Merkels Hand-Granate

Putin auf Hartz Vier: Fordern & Fördern

Autor: U. Gellermann
Datum: 11. Juli 2016

Da streckt sie die Hand aus, die Frau im Kostümchen: „Guten Tag Herr Putin, ich hätte gern einen Dialog mit Ihnen“. – Und in ihrer Hand liegt eine Granate. Nur so ist der dieser Satz der Bundeskanzlerin zu verstehen: "Abschreckung und Dialog: Das klare Bekenntnis zu Solidarität mit unseren Bündnispartnern gemäß Artikel 5 des NATO-Vertrags und die ausgestreckte Hand zum Dialog“, das hat die Frau jüngst im Bundestag als letzte Weisheit vor dem NATO-Gipfel in Warschau verkündet. Es ist die Weisheit des Selbstmordattentäters. Und insofern ist es dann auch die letzte. Lässig tropfte der Frau mit dem Tantengesicht und dem Herzen eines Suizidmörders der Artikel 5 des Nato-Vertrages von den Lippen: „Die Parteien vereinbaren, dass ein bewaffneter Angriff gegen eine oder mehrere von ihnen in Europa oder Nordamerika als ein Angriff gegen sie alle angesehen wird.“ Welcher NATO-Staat ist denn von der Russischen Föderation angegriffen worden? Kein Aufschrei in deutschen Medien, nur die untertänige Weitergabe einer Bedrohungslüge: Mit neuen NATO-Truppen wird zur Zeit nur Russland bedroht. Gelogen hat die Merkel.

Ton und Gestus der Merkelschen „Abschreckung-und-Dialog-Doktrin“ sind aus den Büros der Agentur für Arbeit bekannt: Sie haben ein Arbeitsangebot, so schlecht es auch sein mag, nicht angenommen? Sanktionen! Sie haben einen Lehrgang, warum auch immer, abgebrochen? Sanktionen! Sie haben nicht genug Bewerbungen geschrieben? Sanktionen! Das asoziale Hartz-Vier-Instrumentarium nennt diese Methode Fördern & Fordern: Befördert wird der Arbeitslose in den Hungerjob, gefordert wird eine sklavische Demut. Jetzt also der Präsident der Russischen Föderation: Zuckerbrot und Peitsche wird ihm angeboten, wie einem unmündigen Kind. Nur das Zuckerbrot wurde leider vergessen. Das wurde an den Hasardeur Petro Poroschenko vergeben. Der ukrainische Präsident, obwohl nicht Mitglied der NATO, nahm beim Warschauer NATO-Gipfel am „kleinen Kreis“ teil: US-Präsident Barack Obama, der britische Premier David Cameron, Frankreichs Präsident François Hollande, der italienische Ministerpräsident Matteo Renzi und die Tante aus Deutschland kamen zusammen. Werden sie Poroschenko fragen, warum er immer noch nicht das in den Minsker Vereinbarungen geforderte Gespräch mit den Separatisten in der Ostukraine gesucht hat? Nein. Sie werden ihm das Händchen halten und in den deutschen Medien werden erneut schwere Krokodilstränen über die Krim fließen: So ein leckerer Happen, mit dem hätte die NATO den wichtigsten eisfreien Hafen Russlands einstecken, die Südflanke Russlands bedrohen und die schöne Zahl der NATO-Stützpunkte rund um Russland weiter vermehren können.

Annexion! Annexion! Wann immer über den Ukraine-Krim-Komplex in Deutschland gesendet oder geschrieben wird, ist dieser empörte Ausruf zu hören: Der böse Russe hat die Krim annektiert! Dass es eine Sezession war, dass sich eine deutliche Mehrheit der Krim-Bewohner für den WIEDER-Anschluss an Russland entschieden hat, das kann der NATO-Lover in deutschen Medien nicht begreifen. Ja, wenn die Volksabstimmung zum Beispiel in Kaliningrad stattgefunden hätte, wenn sich dort eine Mehrheit für einen Anschluss an Litauen (die Gegend hieß früher auf Litauisch Twangste) oder den alten deutschen Namen Königsberg entschieden hätte, dann wäre das ganze westliche Instrumentarium hervorgeholt werden: Freiheit des Willens, Selbstbestimmung der Bevölkerung, Demokratie durch Mehrheitsentscheid und was der Phrasen mehr sind, die man in Libyen und anderswo bis zum bitteren Ende von Tausenden Toten genutzt hat. Tapfer hätte der kühne deutsche Redakteur eine Flugverbotszone zum Schutz der Bevölkerung in Königsberg gefordert, der Deutschritterorden wäre zu neuen Ehren gekommen, so wie die Königsfamilie der Senussi aus der Mottenkiste der Geschichte wieder in Libyen auftauchte. Aber die Krim hat, nach Auffassung der NATO-Strategen, einfach den falschen Besitzer.

So fällt den brutal entschlafenen deutschen Medien einfach nichts auf: Man verhandelte auf dem NATO-Gipfel über die Verlängerung des Afghanistan-Krieges, ein Krieg den die NATO-Partner begonnen und bis heute nicht beendet haben. Man beriet in Warschau über den Syrien-Krieg, ein Krieg den der Nato-Freundeskreis der arabischen Diktaturen von Beginn an gewollt und unterstützt hat. Die NATO hat am Rand des Gipfels ein Papier zur „Präsenz“ in Libyen unterzeichnet, die letzte NATO-Staaten-Präsenz hat einen kaputten Staat hinterlassen. Gleichberechtigter Teilnehmer der Konferenz ist der Terror-Pate und Nachwuchsdiktator Erdogan. Aber die Bedrohung, sagt die verschlagene Frau aus der Uckermarck, kommt aus dem Osten. Aber der militärische Schrecken, sagt der Quoten-Schwarze aus Washington, der kommt aus Russland. Und alle, von der TAGESSCHAU bis zum TAGESSPIEGEL werden es wiederholen: Der Russe ist schuld. – So bereitet man Kriege vor.
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Die Waffen nieder!
Kooperation statt NATO-Konfrontation
Abrüstung statt Sozialabbau

Aufruf zur bundesweiten Demonstration am 8.Oktober 2016 in Berlin
Beginn 12 Uhr am Alexanderplatz

Beschluss der Aktionskonferenz der Friedensbündnisse „Kooperation für den Frieden“, „Bundesausschuss Friedensratschlag“ und „Berliner Friedenskoordination“


Kommentare

Folgende Leserbriefe wurden zu diesem Artikel geschrieben:

Am 14. Juli 2016 schrieb Gerhard Wirth:

Die Vorbereitungen zu der jetzigen NATO Aufrüstung fädelten die USA unter zu Hilfenahme der Ukraine ein. Der Maidan Aufstand wurde provoziert, genauso wie der Bürgerkrieg in der Ostukraine. Die EU war auch hier wieder der willige Gehilfe, denn schließlich ist die Ukraine ein Schlüsselstaat für einen NATO Angriff auf Russland. Atomraketen direkt an der russischen Grenze, da lacht jedes Herz eines amerikanischen Präsidenten. Die ehemaligen Warschauer Pakt Staaten, heute NATO Mitglieder, entwickelten sich zu den größten Gefahren für den Weltfrieden. Polen und das Baltikum wollen amerikanische Atomraketen in ihren Staaten, wollen US und NATO Truppen in ihren Ländern ansammeln. Diesen Staaten ist es in Verbindung mit den USA jederzeit zuzutrauen einen russischen Angriff zu simulieren und damit den dritten Weltkrieg auszulösen. In Deutschland sind die Medien dafür zuständig, was der Bürger glauben soll. Die Berichterstattung dieser Medien hängt von den Geldgebern ab, so ist es bei den staatlichen Medien, die von dem Steuerzahler finanziert werden, die herrschende Politik und bei den privaten Medien die Konzerne sowie die herrschende Politik. Bei diesen Zusammensetzungen ist natürlich nicht viel Wahrheit zu erwarten. Doch das ist vielen Bürgern egal, sie hören und sehen lieber angenehme Lügen als die abschreckende Wahrheit. Wenn sich aber mal nicht die abschreckende Wahrheit vermeiden lässt, dann ist natürlich an der Schreckensmeldung der Russe schuld. Es wird die Wahrheit solange verbogen, bis sie wieder in das Bild der herrschenden Politik und den Konzernen passt. Schließlich sind es die Medien die Politiker wie Merkel und Co immer wieder in die Regierungsverantwortung heben, denn nach der Auslegung der Berichterstattung wählen große Teile der Bevölkerung die Parteien.


Am 13. Juli 2016 schrieb Wolfgang Berger:

Man muss sich nur vorstellen, wenn Russland so eine Einkreisungspolitik betreiben würde wie die Nato. So ist weiterhin die Einkreisung von Russland eine Tatsache, vielleicht auf Geheiß der US-Administration und der NATO werden ehemalige Sowjetrepubliken wie Georgien und die Ukraine, vielleicht auch noch Tschetschenien für den Eintritt in die EU umworben. Dann ist die möglichen NATO-Mitgliedschaft nur noch eine Frage der Zeit. Russland wird z.Z. auf allen Gebieten der Politik und Gesellschaft, mehr noch als die Sowjetunion zur Präsidentschaft Ronald Reagans, als "Reich des Bösen" dargestellt. Auch das ist kein Zufall, sondern hat System. Es ist eine Tatsache, dass die europäische Bevölkerung sich ein gute sachlich-vertrauenswürdiges Verhältnis zu Russland wünscht, und an einem Konflikt mit dem großen Nachbarn kein Interesse hat. Diese Stimmung im Volke passt natürlich vielen Militärtheoretikern überhaupt nicht in den Kram. Man würde doch so gerne die neuen EU-Aspiranten als NATO-Partner begrüßen um dort, den schon lange geplanten Raketenschirm gegen Russland zu installieren. Das wären aber keine Verteidigungswaffen, sondern Vernichtungswaffen (Mittelstrecken-Raketen mit Nuklearsprengköpfen), die einen eventuellen konventionellen Konflikt ganz schnell zu einem Nuklearkrieg werden lassen., oder auch bestens dafür geeignet sind, einen finale Präventivschlag gegen Russland zu führen. In den US-Militär-Doktrinen existieren bereits Pläne zur „Auslöschung" des Irans, und bestimmt auch solche Pläne für andere unliebsame, böse Staaten. Allein die US-Führung maßt sich das an, zu entscheiden welche Staaten in deren Sinne brav und folgsam sind, und auf welche verzichtet werden kann. Die USA definieren sich damit selbst als eine Art Übereltern, die ihre Kinder, wenn sie lieb sind zu loben, und die frechen zu bestrafen. Wenn dieses Spiel von einer sog. Weltmacht praktiziert wird, spricht man von Hegemonie. Die UdSSR hat genau das früher in ihrem Machtbereich (Warschauer-Pakt) getan. Die USA scheint aber die ganze Erde als ihr Eigentum zu betrachten. Es gibt keine Zufälle, schon gar nicht in der Weltpolitik der Großmächte (die USA betrachtet sich z.Z. als einzige Weltmacht!) sondern reines Zweckdenken, nach dem Prinzip, wer nützt unseren Interessen, und wer schadet unseren Zielen!


Am 13. Juli 2016 schrieb Hans Tigertaler:

Chruschtschow 1953: Ein Ukrainer schenkt der Ukraine die russische Krim. Und die russischen Krimbewohner sagen: Nebbich, von uns aus! Ist doch egal, ob die Krim von Moskau oder von Kiew aus verwaltet wird - Sowjetbürger bleibt Sowjetbürger. Die NATO stellt nunmehr wahrheitsgemäß fest, daß die Russen auf der Krim damals nicht entschieden haben, kein NATO-Stützpunkt zu werden. Darauf muß man sich verlassen können; die letzte Abstimmung der Bewohner decouvriert nur die schlechten Verlierer.


Am 13. Juli 2016 schrieb Grit Weiß:

Es gibt doch den Flaschen- und Dosenpfand.
Warum gibt es eigentlich keinen Bomben- oder Granaten- oder Raketenpfand? Für jeden verkauften High-Explosive Demokratiebringer muss der Hersteller einen Pfand in Höhe des Kaufpreises erheben, den es nur zurückgibt, wenn das Teil unbenutzt zurückgeht. Wenn nicht, geht das Geld zur Wiedergutmachung/ Wiederaufbau in die vom Demokratieexport demolierten Länder.
Jeder Hersteller eines Produktes kann doch prinzipiell auf Schadenersatz verklagt werden, wenn sein Produkt einen solchen anrichtet.
Warum soll das ausgerechnet bei den Produzenten der schlimmsten Teufelswerkzeuge aller Zeiten nicht möglich sein?

Es besteht m.M.n. erst eine Aussicht auf ein Ende dieses Rüstungswahnsinns, wenn man den Profiteuren das Geschäft vermiest.
Es ist vielleicht illusorisch, aber die Tabakindustrie hat bestimmt auch nicht damit gerechnet, einmal Milliarden an Schadenersatz leisten zu müssen.

PS: Ich bin nicht betrunken.


Am 12. Juli 2016 schrieb Ulrike Spurgat:

Lieber Günther Lachmann,
diese besondere Art von Kommentaren würde ich wirklich vermissen.
Analytisch, klar, präzise, spannend, aber vor allem ist die eindeutige Haltung hinter jedem der Kommentare zu spüren, die den Gedanken zulässt, dass mehr dahintersteckt als muntere Worthülsen.
"Ohne revolutionäre Theorie......"


Am 12. Juli 2016 schrieb Reyes Carrillo:

Liebe Hella-Maria Schier,

ich kann Ihre Analyse absolut teilen. Leider kenne ich ja die Hochzeit der deutschen Friedensbewegung nur aus Erzählungen und Filmmaterial usw. Der 10. Oktober 1981 in Bonn markiert hier wohl auch einen Höhepunkt und es verursacht mir jedes Mal eine Gänsehaut, wenn ich diese Bilder von damals sehe! Und Trauer, wenn ich auf die Gegenwart blicke. Sie haben Recht, man spricht wirklich über alles, aber über einen möglichen „großen Krieg“ in Europa sprechen nur wenige. Die Haltung von „Blockupy“ verstehe ich bedingt angesichts der Wurzeln dieser Bewegung. Andererseits muss man kein Buddhist sein, um die Binse zu erkennen, dass alles mit allem zusammenhängt. Und so gehört selbstverständlich vor allem auch das Thema Krieg genuin auf die Tagesordnung, wenn von der globalen Finanzmacht die Rede ist. Nebenbei bemerkt: „Blockupy“ erscheint mir ganz grundsätzlich nicht unbedingt frei von blockierender Ideologie (innerhalb ihrer Ideologie-Kritik). Aber das führte jetzt zu weit. Ich glaube schon, dass diese bemerkenswerte allgemeine Ausblendung eines möglichen Krieges mit Russland eine vielschichtige Mischung vor allem aus durchaus auch subtiler Propaganda, der Psychologie der neoliberalen Gehirnwäsche (Ich vs Wir) und freilich auch die hier: grob und plump gesteuerten Unsicherheit „Wer hat in diesem Konflikt eigentlich Recht“ herrührt. Und: Die fassungslos machende Geschichte der Deutschen gegenüber Russland verlor und verliert mit geschichtslosen US-Hampelmännern und Hampelfrauen wie Gauck und Merkel ihre pazifistische Kraft des „Nie wieder“! Dieses Gift wirkt.


Am 12. Juli 2016 schrieb Elke Zwinge-Makamizile:

Zurück von unserer kleinen Anti-Nato-Demo in Warschau (Verglichen mit der in Athen mit tausenden und aber tausenden Teilnehmern... Warum eigentlich spricht Syriza nie vom Ausstieg aus der NATO? das charakterisiert sie eben), empfinde ich Ihren gerechten Zorn wie ein Labsal. Und sowieso ist die Kombination von unabhängig und Fakten Kenntnissen, parteiisch und klug das Beste, was ein Journalist, Essayist usw. uns offerieren kann. In Ihrem Leserkreis sind solche Qualitäten auch zu finden, auch bei Ken Jebsen usw. Jedenfalls: Ihr gekonnter Widerstand mit überzeugenden Darstellungen richtet mich wieder auf...!.der Kampf geht weiter mit und in der Friedensbewegung (die leider zu wenig öffentliche Plattform hat, aber konstant da ist)


Am 12. Juli 2016 schrieb Jürgen Heiducoff:

Die USA setzen ihre nationalen Interessen weltweit durch. Dabei bedient sich Washington der Unterstützung von Erfüllungsgehilfen in Europa und Asien. Zu einem dieser Erfüllungsgehilfen erklärt die Bundesregierung unser Land Deutschland. Mit welchem Mandat? Die Bürger der Bundesrepublik Deutschland können kein Interesse an einer Abschreckung und Konfrontation gegenüber Russland haben. Bei einer Umfrage würde keine Mehrheit für einen demonstrativen militärischen Aufmarsch und schon gar nicht für ein Raketenabwehrsystem in den östlichen NATO-Ländern zustande kommen. Da bin ich mir sicher.
Skrupellos setzen die Vereinigten Staaten ihren expansiven Willen durch. Sie planen auf anderen Kontinenten und fernen Seegebieten militärische Operationen - auch unter Einsatz von US - Kernwaffen. Zum Zwecke der Verhinderung eines nuklearen Antwortschlages gegen ihr Land, gegen ihre Stützpunkte und gegen ihre weltweit operierenden Flottenverbände installieren sie Raketenabwehrsysteme in Osteuropa und Ostasien. Dies sind reale und ernst zu nehmende Provokationen gegen Russland und China. Es kommt einem Zangengriff gegen Eurasien gleich. All das wird nicht ohne Reaktion bleiben und der hoffnungsvollen Politik der neuen Seidenstraße entgegen wirken.
Washington erwartet und zwingt seine europäischen und asiatischen „Partner", seinen strategischen Zielen zu folgen. Unser Land hat dabei besonders viel zu verlieren.
Die "Zuckerbrot und Peitsche-Politik" der Bundesregierung gegenüber Moskau ist unter unserem Niveau, zerstört das letzte Vertrauen seitens Russland und gefährdet endgültig die Existenz unserer immer wieder zerstörten und neu geschaffenen Kultur.


Am 12. Juli 2016 schrieb Günther Lachmann:

Hass, Gier und Opium (ein Mohnprodukt) im Kopf, haben schon so manche Gesellschaftsstruktur vernichtet. Stets tragen diese touchstones einen Wendemantel, welche, je nach Belieben, einen verlockenden Namen tragen; Expansion, wirtschaftlicher Zuwachs, Handel und Investition, oder welches Narrativ gerade gebraucht wird, um sich der Rückendeckung einer defizitär informierten Bevölkerung zu sichern.
So ist es auch nicht verwunderlich, dass eine sich prostituierende Merkel, und ihr Pimp, der Kriegsverbrecher Obama, ihre Schmutzfinger nach Osten strecken, und dorthin zeigen, wo riesige Reichtümer liegen. Das diese Ressourcen in Russland liegen, ist selbstverständlich die Schuld des russischen Präsidenten Vladimir Putin, und dieser Putin wird es bestimmt nicht zulassen, dass man mit einem riesigen Bulldozer all die Ressourcen weiter westlich verschiebt. Da kann man ruhig schon mal auf einem NATO-Gipfeltreffen, wie in Cymru, (September 2014, Newport) beschliessen, dass Putin die Ukraine angreift. Gebetsmühlenartig wiederholen die deutschen Politiker dieses Mantra einer Schutzverantwortung fuer jene Staaten, welche sich unter die flappenden Flügel der NATO befinden.
Das ist doch endlich ein konkreter Beweis, dass Russland der Aggressor ist, um das militärische Vorrücken gegen Osten und die militärische Einkreisung Russlands zu rechtfertigen, schließt Merkel dann in Polen (Juli 2016, Warschau)nicht ganz folglich den Worten von Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg: „Die Nato ist nicht auf Konfrontation aus. Wir wollen keinen neuen Kalten Krieg. Was wir tun, ist verhältnismäßig, es ist defensiv“. Möchte gerne wissen, an welchem sinne-vernebelnden Kraut er geknabbert hat – oder war es „Bourbon & Wry“
„Ermessensspielraum“ ist eines der Code-Worte auf das die Bertelsmann Arbeitsämter/Sozialämter in »Verbesserung der methodischen Vorgehensweise bei Vermittlung und Förderung – Festlegung einer Integrationsstrategie - « positiv reagieren. Das beschreibt Uli grossartig, als er der Merkels Forderung, nach Einhalt von Artikel 5 des Nato-Vertrages, die Granate in Merkels Hand aufdeckte. Danke.
Berechtigterweise stellt sich also die Frage, warum aus den NATO Kreisen immer wieder die Dumpf-Töne wie „einer russischen Bedrohung“, und „...man müsse Präsenz zeigen...“ (Etienne Schneider)und im gleichen Atemzug die Defence-Lies der NATO-Mitglieder aufdeckt, mit den Worten des Kriegsministers aus Luxembourg: „Das sei der Sinn der Manöver“.
Ist es die Angst vor dem finanziellen Armageddon der US-Washington, der Verlust des Status von Weltmacht, in einem rasanten Sturz in die Tiefen eines Entwicklungslandes, mitsamt den Vasallen dieser Kriegspolitik – oder?
Erst wenn das neoliberale, das imperialistische Verhalten der wahren Aggressoren ein Ende findet, hört auch der Drang nach Osten auf.
Kämpfen müssen wir Alle, wir zusammen, gegen das menschenverachtenden Triebverhalten der Kriegsbefürworter. Nicht nur ein Paradigmenwechsel muss her. Sondern ein Wechsel des Systems!


Am 12. Juli 2016 schrieb Hans Heppe:

Sehr geehrte Frau Reyes-Carillo,

ich verneige mich vor Ihrem analytischen Intellekt und spreche - neben Herrn Gellermann - auch Ihnen meinen herzlichsten Dank aus.

Gestatten Sie mir, Ihren Kommentar in meinen Verteiler aufzunehmen. Es ist die Pflicht jedes anständigen Menschen ihn weiterzuleiten und so vielen Menschen die
Augen zu öffnen, wie möglich.


Am 12. Juli 2016 schrieb Hella-Maria Schier:

@ Reyes Carillo:

"UND WO IST DIE FRIEDENSBEWEGUNG? WO DIE VON FRIEDENSTAUBEN ÜBERFÜLLTEN STRASSEN UND PLÄTZE? "
So "ein bisschen Friedensbewegung" gibt es ja. Ich war auch in Ramstein und hoffe im Oktober in Berlin dabei sein zu können.Sie sei angeblich auch, wie mir eine Vertreterin sagte, über das "Stadium der Verwirrung" durch die bekannten Diffamierungen inzwischen hinaus. Hoffen wir es. Aber es sind viel zu wenige und einen vergleichbaren Schwung und Kampfgeist , wie ihn blockupy gegen die EZB in Frankfurt zeigte, erlebte ich bei den Friedensdemonstranten nicht.! Ist es, weil das Thema uns alle zu nahe betrifft? Nein, denn das war auch bei den Friedensdemos der 80er der Fall und die waren nicht nur zahlenmäßig weit kraftvoller.
Und warum überhaupt demonstriert blockupy nicht auch für Frieden?
Auf eine diesbezügliche Frage an sie vor zwei Jahren hatte ich keine Antwort erhalten.
Das Thema eines möglichen großen Krieges in Europa ist tabuisiert, was sich nur ganz langsam zu ändern scheint....vielleicht. Man spricht ausgiebig über Klimakatastrophe und Flüchtlingskrise, über "islamistischen Terror und über die nationalistische Bedrohung von rechts, über TTIP, CETA und Überwachungswahn. Aber spricht man einen möglichen Krieg der Atommächte in Europa an, wird es peinlich still, als hätte man etwas Unanständiges gesagt.
Ein Journalist soll der Süddeutschen einen Artikel über das Gefahrenpotenzial einer Eskalation gegen Russland für uns angeboten haben. Er wurde abgwiesen mit der Verweis. "Das thematisieren wir nicht"..
Und eine Patientin, der gegeüber ich da Thema erwähnte, verfiel ln minutenlanges Schweigen. bevor sie sagte, dieses Thema sei so schrecklich, dass man gar nicht daran denken dürfe. Und man wisse ja auch nicht, wer recht habe.


Am 12. Juli 2016 schrieb Eard Wulf:

Das ist natürlich alles ein ganz, ganz, grosser Witz. In der Tagesschau wird einem die russiche Reaktion auf die Nato-Aktion im Osten als Aggressionsakt verkauft. Auf dem Kulturpalast(Soviet Palace of Culture and Science) in Warschau wurde das Nato-Emblem illuminiert. Das schwedische Verteidigungsministerium behauptet, das russische U-Boot(2015) war überhaupt kein russisches, es war ein deutsches. Unsere Bundesfressekompetenz kugelt sich. Der Nato-EU Pakt(?) verbindet alle EU Mitglieder mit der Nato. Stoltenberg erklärt: kalten Hund gibt es nur im Ofen - Rüstungsspirale unerwünscht. Deutschland hat mehr Waffen als jemals zuvor exportiert - Schuld waren Vorgängerverträge, den dicken Vorzeige Verwaltungsrat der KfW, Gabriel, trifft keine Schuld. Die US-Amerikaner basteln Schirme und freuen sich über die gestiegene Nachfrage von US-Waffen. In Syrien wird ein Hubschrabschrab von einer modernen US-TOW vom IS abgeschossen - die Russen schwören Vergeltung. In Japan soll das umstrittene Gesetz zum "Verteidigungsfall", voriges Jahr, in der Verfassung legitimiert werden. Die Nord-Koreaner brechen sämtliche diplomatischen Beziehungen zur USA ab und China droht offen der USA, sie sollen sich doch bitte schön aus ihren Angelegenheiten herraushalten - sonst!
...
..
.
so ungefähr...


Am 11. Juli 2016 schrieb Hans Rebell-Iont:

Dieser und die früheren KOMMENTARE von ULRIKE SPURGAT gehen mir tief "unter die Haut"! (Leider finde ich im "NETZ" nicht ihre MAIL-ADRESSE!, sonst würde ich ihr gerne meine, zu ULIS "VERNUNFT-GALERIE" passenden, COLLAGEN senden! Meine MAIL-ADRESSE kann ULRIKE von ULI erhalten!
"Ohne pathologische Spaltung der Persönlichkeit ist Machtpolitik nicht denkbar, sie ist ihre Bedingung." Richtig!, das nenne ich "MACHT-WAHN" wo der davon Befallene in seiner (verirrten!) WAHN-WELT denkt und handelt! PSYCHIATER-WEISHEIT:
"In ruhigen Zeiten behandeln wie diese IRREN, in unruhigen Zeiten behandeln sie uns!"


Am 11. Juli 2016 schrieb Flash Flash:


Am 11. Juli 2016 schrieb Ulrich Fiege:

Eine gelungene Dokumentation des politischen Irrsinns.
"Kein Aufschrei in deutschen Medien, nur die untertänige Weitergabe einer Bedrohungslüge: Mit neuen NATO-Truppen wird zur Zeit nur Russland bedroht. Gelogen hat die Merkel."

Das nennt sich "Sichelschnitt"?

TTIP und CETA werden als Abkommen jetzt umgesetzt, zwar "Außerparlamentarisch" und "Vorläufig" doch in den nächsten Tagen durch gewunken (von einer beliebigen EU-Kommission) um dann Rechtskräftig als beschlossene Sache in Kraft zu treten. Quelle, Bundestagsdebatte letzten Freitag, - oder in den "Arbeitsweisen der Europäischen-Union" zu finden.


Am 11. Juli 2016 schrieb Benny Thomas Olieni:

Merkels Hand-Granate ist leider eine atomare.
"Faßbombe" (ich zitiere) Merkel spielt mit der atomaren Vernichtung Europas.

Selbst wenn es nicht zum Einsatz mobiler
Atomwaffen kommen sollte, in dem Krieg,
den sie vorbereiten hilft:

Die stationären "Atombomben", die Atom-
Kraftwerke, stehen bereit, im Kriegsfall
in Europa außer Kontrolle zu geraten und
seine Vernichtung zu garantieren.


Am 11. Juli 2016 schrieb Anke Zimmermann:


"Wir müssen jeden Tag versuchen, noch besser zu werden" hat der Dr, Gniffke gesagt, er meint im Täuschen, Tricksen und Manipulieren. Selbstdiagnose ist wichtig, denn die täglichen Nachrichten wider des Programm- und Staatsauftrags meint er nicht, die werden ständig durchschaut. Zwei Drittel der Bevölkerung stehen der ÖR kritisch gegenüber, der Rest wählt die Merkel auch so.

Frau Bundeskanzlerin, Liz und auch Washington is not amused.
Das muss doch in den Griff zu kriegen sein. Woran liegt es denn?
Das sind alles Nazis. Ja, aber es ist auch russische Propaganda, weiß der Krause.
Unerhört, geht Gniffke dazwischen und knallt die Hacken zusammen.
Propaganda ist keine Geheimwissenschaft, das können wir alle, wirft jemand vom KiKa ein.
Waas? Das ist gar kein Herrschaftswissen?
Nöö. Krause setzt den Typen vom KiKa vor die Türe. Was hatte der hier zu suchen?
Frau Bundeskanzlerin und Liz atmen schwer, Krause eilt zu ihnen.
Gniffke um Fassung bemüht murmelt etwas von Kündigung und Entschuldigungen.
Liz umklammert ihre Handtasche, meine Umfragen....?
Frau Raker versichert, es gibt da draußen kein intelligentes Leben, ich war dort, hab Filme gedreht, sie sind zu beschäftigt.
Beschäftigt? Frau Bundeskanzlerin blickt hoffnungsvoll. Beschäftigt klingt gut.
Aber was, wirft Gniffke ein, wenn sie es wirklich durchschauen?
Macht nix sagt Liz und ergreift die Hand der Bundeskanzlerin, wir haben die Macht.
Jaa, sagt Gniffke verträumt und wir haben die Rundfunkräte, jetzt wird herzlich gelacht.
Krause versichert im moma alles russische Propaganda, weil an dieser Regierung kann es nicht liegen.

Da habe ich gelacht, nur kurz weil es so traurig und schäbig ist.


Am 11. Juli 2016 schrieb M. Dietrich:

Merkels Verhalten gegenüber Russland und auch das der anderen Kriegstreiber, entspricht dem Verhalten einer Mutter, die auf übelste Weise ihr Kind verpügelt und dabei ununterbrochen brüllt: "ich will doch nur dein Bestes". Die absurde Kombination von Eindämmung und die Hand reichen zum Dialog, stellt die klassische und äußerst destruktive Doppelbindungsstrategie dar. Diese und die daraus resultierenden ausweglosen Dilemata sind die Reihe hoch die Reihe runter erforscht worden, also bestens bekannt. Die Russen insbesondere Putin und Lawrov versuchen geduldig den einzigen Ausweg, indem sie diese paradoxe Kommunikationsebene verlassen, auf die Metaebene wechseln und mit konkreten Realitätschecks versuchen die Situation zu klären. Jedoch die westliche Seite ignoriert, leugnet und blockiert systematisch jeden dieser Versuche. Es gibt keinen Zweifel, wer sich so verhält, der will den Krieg.


Am 11. Juli 2016 schrieb Burkhard Bielski:

Am 11. Juli schrieb "Marionetta" Slomka...

Was für ein nettes ironisches Pseudonym, Marietta Slomka wird hier sicher nicht schreiben !
Kurz vor Mitternacht am 10.07. suchte ich nach den Merkelschen Ergüssen nach Ulli´s Kommentar und fand ihn heute Morgen hocherfreut und glücklich darüber, das es noch einige Menschen gibt, die meine Gedanken zu diesem Thema teilen...


Am 11. Juli 2016 schrieb Matthias Brendel:

Lieber Herr Gellermann,

bitte nehmen Sie meinen ausdrücklichen Dank für Ihre so wichtige Arbeit hiermit entgegen.
Es ist unglaublich, was z.Z. in Deutschland möglich ist.
Als in Japan das Kernkraftwerk hochging, habe ich mich über die devoten Japaner aufgeregt, die das Schreckliche so einfach hinnahmen, ohne in Massen auf die Barrikaden zu gehen.
Das, was sich zur Zeit mit deutscher Hilfe an Kriegsvorbereitungen stattfindet, sollte doch eigentlich auch hier die Massen auf die Strasse rufen. Tut es aber nicht!
Obwohl unserem Land die Rolle des "verbrannten Bodens" zugedacht ist, bei diesem Waffengang um Rohstoffe und Plutokraten-Interessen.
Wir leben in einem von Wahnsinnigen beherrschten und gesteuerten Zeitalter.
Wie lange das noch gut geht, weiss keiner.
Die USA und ihre Vasallen, in vorderster Front der Dackel Deutschland, müssen sich jetzt wohl beeilen, mit ihren "friedensbringenden" Initiativen, denn auf der anderen Seite beginnt ihnen der internationale Finanz Schwindel um die Ohren zu fliegen.
P.S.: Es ist nicht nur die eine Tante, die mir Sorgen macht, die kleine Kriegsministerin finde ich fast noch schlimmer zu ertragen.


Am 11. Juli 2016 schrieb Michael Kohle:

Ein aufrichtiges Dankeschön an Uli Gellermann und an Reyes Carillo für diese Worte. Danke auch dafür, dass sie den vertraglich auferlegten Bildungsaufrag Dritter aufgegriffen und einige Dinge gerade gerückt haben, die allzu jämmerlich willentlich ins schiefe Licht geraten haben. Mir wurde so richtig warm ums Herz.

"Aber die Bedrohung, sagt die verschlagene Frau aus der Uckermarck, kommt aus dem Osten. Aber der militärische Schrecken, sagt der Quoten-Schwarze aus Washington, der kommt aus Russland."

Das hatten wir allerdings schon mal in ähnlicher Form, allerdings mit einem ganz anderen Ausgang. Was heute? Nie werden wir die widerrechtliche Annexion akzeptieren!? heißt, hieß damals „Mr. Gorbatschow, tear down this wall!“ Ob Reagan II. (egal, ob namens Hillary oder Donald) bei Amtsantritt einen ähnlichen griffigen Slogan zu bieten haben wird? „Mr. Putin, give us the marinas in Sevastopol and Konigsberg for our use!“ So besonders schlagkräftig für das glückliche, wiedervereinigte Volk, fällt das allerdings nicht aus. Beim vorigen Male hat sich der bei Amtsantritt als üblichen Hinterfotz abgetane Gorbatschow über kurz oder lang zum liebenswerten „Genosse“ gewandelt. Gorbi, Gorbi, riefen die Teutonen. Zuerst die im Osten, irgendwann auch die im Westen. Ein Vierteljahrhundert später dürfte sich dieser Herr einer anderen Dauerbeschäftigung hingeben, als sich vor Uncle Sam wie ein Hundchen auf den Rücken zu legen, alle Viere von sich zu strecken und sich einzunässen. Die Monogramme, die er sich heutzutage in den blanken Hintern beißen dürfte, werden tiefer und tiefer - und blutiger von Tag zu Tag. Und allzu viel Platz dürfte da auch nicht mehr über sein. In der Beliebtheitsskala ist er längst über die Kante runter gefallen, wo er doch längst vor einem neuen „Großen vaterländischen Krieg“ warnend die Stimme erhebt, dieses Mal mit Sättigungsbeilage atomaren Einschlags. Die Qualitätsmedien im Lande wissen das natürlich längst einzuordnen, mit fortgeschrittenen Alter ist die Demenz ja nicht mehr zu verhindern. Und bewiesen ist sie, ihm sind ja Dinge erinnerlich - wie jene seltsame Versprechen - die es nie gegeben hat. Besser, da schweigt des transatlantischen Schreiberlings Höflichkeit.

Die Enttäuschung ist ja heuer groß in der friedliebenden transatlantischen Wertegemeinschaft. Es ist wahrlich zum heulen, wo doch mit Feuerwasser-Jelzin alles so gut begonnen hatte. Dessen Nachfolger will partout nicht, wie seine Vorgänger es so trefflich vorgemacht hatten. Im Gegenteil, er löckt wider den Stachel, in penetranter, aggressiver Weise. Unverschämtheit, aber auch. Das geht nun aber gar nicht! Ob unserer wandelnden Fassbombe nicht einfällt, dass sie diesen „Imperativ“ schon mal als Muster ohne Wert zum Einsatz gebracht hat? Damals als ihr bester Freund ihr als Stalker auflauerte und ihr Handy verwanzte.

Wenn es nicht so traurig und trostlos ausfallen würde, sobald man beginnt, darüber nachzuhirnen, wer wohl die „Alternativlose“ ersetzen könnte, könnten wir uns alle mal auf Suche begeben. Aber seien wir doch ehrlich, die sich anbietenden Alternativen fallen bestimmt nicht magenfreundlicher aus, im Gegenteil. Bei ihr wissen wir wenigstens woran wir mit ihr sind. Im Arsche des Blitzeschleuderers - wie Reyes C. unterstellt - und damit womöglich auch bald am Arsch, wenn es so weiter geht wie es sich abzeichnet.

Eingedenk einer Erfahrung von vor fünf Jahren hänge ich sofort an ihren den Lippen, jedesmal wenn sie einen Satz mit „Ich“ beginnt. In der Hoffnung, dass jenes „Ich hab da noch mal nachgedacht letzte Nacht!“ sich wiederholen könnte. So wie letztes Wochenende an der NATO-Tafelrunde in Warschau, als sie ins Gniffke-Mikro säuselte. „Ich hab noch mal deutlich gemacht?“ Jetzt, ja, ja, ja ? komm schon, schoss es mir wie ein Blitz durch den Kopf - sag es schon - Ich schließe mich meinem Außenmini-.“ Nein, es hörte sich so an wie - dass wir unser Engagement für Afrika stärken müssen.? Ach so, ja dann!


Am 11. Juli 2016 schrieb Heinrich Triebstein:

In der heutigen Ausgabe (11.7.16) meiner nordhessischen Tageszeitung (HNA) lese ich:
`LAMMERT FORDERT SOUVERÄNE KOALITION
Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) hat an die Abgeordneten der schwarz-roten Koalition appelliert, sich gegenüber der Bundesregierung stärker selbst zu behaupten. Damit würden sie den Ansprüchen der Verfassung und vieler Wähler gerecht. Lammert betonte, die Bundestagsabgeordneten seien nach dem Grundgesetz die Vertreter des gesamten Volkes, allein ihrem Gewissen verpflichtet und nicht an Aufträge und Weisungen gebunden.´

Diesem Hinweis werden die Abgeordneten nur dann folgen, wenn ihnen das von einer stark steigenden Anzahl von Bürgerinnen und Bürgern immer deutlicher auf Straßen und Plätzen gesagt wird. Diese großen Zahlen wird es aber erst dann geben, wenn vorhandene Ängste und Unsicherheiten auf ihren Ursprung zurückgeführt werden: Wer Angst schürt, hat selber welche. Wer, wie Henry Kissinger, sagt, Globalisierung sei nichts anderes als ein Wort für amerikanische Vorherrschaft, sagt das aus kotzerbärmlicher Schwäche. Und wer, wie der Goldman-Sachs-CEO Lloyd Feinstein, für die Banker in Anspruch nimmt, sie verrichteten das `Werk Gottes auf Erden´, ist nichts anderes als ein von seinem Überwertigkeitskomplex beherrschter Zeitgenosse, der noch nicht begriffen hat, dass Überwertigkeitskomplexe nichts anderes als verkappte Minderwertigkeitskomplexe sind.
`Der Großen Mutter folgte der Große Vater, diesem der Große Bruder. Dabei sehnen wir uns nach kleinen Schwestern.´ Dieses Wort von Kurt Marti (*1921) macht deutlich: Die vermeintlich Großen sind Nichts in Vergleich zur schöpferischen Kraft der Vielen, die Tag für Tag Wunder des Liebens und des Lebens vollbringen.


Am 11. Juli 2016 schrieb Lutz Jahoda:

DER SCHUTZMACHTHÖRIGEN VASALLENPRESSE
DIE LEBENSERHALTENDE HINWEISADRESSE
ABER AUCH ALS SIEBTEN SINN
ZUGEEIGNET DER KANZLERIN

Nicht der Russe bedroht den Frieden.
Es ist die Gemeinschaft der perfiden
Unruhestifter und Verächter,
Wortverdreher, Menschenschlächter
Mit den rotweißen Streifen und den Sternen
In Unschuldsweiß auf tiefblauem Grunde.
Ihr solltet aus der Geschichte lernen:
Auch Rom ging eines Tags vor die Hunde!


Am 11. Juli 2016 schrieb Ulrike Spurgat:

.....tief beschämt hat mich der Aufmarsch und die Trommler der NATO in Warschau.
Dem Gauckler lachte sein deutsches Herz, mit dem deutschen Fähnchen in seiner deutschen Hand.
Aufrüstung bedeutet Krieg.
Nachvollziebar, verständlich, transparent, und das wesentliche vom unwesentlichen zu unterscheiden zeichnet diesen Artikel aus.
Deutschland in einer besonderen Verantwortung dem russischen Volk gegenüber, angesichts von 27 Millionen Toten. Einen Vernichtungskrieg von deutschem Boden ausgehend verpflichtet uns auf immer, am friedlichen Zusammenleben der Völker der Welt einen Beitrag zu leisten. Zwei Kriege von Deutschland angezettelt, und nun wieder Deutschland in vorderster Reihe, wenn es um die Kriegstreiberei, mit massiver Unterstützung der Rüstungsindustrie, vor allem für die amerikanischen Firmen geht. Russland soll unterworfen werden; egal wie, und komme was da wolle. Die USA ertragen es einfach nicht, dass Präsident Putin sich ihnen entgegenstellt, und eine besonnene und durchdachte Politik macht.
S. Wagenknecht hat eine bemerkenswerte Rede im Deutschen Bundestag zu diesem Thema als Antwort auf die "Puddingrede" von Merkel gehalten. Merkel, Blair, Obama, Hollande und einige mehr müssen vor den Internationalen Strafgerichtshof, wegen tausendfachen Mordes, Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Bruch des Völkerrechts usw. Sie sind unfähig aus der Geschichte zu lernen, und Deutschland, die Bevölkerung schweigt. Wie mag das im russischen Volk aufgenommen werden ? Russland wieder als Feind. Ein Volk welches jeden Grund der Welt hat uns zu hassen, auf immer ,reicht uns täglich die Hand, weil verbunden mit der tiefen Einsicht, wir Nachbarn sind, und im Sinne unserer Völker zu handeln haben..
Wer Russland Interesse am Krieg unterstellt hat nichts verstanden. Generationen wird die Narbe schmerzen, die der Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion hinterlassen hat.
"Nie wieder Krieg." ist das Erbe, das Vermächtnis, der vielen Millionen von Toten und Lebenden, wo Deutschland in besonderer ein Signal in die Welt zu senden hat.
Frau Merkel und die Deutsche Bundesregierung sind ein jämmerlicher, hochbezahlter Haufen, schwätzender Arschkriecher, die lügen, verdrehen, manipulieren, sich unterwerfen, und am Boden kriechen.
"Nie wieder Krieg."
"Frieden den Völkern der Welt."
Druschba, Freundschaft mit den Völkern Russlands. Diese Hand, Frau Merkel sollten sie dem Präsidenten Putin reichen, dann hätten sie etwas von Verantwortung, von Geschichte, von unermeßlichem Leid, und Wiedergutmachung, was nicht wieder gut zu machen ist, gelernt.
Mit dem Himmel ist das sone Sache, doch wenn es den gibt; gibt es auch die Hölle.
Schmoren sollen die, die die Welt in Schutt und Asche legen wollen, wegen der Interessen einiger Weniger bis zum Sankt Nimmerleins Tag, Ich denke an die Frauen und Männer, die für Frieden, Freundschaft, Völkerverständigung in der dunkelsten Zeit Deutschlands gekämpft haben, Sie dürfen nicht im Strudel der Geschichte vergessen werden, Ihr selbstloser Kampf für eine bessere Gesellschaft macht sie unsterblich.__
Gut ist, dass es noch den unabhängigen,politische Journalisten gibt, der den Finger in die Wunde legt.. Danke.

Der BUCHVORSTELLUNG am morgigen Tag, dem 12.7.2016 wünsche ich ein gutes Gelingen mit reger Teilnahme.


Am 11. Juli 2016 schrieb Andreas Kukuk:

Auweh, meine Rippe ist angebrochen und ich musste eben so herzlich auflachen, als ich den Kommentar von Frau Carrillo las. Das tat weh- weil soo gut.
Und ich bin immer wieder dankbar, das es dieses Forum gibt.
Mit vielen nachdenklichen Bürgern,welche Herz und Hirn immer noch in den Dienst der Menschlichkeit stellen.
Ansonsten erinnert mich das aktuelle Säbelrasselhandgranatingandrohingdoing an das Werk von Ulrich Horstmann "Das Untier" mit der permanenten Todessehnsucht des von der Natur sich selbst entfernten Menschen.


Am 11. Juli 2016 schrieb Reyes Carrillo:

Hab’ herzlichen Dank, lieber Uli, für diesen bitteren, Ohnmächtigkeit erzeugenden, aber wieder hervorragend gewürzten Streifzug durch das Absurdistan (schon in der NATO?) einer in dieser plumpen, organisierten Verlogenheit wohl noch nie dagewesenen Kriegsvorbereitung und ihrer begeisterten medialen Begleitung. Wladimir Putin wird hoffentlich einst als der russische Präsident in die Geschichtsbücher Einzug finden, der selbst unter extremsten Bedingungen der Provokation einen kühlen Kopf behalten und Europa vor einem Atomkrieg bewahrt hat. Hoffentlich. Wir können in diesem Teil der Welt täglich dankbar sein, diesen Mann an der Spitze Russlands zu wissen. Was nach ihm, vor allem an dann extrem nationalistischen Kräften folgen könnte, will man sich nicht ausmalen.

Den USA als traditionellem Rechteinhaber peinlich-dämlicher Kriegspropaganda will man ja gar nicht „böse“ sein, da kann einen nichts mehr wundern. Aber Deutschland? Angesichts seiner Geschichte, angesichts dieser monströsen Verbrechen am russischen Volk? Was macht dieses Deutschland? Das raubt mir geradezu meinen Verstand. Da wird in diesem Land ein von sich selbst dauerüberwältigtes Männchen zum Staatsoberhaupt gewählt (SPD, Grüne!), der eine persönliche Rechnung (!) mit „den Russen“ offen hat und keine Gelegenheit auslässt, Russland zu demütigen. Dasselbe Männchen, das dann zum Anallinguisten mutiert, wenn er wie trunken über die USA und ihren Präsidenten säuselt und beim Abspielen der US-Hymne wiederholt die Tränen des Ergriffenseins und seine Blase nicht mehr halten kann. Das ist der Bundespräsident dieses Landes in diesen Zeiten des USA/NATO/EU-konzertierten Angriffs auf Russland. Und die Deutschen verehren ihn. Doch zurück zu dieser durchsichtigen, geradezu lächerlichen, den Verstand beleidigenden Lügenkampagne: Was für eine grandiose Verachtung und Geringschätzung müssen diese konferierenden Damen und Herren von ihren jeweiligen Bevölkerungen haben! Die Deppen schnallen doch eh nix! Stimmt ja zum Teil auch. Der Neoliberalismus hat die Völker entpolitisiert, der damit verbundene Sozialdarwinismus hat sie zu „Klassen“-Kämpfern in ihren eigenen Reihen entstellt. Divide et impera funktioniert in jeder Größenordnung.

Die Chefin aber der eiskalten Doppelgesichtigkeit als Markenzeichen ist tatsächlich das Tantengesicht mit den drei großen Knöpfen und der sinnlichen Liebesraute: Es muss jeden und jede BurgschauspielerIn zutiefst demütigen, mit welcher entleerten, emotionsbefreiten Bauernmarkt-Fresse (nichts gegen Bauern!) diese Plage Europas zugleich die Flüchtlings-Kanzlerin und die eifrigste Kriegstreiberin geben kann. Ist Gauck noch der labiale Genießer am Arsch des US-Imperialisten, steckt Merkels ganzer Kopf schon längst im warmen Endrohr desselben. Und flatuliert, wahrscheinlich wörtlich sogar, das heraus, was dort verdaut wurde. Gibt es an der Spitze eines europäischen Staates ein ekligeres Vasallentum als das von Gauck, Merkel und v.d. Leyen? Vielleicht noch die Balten, Polen… Nein! So final eklig können die gar nicht sein!

Szenenwechsel. Und auch dies geht mit nicht mehr aus dem Kopf: Ich werde die echt wirkenden Tränen, sie waren es wohl, von Jens NATO-Stoltenberg nicht vergessen, die er als norwegischer Ministerpräsident am Tage von Anders Breiviks Massaker auf der Insel Utøya vor der versammelten Presse vergoss… Wie geht das? Eiskalt einer Mörderbande wie der NATO mit ihren riesigen Leichenbergen vorsitzen und wenige Jahre zuvor gebeutelt von Trauer und Mitgefühl ins Taschentuch zu greinen? Wie geht das?
Es geht, denn ohne pathologische Spaltung der Persönlichkeit ist Machtpolitik nicht denkbar, sie ist ihre Bedingung. Der übergangslose Wechsel zwischen triefender Empathie und kalter Abstraktion der Macht ist das Hauptsymptom dieser Störung: Die Humanisierung des Einen bei gleichzeitiger Dehumanisierung des Anderen. Diese Symptomatik ist einer Spezies von gemeingefährlichen Gewaltverbrechern eigen. Deshalb haben wir es ganz klar mit deshumanisierten Gewaltverbrechern zu tun! Anders aber als in der Forensik hat man es hier mit Leuten zu tun, die bei vollem Bewusstsein handeln und deshalb für ihr Handeln zur Verantwortung gezogen werden müssen. Es sind Terroristen, Oskar Lafontaine hat vollkommen Recht, es sind brutale, menschenverachtende Auftragskiller! Jeder einzelne in diesem Verein.

UND WO IST DIE FRIEDENSBEWEGUNG? WO DIE VON FRIEDENSTAUBEN ÜBERFÜLLTEN STRASSEN UND PLÄTZE? Nur der laue Sommerwind pfeift durch die Gassen…

Und, liebe wirklich sehr geachtete Sahra Wagenknecht, höre bitte auf unseren Uli Gellermann: Das mit der Krim war eine Sezession und keine Annexion! Danke.


Am 11. Juli 2016 schrieb Hannes Werkmeister:

Es gibt schon eine erste Antwort auf die aggressive Nato-Haltung: Den Aufruf zur bundesweiten Demonstration am 8.Oktober 2016 in Berlin um 12 Uhr am Alexanderplatz
"Die Waffen nieder - Kooperation statt NATO-Konfrontation" Unterzeichnet von der Aktionskonferenz der Friedensbündnisse „Kooperation für den Frieden“, „Bundesausschuss Friedensratschlag“ und „Berliner Friedenskoordination“.


Am 11. Juli 2016 schrieb Aleksander von Korty:

Wozu braucht diese Gringo-Statthalterin eine Handgranate ?
Sie selbst ist doch eine einzige große Granate von der Gefährlichkeit einer Wasserstroffbombe ! ! !
Wer, wie sie, seit Jahren die elementarsten Interessen des deutschen Volkes an das Imperium verrät unter Bruch ihres Verfassungseides jeden Schaden vom deutschen Volk abzuwenden, ist gefährlicher als jede noch so große Vernichtungswaffe.
Der GröFaZ und Herrscher des tausendjährigen Reiches war ein kranker Psychopath, der von der Weltherrschaft träumte und unendlichen Schaden und Leid über die Völker brachte, nicht zuletzt über das Eigene.
Aber diese Frau lebt in einer Welt, die wesentlich gefährlicher ist, da die Technologie der Mordinstrumente sich seither dramatisch entwickelt hat, seit der GröFaz Selbstmord beging. Daher ist ihr Tanz auf dem Vulkan der Weltpolitik unendlich viel gefährlicher, als alles Andere was bisher in der Geschichte möglich war. Ihre unterwürfige Vasallentreue zum Imperium und seinen gierigen Weltherrschaftsstrategien ist der reiste Wahnsinn und nur noch zu stoppen, wenn es gelingt aus diesem gemeingefährlichen Selbstmordbündnis NATO aus zu steigen-


Am 11. Juli 2016 schrieb Hella-Maria Schier:

Die Rolle des tadelnden Knecht Ruprechts liegt den Deutschen anscheinend mehr als die des lieben Nikolaus mit den Zuckerplätzchen.
Kontrollfreaks waren sie ja irgendwie schon immer. und seit die Dichter, Denker ( die will man schon gar nicht) und Erfinder als typisch deutsche Charakteristika so merkwürdig kommentarlos aus der Mode gekommen sind, haben wir nur noch diese uncharismatischen, tristen Dienstbotentugenden:
Ordnung, Pünktlichkeit und Fleiß. Das ist schon ein kultureller Abstieg...
.
Sanktionen, Sanktionen. Außer denen gegen Russland und Hartz 4 - "Sünder" fallen mir da auch noch Griechenland und andere südeuropäische Staaten ein, die laut unserer Regierung ihre "Hausaufgaben nicht machen" und bestraft werden müssen.
Vielleicht nimmt Sauertopf und Oberlehrer Schäuble ihnen die unbekümmertere Lebensart besonders krumm.

Wenn ich das so sehe, die angebliche demokratische Völkergemeinschaft EU -dominiert von Deutschland.
Die angeblich freie, internationale Globalisierung - ein anderes Wort für die Dominanz und Machtausweitung der USA, welche die Leitwährung und die größte militärische Macht besitzen.
Und für die westlichen Medien ist das in Ordnung, aber sie warnen vor einem neuen "Flächenbrand des Nationalismus", wenn ein Land diese EU verlässt., weil es z.B. nicht von fremden Mächten bestimmt und dominiert werden will, auf die seine Bewohner keinen Einfluss haben.
Wenn Deutsche in der EU oder die USA weltweit national-egoistische Interessen verfolgen, dann ist das nicht nationalistisch? Nein, denn man nennt es ja anders, das ist dann international. Man muss nur groß genug sein oder auf der Seite der "Guten" gerade nützlich.
Daher ist Russland böse-nationalistisch, aber die Ukraine nicht.
Bei den USA erübrigt sich der Begriff Nationalismus sowieso, weil er die ganze Welt umfasst, das hat nur noch nicht die ganze Welt eingesehen, so wie es die Indianer damals auch nicht gleich einsehen wollten..
Der Umerziehungsprozess läuft noch..
Z.B. mit besagten Sanktionen, aber der Colt für Schlimmeres sitzt locker. zumal bei Killing Hillary.
Nationalismus heißt unter anderem auch Aufbegehren gegen die Nation, die einen beherrscht und selbst. nationalistisch ist, er entsteht nicht nur durch soziale und andere innere Probleme, sondern auch auch durch den Imperialismus einer dominierenden Nation. Das sind in Europa und anderswo ganz klar die USA. Militärisch, wirtschaftlich (noch), mental , kulturell und sprachlich.
Von diesem sehr naheliegenden Entstehungshintergrund für unser und anderer Nationalismus-Problem ist aber irgendwie nie die Rede....


Am 11. Juli 2016 schrieb Marionetta Slomka:

Ihre Verbitterung über dieses unsägliche Politdrama ist in jedem Satz zu spüren und trifft genau meinen Nerv.
Gut, daß es Leute wie Sie, Uli, immer so auf den Punkt bringen können.

Dran bleiben...

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