Ein Chemiker zu Chemie-Waffen

Der Westen ist in Syrien eindeutig der Aggressor

Autor: Dr. rer. nat. Andreas Schell
Datum: 16. April 2018

Unser Autor ist Diplom-Chemiker, hat bis 1999 an der Technischen Universität München studiert und in interdisziplinärer Forschung zwischen anorganischer, organischer und analytischer Chemie seine Doktorarbeit angefertigt. Einige Jahre Erfahrung in der chemischen Industrie machten ihn sicher nicht zu einem Experten für chemische Waffen. Das Beherrschen der Grundprinzipien von chemischer Synthese und Analyse konnte er jedoch, wie viele seiner Fachkollegen, die von ähnlichen Zweifeln geplagt sein dürften, längst unter Beweis stellen. Seine heutige Profession hat er als selbständiger Unternehmer gefunden.

Die englischen, französischen und amerikanischen Streitkräfte haben in
der Nacht vom 13. auf den 14. April 2018 in Syrien Ziele bombardiert,
die angeblich mit der Produktion und der Lagerung von chemischen Waffen
zu tun haben. Für den angeblich zweifelsfrei bewiesenen Einsatz des
Kampfstoffes Nowichok gegen Herrn Skripal und seine Tochter wurden aus
diversen Ländern, auch Deutschland, zu einem sehr frühen Zeitpunkt
russische Diplomaten ausgewiesen. Ich habe zu diesen harschen Konsequenzen
als Chemiker Fragen, die aus meiner Sicht nicht gestellt, oder nicht
beantwortet wurden. Meine Unterstellung: es wird vom Westen gelogen,
dass sich die Balken biegen. Ziel: Krieg. Für den Frieden lügt keiner.
Ich habe das ebenfalls nicht vor, frage mich aber wohl, warum das so ist.
Drei meiner Punkte - es gibt mehr - seien im Folgenden dargestellt.

1. Wenn man in einem fremden Land eine Halle bombardiert, in der
"mutmaßlich" chemische Kampfstoffe lagern, wird unweigerlich eine
Giftwolke freigesetzt. Abhängig von Art und Menge des chemischen
Kampfstoffs stellt diese eine tödliche, nicht kalkulierbare Gefahr für
möglicherweise viele Menschen dar. Gab es eine solche Wolke? Falls nein:
wie konnte man sich darüber vorab sicher sein? Falls ja: wo hin ist diese Wolke
denn gezogen? Nahmen die Verantwortlichen in USA, England, Frankreich
diese tödliche Gefahr, die einem Angriff mit chemischen Kampfstoffen
gleichkommt, billigend in Kauf? Oder war klar, dass in der Halle keine
chemischen Kampfstoffe lagern und es ging darum, dass Präsident Trump
nur sein Versprechen einzulösen hatte? Wie ist ein solcher Angriff
völkerrechtlich einzuordnen, speziell in Bezug auf die lokale
Gefährdungslage der Zivilbevölkerung?

2. Die OPCW bekam 2013 den Friedensnobelpreis für die glaubhafte
Vernichtung des Syrischen Chemiewaffenbestandes. Für die Regierung von
Präsident Assad ist seitdem vollkommen klar, dass der Einsatz von
chemischen Kampfstoffen zu internationalem Bombardement führt. Welche
Mechanismen haben versagt, dass es zu der angeblichen Wiederaufrüstung
mit chemischen Kampfstoffen kommen konnte? Welche Strategie könnte
Präsident Assad, der nicht dumm ist, haben, wenn er kurz vor der
kompletten Einnahme einer Syrischen Stadt durch seine Truppen
ausgerechnet auf eine kleine Gruppe Zivilisten, nicht mal Rebellen, eine
einzelne "Fassbombe" abwerfen lässt, die angeblich das - im Gegensatz zu
Sarin oder Nowichok - nicht einmal sonderlich giftige Chlor frei setzt?
Woran starben die Opfer? Zur Einordnung der Giftigkeit von Chlor sei
angemerkt, dass der MAK-Wert für die Stockoxide in Diesel-Abgasen eine
dreimal höhere Giftigkeit als Chlor ausweist. Chlor steht nicht auf der
Liste chemischer Kampfstoffe. Im Brandfall sind in Wohngebäuden etliche
Substanzen denkbar, die einen für Laien ähnlichen Geruch und verätzende
Wirkung haben, z.B. Chlorwasserstoff aus PVC-Fenstern und Fußböden. Eine
Rauchgasvergiftung ist etwas anderes als der Einsatz von chemischen
Kampfstoffen und kommt als Todesursache für die Opfer in Duma in Frage.

3. Die englische Forschungseinrichtung Porton Down konstatiert bei
Blutproben und Proben von einer Türklinke eine "sehr reine Substanz, die
nur von staatlichen Stellen hergestellt werden kann". Mir ist vollkommen
neu, dass "ein Staat" für die Synthese eines Reinstoffs als erste
Adresse in Frage kommt. Kann irgendwo auf der Welt "der Staat" besser
Reinstoffe herstellen als ein spezialisiertes Chemieunternehmen? Wenn
ja: wo? Wie isoliert man einen Reinstoff von einer Türklinke? In meiner
Welt kann man aus dem Abdruck einer (womöglich ungewaschenen)
menschlichen Hand ein wahres Meer von Verbindungen nachweisen. Der
Abstrich einer Türklinke dürfte sich nicht anders verhalten. Eine
Reinsubstanz könnte z.B. aus Porton Down selbst stammen und in die Probe
gemischt worden sein. Gerade der Befund, es handle sich um eine "sehr
reine Substanz", ist mit Blick auf die Probennahme hoch verdächtig.
Ein kleiner Exkurs. Das Fachwissen englischer Chemiker gilt
ausbildungsbedingt im internationalen Vergleich als übersichtlich.
Experten mit übermenschlichen Fähigkeiten, speziell in der schon immer
aufwändigen und teuren, aber profitschwachen chemischen Analytik
vermute ich auf der Insel nicht, eben so wenig modernstes Equipment.
Ich hätte nur allzu gerne eine Liste der analytischen Methoden und Apparate
gesehen, die zum Einsatz kamen und unterstelle aus persönlicher Erfahrung,
dass da "nur mit Wasser gekocht wurde". Die Schlussfolgerungen und
Konsequenzen gegen Russland können sich aus meiner Sicht überhaupt nicht
auf belastbare Tatsachen stützen.

4. Chemische Kampfstoffe sind dafür da, tödlich zu wirken. Herr Skripal
und seine Tochter sind auf dem Weg der Heilung. Was sagen denn die
beiden zu dem Vorfall? Die Dosis dürfte, falls es sich wirklich um einen
chemischen Kampfstoff handelte, extrem niedrig gewesen sein, was den
chemischen Nachweis entsprechend erschwert. Ich wünsche weiter gute
Genesung - von einer "mutmaßlichen", schweren Fischvergiftung, die
man sich gerade in England an jedem Fish and Chips Verkauf holen kann.

Der Westen ist aus meiner Sicht eindeutig der Aggressor, verstrickt in
ein Netz aus leicht widerlegbaren Lügen. Die Dämonisierung
der russischen Föderation hat uns an den Rand eines Krieges gebracht.


Kommentare

Folgende Leserbriefe wurden zu diesem Artikel geschrieben:

Am 19. April 2018 schrieb Uschi Peter:

Danke für die sehr informativen Erläuterungen von Dr. Schell! Gut, dass sich ein Experte zu Wort gemeldet hat. Das beantwortet viele meiner Fragen.
Dr. Schells Fragen und Erklärungen treffen genau den Punkt.
Zu 1) Ich unterstelle sogar, man hat so schnell bombardiert, um vielleicht eine Spur zu legen. Was war in den US-GB-Fr- Bomben? Nun können die Untersucher kommen.
Zu 2) Man beachte die Aussagen der Ärzte des betroffenen Spitals: keine Anzeichen von Gasvergiftung, nur hysterisch brüllende Weißhelme. Und gibt es wirklich Tote?
Zu 3) Meine Frage, würde das Gift auf einer Türklinke (außen?) nicht möglicherweise von Regen abgewaschen oder eventuell weggeweht? Und wurde es nicht möglicherweise durch Partikel in der Luft / Wind verunreinigt?
Und wieso ließ man (mussten) die armen Tiere (Meerschweinchen , Katze) elend verrecken - verhungern, verdursten? Die sind nicht am "Gift" gestorben. Das wäre vielleicht "humaner" gewesen.
Zu 4) ...Deshalb sollen sie doch nach USA in "SIcherheit " gebracht werden. Sie wurden wohl entsprechend bearbeitet. Denn Julia S. sagte, sie wolle keinen Kontakt zu ihrer Cousine, die sie ja als erstes angerufen hatte.
Dank auch an @Wolfgang Fabricius: für die Ergänzungen.
Und danke an Uli Gellermann für die interessanten Gesprächspartner.


Am 17. April 2018 schrieb Jens Humml:

Wir halten fest: Es verdichten sich über die letzten Jahre hinweg die Anzeichen dafür, daß wir "systematisch belogen und dabei noch dilettantisch für dumm verkauft" werden.

Wir müssen allerdings auch zur Kenntnis nehmen: Das interessiert keine Sau! (Man verzeihe uns diese Vulgarität.)

Es interessiert den "Staat" nicht - insbesondere denjenigen, der idiotischerweise als "der Tiefe" bezeichnet wird.
(Keiner würde von einem "tiefen Eisenträger" sprechen, nur weil man selbigen unter der zum Zwecke des Korrosionsschutzes aufgebrachten Farbe nicht sieht - oh ja, das Bild ist "ausbaufähig". )
Es interessiert auch die Klapp-Chöre des Staates - Springer, Bertelsmann & Co. - nicht.

Daran wird sich auch nichts ändern, solange nicht einige "Hunderttausend auf die Straße gehen" und /oder die Wahlbeteiligung auf Bundesebene signifikant unter 50% sinkt.

Abgesehen davon, daß letzteres in dem Maße an Relevanz verlieren wird, in dem die Übertragung nationalstaatlicher Kompetenzen rechtlich oder faktisch auf Institutionen der EU fortschreitet, dürfen wir diesbezüglich mit einem "Aufschrei des Entsetzens" ausgewiesener "Demokratieexperten" rechnen.

Daher statt einer näheren Erläuterung die folgende Beobachtung:

Wir hatten jüngst eine Bundestagswahl.
Wie wir alle wissen, sind die Medien dazu verpflichtet, Wahlwerbung der an der Wahl teilnehmenden Parteien zu veröffentlichen.
Wir hatten nun einerseits den Eindruck, daß sich die Werbung der Parteien im Gegensatz zu vorangegangenen Wahlen doch "in Grenzen" hielt. - Dies mag jedoch auf die Fehlerbehaftetheit unserer Erinnerungen zurückzuführen sein.

Andererseits fiel uns auf, daß, jedenfalls im öffentlich-rechtlichen Rundfunk, Werbespots gesendet wurden, die nicht zur Wahl einer Partei aufriefen, sonder ausschließlich zur Teilnahme an der Wahl an sich.

Wir haben uns natürlich gefragt, auf welcher Grundlage der öffentlich-rechtliche Rundfunk, der seine Existenz Staatsverträgen verdankt und mit Abgaben öffentlich-rechtlicher Natur finanziert wird - daher selbstverständlich überhaupt kein Staatsrundfunk ist - diese Art "Wahlwerbung" zu betreiben berechtigt sein könnte. Wir haben dies nicht weiter verfolgt - aus Faulheit.
Dessen ungeachtet bleibt natürlich die Frage, warum eine solche Werbung für erforderlich gehalten und - nebenbei - wie sie finanziert wurde.

Antwort von U. Gellermann:

Obwohl ich die Frage für rhetorisch halte will ich sie beantworten: Diese Form der Wahlwerbung fixiert die Staatsfunk-Nutzer auf die Wahlen als einzige Form politischer Äußerung. Und sie wird natürlich aus einem Mix an Rundfunkgebühren und Steuern finanziert.


Am 16. April 2018 schrieb Wolfgang Fabricius:

Lieber Uli Gellermann,

als Teilnehmer an der Berliner Nachdenkseiten-Gruppe auch von mir ein Kommentar zu Chlorgas:

Als ehemaliger Leiter der Zentralstelle für Vergiftungen des Bundesgesundheitsamtes hatte ich in den achtziger Jahren viele Meldungen, auch von Todesfällen, durch Chlorgas im Haushalt.

Es reichte ja nicht, die Hausfrau zur Frau Saubermann zu machen, sie sollte auch Frau Keimfrei werden. Die Industrie musste ihre Chlorabfälle loswerden und Verklappen auf hoher See oder im nächsten Bach oder Fluß ging wegen Greenpeace nicht mehr, also packte man es in Form von Hypochlorit (auch unterchloriger Säure HClO genannt) bzw. dessen Natriumsalz in bunte Flaschen (Domestos, Dan Chlorix etc.) und stellte diese als Sanitärreiniger zwischen die Lebensmittel in den Supermärkten.

Die Hausfrauen und -männer versuchten damit ihre Toilette zu reinigen und da die Wirkung nicht ausreichend optimal war, goss man die alten (sauren!) Kloreiniger hinterher, mit dem Erfolg, dass eine mächtige Chlorgaswolke entstand, die zu Brechreiz und Erbrechen führte. Da die Leute nur die eine Toilette hatten, mussten sie immer wieder in die Chlorgaswolke, was in einigen Fällen - wie mir die örtliche Kriminalpolizei versicherte - zum Tode führte. In der Presse sprach man dann vom Kampfgas aus der Toilette.

Unserer mehrfachen Forderung, das Hypochlorit wenigstens durch Peroxyde zu ersetzen, kam man nicht nach.

Was ich nur sagen will: Chlorgas herzustellen ist auch ohne Chemiefabrik möglich: Ein Hypochloritreiniger und schon Essig(essenz) reichen aus es wo auch immer zu generieren!
(s. a. http://www.chemieunterricht.de/dc2/mwg/domestos.htm)


Am 16. April 2018 schrieb Karola Schramm:

Klasse Beitrag der zeigt, wie sehr diese Politiker und die, die auch noch unterstützend Beifall klatschen und sich auf deren Seite stellen, von ihrem menschlichen Weg abgekommen sind und nur noch unter der Tier-Ebene leben, denken und agieren. Sie sind gefährlicher als alle Raubtiere zusammen, weil kein Instinkt sie bremst. Das sind Menschen in ihrem Wahn.


Am 16. April 2018 schrieb Georg Moritz:

Alles richtige Fragen, für die man kein Chemiestudium braucht, um sie stellen zu können. Wenn sie aber von einem Fachmann gestellt werden, können sie nicht so einfach beiseite gewischt werden. Vielen Dank dafür.

Nach allem, was ich bisher erfahren habe, hat Russland als Partner Syriens dieses nicht gegen die Angriffe geschützt sondern nur das eigene Personal; Russland wurde gewarnt, und offensichtlich auch vorab die Ziele mitgeteilt. Die Luftabwehr Syriens war auf sich alleine gestellt mit ihren von Russland gekauften, veralteten Systemen und war damit nicht oder mehr oder weniger erfolgreich.

Aufgegebene Standorte wurden bombardiert, und es war also vorher klar, daß es keine Giftgaswolke geben würde.

Es handelt sich also um einen Waffentest auf Kosten Syriens.

Es sei britisches, amerikanisches, israelisches und saudisches Geheimdienstpersonal in Ost-Ghouta festgenommen worden, ein Verdacht, der keiner Meldung wert ist. Wenn da was dran ist, wird deren Schicksal ohnehin durch Geheimdiplomatie bestimmt und die Sache wird nicht öffentlich, dafür sorgen die Beherrscher der Nachrichtenkanäle.

All dies läßt aus meiner Sicht einen schlimmen Verdacht zu: nicht nur in den USA regiert der militärisch-industrielle Komplex mehr oder weniger durch, sondern auch in Russland. Und die MIK beider Großmächte sind längst Verbündete in ihrem hochprofitablen, verbrecherischen Geschäft.




Am 16. April 2018 schrieb Ronald Wolf:

Klarer Beitrag mit Sachverstand und Herz.
Warum stellen unsere Medien nicht diese Fragen ? Wo sind die klugen Journalisten die Fachleute befragen, investigativ in die Tiefe gehen und bei Pressekonferenzen die richtigen Fragen stellen ? Viele sind beleidigt wenn man sagt, dass die Presse gleichgeschalten ist. Aber warum begrüßen dann alle Medien unverhohlen den völkerrechtswiedrigen Angriff auf Syrien ? Warum werden die hirnrissigen Argumente der NATO kritiklos akzeptiert ?
Zum Glück gibt es das Internet und solche klugen Beiträge wie diese.


Am 16. April 2018 schrieb Lutz Jahoda:

Lieber Dr. Andreas Schell,
haben Sie Dank für diesen erfrischenden Beitrag, der für die Angriffsbefürworter USA, GREAT BRITAIN, FRANKREICH UND DEUTSCHLAND
vier Sauerstoffzelte ersetzen könnte.

MEIN STATEMENT:
LEUTE, BEGREIFT - UND ICH REDE NICHT WIRRE:
DIE WELT REGIEREN EINDEUTIG IRRE!


Am 16. April 2018 schrieb Karin Waldner:

Sachkundig, kompetent, nüchtern: Alles was die Politik nicht leistet!


Am 16. April 2018 schrieb Andreas J. Dr. Bittner (Diplom-Chemiker):

Die angesprochenen Punkte sind jedem gut ausgebildeten Chemielaboranten klar. Wir werden systematisch belogen und dabei noch dilettantisch für dumm verkauft.

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