass ich ihm da zustimme. Das tat ich nicht. Noch hätten es meine Eltern getan.

Meine Antwort an ihn damals ist die Gleiche wie die an Sie heute: Wenn Ihre Geschichte Ihnen eine Last und eine Pflicht auferlegt hat, dann ist es die, Recht und Gerechtigkeit zu verteidigen und keinesfalls Israel. Das ist es, was der Judaismus - nicht der Zionismus - fordert. Ihre Verpflichtung liegt nicht darin, Israel oder das Jüdische Volk zu etwas Besonderem zu machen oder Unrecht deshalb zu entschulden, weil es zufällig Juden waren, die es begangen haben. Es geht darum, Israel und die Juden auf die gleichen ethischen und moralischen Standards festzulegen, wie Sie es von jedem anderen Volk - inklusive Ihnen selbst - fordern.

Wenn Sie denken, dass mit der Unterdrückung jeglicher Kritik an Israels brutaler Besatzung - und mit der Bestrafung jener, die es tun - Sie den Staat Israel oder gar den Platz des Jüdischen Volkes in der Welt schützen und sichern, so sind sie schrecklich irregleitet. Ihre Verfahrensweise leistet genau das Gegenteil - indem Sie darauf bestehen, Juden als Ausnahme zu behanden, schwächen Sie uns, indem Sie uns wieder zu etwas Besonderem wenn nicht zu einer Abnormität werden lassen, zu einem Eindringling, nicht zu Europa gehörig. Es macht uns viel verletzlicher und ungeschützter vor dem Rassismus und dem echten Antisemitismus, der rund um die Welt gerade wieder auflebt.

Ihr Sinn von Schuld, wenn das das richtige Wort ist, sollte sich nicht auf Israel-Kritik fokussieren. Schuldig macht sich vielmehr, wer im Angesicht von Unrecht schweigt, sich still verhält, so wie es Ihre Vorfahren taten, während und nach dem Holocaust.

Ich habe eine weitverbreitete Familie an Faschismus und Rassismus verloren. Indem sie den Antrag unterstützen, der behauptet BDS sei antisemitisch - ohne Rücksicht - dann kriminalisieren sie das Recht auf freie Rede und Widerspruch, auch Jene, die diese Rechte auszuüben beschlossen haben. Genau so fasst Faschismus Fuß. Hinzu kommt, dass Sie damit auch die wahre Bedeutung von Antisemitismus banalisieren und entehren. Wie würden Sie das denn Taube und Abraham erklären wollen?

Sincerely,
Dr. Sara Roy

(Übersetzung von M.K.)


Am 04. Juni 2019 schrieb altes Fachbuch zum Artikel:

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gääähn, gääähn - isreal und PdL-schelte!!!
vom galeristen lese ich, dass der ami konkurrenten ausschalten will und wird!!
ÖKONOMISCHE wohlbemerkt! der nahe osten wird in ein pulverfass verwandelt, weil es rohstoffe im sö-mittelmeer in direkter konkurrenz zu turkish-stream zu erobern gilt und der seidenstrasse keinen zugang zum mittelmeer zu eröffnen!! der gaza, der libanon, syrien, der iran, die türkei müssen destabilisiert werden, damit der ami den schnitt macht. das alibi ist der juden-schutz!!!
peripher ist der gewinn des mik's, trump hat sich so positioniert und bekommt von dt. medien sogar dafür unterstützung!!!! wer künftig geld verdienen will, MUSS bei america first einsteigen!!
ob ich das gut finde?? wichtiger ist doch wohl, was notwendiger weise passieren WIRD!!! das sein bestimmt das bewusstsein!! der krieg um die köpfe ist also nachrangig zu dem, was ökonomosch längst entschieden ist!! schweine trotten immer zum trog, solange er voll ist!!

und, liebe @u.spurgat
"Der Artikel handelt von Kriegspropaganda im Gewand des Kampfes gegen Antisemitismus."
ich bin sicher, dass p.pau und die PdL zur zwei-staaten-thematik mehr zu sagen haben: aber das existenzrecht isreals ist ein pflock dessen!! wenn ich also "für" etwas bin, sollte ich beide seiten berücksichtigen, wie ich beim "gegen" auch beide standpunkte zumindest beachte!! ob beim al-kuds-tag beide standpunkte repräsentiert waren, wissen nur die berliner;)

@all
wer KLEIN als namen für den AS-beauftragten lustig findet: der OST-beauftragte, der die blühenden landschaften verwaltet, heisst HIRTE!!
kein wunder, dass die schafe dunkelbraun werden;)

Antwort von U. Gellermann:

Gern redet man von „gesundem“ Schlaf. Der Ihre macht krank. Aber keine Sorge: Sie schlafen schön angepasst an den Mainstream, sie sind nicht allein. - Wer vom „Existenzrecht“ Israels schwätzt, der sollte sagen vom welchem Israel: Von dem in den Grenzen von 1967? Mit oder ohne Golan-Höhen? Oder gar vom biblischen Groß-Israel (Eretz Israel) inklusive des Libanon und einiger Teile Ägyptens, wie von den Zionisten gefordert? - Wer keine Ahnung haben will, wie Frau Pau und ihre Anhänger, der kann gut schlafen.


Am 04. Juni 2019 schrieb Michael Riecke zum Artikel:

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Sehr geehrter Herr Gellermann,

jetzt sind wir mit dabei. Zusammen mit dem Werte-Westen, der Friedens USA, dem pazifistischen Israel und der Vorzeige Demokratie Saudi- Arabien werden wir den Unruhestifter Iran in die Knie zwingen. Was wir leider 2003 versäumt hatten, mit in den Irak-Krieg zu ziehen, können wir jetzt mit den Stimmen der SPD nachholen und aus dem Iran eine Muster-Demokratie machen. Wie im Irak und den anderen Ländern die vom Werte- Westen befreit wurden. Jetzt können wir auch mit am Tisch sitzen, wenn das Fell des Bären verteilt wird.


Am 03. Juni 2019 schrieb Andreas Schlüter zum Artikel:

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Lieber Rudolf, lieber Uli,

ja, man muss es feststellen, der neue Faschismus kommt nicht mehr anti-judaisch daher, sondern versucht Arm in Arm mit der Machtelite Israels, jüdische Menschen für sich zu vereinamen. Auch die Schriften des faschistischen Massenmörders Breivik, die dauernde Anwesenheit von Israelfahnen auf Kundgebungen der "Englich Defense League", wie die Rolle der AfD als Speerspitze für die Versuche, die BDS-Bewegung zu kriminalisieren, sind deutliche Indizien dafür. Vom Faschismus der US-Machtelite im Verein mit Israel ganz zu schweigen. Und es sei nochmals daran erinnert, der offenste Verbündete des damaligen südafrikanischen Apardheitsystems war, na, wer wohl, ISRAEL! Das ging bis zur Zusammenarbeit für die atomare Bewaffnung des südafrikanischen Siedlerfaschismus´. Das scheinen auch viele "jute Leute" in unserer Partei vergessen zu haben. Wie ist es sonst erklärlich, dass die Fraktion auch noch einen Antrag gegen die BDS-Bewegung, die eine geistige Tochter der Anti-Apardheitbewegung ist, nachschieben musste!

Antwort von U. Gellermann:

Der Artikel handelt von Kriegspropaganda im Gewand des Kampfes gegen Antisemitismus. Er ist sicher nicht die Vorlage für eine Faschismus-Diskussion.


Am 03. Juni 2019 schrieb Ullrike Spurgat zum Artikel:

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Der Antisemitismusbeauftragte Klein, der Name passt irgendwie, im Geiste klein rast mit einem religiösen Symbol der gläubigen Juden durch Berlin. Religion ist Privatsache habe ich mal gelernt. Wozu braucht es einen Antisemitismusbeauftragten ? Fürs Seelenheil ? Der Faschismus wird nicht wirklich aufgearbeitet, es wird gelogen, dass die Balken sich biegen und moralisiert, dass es einem nur noch schlecht werden kann und das zieht bei großen Teilen des Volkes. Da war doch was, werden viele denken und die Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau posaunt: "Wer das Existenzrecht Israels in Frage stellt, verhöhnt die Opfes des Holocaust und ihre Angehörigen." Sie hat noch eine abenteuerlichere Aussage dazu gemacht die an Blödheit nur durch noch blödere zu übertreffen ist, wie von Klein, der damit aber auch nicht größer wird: "Kampf gegen Antisemitismus eine Bürgerpflicht."
Wie ist es möglich, dass Politik einen zum geistigen Tiefflieger machen kann, dass es nicht mal mehr drin ist eine fundierte Analyse und Differenzierung des nicht endenwollenden Konfliktes Israel/Palästina auf den Boden der Tatsachen zu stellen, wie es der Artikel macht ?

"Solidarität mit dem Volk von Palästina!"
Evelyn Hecht-Galinski , die Tochtes des ehemaligen Zentralvorsitzenden der Juden in Deutschland, Heinz Galinski schreibt: "Es ist schamlos, wie deutsche Medien und Politiker wiederholt Besatzer und Besetzte versuchen gleichzusetzen. Seit Jahren hauen uns die ÖR den "Palästina Konflikt" um die Ohren, der in der Berichterstattung die völkerrechtswidrige Besatzung und den Landraub durch Israel verschleiern soll. Aufzurufen die Kippa zu tragen, zeigt wie weltfremd, wie ideologisch ignorant und verblendet dieser Haufen von Politikern in ihrem Wolkenkuckucksheim sind.
Die ÖR sollen und wollen vertuschen, dass viele Juden, wie auch die israelische Linke sich in dieser Frage eindeutig auf die Seite der Palästinenster und gegen den Staat der Rassentrennung Israel stellen.

Bedauerlich, dass eine andere Bewertung der ÖR nicht möglich ist, als die, dass sie ein bildungsfernes Werkzeug der herrschenden Klasse sind.
Die Kommunistische Partei Israels (KPI) und "Die demokratische Front für Frieden und Gleichheit (Haddasch) warnen vor den Versuchen der regierenden Rechtskoalition in der Knesset ds Nationalitätengesetz zu beschleunigen. Sie sehen es an, als ein rassistisches Gesetz, dass die Apartheid offiziell und offen einführt."

"Israel ist des internationalen Verbrechens der Apartheid schuldig," mit diesen Worten stellte Richard Falk 2017 einen damals erschienenen UN-Bericht vor, während seine Kollegin Virginia Tilley klarstellt: "Wir reden nicht länger vom Risiko der Apartheid, sondern von der Anwendung der Apartheid."
Auf Druck der USA wurde der folgenschwere UN-Bericht auf Eis gelegt, an den Tatsachen gab es nichts zu rütteln, denn die Beweise lassen sich nicht leugnen.
2017 tritt Dr. Rima Khalaf ist auf Druck der USA und Israels von ihrem Posten als Vorsitzende der Wirtschafts- und Sozialkommission der Vereinten Nationen für Westasien (ESCWA) wegen des Berichtes der Israels Aparheidspolitik dem palästinensischen Volk gegenüber dokumentiert und gleichzeitig ruft der Bericht zur Unterstützung der zivilgesellschaftlichen BDS -Bewegung für die Rechte des palästinensischen Volkes auf.

Mahmoud Nawaaja, Generalkoordinator des nationalen, palästinensischen BDS-Ausschusses (BNC) sagt als Reaktion auf den Rücktritt von Dr. Rima Khalaf folgendes:

"Die Tatsache, dass ein UN Generalsekretär (Guterres ist gemeint) sich den Drohungen und Einschüchterungen der Trump Regierung gebeugt hat, um Israel wieder einmal aus seiner Verantwortung zu entlassen ist keineswegs neu. Die eigentliche Nachricht ist, dass dieses Mal Israel trotz all seines Einflusses in Washington , die Geister, die es rief, nicht wieder los wird."

"Der historische Bericht von ESCWA hat zwei bahnbrechende Präzedenzfälle für Palästina gesetzt. Es ist das erste Mal, dass ein UN-Gremium durch eine gewissenhafte und sorfältige Studie festgestellt hat, dass Israel ein Apartheid Regime über das gesamte palästinensische Volk verhängt hat. Auch die ESCWA Befürwortung von BDS als dem effektivsten Weg Israel für seine Kriegsverbrechen verantwortlich zu machen, hat einen wichtigen Präzedenzfall im US-dominierten System gesetzt."


Am 03. Juni 2019 schrieb Hanna Fleiss zum Artikel:

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Die Leute, die sich heute als Beschützer Israels ausgeben und jeden, der die israelische Politik auch nur als undemokratisch verabscheut, als Antisemiten bezeichnen, sind in Wahrheit Philosemiten, keine wahren Freunde des israelischen Volkes. Philosemitismus ist eine Spielart des Antisemitismus. Wenn Netanjahu das wüsste! Wer beschützt eigentlich Netanjahu vor seinen falschen Freunden?

Die Bundesregierung ging ja schon mal so weit, von "gemeinsamen Werten" mit Israel zu sprechen. Ich konnte nur zustimmen, als ich daran dachte, auf welche Weise die DDR annektiert wurde, die Duplizität bot sich ja an. Unsere westdeutschen Brüder und Schwestern haben sogar das gesamte Territorium der DDR eingesackt und anschließend ausgeplündert auf Deibel komm raus. Israel hat es noch nicht geschafft, das gesamte palästinensische Land einzusacken, aber man arbeitet daran.

Und da stellt sich die Linkspartei hin und verurteilt die Palästinenser, weil sie sich dagegen wehren, zaghaft, geradezu schüchtern. Das muss man sich mal vorstellen: Aus Angst davor, als antisemitisch verschrien zu werden, fallen sie, die sich Linke nennen, in den Chor der Mörder des palästinensischen Volkes ein! Weit seid ihr heruntergekommen, verehrte Genossen.


Am 03. Juni 2019 schrieb Marianne Linke zum Artikel:

Das Grundgesetz-Kabarett

Kaffe-Klatsch beim Bundespräsidenten

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Das eigentlich Dramatische in der Nachkriegsentwicklung der Bundesrepublik sind die immer noch spür­baren Folgen des Artikel 131, das dazu 1951 in Kraft getretene Bundesgesetz und - in wunder­schöner Ironie (oder gar Zynismus) zu den Studentenunruhen 1968 - das im selben Jahr verab­schiedete Artikel­gesetz innerhalb des OWiG, unterzeichnet u. a. von Vizekanzler W Brandt. Damit gab es nun wirklich keine faschistischen Mörder mehr in Deutschland-West. Deren Schüler aber blieben präsent und pflanzten sich im Sinne ihrer Lehrer fort.
In dem Film nach einer Vorlage des Ferdinand Von Schirach wird sehr gut veranschaulicht, welches Erbe Gesamt-D - nach 1990 mit dem Beitritt der DDR - angetreten hat.
„Der Fall Collini“ ist zwar nur ein Film, aber ein sehr geschichtsträchtiger und deshalb angelegentlich all der 70-Jahrfeiern in diesem Jahr - ein von mir als äußerst sehenswert empfohlener.


Am 03. Juni 2019 schrieb Heinz Dieterich zum Artikel:

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Brillant. Leider versteht Europa, mit wenigen Ausnahmen, nicht den Faschismus des 21. Jahrhunderts.


Am 03. Juni 2019 schrieb rudolf reddig zum Artikel:

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der unten verlinkte Beitrag fasst in Worte, was sich wegen der in der BuDe vorherrschenden political (in-)correctness nur wenige vor allem sozial orientierte Leute so offen zu sagen trauen. Dabei tut das angesichts der Kriegsgefahr im Nahen Osten und der damit auch verbundenen Gefährdungen für die Existenz von Israel bitter not.

Wie krank muss jemand im Kopf und eine ganze Gesellschaft sein, die gegen Apartheit und für Multikultilarität weltweit und insbesondere für die Mitte Europas einzutreten vorgibt und gleichzeitig die in Israel nicht nur regierungsamtlich praktizierte Apartheit gegen die Palästinenser und auf Trennung der Volksgruppen orientierte Politik wegen der angeblichen Staatsräson (deutsche Schuld) gutheißt?

Mitmenschlichkeit in einer Gesellschaft kann nur beanspruchen, wer alle in ihr lebenden Menschen ein- und niemanden aus welchen Gründen auch immer ausschließt. Schon Marx schrieb 1848 in der Neuen Rheinischen Zeitung angesichts der Zerschlagung des großpolnischen Aufstandes durch Preußen, dass sich kein Volk emanzipieren könnte, wenn es ein anderes unterdrückte.

Wer außerdem ganz im Sinne von Uli Gellermann dem Gott Profit als einzigen wahren Herrn der Welt frönt, paktiert in Wahrheit mit dem Teufel und missbraucht dafür religiöse Gefühle von Millionen Menschen, wie es schon sehr lange immer wieder in der Geschichte passierte. Leider spielen nicht unerhebliche Teile von LINKEn dieses verabscheuungswürdige Spiel, Menschen wieder reif für den Krieg machen zu wollen, mit.


Am 03. Juni 2019 schrieb Hanne Berger zum Artikel:

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Na, Sie traun sich was. Das finde ich gut und wichtig.


Am 03. Juni 2019 schrieb Hans Informat-Ion zum Artikel:

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Wie schon die Nazis völlig unschuldige Juden rassisch verdammten, so werden heute die deutschen unschuldigen Kippa-Juden wahrscheinlich für die aggressive Politik Israels verantwortlich gemacht!
Ansonsten sind Juden genauso gefangen in ihrer religiösen Tradition wie alle übrigen Religiösen!


Am 03. Juni 2019 schrieb Ernst Blutig zum Artikel:

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Also, sprach Vielhelm Zwo, auch Germanicus Geldboitl genannt:
"Ab jetzt kenne ich keine Deutschen und Juden mehr, ab jetzt kenne ich nur noch Kriege!"

In der Psychologie nennt man das glaube ich Übertragung, was die deutsche Herrschaft da macht. Und wo die deutsche Herrschaft ist, ist auch meist nicht ihr Kettenhund weit, das deutsche Volk.


Am 03. Juni 2019 schrieb Albrecht Storz zum Artikel:

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"Vorsicht! Kippa-Missbrauch,"

Wieso denn Kippa-Missbrauch? Sind wir denn nicht alle irgendwie ein bisschen Juden? Oder zumindest angeblich gleich(berechtigt)?


Am 03. Juni 2019 schrieb Elias Davidsson zum Artikel:

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Vieles stimmt in diesem Beitrag. Es fehlt aber ein deutsch-spezifischer Grund für die sog. Israelfreundschaft der deutschen Eliten. Dieser Grund heißt Antisemitismus. Seit dem II Weltkrieg ist offener Antisemitismus verpönt, aber man darf wohl zwischen guten und schlechten Juden unterscheiden. Die guten Juden sind eben Söldner des Abendlandes, jüdische Rassisten und jüdische Nazis. Die schlechten Juden sind Humanisten, Kriegsgegner, Menschenrechtler und jene, die einst als Zersetzer bezeichnet wurden. Golo Mann hatte einst diesen Typ des neuen deutschen Antisemit sehr gut bezeichnet. Die Antisemiten in Deutschland sind jene, die verrückten Juden eine Seil bieten um sich selbst aufzuhängen. Die sitzen in der höchsten Etagen der Bundesrepublik.


Am 03. Juni 2019 schrieb Lutz Jahoda zum Artikel:

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WENN KNÜPPEL
WOHLFEILE SCHLAGWORTE TRAGEN
oder
NICHT ALLE, DIE DAS FEUER ANBLASEN, WOLLEN NUR KOCHEN.

Das Kind liegt im Brunnen, es liegt bereits tief.
Die Welt vergaß, ihn beizeiten zu decken.
Das Unglück geschah, als die Menschlichkeit schlief.
Profit war zwar wach, als die Ratio rief.
Zu spät, um die vielen Wunden zu lecken.


Am 03. Juni 2019 schrieb Michael Kohle zum Artikel:

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@Hansen

Vorsicht! Kippa-Missbrauch, Kippa-Schändung ist Antisemitismus pur! Die Kriminalstatistik tut mir jetzt schon leid!



Am 03. Juni 2019 schrieb Hans Wiepert zum Artikel:

Junge Welt gegen Wagenknecht

Ein Dialog zwischen Mellenthin und Gellermann

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Amüsant ist: Der gefühlte Jungspund Knut Mellenthin (72) echauffierte sich in seinem Text ja u.a. über 60jährige, die bei #aufstehen mitmachen.
Solch unfreiwilliger Humor entspringt wohl schlicht dem Neid des langjährig so maoistischen wie erfolglosen Jenossen Funzionärs (KB Hamburg) auf die einzige Linke im Politbarometer-Ranking. Da wird man eben schnell zum Wutbürger.
Seine vormaligen Parteifreunde Jürgen Elsässer (AfD-nah), Angelika Beer (Bundeswehr-nah) oder Matthias Küntzel (Henrykbroder-nah) zeigen aber, dass auf der Niveauskala noch Luft nach unten ist.


Am 03. Juni 2019 schrieb altes Fachbuch zum Artikel:

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haben die auf den wiesen des bellevues eine torte in form eines GG verspachtelt??
tage später, die perestaltik tut ihr werk, die wahlen sind durch, nahles will nicht mehr - und dann guck ich hinter mich, und sehe das ergebnis vom GG;)
so lebe ich als zwangsbeigetretener seit 30jahren im "braunen" zeitalter, und erfreue mich, dass die staatlichen hygienemaßnahmen durchfall produzieren;)
entweder bricht sich ratio bahn, oder das GG lässt mehr BRAUN zu!!
der lagerwahlkampf wird kommen, die mitte wird "braun" wählen;)
lachsack??? der kitzelt mich nicht. die gefahr ist zu groß!!


Am 03. Juni 2019 schrieb Karola Schramm zum Artikel:

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LIeber Uli Gellermann,

die Verhaftungen, wie Sie unter meinen Text schrieben, hat mit dem Röhm-Putsch und 20.Juli nichts zu tun. Diese widerliche Aktion war vorher schon geplant und richtete sich gegen Aktive aus der Weimarer Republik, Sozialdemorakten, Gewerkschafter, Liberale und Mitglieder des Zentrums, zu dem Adenauer ja gehörte. Sie wurden gefangen genommen und in KZs gebracht, wo sie sehr, sehr übel behandelt wurden.. Das Ganze ist unter dem Namen: "Aktion Gitter, oder auch "Aktion Gewitter" oder unter dem Namen "Aktion Himmler" gelaufen.. (Quelle wikipedia).
Frau Spurgat beschreibt das ja sehr eindrucksvoll am Beispiel ihres Vaters.


Antwort von U. Gellermann:

Es war im Umfeld des angeblichen Röhm-Putsch, der Zusammenhag war nur zeitlich.


Am 03. Juni 2019 schrieb Georg Hansen zum Artikel:

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@Bilstein
Danke für den Tip. Sp werde ich es ab jetzt auch machen.


Am 03. Juni 2019 schrieb Hannes Bremer zum Artikel:

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Obwohl Ihre Inhalte stimmen: Ihre Sprache ist grob und verletzende. Das muß nicht sein!


Am 03. Juni 2019 schrieb Eva Hemmesfahr zum Artikel:

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Klare Gedanken in klarer Sprache verfasst, danke!


Am 03. Juni 2019 schrieb joe bildstein zum Artikel:

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Uli,
warum tust du dir das an? Die gesamte Schiessbude hat BDS zur Terrororganisation abgestemplet. Ich dnke jeder Volksbetreter in Teutonien hat mehr Angst vor der Antisemmi Klatsche als vor dem Tod oder der eigenen Schwiegermutter.

Ich selber trage Kippa immer wenn ich zum Finanzamt oder zum TUV gehe, dann geht's immer schnell und einfach, man merkt das alle zusammenzucken und mich schnell loswerden wollen. "Positiver Semitimus" nenn ich das.

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