Sultan Erdoğan

Die Merkel macht den Harem

Autor: U. Gellermann
Datum: 04. April 2016

Schwere schwarze Limousinen hielten im Oktober 2007 vor dem Kulturzentrum in Antalya. Sicherheitsleute hatten Maschinenpistolen im Anschlag, nicht wenige der Gäste des Internationalen Filmfestivals murrten, als der Ministerpräsident des Landes, Recep Tayyip Erdoğan, zu reden begann. Es war die Türkei, in der man noch seine Meinung sagen konnte: Der tut nur demokratisch, wussten die türkischen Filmemacher und Filmkritiker. Der will uns unters Kopftuch zwingen, glaubten nicht wenige Frauen. Das ist der Anfang vom Ende des laizistischen Staates, war aus den Reihen der türkischen Intellektuellen zu hören. Wir, die deutschen Gäste, wußten wenig von dem Mann, der damals seinen zweiten Anlauf für eine Karriere als neuer Sultan begann.

Man hätte mehr wissen können. Ganz sicher wussten die deutschen Dienste mehr über den neuen Chef des Nato-Partners Türkei. Zum Beispiel, dass der Mann aus der verbotenen türkischen „Wohlfahrtspartei“ stammte, jener Partei, der das türkische Verfassungsgericht Sympathien zum Dschihad und zur Einführung der Scharia vorgeworfen hatte. Auch der Wechsel von Erdoğan zur „Tugendpartei“, in die fast alle Abgeordneten der bisherigen „Wohlfahrtspartei“ eintraten, wird im deutschen Außenministerium notiert worden sein: Die Tarnung Erdoğans war dünn. Zu dünn für das türkische Staatssicherheitsgericht, das ihn 1998 wegen „Aufstachelung zur Feindschaft auf Grund von Klasse, Rasse, Religion, Sekte oder regionalen Unterschieden“ zu zehn Monaten Gefängnis und lebenslangem Politikverbot verurteilt hatte. Weil er in einer Rede für einem Moment seine demokratische Maske hatte fallen lassen: „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“

Jahr für Jahr warnten uns türkische Intellektuelle in Antalya: Lasst Euch nicht täuschen! Und sehr lange dauerte es nicht, das Filmfestival 2011 hatte gerade begonnen, da meldete die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu, Soldaten hätten am Sonntag ein provisorisches Lager auf der syrischen Seite der Grenze zur Türkei beschossen. Man mochte nicht an einen Zufall glauben, dass ausgerechnet der Eröffnungsfilm des Festivals („Self Sacrificing/Fedakar“) zu guten Teilen in jenem Syrien spielte, in dem seit Monaten ein Aufstand tobte. Ein türkischer Reporter soll aus dem Bürgerkrieg an der syrisch-türkischen Grenze berichten, und es wird von Beginn an deutlich, dass der Film mit den „Aufständischen“ in Syrien sympathisiert. Neben vielen anderen Staaten im Nahen Osten war auch Syrien einst Teil des Osmanischen Reiches, und die Türkei begann in ihrem alten Einflussbereich neue Pflöcke zu setzen. Mit diesem Festival endeten meine Besuche in der Türkei. Aber, um von Erdoğan zu hören, musste man nicht in die Türkei fahren.

Im April 2011 wurde von Erdoğan der Abriss des weitgehend fertiggestellten und zur Versöhnung zwischen Türken und Armeniern aufrufenden Denkmals der Menschlichkeit des türkischen Bildhauers Mehmet Aksoy gefordert. Und auf Erdoğans Anordnung wurde mit dem Abriss des Kunstwerks begonnen. Eine Anmerkung aus dem offiziellen Berlin blieb aus. Auch als die Regierung Erdoğan im Mai 2013 mit Gewalt gegen Proteste der Bevölkerung vorging, die – ausgehend vom Istanbuler Taksim-Platz – auch auf andere Städte übergriffen, sah die deutsche Regierung einfach weg. Die stellvertretende Bundesvorsitzende der SPD, Aydan Özoğuz, distanzierte sich sogar vom Motto einer Solidaritäts-Veranstaltung in Köln: „Die Diktatur Erdoğans abschaffen“. Eine Einstufung Erdoğans als Diktator wies Özoğuz entschieden zurück.

Längst ist bekannt, dass die Regierung Erdoğan terroristische Gruppierungen in Syrien unterstützt, wie auch bekannt ist, dass die gleiche Regierung selbst den Terror in die Kurden-Gebiete trägt. Bekannt ist auch die Verfolgung kritischer Journalisten in der Türkei und die Verschärfung der staatlichen Internetkontrolle. Nicht bekannt ist, dass der Nato-Partner Türkei von der deutschen Partner-Regierung gerügt worden wäre. Am vorläufigen Ende dieses beharrlichen Wegschauens, Abduckens, Ableugnens steht die erbärmliche Haltung der Merkel-Regierung in der Erdoğan-Satire-Affaire: Bis heute warten die Macher von Extra3, wartet die deutsche Öffentlichkeit darauf, dass sich die Kanzlerin die Einmischung des Sultans aus Ankara in die inneren Angelegenheiten der Bundesrepublik Deutschland verbittet.

Wer einen schmutzigen Flüchtlings-Deal mit der Türkei schließt, wer Schutz-Suchende – die auch im Ergebnis deutscher Aussenpolitik auf der Flucht sind – der türkischen Diktatur ausliefert, der ordnet sich Erdoğan unter, der macht ihm den Harem der Willigen.


Kommentare

Folgende Leserbriefe wurden zu diesem Artikel geschrieben:

Am 05. April 2016 schrieb Günther Lachmann:

Gerechtigkeit ist unser Ziel (#01)

Es sind die Kopfkranken, welche Mangels an Denkprozessen, ihre Nachbarn
diskreditieren wollen. Sie sehen in dem von Gegenüber eine Gefahr ihrer
faschistoiden Weltvorstellung. Diese Menschen sehen den Feind hinter
jedem Fensterglas. Und wenn Erdogan aus seinen Palast hinaus sieht,
erblickt er viel Fensterglas, welches er zertrümmert hat. So erzeugt man
Gründe fuer Entschuldigungen, mit der Unterstützung einer intellektuell
verarmten Bruderschaft (zB: NATO).
Fuer Entschuldigung, dass man die Kurden bombt, (wobei die Yankees aus
dem einen oder anderen Grund politische Vorarbeit geleistet haben).
Fuer Entschuldigungen, dass man in Syrien einen religiösen Widersacher
sieht (obwohl, wie der denkende Mensch schon lange weiß, die Religion
nur eine Ausrede ist).
Fuer Entschuldigung, dass man seine Journalisten einsperrt oder umbringt.
Das typische (sich überall zeigende) Muster fuer alle faschistoiden
Fuehrer: Die Unfähigkeit, eine Antwort auf die sozialen Probleme des
Landes zu finden, führt auch bei Erdogan dazu, nach innere und äußere
Feinde zu suchen, um ihnen die Schuld an den Ursachen der Probleme zu
geben.
Unterstützung findet Erdogan bei seinen Freunden – den Grauen Wölfen.
(Als Anfang der 70er die türkischen Einwanderer ihrer Arbeit nachgingen,
hatten sie Angst vor den Bozkurtlar oder Bozkurtçular [den Grauen
Wölfen.]). Seit Erdogan auf dem Thron sitzt, haben sich in seiner Partei
(der AKP; Partei für Gerechtigkeit und Entwicklung, welche aus der
verbotenen Wohlfahrtspartei entstanden ist) grosse Mengen der Grauen
Wölfe eingefunden. Sie sind aus der rechtsextremen Milliyetçi Hareket
Partisi MHP in die nicht weniger faschistoide AKP umgezogen (ich vermute
wegen des politischen Schutzes) Die Grauen Wölfe gehören nicht nur der
Türkischen Konföderation in Europa (Avrupa Türk Konfederasyon) an,
sondern sind die Gründungsmitglieder.
Vom Balkan über Zentralasien, bis ins chinesische autonome Gebiet
Xinjiang sich erstreckende Nation, welche alle Turkvölker vereint, ist
das Ziel der Grauen Wölfe. Ist das nicht auch Erdogans Ideologie, dieser
Panturkismus?
Und kommen wir zur rautinistischen Hure, dann finden wir dort auch die
Konrad-Adenauer-Stiftung, welche den CDU-Mitgliedern empfiehlt, die
geopolitischen Betrachtungen, über eine Zusammenarbeit, mit den
rechtsradikalen Parteien, im Einzelfall auch abzuwägen

(#01)Slogan der Wohlfahrtspartei

PS: Jene Journalisten, welche schreiben, dass die Grauen Wölfe 1996/97
entstanden sind, empfehle ich dass Scheißhauspapier aus dem Kopf zu
ziehen, und sich mit der Geschichte der Grauen Wölfe (und der
Mythologie) näher zu beschäftigen.
- Schon in den 60er Jahren konzentrierten sich die Grauen Wölfe, unter
Fuehrung von Alparslan Türkeş, darauf, die Jugend fuer die
panturanistische Werteauffassung zu gewinnen. Und in 1968 begannen die
Grauen Wölfe mit Gewaltaktionen gegen Intellektuelle und die türkische
Linke.


Am 05. April 2016 schrieb KURT WOLFGANG RINGEL:

Bei allen Problemen mit Sultan Erdogan macht er einen Fortschritt: Dier Sultan Erdogan hat nur noch EINE Sultanine in seinem Harem. Früher waren es zumindest mehrere. Die Menschheit macht doch Fortschritte.


Am 05. April 2016 schrieb Uschi Peter:


Es ist eine lange Tradition der Freundschaft zwischen Deutschland und dem Osmanischen Reich. Sie waren im I.Wk Partner und bei den Massakern an den Armeniern 1915 duckte sich Deutschland genauso weg wie heute bei den Verbrechen an den Kurden.
Einzig Adenauer wollte die türkischen Gastarbeiter wieder abschieben, was ihm aber von den Besatzern verwehrt wurde. Übrigens soll Kohl auch über eine Verringerung der ausländischen Mitbürger nachgedacht haben.


Am 04. April 2016 schrieb Ulrike Spurgat:

"Der will uns unters Kopftuch zwingen."

Genau das hat er vor.
Und das Frauen, diesbezüglich, möglicherweise ein feines Gespür für Veränderungen haben. die sie nicht wollen, weil das selbstbestimmte Leben auf dem Spiel steht ist doch völlig klar, auch wenn es dem einen oder anderen Leser nicht passt. Selbstverständlich muss das Teil des Artikels sein. Und das macht den Artikel umso wertvoller. Danke..
Eine Politik, die Menschenrechte in die Tonne tritt, die vor nichts und niemanden Halt macht wird selbstverständlich Mechanismen haben oder entwickeln, die die Frauen wieder auf etwas reduzieren sollen, was den "Erdogans" der Türkei doch sehr entgegenkommt. Und Frau Erdogan, mit Kopftuch ist an vorderster Front zu sehen, wenn es um die Haremsgelüste ihres humorlosen Ehemannes geht.
Die gewaltsame Auflösung einer Demonstration zum Internationalen Frauentag 2016 in der Türkei sollte jeden Mann wachsam werden lassen.
So bestätigt sich das, was die Frauen befürchtet haben mit einem feinen Gespür, dass sich der Wind in die falsche Richtung dreht.


Am 04. April 2016 schrieb Aleksander von Korty:

Die `Dame´ Merkel in des Sultans Harem ist ein durchaus passender Platz für diese `Hure des Systems´.! ! !


Aber ganz abgesehen davon hat doch das Hofieren von Diktatoren durch die bananendeutsche Politik-`Elite´eine lange Tradition (insbesondere in den C-Parteien).

Ich erinnere diesbezüglich nur an den Bayernfürsten Franz Josef Strauß der dem chilenischen Diktator Augusto Pinochet seiner Zeit in den Arsch gekrochen ist, was bei des Bayern opulenter Figur wahrlich nicht einfach gewesen sein kann. Aber was macht mensch nicht alles im Interesse wirtschaftlichen Nutzens.und aus politischem Kalkül.
Jedenfalls ist er der Haremsdame ein wohl leuchtendes Vorbild


Am 04. April 2016 schrieb Brigitte Klara Mensah-Attoh:

Daß es für die Türken immer auch noch schlimmer geht nach der Ära Ecevit,
"Ton-Ton" Turgut Özal, Tansu Ciller . . .
. . . das zeigt sich jetzt, nachdem der durch und durch durchtriebene verlogene CÖPEK (Hund) RECEP TAYYIP ERDOGAN nun fest im Sattel sitzt und seine Masken fallen läßt. Unbegreiflicherweise wurde er vom eigenen Volk in diese Position gehievt (denn nur die allerdümmsten Kälber wählen ihren Metzger selber!).

Skrupellos und menschenverachtend führen machtgeile Autokraten wie dieser NATO-Partner das eigene schöne Land mit seinen liebenswerten Menschen direkt in den Abgrund. Es werden mit deutscher Hilfe genau wie früher wieder Kurden dahingemetzelt und Journalisten ermordet und Richter mundtot gemacht, es fehlt jetzt nur noch die Folter. (Deutsche Waffen, Geld und Speichelleckerei machen es möglich). Kriminell und gerissen ja, aber intelligent scheint Recep und sein Clan jedoch nicht zu sein. Ist dieser Sultan von eigenen Gnaden doch auch nur eines der willfährigen Werkzeuge im großen Brczinsky-Plan...
(... das meint eine Verschwörungstheoretikerin dahinter zu sehen)


Am 04. April 2016 schrieb Gaby Habashi, Kairo:

Ich finde Ihre Artikel nach wie vor unglaublich gut und danke Ihnen für Ihre konstante Energie.


Am 04. April 2016 schrieb Benny Thomas Olieni:


Danke für die deutliche `Aussprache´!

Das, was Adolf Erdoelgan treibt, ist offenbar von religiösem, humorlosem Fanatismus zumindest mitangetrieben, von dem dazugehörenden Größenwahn und der Kriegslüsternheit ganz zu schweigen.

Das ist brandgefährlich, und daß sich Dr. Merkele / die EU zu Komplizen dieses Verbrechers machen, ist unfaßbare Dämlichkeit und Dummheit. Und es zeugt von völliger moralischer Verkommenheit.

Wer von derart sinistren Gestalten regiert wird, dürfte vor schweren Zeiten stehen.
Offenbar wird an mehren Fronten Krieg vorbereitet.
Und ein Europa voller Atomkraftwerke ist einfach nicht "Kriegs-kompatibel". Der nächste Krieg wird atomar werden, auch falls keine Atomwaffen eingesetzt werden sollten.

Insofern sind die Selbstmord-Attentäter aus islamischem Fanatismus und das Widererstarken des fanatischen Islam á la Erdoelgan nur der Schattenriß des Selbstmord-Kurses weiter Teile der militärisch-industriellen Zivilisation.


Am 04. April 2016 schrieb Lutz Jahoda:

Als das Fernsehen in Berlin-Adlershof noch Schwarz-Weiß sendete und produzierte, schrieb ich für den Bereich Fernsehunterhaltung eine kleine Musikshow unter dem Titel "Tele-Taxi-Melodien". Darin hatte ich eine Harems-Szene eingebaut, worin einige Damen beglückt sangen: "Lasst uns Allah preisen: der Sultan ist auf Reisen ..."
Möge es der Türkei vergönnt sein, diesen Sultan moderner Grausamkeit mit Vergangenheitsbezug zum armenischen Schreckensjahr 1915 recht bald auf Reisen zu schicken. Mit dem "Zug nach Nirgendwo" möglichst - und bitte ohne Rückfahrkarte!


Am 04. April 2016 schrieb Eard Wulf:

"Der will uns unters Kopftuch zwingen[...]", ich weiß überhaupt nicht was das soll, Kopftücher waren bis vor kurzem auch in Deutschland eine durchaus gängige Mode, wenn man damit Unterdrückung, einen, vielleicht, fehlenden Feminismus - stillen soll und muss in jedem Restaurant erlaubt sein(Petition) - erklären will, ist man fehl am Platz. Besser wäre es die Küche und die "gute" Stube zu symbolisieren, nur lassen die sich nicht so einfach mitschleppen. Wenn ich ehrlich bin(?), ich kann es langsam nicht mehr hören.

Erdogan kann man vieles vorwerfen, dass signifikanteste ist das er den Nationalismus zum Zweck eines Krieges schürt, schön in Zusammenarbeit mit der Kirche. Wie trällerte schon Mey, ich halte sie arm, halte du sie dumm. Ein türkischer Professor, Bülent Ari, nannte gar die Bildungsbürger eine grosse Gefahr, "Professoren und Hochschulabsolventen stellen die größte Gefahr für die Türkei dar".

Die Israelis haben für die Türkei eine Reisewarnung herausgegeben und fordern ihre Landsleute auf das Land zu verlassen, die US-Amerikaner ebenfalls und die fliegen sogar mitlerweile die zivilen Angehörigen(und ihre Haustiere) ihrer Militärs aus. Völlig grundlos - im übrigen. In deutschen Zeitungen häufen sich, plötzlich, Meldungen darüber das die Türkei, im Verbund mit Saudi Arabien, mit Daesh(IS) gemeinsame Sache macht, als wäre das nicht schon seit Jahren klar. Ebenso klar wie Obama keinen Deut besser ist und genau den gleichen Turnus wie sein vorgänger Bush einhält und die Wahl zwischen Clinton und Trump keine Wahl ist, egal wie sehr sich einige Protagonisten die Finger wund schreiben.

Die Spatzen pfeifen es bereits, ohrenbetäubend, von den Dächern, es wird Krieg geben und die Türkei, vielleich im Verbund mit der, irren, Ukraine, werden den Auftakt geben.




Am 04. April 2016 schrieb Andreas Buntrock:

"Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten."
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Aus den Gebeten der AfD-Führung:
Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die sächsischen Marktplätze sind unsere Kasernen, die Talkshows mit unseren Wort-Führern unsere Bajonette, der Fremdenhass ist unser gemeinsamer Schirm und die Neo-Nazis stellen unsere Soldaten.

Wie sich die "Bilder" gleichen.


Am 04. April 2016 schrieb Rena Camphausen:

Ihrem Artikel entnehme ich, dass Sie ein Filmfestival in der Türkei besucht haben. Was haben Sie denn da gemacht?

Antwort von U. Gellermann:

Es waren in mehreren Jahren nacheinander mehrere Festivals in Antalya. Man hatte mich als Filmkritiker eingeladen.

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