MH17: Geschwärzte Akten

Russland ist der Feind, die Wahrheit auch

Autor: Volker Bräutigam
Datum: 26. Oktober 2015

Flug MH17 von Amsterdam nach Kuala Lumpur mit 298 Menschen an Bord wurde am 17. Juli 2014 über der Ost-Ukraine von einer russischen Buk-Rakete abgeschossen. Das ist die zentrale Erkenntnis des Untersuchungsberichts, den niederländische Ermittler vorstellten,“ schrieb Thomas Kirchner, Brüssel-Korrespondent der Süddeutschen Zeitung. Alter Freund: „mit einer“ hätte es heißen müssen, nicht „von einer“! Kirchner ist nicht der einzige Schmock, der ähnlich fehlerhaft und schlampig im Umgang mit Sprache und Logik schrieb. Die Berichte in den anderen Systemmedien waren kaum besser. Wozu auch sich Mühe geben? Der russlandfeindliche Drall war doch das Wichtigste an der Story!

Aufgrund der „Ermittlungsarbeit“ der niederländischen Flugsicherheitsbehörde OVV soll die Weltöffentlichkeit glauben, dass die Boeing 777 der Malaysian Airlines mit einer Boden-Luft-Rakete vom russischen Typ BUK über der Ukraine abgeschossen wurde. Zwar wagen die Niederländer nicht direkt die Behauptung, ostukrainische Autonomisten oder gar russische Streitkräfte hätten die BUK abgefeuert. Aber sie insinuieren das mittels ihrer Behauptung "abgeschossen über der Ostukraine". Weshalb es angeraten erscheint, Basis und Motiv dieses neuerlichen Propagandastücks bloßzulegen:

Die Vergabe des Ermittlungsauftrags zur Unglückssache lag zwar formal in den Händen der Internationalen Zivilluftfahrtsbehörde ICAO. Die ICAO steht allerdings selbst unter maßgeblichem Einfluss der USA. Das NATO-Mitglied Niederlande ebenfalls. Im Ermittlerteam aus Ukrainern, US-Amerikanern, Briten, Australiern, Niederländern, Malaysiern und Russen herrschen klare Mehrheitsverhältnisse. Eine neutrale Untersuchung war damit von vornherein ausgeschlossen.

Das meinten selbst namhafte US-amerikanische Kritiker, zum Beispiel der ehemalige Unterstaatssekretär Paul C. Roberts: „When I read that the report on the downing of the Malaysian airliner over Ukraine was being put in the hands of the Dutch, I knew that there would be no investigation and no attention to the facts. And there wasn’t.“ Zu Deutsch, sinngemäß: „Als ich las, dass die Untersuchung des Abschusses der malaysischen Maschine in die Hände der Niederländer gelegt worden war, wusste ich, dass es keine Ermittlung und keine Berücksichtigung der Fakten geben würde. Und es gab sie nicht.“

Die parallelen Bemühungen, nicht nur das „Wie“ zu ermitteln, sondern auch das „Wer“, die Schuldigen am Abschuss der MH-17 ausfindig zu machen, haben ein noch groteskeres Format: Ein niederländischer Staatsanwalt leitet diese Kommission bestehend aus Belgiern, Australiern und ausgerechnet Ukrainern. Nicht vertreten ist hingegen Malaysia. Und schon gar nicht Russland, das von Anbeginn und beweislos vom „Westen“ beschuldigt wurde. Aufgrund US-amerikanischen Drucks wurde Russland nicht einmal ein Beobachterstatus zugestanden.

Beide niederländischen Kommissionen gingen bei ihren Ermittlungen ohne Einhaltung internationaler Standards vor. Zahlreiche Proteste gegen die Arbeitsweise in Den Haag blieben unberücksichtigt.

Hunderte Seiten der Ermittlungsakten bleiben nach mittlerweile transatlantischem Brauch so geheim wie die TTIP-Verhandlungen bzw. wurden nur geschwärzt herausgegeben. Der Grund: Die Gruppe der westlichen Ermittler machte einen Deal. Sie vereinbarte, dass kein Dokument, keine Erkenntnis veröffentlicht werden darf, wenn eines ihrer Mitglieder dem widerspricht.

Die jetzt veröffentlichte niederländische Rekonstruktion des Unglücksgeschehens ignoriert, was jeder Ballistiker unschwer errechnen kann. Aus den Daten über Flughöhe und -geschwindigkeit der Maschine und der Entfernung zum Hauptfundort der Trümmer ergibt sich, dass sie bereits getroffen worden sein muss, als sie noch tief im westukrainischem Luftraum flog. Flugzeugteile fallen nach einem Beschusstreffer nicht senkrecht vom Himmel, sie beschreiben aufgrund ihrer Eigengeschwindigkeit von anfänglich noch ca. 900 km/h einen sehr weiten Bogen. Leichen und Trümmer fanden sich schließlich an der Front zwischen ukrainischer Armee und ostukrainischen Autonomisten. Die Stelle wurde übrigens danach tagelang von ukrainischer Artillerie beschossen und umgewühlt.

Die fragwürdige Behauptung, der Absturz der Menschen aus 11 000 m Höhe habe nur „60 bis höchstens 90 Sekunden“ gedauert, widerspricht den Grundregeln der Physik.

Die Leichen der Piloten wurden nicht für eine unabhängige Obduktion freigegeben, trotz aller Bitten der Angehörigen und der malaysischen Regierung. Es wird nie zweifelsfrei festgestellt werden können, ob die Piloten von Raketensplittern oder Kugeln aus der Bordkanone eines ukrainischen Jagdflugzeugs getötet wurden. Obwohl beim Auffinden der Flugzeugtrümmer eindeutige Kugelspuren dokumentiert worden sind und namhafte Sachkenner dem a-priori-Befund "Raketenabschuss" entschieden widersprochen haben.

USA und NATO verfügen dank ihrer lückenlosen Satellitenüberwachung über sämtliche Informationen zu einer vollständigen Aufklärung des Abschusses. Sie verbergen das aber in eindeutig zynischer und völlig illegaler Absicht. Die in Kiew regierenden US-Marionetten verweigern deshalb logischerweise auch die Herausgabe der Aufzeichnung des Funkverkehrs zwischen ukrainischer Bodenkontrolle und Unglücksmaschine.

Vergessen wir nicht das Fundament und den Schlussstein des Lügengebäudes: Der MH-17-Abchuss musste her, um dem US-Regime nach der ökonomischen und strategischen Annektierung der Ukraine ein Wirtschaftsembargo gegen Russland zu ermöglichen und damit die Wiederaufnahme des Kalten Krieges. Auf diesen Leim krochen natürlich Kanzlerin Merkel (vorauseilend) und das restliche Westeuropa (gezwungenermaßen). Womit die Frage "cui bono?" bereits eindeutig beantwortet wäre.

Der "MH-17-Report" ist eben nur ein weiterer Beleg für die gesamte faktische und moralische Verkommenheit der "westlichen Wertegemeinschaft" und ihrer Konstrukte EU und NATO nebst Folgeerscheinungen wie TTIP, CETA und allen weiteren Unterwerfungsmechanismen des US-Imperialismus.

Erschienen in Ossietzky, Heft 21/2015


Kommentare

Folgende Leserbriefe wurden zu diesem Artikel geschrieben:

Am 28. Oktober 2015 schrieb Dr. Hagena:

Respekt und Anerkennung für Ihre Stellungnahme zu dem Abschlußbericht MH17!

H&Partner GbR (H&P) wird etwas mehr Zeit benötigen, die 279 Seiten des eigentlichen Berichts und die Anlagen A-Z durchzuarbeiten und die wenigen Weizenkörner von den geballten Strohmengen zu trennen. Als pensionierte Offiziere der Luftwaffe mit Generalstabsausbildung beschäftigen wir uns seit September 2014
mit dem Thema MH17. Spätestens seit im Juli 2015 aus durchsichtigen Motiven die Niederlande den Versuch unternahmen, nach einjähriger "Untersuchung" dem Sicherheitsrat die Schaffung eines Sondertribunals zur Klärung der Schuldfrage zu empfehlen, war die Verlogenheit insbesondere der Houstra-Gruppe offensichtlich.


Am 28. Oktober 2015 schrieb Rainer Nützel:

Zitat:
"einer russischen Buk-Rakete"

Müsste es nicht besser "von einer Buk-Rakete russischer Bauart" heißen?
Ich meine, es längst nicht bewiesen, dass es eine "russische Rakete" war.
Vielleicht ist das Haarspalterei, aber dennoch möchte ich das bemerken.

http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEKCN0S71II20151013


Am 28. Oktober 2015 schrieb stefan Westermann:


@Reiner Lerche
nette "Rechnung" allerdings sind da wichtige Parameter ignoriert.
zb. was würde geschehen wenn einem Passagierflugzeug plötzlich der Frontteil fehlt? Plötzlich massiv angestiegener Luftwiderstand und schon isses Essig mit 900 km/h und ihrer "Rechnung".

@Klaus Madersbacher
Ich würde mal sagen das es da außer "Vasallentum" von Merkel und Hollande auch noch deutlichere Überzeugungsmittel der USA gibt.


Am 27. Oktober 2015 schrieb Reiner Lerche:

Strecke ist a-halbe mal t-quadraht
Die Höhe 10.000m ist fast 5 (4,905) und die Zeit wurde erfragt
Somit ist die Zeit zwischen Abschuss und Aufprall 70 Sekunden.
Somit ist 60 Quatsch und 80 bis 90 Quatsch.

Wichtig ist V- Null 900Km/h
Hierfür die Exponenzialkurve auszurechnen ist ebenso einfach
900.000m/h durch 3.600sekunden (h) ist 250m/s
Also 250m in einer Sekunde und 70 hatte das Flugzeug Zeit für den Aufprall

Bei "normaler" Streuung sind wir bei ca. 10km² Aufprallfläche
Die maximale Entfernung zum Einschussort bis "Landeplatz" sind also 16Km


Am 26. Oktober 2015 schrieb Jens Bernert:

Malaysia ist zu den Ermittlern ("Wer) verspätet und erst nach langem Drängen hinzugestoßen. Da gab es aber schon das erwähnte Abkommen ("Deal") zwischen den 4 anderen Staaten: http://blauerbote.com/2015/06/03/mh17-untersuchungsteam-experten-der-5-laender-ukraine-belgien-niederlande-australien-malaysia/

John Kerry hat noch Ende August 2014 - 1 Monat nach dem Abschuss - behauptet, die USA hätten alle Bilder, inkl. Raketenstart, Flug, Treffer. Das ist heute noch auf der Website der US-Regierung nachlesbar: http://blauerbote.com/2015/10/14/us-aussenminister-john-kerry-wir-wissen-wer-mh17-abgeschossen-hat-wir-haben-bilder-von-start-flug-und-treffer/


Am 26. Oktober 2015 schrieb Lutz Jahoda:

Lieber Volker Bräutigam,
Sie setzen die Sprengsätze überzeugend korrekt. Wer Ihren Beitrag aufmerksam liest, sieht das Lügengebäude in sich zusammensinken, wie es kein Hollywood-Blockbuster besser zeigen könnte.
Besonders gut gefällt mir Ihre Einlassung zu Herrn Thomas Immanuel Steinbergs Hinweis auf das Schweigen aus Moskau. Sie haben den Druckverband genau an der richtigen Stelle angelegt. Alles zu seiner Zeit. Die Operation kann warten.
Mein Kommentar fällt mager aus. Ich notiere ihn trotzdem:

Ich empfehle
jeder ehrlich treuen Seele:
Halte dich fern vom Lügenbrei.
Ich gestehe:
Ja, auch ich vermeide Nähe
zu solch einer üblen Kumpanei.
Die Gesellschaft dieser Erzhalunken,
ertrüge ich nicht einmal betrunken.


Am 26. Oktober 2015 schrieb Benny Thomas Olieni:

Danke für diesen Artikel!

Die von Volker Bräutigam zurecht bemängelte sprachliche Schlampigkeit, zu schreiben, das Flugzeug sei "von" einer Buk-Rakete abgeschossen worden, ist eine sehr interessante.
Da werden Mittel und Täter verwechselt, das Mittel (die Buk-Rakete) rückt in die Rolle des Täters.

Das hat ein eigentümliches Gschmäckle, so wie das Verhalten von für eine Täterschaft infrage kommenden Akteuren.

Das Gschmäckle stimmt mit der insinuierten Täterschaft nicht überein, was eine Parallele zu "9/11" und zahlreichen weiteren "false flag" - Verbrechen aufweist.

Wir leben wahrlich in "interessanten Zeiten".


Am 26. Oktober 2015 schrieb Till Haldemann:

"Die fragwürdige Behauptung, der Absturz der Menschen aus 11 000 m Höhe habe nur "60 bis höchstens 90 Sekunden" gedauert, widerspricht den Grundregeln der Physik."

Ist das so?


Am 26. Oktober 2015 schrieb Manfred Caesar:

Es hilft nichts liebe Leute ,wir sind im Jahre 31 n.Orwell. Orwell ist überall.


Am 26. Oktober 2015 schrieb Volker Bräutigam:

@ Thomas Immanuel Steinberg:
Deine berechtigte Frage kann nicht ich, die könnte nur die russische Regierung beantworten. Ich kann nur eine Spekulation wagen: Die Veranwortlichen in Moskau wissen, wer weltweit noch immer die Meinungsführerschaft hat, auch bei der Berichterstattung über Vorfälle wie den MH17-Abschuss. Sie haben bereits schlimme Erfahrungen damit, wie von ihnen veröffentlichte Bilddokumente sofort verfälscht und dann als die „echten“ ausgegeben werden (Bilddokumentation über die Bürgerkriegsszene in der Ostukraine z.B.) und dass es dagegen nur einen Schutz gibt: Das eigene gute und informative Material so lange in petto halten, bis die andere Seite alles ausgereizt hat. Ich nehme also an: Falls die Ermittlergruppe, die nach dem Schuldigen für den Abschuss sucht, tatsächlich jemals Anklage erheben sollte vor einem Gericht, dann wird dieses russische Material dort eingebracht werden. Nicht vorher, keinefalls vorher, solange es damit ungeschützt der Manipulation und desinformatorischen Interpretation des Westens ausgesetzt ist.
Über dessen reiche praktische Expertise auf diesem Feld brauch ich sicher nix mehr anmerken…


Am 26. Oktober 2015 schrieb Hans Rebell-Ion:

"Im KRIEG stirbt zuerst die WAHRHEIT!" ... und
leider nicht "nur" diese 298 unschuldigen MH-17-Insassen! "KRIEGEN - KRIEGEN und nochmals KRIEGEN (-Wollen) ist die wahre TRIEB-KRAFT auch der "christlich-abendländischen Werte-Gemeinschaft"!


Am 26. Oktober 2015 schrieb Pat Hall:

Man muss kein Putin-versteher sein um die Ansichten und Fragen von V. Bräutigam zu teilen,die Logik sticht förmlich in´s Auge.
Die ganze Tragödie der Opfer dieses Absturzes wurde zum PokerSpiel von Schreckens-Imperien genutzt, nur um irgend einen Anderen zu Übervorteilen!
Dass die Wahrheiten auf der Strecke bleiben habe ich geradezu in letzter Zeit erleben dürfen, was in der Vergangenheit bereits von einem Schreckens-Imperium der USA Gang & Gäbe ist.
Wie lange muss man mit ständigen Lügen eigentlich noch Leben ?


Am 26. Oktober 2015 schrieb Manfred Ebel:

Herr Steinberg, das ist nicht wahr.


Am 26. Oktober 2015 schrieb Thomas Immanuel Steinberg:

Lieber Volker Bräutigam, Du schreibst: "USA und NATO verfügen dank ihrer lückenlosen Satellitenüberwachung über sämtliche Informationen zu einer vollständigen Aufklärung des Abschusses."
Russland verfügt doch ebenfalls über Satelliten. Es hat ebenfalls keine Satellitenaufzeichnungen veröffentlicht. Aus welchem Grund?


Am 26. Oktober 2015 schrieb S. Hauptkorn:

Zu diesem Thema kann ich noch folgenden Beitrag empfehlen:

https://www.youtube.com/watch?v=zaL6ySE3ugY


Am 26. Oktober 2015 schrieb Klaus Madersbacher:

Wie wahrscheinlich großflächig vergessen hat der Friedensnobelpreisträger Obama kurz nach dem Abschuss/Absturz besagter Maschine seine getreuen Vasallen Merkel und Hollande um sich versammelt und ihnen verkündet, dass der böse Putin und somit Russland diese abgeschossen haben, was mit Sanktionen geahndet werden müsse.
Gesagt, getan - die beiden gehorchten aufs Wort und schossen getreulich "ihren" Wirtschaften ins Knie. Allerdings brauchen wir uns wegen der paar Milliarden nicht aufzuregen, die spielen keine Rolle. Schlimmstenfalls macht der gute Pate in Amerika das Geschäft ...
Was es da noch zu untersuchen gibt, wenn der Obama schon längst alles weiß? Na nix natürlich! Eine Geschichte muss halt her, nur hat es sich noch nicht herumgesprochen, dass die Polizei mit Schriftstellerei nicht viel am Hut hat. Ein Team von willigen/billigen (?) Schreiberlingen wäre doch eine feine Lösung?
Man verschone uns bitte vor Physik und dergleichen - seit 9/11 hat das ausgedient. Im neuen Amerika und in dessen Einflussbereich gehen die Uhren anders, wenn nicht überhaupt verkehrt ...


Am 26. Oktober 2015 schrieb Ira Kormannshaus:

Irgendwas stimmt da nicht.
"Im Ermittlerteam aus Ukrainern, US-Amerikanern, Briten, Australiern, Niederländern, Malaysiern und "Russen" herrschen klare Mehrheitsverhältnisse."
Weiter schreibst du:
Ein niederländischer Staatsanwalt leitet diese Kommission bestehend aus Belgiern, Australiern und ausgerechnet Ukrainern. Nicht vertreten ist hingegen Malaysia. Und schon *gar nicht Russland*, das von Anbeginn und beweislos vom „Westen“ beschuldigt wurde.

Ja, was denn nu?

Antwort von U. Gellermann:

Es gib zwei Kommissionen („Beide niederländischen Kommissionen . . .) eine, die das WIE untersucht und eine, die das WER ermittelt. In der WIE-Kommission sind „alle“ vertreten, in der WER ausgerechnet Malaysia und Russland nicht.

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