Tagesschau kann nicht Frieden

Tag der Befreiung ist in der ARD nicht vorgesehen

Autor: U. Gellermann
Datum: 15. Mai 2019

Diesmal widmet sich die MACHT-UM-ACHT, die Alternative zur „Tagesschau“, dem 8. Mai, dem Tag des Sieges über den Hitlerfaschismus. Die Hamburger Nachrichten-Sendung liefert den Zuschauern an diesem Tag ein stereotypes Bild aus Russland: Ein Militär fährt einer Parade voraus. Und die „Tagesschau“ erzählt irgendwas vom Kriegsende. Klar, damals war auch der Weltkrieg weitgehend zu Ende. Aber zugleich wurden die Völker Europas, wurden auch die Deutschen, von der Nazi-Diktatur befreit. Das Wort „Befreiung“ fällt der ARD nicht ein. Auch deshalb zeigt die MACHT-UM-ACHT einige alternative Bilder zu diesem Datum: Eines vom 27. Januar 1945, als die Spitzen der Roten Armee das Vernichtungslager Auschwitz befreiten. Und eines vom 25. April 1945, als sich an der Brücke von Torgau die Amerikaner und Russen die Hände reichten: Befreiung, endlich.

Aus dem alten Krieg der weissen südafrikanischen Regierung gegen die schwarze Bevölkerung tauchen jetzt Dokumente auf, die von der Korruption deutscher Medien und Politik erzählen. In den 1970er- und 1980er-Jahren habe Südafrika hochrangige deutsche Politiker und Journalisten instrumentalisiert, berichtet die Tagesschau. Ob die Redakteure der Nachrichtensendung auch auf der Lohnliste der weißen Apartheids-Regierung standen, ist unbekannt - bekannt ist: Auch die „Tagesschau“ hat sich damals davor gedrückt, das Regime zu brandmarken. Man war ja irgendwie verbündet. Ziemlich verbündet ist man heute mit Israel. Dort führt die Regierung Krieg gegen die Palästinenser. Die haben nicht dieselben Rechte wie die jüdischen Israelis. Das muss man auch Apartheid nennen. Macht die „Tagesschau“ aber nicht. Obwohl sie einfach die Jerusalem Post hätte zitieren können. Mit dieser Schlagzeile: ICELAND'S EUROVISION ACT: ISRAEL IS APARTHEID. Denn die isländische Band „Hatari“, gerade zu Gast beim Eurovisions Song Contest, nennt das schmutzige Ding beim Namen: Apartheid. Und die israelische Zeitung kann die Band zitieren. Die „Tagesschau“ nicht. Vielleicht tauchen ja eines Tages auch Dokumente auf, die belegen, wer von der „Tagesschau“ diesmal geschmiert worden ist.

Eine ganze Reihe Medien sorgen sich um die Kriegsgefahr, die von der Bedrohung des Irans durch die USA ausgehen. Die Leute von der Tagesschau texten zur Gefahr: „Konflikt mit dem Iran - Washingtons Machtpoker geht auf“. Als ob der mögliche atomare Krieg ein Spiel sei, in dem man nur bessere Karten haben muss um zu überleben. Kein Wort in der wichtigsten Nachrichtensendung der Bundesrepublik darüber, dass die US-Regierung die iranischen Revolutionsgarden - eine Eliteeinheit der Streitkräfte - als ausländische Terrororganisation einstuft. Das ist eine faktische Kriegserklärung. Die Meldung über einen Lehrgang saudischer Offiziere in der Bundeswehr sucht man in der "Tagesschau" vergeblich. Die Ausbildung dieser Soldaten geht auf einen Besuch von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen in der saudischen Hauptstadt Riad im Dezember 2016 zurück. So kann Deutschland ruck-zuck in den Konflikt zwischen Saudi-Arabien, dem Partner der USA, Israel und dem Iran verwickelt werden. Auch ein Weg, Kriegsteilnehmer zu werden.

Jüngst in Moskau: Junge Leute kommen zu einem Flashmob zusammen. Sie singen in einem Elektronikmarkt das Lied „Smuglyanka“. Ein altes Partisanenlied. Auch ein Liebeslied. Fröhlich und kämpferisch zugleich. Das Lied erinnert an die Befreiung, an den Tag im Mai 1945, als der letzte Weltkrieg endete und die Nazis verjagt wurden. Sie singen mit großen Stimmen und großer Begeisterung. Heiter. Weil Frieden ist. Frieden kann die „Tagesschau“ nicht. Deshalb zeigt sie auch nicht das Video mit den jungen Leuten. Das zeigt die MACHT-UM-ACHT. Die Kritik zu den Nachrichten der ARD.

Es wäre für die Deutschen an der Zeit, ihre Befreiung zu genießen. Statt im Gefolge der USA in den nächsten Krieg zu ziehen. Statt mit den Nachbarn, den Russen oder den Iranern, den Tag der Befreiung zu feiern. Denn Freiheit ist Frieden.

Hier geht es zum Video:
https://kenfm.de/die-macht-um-acht-26/


Kommentare

Folgende Leserbriefe wurden zu diesem Artikel geschrieben:

Am 17. Mai 2019 schrieb Ulrike Spurgat:

Eine kurze Anmerkung zu @ Gideon:

Leider hatte ich den Bezug zum "Thema verfehlt," so dass der GALERIST mein Leserwort nicht veröffentlicht hat.
Der Kommentar von "Emil Schaarschmidt" lenkte allerdings mein Interesse auf das "Potsdamer Abkommen" und ich dachte, dass es wichtig ist sich wieder einmal mehr und näher damit zu befassen.-
Den Ärger und den Witz den ich ihrem/deinem ? Kommentar dazu entnehme lässt vielleicht auch die Ernsthaftigkeit erkennen, wie wichtig diese Themen sind und bleiben.


Am 16. Mai 2019 schrieb Uschi Peter:

Richtig, Uli Gellermann, ja, am 8./9.Mai 1945 wurde Europa von der Nazi-Diktatur befreit. Aber hat es, besonders Deutschland , sich nicht euphorisch einer US-Diktatur untergeordnet? Die alten Kulturen wurden in eine US-Kultur umgewandelt, die Sprachen wurden amerikanisiert (was unter der britischen Weltherrschaft nicht geschah) und die Wirtschaft und Politik wurden US-hörig. Und das alles unter dem Damoklesschwert der "Bedrohung" durch die kommunistische Sowjetunion. Die USA führten nach 1945 einen Krieg nach dem anderen, in die auch die BRD mehr oder minder geheim eingebunden war. Trotz aller Ressentiments, nicht Soldaten dorthin zu entsenden, wo die Nazi-Armee schon war, wurde der Krieg gegen die Bundesrepublik Jugoslawien vom Zaun gebrochen - mit den üblichen Lügen. Wir sind doch nur die Vasallen der USA. Und im Übrigen hat man damit wieder einen Staat in kleine Einzelstaaten (Nationalstaaten?) zerbrochen. Welch eine Heuchelei!



Am 16. Mai 2019 schrieb H. Ich:

Hallo liebster Uli Gellermann,

die Kolumne ist (fast) perfekt, das Video (die Macht um Acht) großartig. Warum ist die Kolumne für mich nicht ganz perfekt? Weil es ehrlicher wäre, besser und aufklärender, wenn nicht immer - egal wo, ob unter Freunden, in der Kneipe, also in privater Runde, oder bei dir im Text - von NAZI-Deutschland gesprochen wird. Wir, die wir uns "links" nennen, müssen das Kind beim Namen nennen und vom Faschismus sprechen. Nazi - da schwingt das Wort Sozialismus immer unterschwellig mit. Sozialismus/Kommunismus = Nationalsozialismus. Der Faschismus hat mit Sozialismus nichts, aber auch gar nichts gemein. Wir sollten ihn also auch nicht schon in unserer Sprache verharmlosen.

Antwort von U. Gellermann:

Kenne niemanden, der unter „Nazi-Deutschland“ Sozialismus versteht.


Am 16. Mai 2019 schrieb Lutz Jahoda:

MEMORANDUM
ODER IN SCHLICHTEM DEUTSCH:
DAS ERWÄHNENSWERTE

Gelesen, gehört, gesehn und genossen.
Herz, Seele und Körper erwärmender Klang.
Unvergessen sind Tränen, die einst flossen,
Als ein Armeechor in der Trümmerstadt sang.

Auf dem Gendarmenmarkt stand ich und hörte.
Alexandrow-Ensemble hieß der Chor.
Ein Volkslied, deutsch gesungen, betörte.
Als wär es gestern erst, kommt es mir vor.

Deutschland, Deutschland, wo bist du gelandet?
Noch ist die Leine elastisch und lang.
Bedenkt, das Land ist schon zweimal gestrandet.
Ein dritter Versuch wär der Untergang!


Am 16. Mai 2019 schrieb Gideon Rugai:

Ich krieg schon wieder einen dicken Hals wenn ich die Kommentare von Herrn Schaarschmidt lese und erwarte noch dringend einen Beitrag von der Ulrike :).
Ich habe mich auch mit rechten (rechtskonservativ bis rechtsnationalen ) Argumenten jeder Art auseinandergesetzt und ja : Es wird Zeit den ewigen deutschen Täter-Schuldkomplex hinter sich zu lassen, wie eben auch den ewigen jüdischen Opferkult zu beenden (der vorwiegend von Zionisten und sonstigen Profiteuren am Leben gehalten wird und zur Holocaust-Industrie ausgebaut wurde, wie es ja auch innerhalb u. ausserhalb Deutschlands eine treue Nazi-Fangemeinde gibt, die mit Devotionalien und passender Kleidung für Fahnen- und Fackelträger hübsch kapitalistisch Umsätze generiert ). Ja es mag sogar sein das beide Völker direkt oder indirekt den Preis für eine lange angedachte Neue Weltordnung bezahlt haben (bzw. das Teil einer "Angelsächsischen Agenda" war, frei nach dem Motto : Lassen wir Alliierte(insbesondere das internation. Großkapital) den cholerischen Bärtchenträger mal machen und sahnen (auch ideologisch) da ab wo gesiegt wird. Alles dokumentiert, nachlesbar, auch, dass der WWII viele Väter gehabt haben muss - man schaue zum Vergleich aktuell nur nach Libyien, Syrien, den Irak - geschenkt.
Ja, es mag auch richtig sein, dass durch Versailles der Aufstand der Nationalstolzen, Gedemütigten, kaisertreuen und deutschen Millitaristen erst richtig befeuert und ein erneuter Krieg vorprogammiert wurde.
Aber wenn ich nach nunmehr 75 Jahren Artikel lesen muss, in denen z.B. von braunen Fahnen- und Fackelzügen nach SA Manier berichtet wird, bei dem junge Leute mitmarschieren, die anscheinend nichts kapiert haben (die verwöhnt-gefrustete Smartfon-Zombie Generation macht auf Neonazi und Hitler- Cheerleader auf der einen und auf hysterisch-aggressive Weltklimaretter/Generisten etc. auf der anderen Seite - für mich nur zwei Seiten der gleichen Medaille - teile und herrsche-wieso sieht das niemand ???) und sich dieser (bewusst) okkult unterfütterten Nazi-Folklore für Dumpfbacken hingeben, dann könnte ich mir jedes Haar einzeln ausreissen.Und ich sehe : Aha, es geht diesen Leuten, trotz aller Behauptung, gar nicht um Wahrheit, Gerechtigkeit, Richtigstellung, gar Völkerrecht. Es geht ihnen um das Stück Kuchen auf das alle Nazi-Maulwürfe im Keller lang gewartet haben: Darum, mit neu-romantischen Hitler-Gefühlen erneut Revisionismus und Revanchismus zu betreiben um den Postkartenmaler als dt. Weltenretter darzustellen - immer wieder scheint diese hinter Scheinargumenten versteckte Intention durch, unausrottbar. Kein Wunder, waren die Nazis doch diejenigen, die als Erste State-of-the-Art Propaganda und Manipulationstechniken entwickelt haben, die u.a. auch von den lieben Alliierten (und der Stasi) weiterentwickelt wurden - ohne Zweifel. Das hat sich ins kollektive .Bewusstsein gefräst...bis heute.
Dieser ewige 'Hitler- Mythos vom kleinen Mann (Einer von uns!) und gescheitertem Künstler, der nichts weiter als ein frustrierter, wütender und verklemmter Kleinstbürger inkl. "Cäsarenwahn" war, der allein durch widerwärtigste und komplett durchorchestrierter Agitation ganz Europa in Brand stecken konnte - mit 56 Mill. Toten- Herrgottnochmal ! Achja, das waren ja alles Untermenschen, die lediglich am deutschen Wesen genesen sollten, ich vergaß ! Intessanterweise waren zum Schluss auch alle Deutschen irgendwie feige Untermenschen von denen der Grösste Rattenfänger aller Zeiten (GröRaf) "enttäuscht" war....
Aber da sehe ich auch die heutige Identifikation : Ein "vom System abgehängter", gedemütigter Meldegänger der es bis zum Diktator geschafft hat.
Dies Art der Karotte vor des Esels Nase hat System : Im Kapitalismus heißt es "Vom Tellerwäscher zum Millionär" (The "American Dream", you need to be asleep to believe it! G. Carlin), im religiösen Bereich heißt es "Vom Mullah zum Revolutionsführer" (o. vom Pfarrer zum Papbst) bei den Kommunisten "Vom armen unterdrückten Arbeiter zum Arbeiterführer der kommunistischen Weltrevolution". Immer dasselbe alte Scheißlied in unterschiedlichen Sprachen und trotzdem: Fast alle singen begeistert mit....(um ein Stück Torte zu ergattern)..
Für einen wirklichen globalen Neustart wird noch viel Arbeit nötig sein, wir hängen noch derartig im 20.Jh fest.....und langsam (auch ohne Klimawahn) wird es echt knapp, das sehe ich leider auch....und es gibt jede Menge Kräfte die das nicht wollen, zumindest nicht, ohne kräftig daran zu verdienen und die Zügel zu führen.


Am 16. Mai 2019 schrieb Emil Schaarschmidt:

Hallo Herr Gellermann,

daß die Teilung eine Folge des Krieges war ist eine Lüge!

Bitte informieren Sie sich über das Potsdamer Abkommen und die darin getroffenen Vereinbarungen!

Antwort von U. Gellermann:

Wer augenscheinlich nicht weiß, dass das Potsdamer Abkommen Folge des Nazi-Krieges war, der sollte sich 1.mal informieren und 2. mit dem Wort Lüge höchst vorsichtig umgehen.


Am 16. Mai 2019 schrieb Rolf Rost:

Sie schreiben: Die Teilung war die Folge eines völkerrechtswidrigen, besonders verbrecherischen Kriegs.

Und genau das ist falsch!
Denn: Die Teilung Deutschlands war eben nicht die Folge des Krieges! Vielmehr brachen die westlichen Alliierten mit dieser Teilung international getroffene Vereinbarungen des Potsdamer Abkommen.

Antwort von U. Gellermann:

Im Gefolge des Krieges waren die Alliierten die Siegermächte. Und nur deshalb kam es zum Potsdamer Abkommen


Am 16. Mai 2019 schrieb Klaus Schönfeld :

Gute Kritik ! DANKE


Am 16. Mai 2019 schrieb Emil Schaarschmidt:

Ja, nennen wir die Dinge mal beim Namen! Zum Beispiel die Gründung der Bundesrepublik: Das war ein völkerrechtswidriger Akt dem die völkerrechtswidrige Teilung Deutschlands und die völkerrechtswidrige Teilung von Berlin vorausging!

Antwort von U. Gellermann:

Die Teilung war die Folge eines völkerrechtswidrigen, besonders verbrecherischen Kriegs.


Am 16. Mai 2019 schrieb Ronald Wolf:

Leider durchschauen viele die Herangehensweise der staatlichen Sender nicht. Noch schlimmmer, es wird deren Sichtweise übernommen. Medial sind wir schon im Krieg, die Berichterstattung über die Bundeswehr wird forciert und die ständige Russlandhetze ist unerträglich.
Ach lieber Uli, es ist zum verzweifeln.


Am 16. Mai 2019 schrieb Gabriele Habashi:

Lieber Herr Gellermann, Immer möchte ich Ihnen nur sagen, wie sehr ich ihre durchdringenden Beobachtungen bewundere und davon profitieren. Vielen Dank.


Am 16. Mai 2019 schrieb rudolph bauer:

HAIKU DER BEFREIUNG I
franzosen tanzen
zur kapitulation
deutscher faschisten

HAIKU DER BEFREIUNG II
?die deutschen befreit
befreien jetzt andere
mit waffengewalt

HAIKU DER BEFREIUNG III
die rote armee
besiegte den faschismus
russland bleibt der feind

TAGESSCHAU-HAIKU
luftbrücke-jauchzen
statt roter siegesfeier
am achten des mai


Am 15. Mai 2019 schrieb Ulrike Spurgat:

Was für eine "Macht um acht," lieber Uli Gellermann.
Danke, da wäre ich sehr gerne dabei gewesen bei diesem wunderbaren, fröhlichen Ausdruck der Erinnerung und der immerwährenden Verpflichtung für den Frieden in der Welt.

Liebe und Frieden, nichts passt besser.
Wie schön, dass es die GALERIE mit ihrem Herausgeber gibt, der unermüdlich für den Frieden und die Freundschaft der Völker in der Welt eintritt.
Danke für diesen berührenden Moment in der Geschichte des Friedens für den Frieden.


Am 15. Mai 2019 schrieb Nele Weber:

Die Stimmen des russischen Chores gehen zu Herzen, Gellermann geht in den Kopf.


Am 15. Mai 2019 schrieb Pit Genger:

Die Macht um Acht kann Journalismus. Un Frieden auch, Danke!


Am 15. Mai 2019 schrieb Ella Friedrich:

Ein tolles Video. Gellermann ist super!

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