Auschwitz-Boy

Diesmal mit Doktor Gniffke persönlich

Autor: U. Gellermann
Datum: 20. Februar 2019

Nein, von einem "Auschwitz-Boy" zu schreiben, das wagt zur Zeit nicht einmal die Redaktion der Tagesschau. Aber das wagt sie: "Napalm-Girl" heißt tatsächlich der Titel einer Meldung der wichtigsten Nachrichten-Sendung Deutschlands. Und meint damit das berühmte Foto jenes armen, von Napalm verbrannten Mädchens aus dem Vietnam-Krieg. Napalm-Girl: Sowie Pin-Up-Girl, wie Nummern-Girl, wie Revue-Girl. Und wer denkt, das wird doch einfach nur ein Fehler sein, der liest den Text zur Meldung auf der Website der Tagesschau und findet, in einer Nachricht über den Krieg in Vietnam, nicht ein einziges Mal den Namen der USA. Und wer ein wenig weiter gräbt und die Jahresrückblicke der ARD auf den schmutzigen Krieg sucht, der liest auf keinen Fall etwas von Verantwortung und Schuld der USA für die Verbrechen.

Diese ziemlich konsequente Verweigerung von Anstand und Analyse ist auch in weiteren Tagesschau-Meldungen festzustellen. Typisch für den Verfall des Tagesschau-Journalismus ist die Journalistin Silvia Stöber, die ausgerechnet unter dem Begriff "Faktenfinder", ohne jeden Beweis unterstellt, dass Donald Trump eine Marionette Putins sei. Mit Fragezeichen und der exzessiven Ausbeutung des Konjunktivs klittert sie ein Manipulations-Stück zusammen, das aus dem möglichen Abzug der US-Truppen aus Syrien keine Hoffnung auf Frieden gewinnt, sondern die Furcht verbreitet, dass Trump damit Russland das Feld überlasse. So kommt die Dame nur logisch, mit dem Umweg über die Münchner Sicherheitskonferenz, zur Forderung "Europa muss sich global engagieren", um dann eiskalt ihren Wunsch nach einem französischen "Atomschirm" zu verkünden. Natürlich versteckt sie sich dabei hinter einer "Stiftung", der "Fondation pour la recherche stratégique", die nichts anderes ist als ein Think-Tank der französischen Regierung. Stöber ist ein Musterbeispiel für Stammtisch-Imperialismus. Eine Geisteshaltung, die ohne jeden Geist die miesesten Kriegs- und Rüstungs-Interessen als strategisches Denken ausgibt.

Unter der Mail-Adresse "DIE-MACHT-UM-ACHT@KENFM.DE" beteiligen sich hunderte Zuschauer am Wettbewerb um die Pappnase für den manipulativsten Beitrag der Tagesschau. Immer noch liegt Georg Mascolo auf dem vordersten Platz der Zuschauer-Nennungen. Zurecht wiesen einige Zuschauer darauf hin, dass für die Tagesschau-Fakes vorrangig deren Chefredakteur, Doktor Kai Gniffke verantwortlich sei. Mit einer Serie skurriler Gniffke Fotos und einigen gespenstischen Zitaten des Tagesschau-Chefs belegt DIE-MACHT-UM-ACHT Gniffkes Arroganz und Herrschaftswillen. Ein Klassiker unter den Zitaten: "Das erwarten die Menschen von uns – eine optische und politische Orientierung.“ Hier unterstellt Gniffke "den Menschen" als demütige Erwartung das, was er ihnen kraft seiner personellen und finanziellen Macht aufzwingt: Politische Orientierung. Gniffke wurde umgehend in das Pappnasen-Angebot aufgenommen.

Die MACHT-UM-ACHT-REDAKTION bedankt sich herzlich bei allen Zuschauern für ihre Mitarbeit bei der Wahl der Pappnasen. Vorschläge und Anmerkungen bitte an diese Mail-Adresse:
"DIE-MACHT-UM-ACHT@KENFM.DE


Hier geht es zum Video:
https://kenfm.de/die-macht-um-acht-20/


Kommentare

Folgende Leserbriefe wurden zu diesem Artikel geschrieben:

Am 22. Februar 2019 schrieb Ulrike Spurgat:

@ Otto Bismarck, "kein dünnes Eis." Frauen sind nicht die besseren Menschen, auch wenn einige das gerne glauben wollen. Die "blutige Brygada," eine in nichts ihren männlichen Kollegen nachstehende Konzentrationslager Aufseherin: Einfach nur schrecklich.
In den von ihnen genannten Frauen sind es die, die mithalten wollen mit ihren männlichen Kollegen, also setzen sie noch einen drauf, um mit ihren männlichen Kollegen mit halten zu können, denn dass macht sie dann besonders "attraktiv", dazu gehört aber nicht viel
Besonders die Bisalke von dem Schmierblatt SÜDDEUTSCHEN hat mich zum Würgen gebracht, mit ihrem ekelerregenden, unter der Gürtellinie sich befindlichen Artikel, dazu noch unsachlich, unhistorisch, dumm und selten peinlich.
Wenn es ein anderes, weniger schmerzliches Thema gewesen wäre, wäre mir nicht so der Kragen geplatzt, und Bisalke wäre der Leserbrief erspart geblieben, den ich nicht hätte bekommen wollen.
Die "Pappnase" halte ich nach wie vor für die richtige Wahl, denn wer wird als "Pappnase" ernst genommen werden können ?


Am 22. Februar 2019 schrieb v yat:

Alles kein Wunder, gehören doch diese "Journalisten" alle zur Atlantikbrücke und sind somit als US-Agenten anzusehen.
Das einzige was an den Anstalten des gebrochenen Öffentlichen Rechtes, noch Deutsch ist, ist die Finanzierung über die Zwangsweise eingetriebene Propagandagebühr, auch Haushaltsabgabe genannt.
In den Kapitaldiktaturen des Wertewestens ein völlig normaler Vorgang, die penetrante Gleichsetzung von Kapitaldiktatur und Parlamenten voller Lobbyhuren, mit Demokratischen Systemen zeigt da schon genug.
Einzige echte Verantwortlichkeit eines Parlamentariers ist die Verantwortung für sein/ihr eigenes Vermögen!


Am 22. Februar 2019 schrieb Otto Bismark:

Lieber Uli Gellermann,

mir tut das mit der "Pappnasen-Aktion" ein bischen weh, denn das hat doch etwas von Verharmlosung, siehe auch den Kommentar von Lutz Jahoda. Der Grad der Manipulation der öffentlichen Meinung durch die Mainstreammedien hat mittlerweile ein Ausmaß erreicht, das jedwede Verharmlosung verbietet. Nun weiß ich natürlich auch, daß es furchtbar schwer ist, gegen diese Form von psychotischer Stimmungsschürung vorzugehen, aber "Pappnasen", ich weiß nicht! Aber weil in dem Beitrag von einer Frau Silvia Stöber die Rede ist, mir ist da etwas aufgefallen. Ich weiß aber auch, daß ich mich jetzt auf dünnes Eis begebe, nichtsdestotrotz. Es gab in letzter Zeit mehrer Beiträge weiblicher Autoren, die mir aufgefallen sind durch besondere Einfühlslosigkeit in Themen jeglicher Art. Beispiele: Silke Bigalke zu Leningrad, Lara Thiede zu Toilettenpapier, Barbara Kostolnik zu Antisemitismus. Aber vielleicht liegt das auch nur daran, daß es weniger Frauen gibt, die solchen verbalen Müll produzieren und deren Elaborate deswegen mehr auffallen. Was letztendlich für die Frauen spricht, vielleicht auch aus dem Aspekt, daß kluge Frauen nicht in die Politik gehen, es also mehr kluge Frauen gibt als kluge Männer.


Am 21. Februar 2019 schrieb Uschi Peter:

Zum „Napalm-Girl" : Es ist eine lange Tradition des US-geprägten Westens, jedes Verbrechen mit einem schönen Mäntelchen neu zu formulieren. Das begann mit dem reizvollen Bikini. Wer machte sich Gedanken darüber, dass die USA ein Gebiet im Pazifik, das Bikini-Atoll mit ihren A-Bomben - versuchen vergiftet und unbewohnbar gemacht hatten, wenn ER die hübschen Mädchen im "Bikini" sah? .Die vertriebenen Einwohner wurden nicht gefragt.
Ähnlich erging es dem hingeschlachteten kongolesischen Präsidenten Lumumba, der fröhliche Urständ feierte in einem leckeren Kaffeegebräu. Und wurden die Atombomben, die Hiroshima und Nagasaki in eine verstrahlte Hölle verwandelten, nicht mit freundlichen Namen versehen wie Fat Man? Der Bomber-Pilot von Hiroshima Paul Tibbets nannte sein Mordflugzeug nach seiner Mutter Enola Gay. Seine Haltung zu seiner Massenmordtat war: "Ja, ich würde es wieder tun, wenn die Kriegslage und die Umstände genau dieselben wären", sagt er.?(??? U.P.) Paul Tibbets ist ein untersetzter, freundlicher alter Herr mit einem dichten, weißen Haarschopf. Er spricht bedächtig und schaut mit wachen, forschenden Augen.? (Wikipedia)
Jeder sollte sich einmal die Folgen eines Naplam-Angriffs durchlesen. Sind die USA jemals dafür verurteilt worden?


Am 21. Februar 2019 schrieb Dirk Krüger:

Lieber Uli,

ich danke dir für den Artikel.

Wie ich sehe, bist du der Einzige, der darauf reagiert hat.

UZ – Fehlanzeige; jW ??

Diese skandalöse Überschrift war auch in unserem Käseblatt “Westdeutsche Zeitung” zu lesen.

Mein Protest verhallte ungehört und ungeschrieben.

Es ist einfach nur zum Kotzen!


Am 21. Februar 2019 schrieb Lutz Jahoda:

RICHTIGSTELLUNG
UND EMPFEHLUNG

Die hier genannten,
Inzwischen bekannten
Pappnasen,
Sind Goldnasen.

Indirekt
Blutbefleckt,
Und - seien wir ehrlich -
Brandgefährlich.

Sie tragen in sich den Krieg und das Grauen..
Darunter sind neuerdings leider auch Frauen.
Reden von Frieden, beklagen die Leichen,
Und stellen der Dollarmacht willig die Weichen.

Hier aus der Verfehlung
meine Empfehlung:
Macht aus Sprengköpfen keine Attrappe:
Diese Atomnasen sind nicht von Pappe.


Am 21. Februar 2019 schrieb Gideon Rugai:

Mir sind über eine recht ausführliche Dokumentation nochmal drei Dinge zu Vietnam in Erinnerung gerufen worden.
Zum einen, dass McNamara in Vietnam den "technokratischen Krieg" salonfähig gemacht hat, soll heißen, dass sozusagen algorhitmisch ermittelt wurde wie das Kosten- Nutzenverhältnis eines lohnenden Krieges auszusehen hat. Ich kann es jetzt nicht mehr 100% wiedergeben aber es lag bei sowas um die 1:1000 . Solange für einen toten GI 1000 Vietnamesen ins Gras bissen, galt der Krieg als rentabel und gewinnbar. Daran hielt man auch dann noch fest, als klar wurde , dass diese kranke Kopfgeburt der Kriegsrealität nicht standhalten würde - ja wunderte sich sogar über die Frechheit des Konflikts sich nicht an die Berechnungen zu halten.
Dann, die Tatsache, dass es innen- und außenpolitisch, gesellschaftlich wie auch wirtschaftlich die wohl schlimmste Dekade für die USA war, mit bürgerkriegsähnlichen Unruhen, Bürgerrechts-Protesten, zwei politischen Morden etc. pp.
Es musste also was Positives her : Von daher finde ich den Kommentar von R.R. richtig gut und schelmisch, denn die Mondlandung (von der die NASA behauptet, man könne nicht mehr zum Mond weil das Wissen darum "verloren" gegangen sei ) mit den Herren Armstrong, Collins und Aldrin war die perfekte PR Nummer um die US of A im hellen Glorienschein zu präsentieren.
Nachdem ich mich mit dem Apollo Programm und der NASA näher beschäftigt habe (auch im Kontext der damligen geopolitischen Ereignisse), gehöre ich mittlerweile ebenfalls zu den Skeptikern, die die vollständige Authentizität von Uncle Sams Mondfahrt bezweifeln.

Da darf man sich nicht wundern, dass zunehmend der berechtigte Eindruck entsteht, das unsere herrschenden Klassen allmählich den Verstand verlieren - ohne es- vollständig in kognitive Dissonanz und paranoid-schizoide Komplexe versunken - überhaupt zu registrieren.


Am 21. Februar 2019 schrieb altes Fachbuch:

"So kommt die Dame nur logisch, mit dem Umweg über die Münchner Sicherheitskonferenz, zur Forderung "Europa muss sich global engagieren", um dann eiskalt ihren Wunsch nach einem französischen "Atomschirm" zu verkünden."

lieber galerist;)
mal jenseits aller "konstruierten begründungen" für die idee dieser dame: kann wer ausschließen, dass genau dies, das ziel der außen- bzw. EU-binnenpolitik der achse paris-berlin ist??
kein rauch ohne feuer!!!

Antwort von U. Gellermann:

Die EU ist schon lange auch ein Militärprojekt. Sie wird es in jenem Maße mehr, in dem sie eine relative Selbständigkeit gegenüber den USA gewinnen will. Der aktuelle Trump begünstigt diesen Prozess. Leider machen „Europa-Politiker“ von der Sorte Gysi das auch.


Am 21. Februar 2019 schrieb Heinrich Triebstein:

Karl Marx hat in "Das Kapital", Erster Band Kritik der politischen Ökonomie 1867 einen englischen Gewerkschafter zitiert: "Mit entsprechendem Profit wird Kapital kühn. Zehn Prozent sicher, und man kann es überall anwenden; 20 Prozent, es wird lebhaft; 50 Prozent, positiv waghalsig; für 100 Prozent stampft es alle menschlichen Gesetze unter seinen Fuß; 300 Prozent und es existiert kein Verbrechen, das es nicht riskiert, selbst auf die Gefahr des Galgens."
Nur damit uns allen klar ist, mit wem wir es zu tun haben. Das Tröstliche: Die Völker haben die Exzesse der Herrschenden immer überlebt. Die Menschheit wächst. Und mein "Bauch" hat mit vor Kurzem diesen Druckfehler beschert: "Kaputal".


Am 21. Februar 2019 schrieb Haejm Geiss:

Diese Art des Verschweigens bei der ARD ist nicht neu. Ich habe bereits 2005 in einem Brief an den Chefredakteur kritisiert, hier der Text:

10.08.05 Brief an den zuständigen Leiter der ARD Politik-Redaktion
Meldungen über die Atombombenabwürfe in Hiroshima und Nagasaki
Sehr geehrter Herr .....,
im Abstand von wenigen Tagen wurden den Gedenktagen gemäß in der Tagesschau auf die Abwürfe der Atombomben im August 1945 hingewiesen. Doch in keinem der Beiträge wurden die USA überhaupt nur erwähnt. Was helfen Informationen, in denen wissentlich die Täter verschwiegen werden? Die Bombenabwürfe wurden von Ihnen gemeldet, als handele es sich um eine Art Naturkatastrophen. Eine solche Unterwürfigkeit gegenüber den USA ist beschämend und auch eine Schande für die ARD. Noch ein paar Stunden vor der gestrigen Meldung sah ich einen Beitrag über die erschreckende Uninformiertheit deutscher Schulabgänger, die nicht einmal den Namen des Bundespräsidenten kennen. Meinen Sie, dass die Kenntnis der Geschichte und ihrer größten Verbrechen - die Atombombenabwürfe gehören dazu - größer ist?
Es würde mich schon interessieren, ob das Schweigen von oben angeordnet war oder von einem Redakteur in vorauseilendem Gehorsam "verbrochen" wurde.


Am 21. Februar 2019 schrieb Ulrike Spurgat:

Kein Mitgefühl, keine Anteilnahme, keine Erschütterung um dieses kleine Mädchen, wie um das gesamt, gequälte, vietnamnesische Volk, dass von den Kriegsverbrechern USA und ihren Söldnern in die Steinzeit zurückgebombt werden sollte.
Die USA bleiben seit Jahrzehnten in der Bericherstattung irgendwie unsichtbar, allerdings heute noch dreister, frecher unverschämter, eben der verlängerte Arm von Politik und Kapital, die im Vorfeld bestimmen, was wir zu sehen und zu hören bekommen. Wir sind einfach zu blöd und müssen geführt werden und Gniffke, der auf einem Bild aussieht, als hätte er sich eben was reingepfiffen bietet sich geradzu selber an als Pappnase.
Vietnam: 1965 überfielen die USA das kleine Vietnam, ermordeten und vergifteten die Einwohner, vernichteten die Lebensgrundlagen bombadierten Schulen, Krankenhäuser, Betriebe Dörfer und Städte. In diesen Jahren konnte man noch dieses Grauen in Bildern sehen, davon ist man heute weit entfernt, denn Gniffke und Co haben gelernt, dass das kein Volk akzeptiert, auch nicht das Michelvolk. Deswegen hat man so nach und nach von den aktuellen Kriegsbildern sich verabschiedet, denn das ist Gniffkes Job, heraus zu filtern, was man das dem Volk zumuten kann.
Die Amerikaner sind ganz sicher keine besseren Menschen, sie sind skrupelloser, brutaler, egoistischer und gefährlicher. Naom Chomsky sagt vor einigen Jahren folgendes: "Wäre es nach den Nürnberger Prozessen gegangen, hätte man seitdem jeden US Präsidenten gehenkt."
Ende 1976 stand in der Wochenzeitung "Die Zeit"
"Die Amerikaner warfen über ganz Vietnam an Bomben ab im Jahr 1965: 315.000 Tonnen; 1966: 512.000 Tonnen, und in den ersten neun Minuten diesen Jahres: 681.000 Tonnen; zusammen über 1,5 Millionen Tonnen Sprengstoff. Mindestens die Hälfte davon wurden im Norden abgeworfen. Man schätzt, dass auf Deutschland 614.000 Tonnen Bomben, legt man die Flächen Deutschlands und die Flächen Nordvietnams zugrunde, so ergibt sich eine mindestens fünfmal höhere Intensität des Luftkrieges der Amerikaner gegen Nordvietnam als seinerzeit gegen Deutschland." Die USA sind die größten Kriegsverbrecher, Mörder und Unterdrücker in der Welt. Damit ist noch lange nicht alles gesagt. Nicht genannt ist Agent Orange, mit dem die Kriegsverbrecher ganze Landstriche verseuchten, mit unvorstellbaren und grausamen Folgen für die Menschen. Massenhaft unheilbare Krankheiten, Fehlgeburten, Todesfälle und unendliches Leid. Genannt werden müssen die verwüsteten und bombadierten Reisfelder, die Folterungen und die Massenerschießungen. Niemand wurde verurteilt, die Täter blieben alle im Dunkel, keiner kam ins Gefängnis, sie bekamen Orden und Auszeichnungen, Medaillen, wie auch "Entschädigungen," dieses Mörderpack. Unempfindlich gegenüber fremden Leid, dass haben sie mit der TAGESSCHAU und deren Nichtsnutzen gemein und ich danke dem Galeristen, dass er den Mut hat, denen jedesmal ein Stückchen mehr die Maske vom Gesicht zu reißen und immer offensichtlicher wird, was da hervorkommt: Gut bezahlte und skrupelose Sprechkiller und was bleibt am Ende ihres Lebens, bevor der Deckel fällt ? Nichts, was einen Wert für die Nachwelt hat.


Am 21. Februar 2019 schrieb Michael Weiß:

Das ist so widerwârtig dass es einem die Sprache verschlägt.
Jedesmal wenn man denkt, man habe den absoluten Tiefpunkt der Tagesschau erlebt beweist die Redaktion, dass es noch schlimmer geht.


Am 21. Februar 2019 schrieb R. R.:

USA, Vietnam!? Die warn doch aufm Mond zur Tatzeit!


Am 21. Februar 2019 schrieb Kate Brenner:

Das ist die bisher beste "Macht-um-Acht". Einfach nur super. Danke, danke, danke.

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