Leserbriefe

Leser-Kommentare im Monat Juni 2019
 

Am 25. Juni 2019 schrieb Max L. zum Artikel:

Der Grüne Schwindel

Grüne Mehrheit, Grüner Kanzler, Grüne Fassade

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@ Steffen Thomas (von meiner Seite der letzte Kommentar zum Thema Kernenergie):

Die meisten meiner Argumente (und alle hatte ich noch gar nicht genannt, etwa die Möglichkeit der "Fremdnutzung" anfallender Elemente wie Protactinium) können Sie nicht widerlegen und versuchen es gar nicht. Also zu den drei Aspekten:

Auch eine geschrumpfte Menge ist noch eine Menge, in diesem Fall eine Menge von ganz üblem Zeug. Welches bei einem Wiedereinstieg bzw. weiteren Ausbau ja nicht kleiner, sondern immer größer wird. Dass es auch Giftmülldeponien gibt, relativiert diesen Umstand nicht - es zeigt nur, dass es auch noch andere gewaltige Probleme gibt. Ich lehne diese Haltung - "ist doch kein Problem, es gibt ja noch Schlimmeres" - strikt ab.

Und die Bekundungen, alles sei ganz und gar sicher, selbst die Rente, rufen nur noch Gähnen hervor. Die Propaganda bleibt immer ähnlich, von den "lustigen" Werbefilmchen der 50er Jahre, die alles verniedlichen sollten, bis zu immer höheren Typennummern, die suggerieren sollen, das hätte alles gar nichts mehr mit der Technologie von früher zu tun. Klar, alles ist "sicher" (mit "Restrisiko"), so lange, bis etwas passiert. "Flüssigsalzreaktoren" haben andere Probleme als herkömmliche, sind aber keineswegs "sicher", z.B. vor Sabotage. Und die diversen technischen Probleme sind längst nicht gelöst - im Moment gibt es mehr Sprücheklopferei als Ergebnisse.

Die Statistik über Todesfälle kann man getrost in die Tonne treten. Die mittel- und langfristigen Folgen sind überhaupt nicht bekannt, genauso wenig wie die Zahl der häufig tödlich verlaufenden Krebserkrankungen im Umfeld von Reaktoren und so weiter. Hier wird seit jeher auf Ignoranz gemacht - die Zusammenhänge etwa von Erkrankungen mit der Radioaktivität in der Umgebung sind nunmal nicht beweisbar oder gar messbar. Da kann man sich schön zurücklehnen. Wir erleben jetzt schon Ähnliches (und werden es noch verstärkt erleben) in Sachen Mobilfunk (und zwar nicht nur, was 5G betrifft).

Die Kernenergie ist für mich kein Feindbild, sondern ein Irrweg. Die "sichere Kernkraft" ist und bleibt ebenso ein Märchen wie der "billige Atomstrom". Oder anders ausgedrückt: "Atomkraft ohne Risiko" gibt es nicht. Bei all den Problemen, die es darüber hinaus bezüglich der Abfälle oder der auf die Allgemeinheit umgewälzten Kosten gibt, darf man sich schon fragen, warum man darüber überhaupt noch nachdenken sollte.

Den Aspekt, dass die Befürworter überdurchschnittlich häufig im Umfeld von AfD und anderen Ewigvorgestrigen zu finden sind (wie ich aus eigener Erfahrung und vielen Diskussionen nicht einfach behaupte, sondern weiß), möchte ich wenigstens auch noch angerissen haben.

Antwort von U. Gellermann:

Da sich die Diskussion vom Thema weg bewegt, wird sie an diesem Strang beendet.


Am 25. Juni 2019 schrieb Steffen Thomas zum Artikel:

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@Max L
Ich habe mir schon oft und lange die Finger wund geschrieben. Daher nur ganz kurz ein paar Stichpunkte:
Ein atomares Endlager ist eigentlich gar nicht nötig, da abgebrannt Brennelemente noch zu über 90% in Reaktoren wie dem russischen BN-800 weiter verwendet werden können. Damit schrumpft die zu lagernde Menge erheblich.
Auch scheint die Langzeitlagerung gefährlicher Gift ansonsten in Deutschland kein Problem zu sein, denn in Herfa- Neurode gibt es eine der größten Giftmülldeponien weltweit. Und die Stoffe bleiben tatsächlich bis an das Ende aller Tage giftig.
Und was die Gefahren betrifft, zum einen sind aktuelle Reaktortypen und erst recht die in Planung befindliche Generation 4 inherent sicher. Das heisst bei steigender Temperatur sinkt die Kritikalität. Die Kettenreaktion bricht ab.
Und in den Statistiken (Tote pro Terawattstunde Strom) liegt die Kernenergie verglichen mit allen anderen Verfahren auf dem Platz mit den geringsten Opfern.
Die Angst vor der Kernenergie ist eigentlich irrational, nur wer will schon ein so lange gepflegtes Feindbild gerne aufgeben?


Am 25. Juni 2019 schrieb Albrecht Storz zum Artikel:

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Ich habe den Aufschrei der Grünen angesichts des US-Terrors gegen den Iran noch nicht vernommen. Komisch. Ist Krieg nicht umweltschädlich? Oder haben Grüne keinen Sinn für Menschenleben (außer es sind Migranten und/oder Menschenmaterial für die Kapitalismus-Verwertung)?

Krieg ist die größte, denkbare Umweltsauerei. Aber die Grünen halten sich zum Thema Iran und der US-Aggression bedeckt. Oder habe ich nur nichts mitgekriegt?

Die USA hat (wieder einmal, eigentlich machen die das laufend) das Völkerrecht mit Füßen getreten indem es den UN-Vertrag mit dem Iran gebrochen hat, und alle Parlamentsparteien (außer ein bisschen die Linken?) schweigen dazu.

Korrigiert mich, wenn ich mich irre.

Was ist an den Grünen anders/besser als an der sPD? Jugendliches Image, mehr nicht. F.D.P. für Müsli-Fans.


Am 25. Juni 2019 schrieb Hans Rat-Ion zum Artikel:

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Auf den Umstand hin, dass ich wieder zensiert werde frage ich den scharfsinnigen Herrn Gellermann: Welcher Partei trauen Sie ein friedliches, gerechtes, neutrales, pazifistisches Deutschland zu? Die Linken an der Macht haben Marx voll verraten, die SPD hat ebenfalls längst die Arbeiterklasse an die Bosse verraten, die CDU/CSU hat ihr >C< nicht verdient und Jesus würde mit Lichtgeschwindigkeit rotieren wenn er
diese Partei kennen würde, die GRÜNEN
haben Sie treffsicher als Lügner entlarvt!
Wer oder was also wäre die >ALTERNATIVE< für Deutschland nach Ihrer Meinung? Stimmt es doch, dass MACHT den Charakter verdirbt ? oder ist es genau umgekehrt!?

Antwort von U. Gellermann:

Keine Leserzuschrift wird zensiert. Aber diese wäre normalerweise nicht veröffentlicht worden, weil sie vom Thema abweicht. Wenn sie doch hier lesbar ist dann nur, weil sie ein gutes Beispiel dafür ist, welche Leserpost vom Thema abweicht. Zwar berührt der rationierte Hans auch die angesprochene Wandlung der GRÜNEN, aber nur, um ein Allerwelts-Thema zu Sprache zu bringen. Hans Rat-Ion: Fühlen Sie sich zensiert, umgehend!


Am 25. Juni 2019 schrieb Max L. zum Artikel:

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@ Sigrid Krings (ich versuche es so kurz wie möglich, was schwierig ist bei der Thematik, und ich werde nicht über Sie herfallen, sondern hoffentlich sachlich argumentieren):

"Klimafreundlich" lässt sich nicht ausschließlich auf CO2-Emissionen reduzieren. Aber selbst, wenn man AKW als "klimafreundlich" bezeichnen könnte, wären all die anderen Probleme dieses absoluten Irrwegs nicht aus der Welt. Die "größtmögliche Sicherheit", wie Sie das nennen, erinnert an die "Restrisiko"-Diskussionen der 70er und 80er Jahre.

Der Sicherheitsaspekt der Kernenergie geht weit über die Gefahr einer Kernschmelze hinaus. Ein "geeignetes Endlager" gibt es eben nicht - weltweit. Selbst stillgelegte AKW bilden ein immenses Problem, kein Land hat damit richtige Erfahrungen.

Die zentrale Technik ist - und das unterscheidet sie eben diametral von der Solar- oder Windenergie - weit anfälliger gegen z.B. terroristische Anschläge.

Ich könnte noch eine Menge weiterer Aspekte anführen, aber die Hauptfrage ist, wer das eigentlich alles bezahlt - von den ja nur mit "Restrisiko" behafteten "Super-GAUs", die angeblich nur einmal in einer Million Jahren auftreten können, in meinem Leben aber schon zweimal passiert sind (und weitere Male beinahe), über die Suche nach irgendwelchen irgendwie geeigneten Lagerstätten und deren Betrieb, über gesundheitliche Folgen, die kaum untersucht sind, über die Frage des Abrisses u.v.m., bis hin zu der Verseuchung der Meere und anderer Umweltschäden. Für all das kommen am wenigsten die Betreiber auf, das meiste bezahlt die Allgemeinheit. Die Einnahmen sind privatisiert, die Kosten sozialisiert. So herum wird ein Schuh daraus. Es gibt keine Versicherung, die die Betreiber gegen große Unfälle absichert, weil keine Versicherung dieser Welt dieses Risiko tragen will.

Und zum Schluss noch ein ganz entscheidender, aber gerne vergessener Aspekt: Wenn die Betreiber für all das aufkommen müssten, was diese Technologie zunächst bei der Erforschung und später durch den Betrieb an Kosten verursacht hat, dann wäre der Atomstrom der mit Abstand teuerste Strom überhaupt. Den könnte sich kein Mensch leisten, wir beide jedenfalls garantiert nicht. Und deshalb ist und bleibt das ein Irrweg, egal was manche Länder jetzt tun. Dass es auch andere Risiko-Technologien gibt (Sie erwähnen die Chemieindustrie), ist doch kein Argument für die Kernenergie, nach dem Motto "wir machen ja eh schon viel Blödsinn, dann kommt es auf einen ganz großen Blödsinn mehr oder weniger auch nicht mehr an". Das kann es doch nicht sein!?


Am 25. Juni 2019 schrieb Info für Karola Schramm zum Artikel:

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Der Begriff der "Schwarzen Pädagogik" bestimmte in den fünfziger bis weit in die siebziger Jahre des letzten Jahrhunderts die Heimzeit, die für unermessliches Leid, welches den Heimkindern- und Jugendlichen mit Hilfe von Politik und den Kirchen angetan wurde. An die GRÜNEN hat da noch kein Mensch gedacht, die waren in weiter Ferne.
Ulrike Meinhof, Journalistin bei der Zeitschrift "Konkret" gewesen hat für die KInder- und Jugendlichen gekämpft, die faschistischen Strukturen in den Heimen aufgedeckt und mit ihrem Drehbuch "Bambule" ein erschütterndes Zeitdokument erarbeitet, der Film war verboten und erst 1972 zu sehen. Er bezieht Stellung, er deckt auf, er bringt den Stein ins Rollen der 2012 endlich bei der Politik und den sich schwer schuldig gemachten Kirchenträgern landet. Der Versuch der Politik und den Kirchen das nächste dunkle Kapitel deutscher Geschichte im Nachkriegsdeutschland "aufzuarbeiten" spricht Bände. Zögerlich und langatmig wurden die Anträge auf Entschädigugszahlungen bearbeitet.
Über 800 000 Kinder und Jugendliche wurden weggesperrt, meist die Kinder der Arbeiterklasse, die man "verwahrlost" und "asozial" nannte, wenn sie sich nicht dem beugten, was dem Zeitgeist entsprach. Da das nicht zum Thema gehört habe ich versucht mich kurz zu fassen.


Am 25. Juni 2019 schrieb Der vom Helmholtzplatz zum Artikel:

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"Soldaten sind Mörder" (K. Tucholsky)
Sie wollen Mörder sein.

https://deutsch.rt.com/meinung/89275-die-gruenen-werden-noch-olivgruener/

Wann wird man je vertseh'n
Wo sind sie geblieben


Am 25. Juni 2019 schrieb Sigrid Krings zum Artikel:

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Die Einschätzung der Grünen teile ich. Jedoch auf die Gefahr hin, dass jetzt alle über mich herfallen, möchte ich noch etwas zum grünen Spezial- Thema "Ausstieg aus der Atomenergie" sagen, denn anscheinend bin ich eine der wenigen Deutschen, die die seinerzeit vor allem durch die Grünen erzeugte Fukushima-Hysterie kritisch sehen. Wenn dann auch noch FAZ und Mainstream für diesen Ausstieg trommeln, musste man sich doch fragen, was da eigentlich gespielt wird. Vor allen Dingen aber hätte man auch 2011 schon über den deutschen Tellerrand schauen sollen.
Was in diesem Land so gut wie nie erwähnt wird - es gibt einen europäischen Stromverbund, d.h. die Haupttrassen gehen von Skandinavien bis Spanien durch. Jedes Land speist ein, wir haben also im Prinzip alle den gleichen Strom in den Leitungen. Ein Land kann sich gar nicht in dem Maße ausklinken, wie es den Bürgern in Deutschland immer vorgespiegelt wird.

Wenn die erneuerbaren Energien wetterbedingt nicht funktionieren, speist vor allen Dingen Frankreich Atomstrom ein, um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten. Die EDF ist der größte Exporteur von Strom in Europa. Deutschland hat sich den "Atomausstieg" auch durch intensivere Nutzung der Kohlekraftwerke erkauft, denn Sonnen- und Windenergie brauchen ein konventionelles Kraftwerk im Rücken, falls diese Naturkräfte wegfallen.

Laut UNO gehört die Kernenergie zu den
klimafreundlichen Energien, sie hat kaum CO2-Emissionen. Schweden z.B. setzt auf Kernkraft und Wasserkraft - mit Unterstützung von Teilen der Grünen. "Fukushima" war meiner Meinung nach der Anfang der heutigen Grünen-Hype mit der Durchsetzung der Geschäftemacherei des grünen Kapitalismus. Sachliche Berichte wie das völlige Vernachlässigen von Sicherheitsvorkehrungen durch die Firma Tepco kamen damals überhaupt nicht durch. Eine größtmögliche Sicherheit der AKWs - und die deutschen galten als sicher - kann mit entsprechender Technik und Investitionen eingebaut werden, und die Forschung daran geht weiter. Selbstredend hätte ein geeignetes Endlager zur Verfügung gestellt werden müssen, ggf. durch Enteignung. Außerdem - was die radioaktiven Abfälle anbetrifft, wird inzwischen an einem Laserverfahren gearbeitet, mit dem man diese in kurzer Zeit neutralisieren kann.
Was ist denn mit dem Sicherheitsrisiko bei Chemieunfällen ? Der Unfall in Bhopal forderte mehr Tote als alle Atomunfälle zusammen. Industrieanlagen vom Typ Seveso gibt es reichlich auf deutschem Boden. Schwermetalle, die überhaupt nicht abbaubar sind, fordern jährlich tausende Tote. Wieso wurde ausgerechnet die Kernenergie herausgegriffen, wohlgemerkt nur die zivile ?

Die richtige Konsequenz aus 'Fukushima' hätte die Forderung sein müssen, die Stromwirtschaft mitsamt der Kraftwerke zurückzuführen in die öffentliche Hand.
Kollektive Systeme sind volkswirtschaftlich sinnvoller als jedem seine Solarzelle aufs Dach. Mit letzterem werden die Umweltprobleme individualisiert, d.h. die Bürger sollen dafür aufkommen und die Industrie bleibt mal wieder außen vor.

Antwort von U. Gellermann:

Die unterschiedlichen Gefahren für die Umwelt gegeneinander auszuspielen ist wenig sinnvoll.


Am 25. Juni 2019 schrieb Ulrich Erich zum Artikel:

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Die Grünen, als Friedenspartei gestartet haben sich mittlerweile selbst ad absurdum geführt. Meine Großmutter hat einmal im Alter von 87 Jahren den Spruch raus gehauen: " Im Alter werden die Nutten Fromm". Besser kann man es nicht beschreiben. Wer braucht diese Partei? Das einzige was mir einfällt: Nachdem sich die älteste Partei Deutschlands selbst zerlegt hat, eignen sich die Olivgrünen vorübergehend wunderbar als Mehrheitsbeschaffer für die CDU, bevor die blaunen in der Gesellschaft soweit akzeptiert sind, dass man auch mit ihnen koalieren kann, egal was Annegret " die sieben Plagen" Karrenbauer auch dazu sagt...


Am 25. Juni 2019 schrieb Manfred Caesar zum Artikel:

Knapp vor Krieg und nicht vorbei

Abschuss einer Spionage-Drohne Vorwand für US-Aggression

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Menschen mit ein bißchen Gedächtnis wissen ,daß der Iran zusammen mit anderen Ländern von pres. Bush zu Schurkenstaaten erklärt wurde.Von diesen sind bis auf Iran und Nordkorea alle von unserem selbsternannten Weltpolizisten inzwischen angegriffen und zerstört worden.
Trump hat bereits vor seiner Wahl zum Präsidenten erklärt ,daß er den Iran angreifen werde.
Mehr muß man nicht wissen.Was sich abspielt ist damit ohne Schwierigkeiten zu erkennen.


Am 25. Juni 2019 schrieb Uschi Peter zum Artikel:

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Wieder sehr gute Analyse! Die Grünen sind mir schon lange suspekt wegen ihrer Doppelzüngigkeit. Sie sind für alternative Energieerzeugung, töten aber mit den scheußlichen Windrädern Tiere und vernichten die Vegetation unter den mit über hunderte Meter zugepflasterten Sonnenkollektoren. Traurig ist nur, als die Grünen noch echt waren, wurden sie kaum für voll genommen. Heute, mit nur einem Slogan, laufen ihnen die Wähler nach. Falls die Grünen und ihre Wähler sich noch gegen Atomkraft engagieren, sollten sie sich überlegen, woher wir den Strom bekommen? Das bisschen Wind- und Sonenenergie reicht für uns nicht aus. Und wodurch der importierte Strom erzeugt wird, kann möglicherweise durch Atom- oder Kohlekraftwerke geschehen sein. Was mit dem tonnenweise gelagerten Atommüll geschieht , fragt keiner mehr. Der ist ja weg.
"Längst im Parlamentarismus angekommen und eingerichtet, wollen die GRÜNEN nicht an ihre außerparlamentarische Herkunft erinnert werden."
So sehe ich das auch bei Der Linken. Die haben sich schon an das Establishment angepasst. Auch die AfD wird eines Tages wohlgelitten sein, wenn sie sich die Hörner abgstoßen hat.


Am 24. Juni 2019 schrieb antares56 zum Artikel:

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Allein der Name "Die Grünen" ist schon Verarschung! Heute sind sie Nato-Oliv! Und sie gieren heutzutage mehr nach Macht und Posten als alle anderen zusammen. Da nimmt man auch den einen oder anderen Krieg mit - sie sind ja inzwischen Transatlantiker.Siehe den alten abgehalfterten Taxi-Joschi.


Am 24. Juni 2019 schrieb Gideon Rugai zum Artikel:

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Nimmt man alles zusammen, was seit dem Ausrufen des Klimawahnsinns (Der Rinderwahnsinn ist schon zu abgelutscht um noch für brauchbare Paranoia an den Wahlurnen zu sorgen), die Go-Green Agenda, Soros, NGOs aller Länder, die sich statt den Arbeitern vereingt haben, das Freitags-Gretchen das- so supported- für die Zukunft kämpft - das "You Tube" Manifest jenes "Quasi-Influencers", dessen Name mir gerade entfallen ist als Sahnehäubchen obendrauf - bis hin zu diesem mirakulösen EU-Wahergebnis: Seit mir nicht böse Leute - das riecht doch schon fast nach einem grün-verdeckten Staatsstreich auf EU-Ebene und hat mit einer plötzlichen Läuterung des Wählers nichts aber auch garnix zu tun. Denn der ist nach wie vor nur an den drei grossen F's des Lebens interessiert, mal grün oder rot, mal braun oder tiefschwarz angehaucht, ein bisschen pazifistisch, ein bisschen millitaristisch. Neu: Heuer mit Klimaweltrettungs-Note.Nach rund hundert Jahren Erfahrung mit zu stürzenden Weltordnungen (Monarchien, Faschismus, Kommunismus/Sozialismus der "real-existierenden" Art, dem Turbokapitalismus der "Technologischen Revolutionen" usw. ) hat man sich jetzt das perfekte, multimediale Manipulations-Paket frei nach LeBons "Psychologie der Massen" draufgeschafft - aber hey -ist ja nur Aluhut-VT-Spinnerei, nicht ? Es wird langsam eng. Der Faschismus/Totalitarismus im (Boss-) Gewand der Schönen Neuen Grünen Hightech-Welt rast auf den Kopfbahnhof zu. Kann man mir glauben muss man aber nicht - es gibt ja immer noch genug vornehmlich intellektuelle Beschwichtiger (z.B. der Lesch), die aus ihren Elfenbeintürmchen heraus liebedienerisch relativieren und verifizieren, dass das ja alles gar nicht sein kann und nur "Prekariatsängste" von Nicht-Wissenschaftlern ("Experten") beschworen werden....oder so ähnlich.


Am 24. Juni 2019 schrieb Karola Schramm zum Artikel:

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Bravo lieber Uli Gellermann! Ganz besonders dieser Satz:"Es kopulierte sich gut im weichen Koaltionsbett mit der SPD" aber:"Zwei in einem Bett müssen nicht den gleichen Taum träumen."
Denn es hat ein Rattenrennen geben um die Gunst der Kanzlerin, der CDU und der Wirtschaaft zu bekommen. Die Grünen sind aufgestiegen weil sie nur ein kleines Programm und nichts zu verlieren hatten - und die SPD ist abgestiegen, weil sie ALLES riskiert hat.

So. Und warum schnallen das diese" grünen Wähler", nicht oder wollen sie willentlich das "Grün" hinter ihren Ohren bei sich und anderen nicht sehen?!

Ist diese Gesellschaft inzwischen so taub, blind und verspiel infantil, dass sie nicht merkt, wie ganz besonders die Grünen dazu neigen, aus Deutschland einen Oberlehrer-Bestrafungs-Staat zu machen der leicht auch in eine Öko-Diktatur umkippen kann?
Man sehe sich nur einmal die Bilder auf den Zigaretttenpackungen an! Schwarze Pädagogik! Mit der Tendenz zu Diktatur und Faschismus. Alles unter dem Label:Öko!

Habe mir gerade ein Video "jung und naiv" mit A.Baerbock - leider nur bis zur Mitte - angeschaut. Es ist anstrengend diese vielen Meinungen von einer einzigen Person anzuhören, die so diffus sind, dass man einen roten Faden, an dem sich alle politischen Themen orientieren müssen, beim besten Willen nicht erkennen kann. Wie etwa die Haltung zum Krieg. Entweder wird er grundsätzlich geächtet oder man hält sich nach allen Seiten offen und führt ihn nach Bedarf, wie Baerbock das sieht. Das ist keine Haltung, sondern Opportunismus.

Die Grünen nutzen Vorteile, die sich JungwählerInnen von dieser neuen, jugendlich wirkenden Politikgeneration erhoffen. Dass diese nämlich speziell für sie schon dafür sorgen würden, dass die Klimakatatrosphe nicht stattfindet.

Das Blickfeld ist eingeengt auf Klima. Zum Klima zählt unbedingt auch das gesellschaftliche Klima - aber das, können diese Grünen nicht nachvollziehen.
Sie haben ihre Ideologie, auch von Europa und wollen - wie die Grüne Claudia Roth und viel zu viele andere - Deutschland als Staat abschaffen.
Das muss immer wieder laut und deutlich gesagt werden: Wer Grün wählt, wählt Opportunisten, die alles machen, was die Wirtschaft sich freundlich erbittet und mit schönen Pöstchen winkt.
Horst Eberhard Richter schreibt in seinem Buch:"Moral in Zeiten der Krise"Kein anderer Weg kann uns aus den Krisen herausführen, als das Erstarken eines neuen, moralischen Verantwortungsbewusstseins."

Dieses kann nicht allein von Politikern eigefordert werden, sondern von der gesamten Gesellschaft. Und die braucht Aufklärung.
Von daher lieber Uli Gellermann, nochmals Dankeschön für beherztes fleißiges Schreiben.


Am 24. Juni 2019 schrieb Cornelia Praetorius zum Artikel:

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Danke für das nochmalige Voraugenhalten des Einsatzes der Grünen in Regierungsverantwortung und außerhalb.
Zum letzten Kommentar: was kommt, wenn die Grünenwähler erkennen müssen, dass mit diesen auch kein anderer Staat zu machen ist! Nun, dann kommt wahrscheinlich nicht sondern ist schon da, die Abschaffung der Rest-Demokratie, sprich der nächste Faschismus, auf den ja mächtig hingearbeitet wird. Wir waren schon mal revolutionärer - 1919. Dabei wissen eigentlich fast alle Bürger, was und wie es anders gemacht werden muss. Bloß, wenn die Macht (Oktober 2005) einfach von der Regierung an die Konzerne und ihre Verbände abgegeben wird - es wird schwierig. Leider sind wir anders gestrickt als die Gelbwesten und viele andere Völker, die gerade im Aufbruch sind ....

Antwort von U. Gellermann:

Den Faschismus sollte man nicht vorzeitig an die Wand malen. Zumal es sich hinter der Fassade einer parlamentarischen Demokratie elegant diktieren lässt.


Am 24. Juni 2019 schrieb Michael Kohle zum Artikel:

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Seit dem Januar 2019 regiert in Hessen eine schwarz-grüne Landesregierung. Die einstigen Feinde Volker Bouffier (CDU) und Tarek Al-Wazir (GRÜNE) knutschen seitdem in Frankfurt bis zum Atem- und Politikstillstand.“

Die Herrschaften kuscheln leider schon etliche Jahre länger, nämlich seit 2014. Wer sich noch an die aggressiven Derwisch-Tänze eines Tarek von zuvor erinnert, müßte es eigentlich gehörig würgen, diesen schwarzen Wurmfortsatz jemals gewählt zu haben. Überhaupt Hessen, seit jeher ein Sumpf für höchstdemokratische Vorkommnisse, brutalstmögliche Korruption und manch andere Schandtaten. In Hessen begann es, das ganze Elend. Dem für die Sozis z.B., die diesem Bazillen-Nährboden einst per Dachlatten gedroht und dann doch dem Turnschuh-Mann zum Sprungbrett verholfen hatten. Letzterer konnte sich damals im eigentlich roten Mainhattan und später annerswo so gut wie alles leisten, von der Panscherei von Cocktails der besonderen Art, über blutige Bullenkeilerei bis hin zum Verunglimpfen - Gellermann aufgepasst - des zweiten Mannes im Staate später mit einem veritablen „A****loch“. Aus heutigem Blickwinkel - à la „Hase du bleibst hier“ - schon seltsam, dass aus diesem Taxifahrer jemals noch was werden konnte. Aber damals gab es ja auch noch kein HartzIV. Mann, hat der Bursche auch ein Glück gehabt. Was wäre wohl aus ihm geworden, hätte eine gewisse Petra K. nicht auf eine seltsame Art und Weise die von ihr besetzte pole position für ihn freigeräumt. Von da an ging es - frei nach Knef - bergab.

Neulich auf den Nachdenkseiten gab es eine rührende Geschichte darüber, wie dieses „Konglomerat“ aus sich ankeifenden „Fundis und Realos“ sich wie mit „management by Dübel“ zu einer Partei entwickeln konnte. Reinquetschen und breitmachen, die allermeisten Gründungsfunktionäre spritzten doch nur so wg. der neuen Füllmasse - vornehmlich aus der KBW-Tüte - aus dem Mauerwerk, verglühten zügig in der Umlaufbahn und sind längst vergessen. Nur Jutta D. pfust immer noch hie und da, wahrscheinlich ob des Leids, das ihr einst angetan wurde. Und der ein oder andere hier in der Galerie kennt auch noch Gründungsmitglied Schily, das seinerseits dann doch zu den Sozen flüchtete, nachdem er vergebens versucht hatte, einen Unvereinbarkeitsbeschluss mit maoistischen K-Gruppen herbeizuführen. Übrigens, mindestens ein KBW-ler der ersten grünen Stunden ist immer noch aktiv, der einstige „Grundsatzreferent im ersten grünen Umweltministerium in Hessen bei Minister Fischer“ nämlich. Der heutige „Nestor“ einer schwarz-grünen (eher wohl grün-schwarzen, wie es derzeit droht) Regierung - Opa Kretschmann aus Schdurgrd- war dann auch der erste, der 2011 gerade erster grüner MP geworden als ersten grünen Kanzler seinen Joschka auslobte.

Gott bewahre! Aber da gibt es zwischenzeitlich ja auch den neuen „Heiland“ am Himmel für, von Null auf Hundert, der „deus ex machina“. Gellermann schreibt dann auch „Der smarte Robert Habeck ist seit dem 28. Juni 2017 stellvertretender Ministerpräsident und Minister für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung in einem Kabinett der Jamaika-Koalition des Landes Schleswig-Holstein.“ Alle Influencer-Magnete auf einem Haufen, in einem Verantwortungsbereich, wenn das kein Grund ist, diesem Herrn aus Hameln zu folgen. Mit Verlaub, diese hehren Ämter hat der Strahlemann der von blauer Tolle beschallten friday-for-future-Fraktion und der Liebling aller Schwiegermütter aus dem Elite-Dunstkreis seit letzten September nicht mehr inne. Wie auch, wo er doch darum besorgt sein muß, dass das ihm aufgepropfte Tandem, diese gnadenlos kreischende Schreckschraube Annalena - Name bürgt für Qualität - Baerbock ihn nicht ganz bei den Greta-Teenies in den Schatten stellt. Pardon, ich vergaß. Für die Elterngeneration, die vermögenden Rentner, auch für die ganzen Vertreter aus dem Elgebeteh brauchts ja auch was. Angewandte Physik, ein Vakuum füllt sich sich bekanntlich von alleine. Wo sonst sollen sie denn alle hin, wo es doch bei den Sozen bis auf Weiteres nichts zu holen gibt und eine AKK sich auch nicht gerade als ein Zugpferd andient. Die Grünen - die letzte Rettung vor den Blauen?


Am 24. Juni 2019 schrieb Marc Britz zum Artikel:

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Wie immer ein sprachliches und inhaltliches Meisterstück. Dazu zwei Ergänzungen:

Die Grünen wollten ja auch einmal die Vorzeigepartei der Basisdemokratie sein. Seit den den ersten politischen Erfolgen bei Kommunalwahlen im Jahre 1978 sollte darum das vermeindlich basisdemokratische Rotationsprinzip angewendet werden. Nach diesem Prinzip sollten alle Parteiämter turnusmäßig neu besetzt werden, um Ämterhäufung, Machtmissbrauch und der Bildung des Berufspolitikertums entgegenzuwirken. Man muss nicht erst auf den maoistisch geschulten Bomber-Fischer zeigen, um die sofort einsetzende Korruption der Machthungrigen zu illustrieren: Schon beim ersten Einzug der Grünen in den deutschen Bundestag weigerte sich ausgerechnet die friedenstechnische Parteiheilige Petra Kelly zu rotieren.

Neben der Einführung der Basisdemokratie wollten die Grünen auch die Geschlechterverhältnisse egalisieren. Wie das ausging, kann an den massiv wachsenden Zahlen an der Unsicherheit der eigenen Geschlechteridentität depressiv gewordener Jugendlicher abgelesen werden. Der Wandel von der Partei der legalen und sozialen Emanzipation von geschlechtlich Benachteiligten zur Partei der gesetzlich verordneten Geschlechterquoten, des einerseits postulierten Femi-Biologismus (Frauen sind von Natur aus was Besseres) und des paradoxerweise angeblich gleichzeitig geltenden Gender-Dogmas (Geschlechter werden quasi minütlich konstruiert), verlief ähnlich katastrophal wie der von grün zu tarn-grün.


Am 24. Juni 2019 schrieb Lutz Jahoda zum Artikel:

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SCHERZO IN GRÜN
(mit beigegebener Dirigentenempfehlung)

Auf zum Accelerando mutando!
Schneller werdend veränderbar!
Kühn im Wegwischruck-Glissando.
Kontrapunktierend umsetzbar.

Noch ist das Tonstück charakterlich heiter,
Springt über alle Erinnerungslücken,
Nach Art spontaner Hindernisreiter,
Missachtend lauernder Stolpertücken.

Empfehle darum, noch vorm Dirigieren,
Gründlich die Partitur zu studieren!


Am 24. Juni 2019 schrieb Charlotte Charlotte Ullmann zum Artikel:

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Ja, die Grünen?

Einst große Hoffnung im Linken Milieu (68iger Studentenbewegung), sogar ich war mit von der Partie als Apo-Mitstreiterin, obwohl vehement gegen Parlamentarismus.

Immerhin wählte ich sie bis 2004, trotz Jugoslawien, trotz der Erkenntnis, dass die Grünen keine Friedenspartei mehr waren.

Aber als sie die Agenda 2010, dieses unsozialste Reformprojekt aller Zeiten, mitsamt Hartz IV, in der rot-grünen Koalition mitexekutierten, da gab es für mich kein Halten mehr. Meinen Vorbehalt gegen Parlamentarismus über Bord werfend, dachte ich, jetzt muss gleichzeitig an allen Hebeln angesetzt werden, es muss schnellstens eine neue Partei her. Also war ich mit von der Partie, erst die WASG, dann die Linke mitaufzubauen, als Alternative, die man wieder wählen konnte.

Mein ursprünglicher Vorbehalt, als Partei im Parlamentarismus nur aufgerieben zu werden, Kompromisse eingehen, sich anpassen zu müssen, deshalb Gefahr zu laufen, zu einer "stinknormalen" Partei zu mutieren, was die Grünen in erschreckender Weise unter Beweis gestellt haben und was den Linken noch bevorsteht, erschien mir angesichts diesen sozialen Steinbruchs durch die Agenda 2010 marginal.

Dort, wo die Grünen in den Regierungen sitzen, sind sie mittlerweile schwärzer als schwarz. So erlebt im Ortsparlament Frankfurt am Main, so im Hessischen Parlament seit 2014.

Zwar legen sie immer noch Wert auf einen grünen (ökologischen) Anstrich, jedoch gestaltet der sich dermaßen unsozial, dass sich mittlerweile die Profiteure im Kapitalismus die Hände reiben und sagen, ja die Grünen, das ist jetzt unsere Partei!

In der Tat: Die Stellvertreter der Herrschenden und des Kapitals (wie sich einst Rudi Dutschke, ehemaliger APO-Sprecher und Mitbegründer der Grünen, kritisch ausgedrückt hätte) nämlich die etablierten Medien, tragen derweil die Grünen auf Händen, machen Werbung für sie vor Wahlen, sogar die FAZ.

Und der Wähler?

Der gehört zu den dümmsten der Kälber, die sich ihre Schlächter selber wählen (frei nach Berthold Brecht)!


Am 24. Juni 2019 schrieb Ulrike Spurgat zum Artikel:

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Wer Freund der Faschisten in der Ukraine ist hat seinen Kompass vor langer Zeit verloren. Letztendlich zählen die Taten. Grüne Punkte auf kapitalistischen Kleidchen aus Bio Baumwolle mögen der Annalena Baerbock gut stehen, mit der Lebenswirklichkeit vieler Menschen im Land, die keine Zeit finden, weil sie von einem Mini Job zum nächsten hecheln sich mit den wichtigen gesamtgesellschaftlichen Fragen, die mehr als Klima und Umweltschutz sind zu beschäftigen hat das nichts zu tun. Die Vereinzelung von Themen sind Teile der "großen, sozialen Frage". Und gerne wiederhole ich: Man kann nicht das eine tun und das andere unterlassen !
Geschätzte 1,2 Millionen obdachlose Menschen, Hartz IV, Aufstocker, katastrophale Zustände in den Pflegeheimen, schlechte Bezahlung, Privat vor Staat und alles was fürs Volk wichtig ist geht über die Wupper. Deutschland mit dem größten Niedriglohnsektor in der EU. Wie Millionen knüppeln müssen, davon habt ihr nicht die geringste Vorstellung. Das grüne Mäntelchen aus Bio Schaffswolle wird darüber gelegt, nur wie hoch bzw. niedrig ist der Lohn derer, die die Schafe scheren ?

Mit der arbeitenden Bevölkerung habt ihr euch immer schwer getan und das bis Heute. Bei GRÜNEN Wählern hat es nie nach Klo und Kappes gestunken..... Ihr ward nie meine Partei !!!
Luxus-Linke-Bourgeoise-Boheme Wählerschaft in meist kernsanierten Altbauten mit Wärmedämmung Häusern und allem was der umweltbewusste Grünen-Wähler so alles käuflich erwerben kann, oder aber bewußt eine Entscheidung weil er es ich leisten kann zu treffen zu "entschleunigen" (was für ein Wort) und Fahrrad zu fahren. Ganz sicher leben dort keine geflüchteten Menschen in der Nachbarschaft.
Die Leute, mit denen ich zu tuen habe fahren mit alten Klapperkisten und Umweltsündern, um von einem Job zum nächsten zu kommen, weil alleine aus Zeitmangel und der Entfernung wäre es mit dem Fahrrad einfach nicht zu schaffen.

Den Becks, den Özdemirs, den Cohn-Bendits, Pfui Teufel für dessen Eintreten Kindern an die Wäsche gehen zu können....., sitzt im Europäischen Parlament, glüht für die EU, versprüht moralin der Eintänzer aus der Fischbratküche. Was für eine Schande !
Heute spazieren die Grünen als Moralapostel durch die Republik. Man mag es nicht glauben, dass die knalldurchgeknallte Roth tatsächlich bei "Ton, Steine, Scherben" Managerin war und wer die Texte von denen kennt reibt sich die "grünen" Äuglein.
Für jede Kriegsbeteiligung wo ihr eure Hand in den Parlamenten gehoben habt um zuzustimmen, "liebe" Grünen sollen euch die zerfetzten Körper der ermordeten Menschen in euren schlimmsten Träumen begegnen und jeder dieser toten und ermordeten Menschen hat und ist ein Wert an sich, einzigartig mit dem Recht auf Leben. Was bildet ihr euch ein, dass ihr Richter und Henker sein könnt ? Teile des Volkes haben euch in der Hoffnung gewählt hatten, dass ihr helft den Frieden zu sichern und euch für die Freundschaft mit allen Völkern in der Welt, auch mit Rußland, nicht nur Lippenbekenntnisse und Absichterklärungen schwadroniert, sondern aktiv und zielgerichtet daran arbeitet war irgendwann die Hoffnung von Grünen-Wählern.
Das war einmal....... Heute ist der Hass auf Rußland eingetütet als Teil des Grünen Geschäftsmodells und die, die da nicht mitmachen wollen sind "Demokratie Gegner." Tofu Würstchen auf dem Teller genügt um sich "links" zuordnen. Was machen da schon die Millionen, die täglich in der Republik und in der EU ums Überleben kämpfen, denen das Geld nicht reicht bei den Zuzahlungen für Medikamente bei chronischen Erkrankungen, wo das Geld fehlt, dass die Kinder nicht ausgegrenzt werden bei Klassenfahrten, was meist die Alleinerziehenden hart trifft.

Was für eine Armutserklärung an eine Partei, die einmal ein ganz wichtiger Teil in der Friedensbewegung gewesen ist. Ich erinnere gerne an Gert Bastian und Petra Kelly und an viele grüne Mitstreiter, mit denen wir gemeinsam Arm in Arm für ein gemeinsames Ziel auf die Straßen gegangen sind: für Frieden, Freundschaft, im anderen den Mitmenschen zu erkennen und dafür mit zu sorgen, dass keine Frau, kein Mann, kein Kind wieder für "Kapital und Vaterland" sein eimaliges Leben lassen muß.
"Kämpft gegen den Kapitalismus,
dann kämpft ihr gegen jeden Krieg!"
(Ernst Friedrich, 1924, Krieg dem Kriege)
DANKE. lieber Uli, für deinen unermüdlichen, unverzichtbaren und konsequenten Einsatz für den Frieden mit den Völkern der Welt, insbesondere mit Rußland, der unser unmittelbarer Nachbar ist und uns immer wieder die Hand reicht und es ist beschämend, wie die Politik mit Rußland immer noch umgeht. Sie haben nichts aus der Geschichte gelernt.


Am 24. Juni 2019 schrieb joe bildstein zum Artikel:

Der Grüne Schwindel

Grüne Mehrheit, Grüner Kanzler, Grüne Fassade

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GRÜN = CDU Light

>90% der G Waehler kommen aus der Stadt also der Betonwueste. Wir auf dem Land fuerchten die Schreibtischtaeter der Gruenen, weil es bei uns schon gruen ist und wir nicht die Millionen von Naturschutz Schildern und Anweisungen brauchen. Das resultiert dann in Obstwiesen auf voellig ungeignetem Boden... ohne die Einheimischen zu fragen. Vierfachkontrolle der Dreikammerklaeranlage usw.

3/4 sind Blender u Trittbrettfahrer. Joschka ist wohl das Paradebeispiel, heute im schniecken Anzug bei Madam Albright.

Sehr lesenswert um "GRUEN" zu verstehen

https://blog.fdik.org/2017-09/dittfurt_gruene.pdf


Am 24. Juni 2019 schrieb Guenther Mann zum Artikel:

Der Grüne Schwindel

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Lieber Uli Gellermann,

hat lange gedauert, aber jetzt ist es klar: die grünen sind auch bloss eine schwindelpartei.
die CDu und CSU sind keine union und christlich schon gar nicht
die f.d.p. ist keine partei sodern der politische arm der freiberufler und apotheker
die spd ist ein verein für berufstätige die sich mit einer einzigen reihenhaushälfte und einem einzigen zweitwagen begnügen müssen.
das problem ist, dass der deutsche volksmann und die deutsche volksfrau mit diesen verwaltern zufrieden ist.
und der deutsche moralgebeutelte journalist sucht genau in diesem conglomerat von aparatschiks das heil der nation.
ist nicht. deutschland ging es nur gut, wenn ausländische verwalter zu werke waren: römer, napoleon, die alliierten.
demokratie und selbstbestimmung sind weder von noch für deutsche erfunden worden.

Antwort von U. Gellermann:

Weder die römische noch die französische Besatzung hat den Unterdrückten Vergnügen bereitet.


Am 24. Juni 2019 schrieb Eckhard Dietz zum Artikel:

Der Grüne Schwindel

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Den Weg bzw. den Absturz in den politischen Mainstream gehen alle Parteien mehr oder weniger schnell. Das ist nicht neu. Wenn das hier am Beispiel der GRÜNEN gezeigt wird, muss man nicht fordern, dass dies in analoger Weise für die LINKE an derselben Stelle passieren muss.
Wenn das so ist, stellt sich die Frage nach der Veränderung unserer Form der demokratischen Politikorganisation. Mit dem Zitat "..in der Gunst jener, die immer noch glauben, dass Wahlen was ändern könnten?" wird ja angedeutet, dass unsere Demokratie verbesserungs-, veränderungswürdig bis -nötig ist. In welcher Weise und wie man dies voran bringen kann ? das würde mich schon interessieren.
Ist keine einfache Frage. Diese zu behandeln fände ich lukrativer als das Dauerfeuer auf die Parteiendemokratie und ihre Defizite. Mit Blick auf die Zeit und Politik der versteinerten CDU-Mehrheiten mit eingebauter SPD-Opposition kann man eigentlich nicht von Verfall und Rückschritt sprechen.

Antwort von U. Gellermann:

Mit der Kritik beginnt die Aufklärung, mit der Aufklärung beginnt die Veränderung, das Dauerfeuer auf die Demokratie, die nicht die „unsere“ ist, kommt aus den Läufen etablierter Parteien und Medien.


Am 24. Juni 2019 schrieb Reinhard Ziegler zum Artikel:

Der Grüne Schwindel

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Hallo Uli,
schöne Abrechnung mit der "Müsli FDP"
War mir ein Vergnügen.


Am 24. Juni 2019 schrieb Hanna Fleiss zum Artikel:

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Diese Entlarvung der Grünen war unbedingt nötig. Nicht nur im Jugoslawienkrieg haben sie gezeigt, wo sie stehen, sondern auch in ihrer Zustimmung zur NATO, ihrer absoluten Abstinenz hinsichtlich des Sozialen und ihrem Antikommunismus, dem vor allem. Dass sie aber sich so anpasserisch an den konservativen Mainstream bei ihren ureigenen grünen Belangen verhalten, hätte ich nicht gedacht. Gut, dass Sie, Ulli Gellermann, mal aufgeschrieben haben.


Am 24. Juni 2019 schrieb Alexander Kocks zum Artikel:

Der Grüne Schwindel

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Sie hätten auch darauf hinweisen dürfen Herr Gellermann, dass die Grünen maßgeblich an der Einführung von Hartz IV beteiligt waren, immer noch als "Linke Partei" gelten und sich immer noch einen sozialen Anstrich geben.

Hartz IV ist heute größtenteils ein Problem der SPD und wird dieser Partei angelastet, obwohl DIE GRÜNEN in der Regierung mit Schröder saßen und Hartz IV mit zu verantworten haben. Dass Hartz IV heute kein Problem für DIE GRÜNEN darstellt ist ein Hinweis darauf, dass die potentiellen Wähler der Grünen eher im gehobenen sozialen Niveau der Republik - nahe der FDP - zu verorten sind.

Für mich sind DIE GRÜNEN eine substanzlose Aktionspartei, die je nach Interesse eine andere Sau durchs Dorf treibt und ihre Meinung öfter und schneller wechselt als die Unterwäsche Momentan heißt die Sau Klimawandel.


Am 24. Juni 2019 schrieb Jonas Gärtner zum Artikel:

Der Grüne Schwindel

Grüne Mehrheit, Grüner Kanzler, Grüne Fassade

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Das ist ja eine brutale Abrechnung mit den GRÜNEN. Und er kommt aus der linken Konkurrenzecke. Als ob man die selbe Rechnung nicht auch für die LINKEN aufmachen könnte. Die Partei zerfällt in Flügel, "Aufstehen" ist auf dem Bauch gelandet, die Führungsfiguren führen nicht. Das lad braucht ein neues Projekt.


Am 24. Juni 2019 schrieb Jana Dorfner zum Artikel:

Der Grüne Schwindel

Grüne Mehrheit, Grüner Kanzler, Grüne Fassade

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Der grüne Traum ist ausgeträumt. Aber wer schreibt den neuen Traum?


Am 24. Juni 2019 schrieb Ronald Wolf zum Artikel:

Der Grüne Schwindel

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Die Gründergrünen sind wohl in der Mehrzahl nicht mit der jetzigen Partei einverstanden. Das kann man nachvollziehen, sind doch viele Ideale auf den Altären der Macht geopfert worden.

Am schlimmsten war die Zustimmung zur Bombardierung Jugoslawiens. Das ist für ehrliche Pazifisten ein Schlag ins Gesicht gewesen. Der eitle Joschka hat im Grunde die Ausrichtung der Grünen verändert. Radikal und rücksichtslos.
Dank Rezos Abrechnung mit der CDU haben die Grünen jetzt ein absolutes Standing bei den jungen Leuten. Was wird wohl passieren, wenn diese merken, wie die grüne Partei wirklich tickt ?

Danke für den starken Beitrag, Uli .


Am 23. Juni 2019 schrieb Klaus Bloemker zum Artikel:

Knapp vor Krieg und nicht vorbei

Abschuss einer Spionage-Drohne Vorwand für US-Aggression

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BR 24 - 22.6.2019
"Israels Blick auf USA-Iran-Spannungen"

"Israel habe die USA in die Konfrontation mit dem Iran hinein getrieben und sei nun in Gefahr zum Ziel zu werden [der Hezbollah], kommentierte die israelische Tageszeitung 'Yedioth Ahronoth' die aktuelle Lage."

(Das ist die Zeitung mit der größten Auflage in Israel)

Antwort von U. Gellermann:

Danke, ist für die Veranstaltung zum Thema gut zu nutzen, Uli Gellermann


Am 23. Juni 2019 schrieb Rena Bleicher zum Artikel:

Knapp vor Krieg und nicht vorbei

Abschuss einer Spionage-Drohne Vorwand für US-Aggression

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Ich komme in den B-Keller, bitte einen Platz freihalten!


Am 23. Juni 2019 schrieb Klaus Bloemker zum Artikel:

Knapp vor Krieg und nicht vorbei

Abschuss einer Spionage-Drohne Vorwand für US-Aggression

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"Israel - Iran - USA: Ein gefährliches Dreieck"

Die Linke sieht Israel traditionell als einen Außenposten des US-Imperialismus. Es ist aber mehr.

Seit dem zionistischen Epos 'Exodus' von 1960 mit Paul Newman ist es Israel gelungen, seine Mär vom noblen kleinen David im amerikanischen Bewusstsein zu verankern.

Antwort von U. Gellermann:

Israel ist weltweit der größte Empfänger von Finanzhilfen aus den USA – etwa 121 Milliarden US-Dollar seit 1948 –, gleichzeitig stammen rund 95 Prozent der von Israel importierten Waffen aus den Vereinigten Staaten.

Benjamin Netanjahu (von der Likud-Partei) dazu an: „Eines vergessen wir in Israel nie. Wir vergessen niemals, dass der wichtigste Partner Israels stets die Vereinigten Staaten von Amerika gewesen sind und es auch immer sein werden. Das Bündnis zwischen Israel und den USA ist unzerstörbar.“

Da spielt Paul Newman eine eher geringe Rolle.


Am 23. Juni 2019 schrieb John Landis zum Artikel:

Knapp vor Krieg und nicht vorbei

Abschuss einer Spionage-Drohne Vorwand für US-Aggression

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Eine klare Spreche und eine saubere Analyse. Vergleichbares findet man im Netz kaum. Weiter so!


Am 22. Juni 2019 schrieb Ulrike Spurgat zum Artikel:

Knapp vor Krieg und nicht vorbei

Abschuss einer Spionage-Drohne Vorwand für US-Aggression

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Wer kann diese Irren denn noch stoppen ?
Millionen von "Friedenstauben" in den Ländern, in den Städten, in den Dörfern auf den Straßen und nicht zuletzt in jeder Familie. Der alten und wichtiger denn je Tradition zu folgen: "Nie wieder Krieg!"

Die Quittung für all jene die devot am Rockzipfel der USA immer nur daran interessiert das größere Stück vom Kuchen zu bekommen,um es "Mitbewerbern" vor der Nase wegschnappen zu können. Der Kampf um die Weltherrschaft und um Marktanteile der amerikanischen Konzerne wird nie aufhören: Die Welt hat Ami-Welt zu sei und die Völker haben zu spuren. Dass die USA gemäß den Gesetzmäßigkeiten des Kapitals auf Pump leben, dass Kapital expandieren muß ist eine Erkenntnis ohne jede Bedeutung für korrupte, dumme "Werte Schwätzer, die von "Beraters Gnaden" sich in Politik versuchen, meist wenig erfolgreich.
Die Macht- und Kräfteverhältnisse verändern sich gewollt in rasender Geschwindigkeit, nur diesesmal offen, kriegerisch, ohne Rücksicht auf Verluste. Ein Ergebnis von 1989/91, wo viele der wiedergewonnenen kapitalistischen "Freiheit" zujubelten und das Kapital wird dem Meister Trump ins Öhrchen flüstern, was das Beste für seine Klasse sein wird, denn es ist seine Klasse, zwar die Klasse, wo die "Demokraten" ihre Näschen rümpfen bleibt das "Schmuddelkind" Trump Teil dessen, dass nicht so richtig in die kapitalistische Familie, die aus Parasiten, Ausbeutern, Folterer besteht passen will. Nur verachtenswert dieser dekadente Haufen.

USA-Außenminister Haig am 9.1.1981 vor dem amrikanischen Senat:

"Es gibt wichtigere Dinge als im Frieden zu sein."

Und Truman spricht am 6. März 1947:

" Es gibt eine Sache, die von Amerikanern sogar noch höher als der Frieden bewertet wird.
Das ist die Freiheit. Glaubensfreiheit - Redefreiheit - unternehmerische Freiheit."

Georges Friedmann hielt einen Vortrag 2015 über die Militärstrategie der USA und plauderte munter, wie die USA ihre Gegner schwächen und fertig machen kann.
"Die Vereinigten Staaten kontrollieren aus fundamentalem Interesse heraus alle Ozeane dieser Welt.
Keine Macht der Welt hat das jemals getan. Aus diesem Grund intervenieren wir weltweit bei den Völkern, aber sie können uns nicht angreifen.
Das ist eine schöne Sache!
Die Aufrechterhaltung der Kontrolle über die Ozeane und des Weltall begründet unsere Macht.

Die Politik die ich empfehlen würde, ist die, die Ronald Reagan im Iran-Irak-Krieg angewendet hat. Er unterstützte beide Kriegsseiten, so daß sie gegeneinander kämpften und nicht gegen uns. Es war zynisch, es war nicht moralisch vertretbar, aber es hat funktioniert. "

Sollte diese brutale und unmenschliche Politik des ewigen Unterdrücker und Kriegstreibers USA weiter gehen wird das iranische Volk entsetzlich leiden müssen, denn die Sanktionen trifft immer das Volk und die Ärmsten der Armen zahlen wie immer den höchsten "Preis."
"Den letzten beißen die Hunde."

"Es handelt sich um eine gegen den Frieden gerichtete Verschwörung, um ein "auf die Erringunge der Weltherrschaft gerichtetes Gewaltunternehmen", das bei seiner Vorbereitung und Durchführung "einen konspirativ zusammengeschlossenen Teilnehmerkreis" voraussetzt, stellten sowjetische Richter beim Nürnberger Prozeß fest.
Der Nürnberger Prozeß,. Aus den Protokollen, Dokumenten....., Band I, S.26

Warum kommt mir das alles so bekannt vor ?

Der Veranstaltung wünsche ich eine rege Beteiligung mit vielen interessierten Besuchern !


Am 22. Juni 2019 schrieb Klaus Bloemker zum Artikel:

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Abschuss einer Spionage-Drohne Vorwand für US-Aggression

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@ Georg Moritz
Konflikt Sunniten - Shiiten

Ja, im Irak gab es den unter dem relativ säkularen System von Saddam nicht. Aber für die strategische Konkurrenz Saudi Arabien - Iran spielt er auch eine Rolle.

Die Saudis beanspruchen mit Mekka die Definitionshoheit über den Islam. Und viele Sunniten hassen die Shiiten mehr als sie die Israelis/Juden hassen.

Unser Nordeuropa ist die säkularisierteste Region der Welt - kein Vergleich zu den USA mit ihren Evangelikalen. Wir können uns kaum noch vorstellen, welche Bedeutung die Religion für andere hat.

Antwort von U. Gellermann:

Zu diesem Thema ist die Debatte beendet.


Am 22. Juni 2019 schrieb Max L. zum Artikel:

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Abschuss einer Spionage-Drohne Vorwand für US-Aggression

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Zu meinem Beitrag von gestern noch eine aktuelle Ergänzung. Eben zufällig in der Tagesschau gesehen/gehört, also kurz vor 10 Uhr am 22. Juni (Sendung von 09:50 Uhr): Ein Bild von Trump ist zu sehen, aus dem Off sagt ein Sprecher wörtlich:

"Trump steht vor einem Dilemma. Reagiert er nicht auf iranische Nadelstiche wie den Abschuss der Drohne, könnten seine Drohungen nicht mehr ernstgenommen werden. Zieht er doch in den Krieg, bricht er sein Wahlkampfversprechen, Amerika aus neuen Konflikten herauszuhalten."

Mal abgesehen vom inhaltlichen Unsinn, dieser Konflikt sei "neu" und mal abgesehen davon, dass Trump ihn mit seiner Strategie ja selber aus dem Schlummer wieder aufgeweckt hat (dazu gleich mehr):

Hier zeigt sich nochmal deutlich die Haltung der Tagesschau-Redaktion. Der Drohnenabschuss wird jetzt so eingeordnet, wie es die US-Regierung behauptet, und dem Iran wird unterstellt, er setze damit "Nadelstiche". Der Krieg an sich ist kein Problem, man kommt gar nicht darauf, vor Folgen zu warnen oder die offensichtliche Sinn- und Grundlosigkeit zu thematisieren bzw. wenigstens zu erklären, warum es gewisse Kreise gibt, die diesen Krieg wollen und schon lange wollten und wie diese Kreise Trumps dämliche Strategie auszunutzen versuchen. Nein, problematisch sind nur Fragen, wer den Krieg eigentlich erklären darf, der Präsident oder der Kongress, und ob damit Wahlkampfversprechen gebrochen werden. Prinzipiell scheint für die Tagesschau nichts gegen so einen Krieg zu sprechen. Das macht mich richtig krank, umso mehr, als wir dafür auch noch bezahlen sollen.

Noch eine kleine Anmerkung zu Trumps Strategie: Nach meinem Verständnis will der den Krieg tatsächlich nicht. Das habe ich schon vor Wochen so gesehen. Er glaubt tatsächlich, er könne mit seiner Strategie "America great again" machen, auf wirtschaftlicher Ebene wohlgemerkt. Damit will der Narzisst in die Geschichtsbücher. Dazu kündigt er Abkommen, macht Druck auf ausländische Unternehmen (Huawei) und protzt mit militärischer Stärke. Das alles nur im Glauben, dass dann alle kuschen, freiwillig an den Verhandlungstisch kommen und ihm das zusagen, was er will. Nur beißt er im Falle des Iran oder Chinas auf Granit, womit er als Narzisst garantiert nicht gerechnet hat - seine Berater haben ihn bewusst nicht gewarnt, denn sie wollen ja die Eskalation. Und jetzt entgleitet ihm allmählich die Kontrolle über Bolton & Co. Das war abzusehen. Die Tagesschau wird eine solche Sichtweise aber niemals teilen, entsprechende Kommentare von mir werden regelmäßig unterdrückt.

Antwort von U. Gellermann:

Trump ist der oberste Waffenhändler der USA (s. seine NATO-Haushalt-Kampagne). Nichts ist für Waffenhändler schöner als ein prima Krieg. Er muss nur gut verkauft werden.


Am 22. Juni 2019 schrieb Mauro Mir zum Artikel:

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Jetzt gab es, bisher sogut wie einmalig einen US Präsidenten, der, als zwei bis drei Hirnzellen für Sekunden betriebsfähig waren, in der Lage war, zu berechnen, dass 150Menschenleben mehr wert sind, als eine unbemannte Drohne und schon jault unsere kriegsgeile Presse-und Expertenmeute auf, um diese sicherlich weiseste Entscheidung, als Schwäche zu diffamieren. Das Mäntelchen der Demokratie wird immer fadenscheiniger und darunter zeichnet sich das Braunhemd des Faschismus2.0 ab, der gerne unter Führung des Hegemons auf weitere Beutezüge geht. Es ist einfach nur ekelhaft.


Am 22. Juni 2019 schrieb Georg Moritz zum Artikel:

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@Klaus Bloemker

"Neben Israels Sicherheit (...) geht es auch um den Konflikt Shiiten - Sunniten und die Definitionshoheit über den Islam."

Ja, das will man uns immer einreden. Seltsamerweise lebten Shiiten und Sunniten jahrhundertelang friedlich beisammen. Erst nach dem Irak-Krieg 2003 wurden durch gezielte Terror-Anschläge (ach? der Krieg gegen den Terror erzeugt Terror? na sowas!) die Glaubensgemeinschaften im Irak gezielt gegeneinander aufgehetzt.

Siehe hierzu auch: "Nein, im Nahen Osten kämpfen nicht Sunniten gegen Schiiten"
https://www.heise.de/tp/features/Nein-im-Nahen-Osten-kaempfen-nicht-Sunniten-gegen-Schiiten-4438994.html


Am 22. Juni 2019 schrieb Uschi Peter zum Artikel:

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Ich frage mich immer wieder, wie lange sich die Welt noch diese unverschämten Lügen der USA gefallen lassen. Wie kommen USA dazu von Selbstverteidigung zu sprechen,wenn sie in einem fremden Land als Besatzungsmacht stehen? Sind automatisch alle Länder unter ihrer Kontrolle damit "Staatsgebiet", über die sie hergefallen sind? Damit möchte ich aber eine Lanze für die BRD brechen. Wir können nicht, wenn wir auch wollten. Wir sind freundlich gesagt ein Bundesstaat der USA und können es nicht riskieren, wieder in Schutt und Asche bombardiert zu werden. So gesehen sind allen BK die Hände gebunden. Also dulden wir die Drohnenaktivitäten aus Ramstein und die Panzerzüge zu den Manövern gegen Russland.
Was ich nur so schlimm finde ist, dass soviele Menschen blind den USA hörig sind und ihr eigenes Land, seine Kultur verachten


Am 22. Juni 2019 schrieb Lutz Jahoda zum Artikel:

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Abschuss einer Spionage-Drohne Vorwand für US-Aggression

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SANTA CLAUS EMBEDDED

Vom Himmel hoch, da kam ich her,
Flog diesmal ohne Gaben.
Mein Spielzeugschussgerät war leer,
wollt´ nur paar Fotos haben.

Nun werden Kinder im Iran
Auf mich verzichten müssen.
Im Golf kreuzt schon ein Trägerkahn
Mit großen Sprengstoffnüssen.


Am 22. Juni 2019 schrieb Klaus Bloemker zum Artikel:

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Rob Dräger:
"Ich bin am Dienstag dabei und sehr gespannt."

Aber passen Sie (und Uli) auf, was der frühere stellvertretende israelische Aussenminister Danny Ayalon gesagt hat (als Begründung, warum Israel offiziell quiet / still ist und nichts sagt):

"The last thing that Israel needs, is to be seen as a warmonger. We have been falsely accused before. The Iraq war. That had nothing to do with us. Still, there are enough anti-Semites and detractors of the State of Israel who that would like to jump in."

"Das Letzte, was Israel braucht ist, als Kriegstreiber gesehen zu werden. Wir sind fälschlicherweise früher dafür beschuldigt worden, beim Irakkrieg. Der hatte nichts mit uns zu tun. Aber es gibt genug Antisemiten und Verleumder Israels, die darauf gerne springen."

Also aufgepasset !
i24 NEWS, Israel - 19.6. 2019 YouTube


Am 21. Juni 2019 schrieb Klaus Bloemker zum Artikel:

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"finsteren Diktatur der Saudis"

Neben Israels Sicherheit (was die darunter verstehen, den ungestörten Ausbau ihrer illegalen Siedlungen, wodurch eine 2 Staaten Lösung ad acta gelegt ist) geht es auch um den Konflikt Shiiten - Sunniten und die Definitionshoheit über den Islam.

Die USA scheinen dem sunnitischen Fundamentalismus der Saudis den Vorzug zu geben. Komisch. 15 der 19 Attentäter von 9/11 waren Saudis keine Iraner.


Am 21. Juni 2019 schrieb Marc Britz zum Artikel:

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Abschuss einer Spionage-Drohne Vorwand für US-Aggression

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Habe mir den von Helga Schmidt angegebenen Link mit dem Bericht zum zweiten US-Flugzeug mal angeschaut. Ist schon sehr interressant, vor allem wenn man beachtet, um was für eine Art Flugzeug es sich laut RT bei der Begleitmaschine handelt: Die Boeing P-8 Poseidon ist nämlich ein Seefernaufklärungs- und U-Boot-Jagdflugzeug der United States Navy. Dieses Marinespezialflugzeug wird zum Anti-U-boot-Krieg und zur Durchsetzung von Blockaden gegenüber Handelsschiffen eingesetzt. Und aus diesem Grund trägt das Flugzeug Torpedos und Harpunen-Missiles. Und was haben die Matrosen des einen angeblich von Haftminen beschädigten Tankers nochmal vor den Explosionen am eigenen Schiffsrumpf gesehen? Schnell und niedrig fliegende Objekte. Waren das P-8 Torpedos? In diesen Zusammenhang passt auch, dass die P-8 ausgerechnet darauf ausgelegt ist, im Zusammenspiel mit Northrop Grumman MQ-4C Triton Drohnen gegen maritime Ziele vorzugehen. Die Triton ist eine spezielle Variante der RQ-4 Global Hawk Drohne (von der jetzt alle reden), die durch ihre besonderen technischen Eigenschaften auf Marinespionage- und Aufklärung ausgelegt ist. Könnte es sich also beim Drohnenabschuss um einen erfolgreichen iranischen Versuch handeln, einen weiteren ?Tankerzwischenfall? in der Strasse von Hormuz zu verhindern? Wenn diese Annahmen stimmen, ist ein Krieg bereits im Gange, wenn auch unerklärt und medial vertuscht. Und Deutschland steckt dank Ramstein mittendrin im völkerrechtswidrigen Verbrechen. Das muss beendet werden!


Am 21. Juni 2019 schrieb Guenther Mann zum Artikel:

Knapp vor Krieg und nicht vorbei

Abschuss einer Spionage-Drohne Vorwand für US-Aggression

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dieser fleisch (sehr viel fleisch) gewordene witz, der twitter benutzt wie weiland darth vader das lichtschwert, sollte sich bei den iranern bedanken: für wenige hundert millionen $ US steuergled aus der papierdruckerei bescheren sie ihm einen mordsmäßigen wahlkampfseinstieg.
dabei waren die iranis noch zurückhaltend: mit ein bischen hilfe von ihren russischen freunden, hätten sie die drohne im flug umprogrammieren können, wie man einen geheimagenten umdrehen kann.
neine, das ist keine kriegsgefahr, no reason to grt exited. alles nur ablenkung: der wirkliche krieg findet längst statt, und zwar gegen die nächsten generationen der unterlegenen sozialen schichten. sie weren nichts haben: keine Umwelt, keine beruflichen möglichkeiten, keine politischen rechte.

Antwort von U. Gellermann:

Dass Sie keine Kriegsgefahr sehen wird die iranische Bevölkerung sicher beruhigen.


Am 21. Juni 2019 schrieb Andreas Schell zum Artikel:

Knapp vor Krieg und nicht vorbei

Abschuss einer Spionage-Drohne Vorwand für US-Aggression

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Läuft doch!

Jetzt braucht es nur noch einen halblauten Nieser, und schon kann die riesige US-Kriegsmaschinerie über den angeblich so gefährlichen und unfassbar aggressiven Iran herfallen. Mindestens so gefährlich wie seinerzeit der Irak dürfte er sein, der Iran, mit aufblasbaren Panzern und natürlich ohne Massenvernichtungswaffen oder Atombomben. Der Anlass: einer von denen hat unseren Modellflieger mit der tollen Kamera kaputt gemacht, bloß weil der mal fernab von seiner Basis unbefugt und unerwünscht herumgeschwirrt ist!

Es schweigen dazu:
- Der deutsch Außenminister, ein kleinwüchsiger NATO-Lakai
- Die Grünen, von je her eine transatlantische Veranstaltung
- die Bundeskanzlerin, gerade eben zwecks NATO-Osterweiterung in der Ukraine und dort unter der Last ihrer Schuld gerade so nicht aus den Latschen gekippt
- die Kriegsministerin, von je her scharf auf einen richtig heißen Waffengang

Es lügen und vertuschen, dass sich die Balken biegen
- unsere Bezahlmedien

Will die Bevölkerung in Deutschland mehrheitlich, also demokratisch, an der Seite eines globalen Aggressors stehen, der alle Vorkommen fossiler Brennstoffe im eigenen Interesse anzündet? Dem größere Flüchtlingsströme auf dem eurasischen Kontinent völlig egal sind? An der Seite einer Nation, die Massenmord als Lösung für ihre hausgemachten Probleme auf dem Zettel hat? Wollen wir wirklich erst den Krieg ausbrechen lassen, bevor wir die Toten, die Flüchtlinge und - gottseibeiuns - die explodierenden Benzinpreise beweinen? Wollen wir nicht vorher dem so genannten Verbündeten sagen, dass er gerade wieder dabei ist, nach bekanntem Schema Scheiße zu bauen?

Offenbar. Oder?


Am 21. Juni 2019 schrieb Alexander Kocks zum Artikel:

Knapp vor Krieg und nicht vorbei

Abschuss einer Spionage-Drohne Vorwand für US-Aggression

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Das US-Militär Centcom erklärt ja dass die Drohne im internationalen Luftraum abgeschossen wurde, aber sowohl die US-Regierung als auch deren Militär sind nicht für Glaubwürdigkeit bekannt. In jeder Zeitung kann man heute eine Karte sehen mit einer Markierung wo die USA behaupten ihre Drohne wäre abgeschossen worden.
Man nehme eine Karte (Lloyds Maritime Atlas) zur Hand, einen Zirkel und schaue sich die Straße von Hormus genau an. Die Drohne kam von Süden mit abgeschaltetem Transponder.

Flugzeuge mit friedlichen Absichten fliegen grundsätzlich mit eingeschaltetem Transponder, man weis dann wer da kommt. Die Straße von Hormus ist im südlichen Teil wo die Drohne abgeschossen wurde max 30 nautical Miles breit (1,852 km je NM).
Sowohl in der Luft als auch auf dem Wasser beträgt die Hoheitszone 12 NM. Daraus ist zu
schließen, dass es im Bereich des Abschusses quasi keinen Internationalen Luftraum gibt. Die Drohne hat sich entweder im Luftraum des Iran oder des Oman befunden und wer dort mit abgeschaltetem Transponder herumfliegt hat mit Sicherheit keine friedlichen Absichten, zumal in einer so angespannten Situation Auf dem Wasser gelten die gleichen Regeln für die Hoheitszone, aber die Straße von Hormus ist eine Internationale Schifffahrtsstraße und deshalb gelten dort andere Regeln als in der Luft.
Deshalb bin ich geneigt eher der Iranischen Version des Geschehens Glauben zu schenken.


Am 21. Juni 2019 schrieb rudolph bauer zum Artikel:

Knapp vor Krieg und nicht vorbei

Abschuss einer Spionage-Drohne Vorwand für US-Aggression

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Haiku DEUTSCHE MITSCHULD
der "militärschlag"
gegen iran mit drohnen
gelenkt aus ramstein


Am 21. Juni 2019 schrieb Karola Schramm zum Artikel:

Knapp vor Krieg und nicht vorbei

Abschuss einer Spionage-Drohne Vorwand für US-Aggression

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Das Drama in dieser ganzen entsetzlichen Geschichte könnte Deutschland lösen, wenn die deutschen Politiker endlich mal aufwachten und merkten, dass sie sich einfach nur den "trumpel" Forderungen widersetzen müssten, wie das der Oberst Scholz a.D. auf KenFN vor ein paar Tagen erklärt.

Deutschland muss das Ausnutzen von Drohnen im Sinne der USA nicht mitmachen. Die deutschen Minister nebst Kanzlerin, Bundestag und Parteien. können jederzeit NEIN sagen.

Warum sie es NICHT tun ist hier die Frage und die Antwort hängt mit Angst und Feigheit zusammen - die aber verdrängt wird und mit Stolz und Zugehörigkeitsgefühlen zum großen Bruder USA zugekleistert wird, denn nur mit dieser Illusion können schwache Charaktäre leben. Dafür tun sie alles - nur nicht die eigenen Ängste eingestehen, die zu einem Umdenken führen könnten.

So schreibt Horst Eberhard Richter einer der ersten in der Friedensbewegung in seinem Buch: "Die Chance des Gewissens -Erinnerungen und Assoziationen" in dem Kaptitel: Umfühlen, feiern, tanzen und standhalten auf Seite 255:"Ohne ein fundamentales Umdenken und Umfühlen, so hat es auch Albert Einstein immer wieder gesagt, würde unser Weg ohnehin in die Katastrophe münden. Eine andere realistische Alternative gibt es also gar nicht. (...) Die Hektik des Hochrüstens ist ja Ausdruck des Gefühls der ewigen Zeitnot: Wenn wir nur einen Augenblick nicht aufpassen und nachlassen, werden wir von dem Gegener zerstört werden. Friedliches Umdenken heißt gerade, dieses Konzept eines auto-destruktiven Wettlauf mit dem Tode zu überwinden."
Es reiche nicht aus, sich auf die jeweils akuten bedrohlichen Maßnahmen zu konzentrieren, denen wir ohnehin immer wieder unterlägen, solange nicht ein "psychischer Abrüstungsprozess" (Alfred Kastler, Atomphysiker, Nobelpreisträger) in genügender Breite in Gang gekommen sei.

Und da liegt das Problem in der deutschen Politik. Der wiederwärtigen Eile und damit verbundenen Aggressivität, mit der Trump seine Forderungen in die Welt posaunt, kann mit Ruhe und Gelassenheit begegnet werden, wenn endlich unsere Minister und die Kanzlerin sich aufrafften mal an unsere Gesetze und Frieden zu denken, statt wie kleine, unmündige Kiner auf Lob von Trump zu hoffen, das sowieso nicht kommt..

Frieden ist also durchaus möglich, wenn sich deutsche Politiker grundsätzlich zu diesem bekennen würden. Erst recht, wenn die USA, wie bisher, nur Kriege wollen.


Am 21. Juni 2019 schrieb Hanna Fleiss zum Artikel:

Knapp vor Krieg und nicht vorbei

Abschuss einer Spionage-Drohne Vorwand für US-Aggression

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Ich verstehe Ihre Kritik an dem Begriff Schlag für einen Überfall durch die USA. Ich nehme an, es ist reine Militärsprache, die kritiklos von der Tagesschau übernommen wurde. Übrigens, die sowjetische Armee hatte einen Angriff als Stoß bezeichnet, was ja auch reichlich verharmlosend klingt.
Es sind Militärs, es ist ihre "Fachsprache". Was aber nun die Tagesschau damit zu tun hat, wird sich wohl niemandem erschließen. Wir sollen uns ans Militärische gewöhnen, das wird uns unterschwellig damit gesagt.

Die Global Hawk ersetzt die frühere Feindaufklärung durch Soldaten oder Flugzeuge vor einem Angriff. Der Iran hat das völlig richtig gesehen und das einzig Richtige gemacht, den Spion vom Himmel geholt. Es sieht böse aus.


Am 21. Juni 2019 schrieb Helga Schmidt zum Artikel:

Knapp vor Krieg und nicht vorbei

Abschuss einer Spionage-Drohne Vorwand für US-Aggression

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Offensichtlich wurde die Drone von einem weiteren US-Flugzeug begleitet; der Iran macht darauf aufmerksam, daß er darauf verzichet habe, es abzuschießen, möglicherweise hat Trump, den bereits beabsichtigten Angriff auf den Iran gestoppt, nun ja, werweiß....https://www.rt.com/news/462387-iran-refrained-shooting-us-plane/


Am 21. Juni 2019 schrieb Max L. zum Artikel:

Knapp vor Krieg und nicht vorbei

Abschuss einer Spionage-Drohne Vorwand für US-Aggression

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Die Macht um Acht berichtet in gewohnter Manier:
https://www.tagesschau.de/ausland/iran-usa-159.html

Es wird alleine die US-Sicht der Dinge geschildert, das aber ausführlich. Und wenn in anderen Artikeln auch mal der Iran oder z.B. Russland zu Wort kommt, dann immer erst ganz weit unten und immer ganz kurz und meistens mit Begriffen wie "(der Iran/Russland/China) behauptet...". Im Falle der USA heißt es hingegen: "Für die US-Regierung gibt es keinen Zweifel". Die einzige Frage für die Tagesschau ist, "wie ernst sie (die US-Regierung) es meint mit ihrer Politik des maximalen Drucks auf den Iran".

Im weiteren Verlauf werden dann die von der Tagesschau so geliebten "Demokraten" zitiert. Diese hätten "die Sorge, in einen Krieg zu "stolpern" - als ob das für die "Demokraten je wirklich eine Sorge gewesen wäre. "Ein Krieg gegen den Iran bräuchte die Zustimmung des Kongresses" - das also ist die "Sorge", nicht der Krieg selbst.

Das Schlimmste aber kommt kurz vor Schluss. Dort darf ein "Experte", der Militär-Analyst Cedric Leighton, wer kennt ihn nicht, die US-Version untermauern und dem Iran Absicht unterstellen: "Das war eine sehr bewusste Tat." Es ist mit Worten nicht mehr zu beschreiben, wie infam die Tagesschau sich - natürlich geschickt und unterschwellig, aber mit einem ganz gezielten Aufbau solcher Artikel - an den Kriegsvorbereitungen beteiligt. Rein überhaupt nichts ist da zu spüren von einer Ablehnung des Vorgehens der USA oder auch nur einer kritischen Betrachtung. Man wartet nur, wie weit gegangen wird und stellt nebenbei noch fest, dass es besser wäre, wenn der Kongress zustimmte.


Am 21. Juni 2019 schrieb Grit Jakobs zum Artikel:

Knapp vor Krieg und nicht vorbei

Abschuss einer Spionage-Drohne Vorwand für US-Aggression

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In dieser Lage ist es besonders wichtig auf die Ramstein-Kampagne hinzuweisen:

https://www.ramstein-kampagne.eu/

Antwort von U. Gellermann:

Unbedingt!


Am 21. Juni 2019 schrieb Susanne Kreuzer zum Artikel:

Knapp vor Krieg und nicht vorbei

Abschuss einer Spionage-Drohne Vorwand für US-Aggression

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Ich habe eine Frage zum Artikel: Was sagt das Außenministerium dazu, dass die Spionagedrohne von Ramstein aus gelenkt wurde?

Antwort von U. Gellermann:

Das AA schweigt dröhnend.


Am 21. Juni 2019 schrieb Rob Dräger zum Artikel:

Knapp vor Krieg und nicht vorbei

Abschuss einer Spionage-Drohne Vorwand für US-Aggression

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Ich bin am Dienstag dabei und sehr gespannt.


Am 21. Juni 2019 schrieb Marie Wegner zum Artikel:

Knapp vor Krieg und nicht vorbei

Abschuss einer Spionage-Drohne Vorwand für US-Aggression

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Uli Gellermann ist mal wieder der Schnellste. Danke!


Am 21. Juni 2019 schrieb Rollnd Kapp zum Artikel:

Knapp vor Krieg und nicht vorbei

Abschuss einer Spionage-Drohne Vorwand für US-Aggression

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Israel-Iran-USA: Ein gefährliches Dreieck !!

mehr ist zu diesem Satz nicht zu
bemerken !

natürlich darf man auch dann , die Schützenhilfe von Frau Merkel nicht vergessen .


Am 21. Juni 2019 schrieb Klaus Bloemker zum Artikel:

Trumps Video-Show

Echte Geisterbahn mit falschen Iranern

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i24 NEWS, Israel - 19.6. 2019 YouTube

"Why is Israel Quiet About US Troop Influx in the Mideast?" (Warum ist Israel still zu dem US Truppen Aufbau im Nahen Osten?)

Antwort von Danny Ayalon (Früherer Stellvertretender Außenminister Israels):

"Das Letzte, was Israel will ist, als Kriegstreiber gesehen zu werden. Wir sind fälschlcherweise früher dafür beschuldigt worden, beim Irakkrieg. Der hatte nichts mit uns zu tun. Aber es gibt genug Antisemiten und Gegner Israels, die darauf springen."

Natürlich, es sind die Antisemiten ... ; -).


Am 19. Juni 2019 schrieb antares56 zum Artikel:

Trumps Video-Show

Echte Geisterbahn mit falschen Iranern

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Was wir nicht vergessen sollten: Rammstein, die US-Base auf deutschem Boden, wird wahrscheinlich den bevorstehenden Krieg gegen den Iran als Kommandostützpunkt und als Nachschubbasis leiten! Mit Hilfe unserer Kriegskanzlerin! Denn bei ihr darf Krieg wieder von "Deutschem Boden" ausgehen!
Und so wird uns Merkel in ihren nächsten Krieg ziehen (die von den Leidenden nicht zu vergessen)!
Da wird jetzt wirklich Widerstand gefordert.


Am 19. Juni 2019 schrieb Ulrike Spurgat zum Artikel:

Kippa auf, Hose runter

Vorkriegszeiten brauchen Propaganda

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Lieber Michael Kohle,

Versäumt habe ich ihnen zu danken für die Übersetzung des Briefes von Sara Roy, geschrieben am 4.6.2019 an die Mitglieder des deutschen Bundestages.
Dieses hole ich hiermit nach.

Berührt vom Inhalt des Briefes, der mehr als deutlich macht wie wichtig es ist Auschwitz, Bergen Belsen, Esterwegen, Ravensbrück niemals zu vergessen und die Stimme laut da zu erheben, wo eine Politik ein Volk als gleicher anerkennt, als ein anderes. Ein Überbleibsel der faschistischen Ideologie, die nie auf- und bearbeitet wurde in der Nachkriegszeit und immer noch oder wieder in einigen Hirnen rumgeistert. Ganz sicher finden sich im heutigen Bundestag Enkel der Faschisten wieder. Man sollte sich mal die Mühe machen nachzuschauen wer insbesondere in der CDU/CSU seine Eltern oder Großeltern beerbt hat.

Hoffentlich hat Sara Roy eine Antwort erhalten die mehr als eine Eingangsbestätigung ihres Briefes beinhaltet.

Vielen Dank, Michael Kohle


Am 19. Juni 2019 schrieb Klaus Bloemker zum Artikel:

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@ altes Fachbuch
"ein alleingang der amis gegen die iranischen atomanlagen"

Sie vergessen Israel und Saudi Arabien zu erwähnen. Die beiden sind daran interessiert, wie auch an den Wirtschaftssanktionen gegen den Iran. Es gibt eigentlich kein amerikanisches Interesse. - Im Gegenteil.

Es wäre im amerikanischen Interesse, den Iran als Gegengewicht zum sunnitischen Fundamentalismus der Saudis zu stützen.

Dass es ein Stellvertreterkrieg vor allem für Israel wäre, dürfte ja seit Jahren klar sein. Sie wollten schon W. Bush dazu überreden. Das US Militär war aber damals dagegen. Nun versuchen sie es bei ihrem Freund Trump. Von Obamas Iran-Deal hielten sie nichts und haben nur dumme rassistische Witze über ihn gemacht. (Den schwachen, schwarzen Obama Coffee.)

Antwort von U. Gellermann:

Das Interesse der USA liegt auf der Hand: Der Iran ist ein Konkurrent auf dem Ölmarkt und zugleich ein Konkurrent der Saudis und der Israelis, der wesentlichen Partner der USA im Nahen Osten.


Am 18. Juni 2019 schrieb altes Fachbuch zum Artikel:

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für maas (spd) ist die lüge noch nicht groß genug, um glaubhaft zu sein:
"Das Video ist nicht genug. Wir können verstehen, was gezeigt wird, aber um eine abschließende Beurteilung vorzunehmen, ist dies nicht genug für mich“ (reuters)

ist das noch pflaumenweiches zurückweichen a la schröder oder schon direkte aufforderung, legt noch ne schippe drauf!

man darf also weitere eskalationen erwarten. am wahrscheinlichsten wird ein alleingang der amis gegen die iranischen atomanlagen, und dann formiert sich die koalition der "willigen lakaien" incl. maas, weil jede gegenwehr natürlich ein angriff gegen das bündnis darstellt:)
JEDER in diesem land weiß es. friedenstauben?? mal gucken, wie es meinem rentenfond geht!
ich fliege jetzt mal für 2 wochen näher an den kriegsschauplatz, selfie mit flugzeugträger schiessen. wer hat das schon;)


Am 18. Juni 2019 schrieb Marc Britz zum Artikel:

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Lieber Uli, danke für den trefflichen Text! Und Dir nachträglich herzlich alles Gute zum Geburtstag.

Der eigentliche Hammer des offiziellen US-Propaganda-Videos ist doch, dass hier ein Land dafür angefeindet wird, weil es eine Haftmine von einem in den eigenen Hoheitsgewässern in Seenot befindlichen Schiff ENTFERNT! Die scheinen wirklich mittlerweile zu glauben, dass wir vor lauter Wald den Baum nicht mehr erkennen können.

Und weil gerade alle so schön Golf von Oman gucken, nehmen wir nicht wahr, was im Mittelmehr gerade so passiert: Die Türkei bohrt in griechisch-zypriotischen Gewässern, also in EU-Hoheitsgebiet, ohne Genehmigung nach Erdgas. Zypern will die Mannschaft der Bohrflotillie festnehmen lassen, die Türkei droht mit Vergeltung (der angekündigte Einmarsch in der griechischen Ägäis?) und die USA und Frankreich warnen vor Eskalation. Man mische das ganze mit einer Interessenlage um griechisch-zyprisch-israelische Pipelinepläne zur Umgeheung der sogenannten Rohstoffabhängigkeit von Russland und mit von der NATO nicht erwünschten türkischen Raketeneinkäufen bei den Russen ? fertig ist der nächste Brandherd im Mittelmeerraum. So viel Wald, so viele Bäume. So viel Gezündel. Waldbrände haben allerdings die unangenehme Eigenschaft sich nicht von Gartenzäunen eindämmen zu lassen. Ob das bedacht wurde, beim lokalen Feuerlegen?


Am 17. Juni 2019 schrieb Hans Informat-Ion zum Artikel:

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Ich kommentiere kurz und spät, aber nicht zu spät: Die Losung der westlichen Allianz >Wir schaffen das! < USA, Saudis & Israel gegen den Iran! Golf von Oman ?
Sender Gleiwitz, Golf von Tonkin, 9/11 & Irak- Einfall lassen grüßen!


Am 17. Juni 2019 schrieb Otto Bismark zum Artikel:

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Lieber Uli Gellermann,

einfach köstlich, würde ich sagen, wenn das alles nicht todernst wäre. Das muß Ihnen erstmal einer nachmachen, dieses Lügentheater so zu demontieren. Ich würde Ihnen eine milionenfache Verbreitung wünschen, habe aber den Eindruck, daß die leider auch per Netz nicht stattfindet. Es interessieren sich einfach zu wenige Menschen dafür, wie sie tatsächlich verarscht und belogen werden. Und die Lügen verfangen immer wieder und sei es nur dadurch, daß sie den Konsumenten abstumpfen. Nichtsdestotrotz allergrößte Hochachtung für Ihre Arbeit und weiter so, vielleicht höhlt steter Tropfen doch noch den Stein ein wenig! Herzliche Grüße und Wünsche vor allem für Gesundheit und Schaffenskraft.


Am 17. Juni 2019 schrieb Matthias Brendel zum Artikel:

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Unsere aussergewöhnlich guten Qualitätsmedien dieses hiesigen transatlatischen Werte-Protektorats wollen doch nur verhindern, dass wir eventuell zu Feinden des grenzenlos guten Weltpolizisten werden könnten.

Daher werden von unseren schwer bewaffneten, kriegsbereiten Leit- und Hegemonial Führer Ländern stets fantastisch glaubwürdige Wahrheits Entwürfe an die sehr guten Qualitätsmedien ausgearbeitet und geliefert, in deren Sinnhaftigkeit wir uns weiterhin als rückratlos gut und glücklich fühlen dürfen.
Qualität hat eben ihren Preis.
Unsere sehr gut informierten Experten werden den Restbeweis in sehr guten aktuellen Sondersendungen und Talk shows zeitnah durchführen.


Am 17. Juni 2019 schrieb Karola Schramm zum Artikel:

Tagesschau säuselt

Von Substanz keine Spur

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Man kann die Tagesschau und auch die ZDF-Nachrichten nicht mal mehr als Trauerspiel betrachten, sondern nur noch entsetzt feststellen, dass es sich bei beiden um dicke die Wirklichkeit verzerrende vom Staat organisierte Nachrichtensendungen sind wie es in jeder Diktatur üblich ist.

Das Zwitschern, lieber Uli Gellermann ist ein vergiftetes, getäuschtes, das einlullen soll, wobei im Hintergrund schon die Säbel rasseln und das Militär auf Krieg gebürstet wird.

Wir befinden uns, ohne es richtig zu merken, mitten in einer Diktatur, die danach ringt, die Menschen über die Medien gleichzuschalten und mundtot zu machen.

Das konnte man sehr deutlich an dem Affen-Aufstand sehen, den die Parteien, insbesondere CDU und AKK, sowie die Leitmedien über das Youtube Video von Rezo, veranstaltet haben. Sofort wurde nach Kontrollen und Gesetzen gerufen, die die freie Meinungsäußerung im Netz verbieten sollen.

Wir und die EU befinden uns in einer Wirtschaftsdikatur, die sich immer stärker milirarisiert. Und die Wahlen sind nur ein Feigenblatt, das diesen Zustand schamhaft verdecken soll.

Darum ist Putin auch nicht eingeladen worden, denn der Krieg der EU ist gegen ihn und sein Land gerichtet. Er erinnert doch alle, die an diesen Feierlichkeiten teilnahmen, an die Stärke Russlands, das ganz allein von Osten her diesem hinterhältigen Krieg den Nazi- Deutschland begonnen hat, zu beenden. Einen Präsidenten eines solchen tapferen, heldenhaften Landes wie Russland, kann man einfach nicht dabei haben, zumal bei der Schlacht gegen Nazi-Deutschland in der Normandie drei große Länder beteiligt waren, um Nazi-Deutschland den Rest zu geben.

Diese EU ist schmutzig und dreckig geworden und kennt weder Moral noch Anstand. Ehrlich war sie jedoch, Putin nicht einzuladen. Das hätte ja den ganzen medialen Feindbildaufbau und militärischen Aufwand unglaubwürdig gemacht. Putin weiß nun, woran er ist und wir wissen, dass die Hatz und der Hass von unserer Regierung und den Medien gegen Russland weitergehen wird.


Am 17. Juni 2019 schrieb Ulrike Spurgat zum Artikel:

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Wo ich herkomme heißt das: Komm se rüber, komm se ran, hier werden sie genauso beschissen wie nebenan. Im Hals bleibt einem das Lachen stecken.
Stimmungen werden benutzt um weitere Unsicherheiten zu schüren. Schwer manipulativ ist der Haufen von schreibenden und sabbernden Schmierlappen und Lappinnen unterwegs. Man rudert zurück was Trump angeht. Er wird wieder aufgenommen zwar zögerlich, aber durchaus gewollt in den Schoß derer, die blind und blöd von einer "Demokratie" und von "Menschenrechten" faseln, wenn es um die Mickey mouse geht. Man hätte vor Jahrzehnten besser aufpassen aufpassen sollen, mit wem man sich ins kuschelige Bett legt. Noch niemals war die USA eine Demokratie. Rassendiskriminierung, größter Kriegsverbrecher aller Zeiten, Überfallen andere Länder, wenn es ihren Interessen entspricht, halten sich an keine ausgehandelten Regeln, steigen aus allen Verträgen aus, suchen Gründe zum Zündeln um die Kriegsmaschinerie wieder anzuwerfen, dieser feige und nichtsnutzige Haufen von Gangstern und Raubrittern. Guantanamo, Millionen armer Menschen, Kinder, die in Los Angeles auf der Straße liegen und schlafen, jeder kann mit der Knarre ballern und die Waffengesetze werden nicht verschärft. Der Schutz des Lebens hat hinten anzustehen, wenn es um Profit und Profit und Profit geht. Meine Abneigung gegen Mickey mouse ist nie weniger geworden. Die USA verlieren an Macht an Einflussnahme schon länger, sind arm wie die Kirchenmäuse und die Ärmsten der Armen bezahlen für diesen kapitalistischen Wahnsinn.
Natürlich geht es um Einfluss, deswegen hat man den Iran im Auge und um das was sie am besten können, Kriege anzetteln mit Lügen und Betrügen, selber jedoch schadlos sich halten, denn die Suppe dürfen die Völker auslöffeln, wo der Teufel USA ungefragt einmarschiert ist. Irak, Afghanistan..... Wie gemein, bösartig, skrupel- und gnadenlos die doch sind. Sanktionen schaden immer den Völkern, ob in Venezuela, Syrien, Rußland, der Iran und die Amis interessiert es einen Dreck, ob die Völker es schaffen mit dem Leben fertig zu werden. Ein Rätsel wird für mich bleiben, wie es die ÖR aufgehübscht uns diese Lügen und den Mythos vom "Land der unbegrenzten Möglichkeiten" ohne das man sie vom Hof jagt tapfer wieder und wieder zu verkünden.
China und Rußland sind ihnen ein Dorn im Auge. Nie haben sie verstanden die Feiglinge und Weicheier, dass Rußland weiß was Krieg, Schmerz, Verlust, Not und Elend bedeutet. Rußland ist hoffentlich gut aufgerüstet, denn wer akzeptiert, wie Deutschland es tut, dass Geisteskranke und Kapital hörige Politiker unberechenbare Politik machen zeigt deutlich, dass die Amis machen können was sie wollen und die USA werden Deutschland nie aus der Geiselhaft entlassen, dafür sind wir nicht nur strategisch zu wichtig. Sie nehmen jeden Krieg in Kauf, koste es was es wolle, wenn es ihrem Weltanspruch der Herrscher und Beherrscher zu sein nutzt. Der Harzer Roller (Gabriel) steht in den Startlöchern um den verkommenen Merz bei der "Atlantik Brücke" zu beerben. Deswegen sanftere Töne vom Harzer Roller und von AKK, dass es ja wohl nicht gehe, dass man Trump mit Putin und Erdogan in einem Atemzug nennt. Nun sind sie wieder auf Linie.


Am 17. Juni 2019 schrieb Klaus Bloemker zum Artikel:

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Komischerweise sagt Israel öffentlich nichts dazu, nur die USA und GB werden zitiert. - Der israelische Geheimdienst weiss doch immer so gut Bescheid.

Die israelische Zeitung HAARETZ meint, Israel halte sich öffentlich zurück, damit sie bei einem möglichen US-Iran Krieg nicht dafür verantwortlich gemacht werden. - Fördert den Antisemitismus. (Israel / die Juden sind schuld !)

Das war schon bei dem Irakkrieg 2003 so. Da gab es ja die 'Koalition der Willigen'. Merkwürdigerweise war Israel offiziell nicht auf dieser Liste, obwohl sie für den Krieg gebetet haben.


Am 17. Juni 2019 schrieb Ole Bienkopp zum Artikel:

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Ein bischen OT, aber da die Bombenangriffe auf Dresden thematisiert wurden, fühle ich mich als Dresdner berufen, etwas dazu zu sagen.

Daß Nazi-Deutschland den Krieg begonnen hat - keine Frage. Daß es Deutschland war, das zuerst britische Städte bombardiert hat (und Jahre davor schon Guernica) - ist ein geschichtlicher Fakt. Das ändert aber nichts am Verbrechen vor allem des britischen Bombercommand der RAF und der US-Airforce, das darin bestand, gezielt Zivilisten zu ermorden.

Das ist auch heute gut erforscht. So unterteilten die Briten nach dem ersten, eher zufällig entfachten "Feuersturm" deutsche Städte gezielt nach "Brennbarkeit", um fortan gezielt diese Feuerstürme auszulösen, die fast ausschließlich die Einwohner der gut brennenden Wohnhäuser in eng bebauten Innenstädten trafen - nicht industrielle oder militärische Ziele.

In Dresden kenne ich mich da besonders gut aus. Es gab durchaus einige militärisch und militär-wirtschaftlich bedeutende Ziele in der Stadt. Den Flughafen und das große Tanklager nördlich der Stadt, die Albertstadt, wo heute das Militärhistorische Museum ist, und die damals die größte Militärstadt (Kasernen) Europas darstellte, die kriegswichtige Industrie in den östlichen und westlichen Dresdner Vororten, den großen Rangierbahnhof in der Friedrichstadt etc. pp.

Und jetzt kommts: Nicht EINES dieser Ziele wurde bei dem großen Bombardement getroffen! Und das war kein Zufall, wie die Zielkarte der RAF offenbart, sondern pure Absicht! Es SOLLTE keines dieser Ziele getroffen werden, sondern ausschließlich die Innenstadt mit ihren historischen Gebäuden und Wohnquartieren der Zivilisten. Und das ist ein abscheuliches Kriegsverbrechen! Nicht mehr und nicht weniger. Und das muß auch so deutlich gesagt werden. Sonst wenden wir dieselbe verharmlosende Sprache von "Kollateralschäden" der heutigen Verbrecher auf unsere eigene Geschichte an.

Antwort von U. Gellermann:

Die Debatte um die Bombardierung Dresdens ist weit vom Thema entfernt. Sie wird an dieser Stelle beendet.


Am 17. Juni 2019 schrieb Ulrike Spurgat zum Artikel:

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@ Jürgen Bruhn, beide Seiten berücksichtigen, wenn es um Kriegsverbrechen geht ?
Das meinen sie doch wohl nicht im Ernst ?
"Nie wieder Krieg und Nie wieder Faschismus"


Am 17. Juni 2019 schrieb altes Fachbuch zum Artikel:

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lieber @ herr bruhn

wieso benutzen sie nicht ihr hirn und abstrahieren weitestgehend, was epochen übergreifend kriegsgräuel möglich machen!? was brauchen sie noch eine "geschichtsVERSION", die nicht stimmig sein muss, wenn sie doch selbst alle fakten sich erarbeiten können!
EINEN TAG vor den angloamerikanischen bombern wurden in jalta die besatzungszonen eingeteilt! dann erhielten die russen das danke dafür, dass sie den westalliierten den arsch in den ardennen gerettet haben!
ob die russen fein in dresden einmarschiert sind und was sich dort abgespielt und durch medien gehypet wird?? diese frage MÜSSEN sie im kontext mit den im osten verübten verbrechen sehen, und den zweck dieser einseitigen darstellung hinterfragen!
besser wird es dadurch nicht, und ich rechtfertige das auch nicht. auch rom hat niemanden überleben lassen.

UND:
es ist nicht die marodierende soldadeska das problem, sondern die, die am krieg verdienen!!
ob die nazi-zeitschriften von planeta radebeul gedruckt wurden??
benutzen sie ihren kopf: die lösung kann nicht sein, bessere nachrichten zu lesen, sondern die kriegsgewinnler auszuschalten!


Am 16. Juni 2019 schrieb Jürgen Bruhn zum Artikel:

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Sehr geehrter Herr Gellermann

Ja eine Frage habe ich tatsächlich,
kannten Sie auch Menschen die Dresden überlebt haben ?
Ich möchte auf keinen Fall irgendetwas relativieren, aber die einseitige Behandlung von Kriegsverbrechen stört mich sehr. Seit meiner Geburt höre ich nur die Geschichtsversion der Alliierten. Was ich aber gelernt habe in meinem Leben, so muß man immer beide Seiten kennen um sich ein Urteil zu bilden. Wenn ich heute das abschlachten von Menschen sehe, wegen Massenvernichtungswaffen die es nie gab, oder wegen Säuglingen die angeblich aus ihren Brutkästen gerissen wurden, so bekomme ich ernsthafte Zweifel. Diese Institutionen die für diese Lügen verantwortlich sind, gab es schon vor 1933. Ich bin mir sicher dadurch das Sie überlebende persönlich kennen, haben Sie eine andere Sichtweise wie ich, trotzdem weiß ich, das auch Sie ein denkender kritischer Mensch sind.
Vielleicht können Sie ja nur ein wenig Verständnis für meine Zweifel aufbringen.

Antwort von U. Gellermann:

Ich kannte und schätzte den Dichter Heinz Czechowski, er hat das Dresdner Inferno überlebt. Er war mit mir einig: Die Bombenangriff begannen in Coventry und die alliierten Angriffe waren waren falsch, aber Reaktion auf einen Krieg den die Nazis begonnen hatten.


Am 16. Juni 2019 schrieb Andreas Schell zum Artikel:

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Sie lügen wieder einen Krieg herbei und wir werden ihn erleben, auch wenn weltweit nirgends eine Mehrheit dafür zu finden ist.

Das geht doch schon bei Sätzen los wie "Der Iran hat es getan". Hat er nicht. Der Iran ist ein Staat. Die meisten Einwohner des Iran haben mit den Öltanker-Anschlägen nichts zu tun. Vielleicht sogar kein einziger?

Das hier - eine Gegenstimme - ist nicht Deutschland, dessen Bevölkerung, genau wie die des Iran, keinen Krieg will, sondern nur eine einzelne Meinung von einem Querdenker in einem vom Mainstream abgelegenen Forum.

Und deswegen wird natürlich in Kürze mit der Bombardierung begonnen.


Am 16. Juni 2019 schrieb Paulo H. Bruder zum Artikel:

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Grandiose Satire! Dank.


Am 16. Juni 2019 schrieb Klaus Bloemker zum Artikel:

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@ Uli Gellermann
"Israel begreift sich als US-Knüppel"

Es ist eher so: Israel versucht mit seiner US-Lobby (die 'Weisen von Zion' in Washington) die USA als Knüppel für seine Interessen zu benutzen. Das war beim Irakkrieg 2003 schon so.

Antwort von U. Gellermann:

Spätestens seit die Israelis die ägyptische Armee (die größte in diesem Raum) geschlagen haben, gelten die Israelis als Wächter des Sues-Kanals für die westliche Welt und deren Öl-Versorgung. Die israelische Armee kann ausreichend „boots on the ground“ stellen, das muss man als Wächter.


Am 16. Juni 2019 schrieb Ernst Blutig zum Artikel:

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Man kann den alten Witz vom Architekten, der nix weiß und deshalb einen Kreis malt, auch ummünzen:

Wenn der Journalist nix weiß, schreibt er was vom Sicherheitskreis


Am 15. Juni 2019 schrieb Klaus Bloemker zum Artikel:

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Alle reden vom 'USA - Iran Konflikt'. Es ist aber eher ein Israel + Saudi Arabien - Iran Konflikt. Israel und seine US-Lobby traut sich wieder mal kaum jemand zu erwähnen. Ähnlich wie vor dem Irakkrieg 2003.

Manche halten es ja für eine antisemitische Verschwörungstheorie zu behaupten, Israels Lobby in Amerika bestimme die US Außenpolitik im Nahen Osten. Sitzen in Washington etwa 'Die Weisen von Zion'? - Ja, das ist aber diesmal keine zaristische Fälschung.

Antwort von U. Gellermann:

Natürlich gibt es hier eine Wechselwirkung: Israel begreift sich als US-Knüppel zur Bedrohung und Disziplinierung der Araber. Das hat mit Weisen und Zion nichts zu tun. Israel gefährdet damit ständig seine Existenz. Das ist zionistischer Schwachsinn.


Am 15. Juni 2019 schrieb Udo H. zum Artikel:

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Einfach toll, diese Technik der Iraner.! Haben sie doch ganz offensichtlich Haftminen mit Raketen und/oder Torpedos angebracht. Mit denen würde ich mich nicht auf einen Krieg einlassen, wer weiß, über was sie sonst noch alles verfügen.

Übrigens: ob Gleiwitz, Irak oder jetzt möglicherweise Iran - der Unterschied der Systeme wird (auch auf anderen Gebieten) immer geringer. Es ist letztendlich alles nur ganz gewöhnlicher Kapitalismus.


Am 15. Juni 2019 schrieb Klara Mensah-Attoh zum Artikel:

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DANKE!
All das Aufgezählte hat Uli Gellermann wieder perfekt präzisiert!
Es entspricht Eins zu Eins meinen eigenen Befürchtungen und
Gedanken angesichts dieses brennenden Tankers.

Auch dieser initiierte "Beweis" erinnert doch verdammt an die
infantilen Handzeichnungen (und Lügen von Collin Powell),
mit denen man dem Irak 2003, kurz vor dem längst geplanten
Militärschlag, den Besitz von versteckten Chemiewaffen "nachgewiesen" und für die letzten Zweifler einen plausiblen Grund
für die Notwendigkeit eines militärischen Eingreifens geliefert hat...

Den Amis ist KRIEG der allerallerhöchste Lebenszweck.
Wieder scharren sie und ihre Freunde in Israel mit den Hufen,
wanns denn endlich wieder los geht.
Nichts tun sie lieber als Blut vergießen, koste es was es wolle.
Aber niemals auf eigenem Territorium - dafür aber sonst überall
auf der Welt.

Wann wann endlich fängt die Welt an, die Amis dafür zu ächten??
Bevor alles zu spät ist.


Am 15. Juni 2019 schrieb Christa Meixner zum Artikel:

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Hallo Herr Gellermann!

Da haben sie an Ihrem Geburtstag ja mal wieder einen rausgehauen !
Herzlichen Glückwunsch dazu
und alles Gute zum 74 sten.
Bleiben sie bloß gesund !!!


Am 15. Juni 2019 schrieb Jürgen Bruhn zum Artikel:

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Sehr geehrter Herr Gellermann

Seit 1945 zieht sich die Kriegspolitik der USA wie ein roter Faden durch die Geschichte. Ich habe darüber die Bücher von Daniele Ganser gelesen, vielleicht ist er Ihnen ein Begriff.
Was ist, wenn diese Geschichte schon 1933 angefangen hat. Ich meine die Hetze über einen Brutalen Diktator, der sein Volk unterdrückt, es ausbeutet, und die übelsten Verbrechen begeht.
Wann fangen die Lügengeschichten an und wem sollte man in einem besetzten Land noch glauben ?

Antwort von U. Gellermann:

Dass die Nazis üble Verbrecher waren konnte man z. B. in ihren Folterkellern und KZ besichtigen. Ich kannte Menschen, die die SS- und SA-Tiere dort überlebt haben. Noch Fragen?


Am 15. Juni 2019 schrieb altes Fachbuch zum Artikel:

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wozu sollten sich die manipulatoren überhaupt mühe geben??
das bildungssystem hat die schafe schon so abgerichtet, dass der blick lediglich auf futtersuche fokussiert ist. was juckt das die, wie es den kamelen geht. futterneider weniger - daumen hoch!!

der tag wird werden, dass forderungen nach krieg von den schafen kommen, nur um das grün der eigenen wiese zu erhalten!


Am 15. Juni 2019 schrieb Guenther Mann zum Artikel:

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Seit Jahren schon zeigt in unserem Haus (4 Toiletten bei 4 Bewohnern) der Wasserverbrauch genau zwischen um 20:01 und 20:15 Spitzenwerte


Am 15. Juni 2019 schrieb Alexander Kocks zum Artikel:

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Zuerst einmal handelt es sich nicht um einen Hamburger Tanker, sondern das Schiff ist im
Besitz einer japanischen Reederei. Eine Hamburger Firma organisiert lediglich die technischen Belange dieses Schiffes, d.h. Gestellung der Besatzung, Reparaturen, Erneuerung der erforderlichen Klassifikation etc. Der japanische Eigner selbst spricht davon dass die Besatzung einen Fluggegenstand der sich dem Schiff näherte beobachtet hat und kurz danach eine Explosion hörte.

Da die Iraner 40 Besatzungsmitglieder aufgenommen haben sollen und im Iran versorgen kann man genauso behaupten, die Iraner haben die angeblich nicht explodierte Haftmine von der Außenwand des Schiffes entfernt um größeres Unheil zu verhindern und gleichzeitig Beweise gesichert um die Herkunft der Mine zu bestimmen. Es dürft außerordentlich schwierig sein, auch für die iranische Marine, einem Tanker bei voller Fahrt, ohne dass die Besatzung etwas merkt, eine Haftmine an der Außenhaut anzubringen. Wenn überhaupt ist es wahrscheinlicher die Mine ist am Verladeterminal angebracht worden, obwohl auch das wegen der Sicherheitsmaßnahmen an diesen Tankerterminals außerordentlich schwierig ist. Eigenartigerweise gibt es keine Information darüber in welchem Land der/die Tanker Öl geladen haben. Das könnte nämlich einen Hinweis darauf geben welcher Geheimdienst hier eine „False Flag" Maßnahme unternommen haben könnte..


Am 15. Juni 2019 schrieb Gideon Rugai zum Artikel:

Trumps Video-Show

Echte Geisterbahn mit falschen Iranern

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2006 kam ein US-Politthriller (Regie Steven Gaghan, "Traffic") in die Kinos, der mich schon beeindruckt hat: Ist die dort angeschlagene Tonart für die selbstverliebten, immer dienstbar-patriotischen Amis eher unkonventionell.
Zum Finale des Films wird dort eine (von der CIA "besorgte") Rakete von zwei pakistanischen Öl-Arbeitern ohne Perspektive, die naiv-unwissend als "Terrorhelfer" in "islamistische" Kreise geraten per "Selbstmordanschlag" in einen Tanker versenkt. Und auch wenn die beiden Pakistanis nicht direkt von der CIA angeworben wurden, zeigt der Film doch deutlich auf, wie die Lügen, Manipulationen, Ränkespiele und politischen Fäden die weltweit gezogen werden letztlich in dieses "Attentat" münden müssen - unausweichlich.
Der Titel des Films : "SYRIANA !"(sic!). Und der Handlungsbogen (in Kurzform bei Wiki nachzulesen) liest sich wie eine Blaupause zum aktuell schwelenden Konflikte rund um den Iran, Irak, Syrien, die Saudis etc. pp., bis eben zum Tanker aus Hamburg...
Wahrscheinlich haben Trump , Bolton, Pompeo und die restliche Kasperltruppe im Heimkino des "White House" wieder viel zu viel und zu lang ferngesehen ?
Ich habe mir gerade auch mal ein paar Kommentare (im Mainstream) zur neuen Tanker-Sau die durchs Weltdorf getrieben wird angeschaut : Da wird neben den üblichen blinden Reflexen aber auch laut& deutlich: "Sagt mal- ernsthaft jetzt- wollt ihr uns (schon wieder) verarschen !!??" gefragt....(sinngemäß) .

https://de.wikipedia.org/wiki/Syriana


Am 15. Juni 2019 schrieb Ralph Höpfner zum Artikel:

Trumps Video-Show

Echte Geisterbahn mit falschen Iranern

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Lieber Herr Gellermann,

ich kann diese ‚wahre Begebenheit‘ nicht oft genug erwähnen und, mit Verlaub, nicht weit genug verbreiten lassen. Sie stammt aus dem Jahr 1898, handelt vom Beginn des unerklärten Krieges der USA gegen Spanien – Orson Welles hat sie mit anderem Wortlaut in seinem Film ‚CitizenKane‘ verwendet - und so geht sie:

“Girls delightful in Cuba Stop! – There’s no war in Cuba Stop! – Only prose poems Stop!”
(=Mädchen bezaubernd in Kuba Stopp!- Es gibt keinen Krieg in Kuba Stopp!- Alles nur Märchengeschichten Stopp!)
(US-Lt.General Joseph ‚Fighting Joe‘ Wheeler 1898 (1835–1906))
„You furnish the picture, I’ll furnish the war. “ (Randolph Hearst, Zeitungsmogul, ca. 1898)
(=Sie richten mir die Bilder ein, ich werde den Krieg inszenieren.)
(vgl.: CITIZEN KANE, Orson Welles)

Die Vorbilder für Kriegsanlässe sind also älter als all die Picture-Shows aus dem Golf-von-Tonkin, von den Babys-aus-Brutkästen-reissen durch die Iraker in Kuwait,
älter auch als die zu Sender-Gleiwitz und Seit-Fünf-Uhr-Früh-wird-jetzt-zurück-geschossen. Schon die Pharaonen und Cäsaren Roms kannten diese Tricks der Verwirrung der Öffentlichkeit.
Heute kennen diese Tricks auch unsere Kita-Kleinen und praktizieren diese milliardenfach pro Tag. SELFIES nennen sie die und bieten gleich daneben Buttons für Like/Dislike an.
Warum lernen wir nicht von der Witzigkeit der Kleinen und nennen solche amtlichen Beweise nicht auch schlichtweg SELFIES? Buttons nebenan statt lange Propaganda-Kampagnen bis zum Krieg?
Und vergleichbar zu ‚Holly-Weird‘ (vgl. Gil Scott Heron), warum vergeben wir nicht dazu, zu SELFIES, auch auch Oscars, die wir nur anders nennen, z. B.. AMTHOR – wie der Entgegner von REZO? Auch Kategorien die Menge gäbe es dazu – oder nicht?
Also, haut rein!


Am 15. Juni 2019 schrieb Klaus Bloemker zum Artikel:

Die Alliierte Merkel

D-Day ohne Rüstungsindustrie unhistorisch

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@Iwan Besdomny

Ich kann leider nicht mehr finden, von wem und wie die Befragung zu den 4 Besatzungszonen durchgeführt wurde. Aber ich habe die Rangfolge genau so in Erinnerung, weil das Überraschende für mich war, dass die amerikanische Zone nicht am positivsten empfunden wurde.

Man darf nicht vergessen, dass die Sowjets Industrieanlangen in der SBZ abgebaut haben. Das hat sie ja nicht gerade beliebt gemacht.

Und der "Tag der Befreiung des deutschen Volkes vom Hitlerfaschismus" als offizieller Feiertag ist in der Tat eine DDR Erfindung, passend zur ihrer Ideologie der 'antifaschistische deutsche Staat' zu sein.


Am 15. Juni 2019 schrieb Ronald Wolf zum Artikel:

Trumps Video-Show

Echte Geisterbahn mit falschen Iranern

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Ich bin schwer enttäuscht. Da sitzen im Pentagon tausende gut bezahlte Kriegspropagandisten und etliche hoch dekorierte Militärs und dann fällt Ihnen nur so eine Gleiwitz-Story ein. Na gut, beim Vietnamkrieg hat so ein Ding als Vorwand noch funktioniert. Jetzt sind die Menschen auch nicht viel klüger, denn wer den USA-Politikern glaubt, hat nicht viel in Geschichte aufgepasst. Die wichtigste Frage ist doch immer „wem nützt es?".

Da sind wir aber ganz schnell bei den USA und Israel. Selbst äußerst konservative Medien kamen gestern zu diesem Schluss. Dafür gibt es ja jetzt diese Räuberpistole und ich werde mir die Nachrichten lieber nicht anhören, dass wird nicht auszuhalten sein. Wie beim Skripal-Fall wird der gesunde Menschenverstand und einfache Logik begraben werden.
Den Preis für den von den Staaten und Israel angestrebten Krieg werden wir Europäer bezahlen.


Am 15. Juni 2019 schrieb Hella-Maria Schier zum Artikel:

Die Alliierte Merkel

D-Day ohne Rüstungsindustrie unhistorisch

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Um etwas aus einem vorherigen Kommentar richtig zu stellen, man kann der AfD vieles vorwerfen, aber die derzeitige Russophobie geht nicht primär von ihr aus, auch wenn einzelne dort ihr anhängen mögen, im Gegenteil warfen die Mainstream- Medien ihr ja bislang Russenaffinität vor, und umgekehrt. Nur weil man die AfD ablehnt muss sie jetzt nicht bei jedem Ungemach die Nase vorn haben. Diese Sichtweise wäre unsachlich und würde die tatsächlichen Kriegstreiber von Grünen und SPDCDU in Schutz nehmen.

Generell bin ich skeptisch gegenüber jeder überzogenen Schwarzweißmalerei, da sie selten der Realität entspricht.

Menschen neigen aus emotionalen Gründen zu der automatischen. Annahme, dass bei internationalen Konflikten, wenn die eine Seite schwarz war, die andere strahlend weiß gewesen sein müsse. Dieses Szenario ist aber sehr unwahrscheinlich - ob einem das nun gefällt oder nicht, es ist viel wahrscheinlicher, dass die sich als mittelgrau bis anthrazit erweist, sobald man wirklich alle Fakten kennt.
Die Allierten- ihre Machthaber- haben Deutschland nicht aus edlen Motiven vom Faschismus befreit, genausowenig wie sie heute einen Diktator aus Idealismus beseitigen. Staaten handeln aus eigenen Interessen heraus, wie Bahr ganz richtig bemerkte. Wie wir ja auch Saudi-Arabien unterstützen, Assad aber schmähen.

Der Umgang mit der deutschen Vergangenheit erscheint mir immer noch ziemlich irrational und vom Denken unfrei, heute sogar mehr als vor Jahrzehnten.
Ich will diverse krasse Zitate von Churchill hier garnicht anführen, die wohl kaum alle gefälscht sind.

Auch das Milgram Experiment in den USA zeigte, dass das Potenzial zu faschistischem Verhalten und Grausamkeit auf Befehl nicht spezifisch deutsch ist. Dann bräuchte man um Faschismus zu bekämpfen wirklich immer nur die Deutschen unten zu halten, wie die Antideutschen es vorziehen zu sehen. Viel nachdenken muss man da nicht. Aber die Alleinschuld des Deutschen a l s s o l c h e m passt sehr gut zum - laut Neocons - ursprünglichen Konzept der Nato, Deutschland unten zu halten, welches eigentlich schon älter ist als die Nato. Deutschland und Russland sollten keine bedrohlichen wirtschaftlichen Konkurrenzmächte für GB und die USA werden, vor allem nicht gemeinsam.

Die antideutsche Position ist eigentlich nicht links, da völlig unanalytisch, sondern übernommene Politik der Sieger. Größenwahn ist nicht mit Selbsterniedrigung zu überwinden, weder bei Personen noch bei Nationen. Diese Extreme stimulieren sich vielmehr gegenseitig.

Die Linken tragen durch ihr antideutsches Element, das ja rassistisch ist, bis heute dümmlich und heuchlerisch zum Wachsen der Rechten bei. Sie sprechen den Deutschen eine eigene Kultur ab - und glauben, dadurch würden sie den Zuwanderern deren Kulturen eher gönnen?

Sie schmähen den Begriff Heimat, und wer ihn hier thematisiert ist "rechts" und für Kontakt tabu. Und wie ist es mit den Heimaten und kulturellen Identitäten der anderen? Denn die finden diese ganz selbstverständlich und garnicht unmoralisch.
Aber bei uns ist da wieder diese Asymmetrie in der Behandlung, die zu nichts Gutem führen kann.
Für Portugals Linke scheint Patriotismus hingegen nichts Verwerfliches zu sein. Und stärkt das dort etwa die Rechten?

Wann werden die Linken bei uns merken, dass der ganze gegenwärtige Hype "gegen Nationalismus" ganz andere Hintergründe hat als linke und dem tatsächlichen Nationalismus eher Vorschub leistet?

Antwort von U. Gellermann:

Die AfD ist ein rassistischer der NATO-Liebhaber. Da bedarf es keiner besonderen Russophobie. Die stellt sich dann ganz von selbst ein. Per NATO-Doktrin. Oder auch wen der AfD die Untermenschen in Form von Flüchtlingen ausgehen sollten.


Am 15. Juni 2019 schrieb Karola Schramm zum Artikel:

Die Alliierte Merkel

D-Day ohne Rüstungsindustrie unhistorisch

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Man kann die Tagesschau und auch die ZDF-Nachrichten nicht mal mehr als Trauerspiel betrachten, sondern nur noch entsetzt feststellen, dass es sich bei beiden um dicke die Wirklichkeit verzerrende vom Staat organisierte Nachrichtensendungen sind wie es in jeder Diktatur üblich ist.

Das Zwitschern, lieber Uli Gellermann ist ein vergiftetes, getäuschtes, das einlullen soll, wobei im Hintergrund schon die Säbel rasseln und das Militär auf Krieg gebürstet wird.

Wir befinden uns, ohne es richtig zu merken, mitten in einer Diktatur, die danach ringt, die Menschen über die Medien gleichzuschalten und mundtot zu machen.

Das konnte man sehr deutlich an dem Affen-Aufstand sehen, den die Parteien, insbesondere CDU und AKK, sowie die Leitmedien über das Youtube Video von Rezo, veranstaltet haben. Sofort wurde nach Kontrollen und Gesetzen gerufen, die die freie Meinungsäußerung im Netz verbieten sollen.

Wir und die EU befinden uns in einer Wirtschaftsdikatur, die sich immer stärker milirarisiert. Und die Wahlen sind nur ein Feigenblatt, das diesen Zustand schamhaft verdecken soll.

Darum ist Putin auch nicht eingeladen worden, denn der Krieg der EU ist gegen ihn und sein Land gerichtet. Er erinnert doch alle, die an diesen Feierlichkeiten teilnahmen, an die Stärke Russlands, das ganz allein von Osten her diesem hinterhältigen Krieg den Nazi- Deutschland begonnen hat, zu beenden. Einen Präsidenten eines solchen tapferen, heldenhaften Landes wie Russland, kann man einfach nicht dabei haben, zumal bei der Schlacht gegen Nazi-Deutschland in der Normandie drei große Länder beteiligt waren, um Nazi-Deutschland den Rest zu geben.

Diese EU ist schmutzig und dreckig geworden und kennt weder Moral noch Anstand. Ehrlich war sie jedoch, Putin nicht einzuladen. Das hätte ja den ganzen medialen Feindbildaufbau und militärischen Aufwand unglaubwürdig gemacht. Putin weiß nun, woran er ist und wir wissen, dass die Hatz und der Hass von unserer Regierung und den Medien gegen Russland weitergehen wird.


Am 15. Juni 2019 schrieb Iwan Besdomny zum Artikel:

Die Alliierte Merkel

D-Day ohne Rüstungsindustrie unhistorisch

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Klaus Bloemker schrieb:
"Der '8. Mai, Tag der Befreiung vom Faschismus' ist ja eine DDR Erfindung. Die Leute da hatten aber am wenigsten Grund, die Besatzung als 'Befreiung' zu sehen."

In der sowjetischen Besatzungszone wurde 1946 unter der Losung "Junkerland in Bauernhand" eine Bodenreform durchgeführt. 560.000 Landlose bzw. eben Neubauern erhielten auf diese Weise Land, darunter viele Umsiedler.

Was werden wohl diese Menschen von der sowjetischen Besatzungsmacht gehalten haben? Und was die Enteigneten?

Von welchen "Menschen" sprechen Sie also, wenn Sie uns hier die angebliche Meinung "der Ostdeutschen" zur Besatzungsmacht auftischen?

Dieselben Fragen könnten wir anhand des sächsischen Volksentscheids (1946) über die Enteignung der Nazi- und Kriegsverbrecher durchgehen.

Übrigens: Auch in den Westzonen drängten die Reste der Arbeiterbewegung auf eine solche Enteignung, aber dort war sie natürlich nicht möglich.

Im übrigen wüsste ich zu gern, welchem westdeutschen Meinungsforschungsinstitut es in den 50-er Jahren gestattet wurde, auf dem Gebiet der DDR Umfragen zum Verhältnis der Bevölkerung zur Besatzungsmacht durchzuführen.


Am 15. Juni 2019 schrieb Klaus Bloemker zum Artikel:

Die Alliierte Merkel

D-Day ohne Rüstungsindustrie unhistorisch

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Uli Gellermann:
"längst sind die Alliierten im Medien-Jargon auf drei zusammengeschrumpft: Die USA, Frankreich und England."

Sogar fast nur noch auf einen zusammengeschrupft, wie Mark Britz schreibt: "wer sich da am D-day Jubiläum so selbst als freie Welt feiert: Trump-USA"

Dazu passend habe ich eine Karrikatur gesehen. Ein englisches Ehepaar sitzt vor dem Fernseher, einer Sendung zur D-Day Feier. Da sagt der Mann:
- Trump probably thinks the "D" is for Donald.


Am 15. Juni 2019 schrieb Lare Winter zum Artikel:

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Echte Geisterbahn mit falschen Iranern

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Wen Ihre Worte Kugeln wären lägen die Medien tot auf dem Boden. Danke.


Am 15. Juni 2019 schrieb Eva Leitner zum Artikel:

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Echte Geisterbahn mit falschen Iranern

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Ihr Text ist irre gut! Man spürt Ihren Zorn. Und er ist gerecht.


Am 15. Juni 2019 schrieb Johannes M. Becker, Privatdozent Dr., Friedensforscher zum Artikel:

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Echte Geisterbahn mit falschen Iranern

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Glänzend!
Aber: semper aliquid haeret - GERADE hierzulande, bei der Medienhörigkeit der deutschen Bevölkerung ("ja aber es war doch in der Tagesschau zu sehen!").
Glänzend!


Am 15. Juni 2019 schrieb Max L. zum Artikel:

Trumps Video-Show

Echte Geisterbahn mit falschen Iranern

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Bitte mehr von dieser Emotionalität! Mir und vielen anderen geht es genau so - die Wut wird täglich größer, die Verzweiflung wächst ebenfalls, auch, weil ja nicht nur die Verbrecher von "Bild" nicht müde werden, uns in den Krieg zu hetzen.

Die Macht um Acht tut es auch, nur etwas subtiler, aber sie gibt den Darstellungen der USA immer breiten Raum und macht scheinheilig auf ein bisschen Skepsis, ohne jedoch klar Stellung zu nehmen und beispielsweise zu erklären, wem eine solche Inszenierung nützt und wem eben nicht.

Und erneut erleben wir das Thema Phänomen, dass Trump nach wie vor wegen angeblicher "Russland-Connections" oder irgendwelchen Gedönses wie "Klimaleugnung" kritisiert wird (dieses Thema könnte man auch ohne Trump angehen, wenn man wirklich wollte) , aber nicht für seine Drohungen, Erpressungen und Kriegserklärungen in Sachen Handel oder seine ständigen Schuldzuweisungen gegen genau die Länder, die auf der Abschussliste Washingtons stehen.

All das, gehe es um Venezuela, Syrien, Russland oder China und viele andere, wird stets mindestens zurückhaltend, oft aber gar wohlwollend begleitet. Kritik an Trump nur da, wo es kaum jemanden juckt, niemals da, wo es ans Eingemachte geht.


Am 14. Juni 2019 schrieb Uschi Peter zum Artikel:

Tagesschau säuselt

Von Substanz keine Spur

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Erst jetzt erlebe ich, wie wir Ostbürger vom Westen belogen wurden. Nicht nur , dass uns ein völlig falsches Bild vom Westen vorgegaukelt wurde. Auch die heißgeliebten "Brüder und Schwestern" waren nach 1990 nur noch "Stasi-Täter oder -opfer", mehr Täter als Opfer und auf jeden Fall minderwertig. Es gab nichts Positives im Osten, nur unsägliche Zustände.Ich könnte stundenlang darüber reden wie uns die Tagesschau zur Übergabe "reif geschossen" hat. Diese Nachrichten der "freien" Welt sind die schlimmste Hetzpropaganda, die ich erlebe. Von der Aktuellen Kamera wussten wir, was zu halten ist. Die Tagesschau ist subtiler und darum schwerer zu durchschauen. Ihre Propaganda wirkt glaubhaft und darum ist sie so menschenverachtend. Seit Jahren schaue ich keine Nachrichten mehr, aber sie dringen doch in Millionen Herzen und Hirne. "Menschen seid wachsam!"


Am 13. Juni 2019 schrieb joe bildstein zum Artikel:

Tagesschau säuselt

Von Substanz keine Spur

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"Who Controls The Media Controls our Minds"

Eine kleine Rechnung:
75 Jahre Lebenserwartung
Ab 18 Schaut "man" Tagesschau
57 Jahre Tageschau
5475 Minuten im Jahre Tageschau
312075 Minuten im Leben;
Das sind 216.7 Tage verschwendete Lebens- Zeit mit billigster Propaganda.

Lasst uns die Dinge aendern die wir konnen, die Tageschau gehoert nicht dazu.
Ich habe noch nie ein TV Geraet besessen und wird mir auch nie eines ins Haus kommen.
Wenn ich Muttern besuch tue ich mir das immer an, ihr zuliebe.

Antwort von U. Gellermann:

Die Tagesschau ist mit ihren 10 Millionen Zuschauern pro Sendung der wichtigste Taktgeber der deutschen Medien. Meine Video-Serie hat auf YouTube pro Video 40.000 Zugriffe (d. H. Zuschauer) und bis zu 400 Zuschauer-Posts. Sie lernen was bei und mit mir, das kann man lesen. Das ist meine Beitrag zur Medien-Aufklärung.


Am 13. Juni 2019 schrieb Lutz Jahoda zum Artikel:

Die Alliierte Merkel

D-Day ohne Rüstungsindustrie unhistorisch

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PFINGSTNACHLESE
IM ZWITSCHERMODUS
oder
NACHGESÄUSEL
ZUR ENTSCHWUNDENEN
FRIEDENSTAUBE

(der "Tagesschau" zugeeignet)

Tschiep, tschiep, tschiep!
Atlantikhörig willig.
Cheap, cheap, cheap!
Dollarfürchtig billig.

Ratschen, ratschen, ratschen!
Sinnverwirrend tratschen.
Sanftes Säuseln? Eher dreist.
Das Gegenteil vom Heil´gen Geist.


Am 13. Juni 2019 schrieb Klaus Bloemker zum Artikel:

Die Alliierte Merkel

D-Day ohne Rüstungsindustrie unhistorisch

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Es gab in den 1950er Jahren eine Befragung der Bevölkerung, wie sie die Besatzung erlebt haben. Die Rangfolge von 'eher positiv / weniger negativ' zu 'negativ' war folgende:

1. Britische Zone
2. Amerikanische Zone
3. Französische Zone
4. Sowjetische Zone

Der '8. Mai, Tag der Befreiung vom Faschismus' ist ja eine DDR Erfindung. Die Leute da hatten aber am wenigsten Grund, die Besatzung als 'Befreiung' zu sehen.

Und die Amerikaner waren auch nicht so toll, wie das immer erzählt wird - mit Kaugummi und Schokolade und den deutschen Fräuleins. Sie hatten anfangs ein striktes Fraternisierungsverbot mit Deutschen.

Antwort von U. Gellermann:

Wer hat da wen befragt? Zumindest das muss man wissen wenn man eine Befragung beurteilen will. Zudem gehört das nicht zum Thema.

Die Befreiung vom Faschismus ist eindeutig keine Erfindung. Wenn Sie das nicht merken mangelt es an Einsicht in die objektive Realität.


Am 13. Juni 2019 schrieb Matthias Brendel zum Artikel:

Tagesschau säuselt

Von Substanz keine Spur

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Über das Schicksal des Whistleblowers Julian Assange wird ebenfalls nicht mehr berichtet.
Ich erinnere mich eine geradezu überbordende, beinahe stündliche Berichterstattung über diesen Welt Journalisten, der bei Erdogan inhaftiert war, gesehen zu haben.
Über Assange, der in einer äusserst gefährlichen Isolier Haft in den USA sitzt und ein weitaus bedeutenderer Journalist ist, wird kein Wort verloren.
Ein durch ihn an die Öffentlichkeit gekommenes Video kann sich zum Glück heute noch jeder bei youtube ansehen, da wird einem schlecht, wie die auch noch den Krankenwagen füsilieren, in dem Kinder sitzen.
Dazu der Kommentar: "Selbst dran schuld, wenn sie ihre Kinder mit in den Krieg nehmen, ha, ha, ha"
Da wäre noch viel Info Bedarf für unser grösstes Qualitäts Nachrichten Magazin.


Am 13. Juni 2019 schrieb Guenther Mann zum Artikel:

Tagesschau säuselt

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jetzt schon wieder so ein hammer: die alliierten sollen für die verteidigung ihre länder gekämpft haben? Ich bin verwirrt: hat das reich etwa südafrika angegriffen? Oder indien? Oder neuseeland? oder costa rica, guatemala, cuba? Inwiefern mussten sich chile, saudi arabien und paraguay vom reich bedroht fühlen? Uli, sag endlich die wahrheit: die alliierten wollten nix als die zerstörung des bolschwismus durch deutsche hand,
Hat nicht geklappt, dank stalin.

Antwort von U. Gellermann:

Wer bestreitet, dass die Franzosen, Engländer, Polen oder Sowjetbürger ihre Länder verteidigt haben, der darf sich getrost als Geschichtsrevisionist einordnen.
Der Sieg über Nazi-Deutschland ist vorrangig – das verkleinert nicht den Beitrag andere Völker, setzt ihn nur ins Verhältnis – den Millionen Sowjetmenschen zu verdanken, die ihre Heimat verteidigt haben. Stalin war einer von den Vielen.


Am 13. Juni 2019 schrieb Jan Schmidt zum Artikel:

Tagesschau säuselt

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Sehr geehrter Herr Gellermann,

hatte heute das Bedürfnis, einen Ihrer wie immer pointiert und informiert geschriebenen Artikel zu kommentieren. Ich habe aber leider das entsprechende Feld nicht gefunden.

Sinngemäß wollte ich schreiben

(1) A. H. war ein ganz schlimmer Finger
(2) „Wer die Gegenwart beherrscht, beherrscht die Geschichte. Wer die Geschichte beherrscht, beherrscht die Zukunft“ (Orwell)
(3) Zeitgleich mit dem D-Day fand die Operation Bagration der Roten Armee statt, wo auf Seiten der Roten Armee 1.500 000 Soldaten mit 31.000 Geschützen, 5200 Panzern und 5300 Flugzeugen gegen 850.000 Deutsche / Verbündete (heute wären das vermutlich multinationale Streitkräfte einer Koalition der Willigen) mit 3200 Geschützen, 570 Panzern und 602 Flugzeugen zum Einsatz kamen. Das Ergebnis war der Komplettverlust der Heeresgruppe Mitte, somit war der Weg nach Berlin für die Rote Armee frei, auch wenn er noch zäh erfochten werden mußte. 50.000 Mann mehr auf deutscher Seite hätten am Ergebnis vermutlich wenig geändert.
(4) Die Motivation der Alliierten war weder Befreiung, noch Erlösung für die armen Bürger jüdischen Glaubens. Kann man an vielen historischen Quellen klar erkennen. Es sei denn, es ist die Befreiung vom Eigentum gemeint.
(5) Das Grundgesetz wurde von den Alliierten mehrfach geändert. Die KZs blieben mit anderen Insassen in Betrieb, natürlich nicht mit Kriegsgefangen, sondern mit DP, das sind displaced persons, die unterstehen nicht der Haager Landkriegsordnung. Dummerweise haben die Westalliierten kaumGefangene gemacht… Die Russen waren da wenigstens ehrlicher.

Was die Wiederaufrüstung der BRD, später auch der DDR anbetrifft, gehe ich mit Ihnen vollkommen konform, deshalb mußte die Befreiungsgeschichte dann auch etwas modifiziert werden. Spezialisten auf beiden Seiten fanden Arbeit in ihrem alten Broterwerb, z.B. General Heusinger, Oberst Adam, auch Generalfeldmarschall (für 2 Tage) Paulus war in der NVA beratend tätig.

Nach Punkt 2 kann aber heute eben nur der D-Day gefeiert werden. In Kino- und Dokumentarfilmen sieht man deshalb auch immer nur, wie die ruhmreichen angelsächsischen Befreier erst die 4. Siegermacht befreiten, dann die besten und stärksten deutschen Truppen den Garaus machten. Es ist einfach lächerlich.

Antwort von U. Gellermann:

Der militärische Sieg über das Hitler-Regime war objektiv eine Befreiung Deutschlands von eben diesem Regime. Was die Deutschen und die Siegermächte aus diesem historischen Moment gemacht haben ist ein anderes Kapitel.


Am 13. Juni 2019 schrieb Hanne Wegener zum Artikel:

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Danke für die unermüdliche Analyse, meine Spende ist unterwegs.


Am 13. Juni 2019 schrieb Ulrike Spurgat zum Artikel:

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D-Day ohne Rüstungsindustrie unhistorisch

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an folgendem Satz bin ich beim öfter Lesen deines Artikels hängen geblieben:

"Aber es gab Deutsche, die in der Emigration, in den Gefängnissen und Konzentrationslagern der Nazis an der Niederlage arbeiteten. Nicht sehr wirksam......."

Den beispiellosesten Kampf gegen den Faschismus haben die Kommunisten geführt.
Im Zeichen des faschistischen Terrors der zunehmenden Hetze gegen Andersdenkende fanden am 5.März die Reichtagswahlen statt. Trotz Verfolgung und Unterdrückung im Vorfeld bekam die KPD 4,85 Millionen Stimmen, 81 Sitze für die Kommunisten im Reichstag. "Teddy" Ernst Thälmann, Clara Zetkin, Wilhelm Pieck, Hans Beimler um nur einige zu nennen zogen für die KPD in den Reichstag ein.
Die SPD erhielt 7,18 Millionen Stimmen.
Die Nazis konnten ihren Stimmenanteil im Vergleich zu den Novemberwahlen von 1932 die Zahl ihrer Wählerstimmen und Reichstagsabgeordneten erheblich vergrößern, für die absolute Mehrheit reicht es jedoch nicht, damit erledigte sich auch die angestrebte Zweidrittelmehrheit die Hitler brauchte für die Annahme des Ermächtigungsgesetzes. Deshalb ließ Hitler am 9. März und darüber hinaus die Reichstagsmandate der KPD, ebenso die kommunistischen Mandate in den Land- und Kreistagen annulieren und ließ die Angeordneten verhaften um den Weg für die Annahme des Ermächtigungsgesetzes freizumachen.
In der Illegalität führten die Kommunisten die nicht erschlagen, ermordet oder in Konzentrationslagern waren ihren Kampf unter unfassbar schweren Bedingungen fort, denn sie waren "vogelfrei" und das war ihnen bewußt. Die KPD war eine Massenpartei mit 300 000 Mitgliedern und es war eine Herkulesaufgabe dann in die Illegalität gezwungen zu werden und den Kontakt zu den Massen nicht zu verlieren. Es gab eine beispiellose Welle der Solidarität z. B. in Italien mit der KPD.
Niemand anderes war so hervorragend organisiert wie der kommunistische Widerstand der politisch Andersdenkenden vorbehaltlos obwohl selber in einer auf den ersten Blick aussichtslosen Lage wo immer möglich Schutz und Hilfe gegeben hat. Über vieles ist nicht berichtet worden, gewollt, so dass der Eindruck entstehen konnte, dass der Kampf mit dem Verbot der KPD der Verfolgung und des Abschlachtens der Kommunisten beendet wurde. Niemals, denn der Kampf ging weiter, in den Konzentrationslagern, in den Zuchthäusern, in den Gefängnissen. Es war kein aussichtsloser Kampf. Jedem Mitmenschen dem man Zuflucht gab, ein freundliches Wort, ihn mit Nahrung und Kleidung versorgt hat, der Unterstützung und Hilfe in den schrecklich unfassbaren und unsicheren Zeiten, immer mit der Angst im Nacken, dass der Klang der grausamen Stiefel, egal wohin der Weg sie führte mit lief war und ist ein Wert an sich.
Was tuen die Herrschenden nicht alles den Widerstand im Faschismus, die Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung, die Geschichte der internationalen Solidaritat, den Internationalismus vergessen zu machen. Milliarden Steuergelder werden locker gemacht um die Geschichte zu Gunsten der Rechtsnachfolge des Faschismus umzuschreiben. "Experten" kommen zu Wort. Die ÖR sind ein schleimiger Abklatsch des untersten Niveaus in ihrer Hofberichterstattung und der deutsche Michel schweigt mal wieder. Wie lange noch möchte man fragen angesichts der fragilen Zeit in der wir leben.
Hannes Wader: "Es ist an der Zeit" YouToube. Da bleibt kein Auge trocken.


Am 13. Juni 2019 schrieb Jochen Scholz zum Artikel:

Tagesschau säuselt

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Der amerikanische Journalist Eric Margolis schreibt zum D-Day u. a.

"The most important point of the great invasion is that without it, the Red Army would have reached Paris and the Channel Ports by the end of 1944, making Stalin the master of all Europe except Spain. Of course, the Allies could have reached a peace agreement with Germany in 1944, which Hitler was seeking and Gen. George Patton was rumored to be advocating. But the German-hating Churchill and left-leaning Roosevelt were too bloody-minded to consider a peace that would have kept Stalin out of at least some of Eastern Europe."

https://ericmargolis.com/2019/06/germany-was-defeated-on-the-eastern-front-not-normandy-originally-published-june-9-2018/

Das kann man von unseren beitragssatten Öffentlich-Retchlichen nicht erwarten


Am 13. Juni 2019 schrieb Hans Informat-Ion zum Artikel:

Tagesschau säuselt

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FRIEDEN?, seit 10 T.J.gibt es ca. 14.400 Kriege mit 3,5 Mrd. Toten! Kriege kommen infolge des "Kriegen"-Wollens, das ist weder
durch Verträge, Friedens-Gesäusel und Regime-Wechsel aus der Welt zu schaffen, besonders nicht aus der Welt der Herrschenden!


Am 13. Juni 2019 schrieb Petra Ugrinsky zum Artikel:

Die Alliierte Merkel

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Gegen Ende des Krieges saß mein Großvater in Petershagen in seiner Laube an seinem selbstgebastelten Transistor Radio und hörte BBC. Täglich verfolgt er den Verlauf der Frontlinie und als der Aufruf zum Volkssturm kam, da wusste er bereits, dass der Krieg schon verloren war. Er konnte seine Söhne warnen und mein Vater und sein älterer Bruder tauchten unter. Das ist vielleicht keine große Heldentat, aber sein widerständiger Geist rettete seinen Söhnen vielleicht das Leben.


Am 13. Juni 2019 schrieb Klaus Bloemker zum Artikel:

Die Alliierte Merkel

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Liebe Ullrike Spurgat,

ich bin ganz Gellermanns Meinung. Es gab genügend Leute, die die deutsche Kapitulation lieber morgen als übermorgen gewünscht haben und sie als Befreiung sahen. Das war aber nicht die Mehrheit der deutschen Volks-und Zeitgenossen damals.

Sehen Sie, was Saul Padover schreibt, er sah in Mainz, als sie den Rhein überquerten, nur "trübsinnige, schweigsame Deutsche."

Anders in Frankreich: "Die Kirchenglocken läuteten, überall fröhliche, ausgelassene Menschen ... "

Komisch, dass die Deutschen nicht auch die Kirchenglocken läuten liessen, fröhlich und ausgelassen waren. Es war doch die Befreiung vom Faschismus.

Wie wir das heute sehen, steht auf einem etwas anderen Blatt als wie die Leute das damals sahen. - Verstehen Sie das?


Am 12. Juni 2019 schrieb Klaus Bloemker zum Artikel:

Die Alliierte Merkel

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@ Karola Schramm
'Die Landung in der Normandie habe Deutschland letztendlich die Befreiung vom Nationalsozialismus gebracht ...'

Ja, letztendlich. Aber sind die Amerikaner in der Normandie gelandet und ist die Rote Armee marschiert, um den Deutschen die Befreiung vom Nationalsozialismus bringen?

Es ging um die Befreiung Europas von der deutschen Besatzung ! - Nicht um die Befreiung Deutschlands von der NS-Herrschaft.

Bei den Amerikanern läuft der 2. Weltkrieg unter dem Begriff 'Liberation of Europe', nicht 'Liberation of Germany'.

Antwort von U. Gellermann:

Die erstrangigen Gründe für den Kampf der Alliierten lag natürlich in der Verteidigung ihrer Länder. Aber dieser Kampf hatte einen prima Nebeneffekt: Die Chance auf ein anderes Deutschland.


Am 12. Juni 2019 schrieb Guenther Mann zum Artikel:

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@Uli Gelermann,
dreimal rieb ich mir die augen, von Uli Gellermann Feder folgendes zu lesen, mir ich nie getraut zu träumen ich hätte:....objektive Tatsache, dass Deutschland damals von den Nazis befreit worden war?
Möglicherweise gibt es nich ein drittes D , von dem ich nichts mitbekommen habe.
Wer mir eine einzige deutsche zeitung (keine Siegepublikationen) vom Mai+ff 1945 (als D angeblich von den Nazis frei war) zeigen kann, wo der Begriff "Befereiung" im beschrieben kontext auftaucht, würde mich schon happy machen.
Das innerdeutsche wort für die vorgänge im April und Mai hiess: Zusammenbruch. Schon vergessen?
Im privaten Gespräch wurde argumentiert, der feinde wären es wohl doch zu viele gewesen, und die russen überhaupt, hätten sich heimtückischerweise gegen die befreiung (sic) vom bolschwismus gewehrt und ähnliches zeugs...
Wie kann man von befreiung Deutschlandsa von den Nazis sprechen, wenn mit überwiegender mehrheit dieselben, bürgermeister, kommunalbeamten, Verwaltungbeamten, polizeibeamten weiter am leiten und lenken des trümmerstaates waren wie vordem? Ok, hitlerposter war mangels refenzperson aus den amtsstuben verschwunden, zwastika auch, aber die hirne waren dieselben.
Uli, es tut sehr leid, für mich ist D bis heute von den nazis nicht befreit worden.
anmekung: es ist ja modern heute in drittes geschlecht, neben männlich, weiblich, d zu verwenden.
Wäre es Ihnen bitte möglich, statt anrede herr eine alternativ "keine" zu bieten. Mit wird immer ganz übel wenn ich mich als herr bezeichnen soll, meine Vorfahren waren mindestens seit 1602 eben keine herren sondern Sklaven.

Antwort von U. Gellermann:

Fraglos war mit der Kapitulation die Macht der Nazis gebrochen. Was die Deutschen dann daraus gemacht haben war dann deren Sache und die ihrer jeweiligen Besatzungsmacht.


Am 12. Juni 2019 schrieb Klaus Bloemker zum Artikel:

Die Alliierte Merkel

D-Day ohne Rüstungsindustrie unhistorisch

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Günter Grass schrieb, allerdings etwas spät - 4. Mai 2005 in der ZEIT :

"In Marienbad erlebte ich den 8. Mai als siebzehnjähriger Dummkopf, der bis zum Schluss an den Endsieg geglaubt hatte. Also schlug mir nicht die Stunde der Befreiung; vielmehr beschlich mich das dumpfe Gefühl, nach totaler Niederlage ein Besiegter zu sein.

Wenn sich also Mal um Mal der 8. Mai jährt und in wohlgesetzten Reden als Tag der Befreiung gefeiert wird, kann nur eine nachträgliche Einsicht (!) gemeint sein, zumal wir Deutsche wenig bis nichts für unsere Befreiung getan haben."

Ehrlicherweise weist er auf den Unterschied zwischen zeitgenössischer Sicht (der Besiegten) und "nachträglicher Einsicht" hin.

Für mich hat es auch etwas falsches, wenn die Deutschen vom 'Tag der Befreiung' reden. Wer wurde denn da befreit? Europa von der deutschen Besatzung! Die Allierten haben den Krieg doch nicht geführt, um die armen Deutschen von der Nazi-Herrschaft zu befreien. - So, so, sagen die Franzosen etc.: Ihr Deutschen behauptet jetzt, IHR seid befreit worden.

Antwort von U. Gellermann:

Grass hatte ein Gefühl, das darf man „Software“ nennen. Die Hardware war z. B. im antinazistischen Grundgesetz und im antikapitalistischen Ahlener Programm der CDU zu finden. In beiden programmatischen Erklärungen drückte sich die Befreiung aus.


Am 12. Juni 2019 schrieb Karola Schramm zum Artikel:

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U.Gellermann hat viel zu diesem denkwürdigen 6. Juni im Jahr 1944 und den Feierlichkeiten heute gesagt.

Dass dies auch ein Tag des großen Sterbens war, denn ein 2.685 km langer "Gürtel aus Bollwerken" so von Hitler bezeichnet, und 8.119 Bunkern, mussten mit den dazu gehörenden etwa 50.000 deutschen Soldaten von 150.000 Soldaten aus den USA, GB und Kanda bekämpft werden, wurde dann doch vor lauter Trubel vergessen zu sagen.

Immerhin kamen auf beiden Seiten schon am Abend des D-Days bei den Alliierten Verluste von 12.000 Soldaten und 4.400 Toten. Die Zahl der Verwundeten, Vermissten und Gefallenen auf deutscher Seite wird auf 4.000 bis 9.000 geschätzt. Wobei im weiteren Verlauf dieses Krieges bis zur (Rück)-Eroberung von Paris im August 200.000 Deutsche und 70.000 Verbündete ums Leben gekommen sein sollen. In der verwüsteten Normandie, in der an diesem Tag so kräftig gedacht und gefeiert wurde. starben bis zu 20.000 Zivilisten. (Quelle.welt.de. Die Landung in der Normandie)

Dass bei dieser Bilanz der vielen toten Soldaten, Männer, Frauen und Kinder das Mea Culpa, Mea maxima Culpa durch unsere BK Merkel ausblieb, ist ein schlechtes Zeichen und zeugt von keiner Gewissensbildung, Empathie oder Betroffenheit. Es zeigt, wie blind, stumpf und unsensibel die deutsche Bundeskanzlerin ist, was Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit angeht und das Eingestehen von großen Fehlern aus der Vergangenheit, für die es sich lohnt, sich immer wieder zu entschuldigen.

Das passt dann auch zu ihren vagen Sätzen, hier ist einer davon:' Die Landung in der Normandie habe Deutschland letztendlich die Befreiung vom Nationalsozialismus gebracht und die Grundlage für die Nachkriegsordnung gelegt.' (Wobei ich mich frage, was das "letztendlich" heißen soll. "Gott sei Dank" wäre besser gewesen).

Offiziell ist DE sicher von der Nazidiktatur befreit worden, doch wie viele alte und neue Nazis in DE noch oder wieder herumlaufen und wie unser Grundgesetz eben nicht von vielen Nazi-gesetzen gesäubert wurde und heute noch Gültigkeit haben, fällt gar nicht auf, weil das nicht öffentlich diskutiert wird.

Es fehlt in der derzeitgen Politik einfach an Geschichtsbewussten, das Sehen der Zusammenhänge von damals und heute und entsprechendes auf Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit beruhendes Handeln. Man macht weiter und führt Kriege, jetzt nur unter einem anderen Namen. NATO.


Am 12. Juni 2019 schrieb Ullrike Spurgat zum Artikel:

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D-Day ohne Rüstungsindustrie unhistorisch

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Lieber Uli Gellermann,

Hut ab und herzlichen Dank im Namen all derer die einen heldenhaften Kampf gegen den Faschismus gekämpft haben.
Was für eine passende Antwort auf den Kommentar von Klaus Blömker.


Am 12. Juni 2019 schrieb Klaus Bloemker zum Artikel:

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"Fraglos haben die Deutschen sich nicht selbst vom Nazi-Regime befreit ..."

Befreiung?

Hier ist, was der amerikanische Intelligence Officer Saul K. Padover über den 8. Mai 1945 schreibt:

"Wir erreichten Bad Nauheim, unser Hauptquatier ... In der Nacht kam die Meldung von der Kapitulation ...

(Nächster Tag) Mittags überquerten wir bei Mainz den Rhein. Überall sahen wir trübsinnige, schweigsame Deutsche ...

Wir fuhren durch ein jubelndes Frankreich. Im Elsaß und in den Argonnen, überall sangen die Leute, Kirchenglocken läuteten ...

Gegen Mitternacht erreichten wir Paris. Die Stadt war ein Lichtwunder, überall fröhliche, ausgelassene Menschen ... "
_____________________

Dass die Deutschen diesen 'Tag der Befreiung' feiern, davon schreibt er nichts.

Was ich mit dem Zitat sagen will ist:

Die meisten deutschen Volks- und Zeitgenossen sahen den 8. Mai 1945 nicht als 'Tag der Befreiung'. Das ist eine ex-post Interpretation, weil die Sache - für die westlichen Besatzungszonen - gut ausgegangen ist. Und zwar aufgrund des Kalten Krieges.

Für die SBZler ging diese 'Befreiung vom Faschismus' nicht so gut aus.

Antwort von U. Gellermann:

Die Deutschen, die schon am 8. Mai 1945 den Tag als Befreiung begriffen, waren nicht selten gerade erst aus den Gefängnissen und Lagern der Nazis gekommen oder sogar noch in ihre Exil-Ländern, von Frankreich bis Mexico. Wer von denen nicht zerbrochen war, die packten als wahre Patrioten mit an, um das Land vom ideologischen Dreck der Nazis und dem Schutt der Bomben-Nächten zu befreien. Zum Feiern blieb da nicht viel Zeit. Vielen Zonen-Bewohnern war bewusst, dass sie – sei es als Profiteure des Systems, als Wegschauer oder als gezwungene Mitmacher – ein Quantum Schuld auf sich geladen hatten. Auch diejenigen, die aktiv im Widerstand gearbeitet hatten wussten, dass die Jahre des Neubeginns nicht einfach sein würden. Das alles ändert nichts an der objektiven Tatsache, dass Deutschland damals von den Nazis befreit worden war.

Wer das „expost“ nicht sehen will, ist noch immer im Kriegsmodus. Ein Modus, der gerade durch den Kalten Krieg künstlich am Leben gehalten wurde und bis heute mit der Russophobie deutscher Medien in ebenso grausiger wie komischer Art verlängert wird. Diese ideologische Befreiung steht tatsächlich bis heute aus.


Am 12. Juni 2019 schrieb Thomas Pelte zum Artikel:

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Gellermann sitzt unfreiwillig dem Mythos von der Überlegenheit deutscher Waffen sowie ihrer Rüstungsproduzenten im Wk. II auf:
"Beinahe hätten die Nazis ihren Krieg gewonnen. (...) Nicht zu vergessen der
Panzerkampfwagen VI "Tiger" (...), der an fast allen Fronten die Gegner nur so abräumte (...)"

Der Nimbus des "Tiger" quasi als Krönung des Panzerbaus soll hiermit "abgeräumt" werden. Schon der diletantische Ersteinsatz (September 42) dieses 56 t schweren Panzers (Landserjargon: "Möbelwagen") im sumpfigen (!) Gelände vor Leningrad geriet den dt. Militärs zum Menetekel. Die wenigen eingesetzten, liegen-gebliebenen Kampffahrzeuge gerieten in die Hände der Roten Armee, die da-mit frühzeitig wesentliche Informationen zur Bekämpfung der neuen dt. Panzertypen gewann. Als der "Tiger" 1943 in "größerer" Stückzahl an die Ostfront gelangte (nur ca. 1300 wurden produziert) war der Krieg längst verloren und es gab nichts "abzuräumen".

Bei der letzten deutschen Großoffensive ("Zitadelle", Juli 43)) erlitten die neuen immer noch nicht frontreifen Panzertypen "Panther", (Porsche) "Ferdinand" und "Tiger" ihr totales Desaster; viele blieben mit technischen Mängeln (Motorbrände, techn. Mängel (Antrieb, Laufwerk)) einfach auf der Strecke.

Auch die Mär von der Unverwundbarkeit des "Tiger" wurde durch die sowj. Sturmgeschütze SU 152 im Kursker Bogen jäh beendet. Beurteilung des "Tiger" durch dt. Militärs: "stark gepanzertes Fahrzeug, veraltete, ungeschickte Formgebung, technische Mängel beim Antrieb, geringe Beweglichkeit, für Bahntransport schmale Verladeketten notwendig." Dieser untermotorisierte Panzer mit hoher Feuerkraft war also nur für die Defensive geeignet.

Auch für die Rüstungsproduktion war der "Tiger" ein Fiasko: Für einen "Tiger" konnte man zwei "Panther" (in allen Bereichen überlegen) bauen. Profitgier der Rüstungskonzerne verdrängte Standardisierung.

Die Waffen der Roten Armee waren qualitativ denen der Wehrmacht z. T.
weit überlegen - vor allem die Panzerwaffe. Auch quantitativ stellte die sowj. Rüstungsindustrie ab Anfang 1943 die faschistische weit in den Schatten. Während die Faschisten sich im Bau überschwerer, taktisch unsinniger Monstren verirrten (Porsche - Maus, E 100, Jagdtiger usw. ), schickten die Sowjets von 41-45 hervorragende Panzertypen (T34/76, KW1, JS I, T34/85, SU 122 usw.) an die Front.
Diese Tatsachen wurden in den 70er und 80er Jahren von allen Militärhistorikern und Spezialisten in Ost und West gewürdigt. Heute - passend zum 75. Jubiläum des D-Day, wird auch in diesem Bereich Geschichte umgeschrieben: Da wird wieder von der Überlegenheit der deutschen Panzer, dem Tiger-Nimbus sowie von Porsche (hat im Panzerbau ausschließlich Fehlkonstruktionen fabriziert) als genialen Panzerkonstrukteur fabuliert.

Antwort von U. Gellermann:

Gellermann sitz nicht, er steht drüber: Die deutschen Waffen werden nur zitiert, um die Kontinuität der Waffenindustrie zu belegen.


Am 12. Juni 2019 schrieb Ernst Blutig zum Artikel:

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So geht Geschichtsklitterung a la Nachkriegsdeutschland (oder isses schon wieder Vorkriegsdeutschland?)
Dazu noch eine Portion Herfried (oder wars Herkrieg?) Münkler im TV, der noch schnell brav die Russen erwähnt, während er davon schwadroniert, daß der Sudeldetendeutsche ja derartig grob und gernelasstabmässig staatlichkommunistisch (sowie, subtextlich einmassiert, unrechtsmässig) von den Tschechoslowaken malträtiert und "ausgeschafft" (Schweizer Nazidetusch fürs Abschieben) wurde. Und das nachdem der Nazi ja schon besiegt und weg war, denn wie wir vom deutschen Jungvolk wissen, waren 50% aller Deutschen beim Widerstand, mindestens.
Wem dies und das Paket dann nicht reicht, für den gibts ja immer noch Baberowski.


Am 11. Juni 2019 schrieb antares56 zum Artikel:

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Das Merkel vor Ort war ist schon richtig. Immerhin unterstützt sie gnadenlos den Kampf gegen die Sowjetunion/Russland, der schon seit den 30er Jahren des vorherigen Jahrhunderts geführt wird - ua von den Nazis Grossdeutschlands! Merkel liegt mit ihrem Russland-Hass genau auf der Linie der alten Nazis in Grossdeutschland - das heutige Volk der BRD vertritt sie allerdings nicht!
Die Frage ist jetzt: wie schnell bereitet unsere Kriegskanzlerin mit ihren Freunden aus der Industrie und den USA ein erneuten Überfall auf Russland vor? Natürlich gegen jedes Völkerrecht!


Am 11. Juni 2019 schrieb rudolph bauer zum Artikel:

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75 JAHRE D-DAY

ohne rot-armee
das "geschenk der geschichte"
feiert frau merkel


Am 11. Juni 2019 schrieb Petra Weingart zum Artikel:

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Dass Frau Merkel in Portsmouth Ehrengast war entbehrt nicht der Komik. Danke dass Sie den Zusammenhang aufzeichnen..


Am 11. Juni 2019 schrieb Paulo H. Bruder zum Artikel:

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Beim Löschen geschichtlicher Wahrheiten wartet die SPD-gestützte Merkel-Regierung (in Bunde mit den "Alliierten" USA, GB und F) nicht erst ab, bis die AfD dies zur Koalitionsfrage macht. Das Bett für die Rechten ist gemacht. Auch wenn sie heute offiziell noch als Konkurrenz und böse gelten. Die ewig Gestrigen regieren bereits.


Am 10. Juni 2019 schrieb Uschi Peter zum Artikel:

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Besser kann man das nicht sagen, lieber Uli Gellermann. Die "Alliierten´", zu denen damals nicht Frankreich gehörte, das war von Deutschland besetzt und sein Vichy - Regime unterstützte die Nazis, stürzten also die Nazis? Diese "Alliierten" wollten / mussten verhindern, dass die Sowjets durch ganz Europa bis zum Atlantik durchmarschierten.. Ihr eigentlicher Gegner war die kommunistische Sowjetunion. Hat nicht Churchill bedauert, man habe das "falsche Schwein geschlachtet"? Also flugs ohne nennenswerte Gefahr den Sowjets die Beute abjagen. Die Amis und Briten mochten sich sowieso keinem offenen Kampf stellen. Viel lieber überfielen sie ihre Gegner von oben und in der Nacht (bis heute). Die Hauptarbeit im Kampf gegen Nazideutschland leistete die UdSSR. Später dann wurde die Nato gegründet, um wie Lord Hastings sagte: "Die NATO wurde geschaffen um die Russen draußen, die Amerikaner drin und die Deutschen unten zu halten." So hatten die USA einen Fuß in Europa und bald waren sie gänzlich präsent und konnten von hier aus die Welt erobern. Die sozusagen Ausladung des Hauptbeteiligten am Kampf gegen Hitler ist nur ein weiterer Affront gegen Putin im Anspruch der USA auf die Weltherrschaft. Merkel wurde hofiert, weil die BRD schon seit 1945 ein Bundesstaat der USA ist. Warum sonst haben die USA ein neutrales vereinigtes Deutschland Stalin gegenüber abgelehnt?
Hat man nicht seinerzeit auch bei der Feier zur Befreiung von Ausschwitz die Russen nicht eingeladen? Es gibt zur Zeit eine maßlose Geschichtsklitterung. Und das hier ist nicht die einzige.

Bei Ulrike Spurgat möchte ich mich bedanken für das mir unbekannte Zitat von Churchill. Aber vor dem Untergang unserer Zivilisation sind wir nicht gefeit. Man schaue sich nur einmal die vom Westen überfallenen Staaten im Nahen Osten und Afrika an. Vielleicht sieht es bei uns auch bald so aus, wenn wir den USA gegenüber nicht kuschen.


Am 10. Juni 2019 schrieb Otto Bismark zum Artikel:

Die Alliierte Merkel

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Für Ulrike Spurgat: Im Zusammenhang mit dem Merkel-Abgang ist Hoffnung fehl am Platz. Schlimmer geht immer!


Am 10. Juni 2019 schrieb Sosso Koba zum Artikel:

Die Alliierte Merkel

D-Day ohne Rüstungsindustrie unhistorisch

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Putin hat m.E. staatsmännisch auf die Nichteinladung reagiert - locker und leicht. Zitat: "Wir laden auch nicht alle zu jeder Veranstaltung ein. Es ist niemand verpflichtet mich überall hin einzuladen, aber wenn wir uns mit Verschwörungstheorien befassen wollen, dann könnten wir uns vorstellen, dass die westlichen Anführer erst ein bisschen untereinander tuscheln wollen, bevor sie anfangen. mit uns Kontakt aufzunehmen." Er weiß, wie Politik "geht".
Natürlich ist die fehlende Einladung ein Affront, aber den "Deutschen" über gewisse Verhaltensweisen des sog. freien Westens aufklären zu wollen, ist verlorene Liebesmühe. Jedem halbwegs intelligenten Menschen ist doch völlig klar.....Gellermann trifft den Nagel auf Kopf und trotzdem ist die Reaktion Putins genial.


Am 10. Juni 2019 schrieb Sven Kemper zum Artikel:

Israel-Iran-USA

Ein gefährliches Dreieck

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Bitte einen Platz reservieren! Bis bald im Buchhändlerkeller.

Antwort von U. Gellermann:

Leider ist das Reservieren gegen die Regel des "Kellers", da hilft nur rechtzeitiges Kommen.


Am 10. Juni 2019 schrieb Lutz Jahoda zum Artikel:

Israel-Iran-USA

Ein gefährliches Dreieck

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ERINNERN HILFT DER ZUKUNFT:

Lieber Uli Gellermann,
Dank und Gruß auch zu dieser geschichtlichen Rückbesinnung.


Am 10. Juni 2019 schrieb Lutz Jahoda zum Artikel:

Die Alliierte Merkel

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VOM VERGEBLICHEN KÄMMEN,
WO KEIN HAAR IST

Wir erleben das alte Ganovenspiel.
Wen überrascht es? Es war zu erwarten.
Hier praktiziert in gigantischem Stil.
Verdummung der Massen, das uralte Ziel,
Mit immer denselben schäbigen Karten.

Auch wenn es derzeit nicht mehr gut funktioniert,
Versucht wird es weiter, auf Teufel komm raus!
Wer mit Bosheit und Ausgrenzung manipuliert,
Hat sich das Siechtum selbst einoperiert.
Verbeugt euch schon heute! Wir spenden Applaus!


Am 10. Juni 2019 schrieb Marc Britz zum Artikel:

Die Alliierte Merkel

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Wer ob der nicht ausgesprochenen Einladung Russlands zur Feier schmollt, sollte sich noch einmal kurz vergegenwärtigen, wer sich da am D-day Jubiläum so selbst als freie Welt feiert: Trump-USA, in dem laut Washington Post im Jahr 2019 allein bis zum 6. März mehr Menschen durch Handfeuerwaffen ums Leben kamen als Amerikaner bei der Invasion in der Normandie; May-Grossbritannien, das durch den EU-Austritt in alter imperialer Verblendung lieber gleich ganz Teil der USA werden möchte; Frankreich, das von US-Grossbankmarionette Macron regierte Ausnahmezustandsland; und das von Pentagons Gnaden immer noch unbefreite Merkel-Deutschland, grösster EU-Billiglohnsektor und dadurch ökonomischer Zuchtmeister der Union. Alle geeint in Aggression gegen die eigene Bevölkerung und in der Aggression gegen die anderer europäischer Länder, siehe zeitgleiche NATO-Manöver im Baltikum und auf der Ostsee. Mal so gesagt: Wer was auf sich hält, braucht da nicht mitfeiern.


Am 10. Juni 2019 schrieb Ulrike Spurgat zum Artikel:

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Ersteinmal will ich DANKE sagen, dass ich hier einen Artikel lesen darf der unaufgeregt und glasklar in bestechender Weise der Republik den historischen Spiegel vorhält. Ein wertvoller Artikel. Gellermann legt den Finger tief in die Wunde, in die Wunde des unvorstellbaren Grauen von Faschismus und Krieg, in die Wunde der alten und neuen Kriegsgewinnler. In die Wunde der Geschichte, die von Tod, Trauer und Verlusten erzählt und sie wird wieder und wieder erzählt werden müssen eingebrannt im kollektiven Bewusstsein. Die Geschichte hat gesprochen und ihr Urteil gefällt. Von einigen Dünnbrettbohner in der Politik hört man gelegentlich die inhaltsschwere Aussage: "Wir gehen nicht den historischen Weg." Was für ein Armutszeugnis !
Seit Jahr und Tag wird am Umschreiben der grauenvollen Geschichte von Faschismus und Krieg gearbeitet. Systematisch, davon verstehen die Göbbels Nachfolger bei den ÖR und nicht nur da eine ganze Menge: Bisalke, mit ihrem schmutzigen Artikel in der SÜDDEUTSCHEN, der an Niedertracht und Löchern im Gehirn von Bisalke die Geschichte Leningrads ignoriert und mal auf die Schnelle das ehrenvolle Gedenken all der menschlichen Verluste in den Dreck zieht. Schreiberlinge der übelsten Art. Das Bildungsniveau was die Aufklärung und die Aufarbeitung dem dunkelsten Kapitel deutscher Geschichte ist auf einem historischen Nullpunkt gelandet. Wem das wohl nutzt muß die Frage sein.

Geschichtsklitterung wird wie ein Geschäftsmodell betrieben: Opfer sei gleich Opfer.
Suggeriert seit 2004 in besonderer Weise, alles von langer Hand geplant, denn nichts in der Politik geschieht einfach so.

Die Befreiuung der Völker Westeuropas sein einzig und allein der Landung in der Nomandie den Westallieerten zu verdanken. Die Rote Armee stand zu diesem Zeitpunkt an der Weichsel. Churchill hat Stalin im Januar 1945 in einem Telegramm ersucht, die für Anfang Februar vorgesehene Offensive der Roten Armee vorzuziehen , um die Westalliierten in den Ardennen von der Offensive der Wehrmacht zu entlasten. Das geschah. Am 5. April 1945 stellte Churchill im Zusammenhang mit der Niederlage der deutschen Armeen an der Westfront fest. "Die Tatsache, daß sie, (die Wehrmacht) im Westen an Landtruppen zahlenmäßig unterlegen war, ist den glänzenden Angriffen und der Wucht den sowjetischen Armeen zu verdanken." Zitat Ende

Eine Tatsache, daß der Sieg der Alliierten über den Faschismus die Völker Europas vor dem Absturz der menchlichen Zivilisation in die Barberei gerettet haben. Den höchsten Blutzoll hat die Sowjetunion mit ihren unvorstellbaren menschlichen Verlusten, der verbrannten Erde, der brutalen Zerstörung von Dörfern und Städten. Alles sollte dem Erdboden gleich gemacht werden. Am 9. Mai 2019 an dem Gedenktag der Befreiung wurde nicht nur das Ehrenmal der "trauernden Mutter" in Berlin in schändlicher Weise entwürdigt, sondern auch in Wien und anderswo gab es Angriffe auf den Mut der Roten Armee und deren Sieg über den Faschismus.
Keiner spricht darüber, dass nicht der Hass auf Deutschlands Vernichtungskrieg in der Sowjetunion die Oberhand hatte, denn wenn dem so gewesen wäre, wäre die Sowjetische Besatzungszone dem Erdboden gleich gemacht worden.
Dem Geschichtsrevisionismus muss man sich mit ganzer Kraft entgegenstellen und Präsident Putin nicht einzuladen zeigt eigentlich nur, dass wir von politischen, geschichtsvergessenen Idioten um zingelt sind und Merkel hat dabei den Joker gezogen. Was für eine erbärmliche Verzerrung der Geschichte und man kann ihr nicht mehr aufs Fell gucken, der vor den Amis kriechenden, kontur- und gesichtslosen Tante, die hoffentlich bald verschwindet und die Waage der Geschichte wird sie als zu leicht befinden.

"Nichts ist vergessen und Niemand." (Leningrad)


Am 10. Juni 2019 schrieb Jürgen Bruhn zum Artikel:

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Man muß auch immer bedenken das die Amerikaner den kalten Krieg begonnen haben.
Als die Amerikaner aus den 4 Besatzungszonen 2 gemacht haben.
So haben sie dann auch die Teilung Deutschlands vorbereitet um es später den Russen anzulasten.


Am 10. Juni 2019 schrieb Alexander Kocks zum Artikel:

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Es ist einfach logisch dass Frau Merkel zum
Gedenktag des D-Day geladen war, denn ohne
Deutschland hätte es den D-Day überhaupt nicht gegeben. Ich verstehe die Einladung von Frau Merkel zu dieser Feier als Dank der internationalen Rüstungs- und Finanzindustrie an Deutschland, denn mit diesem Krieg begann ein ungeahnter Höhenflug dieser Industrien der bis heute anhält. Eine Einladung an Herrn Putin wäre ein vollkommen falsches Signal gewesen, da Russland nach wie vor als Feind der "freien Welt" gebraucht wird und für weitere Rüstung herhalten muss.
Es sollte aber festgehalten werden, dass der 2. Weltkrieg weder von den USA noch von Großbritannien gewonnen wurde und schon gar nicht von Frankreich, sondern von der Roten Armee. Die Rote Armee hat der deutschen Wehrmacht durch die zähe Gegenwehr und dann letztlich in den Schlachten von Stalingrad und Kursk den Rücken gebrochen. Von dem Zeitpunkt war den USA und Großbritannien klar, dass die Wehrmacht praktisch geschlagen war. Man hat die Westfront eröffnet um sich von dem Kuchen ein Stück zu sichern. Man kann dies auch an der Anzahl der deutschen Divisionen sehen, die zum Zeitpunkt des D-Day und danach an der Ostfront und an der Westfront kämpften und beim Vergleich der gefallenen Soldaten der Roten Armee sowie der
britischen und Amerikanischen Streitkräfte.
Nach Ende des Krieges hat Hollywood dann die
Geschichte des 2. Weltkriegs neu geschrieben.


Am 10. Juni 2019 schrieb Harry Popow zum Artikel:

Die Alliierte Merkel

D-Day ohne Rüstungsindustrie unhistorisch

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Bürger ohne Aufschrei?
Russlands Repräsentanten nicht einzuladen bedeutet erwartungsgemäß knallhart die Fortsetzung des zweiten Kalten Krieges. Wer jetzt nicht schnell genug die Augen öffnet und Konsequenzen zieht vor diesen westlichen ?Werte-Eliten?, der bleibt auf der Strecke. Besonders jene Wähler, die ihr Ja zur Eurowahl gegeben haben. Schlimm genug, dass diese politische Ausgrenzung des unumstrittenen ersten großen Befreiers des deutschen Volkes vom Faschismus einigen Leuten nicht einmal aufgefallen sei. Eigentlich hätte ein enormer Aufschrei des Protestes durch alle ehrlichen und verantwortungsbewussten Bürger gehen müssen. Wer solch einer enormen geistigen und politischen Verdummung nicht Paroli bietet, macht sich ? sicherlich ungewollt ? mitschuldig. Herzlichen Dank für diesen Beitrag.


Am 10. Juni 2019 schrieb Hella-Maria Schier zum Artikel:

Kippa auf, Hose runter

Vorkriegszeiten brauchen Propaganda

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Ohne differenzierte und nüchterne Analyse gibt es keinen Lernprozess aus der Geschichte, so schlimm sie auch gesesen ist. Betroffenheitsgefühle genügen nicht, bleibt man bei ihnen stehen, öffnet man Manipulation und Geschichtsmissbrauch Tür und Tor.
Es ist aber schon seltsam, dass es intellektuellen Linken nicht gelingen sollte, die allgemeine geschichtlichtliche Lektion aus dem 3.Reich über den speziellen Fall hinaus zu abstrahieren: nämlich, wie verhindert man in Zukunft Faschismus und Völkermord, egal von wem an wem?
Ganz offensichtlich ist eine g r u n d s ä t z l i c h e Auseindersetzung mit dem Thema nicht erwünscht. Sonst würde man Faschismus auch unter seinen Tarnungen erkennen.
Man soll aber den Faschismus nur da erkennen, wo es opportun ist

Antwort von U. Gellermann:

Einen Zusammenhang zum Thema kann ich kaum erkennen, Uli Gellermann


Am 10. Juni 2019 schrieb Hanna Fleiss zum Artikel:

Die Alliierte Merkel

D-Day ohne Rüstungsindustrie unhistorisch

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Sie fälschen die Geschichte, wie sie gerade lustig sind. Dass ausgerechnet Putin als der Nachfolge-Repräsentant des sowjetischen Volkes, das die unvorstellbarsten Opfer bringen musste im zweiten Weltkrieg, nicht zur Festveranstaltung zum D-Day eingeladen wurde, eine solche Ungeheuerlichkeit hätte ich dem schlimmsten kalten Krieger nicht zugetraut. Gesteigert wurde die Ungeheuerlichkeit noch dadurch, dass ausgerechnet Merkel dabei war, Merkel, die Repräsentantin des dem faschistischen Deutschland nachfolgenden Staates BRD, der sich wiederum rüstet, um Russland zu erobern, getreu der US-Vasallenfunktion der BRD. Für diese Ungeheuerlichkeit findet man keine Worte. Aber da sind sie wieder, die "gemeinsamen Werte". Was wir von diesen "gemeinsamen Werten" zu halten haben, wissen wir. Mehr Beweis brauchten wir nicht.


Am 10. Juni 2019 schrieb Anne Bermann zum Artikel:

Israel-Iran-USA

Ein gefährliches Dreieck

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Ein tolles Thema. Und dass Sie einen Israelei als Referenden gewonnen habe, obwohl Sie doch "antisemitisch" sind! Viel Erfolg. Ich komme auch.


Am 10. Juni 2019 schrieb Sylvia Dengler zum Artikel:

Die Alliierte Merkel

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Beinnahe wäre es mir nicht aufgefallen, dass die Russen am D-Day fehlten. Danke für die Nachhilfe.


Am 10. Juni 2019 schrieb Matthias Brendel zum Artikel:

Die Alliierte Merkel

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Danke lieber Uli.

Der andauernde Versuch die Geschichte umzulügen ist sinnlos und lächerlich und mehr und mehr Leute scheinen das zu begreifen.
Es waren die Russen, die den Nazis zuerst das Genick brachen.
Die USA machen sich grundsätzlich immer erst über Länder her, die chancenlos sind, um dann die wichtigsten Dinge, die noch von Interesse sind, abzutransportieren.
Bei den Nazis waren es später die "Wunderwaffen" und natürlich die Devisen und geraubte Kunstschätze, sowie die klugen Köpfe, völlig egal ob Nazi oder nicht.
Miss Merkel musste diesmal fast am Katzentisch sitzen, war doch dieser neuerliche Versuch Russland auszugrenzen einfach nur noch grotesk.
Währenddessen wird weiter Kriegsgerät nach Osten transportiert, frohe Pfingsten.


Am 10. Juni 2019 schrieb Ronald Wolf zum Artikel:

Die Alliierte Merkel

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Ich dachte ich wäre der Einzige dem das Fehlen der Russen aufgefallen wäre. Vielleicht ist das weil ich ein Ossi bin und die Indoktrination durch die schlimme DDR-Geschichtssicht mich so verblendet hat, dachte ich mir. Jetzt fällt es aber zum Glück und natürlich gerade dem klugen Uli Gellermann auf. Das wundert mich nicht.
Die Feiern zum D-Day zeigen den gegenwärtigen Zeitgeist. Russland wird als Feind wieder aufgebaut und die Rüstungsindustrie feiert Milliardengewinne. Putins Aufforderung an die europäischen Länder sich für den Atomwaffensperrvertrag einzusetzen wird doch tatsächlich durch die Medien als bösartige russische Masche und Erpressung hingestellt. Entschuldigung an alle ehrlichen Journalisten, aber die deutschen Medien sind faschistoid. Was hier abgeht ist fern von Neutralität und Dialektik. Die Propagandamaschinerie läuft auf Hochtouren. Beruhigend ist, dass der große Blitz auch diese Kriegswahnsinnigen entsorgen wird, aber leider auch die vielen Milliarden unschuldige Menschen. Traurige Grüße aus dem Vogtland.


Am 09. Juni 2019 schrieb Hanna Fleiss zum Artikel:

Kippa auf, Hose runter

Vorkriegszeiten brauchen Propaganda

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Eines verstehe ich nicht bei der Diskussion: Meiner Ansicht nach sind auch die Palästinenser Israelis, denn sie leben im Staate Israel. Ich würde sie als unterdrückte palästinensische Minderheit bezeichnen wollen. Jedenfalls werden sie so behandelt.

Die Frage von ein oder zwei Staaten
ist doch heute, nachdem das palästinensische Gebiet geteilt ist, völlig illusorisch. Wie soll denn ein Staat auf zwei getrennten Territorien existieren? Nein, es ist ganz eindeutig, die Palästinenser sollen von den israelischen Machthabern so weit schikaniert werden, dass sie von selbst auswandern und Israel sich dann mit "Recht" ein jüdischer Staat nennen kann. Gegenwärtig ist das keinesfalls der Fall, die Palästinenser sind keine Juden. So aber war doch die UNO-Resolution überhaupt nicht gemeint, jedenfalls damals nicht. Und als damals schon die Palästinenser vertrieben wurden, da hätte die UNO eingreifen müssen. Was nicht geschah. Und auch heute sieht die UNO tatenlos zu, die Verurteilungen Israels reichen nicht aus, wenn man seine eigenen Beschlüsse durchsetzen will.

Ich denke aber, es geht bei der heutigen vor allem bundesdeutschen Antisemitismus-Diskussion eigentlich um etwas ganz anderes: nämlich darum, über dieser Diskussion die heute wirklich wichtigen Probleme, die aufgrund der Bundespolitik entstanden sind, vergessen zu machen. Das hat nichts damit zu tun, dass mir dieses Thema gleichgültig wäre, aber ich denke, da werden wir wieder mal manipuliert.


Am 08. Juni 2019 schrieb Ole Bienkopp zum Artikel:

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Antwort von U. Gellermann:
"Wie leider üblich gehen Sie auf die Kernfrage - welches Israel denn denn in seiner Existenz anerkannt werden soll - nicht ein. Sie sind argumentativ auf der Flucht, Dialog geht anders.

Nun, aus Sicht Israels hat man sich total zu unterwerfen. Die wie ein Fetisch betriebene Forderung an alles und jeden, erst einmal "das Existenzrecht Israels anzuerkennen" als Grundvoraussetzung überhaupt nur eines Gespräches, impliziert, daß man sich der jeweils gerade gültigen Definition Israels, was es alles als "seinen Besitz" ansieht, bedingungslos zu beugen hat.

Es gibt meines Wissens kein zweites Land auf dieser Welt, das so einen Anspruch erhebt. Die existieren einfach! Nur Israel verlangt zusätzlich, seine Existenz "anzuerkennen". Allerdings wird die Sache kompliziert, wenn man es völkerrechtlich betrachtet. Denn, egal, wie man auch zu dem Teilungsbeschluß der UNO von 1947 (Resolution 181) stehen mag - ich halte ihn für die folgenschwerste und falscheste aller UN-Resolutionen überhaupt, so ist doch exakt hier das berüchtigte "Existenzrecht" als völkerrechtlicher Titel gesetzt!

Allerdings eben das Existenzrecht ZWEIER Staaten! Indem aber Israel konsequent die Gründung des zweiten Staates, Palästina, verhindert und dessen Staatsgebiet besetzt hält, und inzwischen auch offiziell annektieren will, unterläuft es die Resolution 181, aus der es sein eigenes Existenzrecht ableitet. So gesehen stellt vor allem EIN Staat dieser Welt das Existenzrecht Israels in Frage:

Israel selbst!


Am 08. Juni 2019 schrieb altes Fachbuch zum Artikel:

Kippa auf, Hose runter

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da klammert jemand den industriellen mord aus und kommt besser weg, als jemand, der sowohl die israel-apartheitspolitik wie die al-kuds-/bds-bewegung kritisiert??
wie darf man das stehen lassen lassen, als wären nach 1945 die juden wie columbus auf der suche suche nach indien auf palästina gestoßen!!??
die mussten da hin so wichtig, wie zur selben zeit eben westberlin als zaunspflock eingeschlagen wurde!! keine siegermacht wollte die überlebenden!! und es gibt keine zufälle, weil die wissen, wie man geld macht!!
palästina hat nur eine chance, wenn china und russland die kosovo-karte ziehen: aber dann wissen wir auch, dass der 3. WK schon läuft!!
j.kutcher macht just pr mit dem jahrhundert-deal in arabien, der KEINEN palästinensischen staat vorsieht!!
al-kuds liefert die argumente, GEGEN die diplomatie und das völkerrecht

und dies, lieber @m.britz ist die antwort auf ihre lernfragen!!
kein stllv.krieg beiderseitig, sondern umsetzung der un-resolutionen!!
ODER
was auch ein ziel sein kann: f**k the UN, make america great again!
ade völkerrecht und un!!
die bundesregierung hat schon mit der nivellierung des wehrdienstgesetz reagiert!!
egal, frau pau und mit ihr gehört die pdl an den schandpfahl, weil....
keine ahnung sogar die bremer grünen die sexi finden und in berlin eine mieterhöhungs-sperre von 5 jahren diskutiert wird.
wird man hier nie erfahren;)

Antwort von U. Gellermann:

Nach wie vor gehen Sie der Frage aus dem Weg, welchem israelischen Territorium denn die Existenz gesichert werden soll. Da kann dann man prima über alles fabulieren, auch über das was dieser oder jener hypothetisch sagt, aber einem ernsthaften Gespräch aus dem Weg gehen. Was bleibt ist Geschwätz.


Am 08. Juni 2019 schrieb Ulrike Surgat zum Artikel:

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@ Günther Mann,

rechtfertigen sie die Handlungen des israelischen Staates ?
Ihren Kommentar kann man so verstehen.
Weil ihrer Ansicht nach Israel von Europa u.A. das Töten gelernt hat ist das heutige Ermorden eines anderen Volkes gerechtfertigt ?
Relativieren halte ich für völlig unangebracht angesichts des Mordens an den Palästinensern die in einer extrem schwachen Posiotion sind und das seit Jahrzehnten.
Solidarität mit Palästina !


Am 07. Juni 2019 schrieb Guenther Mann zum Artikel:

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Wenn wir den Faktor deutscher industreller vernichtung von menschenleben mal ausklammern, ist unsere europäische haltung zu den aktionen des stattes israel immer noch äussert fragwürdig, dopplezüngig, doppelunmoralisch.
Größtenteils aus europa stammende kolonisten, lassen sich, aus welchen gründen auch immer, in einem anderen teil der welt nieder und nehmen es in guter europäischer tradition in besitz. kommt uns bekannt vor:, usa, mexico, canada, argentinien, brasilien...alles hochgeachtete staaten, heute, weil es zur zeit ihrer entestehung kein TV gab: das abschlachten der "indianer" ist nicht in bildern dokumentiert.
die rrbauer israels haben 1800 jahre lang keine waffen geführt.
und wären dabei fast ausgerottet worden.

jetzt haben sie von den europäern gelernt und wenden in Palästina an.
wer die israelis deshalb angeht, darf auch alle anderen kolonialmächte angreifen, dazu noch deutschland, holland, ungarn, österreich, die Schweiz, die baltischen staaten und die türkei. also los!

alles was in europa heute steht ist das ergebnis von millionen kriegstoten, völkermord, ethnische säuberungen und sstigen vernbrechen.


Am 06. Juni 2019 schrieb Fleiss Hanna zum Artikel:

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@ Karola Schramm

Ich stimme Ihnen ja in vielem zu, aber in einem nicht: dass zum Beispiel Trump der Böse ist, der die ganze Weltpolitik kaputtschlägt. Natürlich schlägt er sie kaputt, aber er tut das im Auftrag bestimmter Kreise der USA. Die können sich durchaus auch einen anderen Präsidenten vorstellen, der sicher auch so seine persönlichen Macken hat, aber er wird das tun, was von ihm verlangt wird. Indem ständig auf die Person Trump eingeschlagen wird, verschweigt man den Kapitalismus, der die wirkliche Ursache für die Existenz eines Trump als US-Präsident ist. Der Kapitalismus ist die heilige Kuh, nicht der Trump. Indem wir ständig von der Propaganda auf die mehr oder weniger kapriziösen politischen Persönlichkeiten gelenkt werden, gelingt es ihr, großen Teilen der Bevölkerung weiszumachen: Nur der Trump muss weg, dann wird alles gut, dann haben wir auch wieder eine richtige Diplomatie usw. Diese Versuche der Propaganda, uns zu verblöden, kannst du sehr gut im Wahlkampf beobachten. Es geht immer um Köpfe, niemals um das System.


Am 05. Juni 2019 schrieb Ulrike Spurgat zum Artikel:

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@ Otto Bismarck,

ausdrücklich stimme ich ihnen zu, insbesondere was ihren Hinweis auf den großen und revolutiönaren Karl Marx angeht.
Dafür danke ich ihnen.


Am 05. Juni 2019 schrieb Karola Schramm zum Artikel:

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Sollen doch die Menschen demonstrieren und ihre Anliegen auf die Straße bringen können. Sie haben des Recht auf ihrer Seite.
Warum hängt sich dann ein BP in diese demokratische Veranstaltung rein, kontaktiert den Präsidenten des Zentralrats der Juden und beide kungeln dann aus, wie die Menschen, die an diesem Marsch teilnehmen, am besten diskreditiert werden: Antisemitismus! DAS ist dann das Zauberwort und man könnte fast meinen, in dem dieses Wort immer wieder bei jeder sich bildenden Gelegenheit, wenn es um Widerspruch bei Ungerchtigkeiten seitens Israels geht, sie innerlich dankbar sind, dass sie dieses Erbe der Nazidiktatur manipulierend für sich verwenden können.
So was ist nicht nur menschlich nicht gerechtfertigt, sondern auch politisch der falsche Weg.

Israel darf keinen Freibrief für jede Art von Krieg gegen unliebsame Nachbarn bekommen, weil es den Holokaust gegeben hat.

Dass die USA sich immer freuen, wenn zwei sich streiten, ist bekannt. Haben sie es doch fast in den Genen, für sich selbst Profit daraus zu schlagen und noch mehr kleine Brände und Brandsätze zu legen, damit es so richtig schön kracht; denn erst dann können sie mit ihren Soldaten einmarschieren und die betreffenden Länder besetzen.

Große Politik von kleinen, dummen Geistern gemacht, geht immer in die Hose und provoziert ein militärisches Abschlachten von Menschen, das sofort völkerrechtlich bestraft werden muss und zwar ohne Rücksicht auf die jeweilige Nationen.


Am 05. Juni 2019 schrieb Albrecht Storz zum Artikel:

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Am 05. Juni 2019 schrieb Otto Bismark:
" Was jetzt nottut ist Karl Marx ..."

Vielleicht sollten wir uns auch mal von so alten Schinken lösen, auch wenn sie manches Richtiges gesagt haben mögen. Aber Marx sagt uns nicht, wie wir zB mit einer umfassenden "Wahrheits"-Hegemonie der Mächtigen umgehen können - und die Revolution ist leider bisher ausgefallen.

Wo finden wir die heutigen großen, menschlichen, ehrlichen, selbstgenügsamen (Weiter-)Denker?

Oder leben wir einfach in einer Epoche der generellen Vollverblödung? Mag ja sein. Sieht auch fast so aus. Nie waren die Lügen der Politik offensichtlicher. Und trotzdem geht alles weiter seinen neoliberalen-, menschen- und naturverachtenden Gang.

Antwort von U. Gellermann:

"Die erste notwendige Bedingung der Freiheit ist aber Selbsterkenntnis, und Selbsterkenntnis ist eine Unmöglichkeit ohne Selbstbekenntnis." - Karl Marx, Debatten über Preßfreiheit und Publikation der Landständischen Verhandlungen


Am 05. Juni 2019 schrieb Marc Britz zum Artikel:

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@ altes Fachbuch

Ein paar Lernfragen meinerseits: Mal angenommen, dass „alles was um al-quds passiert iranischen ursprung hat“, es sich dabei also wirklich um "iranische interpretation, iranischen stellvertreterkrieg für xyz-zwecke und null-lösungspotenzial" handelt.

Rechtfertigt das ihrer Meinung nach ein quasi-institutionelles und bei Nichtbevolgung mit nicht unbeträchtlichen sozialen Repressalien belegtes Solidaritäts-Gebot mit dem Staat Israel, bei dem ein religiöses Symbol (die Kippa) für die propagandistisch-ideologische Teilnahme in einem mehr als säkularen, will sagen raubgierig materiellen, Stellvertreterkrieg der brutalen Hegemonialmacht USA herhalten muss? Welchen Stellvertreterkrieg sollte die Linkspartei eher mitmachen? Den der USA oder den des Iran? Oder sind Sie gar der Meinung, die USA führten mit Israel überhaupt keinen Stellvertrerkrieg in Palästina?


Am 05. Juni 2019 schrieb altes fachbuch zum Artikel:

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@u. gellermann
faktencheck und lernfragen:
- alles was um al-quds passiert, hat iranischen ursprung, iranische interpretation, iranischer stellvertreterkrieg für xyz-zwecke und null-lösungspotenzial??
- wie viele palästinenser waren bei der demo? besser: wer war nicht von der hamas oder hisbollah??
- waren deren transparente und forderungen in übereinstimmung mit der diplomatisch angestrebten 2-staaten-lösung?? keine forderung nach vernichtung isreals??
- seit fast 15 jahre treten linke mit grünem/spd/pdl hintergrund gegen diesen StllvT-krieg auf:
- selbst muslimische verbände distanzieren sich: "hamas raus aus gaza!!"!!
- und wieso muss dann wieder die PdL die "kritik" erleiden, weil sie die EINE seite des problems verteidigt (existenz israels) incl. kritik an derem apartheitssystem und/aber die andere seite (existenz palästinas als staat!!) nicht negiert, aber die forderung nach liquidierung isreals kritisiert!!?? was sagt eigentlich unser aussenminister oder habeck??? haben die auch kritik verdient?

@liebe ulli.spurgat
ich lebe seit 30 jahren in einer "demokratie", wo es besser ist, seinen standpunkt nicht (mit)zuteilen;)
und ich komme aus einem land, da gab es soviel standpunkt, dass sich nichts vorwärts bewegte!
ausserdem treffen wir uns in einer RATIONALgalerie, wo denkweisen jenseits von standpunkten möglich sein sollten!!?? glaubst du, ich sage oder meine, was ich denke;)

Antwort von U. Gellermann:

Wie leider üblich gehen Sie auf die Kernfrage - welches Israel denn denn in seiner Existenz anerkannt werden soll - nicht ein. Sie sind argumentativ auf der Flucht, Dialog geht anders.


Am 05. Juni 2019 schrieb Otto Bismark zum Artikel:

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Kurz noch zu Ullrike Spurgat. Die Linke kann man nicht mehr verstehen, das Thema ist durch! Egal auf welcher politischen Ebene, die sind angekommen im Politikbetrieb dieses Landes und dort wollen Sie bleiben, um jeden Preis. Alles Andere halte ich für illusionär, insbesondere von dort noch etwas konstruktives im kapitalismuskritischen Sinne zu erwarten. Nein, die können wir getrost vergessen. Was jetzt nottut ist Karl Marx und nichts weiter. Ich weiß natürlich, daß von dem mittlerweile ein nahezu unendlich langer steiniger Weg zur gesellschaftspolitischen Erkenntnis führt, dessen Ziel derzeit völlig ungewiß ist. Einen anderen gibt es aber nicht!


Am 04. Juni 2019 schrieb randy andy zum Artikel:

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Ich muss vorweg schicken, dass mich dieses Thema (eigentlich ein schreckliches Wort dafür) schon länger interessiert und ich dadurch schon verschiedenste Analysen, wissenschaftliche Arbeiten, ältere geschichtliche Dokumentation etc mir angesehen oder gelesen habe.

Natürlich ist es auch für mich schwer eine gewisse Objektivität zu halten, mit dem Wissen von z.b.NAKBA.
Wo ich ja dann gleich beim ersten "Wahnsinn unserer politischen Anmaßungstruppe" bin; da Jetten alle feiernd unter Tränen nach Israel und bejubeln dort Seite an Seite mit Bibi die 70 Jahre Gründung Israels !?
echt jetzt? Was soll das sein? Ein Fest zu "Ehren NAKBA´s" ? Wau, na das bringt einen Frieden in dieser Region natürlich ganz weit nach vorne (Vorsicht Ironie)
Ich will jetzt gar nicht nachlegen, mit diesen Absurditäten der immer wieder kehrenden trauernden polit.Gemeinde, bei Ableben diverser verurteilter Kriegsverbrecher, die über viele Jahre einfach politisch-Medial rein gewaschen wurden, um sie dann medial zu beweinen.

Man möge mir verzeihen, dass ich Bibi nach meiner jahrelangen Kritik mittlerweile mag, denn keiner hält unseren westl.Politikern den Spiegel ihres Pharisäertums besser vor die Nase als Bibi. ^^
Es ist ja auch faszinierend, wie ein Bibi immer hofiert wird bei uns; Sorry aber es scheint sich noch keiner wirklich Mühe gemacht zu haben nachzusehen "Wie weit" Bibi und Co rechts sind. Das wäre bei uns in Europa gar nicht möglich eine Regierung derart rechts (außer mit freundlicher Obama-Genehmigung die Ukraine).

Nur Kritik an der einen Seite ist mMn aber zuwenig, denn was sich auf Seiten der Palästinenser abspielt, ist auch nicht wirklich "Friedens tauglich".
Die unterschiedlichsten Interessensgruppen führen dort ihre Machtspielchen durch (wie in Israel) und wie immer und auf beiden Seiten am Rücken der Bevölkerung.
Das ganze Thema ist ja nicht 70 sondern über 100 Jahre alt und schon so umfangreich, dass man es in einem Kommentar gar nicht wirklich darstellen kann.

Quellen zum selber recherchieren gibts genug.
z.b. gerade wieder zu einem aktuellen Thema "Was weiß Avigdor Lieberman? von Thierry Meyssan" gelesen.
Oder wer es Hardcore mag die Mossad-Seite DEBKAfile usw.
Es gibt sie aber auch die Menschen auf beiden Seiten wo das Hirn noch über die Ideologie siegt und deren Bloggs und Meinungen zeichnen ein Bild aus dem man doch noch Optimismus ziehen kann.

Für mich sieht es leider noch länger nicht nach friedlicher Lösung aus, denn mit Bibi sowieso nicht, mit "Spielern" auf der anderen Seite wie z.b. die Moslembruderschaft schon gar nicht und wie Uli Gellerman perfekt abschloss unter dem einzigen Gott, dem "Gott des Profits" überhaupt nicht.


Am 04. Juni 2019 schrieb Ullrike Spurgat zum Artikel:

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Grundsätzlich stehe ich auf der Seite des unterdrückten und geknechteten palästinensischen Volkes, liebes @Fachbuch.
Was du schreibst ist insofern nachvollziehbar, was die Berücksichtigung von Argumenten angeht, wenn man keinen Standpunkt hat. Leider handelt es sich um keine Frage die neu ist. Meine Entscheidung für das geknechtete und unterdrückte palästinensische Volk einzustehen ist vor langer Zeit gefallen und die Situation des palästinensischen Volkes hat sich eher verschlimmert als verbessert. Die Gesundheitsversorgung, die entsetzliche Perspektivlosigkeit, die Ohnmacht, der Tod als ständigen Begleiter, die Ermordung eines ganzen Volkes lässt mir nicht die Möglichkeit z.B. Petra Pau als "Linke" verstehen zu wollen und zu können. Man hat auf der Seite der Schwachen zu stehen, man hat die "große, soziale Frage" zu stellen und man hat Israel hart zu kritiseren und wer das als "Linke" nocht ohne wenn und aber tut hat ein wirkliches Problem mit dem Klassenstandpunkt. Das ist wohl zuviel verlangt. Heute spielt der Zensur innen und außen eine wesentlich größere Rolle und man vermeidet die oft sinnvolle Konfrontation, weil man sich angreifbar machen könnte. Fatal aus meiner Sicht. Vor einigen Jahren wäre es undenkbar gewesen bei Kippa-Klein und anderen, wie der Pfeifchen rauchende Beck und andere von den Grünen im Gänseschritt vereint gegen ein unterdrücktes Volk auf die Straße zu gehen. Wann der Deckel vom Kochpott uns um die Öhrchen fliegt....., man wird sehen. Der Neoliberalismus ist eine Ideologie, die sich schleichend hinterhältig breit gemacht und man tut gut daran, den eigenen Standort und Standpunkt immer wieder zu überprüfen.
Und zum Schluss: Wer sollte auf der Seite des palästinensischen Volkes stehen, wenn nicht die Linken ?


Am 04. Juni 2019 schrieb Michael Kohle zum Artikel:

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Hallo Uli,

Lassen wir zum Thema doch mal die zu Worte kommen, die allen Grund haben, sich zu äußern. Mit BDS ist doch nur eine Codewort gemeint, wie auch Kippa und was es sonst noch so alles gibt. Zur heutigen Nutzanwendung von „Antisemitismus“ als Totschlagskeule für alles und jeden, der als nicht „koscher“ zur herrschenden Meinung (und wohl Zielsetzung: Eretz Israe´l) entlarvt wird, hier ein offener Brief von einer gewissen Sara Roy, heute im counterpunch (https://www.counterpunch.org/2019/06/04/on-equating-bds-with-anti-semitism-a-letter-to-the-members-of-the-german-government/) aufgefunden. Empfehlung an Trolle aller Art, die glauben drauflos zetern zu müssen, vorher Wiki konsultieren.

4. Juni 2019
Über die Gleichsetzung von BDS mit Antisemitismus: ein Brief an die Mitglieder der deutschen Regierung von SARA ROY

An die Mitglieder der deutschen Regierung

Ich schreibe Ihnen in Bezug auf den Antrag, der neulich im Bundestag angenommen wurde und der BDS mit Antisemitismus gleichsetzt, Ich schreibe an sie als Jüdin, als Kind von Holocaust-Überlebenenden und über de Israelis-Palästinensischen Konflikt bestens informiert.

Meine Mutter Taube und Vater Abraham überlebten Auschwitz, neben manch anderen Schrecknissen. Mein Vater war der einzige Überlebende in seiner Familie von sechs Kindern und meine Mutter überlebte zusammmen mit nur einer Schwester aus einer Familie, die weit größer war als die meines Vaters. Ich weiß - ohne jede Frage - dass meine Eltern, wären sie noch am Leben, vom diesem Antrag, den Sie unterstützen werden, entsetzt wären. angesichts der offenen Leugnung und Unterdrückung von Toleranz und Erkenntnissen. Ich werde nicht wiederholen, was bereits Andere schon geschrieben haben um Protest zu ergeben gegen ihre Aktion. Aber ich habe einige Gedanken dazu, die ich gerne teilen würde.

Im September 2014 war ich von der Heinrich Böll Stiftung eingeladen, über Gaza und die schrecklichen Ereignisse in jenem Sommer zu reden. In der anschließenden Fragestunde war ein sichtlich erregter Herr aufgestanden.Er argumentierte heftigst, dass bei Deutschlands Geschichte es wohl schwierig wenn nicht unmöglich wäre für Deutsche,Israel zu kritisieren. Er hielt es für unzulässig für einen Deutschen, sich in solche Kritik einzulassen. Er schien sogar darauf zu bestehen, dass ich ihm da zustimme. Das tat ich nicht. Noch hätten es meine Eltern getan.

Meine Antwort an ihn damals ist die Gleiche wie die an Sie heute: Wenn Ihre Geschichte Ihnen eine Last und eine Pflicht auferlegt hat, dann ist es die, Recht und Gerechtigkeit zu verteidigen und keinesfalls Israel. Das ist es, was der Judaismus - nicht der Zionismus - fordert. Ihre Verpflichtung liegt nicht darin, Israel oder das Jüdische Volk zu etwas Besonderem zu machen oder Unrecht deshalb zu entschulden, weil es zufällig Juden waren, die es begangen haben. Es geht darum, Israel und die Juden auf die gleichen ethischen und moralischen Standards festzulegen, wie Sie es von jedem anderen Volk - inklusive Ihnen selbst - fordern.

Wenn Sie denken, dass mit der Unterdrückung jeglicher Kritik an Israels brutaler Besatzung - und mit der Bestrafung jener, die es tun - Sie den Staat Israel oder gar den Platz des Jüdischen Volkes in der Welt schützen und sichern, so sind sie schrecklich irregleitet. Ihre Verfahrensweise leistet genau das Gegenteil - indem Sie darauf bestehen, Juden als Ausnahme zu behanden, schwächen Sie uns, indem Sie uns wieder zu etwas Besonderem wenn nicht zu einer Abnormität werden lassen, zu einem Eindringling, nicht zu Europa gehörig. Es macht uns viel verletzlicher und ungeschützter vor dem Rassismus und dem echten Antisemitismus, der rund um die Welt gerade wieder auflebt.

Ihr Sinn von Schuld, wenn das das richtige Wort ist, sollte sich nicht auf Israel-Kritik fokussieren. Schuldig macht sich vielmehr, wer im Angesicht von Unrecht schweigt, sich still verhält, so wie es Ihre Vorfahren taten, während und nach dem Holocaust.

Ich habe eine weitverbreitete Familie an Faschismus und Rassismus verloren. Indem sie den Antrag unterstützen, der behauptet BDS sei antisemitisch - ohne Rücksicht - dann kriminalisieren sie das Recht auf freie Rede und Widerspruch, auch Jene, die diese Rechte auszuüben beschlossen haben. Genau so fasst Faschismus Fuß. Hinzu kommt, dass Sie damit auch die wahre Bedeutung von Antisemitismus banalisieren und entehren. Wie würden Sie das denn Taube und Abraham erklären wollen?

Sincerely,
Dr. Sara Roy

(Übersetzung von M.K.)


Am 04. Juni 2019 schrieb altes Fachbuch zum Artikel:

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gääähn, gääähn - isreal und PdL-schelte!!!
vom galeristen lese ich, dass der ami konkurrenten ausschalten will und wird!!
ÖKONOMISCHE wohlbemerkt! der nahe osten wird in ein pulverfass verwandelt, weil es rohstoffe im sö-mittelmeer in direkter konkurrenz zu turkish-stream zu erobern gilt und der seidenstrasse keinen zugang zum mittelmeer zu eröffnen!! der gaza, der libanon, syrien, der iran, die türkei müssen destabilisiert werden, damit der ami den schnitt macht. das alibi ist der juden-schutz!!!
peripher ist der gewinn des mik's, trump hat sich so positioniert und bekommt von dt. medien sogar dafür unterstützung!!!! wer künftig geld verdienen will, MUSS bei america first einsteigen!!
ob ich das gut finde?? wichtiger ist doch wohl, was notwendiger weise passieren WIRD!!! das sein bestimmt das bewusstsein!! der krieg um die köpfe ist also nachrangig zu dem, was ökonomosch längst entschieden ist!! schweine trotten immer zum trog, solange er voll ist!!

und, liebe @u.spurgat
"Der Artikel handelt von Kriegspropaganda im Gewand des Kampfes gegen Antisemitismus."
ich bin sicher, dass p.pau und die PdL zur zwei-staaten-thematik mehr zu sagen haben: aber das existenzrecht isreals ist ein pflock dessen!! wenn ich also "für" etwas bin, sollte ich beide seiten berücksichtigen, wie ich beim "gegen" auch beide standpunkte zumindest beachte!! ob beim al-kuds-tag beide standpunkte repräsentiert waren, wissen nur die berliner;)

@all
wer KLEIN als namen für den AS-beauftragten lustig findet: der OST-beauftragte, der die blühenden landschaften verwaltet, heisst HIRTE!!
kein wunder, dass die schafe dunkelbraun werden;)

Antwort von U. Gellermann:

Gern redet man von „gesundem“ Schlaf. Der Ihre macht krank. Aber keine Sorge: Sie schlafen schön angepasst an den Mainstream, sie sind nicht allein. - Wer vom „Existenzrecht“ Israels schwätzt, der sollte sagen vom welchem Israel: Von dem in den Grenzen von 1967? Mit oder ohne Golan-Höhen? Oder gar vom biblischen Groß-Israel (Eretz Israel) inklusive des Libanon und einiger Teile Ägyptens, wie von den Zionisten gefordert? - Wer keine Ahnung haben will, wie Frau Pau und ihre Anhänger, der kann gut schlafen.


Am 04. Juni 2019 schrieb Michael Riecke zum Artikel:

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Sehr geehrter Herr Gellermann,

jetzt sind wir mit dabei. Zusammen mit dem Werte-Westen, der Friedens USA, dem pazifistischen Israel und der Vorzeige Demokratie Saudi- Arabien werden wir den Unruhestifter Iran in die Knie zwingen. Was wir leider 2003 versäumt hatten, mit in den Irak-Krieg zu ziehen, können wir jetzt mit den Stimmen der SPD nachholen und aus dem Iran eine Muster-Demokratie machen. Wie im Irak und den anderen Ländern die vom Werte- Westen befreit wurden. Jetzt können wir auch mit am Tisch sitzen, wenn das Fell des Bären verteilt wird.


Am 03. Juni 2019 schrieb Andreas Schlüter zum Artikel:

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Lieber Rudolf, lieber Uli,

ja, man muss es feststellen, der neue Faschismus kommt nicht mehr anti-judaisch daher, sondern versucht Arm in Arm mit der Machtelite Israels, jüdische Menschen für sich zu vereinamen. Auch die Schriften des faschistischen Massenmörders Breivik, die dauernde Anwesenheit von Israelfahnen auf Kundgebungen der "Englich Defense League", wie die Rolle der AfD als Speerspitze für die Versuche, die BDS-Bewegung zu kriminalisieren, sind deutliche Indizien dafür. Vom Faschismus der US-Machtelite im Verein mit Israel ganz zu schweigen. Und es sei nochmals daran erinnert, der offenste Verbündete des damaligen südafrikanischen Apardheitsystems war, na, wer wohl, ISRAEL! Das ging bis zur Zusammenarbeit für die atomare Bewaffnung des südafrikanischen Siedlerfaschismus´. Das scheinen auch viele "jute Leute" in unserer Partei vergessen zu haben. Wie ist es sonst erklärlich, dass die Fraktion auch noch einen Antrag gegen die BDS-Bewegung, die eine geistige Tochter der Anti-Apardheitbewegung ist, nachschieben musste!

Antwort von U. Gellermann:

Der Artikel handelt von Kriegspropaganda im Gewand des Kampfes gegen Antisemitismus. Er ist sicher nicht die Vorlage für eine Faschismus-Diskussion.


Am 03. Juni 2019 schrieb Ullrike Spurgat zum Artikel:

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Der Antisemitismusbeauftragte Klein, der Name passt irgendwie, im Geiste klein rast mit einem religiösen Symbol der gläubigen Juden durch Berlin. Religion ist Privatsache habe ich mal gelernt. Wozu braucht es einen Antisemitismusbeauftragten ? Fürs Seelenheil ? Der Faschismus wird nicht wirklich aufgearbeitet, es wird gelogen, dass die Balken sich biegen und moralisiert, dass es einem nur noch schlecht werden kann und das zieht bei großen Teilen des Volkes. Da war doch was, werden viele denken und die Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau posaunt: "Wer das Existenzrecht Israels in Frage stellt, verhöhnt die Opfes des Holocaust und ihre Angehörigen." Sie hat noch eine abenteuerlichere Aussage dazu gemacht die an Blödheit nur durch noch blödere zu übertreffen ist, wie von Klein, der damit aber auch nicht größer wird: "Kampf gegen Antisemitismus eine Bürgerpflicht."
Wie ist es möglich, dass Politik einen zum geistigen Tiefflieger machen kann, dass es nicht mal mehr drin ist eine fundierte Analyse und Differenzierung des nicht endenwollenden Konfliktes Israel/Palästina auf den Boden der Tatsachen zu stellen, wie es der Artikel macht ?

"Solidarität mit dem Volk von Palästina!"
Evelyn Hecht-Galinski , die Tochtes des ehemaligen Zentralvorsitzenden der Juden in Deutschland, Heinz Galinski schreibt: "Es ist schamlos, wie deutsche Medien und Politiker wiederholt Besatzer und Besetzte versuchen gleichzusetzen. Seit Jahren hauen uns die ÖR den "Palästina Konflikt" um die Ohren, der in der Berichterstattung die völkerrechtswidrige Besatzung und den Landraub durch Israel verschleiern soll. Aufzurufen die Kippa zu tragen, zeigt wie weltfremd, wie ideologisch ignorant und verblendet dieser Haufen von Politikern in ihrem Wolkenkuckucksheim sind.
Die ÖR sollen und wollen vertuschen, dass viele Juden, wie auch die israelische Linke sich in dieser Frage eindeutig auf die Seite der Palästinenster und gegen den Staat der Rassentrennung Israel stellen.

Bedauerlich, dass eine andere Bewertung der ÖR nicht möglich ist, als die, dass sie ein bildungsfernes Werkzeug der herrschenden Klasse sind.
Die Kommunistische Partei Israels (KPI) und "Die demokratische Front für Frieden und Gleichheit (Haddasch) warnen vor den Versuchen der regierenden Rechtskoalition in der Knesset ds Nationalitätengesetz zu beschleunigen. Sie sehen es an, als ein rassistisches Gesetz, dass die Apartheid offiziell und offen einführt."

"Israel ist des internationalen Verbrechens der Apartheid schuldig," mit diesen Worten stellte Richard Falk 2017 einen damals erschienenen UN-Bericht vor, während seine Kollegin Virginia Tilley klarstellt: "Wir reden nicht länger vom Risiko der Apartheid, sondern von der Anwendung der Apartheid."
Auf Druck der USA wurde der folgenschwere UN-Bericht auf Eis gelegt, an den Tatsachen gab es nichts zu rütteln, denn die Beweise lassen sich nicht leugnen.
2017 tritt Dr. Rima Khalaf ist auf Druck der USA und Israels von ihrem Posten als Vorsitzende der Wirtschafts- und Sozialkommission der Vereinten Nationen für Westasien (ESCWA) wegen des Berichtes der Israels Aparheidspolitik dem palästinensischen Volk gegenüber dokumentiert und gleichzeitig ruft der Bericht zur Unterstützung der zivilgesellschaftlichen BDS -Bewegung für die Rechte des palästinensischen Volkes auf.

Mahmoud Nawaaja, Generalkoordinator des nationalen, palästinensischen BDS-Ausschusses (BNC) sagt als Reaktion auf den Rücktritt von Dr. Rima Khalaf folgendes:

"Die Tatsache, dass ein UN Generalsekretär (Guterres ist gemeint) sich den Drohungen und Einschüchterungen der Trump Regierung gebeugt hat, um Israel wieder einmal aus seiner Verantwortung zu entlassen ist keineswegs neu. Die eigentliche Nachricht ist, dass dieses Mal Israel trotz all seines Einflusses in Washington , die Geister, die es rief, nicht wieder los wird."

"Der historische Bericht von ESCWA hat zwei bahnbrechende Präzedenzfälle für Palästina gesetzt. Es ist das erste Mal, dass ein UN-Gremium durch eine gewissenhafte und sorfältige Studie festgestellt hat, dass Israel ein Apartheid Regime über das gesamte palästinensische Volk verhängt hat. Auch die ESCWA Befürwortung von BDS als dem effektivsten Weg Israel für seine Kriegsverbrechen verantwortlich zu machen, hat einen wichtigen Präzedenzfall im US-dominierten System gesetzt."


Am 03. Juni 2019 schrieb Hanna Fleiss zum Artikel:

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Die Leute, die sich heute als Beschützer Israels ausgeben und jeden, der die israelische Politik auch nur als undemokratisch verabscheut, als Antisemiten bezeichnen, sind in Wahrheit Philosemiten, keine wahren Freunde des israelischen Volkes. Philosemitismus ist eine Spielart des Antisemitismus. Wenn Netanjahu das wüsste! Wer beschützt eigentlich Netanjahu vor seinen falschen Freunden?

Die Bundesregierung ging ja schon mal so weit, von "gemeinsamen Werten" mit Israel zu sprechen. Ich konnte nur zustimmen, als ich daran dachte, auf welche Weise die DDR annektiert wurde, die Duplizität bot sich ja an. Unsere westdeutschen Brüder und Schwestern haben sogar das gesamte Territorium der DDR eingesackt und anschließend ausgeplündert auf Deibel komm raus. Israel hat es noch nicht geschafft, das gesamte palästinensische Land einzusacken, aber man arbeitet daran.

Und da stellt sich die Linkspartei hin und verurteilt die Palästinenser, weil sie sich dagegen wehren, zaghaft, geradezu schüchtern. Das muss man sich mal vorstellen: Aus Angst davor, als antisemitisch verschrien zu werden, fallen sie, die sich Linke nennen, in den Chor der Mörder des palästinensischen Volkes ein! Weit seid ihr heruntergekommen, verehrte Genossen.


Am 03. Juni 2019 schrieb Marianne Linke zum Artikel:

Das Grundgesetz-Kabarett

Kaffe-Klatsch beim Bundespräsidenten

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Das eigentlich Dramatische in der Nachkriegsentwicklung der Bundesrepublik sind die immer noch spür­baren Folgen des Artikel 131, das dazu 1951 in Kraft getretene Bundesgesetz und - in wunder­schöner Ironie (oder gar Zynismus) zu den Studentenunruhen 1968 - das im selben Jahr verab­schiedete Artikel­gesetz innerhalb des OWiG, unterzeichnet u. a. von Vizekanzler W Brandt. Damit gab es nun wirklich keine faschistischen Mörder mehr in Deutschland-West. Deren Schüler aber blieben präsent und pflanzten sich im Sinne ihrer Lehrer fort.
In dem Film nach einer Vorlage des Ferdinand Von Schirach wird sehr gut veranschaulicht, welches Erbe Gesamt-D - nach 1990 mit dem Beitritt der DDR - angetreten hat.
„Der Fall Collini“ ist zwar nur ein Film, aber ein sehr geschichtsträchtiger und deshalb angelegentlich all der 70-Jahrfeiern in diesem Jahr - ein von mir als äußerst sehenswert empfohlener.


Am 03. Juni 2019 schrieb Heinz Dieterich zum Artikel:

Kippa auf, Hose runter

Vorkriegszeiten brauchen Propaganda

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Brillant. Leider versteht Europa, mit wenigen Ausnahmen, nicht den Faschismus des 21. Jahrhunderts.


Am 03. Juni 2019 schrieb rudolf reddig zum Artikel:

Kippa auf, Hose runter

Vorkriegszeiten brauchen Propaganda

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der unten verlinkte Beitrag fasst in Worte, was sich wegen der in der BuDe vorherrschenden political (in-)correctness nur wenige vor allem sozial orientierte Leute so offen zu sagen trauen. Dabei tut das angesichts der Kriegsgefahr im Nahen Osten und der damit auch verbundenen Gefährdungen für die Existenz von Israel bitter not.

Wie krank muss jemand im Kopf und eine ganze Gesellschaft sein, die gegen Apartheit und für Multikultilarität weltweit und insbesondere für die Mitte Europas einzutreten vorgibt und gleichzeitig die in Israel nicht nur regierungsamtlich praktizierte Apartheit gegen die Palästinenser und auf Trennung der Volksgruppen orientierte Politik wegen der angeblichen Staatsräson (deutsche Schuld) gutheißt?

Mitmenschlichkeit in einer Gesellschaft kann nur beanspruchen, wer alle in ihr lebenden Menschen ein- und niemanden aus welchen Gründen auch immer ausschließt. Schon Marx schrieb 1848 in der Neuen Rheinischen Zeitung angesichts der Zerschlagung des großpolnischen Aufstandes durch Preußen, dass sich kein Volk emanzipieren könnte, wenn es ein anderes unterdrückte.

Wer außerdem ganz im Sinne von Uli Gellermann dem Gott Profit als einzigen wahren Herrn der Welt frönt, paktiert in Wahrheit mit dem Teufel und missbraucht dafür religiöse Gefühle von Millionen Menschen, wie es schon sehr lange immer wieder in der Geschichte passierte. Leider spielen nicht unerhebliche Teile von LINKEn dieses verabscheuungswürdige Spiel, Menschen wieder reif für den Krieg machen zu wollen, mit.


Am 03. Juni 2019 schrieb Hanne Berger zum Artikel:

Kippa auf, Hose runter

Vorkriegszeiten brauchen Propaganda

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Na, Sie traun sich was. Das finde ich gut und wichtig.


Am 03. Juni 2019 schrieb Hans Informat-Ion zum Artikel:

Kippa auf, Hose runter

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Wie schon die Nazis völlig unschuldige Juden rassisch verdammten, so werden heute die deutschen unschuldigen Kippa-Juden wahrscheinlich für die aggressive Politik Israels verantwortlich gemacht!
Ansonsten sind Juden genauso gefangen in ihrer religiösen Tradition wie alle übrigen Religiösen!


Am 03. Juni 2019 schrieb Ernst Blutig zum Artikel:

Kippa auf, Hose runter

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Also, sprach Vielhelm Zwo, auch Germanicus Geldboitl genannt:
"Ab jetzt kenne ich keine Deutschen und Juden mehr, ab jetzt kenne ich nur noch Kriege!"

In der Psychologie nennt man das glaube ich Übertragung, was die deutsche Herrschaft da macht. Und wo die deutsche Herrschaft ist, ist auch meist nicht ihr Kettenhund weit, das deutsche Volk.


Am 03. Juni 2019 schrieb Albrecht Storz zum Artikel:

Kippa auf, Hose runter

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"Vorsicht! Kippa-Missbrauch,"

Wieso denn Kippa-Missbrauch? Sind wir denn nicht alle irgendwie ein bisschen Juden? Oder zumindest angeblich gleich(berechtigt)?


Am 03. Juni 2019 schrieb Elias Davidsson zum Artikel:

Kippa auf, Hose runter

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Vieles stimmt in diesem Beitrag. Es fehlt aber ein deutsch-spezifischer Grund für die sog. Israelfreundschaft der deutschen Eliten. Dieser Grund heißt Antisemitismus. Seit dem II Weltkrieg ist offener Antisemitismus verpönt, aber man darf wohl zwischen guten und schlechten Juden unterscheiden. Die guten Juden sind eben Söldner des Abendlandes, jüdische Rassisten und jüdische Nazis. Die schlechten Juden sind Humanisten, Kriegsgegner, Menschenrechtler und jene, die einst als Zersetzer bezeichnet wurden. Golo Mann hatte einst diesen Typ des neuen deutschen Antisemit sehr gut bezeichnet. Die Antisemiten in Deutschland sind jene, die verrückten Juden eine Seil bieten um sich selbst aufzuhängen. Die sitzen in der höchsten Etagen der Bundesrepublik.


Am 03. Juni 2019 schrieb Lutz Jahoda zum Artikel:

Kippa auf, Hose runter

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WENN KNÜPPEL
WOHLFEILE SCHLAGWORTE TRAGEN
oder
NICHT ALLE, DIE DAS FEUER ANBLASEN, WOLLEN NUR KOCHEN.

Das Kind liegt im Brunnen, es liegt bereits tief.
Die Welt vergaß, ihn beizeiten zu decken.
Das Unglück geschah, als die Menschlichkeit schlief.
Profit war zwar wach, als die Ratio rief.
Zu spät, um die vielen Wunden zu lecken.


Am 03. Juni 2019 schrieb Michael Kohle zum Artikel:

Kippa auf, Hose runter

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@Hansen

Vorsicht! Kippa-Missbrauch, Kippa-Schändung ist Antisemitismus pur! Die Kriminalstatistik tut mir jetzt schon leid!



Am 03. Juni 2019 schrieb Hans Wiepert zum Artikel:

Junge Welt gegen Wagenknecht

Ein Dialog zwischen Mellenthin und Gellermann

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Amüsant ist: Der gefühlte Jungspund Knut Mellenthin (72) echauffierte sich in seinem Text ja u.a. über 60jährige, die bei #aufstehen mitmachen.
Solch unfreiwilliger Humor entspringt wohl schlicht dem Neid des langjährig so maoistischen wie erfolglosen Jenossen Funzionärs (KB Hamburg) auf die einzige Linke im Politbarometer-Ranking. Da wird man eben schnell zum Wutbürger.
Seine vormaligen Parteifreunde Jürgen Elsässer (AfD-nah), Angelika Beer (Bundeswehr-nah) oder Matthias Küntzel (Henrykbroder-nah) zeigen aber, dass auf der Niveauskala noch Luft nach unten ist.


Am 03. Juni 2019 schrieb altes Fachbuch zum Artikel:

Das Grundgesetz-Kabarett

Kaffe-Klatsch beim Bundespräsidenten

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haben die auf den wiesen des bellevues eine torte in form eines GG verspachtelt??
tage später, die perestaltik tut ihr werk, die wahlen sind durch, nahles will nicht mehr - und dann guck ich hinter mich, und sehe das ergebnis vom GG;)
so lebe ich als zwangsbeigetretener seit 30jahren im "braunen" zeitalter, und erfreue mich, dass die staatlichen hygienemaßnahmen durchfall produzieren;)
entweder bricht sich ratio bahn, oder das GG lässt mehr BRAUN zu!!
der lagerwahlkampf wird kommen, die mitte wird "braun" wählen;)
lachsack??? der kitzelt mich nicht. die gefahr ist zu groß!!


Am 03. Juni 2019 schrieb Karola Schramm zum Artikel:

Das Grundgesetz-Kabarett

Kaffe-Klatsch beim Bundespräsidenten

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LIeber Uli Gellermann,

die Verhaftungen, wie Sie unter meinen Text schrieben, hat mit dem Röhm-Putsch und 20.Juli nichts zu tun. Diese widerliche Aktion war vorher schon geplant und richtete sich gegen Aktive aus der Weimarer Republik, Sozialdemorakten, Gewerkschafter, Liberale und Mitglieder des Zentrums, zu dem Adenauer ja gehörte. Sie wurden gefangen genommen und in KZs gebracht, wo sie sehr, sehr übel behandelt wurden.. Das Ganze ist unter dem Namen: "Aktion Gitter, oder auch "Aktion Gewitter" oder unter dem Namen "Aktion Himmler" gelaufen.. (Quelle wikipedia).
Frau Spurgat beschreibt das ja sehr eindrucksvoll am Beispiel ihres Vaters.


Antwort von U. Gellermann:

Es war im Umfeld des angeblichen Röhm-Putsch, der Zusammenhag war nur zeitlich.


Am 03. Juni 2019 schrieb Georg Hansen zum Artikel:

Kippa auf, Hose runter

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@Bilstein
Danke für den Tip. Sp werde ich es ab jetzt auch machen.


Am 03. Juni 2019 schrieb Hannes Bremer zum Artikel:

Kippa auf, Hose runter

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Obwohl Ihre Inhalte stimmen: Ihre Sprache ist grob und verletzende. Das muß nicht sein!


Am 03. Juni 2019 schrieb Eva Hemmesfahr zum Artikel:

Kippa auf, Hose runter

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Klare Gedanken in klarer Sprache verfasst, danke!


Am 03. Juni 2019 schrieb joe bildstein zum Artikel:

Kippa auf, Hose runter

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Uli,
warum tust du dir das an? Die gesamte Schiessbude hat BDS zur Terrororganisation abgestemplet. Ich dnke jeder Volksbetreter in Teutonien hat mehr Angst vor der Antisemmi Klatsche als vor dem Tod oder der eigenen Schwiegermutter.

Ich selber trage Kippa immer wenn ich zum Finanzamt oder zum TUV gehe, dann geht's immer schnell und einfach, man merkt das alle zusammenzucken und mich schnell loswerden wollen. "Positiver Semitimus" nenn ich das.

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