Erst Nebelkerzen, dann Granatwerfer

Wie die Tagesschau Nachrichten und Hirne vernebelt

Autor: U. Gellermann
Datum: 30. Oktober 2019

Eine Meldung der Tageschau nach der anderen zu Syrien: Mal überlegt die Kanzlerin in der Sendung: "Mit dem Rückzug der USA würden der Einfluss Russlands und des Iran massiv steigen. Die Folgen dieser Entwicklung seien heute noch nicht absehbar", dann darf die Rüstungsministerin die Rundfunkgebühren mißbrauchen, um ein gefährliches Versprechen abzugeben: "Die Bundeswehr wird immer das zur Verfügung stellen, was die Politik von ihr verlangt". Was die Dame Merkel mal wieder nicht "absehen" kann? Keine Erklärung der Tagesschau, düster wabert der Nebel, den die Redaktion der ARD über den Bildschirm wirft, statt Nachrichten zu verbreiten.

Eine Nachricht hätte das Gewaber werden können, wenn die Tagesschau mal daran erinnert hätte, dass die "Stiftung Wissenschaft und Politik" im Auftrag der Bundesregierung ganz zu Beginn des Syrienkrieges einige Oppositionelle, unter ihnen auch Extrem-Islamisten, in Berlin zusammenkarrte. Ziel der Veranstaltung: Assad muss weg. Davon kein Wort. Unter dem Nebel-Gewaber deshalb nur Gelaber.

Auch die Meldung von Frau Kramp-Karrenbauer zur Kampfbereitschaft der Bundeswehr hätte journalistisch nur dann Sinn gemacht, wenn man mal Soldaten der Armee vor die Kamera geholt und sie zum Soldaten-Gesetz und ihrem Eid befragt hätte: "Ich gelobe, der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen.“ Welches Recht und welche Freiheit soll denn wohl die Bundeswehr in Syrien verteidigen? Auf die Antworten hätte man gespannt sein können. Wenn die denkfaule und risikoscheue Redaktion der Tagesschau sich das zu fragen getraut hätte. Denkste.

Statt dessen, unter der Überschrift "Syrien - Was will die Verteidigungsministerin?" ein Kommentar der Manipulations-Maschine Silvia Stöber: "Dort (bei den EU-Verbündeten) und in Washington wird man sich an das bescheidene Engagement der Bundesrepublik erinnern." Kommentiert die Stöber drohend, obwohl Journalisten in Nachrichten nichts zu kommentieren haben. Der Stöber ist der bisherige Auslandseinsatz offensichtlich zu "bescheiden". Schade, dass man solche Existenzen nicht über den Kampfgebieten abwerfen darf. Dort würden ihnen ihre Nebelkerzen nichts helfen. Aber in Deckung hinter ihren Schreibtischen kämpft es sich komfortabel.

Aber die Stöber ist ja auch keine Journalistin, sondern nur eine Platzhalterin in der Redaktion für diverse Ideologie-Apparate: Die Friedrich-Ebert-Stiftung, die Heinrich-Böll-Stiftung, die Robert Bosch Stiftung, das Open Society Institute, das Institut für Auslandsbeziehungen, die BMW-Stiftung Herbert Quandt, die Konrad-Adenauer-Stiftung und die Friedrich-Naumann-Stiftung. Alles Propaganda-Organisationen, die gemeinsam mit der Dame im "Netzwerk für Osteuropa-Berichterstattung" sitzen.

Auf diese und andere Produkte der Tagesschau-Redaktion machen uns immer wieder Zuschauer der MACHT-UM-ACHT-Serie aufmerksam. Denn „kaputte Nachrichten", so Uli Gellermann, "machen Köpfe kaputt. Davor warnen wir. Mit Ihrer Hilfe. Unter der folgenden Mailadresse DIE-MACHT-UM ACHT@KENFM.DE können die Zuschauer weitere Vorschläge einsenden. Dafür bedanken wir uns herzlich.

Hier geht es zum Video:

https://kenfm.de/die-macht-um-acht-38/


Kommentare

Folgende Leserbriefe wurden zu diesem Artikel geschrieben:

Am 02. November 2019 schrieb Ullrike Spurgat:

Die Hauptaufgabe der Medien bestand und besteht darin das Denken in der Gesellschaft auf die Linie von Politik und Kapital zu bringen. Gäbe es die Macht um acht nicht, würde es ihnen noch besser gelingen am roten Faden der Herrschenden entlang zu hecheln und den Kratzfuß zu machen.

So stoße ich bei diesem wichtigen Thema, weil es die Gesamtgesellschaft betrifft auf Hermann Vinke, geb. 1940, Redakteur beim Norddeutschen Rundfunk gewesen, Hamburg, (Zeitfunk): 1963 - 1970 Redakteur verschiedener Tageszeitungen. Größere Reportagen über Carl von Ossietzky und die Emsland Lager im Faschismus. Hermann Vinke, ein unbequemer Redakteur in vielerlei Hinsicht. Heute würde er wahrscheinlich, wenn überhaupt am Katzentisch sitzen müssen, dürfte über HUndertjährige, Kaninchenzüchtervereine oder den neusten Modetrend berichten.

Antikommunismus als Staatsraison, damals wie heute. Heute kommen sie in anderen Klamotten daher, die mit den Namen Boss, Hilfinger versehen sind. Damit zeigt man der Gesellschaft, besonders den Millionen Abgehängter, wo sie stehen und wessen Interessen sie so unverfroren bedienen. Damals sollte der " blutige Mantel des Schweigens" über die unfassbaren Verbrechen gegen die Menschlichkeit, die von deutschen Faschisten im Namen des Faschismus begangen wurden gelegt werden, was ja auch Aufgabe einiger Medien gewesen ist, dieses erfolgreich zu verklickern.
In den siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts hat man bereits versucht die deutsche faschistische Geschichte medienwirksam umzuschreiben, zu verharmlosen, zu ignorieren, meist mit dem alten Sprüchen, wie "Laßt doch den alten Kram." Das Gras, dass über die Geschichte gewachsen war wurde nun von einem Kamel wieder abgefressen und die Fratze der Folterer, der Mörder wurde sichtbar was vielen Emsländern überhaupt nicht passte. Sie wollte mit der Vergangenheit, mit ihrer Vergangenheit nichts zu tun haben. CDU und der Kirche nahestehenden Zeitungen machten Stimmung gegen die Ems Zeitung, wo Vinke, neben Kromschröder der Lokalredaktion angehörte.
Eine unendliche Geschichte die sich dort abspielte. Erbitterte Kämpfe, die in der Öffentlichkeit mit Leserbriefen usw. geführt wurden zeigen auf das Heute bezogen, dass Adenauer dem Kapital, der Verschleierung der Geschichte einen Bärendienst erwiesen hat.

Man stritt sich beispielsweie darüber, wieviele "Kriminelle" in den Lagern waren, vergißt aber dabei, dass politsche Gefangene als Kriminelle galten. Über die Wortwahl wurde, wie auh heute gestritten, denn nichts sollte wirklich beim Namen genannt werden.

Hermann Vinke hat mit gekämpft, dass die Emslandlager die nach 1945 gnadenlos dem Erdboden gleich gemacht wurden und zu aller Schande man dort ein Bundeswehr Depot hingeschustert hat nicht in Vergessenheit geraten sind und nach harten, heftigen politischen Auseinandersetzungen sich dort heute eine Gedenkstätte befindet, wo man aber nicht wirklich gedenken kann, weil alles was an die Nöte, an die Ängste der Häftlinge erinnert, was sie erlitten und erleiden mussten vernichtet wurde.
Man verzögerte die weitere Aufarbeitung des Gedenkens, bis in die Mitte der achziger Jahre. Man setzte wie auch heute auf Zeit und dass es irgendwann einmal an Brisanz verliert.

Ziviler Ungehorsam gehörte dazu. Die Frauen und Männer aus vielen Teilen der Gesellschaf haben ohne Rücksicht auf Ansehen, auf die eigene Person gehandelt, bis hin zu Verurteilungen durch das Amtsgericht.
Es zeigt sich heute in den Nachrichten,mehr und mehr, also eindeutiger, frecher, dümmlicher und unreflektierter ein Niveau, dass mehr mit ständigen Verblödugsattacken zu tun hat als mit seriöser Berichterstattung, die jedem die Möglichkeit lässt nachzudenken. Da sitzen sie und entscheiden im Hinterstübchen was man dem Volk zu servieren hat, was Politik und Kapital genehm ist.
So werden wir mehr mehr zur betreuten Republik und der Bundestag ist voll mit "Sozialpädagogen, allerdings um einiges höher bezahlt, als die genannten.

Antwort von U. Gellermann:

Auch vergessen: In den Jahren 1945 bis 1947 gab es im Emsland, als Folge des deutschen Krieges, eine kleine polnische Republik (Haren/Maczków). An das Mentekel für neue Kriege erinnert nichts.


Am 01. November 2019 schrieb Uschi Peter:

"Schade, dass man solche Existenzen nicht über den Kampfgebieten abwerfen darf." Na, na! Das darf man nur mit den Feinden des Wertewesten. Und die macht man vorher aus humanitären Gründen tot. Aber so ist das, humanitär ist, was unsere Eliten durch ihre Sprachrohre in den Medien sagen. Die Kriege, also die Friedensmissionen, gehen solange weiter, wie es uns nützt bzw. alle Welt teilhat an unseren Werten: und willst du nicht mein Bruder sein, dann...Sage keiner, er hätte von unseren guten Absichten nichts gehört. Mit Engelszungen predigen wir den Frieden in der Welt. Nicht unsonst hat die EU den Friedensnobelpreis bekommen, denn wir verteidigen nur die BRD gegen die bösen Enflüsse aus Russland und dessen Aggressivität. Also auf eine erfreuliche Viertelstunde mit der tagesschau, dem heute-Journal etc. Warnung: Nichts Uli Gellermann glauben, das könnte das Hirn entrümpeln!


Am 31. Oktober 2019 schrieb Karola Schramm:

Es ist die Sprache, diese schöne Sprache die benutzt wird, um uns auf falsche Gleise zu bringen.
Uli Gellermann schrieb schon davon: Mission!!! Alle SoldatenInnen haben heutzutage eine Mission. Doch es ist nicht drin, was als Mission bisher immer verstanden wurde. In diesem Wort steckt nicht mehr Frieden und Nächstenliebe, sondern KRIEG!! graumsamer Krieg!!

Heute noch werden nicht explodierte Bomben gefunden und vorsichtig entschärft.
Warum ist nicht jede gefundene Bombe ein Ausrufzeichen dafür, dass Kriege geächtet werden?!
Das sind äußerliche Zeichen.

Die innerlichen sind noch schwieriger und gefährlicher. Transgenerative Übertragung heißt das in der Psychologie. Immer mehr jüngere Menschen gehen in Therapie, weil ihre vom Krieg und Nachkriegszeiten demolierten und traumatisierten Eltern ihnen in Form der Erziehung, ebenfalls noch geschadet haben. Diese alten Kriegstraumata der Soldaten, Väter, Mütter, Großmütter und Väter stecken nicht in den Kleidern und Uniformen, sondern wabern und schlummern immer noch in den Seelen und Gemütern der Menschen, weil eine Heilung durch Reue, dieser Betrug am Selbst durch Verführung und Druck, Verdrängung von Angst usw. in Form von offener, ehrlicher Reflexion nie stattgefunden hat!

Es findet derzeit einer Dauerfeuer von Propaganda für diverse Kriege statt.

Gleichzeitig haben immer weniger junge Männer und Frauen Chancen auf den Arbeitsmärkten. Dann geht man schnell mal zur Bundeswehr und lässt sich einseifen vom "sauberen Krieg" weil ja auch der Feindbildaufbau und damit der gerechte Krieg, mit zu dieser widerlichen Propaganda gehört.

Wäre sehr gut, wenn sich die Soldatinnen und Soldaten, die freiwillig in diese "Schlachten der Eliten" gezogen sind und desillusioniert und traumatisiert nachhause kommen, sich hier bei Uli meldeten, damit endlich Schluss gemacht wird mit diesen Kriegsspielerein dieser infantilen, habgierigen Eliten, deren Gier nach Geld und Ruhm nie enden wird.


Am 31. Oktober 2019 schrieb Lutz Jahoda:

ZUM THEMA

Bin zweiundneunzig, hatte Verständnis
Für Kugeln der Dritten Ukrainischen Front.
Wo ich einst geschwommen, mich friedlich gesonnt,
Unweit von Wien, hatte ich großes Glück:
Schoss keine einzige Kugel zurück.
Bin heute noch froh über dieses Bekenntnis.

NACHSATZ: Bundeswehrkräfte außerhalb deutschen Luftraums, deutscher Seewasser- und Landesgrenzen einzusetzen, sollte zum Schutz bundesdeutscher Soldaten dem Nötigungsparagraphen 240 des Strafgesetzbuches zugeordnet werden:
NÖTIGUNG ZUM KRIEG.
Auch die beliebten Handelsblockaden sind Nötigungsvorstufen.
Kein Schutzbrief mehr für Politiker und Medienbetreuer. Darum aufgepasst:

ALS REGER HELFER IN DER NOT,
ALLEIN SCHON IN DER VORBEREITUNG,
ZEIGT SICH GERN GEVATTER TOD,
WARNEND, FALLS ENTDECKUNG DROHT,
ALS PARTNER JEDER TATBEGLEITUNG.


Am 31. Oktober 2019 schrieb ditter stein:

"Die Vereinigten Staaten haben 8 Biliionen Dollar in den Kampf und die Polizeiausgaben im Nahen Osten ausgegeben Tausende unserere großartigen Soldatensind gestorben oder wurden schwer verwundet. Millionen von Menschen sind auf der anderen Seite gestorben. In den Nahen Osten zu gehen ist die schlechteste Entscheidung die jemals in der Geschichte unseres Landesgetroffen wurde. Wir zogen unter einer falschen und jetzt wiederlegten Prämisse in den Krieg den Massenvernichtungswaffen. ES GAB KEINE. Nun bringen wir unsere großartigen Soldaten und unser Militär langsam und vorsichtig nach Hause" Donald Trump 9.Oktober 2019 14.14UHR

Nichts davon in dieser Klarheit im ZDF ARD und DLF ich komme nicht zurecht mit dem Gewissen von Menschen die ihre sie Bezahlenden dermaßen
hinters Licht führen wohl wissend was daraus für Schäden enstehen.

Antwort von U. Gellermann:

Von einem Abzug kann nicht die Rede sein.


Am 31. Oktober 2019 schrieb Youtube Anonymus:

7h3 RIP

Ich habe den ganzen Scheiß da unten mitgemacht...3 Mal! 2x davon an forderster Front und es fast einige Male mit meinem kostbarsten Gut bezahlt..meinem Leben! 1,5 Jahre meines Lebens verschwendet, Punkt!

Ich war mit Idealen bei der Truppe angereist und verstand erst viel zu spät, dass es einfach grundfalsch ist, was wir dort machen. Umsonst noch obendrein. Einige meiner Kameraden haben es tatsächlich mit ihrem Leben bezahlt. Ruhet in Frieden !!! Noch mehr Kameraden sind physisch "intakt", aber haben tiefe Narben in ihrem Geiste und ihren Seelen davon getragen, die in einem Menschleben wohl nicht wieder geheilt werden können. Auch euch gilt mein tiefes Mitgefühl!

Nur eine Frage möchte ich stellen: Wofür, Frau Merkel ( oder jeder andere Person in diesem Parlament, der für die Einsätze unserer Truppen im Ausland gestimmt hat)? WOFÜR ???

Ich stehe zu meinem Schwur, das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen. Inzwischen allerdings auf der richtigen Seite. Auf der Seite der Menschen! ALLER Menschen!

Wir waren der ERSTE Panzerverband nach dem 2. Weltkrieg, der offiziell wieder in Kampfhandlungen verwickelt war. Diese Narbe und das Wissen darum, trage auch ich den Rest meines Lebens mit mir. Und ich warne ausdrücklich ALLE, die mit dem Gedanken spielen, sich für solche Einsätze bereit zu erklären. Macht es euch bewusst, dass ihr vielleicht nie wieder zurück kommt oder aber zumindest ein Teil von euch für immer in einem fremden Land bleibt...

Von deutschem Boden sollte nie wieder Krieg ausgehen. Meiner Meinung nach sollte auch NIE WIEDER Krieg von Deutschen auf anderen Böden ausgehen.

Ich war da...wir sind da. Lasst es euch sagen von Augenzeugen, nicht von den ÖR.
In diesen traurigsten Regionen der Welt, wo seit Jahr(zehnt)en Krieg tobt...KRIEG- und keine kriegsähnlichen Zustände- aber nicht einmal dafür habt ihr die nötigen Eier, um es beim Namen zu nennen...gibt es keinen Ruhm zu holen. Keine Ehre im Gefecht. Kein Lametta. Es gibt dort nichts, wofür es sich zu sterben lohnt !!!
Bleibt bei euren Bekannten, Freunden, Familien, euren Liebsten. Tragt euren Teil anderweitig dazu bei, aus dieser Welt eine Welt für ALLE MENSCHEN zu machen.

Mit freundlichen Grüßen &
mit kameradschaftlichen Grüßen!
Ein Augenzeuge...

Antwort von U. Gellermann:

Diese Mail wurde an die jüngste Folge der MACHT-UM-ACHT gesendet. Lieber AUGENZEUGE melde Dich! Wir brauchen Dich vor unserer Kamera. Damit Du allen im Land die immer noch verschwiegene Wahrheit sagst. Weil alle Dich brauchen.

Uli Gellermann


Am 30. Oktober 2019 schrieb Hanne Grieger:

Gellermann sollte den Laden übernehmen, dann gäbe es viellicht mal echte Nachrichten.


Am 30. Oktober 2019 schrieb Sven Cislak:

Perfekte Analyse auf hohem Niveau!


Am 30. Oktober 2019 schrieb Red Marut:

Aufklärung, Aufklärung, Aufklärung! So geht Medienkritik und Kampf gegen Manipulation. Bravo.

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