Kramp-Karrenbauer ist wahnsinnig

Uli Gellermann bei Weltnetz TV
Zu Syrien, Kurden und zum Völkerrecht

Autor: U. Gellermann
Datum: 24. Oktober 2019

In seinem TV-Interview geht Uli Gellermann nicht nur auf die gefährliche Verteidigungsministerin aus Püttlingen ein. Er erinnert auch an das riesige Gasfeld im Mittelmeer, an die Pipeline Nabucco, den Hauptanlass für den Syrienkrieg und auch daran, dass im Konsortium für den Pipelinebau der ehemalige Außenminister Fischer saß. Ein Mann, der immer mal für einen Krieg gut war.

Hier geht es zum Video:
https://youtu.be/UqNJTQpyviM

Das Video knackt die 100.000e Grenze:
121.127 Aufrufe am 24.10.2019


Kommentare

Folgende Leserbriefe wurden zu diesem Artikel geschrieben:

Am 30. Oktober 2019 schrieb Jan Weber:

Zu ihrem aktuellen Video: Ein älteres von Ihnen "Merkel ist irre" hat inzwischen 649.147 Aufrufe, bravo!


Am 26. Oktober 2019 schrieb Alexander Kocks:

@Markus Schmitz

Bis zum vom Westen angeschobenen Krieg in
Syrien konnten alle Ethnien und Religionen und das schließt die Kurden ein in Sicherheit in Syrien leben, ihre Sprache sprechen und ihre
Bräuche und Kultur ausleben, immer unter der Voraussetzung dass man sich als syrischer Staatsbürger verhielt, syrische Gesetze respektierte und sich nicht gegen den Staat und das System stellte.
Bei Ausbruch des Krieges haben die Kurden mM
nach einen kapitalen Fehler begangen indem sie sich gegen den syrischen Zentralstaat stellten in der Hoffnung einen kurdischen Staat auf syrischen Territorium zu gründen. Die Kurden haben leider den Hang dazu bei jedem
anzudocken der Ihnen verspricht einen eigenen Staat zu schaffen. Milizen der Kurden haben von Kriegsbeginn an mit Terrorbanden incl. ISIS von Fall zu Fall kooperiert und sind der SAA insbesondere beim Kampf um Aleppo mehrere Male in den Rücken gefallen, was zu hohen Verlusten bei der SAA geführt hat. Erst als die Kurden offen mit dem US-Militär koalierten und den Nordosten Syriens mit Hilfe der US-Armee besetzten hat Assad den Kurden Verrat vorgeworfen.


Sie wollen also dass Assad die Kurden dafür belohnt, dass diese sich gegen die SAA mit den USA verbündeten und einen eigenen Staat in Nordsyrien anstrebten. Die Hauptlast des Kampfes gegen ISIS hat die SAA mit Unterstützung durch Russland geleistet. Die US-
Armee und die Kurden haben die SAA militärisch daran gehindert dies auch in Nordostsyrien zu tun. Ich verweise darauf, dass
die US-Koalition seit 2012 die syrische Infrastruktur zerstört und ISIS bis zum Eingreifen der Russen ständig stärker wurde.


Ich glaube die Syrer werden den Kurden für dieses Verhalten eine Rechnung präsentieren, bin aber auch der Meinung dass unter Vermittlung der Russen im Astana Prozess Kompromisse gefunden werden die es ermöglichen eine neue Verfassung für alle Syrer zu finden und das schließt auch die Kurden ein.
Welche Rechte und Pflichten Kurden in Syrien zukünftig haben werden bestimmt die syrische Bevölkerung die die neue syrische Verfassung mit einem Volksentscheid annehmen muss und bei künftigen Wahlen eine neue Regierung wählt. Ich fürchte der Westen und Frau Karrenbauer werden bei diesem Prozess nur eine untergeordnete Rolle spielen, es sei denn man beginnt einen offenen Angriffskrieg um Syrien endgültig zu Unterwerfen. Ich stimme Ihnen zu 100 % zu dass die Fremdbestimmung in Syrien sofort aufhören muss.


Am 26. Oktober 2019 schrieb Ulrike Spurgat:

Antwort von U. Gellermann auf den wichtigen Beitrag von J. Weber:

Dieses kann ich bestätigen. Jeder Versuch Einblick in meine Akte zu bekommen wurde mit den fadenscheinigsten Argumenten abgeschmettert.
Selbst die Heimkinderakten blieben für einige weiterhin unter Verschluss. Sie waren verlegt, verschwunden, ein Wasserschaden, ein Brand usw. Die Rede ist von den Heimknästen von 1950 - ca. 1975 in der Republik, in denen zum Teil ehemalige KZ Angestellte mit ihren faschistischen Methoden den Heimkindern und Jugendlichen das Leben zusätzlich mehr als schwer gemacht haben.
Dieser Staat wagt von Menschenrechten zu sprechen !
Was da ans Tageslicht noch hätte kommen können wäre von solcher Unfassbarkeit, dass es diesem Staat jegliches Recht abgesprochen hätte nur noch einmal die Worte, Menschenrechte und Menschenwürde in den Mund nehmen zu dürfen !!!
Heimkinder hatten kein Recht auf Menschenwürde auf körperliche und seelische Unversehrtheit. Sie haben die Hölle erleben müssen, sie waren hinter dicken ehemaligen Klostermauern weggesperrt und denen ausgesetzt, die mit ihnen machen konntenm was sie wollten. Ca. 800 000 waren es, eher mehr. Es war die Jugend der Arbeiterklasse mit einem revolutionären Potential und für die Herrschenden brandgefährlich.
Für Kommunisten gilt Artikel 1 GG nicht, denn sie haben kein Recht auf "Die Würde des Menschen ist antastbar."


Am 26. Oktober 2019 schrieb Johann Weber:

Beim Betrachten dieses Interview habe ich mir folgende Frage gestellt.

Ist den Beiden bewusst, ein solches Interview hätte in den Westzonen und in der Alt-BRD unter der Adenauer-, Erhard-, Kiesinger/Brandt-Regierung massive Folgen gehabt? Sicher wäre sofort ein Ermittlungsverfahren von den Alt-BRD-Sicherheitskräften eingeleitet worden, vorhandene Arbeitsplätze wären sofort verloren gegangen. Sie würden vor Gericht gezerrt worden und zu mindestens 2 Jahre Gefängnis verurteilt. Nach der Haftentlassung hätte es leicht passieren können, dass Sie sozial abgestürzt wären.

Sogar unter den Brandt- Schmidt-Regierungen hätte der Radikalenerlass zugeschlagen, wenn Sie im öffentlichen Dienst eine Anstellung gesucht oder gehabt hätten.


Über diese dunklen Punkte aller Alt-BRD-Regierungen wurde schon damals wenig in der Öffentlichkeit berichtet, heute besteht ein kollektives Schweigen, über diese Menschenrechtsverletzungen, die im Namen der Freiheit und der Demokratie gegen Menschen begangen wurden, die sich für Frieden, Wiedervereinigung, Friedensvertrag, gegen Atomtod, gegen die Remilitarisierung einsetzten.

Antwort von U. Gellermann:

Unter anderem deshalb fordere ich eine Ost-West-Gleichberechtigung: Bürger der ehemalige DDR können Einsicht in ihre Stasi-Akte verlangen. In meine Akten bei der Poltischen Polizei und des Verfassungsschutz ist mir der Einblick verweht.


Am 26. Oktober 2019 schrieb Hanna Fleiss:

Mich wundert ein wenig die Besorgnis einiger Kommentatoren, die meinen, AKK sei eine Fehlbesetzung. Ich kann dazu nur sagen: Je schlechter der Posten Kriegsminister besetzt ist, um so besser für uns. Wer zerbricht sich denn hier staatstragend den Kopf der Bundesregierung?


Am 25. Oktober 2019 schrieb Markus Schmitz:

@ A. Kocks

Lösungen, die alle zufriedenstellen sind immer schwer zu finden. Gerade auch bezgl. den Kurden. Dennoch gilt, wo ein Wille, da ist auch immer ein Weg. Die Kurden dürften schmerzlich gelernt haben, dass sie sich weder auf den Westen und schon gar nicht auf die USA verlassen können. Weit verlässlicher scheinen die Russen und die Assad Regierung zu sein. Aber Sicherheit bietet das natürlich auch nicht. Wenn man aber davon ausgeht, dass die Kurden zwar eine Ethnie sind, aber dennoch auch Syrer und wenn man es ihnen ermöglicht sich als Kurden und auch als Syrer wohlzufühlen und ein sicheres Leben führen zu können, warum sollte dann nicht eine Einigung zwischen Kurden und der Assad Regierung möglich sein? Schließlich waren die Kurden es als einzige Ethnie, die sehr erfolgreich den IS Terrorismus bekämpft haben. Daher könnte man sie durchaus "belohnen". Von vorneherein ausschliessen würde ich das jedenfalls nicht, auch wenn eine Lösung schwierig ist. Der Krieg hat in Syrien vieles verändert und ganz sicher auch einige Träume beerdigt. Daher könnte sich eine rationale, realitätsnahe Strategie in den Köpfen der Verantwortlichen und vor allem auch der Menschen selbst durchaus durchsetzen. Vermieden werden muß nur eines, die unseelige andauernde Einmischung von Aussen.


Am 25. Oktober 2019 schrieb Georg Moritz:

Rußland und die Türkei könnten anhand der getroffenen Vereinbarungen eine sogenannte Schutzzone ohnehin ausrufen, und die Europäer, namentlich Deutschland, zum Patrouille-Fahren einladen - unter dem Oberkommando der maßgeblichen Regionalmächte, versteht sich. Meinswegen auch mit UNO-Blauhelmen als Beobachter. Dann wär das noch internationaler als bisher schon.

Das wäre eine Gelegenheit, Europa und Deutschland maximal vorzuführen (schlechteste Variante) oder damit die Basis schaffen, daß dieser fürchterliche Krieg endlich endet und aufgearbeitet wird (man darf ja wohl mal träumen dürfen).

Ach, und naïv darf man ja auch sein, sogar als MinisterIn.


Am 25. Oktober 2019 schrieb Johannes Rother:

Sehr geehrter Herr Gellermann,

gerade hörte ich mir (zum 3. Mal - weil ich meinen Ohren kaum trauen wollte)
Ihren Beitrag auf Weltnetz an. -
Entweder haben Sie die damals veröffentlichen Artikel der MSM noch "auf dem Schirm" oder Sie lesen Voltairenet.org -
"Deutschland und die Uno gegen Syrien" (in das Suchfeld eingeben). Meines Wissens genießt ein Herr Volker Perthes nicht den Schutz der "Immunität".

Was würde der Völkerrechtsverbrecher wohl für ein Gesicht machen, würde er Morgen nach Den Haag abgeholt ?
Sollte er denn in D weilen - ebenso ein Herr Josef Fischer -
Ist Ihnen klar um die "Sanktionen der EU" - die selbstverfreilich (sorry) aus einer "anderen Ecke" kommen, dieses Syrien "sturmreif machen sollten" -
die Operation Timber Sycamore ist Ihnen bekannt ? - Vorsicht - mit andere Ecke ist wohl "eher" ein kleines Land an südöstlichen Mittelmeergestaden "in Verdacht".

Wer lesen kann, ist klar im Vorteil - hieß es mal - können Sie sich vorstellen mit welchem Hals manche Menschen hier im Land durch den Tag gehen ?
UND das, was sie beschreiben und AUSSPRECHEN - ist ja nur ein Bsp - Ukraine - Venezuela - usw.
Also in soweit meinen herzlichen Dank - Ihnen gebührt "der Orden des geraden Rückens" ( ok ok ein humorvoller Versuch )
mit Mut sendenden Grüßen aus Witzenhausen
Wie sagte Willy Wimmer : fortgesetzter Verfassungsbruch


Am 24. Oktober 2019 schrieb Hanna Fleiss:

Sie bringen die Dinge auf den Punkt, Uli Gellermann. Was aber AKK angeht, so bezweifle ich doch ein wenig, dass sie aus der Lamäng plötzlich "eine Idee" hatte. Ich denke, da gab es schon Absprachen mit bestimmten Kapitalkreisen. Dass es auch um ihre Karriere geht, versteht sich.

Übrigens erklärte der Kremlsprecher Peskow, dass alle ausländischen Truppen aus Syrien, einschl. der US-Truppen, abziehen sollen. Der Bundestag dagegen hat heute - wieder mal mit der Macht der Regierungsfraktionen - darüber abgestimmt, weiterhin für fünf Monate die Tornados einzusetzen. AKKs Schnapsidee mit der Bundeswehr in Syrien ist damit abgeschmettert worden. Aber man bleibt präsent, solange die Dinge dort noch in der Schwebe sind, denn es sind viele Fragen noch offen, trotz der russisch-türkischen Vereinbarung. Eines aber ist klar: Die Macht, die das Sagen in dieser Region hat, heißt endgültig Russland.


Am 24. Oktober 2019 schrieb Kurt Wolfgang Ringel:

Sehr geehrter Herr Gellermann!

Wenn die Türkei und Co(nsorten) unbedingt eine Sicherheitszone wollen, dann besteht die Möglichkeit, diese auf dem Teritorium der Türkei einzurichten.
Außerdem braucht nicht die Türkei, sondern Syrien Schutzzonen, durch die sie sicher und soiuverän vor den imperialistischen Aggressoren der USA, der EU, der NATO und ihren Vasallen geschützt wird. So sehe ich das!


Am 24. Oktober 2019 schrieb Uschi Peter:

Als Frau bin ich für Geschlechter-Gerechtigkeit nicht -Gleichheit. Das heißt aber nicht, dass jeder Dödel und jede Dödelin auch jegliche Position einnehmen sollte nur wegen des Geschlechts. Es gibt nun mal Berufe mehr für Frauen und solche mehr für Männer. Ich will mich nicht auslassen darüber, wie problematisch die Position von Frauen in bisher reinen Männerberufen ist bis hin zur Sexualisierung des Dienstalltags. Wir haben als DDR-Frauen es nicht vermisst, an der Flinte nicht ausgebildet zu werden. Und eine "zarte" Frau dürfte dem rauenArmeealltag kaum gewachsen sein. Ausnahmen bestätigen die Regel für bestimmte Tätigkeiten. Kurz, für mich ist Frau AKK eine Fehlbesetzung.

Danke an Ulrike Spurgat für den Abdruck der zu Herzen gehenden Rede von dem "Ungeheuer" Assad. Zu solchen guten Worten haben sich weder die früheren noch die heutigen Kriegsminister und auch kein westlicher Staatsmann durchringen können. Da heißt es nur immer Vernichtung des Gegners und für unsere "Werte".


Am 24. Oktober 2019 schrieb Günter Schenk:

à propos AKK, interessant wäre es, ihre(n) Berater zu kennen, denn diese Provinzlerin von der
Saar kann kann zu derartigen Schlüssen nicht kommen. Es sei denn, sie sei größenwahnsinnig!
Nun, in Brüssel tritt sie nicht als Vertreterin der Bundesregierung auf. Außer dieser Tatsache,
als Ministerin Vertreterin der Bundesregierung zu sein, ist sie Privatperson, sonst nichts. Oder,
aber, frei nach Kurt Tucholsky, "AKK als solche".


Am 24. Oktober 2019 schrieb Ulrike Spurgat:

Schlicht und ergreifend die Knarrenbauer ist eine totale Fehlbesetzung. Minister ohne Würstchen.....
Der Kampf einiger Frauen in der Politik die männlichen Fehlbesetzungen in Kälte und Würdelosigkeit im Schnellwaschgang zu überholen ist ihr nicht gelungen. Selbst dafür ist die blöd, weil sie bereits hinter vorgehaltener Hand zur Lachnummer erklärt ist.
Wer zu spät kommt....., bitte nicht mit dem Verräter Gorbbatschow in Verbindung bringen wollen, auch wenn das menschliche Gehirn immer nach einer Verbindung sucht. Aber auch das ließe sich dann hinterfragen.
Am 6-1-2013 hielt der vom Volk gewählte Präsident Syriens Baschar al- Assad eine von der progressiven Welt vielbeachteten Rede an sein Volk.
Veröffentlicht auf der französischen Webseite von "Le Grand Soir."

Einige bemerkenswerte Auszüge:

Meine Schwestern und Brüder !
Heute sehe ich euch an, und ich blicke in die Gesichter der Söhne und der Töchter meines Vaterlandes voller Trauer und Schmerzen.
Ich sehe die Augen der Kinder Syriens nicht mehr glänzen durch das strahlende Lachen der Unschuld.
Dieses Leid schwebt über dem Land wie eine schwarze Wolke. Sich dessen bewußt zu sein, ist nobel, aber reicht nicht aus, um den Verlust teurer Wesen zu verschmerzen, um die Stabilität und die Sicherheit wieder herzustellen, Brot, Wasser, Treibstoff und Medikamente für alle abzusichern. Denn aus der Beherrschung des Schmerzes muß Hoffnung und letztlich müssen aus dem tiefsten Inneren dieses Leidens die besten Lösungen erwachsen.

Sie haben Zivilisten und Unschuldige getötet, um das Licht und die Ausstrahlung unseres Landes zu löschen. Sie haben das Talent und die Intelligenz ermordet, um die Ignoranz in unsere Köpfe zu säen. ................................. Sie haben die Stromleitungen, die Kommunikationsverbindungen und die Karftstoffversorgung unterbrochen, um die älteren Leute und die Kinder der Kälte des Winters auszusetzen, und sie haben solcherart ihre unendliche Barberei bewiesen.
Sie haben die Getreidesilos, Körner, Mehl gestohlen, damit die Bürger Hungers sterben und von Brot träumen.
Syrien ist ein souveräner Staat !
"Es geht um den Frieden ! Es geht um unser syrisches Vaterland!"
"Denn der Konflikt..... besteht zwischen dem Vaterland und seinen Feinden, zwischen den Volk und den kriminellen Mördern, zwischen den Bürgern und denen, die dem Volk das Brot stehlen, sein Wasser, seine Wärmequellen und ihm die Sicherheit verwehren, auf die es so stolz war, und die seinen Geist dafür mit Angst und Panik füllen." (Bashar Assad)
Eine inhaltlich sehr bemerkenswerte Rede. (Viel zu lang, um sie hier wiederzugeben). Leider.

Erinnerungen an die Faschisten und deren grauenvollen Methoden der menschlichen Vernichtung drängen sich auf. Man kann sie eine reaktionäre "Wertebande" nennen, die sich die faschistischen Foltermethoden aus dem Geschichtssack holen und einsetzen.

Der GALERIST schreibt seit vielen Jahren immer und wieder zu Syrien:
Kobane retten - Mit Syrien reden: 16-10-2014
Die Schlächter Syriens: 2-11-2015
AUF DIE STRASSE: NEIN ZUM SYRIEN KRIEG. 1-12-2015
Syrien, der Galgen wartet: 7-12-2015
TAGESSCHAU-Mobilmachung: 17-9-2018
Endlich echte Nachrichten: 16-10.2019
Hände weg von Syrien: 22-10-2019
Der Krieg muss aufhören und alles muß dafür getan werden. Jeder Tag an dem die Waffen ruhen ist ein Sieg für das geschundene Volk. Und man braucht nicht darüber lamentieren, dass der Frieden immer Vorrang haben muss. Tatsache ist, dass jeder Versuch, jedes Gespräch, dass diesem heiligen Ziel des Friedens dient sich diesem so nähert. Für den Frieden muß man, wenn nötig mit dem Teufel verhandeln. Präsident Putin ist mehr als ein Garant für Verlässlichkeit, Kraft und Mut in diesen wackeligen und unsicheren Zeiten das Richtige zu tun, dass beweist er in seinen Handlungen.
Es reicht nicht, sich in Friedensvorstellungen und was wäre wenn zu bewegen: Die Wahrheit ist immer konkret !" (Lenin)
Frieden für Syrien und Dank dem Galeristen sowie dem Redakteur von Weltnetz der die richtigen Fragen gestellt hat.


Am 24. Oktober 2019 schrieb Dirk Krüger:

Uli,
nicht nur die!


Am 24. Oktober 2019 schrieb Rita Schnell:

Ein echter Gellermann! Angriffslustig, scharf und argumentativ, danke.


Am 24. Oktober 2019 schrieb Andreas Schell:

Vielen Dank für dieses durchweg gute und richtige Interview.

Angemerkt sei noch, dass "AKK" inzwischen auch im Zuge einer offenbaren "Umnachtung innerhalb der Umnachtung" von einer "Völkerrechtswidrigen Annexion" in Nordsyrien durch die Türkei sprach. Damit hat sie Recht, auch wenn ihr kaum die Kontrolle über Ihre Worte zuzutrauen ist.

So etwas wie eine Annexion machen aber - man verzeihe mir die Ironie - nur die Russen, und zwar auf der Krim, wo es den Menschen nach diesem schlimmen Ereignis nach wie vor einigermaßen passabel geht und der Sommer schön war.

Pflichtschuldigst erheben sich diverse NATO-Marionetten, insbesondere auch Grüne, und geben AKK Kontra. Diese Verteidigungsministerin ist nicht zu halten, weder für die NATO, noch für die Friedensbewegung. Und doch wird sie dort bleiben, wo der Pfeffer wächst, ääääh, auf dem Posten, auf dem sie sitzt.

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