Bitte melde Dich!

Aufruf an den unbekannten Soldaten

Autor: U. Gellermann
Datum: 27. November 2019

Wie immer gab es auch auf unsere letzte Folge der MACHT- UM- ACHT eine Fülle von Zuschriften. Eine davon ist ganz besonders eindrucksvoll: Ein Bundeswehr-Soldat hat sich sich bei uns über YouTube gemeldet. Er gehört zu den deutschen Truppen, die inzwischen in mehr als zehn verschiedenen Ländern der Welt Krieg führen.

Dies ist die Original-Mail des unbekannten Soldaten:

„Ich habe den ganzen Scheiß da unten mitgemacht“ - SCHREIBT UNS DER SOLDAT - „3 Mal! 2x davon an vorderster Front und es fast einige Male mit meinem kostbarsten Gut bezahlt..meinem Leben! 1,5 Jahre meines Lebens verschwendet, Punkt!

Ich war mit Idealen bei der Truppe angereist und verstand erst viel zu spät, dass es einfach grundfalsch ist, was wir dort machen. Umsonst noch obendrein. Einige meiner Kameraden haben es tatsächlich mit ihrem Leben bezahlt. Ruhet in Frieden !!! Noch mehr Kameraden sind physisch "intakt", aber haben tiefe Narben in ihrem Geiste und ihren Seelen davon getragen, die in einem Menschenleben wohl nicht wieder geheilt werden können. Auch euch gilt mein tiefes Mitgefühl!

Nur eine Frage möchte ich stellen: Wofür, Frau Merkel ( oder jeder andere Person in diesem Parlament, der für die Einsätze unserer Truppen im Ausland gestimmt hat)? WOFÜR ???
Ich stehe zu meinem Schwur, das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen. Inzwischen allerdings auf der richtigen Seite. Auf der Seite der Menschen! ALLER Menschen!

Wir waren der ERSTE Panzerverband nach dem 2. Weltkrieg, der offiziell wieder in Kampfhandlungen verwickelt war. Diese Narbe und das Wissen darum, trage auch ich den Rest meines Lebens mit mir. Und ich warne ausdrücklich ALLE, die mit dem Gedanken spielen, sich für solche Einsätze bereit zu erklären. Macht es euch bewusst, dass ihr vielleicht nie wieder zurück kommt oder aber zumindest ein Teil von euch für immer in einem fremden Land bleibt...

Von deutschem Boden sollte nie wieder Krieg ausgehen. Meiner Meinung nach sollte auch NIE WIEDER Krieg von Deutschen auf anderen Böden ausgehen.

Ich war da...wir sind da. Lasst es euch sagen von Augenzeugen, nicht von den Öffentlich-Rechtlichen.
In diesen traurigsten Regionen der Welt, wo seit Jahr(zehnt)en Krieg tobt...KRIEG- und keine kriegsähnlichen Zustände- aber nicht einmal dafür habt ihr die nötigen Eier, um es beim Namen zu nennen...gibt es keinen Ruhm zu holen. Keine Ehre im Gefecht. Kein Lametta. Es gibt dort nichts, wofür es sich zu sterben lohnt !!!

Bleibt bei euren Bekannten, Freunden, Familien, euren Liebsten. Tragt euren Teil anderweitig dazu bei, aus dieser Welt eine Welt für ALLE MENSCHEN zu machen.

Mit freundlichen Grüßen &
mit kameradschaftlichen Grüßen!

Ein Augenzeuge…“

Diesem Soldaten rufen wir zu:

Bitte melde Dich! Komm vor unsere Kamera. Erzähl Deinen Kameradinnen und Kameraden persönlich, was Du erlebt hast. Erzähle mit unserer technischen Hilfe dem ganzen Land, wie es an der Front in jenen Ländern aussieht, in denen wir nichts zu suchen haben und doch Krieg führen.

Hier geht es zum Video:
https://kenfm.de/die-macht-um-acht-40/


Kommentare

Folgende Leserbriefe wurden zu diesem Artikel geschrieben:

Am 03. Dezember 2019 schrieb Uschi Peter:

Als ich diese Anklage (kann man so sagen?) las, kamen mir die ´Tränen. Diesen Brief sollte man im Bundestag, im Kanzleramt, bei der neuen Kriegsministerín aufhängen und bei den Schulschwänzerdemos mittragen. Denn die größte Bedrohung unserer Erde und des gesamten Lebens hier sind die Machtspiele der Großmächte allen voran USA und ihre Vasallen. Ihre Überfälle auf Völker, die ihnen nichts getan haben, töten Menschen und Tiere, vernichten ganze Öko-Systeme, nur um ihre Macht über Ressourcen und Absatzmärkte zu erhalten oder zu gewinnen. Warum wohl werden die Kinder für ihre Demos gelobt? Sie lenken die Menschen ab von den wirklichen Bedrohungen unseres Lebens, beschäftigen die Jugend mit vermeintlich wichtigen Aktionen und schaffen den Eliten genehme Feindbilder. Der Sohn einer Bekannten ist als verschlossenes seelisches Wrack aus dem Afghanistan-"Einsatz" zurückgekommen. Er sitzt seit Jahren zu Hause und schweigt und keinen kümmert`s. In den USA, wie immer Vorbild, werden Veteranen schon medizinisch und psychologisch versorgt. Hier nicht. Aber auch keine Friedensbewegung rührt sich.
Danke für die Veröffentlichung!


Am 02. Dezember 2019 schrieb Karola Schramm:

Es ist so, dass die Kriegspropaganda immer neue Formen annimmt und viele junge Leute darauf auch reinfallen. Es ist ein Unterschied, ob man Kriegsspiele im TV, auch Dokus gehören dazu, sieht oder plötzlich selber mitten drin ist.

Dieser junge Mann hat die Zustände erlebt und gefühlt - und fragt sich mit Recht: Warum?
Er schreibt:" Es gibt dort nichts, wofür es sich zu sterben lohnt." Doch: Es gibt dort seltene Erden, es gibt Öl!
Ihr - lieber Soldat - seid da, um für eine rücksichtslose Ausbeutung durch die internationalen Konzerne zu sorgen: Ihr seid deren Schutzruppen! Ihr werdet alle MISSBRAUCHT! Zweckentfremdet könnte man auch sagen.

Egal ob in Afghanistan oder irgendwo in Afrika - immer wieder wollen diese westlichen weißen Männer und Frauen sog. Dritte-Welt-Länder unter ihre Herrschaft zwingen. Die Aufstände die dort stattfinden, das Misstrauen innerhalb der Bevölkerungen untereinander - wird mit Absicht geschürt und wenn es dann zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen kommt, sind sie da, die "Weltpolizisten" der NATO-Truppen und verteidigen die großen, internationalen Konzerne, die kaltschnäuzig diese Länder ausbeuten und auch noch meinen, sie dürften das, weil korrupte einheimische Politiker (jetzt in Afrika oder Afgh.) mit den Großen der Welt an einem Tisch sitzen wollen..

Das ist purer Neo-Kolonialismus, der jetzt wieder praktiziert wird! Keine Hilfe zur Selbsthilfe - sondern Ausbeutung auf höchstem Niveau. Der Propaganda und der Schwäche der Medien sei Dank!
Denn ohne diese ginge gar nichts!

Hinzu kommt die Sicherung der Handelswege ebenfalls durch das Militär aus NATO-Verbänden. Alles für die Weltwirtschaft - und nichts für die Bevölkerungen! Von wegen "Frieden stiften!"

Dass das Triumvirat der drei Frauen: Merkel, Kramp-Karrrenbauer und v.d.Leyen keine Friedensaktivistinnen in allen Bereichen sind, pfeifen die Spatzen schon länger von deutschen Dächern. Nur - wer glaubt denn den Spatzen?


Am 30. November 2019 schrieb Anke Zimmermann:

Ich habe Kontakt aufgenommen zu einem jungen Mann, den ich weitläufig kenne. Man hat ihn mit 18 (!) Jahren nach Afghanistan geschickt, weil er so gut schießen konnte, nach der Grundausbildung. Ich würde mir wünschen, er würde seine Geschichte erzählen können. Er arbeitet heute als Friedhofsgärtner, mehr geht nicht mehr. Nach Ablauf der Dienstzeit, hat die Bundeswehr ihn fallen lassen wie eine heiße Kartoffel, während Frau Leyen Panzer umbauen ließ, damit auch Schwangere mitfahren können. Ich frage ihn.

Antwort von U. Gellermann:

Gern würde ich mit dem Soldaten reden.


Am 29. November 2019 schrieb Anne Schmid:

Der Brief hat mich erschüttert. Auch wenn der Soldat sich freiwillig gemeldet hat ist er doch auch Opfer einer Kriegspolitik, die er nicht zu verantworten hat.


Am 28. November 2019 schrieb Red Mahut:

Das ist erstklassiger Journalismus und und hervorragende Interpretation. Gellermann und Jebsen. Sie leben hoch, joch, hoch!


Am 28. November 2019 schrieb Sabine Kebir:

Lieber Ulli,

ich denke, dass Soldaten unter Schweigepflicht stehen - womöglich auch nach der Dienstzeit. Ein direktes Interview oder direktes Sprechen wäre sicher nur unter Tarnmaßnahmen möglich, wäre aber sehr wichtig. Daran wäre Weltnetz selbstverständlich interessiert.


Am 28. November 2019 schrieb Paul Paulousek:

"wie es an der Front in jenen Ländern aussieht, in denen wir nichts zu suchen haben und doch Krieg führen"

Nun - es ist ja nicht so, dass "wir" dort nichts suchen. Dieses "Nichts" hat einen Namen und einen Wert: meistens Rohstoffe, zuweilen auch freihändlerisch als "offene Handelswege" gelabelt.

Manches deutet darauf hin, dass seit einigen Jahren das Weltgeschehen rückwärts läuft: Derzeit sind wir offenbar im Status Kolonialismus 2.0, demnach wäre die nächste Phase Imperialismus 2.0. Es kann allerdings sein - und das wäre nicht mal die unwahrscheinlichste Variante - dass alles in einem gewaltigen Kladderadatsch, aka Krieg- oder Klimakatastrophe endet.


Am 28. November 2019 schrieb Jochen Scholz:

Helmut Schmidt, Focus-Interview, Focus 24/2005:
"Wir haben in Asien oder in Afrika nichts verloren und nichts zu suchen.....Im Nordatlantikpakt steht nichts von Aufgaben des Bündnisses im Mittleren Osten. Ganz im Gegenteil, da sind die geographischen Grenzen des Raumes, den das Bündnis zu verteidigen hat, genau beschrieben."


Am 28. November 2019 schrieb Ulrike Spurgat:

Eine der heftigsten Diskussionen nach 1949 (Gründung der BRD) war die der Wiederbewaffnung im Deutschen Bundestag 1950. Höchst umstritten, selbst in der Adenauer Regierung, die unbedingt in die NATO wollte warm und kuschelig in die tödlichen Arme der Krake USA.
KPD und SPD verurteilten aufs Schärfste, laut und konsequent die Pläne Adenauers, mit dem Hinweis, auf die grauenvolle, jüngste, deutsche Vergangenheit und die erschreckenden und furchtbaren Folgen beider Weltkriege. Gustav Heinemann, damaliger Innenminister trat aus Protest gegen die Wiederbewaffnung zurück. 1955 gründete sich dann die Bundeswehr.
Die Bevölkerung war Kriegs- und Waffen müde, hatte die Schnauze voll, von Not, Hunger und Elend.
Teile des Volkes wurden aktiv für den Frieden, allen voran will ich an Pastor Niemöller erinnern, der mitverantwortlich für die Ostermärsche war. 1958 war der erste Ostermarsch, völlig unbeachtet von der Presse, aber mit Tausenden von Menschen, denen kein Weg zu weit für den Frieden gewesen ist. (London Trafalgar Square um am zweiten Ostertag sein Ziel: Atomfabrik Aldermasten zu erreichen).

1981 waren über eine Millon Menschen auf der Straße für den Frieden und die Völkerverständigung.

Die Militariserung zeigt öffentlich die Kriegsfratze (Knarrenauer)
Wir gehen in eine ungewisse Zeit und wir können nicht wissen was uns im Morgen erwarten wird. Deutschland ist Kriegstreiber. Es darf wieder hochoffiziell für Kapital und Vaterland gestorben werden. Ich kann garnicht soviel fressen, wie ich kotzen könnte !

Keine Träne ist getrocknet.
In Leningrad kann man in Stein gemeißelt lesen:

Niemand ist vergessen und nichts ist vergessen !

Eine hirnlose Bundesregierung, mit einer Kanzlerin an der Spitze, die die Generaldebatte nutzte ihren Hass auf Russland kundzutun um dann damit die exorbitanten Rüstungsausgaben so rechtfertigen zu können. Verschwindend mickriges ist für Gesundheit z.B. vorgesehen.

Großmütter und Großväter erzählt wieder und wieder euern Enkeln von Krieg, von Tod, von Verlust, von den schlaflosen Nächten, von den Bomben, dem Blut und der Bitterkeit. Erzählt ihnen von der Feigheit, aber auch dem Mut vieler Frauen und Männer, die einen heldenhaften Kampf unter Einsatz ihres Lebens, dem Frieden und der Menschlichkeit verpflichtet gekämpft haben.
Haltet sie fest in euren Armen. Hört niemals auf mit ihnen über die große Frage Krieg und Frieden zu sprechen.


Am 28. November 2019 schrieb Ute Plass:

@Marie Heller: Der Einsatz im Ausland ist freiwillig, da hat der Soldat auch eine eigene Verantwortung.

Dieser Verantwortung wird er gerecht, indem er seine Erfahrungen öffentlich macht und zeigt, dass es sich beim Gerede von Kanzlerin & Co. um Lüge und
Indoktrination handelt, wenn diese davon spricht: "WIR müssen Verantwortung übernehmen....".


Am 28. November 2019 schrieb Piet Genger:

Der MAD hat Euch schon erwischt: Habe 2 x eine falsche Mail von Euch bekommen!


Am 28. November 2019 schrieb Hartmut Barth-Engelbart:

Bitte melde Dich!#

Genau für Dich und Deinesgleichen, die von der Leichen ins Morden geschickt hat, habe ich meine Lieder geschrieben. Ich weiß, es ist nicht leicht, in der Truppe Widerstand zu leisten. Ich habe es gewagt, als es noch nicht so tödlich war. Aber schon 1966 sind einige Kameraden am Nato-Draht erschossen worden, andere haben im Bau durchgedreht.


Am 28. November 2019 schrieb Marc Britz:

Die Mahnung des unbekannten Soldaten geht unter die Haut. Es bleibt zu hoffen, dass sie möglichst viele junge Menschen befolgen!

Dies auch vor dem Hintergrund, dass, wie heute von der DPA bekanntgegeben, sich die Nato-Staaten unter dem Druck von US-Präsident Donald Trump auf eine neue Aufteilung der Gemeinschaftskosten geeinigt haben. Nach dem neuen Verteilungsschlüssel zahlt Deutschland ab 2021 so viel wie die USA. Das sind jährlich 33 Millionen Euro mehr. Pikant ist dabei vor allem, dass der neue Aufteilungsschlüssel gleichzeitig vorsieht, dass der US-Anteil an den Gemeinschaftskosten ab 2021 von derzeit 22,1 Prozent auf 16,35 Prozent gesenkt und der deutsche Anteil von 14,8 Prozent auf 16,35 Prozent erhöht wird. Trump spart also das, was Merkel ausgeben wird. Eine Sprecherin der Deutschen Presse-Agentur nannte dies ein wichtiges Zeichen, dass man sich der Allianz und einer faireren Lastenteilung verpflichtet fühle.

Es ist nach Merkels letzter Rede davon auszugehen, dass dieses Verpflichtungsgefühl nicht nur beim Finanziellen bleiben wird. Man möchte als Teil des von rationalen Beobachtern zurecht als Menschenfresser bezeichneten NATO-Zombies auch anderweitig mehr Verantwortung übernehmen. Anders gesagt, man ist bereit in Zukunft dem Imperator auch mehr Blutzoll zu entrichten. Beim Blut, freilich, wird es sich nicht um das eigene handlen, sondern um das anderer Leute Kinder, also um das der unbekannten Soldaten von Morgen.


Am 28. November 2019 schrieb Birgitt Hansmann:

Hoffentlich wird der Soldat nicht erwischt. De Mensch wird ab so fort gesucht und verfolgt werden.


Am 28. November 2019 schrieb Matthias Brendel:

Danke dir, ich glaube, jetzt wird es ernst mit der Kriegstreiberei, man muss sie irgendwie stoppen, diese Wahnsinnigen!!!


Am 28. November 2019 schrieb Hannes Bredemeyer:

Das ist die bisher beste MACHT-UM-ACHT! Danke, ein tolles Format!


Am 28. November 2019 schrieb Marie Heller:

Der Einsatz im Ausland ist freiwillig, da hat der Soldat auch eine eigene Verantwortung.

Antwort von U. Gellermann:

Ja, aber wenn er vor die Kamera käme wäre er ein gutes Beispiel.


Am 28. November 2019 schrieb Jens Brenner:

Ich glaube Ihre Seite ist gehackt: 2 x war die Mail nicht zu lesen. Das kommt von Wehrkraftzersetzung!


Am 28. November 2019 schrieb Lena Weber:

Eine erschütternde Botschaft. Danke für den Mut an den Soldaten und an die GALERIE: Ihr seid jetzt im Fadenkreuz der Dienst!


Am 28. November 2019 schrieb Otto Bismark:

Ja, bitte melde Dich! Denn es bedarf nicht weiterer Opfer und Schäden, um das zu erkennen, was unsere Väter und Großväter am eigenen Leib erfahren mussten. Nie wieder Krieg. Eigentlich eine selbstverständliche Forderung, nur leider auch durch die Mithilfe der Medien unter die Räder gekommen. Deshalb habe Du die Eier und hilf mit, unseren Kindern diese Wahrheit zu vermitteln!


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