NATO: Krieg und Nation

Gespräch zwischen Dehm, Gellermann, Ganser, Wirl

Autor: U. Gellermann
Datum: 13. März 2019

Im Gebäude des Bundestages an der Spree diskutierten vor den Kameras von WELTNETZ-TV Dieter Dehm (DIE LINKE), Uli Gellermann (RATIONALGALERIE) der Schweizer Historiker Daniele Ganser und Lucas Wirl für das Netzwerk No to war – No to Nato zum Thema „70 Jahre NATO“. Pascal Luig moderierte die Debatte, in der sich alle darüber schnell einig wurden, dass die NATO eine gefährliche Organisation sei, die man besser abschaffen solle. Eine interessante Nähe zwischen Ganser und Gellermann gab es in der Einschätzung, dass die NATO, neben ihrer Rolle als Kriegsbündnis auch als Unterdrückungs-Instrument gegenüber kleineren Nationen fungiere. Ganser: „Wir wollen in der Schweiz keine ausländischen Militärstützpunkte.“ Zur angeblich nationalen AfD wusste Diether Dehm: „Die haben doch ein Bekenntnis zur NATO im Programm.“

Hier geht es zum Video:
https://www.youtube.com/watch?v=EuUTR6qnX-Q&feature=youtu.be


Kommentare

Folgende Leserbriefe wurden zu diesem Artikel geschrieben:

Am 29. März 2019 schrieb Hella-Maria Schier:

Oft wird bei aller Warnung vor Nationalismus übersehen, das auch die EU eng mit der Nato verknüpft ist und es bei ihrer Gründung um eine Bindung an dieses agressive Bündnis ging.

Daran musste ich denken als Campact, das immer wieder gute Petitionen verfasst, leider zum Bekenntnis zur EU mahnte als Gegengewicht zum
Nationalismus, so umvollkommen sie auch noch sei. Ein sonst vermeintlicher Rückfall ins Nationale wurde als das allergrößte Übel dargestellt.
Aber ist eine Weigerung sich der EU an den Hals zu flüchten ein Rückfall ins Nationale??
Ganz offensichtlich ist jedenfalls, dass das die gewünschte und gezielt propagierte Sichtweise ist, der sich Campact so wie fast alle Linken unkritisch anschliessen.
Eine Kampagne, die mal wieder das deutsche Trauma 3.Reich instrumentalisiert, welches u.a. auch zur Begründung von Angriffskriegen herhalten muss, wenn angeblich ein "neuer Hitler" oder "neuer Holocaust" verhindert werden muss...
Widerwärtig.
Der recht einflussreiche antideutsche Flügel der Linken und Grünen und sein von unserer Regierung gefördertes kulturelles Umfeld ("Atombomben auf Deutschland" wünscht die Antilopen-Gang ganz ensthaft), sind ebenfalls sehr kriegsaffin und gewaltliebend - politisch offenbar durchaus korrekt.

Mit der Gleichsetzung von Nationalstaat, der mit flammendem Patriotismus überhaupt nichts zu tun haben muss, und Nationalismus hat das historische Trauma offenbar gezielt eine Denkschwäche eingebaut. Wir sollen die EU als einzige Rettung vor einem neuen 3.Reich empfinden und uns schleunigst in ihre Arme retten...
Aber das ist natürlich Blödsinn, denn sonst müsste man ja z.B. Norwegen und die Schweiz, die nie in der EU waren und das auch nicht vor haben, als ständige Bedrohung und herrausragende Hochburgen des Rassismus erleben!

Die Abschaffung der Nationalstaaten ist schon lange die Agenda
der herrschenden Eliten im Rahmen ihres Projektes der New World Order. Sämtliche Gegenwehr gegen dieses ganz und gar nicht humane Projekt wird an den rechten Rand propagiert, weswegen die Linken sich nicht damit auseinandersetzen, nicht informiert sind und dies den Rechten überlassen - einer ihrer größten Fehler überhaupt!!
Auch dass dieses Versäumnis die Rechten stärkt, weil man sich wehren m u s s und es linke Gegenwehr kaum gibt, wird null bedacht.
Für mich völlig unverständlich.


Am 18. März 2019 schrieb Elke Zwinge-Makamizile:

Sehr lehrreich. Eine Ausrichtung teile ich nicht, die Herr Ganser vertritt mit seiner Betrachtung des UN-Sicherheitsrats. Er meinte, dass alle UN-Vetomächte gegen die UN-Charta (Gewaltverbot) verstoßen haben (könnten). Herr Ganser stellt in meinen Augen in diesem Satz eine undifferenzierte Gleichbetrachtung her zwischen den Vetomächten USA ,Frankreich, England gegenüber China und Russland. Seit 1945 waren China und die Sowjetunion in ihrer Geostrategie gegensätzlich (zusammen mit den Nichtpaktgebundenen Staaten) zu den Regimechanges des Westens. Sie erhoben die Regimechanges von außen NICHT zur Staatsräson. Der Einmarsch in Afghanistan war eine Reaktion auf den Rückfall in eine Mullah-Gesellschaft (und war wohl auch ein Fehler). Zu dieser Äußerung hätte ich mir eine Erwiderung und differenzierte Betrachtung gewünscht. Aber da war die spannende (Männer-) Runde auch schon zu Ende. Dank für die Aufzeichnung. Mit ihr kann man in Hinblick auf Aufklärung gut weiter arbeiten. Sehr schön, dass Herr Gellermann in der Runde saß...Vielleicht sollte mal eine Betrachtung der UNO, ihrer Gremien und des Völkerrechts auch auf Weltnetz behandelt werden, gerade unter dem Gesichtspunkt der politischen Beurteilung der Mitglieder des UN-(auch erweiterten) Sicherheitsrates in Hinblick auf deren Friedensdividenden.
Ich lese oft dazu von Frau Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait in der NRhZ...


Am 16. März 2019 schrieb Ralf Thielken:

Ich erinnere mich noch sehr gut an die kritischen Stimmen, damals, als unter den Partnern der Galerie plötzlich KenFM stand. Heute ist der Gellermann dort eine „Macht“ und der lebendige Beweis dafür, wie man sich bewegt und vernetzt.

Nun, da ich die üblichen Verdächtigen (außer Wirl) bereits häufiger gesehen/gehört habe steht natürlich die Frage, wovon eine solche Rund lebt. In erster Linie natürlich von den Charakteren. Der bewegte (im wahrsten Sinne des Wortes) Gellermann, dessen „Verwesentlichungen" (R.C.), die man da, wo ich politisch sensibilisiert wurde Klassenstandpunkt nannte; der lässig im Sessel fläzende Dehm, der es einfach nicht fertigbringt, mal einen Satz ohne Rück-, Vor-, Unter- oder Übergriffe zu sprechen; der Ganser, der Schreck jedes intellektuellen Geschwurbels, der schmerzhaft und gleichzeitig humorvoll einfach sagt, was ist; der Wirl, den ich bisher nicht kannte und von dem übrigens ein sehr wichtiger Hinweis, nämlich der nach den imperialen deutschen Bestrebungen, kam. Aus meiner Sicht ein wesentlicher Grund, weswegen eine dauerhafte Partnerschaft mit Russland keine Chance hat: Handel ok, aber wenn?´s mal wieder eng wird, brauchen wir Raum im Osten?

Das Schöne an solchen Runden für mich: Es muss keinen Sieger geben, keiner der Beteiligten hat das nötig.
Allen Mitwirkenden ein großes Dankeschön!


Am 15. März 2019 schrieb Reyes Carrillo:

Eine interessant besetzte Runde. Punktsieg: Natürlich der verlinkende Hausherr! Für deine „Verwesentlichungen“ herzlichen Dank, lieber Uli! Die Friedensbewegung (wen bitte sonst?) ins Gespräch zu bringen und ihr Versagen – partiell – zu benennen, war dringend überfällig. Vor allem der Hinweis auf Russland als faktisch natürlichem Verbündeten gegen die USA-/NATO-Agressionen. Und ja: Rein in den Sandkasten und die klare Frage stellen: Wer hat angefangen? Diese Zeit muss klare Schärfen bilden: Wer agiert, wer reagiert (prinzipiell durchgehend besonnen)? Die Propaganda, Russland immer mehr in eine Weltmacht-Rolle á la USA hineinzureden, um das Bild entstehen zu lassen, beide Weltmächte gäben sich eigentlich nichts, außer dass Russland freilich die aggressivere sei, ist sehr weit gediehen. Bis weit in linke Kreise wird diese propagandistische Unschärfe befördert (dazu passend: für die PdL ist ja die Sezession der Krim nach wie vor eine Annexion). Leider nicht verstanden wurde im Halbrund auch deine Beobachtung, wie aus Russland quasi über Nacht wieder der Klassenfeind geworden ist, der Sitz des Weltkommunismus - ohne Kommunisten. Ein brillantes Bild, das, wie gesagt, leider unterging.


Den Dehm mag ich einfach, er hat Leidenschaft. Ganser finde ich nach wie vor grenzwertig unerträglich in seiner Rolle als Volksaufklärer. Natürlich ist seine Arbeit wichtig, claro. Aber dieser schreckliche Narzissmus! Ganz ehrlich? Ich halte ihn – allen Verdiensten zum Trotz - für einen Schwätzer. Allerdings für einen, den „wir“ gut brauchen können.


Am 14. März 2019 schrieb Uschi Peter:

Allein die Analyse von Uli Gellerman hätte gereicht zur Charakterisierung der Nato, hervorragend. Allerdings war die Nato nie als Verteidigungsbündnis konzipiert, sondern immer zum Angriff auf die Sowjetunion aufgestellt. Warum sonst die ständigen Flüge über der DDR im Kalten Krieg, die unsere NVA immer in Aktion hielt? Auch über der UdSSR flogen ständig Spionagejets, man denke an die U2 mit Powers . Die sollten die schwachen Stellen der entsprechenden Landesverteidigung ausloten. Solange die SU noch zu stark erschien, trauten sich die Amis nicht. Aber bei der geringsten Schwäche hätten sie den Osten überfallen. Das hatten sie nach der Selbstauflösung des Ostblocks nicht mehr nötig und konnten nun voller Kraft mit eingezogenen Krallen sich die Ostländer untertan machen. Damit war die Nato frei für andere / größere Ziele ohne "Rücksicht" auf und eventuelle Störung durch den Ostblock. Wobei sie nie auf Kriege verzichteten, wenn es ihnen genehm war: Korea, Vietnam und Putsche in aller Welt. Die Rüstungsindustrie boomt nach wie vor. Alles in allem eine interessante Runde.


Am 14. März 2019 schrieb Lutz Jahoda:

ZUM NEIN ZUR NATO SICH ZU BEKENNEN:
BEDEUTET, NICHT WARTEN BIS ZÜNDSCHNÜRE BRENNEN !

Siebzig Jahre NATO,
Sind siebzig Jahr zuviel.
Was brachte sie bis dato?
Sie brachte sich ins Spiel.

Womit? Vielleicht mit Frieden?
Mit Wohlstand für die Welt?
Sie ruft zum Waffen schmieden,
Das ist, wofür sie bellt.

Als Pitbull an der Leine
Von USA & Co,
Steht NATO für´s Gemeine,
Sammelt derzeit Scheine
Zum Zetermordio.

Drum wählt ein Links-Europa.
Und tut dies vehement.
Helft Großmutter und Opa.
Doch nicht erst, wenn es brennt.


Am 14. März 2019 schrieb joe bildstein:

White is Right!
Wir sind die Guten.

Wollt Ihr das einfach nicht erkennen???

Hasta la Victoria - siempre


Am 14. März 2019 schrieb R. R.:

Das Wesen des globalen Kapitalismus ist, Länder in die wirtschaftliche Abhängigkeit zu treiben, man kann auch sagen: Kolonialisieren. Die NATO ist nur eines der Werkzeuge hierzu.


Am 14. März 2019 schrieb Bengt Svenson:

Ganser und Gellermann sind top! Mehr hätte es nicht gebraucht.


Am 14. März 2019 schrieb Irene Häber:

Super Frauen-Anteil in der Runde!


Am 14. März 2019 schrieb Katrin Leistenschneider:

Prima Runde. Besonders hat mir der Hinweis von Herrn Dehm auf den Film "Wag the Dog" gefall.Kunst kann wirklich häufig mehr als Politik. Dass sich Gellermann traut, die "nationale" Frage zu stellen spricht für seinen Mut. In der üblichen Friedensbewegung wird er sich damit keine Freunde machen.


Am 14. März 2019 schrieb Ulrike Spurgat:

Eine etwas günstigere Anordnung der Teilnehmer wäre sicherlich sinnvoller gewesen. Du fehlst zu oft in der Runde als sichtbarer Teilnehmer, wenn gesprochen wurde und von daher, eine gute Idee, dieses Gespräch, aber man hätte dich klarer positionieren müssen.

Ein Thema, dass es in sich hat und das wir in der GALERIE oft genug, ausführlich differenziert geschichtlich aktuell und substantiell bearbeitet haben, so war das meiste eine notwendige Wiederholung, dem Anlaß (70 Jahre NATO), zuzuordnen, richtig und wichtig. (Der Oberbefehlshaber der NATO ist natürlich ein Amerikaner).Ohne die Geschichte, ohne deren Aufarbeitung, ohne die Faschisten, Faschisten zu nennen und ohne immer wieder an die unrühmliche Adenauer Regierung zu gehen, gibt das nix und ich sehe das völlig anders, als Herr Heiducoff in seinem Kommentar in der Galerie, man solle doch nach "vorne schauen," ohne zu wissen, was "hinten" los war, komme ich zu falschen Schlussfolgerungen in der Geschichte und das ist meine Bewertung, sowohl die der Geschichte, als auch auf das Heute bezogen. Ganz sicher sagt es auch etwas über einen selber aus: Woher man kommt und wo man steht.

Ganser ist der Rolle des Historikers weitestgehend gerecht geworden und sicherlich ist es der Zeitgeist, der die kritischen Geister klein halten will, der schlecht macht, der eben das macht, um seine Position zu stärken und zu verteidigen. Gellermanns Position zum Frieden, wie die auch der anderen ist eindeutig und das macht Mut. Der Friedensbewegung einiges ins Stammbuch zu schreiben, lieber Uli hat den Nerv, zumindest meinen getroffen. Dieter Dehm, hat mit den Kommunisten eher weniger zu tun, dafür benutzt er Marx und Lenin reichlich oft...., so scheint es bei ihm ohne die genannten nicht zu gehen, na ja, hört sich ja gut an. Zur Medienkritik: Die ist nunmal des Galeristen Schwerpunkt und das seit langer Zeit, da hätte Dieter Dehm sich weniger "aufblasen" sollen und den Galeristen mehr zu Wort kommen lassen.
"Raus aus der NATO," die politische Forderung muss so klar und so präzise bleiben, da gibt es keine schönen Worte, denn der Warschauer Pakt von 1955 war die Antwort auf die Gründung der NATO. An einer Stelle widerspreche ich Herrn Ganser ganz entschieden, die NATO war vom ersten Tag an ein kriegerisches Bündnis und das ist sie bis Heute. Nachdem sich die Macht- und Kräfteverhältnisse in der Welt nach 1989/91 zugunsten des Kapitals verändert haben, seitdem ist es klarer, "wo der Kriegs- und Rüstungshammer" hängt. 1989 hat nur deutlicher gezeigt, wo die Reise hingeht, in offene Kriege, in Not, ins Verderben und macht so das Streben der USA, die rücksichtslos endlich wieder an der Spitze in der Welt stehen wollen um die Völker der Welt unter ihre dreckigen blutigen Stiefel zu zwingen, mit den heutigen Mitteln, die subtiler, "sauberer" sind, nicht weniger gefährlich sind und das trägt dazu bei, dass bewußt so gut wie keine Bilder, die seit Vietnam, die grausame Wirklichkeit des Krieges zeigen, daraus hat man gelernt, denn jeder Krieg, wo die Bilder ins "warme Nest" gesendet werden hätte ungeahnte Folgen für Politik, Medien und Kapital. Natürlich rüstet Rußland und das muß Rußland, da gib es, nach der Geschichte überhaupt kein vertun und Rußland ist ein kapitalistisches Land, weniger hoch entwickelt, also in ein anderern Geschwindigkeit, als beispielsweise Deutschland oder der Kriegsverbrecher, die mordende Mickey mouse, mit einem historischen Gedächtnis, dass die Politik des Landes immer beeinflussen wird, denn Leningrad, der mörderische Krieg der Faschisten, die 27 Millionen Sowjetmensche werden niemals vergessen, denn "Nichts ist vergessen und niemand." Eingebrannt in die Herzen und Köpfe, auf immer. Danke für die Runde und nichts ist wichter als der Frieden, der letztendlich zur "großen, sozialen Frage" gehört.

"Raus aus der NATO und Nie wieder Faschismus und Krieg, diese Forderung bringt es auf den Punkt.


Am 14. März 2019 schrieb Werner Sommer:

Zwar habe ich schon spannendere Diskussionsrunden gesehen, aber Gellermanns Hinweis auf die nationale Souveränität ist in linken Kreisen eher selten. Dass er im neutralen Schweizer einen guten Partner finden würde überrascht nicht, gibt aber Hinweise. Mann muss sich nicht vor dem eigenen nationalen Schatten erschrecken.

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