Die Russland-Fanfare

Die Tagesschau und ihr Russlandfeldzug

Autor: U. Gellermann
Datum: 05. Dezember 2018

Als Russland-Fanfare wurde das Instrumental—Signal bezeichnet, das im Zweiten Weltkrieg seit dem deutschen Überfall auf die Sowjetunion im Juni 1941 die Sondermeldungen des Oberkommandos der Wehrmacht im deutschen Radio einleitete. Mit Bedacht zitiert Uli Gellermann in seinem neuesten Video-Beitrag zur MACHT UM ACHT genau dieses Fanfaren-Signal. Denn folgt man der Berichterstattung der deutschen Medien nach dem jüngsten Konflikt zwischen der Ukraine und Russland, dann befindet sich der Westen und mit ihm auch Deutschland in einer Vorkriegszeit-Situation. Eine publizistische Lage, in der die Propaganda den Journalismus verdrängt. Und an der Spitze dieser Verdrängung ist mal wieder die „Tagesschau“ zu beobachten.

Schonungslos deckt Gellermann auf, wen die „Tagesschau“ als sogenannte Expertin zum neuen Krim-Konflikt zitiert. Die Redaktion führt ihr Interview mit Sabine Fischer: Die leitet die Forschungsgruppe Osteuropa und Eurasien in der „Stiftung Wissenschaft und Politik.“ Präsident des Stiftungsrats der SWP ist Nikolaus von Bomhard, bis 2017 Vorsitzender des Vorstands der Munich Re (Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft). Der größte Einzelaktionär der Munich Re ist der US-Finanz-Gigant BlackRock. Einer der Stellvertretenden Präsidenten ist der Bundesminister Helge Braun, Chef des Bundeskanzleramtes. Also muss Gellermann feststellen, dass die Tagesschau sich ihre Ukraine-Russland-Analyse von der Bundesregierung und den ihr nahestehenden Finanzspekulanten machen lässt. Solche "Analysten" dienen ihren politischen und wirtschaftlichen Interessen und keineswegs dem Bedürfnis der Zuschauer nach sachlicher Information.

Mit einer weiteren Meldung der "Tagesschau" – zur "Chronik der Krimkrise - Die Wurzel des Schwarzmeer-Konflikts" – bemerkt Gellermann eine beachtliche Nachrichten-Fälschung der Redaktion durch Weglassen: Unerwähnt bleibt die Ausdehnung der NATO-Grenzen bis kurz vor Moskau. Verschwunden ist der Versuch, die Ukraine auch militärisch in die EU einzugliedern. Als Ersatz für die historische Wahrheit eine Tagesschau-Weisheit: Russland habe die Krim-Halbinsel unter seine Kontrolle gebracht und verleibte sie sich schließlich endgültig ein. Kein Wort dazu, dass die Krim nur in einer Wodka-Laune von Nikita Chruschtschow zur Ukraine verschoben wurde. Kein Satz über die Unterdrückung der russischen Sprache, die immerhin von einer erheblichen Minderheit in der Ukraine gesprochen wurde und wird. Keine Erinnerung an die Wiederbelebung des faschistischen Bandera-Kultes in der alten sowjetischen Teilrepublik.

Doch damit nicht genug verbreitet die Tagesschau auch noch diesen Satz: "Die NATO greift militärisch zwar in den Konflikt nicht direkt ein - die Ukraine ist schließlich kein Mitgliedsstaat - verordnet sich selbst aber einen radikalen Kurswechsel: weg von der Konzentration auf überschaubar erfolgreiche Auslandseinsätze wie dem in Afghanistan und hin zur Verteidigung des eigenen Bündnisgebiets.“ Der Journalist Gellermann fragt entsetzt, seit wann denn die Krim oder die Ukraine zum NATO-Gebiet gehören. Und er schließt aus der Erwähnung des Afghanistan-Kriegseinsatzes folgerichtig, dass die ARD-Redaktion einen möglichen neuen Krieg anvisiert.

In seinem Schluss-Satz weist der Tagesschau-Kritiker darauf hin, dass auch und gerade der Wechsel vom Journalismus zur Propaganda ein klassisches Signal für eine Vorkriegszeit-Situation ist: Denn wer den möglichen Kriegsgegner diffamiert, macht ihn zu einem "bösen" Feind, schafft also vorbeugend Kriegsgründe. Gellermann warnt: Es sei schon einmal für Deutschland schlecht ausgegangen, als sich das Nazi-Reich mit der Sowjetunion im Zweiten Weltkrieg angelegt habe. Auf beiden Seite habe es Millionen Tote gekostet. Diesmal könnte die Schwelle zum Atomkrieg überschritten werden. Ein Krieg, bei dem es nur Besiegte geben würde.

Der Journalist und Filmemacher Uli Gellermann beschäftigt sich seit Jahren mit der Dauermanipulation der Tagesschau.

Gemeinsam mit den Co-Autoren, Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer, schrieb er das Buch „Die Macht um Acht: der Faktor Tagesschau“. Eine herausragende Lektüre über die tägliche Nachrichtensendung der ARD.

Bei KenFM nimmt er mit dem gleichnamigen Format die subtile Gehirnwäsche der Tagesschau alle zwei Wochen unter die Lupe.

Hier geht es zum Video:
https://kenfm.de/


Kommentare

Folgende Leserbriefe wurden zu diesem Artikel geschrieben:

Am 08. Dezember 2018 schrieb altes Fachbuch:

@den galeristen
besten dank für die entzauberung der medien und ihren emotionalen appell
ABER
natürlich wiederholt sich geschichte!! kein krieg ist zufällig passiert, und die vorbereitungen für den nächsten laufen (wirtschafts)interessen gedrungen global im soll! wirr formuliert, kann man auch behaupten, dass ein apfel nie anders als lotrecht vom baum gefallen ist;) krieg ist systemimmanent!!
DEN UNTERSCHIED macht, ob das schlachtvieh den dax als wahre ursachen erkennt!
geben sie AKK wenig zeit, sobald sie ÖKONOMISCH embedded ist, ist sie blackrock- und merkel-kopie und damit kriegstauglich!
ich schätze ihre recherchen und medienkritik sehr. ABER die welt wird nicht besser, wenn sie den medienschaffenden versuchen, ins gewissen zu reden.


Antwort von U. Gellermann:

Karl Marx: „„Hegel bemerkte irgendwo, daß alle großen weltgeschichtlichen Tatsachen und Personen sich sozusagen zweimal ereignen. Er hat vergessen, hinzuzufügen: das eine Mal als Tragödie, das andere Mal als Farce.“ - Übersetzt von U. G.: Geschichte wiederholt sch nicht 1:1.


Am 06. Dezember 2018 schrieb Albrecht Storz:

Vielen Dank Herr Gellermann für diesen aufrüttelnden Appell.

Es müssen noch mehr aufwachen und sehen, wo der wirkliche, akute Feind des Lebens steht anstatt sich um dagegen lächerliches Kleinklein oder gar um pure Worte zu streiten.


Am 06. Dezember 2018 schrieb Lutz Jahoda:

Schlimm, wenn der Nachrichtenabteilung einer Anstalt Öffentlichen Rechts Geschichtsunterricht erteilt werden muss.


Am 06. Dezember 2018 schrieb Michael Kohle:

Ein aufrichtiger Dank an Gellermann für diesen einsamen Ruf mit Donnerhall! Wenn der Pech hat - der Galerist - könnte er mit diesem Beitrag in die „Geschichte“ eingehen. Und es sieht - auch wenn er die Alarm-Attitüde weit von sich weist, schließlich sind Fanfaren immer Alarm - verdammt danach aus. Wenn es denn nur die Macht um Acht wäre, dem ist aber nicht so. Egal wo man hinschaut, wo man blättert, schallt es doch nur, warum und wieso es doch gar nicht anders geht, als dem Bären endlich für ein und allemal das Fell über die Ohren zu ziehen. Was zwangsläufig fehlen muß, die Meldung, daß die Buben und Mädels spätestens bis Weihnachten wieder zurück sein werden.
Nein es ist nicht nur die Macht um Acht, die zündelt. Es ist fast eine weltumspannende konzertierte Aktion, die da abläuft. Wobei sich allerdings die ach so gelehrigen Schulbuben und - mädchen im vierten deutschen Reich - Herr Lehrer, ich weiß was, im Keller brennt Licht - besonders hervortun. Die großdeutschen Medien vorneweg, bestens durchseucht von unzähligen Jahrgängen transatlantischer Lehranstalten für Propaganda und Provokation marschieren in der ersten Reihe. Nicht nur die Staatsanstalten von ARD&ZDF nebst Spartenkanälen, auch die Konzernmedien bieten bestens abgestimmt per dpa u.a. ihre Posaunenchöre, ihre Schalmeien- und Trommeltruppen rund um die Uhr auf. Nur die Fanfaren fehlen noch, auch hierfür Dank dem Galeristen, dass er sie in Erinnerung brachte.
Und sie haben absolut keine Hemmungen mehr, die uns doch so Wohlgesonnenen und um unsere Zukunft Bemühten. Sie wissen - so wie ihre Großväter auch: entweder stellt sich der Endsieg ein oder die Suppe löffelt der Pöbel aus, das tut er schließlich immer. Und der Pöbel, bis ganz hoch hinauf in die erlesene Kaste der Elite-Akademiker, des verarmten oder des Geldadels, erfreut sich derweil des Lebens, feiert Feste, ergötzt sich sich an diversem Infantilem oder Debilem und will bei allem tunlichst nicht gestört werden. Gellermann meinte im Beitrag, er wolle nicht, dass seine Enkel wieder die Fanfaren zu hören bekommen. Warum auch, die erfahren es früh genug. Wenn draußen dieser eine - der einzige und gleichzeitig letzte - Blitz kurz aufzuckt, ist es jedenfalls zu spät. Dass bald kein Twitter, kein Facebook und auch kein Whatsapp mehr „funktionieren“ wird, werden sie schon nicht mehr erleben. Blöd, einfach nur blöd!


Am 06. Dezember 2018 schrieb Ulrike Spurgat:

Schmerzliche und stille Momente des Galeristen, nachdenklich, bewegend am Ende des Videos, sprechen Bände und fordern auf, die Zeit bietet sich geradezu an: Stehen zu bleiben und inne zu halten.
Was soll ich schreiben über die unverzichtbare "Macht um acht" und ihren Sprecher, dem es gelingt in klarer, melodisch schwingender Sprache Themen berührend nahe zu bringen ?
Ein leuchtender Stern am dunklen Medienhimmel der Republik mit ihren schreibenden Nutten, Kleingeistern, Tieffliegern und Kriegstreibern.
Nein, die Russen wollen keinen Krieg. Alle Völker der Erden wollen keinen Krieg.
Abr wer will denn Krieg ?
Der Imperialismus braucht und will den Krieg. Krieg ist ein profitables Geschäft, wie schon Carl von Ossietzky, in der von ihm herausgebenen Weltbühne schrieb.
Sicher kann ich jetzt all das auf schreiben, zum wiederholten Mal, wie wenig Zeit uns noch bleibt, der Galerist spricht das aus, den kriegsgeilen Medienhetzern für Vaterland und Kapital den Garaus zu machen.
Arnold Zweig will ich zu Wort kommen lassen:
"Ein Volk ist für das verantwortlich, was es mit sich anstellen lässt, sagt die Geschichte. Sie hat kaum je Ausnahmen von dieser Regel zugelassen und wird es auch diesmal nicht tun. Denn was unter der Perspektive von Staaten und Grenzen oft wie unverdient aussieht, nimmt ein ganz anderes Relief an, wenn man den Maßstab von Klassenschichtungen und Klassenkämpfen anlegt. Dann erkennt man oft, dass sich als nationales Unglüvk maskiert hat, was im Grunde unterlassener Klassenkampf war. die Weigerung eines reifen Volkes, sich zur Wehr zu setzen, wenn seine Oberschicht es mit schmuckhaften Lügen, bösartiger Selbstvergottung und verdummender Aufhetzung gegen Nachbarvölker in Kriege stürzt, um die inneren Krisen, außenpolitisch abzureagieren.
.......Und dabei waren keinem Volk Aufklärung und Warnung von seinen eigenen Klassikern , in seiner eigenen Sprache so deutlich gemacht worden, wie dem deutschen, von Lessing und Heine, von Marx und Engels." (A.Zweig: Fahrt nach Acheron, VVN Verlag, Berlin (DDR), 1951)

"Nicht nur fürs eigne Vaterland, fiel der Soldat im Weltenbrand. Nein, dass auf Erden jederman, in Ruhe schlafen gehen kann. Holt euch bei jenem Kämpfer Rat, der siegend an dei Elbe trat, was tief in unseren Herzen blieb:
Meinst du, die Russen wollen Krieg ?" (Jewgeni Jewtuschenko)
Präsident Putins Eltern haben gegen den Faschismus gekämpft und seine politische Rolle in einer kapitalistischen Gesellschaft, nicht hochentwickelt, wie beispielsweise die USA und Deutschland, also in einer anderen Geschwindigkeit, verlangt ihm einen politischen Spagat ab, zwischen den sowjetischen Traditionen, die er achtet und respektiert und dem im eigenen Land herrschendem, ausbeuterischem Kapitalismus. Seine kluge Politik und sein diplomatisches Geschick, mit seinem Außenminister Lawrow, (ein ausgewiesener, hoch anerkannter Diplomat) zeigt sich in den besonnenen Verhandlungen, mit einer aggressiven NATO, die ich pro faschistisch nennen will.
Er Putin ist ein gebildeter Mann, der die schweren und unerträglichen Fehler, weder von dem besoffenen, sich lächerlich machenden Jelzin, als auch dem Antikommunisten, im Westen so beliebten "Gorbi" machen wird, weil er gelernt hat, aus der Geschichte und auch das heutige Russland wird sich zu wehren wissen, dass ist das Erbe ihres Schmerzes.


Am 06. Dezember 2018 schrieb Heidi Schmid:

Danke Uli, bleib weiter stark !


Am 06. Dezember 2018 schrieb Ronald Wolf:

Die Stimme der Vernunft. Ich befürchte aber, dass die Staatsjournalisten von ARD und ZDF diese Stimme nicht hören oder nicht hören wollen. Das ist sehr schade. Wie gefährlich dieser Propagandafeldzug ist wird logisch und drastisch von Uli erklärt. Er hat verdammt Recht und die Gefahr einer Eskalation ist groß. Die NATO ist ohne diplomatisches Gespür und ohne Verantwortungsbewusstsein immer mehr gen Osten gezogen, immer mehr auf Russland zu - entgegen der Zusagen an Gorbatschow. Drastisch gesagt, die Russen wurden ?verarscht?. Verwunderlich das die Politik von Putin so sachlich geblieben ist. Aber er hat das was Trump und Stoltenberg nicht haben : Übersicht und Verantwortungsgefühl. Wie lange noch ? Die NATO ätzt schon wieder und provoziert ohne Ende. Die ?Macht um 8? ist in die Kriegsvorbereitungen eingebettet und es gruselt mich die Parallelen zur NS-Zeit zu sehen. Die Russlandfanfare hat zu Ulis Ausführungen gut gepasst. Haben die Journalisten im Geschichtsunterricht nicht aufgepasst ?


Am 06. Dezember 2018 schrieb Christian Harde:

Lieber Herr Gellermann,

vielen Dank für diese klare Analyse in der Rußland-Fanfare! Wieder einmal voll ins Schwarze!

Zwei, drei kleine, vielleicht nicht uninteressante Ergänzungen:
1. Wir wissen zwar nicht genau, was, wo und zu welcher Zeit vor der Straße von Kertsch im Schwarzen Meer passiert ist. Aber was die Westmedien fast einhellig behaupten oder nahelegen, nämlich daß es einen militärischen Angriff der russischen Marine auf zwei Boote und einen Schlepper der ukrainischen Marine gegeben habe, das stimmt schon rein formal nicht. Denn auf russischer Seite war die Küstenwache beteiligt, nicht die Marine. Die russische Küstenwache ist Teil des FSB, und der untersteht dem Innenministerium der Russischen/Rußländischen Föderation, nicht dem Verteidigungsministerium.
2. Die nun in Kertsch festgesetzten ukrainischen Patrouillenboote des Typs "Hjurza" (https://de.wikipedia.org/wiki/Gjursa-Klasse) haben auf dem Vorschiff und achtern fest installierte automatische Waffen. Die Boote werden in Kiew auf der Traditionswerft "Lenins'ka kuznja" ("Lenin-Schmiede", jetzt im antikommunistisch-antirussischen Furor der Euromajdan-Ukraine umbenannt, 'entkommunisiert': Kuznja na Rybal'skomu, https://en.wikipedia.org/wiki/Kuznya_na_Rybalskomu) gebaut, die dem nebenberuflichen (?) Rüstungsunternehmer-Oligarchen-Präsidenten Poroschenko -- zumindest bis Ende 2017 -- unmittelbar gehört(e) (https://uk.wikipedia.org/wiki/%D0%9A%D1%83%D0%B7%D0%BD%D1%8F_%D0%BD%D0%B0_%D0%A0%D0%B8%D0%B1%D0%B0%D0%BB%D1%8C%D1%81%D1%8C%D0%BA%D0%BE%D0%BC%D1%83, auch: https://de.sputniknews.com/politik/20180912322294175-ukraine-truppen-meer-schiffsgruppierung-schnellboote/). -- Soweit selbst Wikipedia.

Die nun wirklich nicht der Russophilie verdächtige Jamestown Foundation hat bereits Mitte Oktober 2018 über das strategische Ziel der Ukraine geschrieben, das Abkommen von 2003 mit Rußland über die gemeinsame Kontrolle des Asowschen Meeres als Binnenmeer der beiden Staaten zu beenden und es stattdessen zu internationalisieren, d.h. perspektivisch den USA und der NATO zu öffnen (https://jamestown.org/program/ukraines-strategic-aims-in-the-sea-of-azov/). In diesem Zusammenhang ist auch die Verlegung der Patrouillenboote im Spätsommer in Asowsche Meer zu sehen. Die Provokation wurde in aller Öffentlichkeit und absehbar von Kiew vorbereitet. Und man kann wohl davon ausgehen, daß in Kiew nichts passiert, was nicht mit den Sponsoren in Washington und Berlin/Brüssel koordiniert ist, allein schon wegen der Abhängigkeiten vom IWF und der glorreichen EU-Assoziierung seit 2014.
3. Die Gebiete in der Ukraine, in denen das Kriegsrecht verhängt wurde, sind die überwiegend russischsprachigen Regionen des Landes im Osten und im Süden entlang der Schwarzmeerküste, inkl. Odessa (s. Massaker im Gewerkschaftshaus, Mai 2014). Dort steht man dem ukrainischen Nationalismus und dem faschistoiden Poroschenko-Regime eher kritisch gegenüber. Dort hat auch der "Oppositionsblock" seine Basis, hervorgegangen aus der früheren "Partei der Regionen" des 2014 weggeputschten Präsidenten Janukowitsch. Was das für die 'Wahlkampf'-Möglichkeiten der Opposition bedeutet, liegt auf der Hand.
Vgl. auch: https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/7796/ und https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/7801/


Am 05. Dezember 2018 schrieb Henning Pohlmann:

Ein Super-Video! Hoffentlich wird die Warnung gesehen und Begriffen.


Am 05. Dezember 2018 schrieb Svea Bergmann:

Lieber Herr Gellermann,
das Video geht unter die Haut! Großartig, danke.

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