Die Me-Too-Berlinale

Was Kunst besser kann als Kampagnen

Autor: U. Gellermann
Datum: 19. Februar 2018

Me too, me too schallt es von der Bühne im Berlinale-Palast und alle, alle stimmen in das eher wohlfeile Echo ein: Von der Kulturstaatsministerin, die den Begriff bisher auch schon kannte, aber nur wenn es um Posten und Finanzen ging, bis zu jenen Besuchern, die seit Jahren brav den me-too-Produkten der Konsum-Industrie folgten, um plötzlich eine echt neue Bedeutung des Begriffs zu entdecken. Nichts gegen eine Kampagne, die sich gegen die Gewaltstrukturen des Film- und TV-Betriebs wendet. Zu prüfen wäre, ob denn unter den BERLINALE-Filmen auch solche waren, die den Gewalt-und Herrschafts-Strukturen weit über das Glamour-Business hinaus nachspüren.

Black 47 von Lance Daly, das hätte solch ein Film sein können: Den historischen Hintergrund liefert die brutale Hungersnot im Irland des Jahres 1847, als die Iren nicht nur im Ergebnis der Kartoffelfäule starben oder auswanderten, sondern auch Opfer einer nicht geringeren brutalen Gewalt der britischen Herrschaft wurden. Doch der Film wendet keine Mühe auf, Hintergründe dieser Art zu erzählen. Das ist so, als ob man die Story von Harvey Weinstein und seinen Opfern erzählen würde, ohne die Unsummen zu erwähnen, die im Business verdient werden, ohne die Gier nach Profit zu berücksichtigen, und jene Gier nach erzwungenem Sex als Begleiterscheinung der systemischen Herrschaft zu bemerken.

Im Vordergrund von „Black 47“ schwelgt die Kamera in großartigen irischen Landschaften, die Ausstatter präsentieren wunderwarmen irischen Tweed und die Sponsoren lassen prima irischen Whiskey kreisen und ganz weit vorne, an der Rampe des Stücks, wird eine Rachedrama gegeben: Ein irischer Ex-Soldat aus dem Anglo-Afghanischen Krieg von 1839 bis 1842 – von dem uns Theodor Fontanes Ballade über die anfänglich dreizehntausend Soldaten, von denen nur einer aus Afghanistan heim kam erzählt. Der Soldat trifft auf einen alten Kumpel aus der britischen Afghanistan-Armee und erledigt mit ihm gemeinsam Leute, die seiner Familie das angetan hatten, was in Afghanistan bis heute üblich ist: Eingeborene umbringen. Bis nahezu jüngst waren sogar sieben irische Soldaten Teil der heutigen Afghanistan-Mission. Sie sind inzwischen zurück. Die Deutschen nicht. Vielleicht meidet der Film deshalb jede Parallele, jeden Bezug. Man wollte die Berlinale augenscheinlich nicht überfordern.

Mit "Transit", einem Film von Christian Petzold nach Anna Seghers gleichnamigem Roman, leistet sich die Berlinale die Verfilmung eines historischen Themas, die im Heute angekommen ist: Zum Exil während der Nazi-Zeit. Es ist ein Wagnis und eine Kunst, dass Petzold den Stoff ins heutige Marseille hebt und eine Flüchtlingsfamilie aus dem Maghreb auftreten lässt. Kenner des Seghers-Romans mag es irritieren, wenn statt uniformierter Nazis schwer armierte französische Polizisten auftreten. Doch bekommt es der Handlung, wenn das Warten auf Amtsentscheidungen, auf Papiere und Passagen ohne Umstände aus dem Damals ins Jetzt transportiert werden: Flucht, Angst und Repression bleiben über die Jahrzehnte, und das Wagnis der Aktualisierung ist gelungen.

Petzolds Film leistet sich mitten im Elend idyllische Bilder: Selbst an den Bahngleisen der Flucht wächst der schöne, rote Mohn. Und wenn er seinen männlichen Hauptdarsteller, Franz Rogowski, als Torwart im Spiel mit dem Flüchtlingsjungen agieren lässt, dann richtet die Kamera einen zärtlichen Blick auf die Beiden, der von einer Welt spricht, die besser sein könnte und müsste, als sie es ist. Es gibt einen Ausflug zu dem, was Heimat wirklich ist, wenn der Regisseur den flüchtigen Gast der Flüchtlinge deren kaputtes Radio reparieren lässt: Für einen Moment nur soll alles heil sein, als sei Rogowski der fehlende Vater.

Weit über das formelhafte "Ich auch" hinaus, gelingt dem Film "Transit" ein Nachdenken über Solidarität, fragt er nach dem "Und was tust Du?", ohne Moral zu predigen. Und wer aus dem Kino geht, um draussen vor den Toren des Berlinale-Palastes zu erfahren, dass die gusseiserne Ursula von der Leyen als nächste Nato-Generalsekretärin im Gespräch ist, dass auf der Münchner Sicherheitskonferenz die gefährliche Unsicherheit der deutschen Auslandseinsätze mit keinem Wort in Frage gestellt wurden, der kann wissen, was Kunst anders und besser kann als die aktuelle politische Kampagne: Den produktiven Zweifel am Kriegskurs zu vertiefen, der Hauptursache für die Flüchtlinge unserer Tage ist. Mit dem Film "Transit" ist das dem Regisseur und seinen Schauspielern gelungen. Und gelungen auch die Verbeugung vor Anna Seghers, jener kommunistischen Schriftstellerin, die aus der eigenen Flucht vor den Nazis in ihren Romanen gültige Lehren aufzeigen konnte, die bis ins Heute ragen.


Kommentare

Folgende Leserbriefe wurden zu diesem Artikel geschrieben:

Am 20. Februar 2018 schrieb Michael Kohle:

Nicht dass ich jemandem hier auf die Zehen treten wollte, gewiß nicht. Aber immer schön auf ein Niveau hinauf- oder eher wohl herabsteigen, dass der tumbe Michel oder die tumbe Micheline es gerade noch halbwegs zu begreifen vermögen kann nicht die Lösung sein. #metoo ist dafür ein treffliches Beispiel. Und da der teutsche Michel nicht weiter als bis zu seiner/ihrer Nasenspitze Ausschau zu halten fähig ist, mußte es zwangsläufig auch einen teutschen Weinstein geben, wie heißt er doch gleich? Ach ja, der Dr. Wedel! Und so wie ein Weinstein allein schon von der Optik her (zumindestens von den angebotenen Porträts her) geradezu prädestiniert für die ganzen Unterstellungen, Behauptungen und Anschuldigungen mehr als sympathisch herüber kommt ist auch der Dieter W. eine exquisite Wahl. Zumal es ja auch reichlich Fotos zu geben scheint, wo allein schon das Verwuschelte auf seinem Kopf davon kündet, dass er da soeben die Besetzungscouch nach vollzogenem Akt verlassen haben dürfte. Durch die Bank global ein bonfortionöses Casting, man staunt.

Mit Verlaub, der Worte zu #metoo sind wahrlich auch hierzulande längst genug gewechselt. Zumal sich auch noch - erstaunlicherweise - einige Stimm(ch)en sich an die Rampe ihrer Wahl getraut haben und davon künden durften, daß doch noch gelegentlich Spuren von Hirn präsent zu sein scheinen. Haben wir wirklich keine anderen Sorgen? Gewiß doch, es ist nicht so einfach, all das, was das werte Wohlbefinden eines denkenden Menschen derzeit nicht gerade positiv tangieren sollte auch mal im Zusammenhang zu sehen. Jedes einzelne Puzzle-Stückchen - wenn überhaupt Interesse vorhanden sein sollte - separat unter der Lupe zu nehmen (genau das versteht möglicherweise ein Mausfeld unter Fragmentierung), kann wohl kaum erhellend und somit erkenntniserweiternd ausfallen.

Was ich dann hier überhaupt zu suchen habe, was ich hier will? Nun, wir könn(t)en auch anders. Wenn wir denn wollten! Purer Zufall, ausgerechnet heute bin ich auf ein Traktat gestoßen, wo sich ein des Schreibens Mächtiger, auch noch von Beruf Drehbuchautor und somit des Denkens in komplexen Strukturen Fähiger genau dieser Sache doch mal annimmt. Und siehe da, was dieser Steppling so von sich gibt, ergibt tatsächlich Sinn. Allein die Überschrift sagt schon alles: Trump, Putin, and Nikolas Cruz Walk Into a Bar… Keine Bange, auch #metoo darf nicht fehlen und auch nicht unser deutscher Mitkämpfer Klaus Theweleit mit seinen „Männerphantasien“. Ein m.E. gelungener Versuch einer Standortbestimmung zur aktuellen Lage bzw. zum letzten Akt der Menschheit. Eine Reise durch das Land des finalen Neoliberalismus. Bis hin zum Zielbahnhof: Faschismus!

Dass Steppling in der imperialen lingua franca schreibt, überrascht ja nicht wirklich und sollte auch kein Hindernis sein, wo doch jeder Gang durch die Einkaufsmeile vor Ort einen Schnellkurs in dieser einzigen bald noch zulässigen Sprache liefert und sich auch jeder ICE-Schaffner sich müht seine Fortschritte zu präsentieren. Ich kann also nur jedem dringlichst empfehlen den oben benannten Artikel reinzuziehen. https://www.counterpunch.org/2018/02/20/trump-putin-and-nikolas-cruz-walk-into-a-bar/


Am 20. Februar 2018 schrieb Madame Sahnemond:

Danke für die Reverenz an "Transit". Hoffentlich kommt der Film in die Kinos, ich habe ihn auf der Berlinale nicht sehen können. Anna Seghers "Transit" gehört aus meiner Sicht zur Allgemeinbildung. Als eine, die auch in Marseille zu Hause ist, habe ich mir auch Fred Wanders "Hôtel Baalbek" zu Gemüte geführt. Das Sujet ist das gleiche. Der Roman ist gleichwohl vielschichtiger, operiert aus der Distanz von 40 Jahren auf mehreren Zeit-Ebenen (Anna Seghers hatte "Transit" schon auf ihrer Schiffspassage und danach geschrieben) und ist wie aus der Feder eines Tiefsinnigen geschrieben, dessen Gedanken erst lange arbeiten müssen, bevor sie sich in ihrer Komplexität zu einem Gerüst fügen. Und der obendrein Worte findet, die fein ziseliert Gefühlswelten, Geschehnisse, Gedankengänge einfangen. Fred Wander verdient mehr Aufmerksamkeit.


Am 20. Februar 2018 schrieb Karola Schramm:

Was Kunst besser kann als Kampagnen - kann sein, muss aber nicht -.

Ein Film beeindruckt solange man ihn sieht, geht dann nach Hause oder ein Gläschen trinken, was essen, ist noch identifiziert mit den Hauptdarstellen, geht anders, bewegt sich anders, bei Männern und Frauen zu sehen, wissen Psycho-Wissenschaftler zu berichten. Dann wirkt er vielleicht noch einige Tage. Es kommt der nächste Film.

Die Verbindung von "Me too" dem irren "ich auch" bei Konsumgütern halte ich für falsch, auch wenn hinterher sachlich gefragt wird, ob die Berlinale Filme "den Gewalt-und Herrschaftstrukturen (...) nachspüren."
Selbst wenn sie es täten, können sie eine Entscheidung im Menschen auslösen oder verstärken wie bei mir, als ich den Trailer von Stalingrad gesehen habe, mich weiterhin stark und mutig zu machen um gegen jede Kriegstreiberei ein starkes Nein zu setzen. Doch meistens versickern die Eindrücke im Unterbewusstsein und verblassen.

Nun bin ich kein Film-und Kino-Fan, mir wird schlecht und ich ärgere mich laut, wenn ich sehe, wie wichtige Themen blödsinnig, diskriminierend einseitig dargestellt werden, wie bei dem Film "Honig im Kopf" den ich mir als begleitende Großmutter meiner Enkelin anschauen durfte - sollte - musste - konnte.

Wenn in Deutschland "me too" gesagt oder geschrieben wird, schwingt ein Name mit, der nicht mehr genannt+ wird, auch jetzt in Berlin nicht. So habe ich mir auf youtube, Dank sei Internet und Technik, diesen Klamauk der Reichen und Schönen angesehen. Gesehen habe ich Politiker wie Heiko Maas und Claudia Roth. Da feiert sich eine Elite selbst. Der rote Teppich, die tollen Kleider - wobei mir immer derselbe Witz einfällt, wenn ich so was sehe:"Warum tragen die Damen im Winter so leichte, ausgeschnitte Kleider ? Damit sich die Herren erhitzen und die Damen sich erkälten." :-))

Ich habe mir auch einige Intervies mit Dieter Wedel angesehen. Er sagte z.B. 2012 bei den Medientagen in München, dass Film und Fernsehen anders zu behandeln seien. Im Film stünden die Darsteller über dem Puplikum, man schaue zu ihnen hinauf, im Fernsehen schaue man auf sie herab. Das kann ich nachvollziehen. Im Kino fühle ich mich er-und zerschlagen, bedrängt, keine Flucht möglich vor dieser massiven bis aggressiven Zudringlichkeit - im TV zuhause ist Abstand und je nachdem wie das Gerät steht, auf Augenhöhe. Ich kann noch denken.

Dass dieser Meister der Regie aufgrund seiner cholerischen Wutanfälle (die sträflicherweise mit sexuellen Themen vermischt werden und mehr als über 30 Jahre her sind ) wenn etwas nicht so lief, wie er es sich vorstellte, nun so geächtet wird, wirft mehr ein Licht auf die Ankläger als den Beklagten. Ich erinere aus meinem Beruf, dass ein Meister-Chirurg, wenn ihm ein falsches Instrument angereicht wurde, er dieses wütend und tobend zum offenen Fenster hinaus schmiss, auf den Fußboden oder in eine Ecke warf. Eine andere Zeit, in der jeder so sein konnte und durfte, wie er war, erst recht, wenn er ein großer Künstler - ein Genie war - egal aus welcher Fachrichtung er kam. Man konnte verzeihen.

Kein Film der Welt wird die Politik verändern oder mitwirken, dass v.d.Leyen von ihren Kriegsambitionen ablassen wird, da sie ihre Vorgaben hat wie die gesamte deutsche Politik und die Offenheit für eine andere Sichtweise fehlt. Sie sind verbohrt. Da hilft nicht der flotte Spruch, den ich vor Jahren auf einem Autoaufkleber las: "Ich kenne das Leben. Ich war im Kino", sondern nur eigenes Erleben.

Kunst kann, in Form von Film, Literatur, Musik, Ballett, Malerei und Bildhauerei die Gesellschaften verändern, wenn sie selber politisch frei ist von Zwang, Willkür und Unterdrückung. Dann kann sie ihrer Aufgabe als gutes Gewissen einer Nation nachkommen, wie ein Stein, der Wellen schlägt, wenn man ihn ins Wasser wirft.

Das Alles scheint mir aber bei der Berlinale nicht der Fall zu sein. Sie ist mit "me too" zu einer Kampagne geworden - und die halten sich; werden wiederholt in Endlosschleife. Warum sonst spricht eine CDU-Politikerin zum Puplikum, warum sonst die Begrüßungen der anwesenden Politiker oder die kecke Bemerkung von Heike Engelkes, die einen Vergleich zog zur Kälte in Berlin mit der Winterolympiade, dass in Berlin jedenfalls keine gedopten Russen dabei wären ?


Am 19. Februar 2018 schrieb Ulrike Spurgat:

Mit großem Interesse gelesen und länger nachgedacht.
Vielen Dank, insbesondere für die Unaufgeregtheit in dieser völlig verdrehten Me Too Debatte, die mich von Beginn an mehr geärgert hat, weil sie denkbar ungeeignet ist, und vom Wesentlichen, nämlich der Ausbeutung des Menschen, die sexuelle Ausbeutung ist Teil derer, einfach nur mal wieder ablenkt, und ein wahres Event daraus gemacht hat. Schwarze Klamotten, uniformiert, festgelgt und bestimmt, was weiß ich von wem als Zeichen von.... Und wehe, wer zu öffentlichen Auftritten diesen Zirkus nicht mitmacht, der wird mal flugs in Schubladen gesteckt, und mangelnde Solidarität, in dem Fall ihr, vorgeworfen. Ein übler Zwang von denen, die warm und trocken sitzen, und mal wieder etwas Abwechslung geboten bekommen, und sich zugehörig, und ach so moralin getränkt darstellen können. Wo war denn die vielbeschworene "Solidarität," (Solidarität, der Inhalt des Wortes)hat eine völlig andere Bedeutung als wie es immer wieder gebraucht wird. Ja, wo sind die Stimmen derer, das Aufstehen der vielen Frauen gewesen als es ihnen "an die Wäsche ging" ? Wo war der Aufschrei, die Arie der schwesterlichen Bekenntnisse ? Die Gesetze in der BRD, die die Frauen im täglichen Leben mehr schützen sind noch nicht lange im Gesetz festgeschrieben. Häusliche Gewalt, z.B. Missbrauch, darüber sollten sich die Damen in schwarz ereifern, ach, und wie wäre es denn mit gleiche Arbeit, gleicher Lohn ?
Frau Deneuve, deren Filme, die mit Regisseren, wie Bunuel, mit Schauspielkollegen, wie Trintignant,(wahrscheinlich falsch geschrieben) und vielen anderen gearbeitet hat, die große Dame des französischen Films hat mit Recht vor Moralin, vor dem Eingriff in die Sexualität, vor, was darf man, und was nicht, und wer bestimmt denn was man darf ? in bestechender Weise gewarnt. Die Lebendigkeit, die Fröhlichkeit, die Lust, die Freude soll kontrolliert werden, und das kann doch wirklich keiner Wollen. Im Kapitalismus wird der Mensch zur Ware, und warum sollte es im Filgeschäft anders sein ? Sicherlich nicht. Und über den Machtmissbrauch der täglich, auch jetzt geschieht braucht keiner Krokodilstränen zu heulen, denn es wird weiter gehen. Mit der Zeit wird Gras darüber wachsen, bis ein Kamel kommt, und es abfrißt, und dann wird man sehen, was von dieser Debatte denn noch übrig ist.
Eine gefährliche Richtung für alle freiheitsliebenden Menschen, die leben und lieben wollen.
Sensibel beschrieben die Filme, aber vor allem in der Vielfalt eine gute Wahl getroffen, besonders, was nicht verwunderlich sein wird, wird es für mich der Film sein, der die unvergessene A.Seghers (Das siebte Kreuz), ehrt, und das in einer Welt, auch Filmwelt, die reglementiert, die vorschreiben will, die die Kunst möglichst auch in Schubladen packen will, ist es schon besonders erwähnenswert.
Wir werden sehen, wie sich der Zeitgeist in der Berlinale wiederspiegelt, oder ob sie wiederständig sein wird. Zu wünschen ist es ihr.
Für die vielen Stunden, die der Galerist an diesem Artikel gearbeitet hat, um einen Einblick in die aktuelle Filmwelt zu geben möchte ich bemerken, dass die Lust auf Filme gucken wieder geweckt wurde.


Am 19. Februar 2018 schrieb Ev Bergner:

Dass Gellermann neben seinem Politkram Zeit für Kunst und Kultur findet, zeichnet ihn aus. Denn Kunst, wenn sie etwas taugt, kann politische Verhältnisse transparent machen. Allerdings liegt - wie man auch in Gellermanns Filmkritiken lesen kann - die Betonung auf "kann".

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