Knüppel aus dem Sack

US-Kolonial-Beamter redet Klartext 

Autor: U. Gellermann
Datum: 11. Mai 2018

"Deutsche Firmen, die im Iran tätig sind, sollten ihre Geschäfte sofort herunterfahren“, verkündet Richard Grenell aus der US-Botschaft am Pariser Platz in Berlin. Schnell schiebt US-Finanzminister Steven Mnuchin nach und droht mit der Kündigung von Exportlizenzen der USA für einen Airbus-Großauftrag. Das wird Milliardenverträge mit dem Iran platzen lassen. Und John Bolton, Sicherheitsberater des US-Präsidenten, hat dekretiert, dass für neue Geschäfte die Sanktionen gegen den Iran ab sofort gelten. Der Versuch des US-Präsidenten das Atom-Abkommen mit dem Iran für nichtig zu erklären und die Position der USA auch gegenüber ihren westlichen Partnern brachial durchzusetzen, hat mit Diplomatie wenig zu tun. Die Töne aus Washington klingen eher nach Krieg. An der Spitze Trumps Mann in Berlin, Richard Grenell: "Französische und britische Streitkräfte schließen sich den USA beim Schlag gegen Syrien für einen abscheulichen Chemiewaffeneinsatz gegen Zivilisten an. Deutschland hätte sich der P3-Gruppe auch anschließen sollen." Dieser Knüppel aus dem Militär-Sack der US-Regierung schlägt kräftig auf deutsche Köpfe.

Richard Grenell mischt sich gern grob in die inneren Angelegenheiten seines Gastlandes ein: Kaum in Deutschland gratulierte er dem Rechtsaußen der CDU Jens Spahn zu seinem neuen Amt, obwohl der noch gar nicht zum Minister ernannt worden war. Mehrfach lobte er den österreichischen Bundeskanzler Kurz, dessen Politik in Berlin nicht sonderlich populär ist, als wolle er mal klar machen, wie er sich den Kurs Deutschlands wünsche. Auch Grenells demonstrative Twitter-Nähe zu Julian Reichelt, dem Mann von der BILD-Zeitung, muß als Einmischung in die inneren Angelegenheiten der Bundesrepublik Deutschland begriffen werden. Reichelt, dem der Presserat eine Falschdarstellung über eine russische Militäroperation in Syrien nachwies, gehört zur Anti-Russlandfronde in Deutschland. Offenkundig wünscht sich Trump einen schärferen Kurs der Deutschen gegen Russland. Der US-Botschafter, der lange für das rechte Rüpel-Magazin Breitbart News Network gearbeitet hat, gehört zweifellos zu den Vertrauten des US-Präsidenten.

Der freche Anschlag des US-Botschafters auf die deutsche Souveränität wird von der Bundeskanzlerin weitgehend beschwiegen. Nur mühsam quälte sie sich "Bedauern" und "Sorge" als Kommentar zu Aufkündigung des Iran-Atomabkommens durch die USA ab. Auch Außenminister Maas mochte die Knüppel-Diplomatie der USA nicht kommentieren. Auf dem Weg nach Moskau fiel ihm jüngst weder auf noch ein, dass man ein gutes Verhältnis zu den Russen braucht, wenn man eine von den USA unabhängige Außenpolitik machen will. Statt dessen hatte er noch jüngst den Raketenangriff der USA auf Syrien, der auch gut russische Truppen hätte treffen können, als "angemessenes und notwendiges Signal" gewertet. Auch die rangebliche Annexion der ukrainischen Halbinsel Krim wurde wie alter Kohl neu aufgewärmt. Und das Skripal Gift-Attentat wurde von Maas wie eine rostige Gebetsmühle in die X-te Umdrehung gezwungen. Seine Parteifreundin Andrea Nahles empfand den Bruch des Atomabkommen mit dem Iran durch die USA hilflos als einen "großen Anschlag auf das transatlantische Bündnis". Als sei dieses Bündnis der heilige Gral und nicht die Unterwerfung Deutschlands unter die kolonialen Interessen der USA.

Auch zu den neuesten Terror-Angriffen Israels gegen Syrien schweigt sich die Bundesregierung lang und gründlich aus. Als wären die israelischen Provokationen nicht ein gefährliches Spiel mit der Ausweitung des Syrien-Krieges. Es ist die selbe Regierung, die mit einem Antisemitismus-Beauftragten Kritik an Israel kriminalisieren will, der aber zum kriminellen israelischen Bruch des Völkerrechts nichts einfällt. Das liegt perfekt auf der Linie jener US-Außenpolitik, die mit der Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels den Nah-Ost-Konflikt um eine diplomatische Handgranate angereichert hat. Die Unterwerfung deutscher Außenpolitik unter die Wünsche der USA verletzt nicht nur die nationalen Interessen Deutschlands. Sie gefährdet zugleich die brüchigen Reste des Friedens in der Welt.


In den Sand gesetzt
Katar, die FIFA und die Fußball-WM 2022

Noch immer gilt die Vergabe der WM 2022 an Katar als Mysterium. Dabei erschien der Zuschlag gerade westeuropäischen Unternehmen derart lukrativ, dass man früh darauf drängte, ins Geschäft zu kommen – Hitze hin , Fußballzwerg her. Es winkten Großaufträge und das bei profitablen Arbeitsbedingungen. Laut dem einstigen FIFA-Präsidenten Blatter empfahlen auch Regierungschefs, aus wirtschaftlichen Interessen für Katar zu stimmen.
Ihrerseits pflegte die aufsteigende Golfmonarchie dank Großinvestoren beste Kontakte zu Lichtgestalten aus Fußball, Wirtschaft und Politik. Zudem griff man zu bewährten Mitteln der Korruption, Sonderkonditionen beim Erdgas inklusive. Selbst FIFA-Kreise sprachen von einer „gekauften WM“. Was die Verheißung trübt, mit dem Fußballfest in einer krisengeschüttelten Region „die Kulturen verbinden“ zu wollen.

Das Buch schließt mit Vorschlägen, wie die FIFA an die Leine zu nehmen ist – im Sinne friedenspolitischer und demokratischer Kontrolle sowie eines universellen Spiels jenseits ungehemmter Vermarktungsinteressen.

Ein Buch von Glenn Jäger im Berliner Buchhändler-Keller

Am 15-05-2018 um 20.30 Uhr

Es moderiert Uli Gellermann


Kommentare

Folgende Leserbriefe wurden zu diesem Artikel geschrieben:

Am 15. Mai 2018 schrieb altes Fachbuch:

endlich wird in der weltpolitik tacheles geredet. schonungslos wird offen gelegt, zu was die "werte" taugen. die gier in der wirtschaft erreicht auch die sprache. vorbei mit floskeln, verbrämungen, geheuchelter verschämtheit...... keine zeit mehr für zurückhaltung oder etikette!
was auf der globalen rohstoffkarte passiert, geschieht auch beim handtuchkrieg am pool. MEINS MEINS MEINS!!

wie viele punkte holten wir beim esc in griechenland??
"zero points to germany";)
ich glaube, resteuropa mag uns deutsche so, wie wir die amis mögen;)


Am 14. Mai 2018 schrieb Otto Bismark:

Betreffend Kriegsgefahr. Ich habe gestern in Dresden den Pavillon des Vereins besucht, der den Wiederaufbau des dortigen Neumarkts um die Frauenkirche koordiniert und bin dabei mit einer diesen Pavillon betreuenden 81jährigen Dame ins Gespräch gekommen. Diese, zum Kriegsende 1945 selbst acht Jahre alt, erzählte mir von den seinerzeit durch ihre Eltern und alle Bekannten und Verwandten, die das Inferno überlebt hatten erhobenen Forderungen "Nie wieder Krieg und alles für den Frieden". Und beklagte dann, daß diese Schwüre inzwischen vergessen seien und bei aller Freude über die Erstehung einer erneuerten Stadt die Besorgnis um deren neuerliche Zerstörung alles überschattet. Ich konnte nichts hinzufügen!


Am 14. Mai 2018 schrieb marie becker:

"Der Konflikt kann tatsächlich zu einem Regime Change führen und zwar in den USA und Israel. Ende vom Trump und Netanyahu Regime."

Ihr Wort in Gottes Ohr, nur wird bis dahin noch mancher Staat in Nah- und Mittelost in einen failed state verändert sein mit allen Grausamkeiten auf dem Weg, auf den er gezwungen wird von den "Eroberern".
Mit genug an Waffen für dieses "Unternehmen" sind die Arsenale
gefüllt.
Trumps Überleben wird nicht lange gesichert sein; wer aus der Reihe der Neocons dann die Staffel übernimmt, weiß keiner; Netanjahu hingegen ist nur einer in der langen Reihe an Israels Spitze, der im Nahen Osten für Unruhe sorgte und "ISRAEL VERTEIDIGTE" mit seinen Expansionsplänen ( Libanon , Syrien, Iran sind seit Ben Gurions Gründungsakt , also seit 70 Jahren begehrte Territorien ) und Annexionen.


Am 13. Mai 2018 schrieb Klaus Bloemker:

"Die Töne aus Washington klingen eher nach Krieg."

So darf man das nicht sehen. - Die US Neocons, zu denen vor allem auch John Bolton gehört, sehen das nicht als Krieg sondern als Regime Change zur Befreiung des Irans. Israel sieht das natürlich auch so.

Der Konflikt kann tatsächlich zu einem Regime Change führen und zwar in den USA und Israel. Ende vom Trump und Netanyahu Regime.


Am 12. Mai 2018 schrieb Hans Informat-Ion:

Die überwiegenden Kommentatoren teilen mehr oder weniger die aufrichtigen Analysen des Herrn Gellermann! Meist muß man ihm nichts Wesentliches mehr hinzufügen!
Mir fällt dazu nur noch seit langem ein: "AMI GO HOM!" ... "AMERICA FIRST schaff ab für den Frieden dein Atom! ... als Vorbild im Verbund mit allen Ländern der Erde!


Am 12. Mai 2018 schrieb Der vom Helmholtzplatz:

Hunderttausende demonstrierten am Tag der Befreiung Westeuropas durch die damalige UdSSR und deren Kriegsverbündeten und liefen am 09.05.2018 durch Moskau.

Diese Menschen möchten keinen Krieg, ich auch nicht.

Der Staatschef Israels war auch da...
Ein Zaungast der Demonstration, das Regime-Netanyahoo, stellte fest das die Russische Föderation auf die Einhaltung der UN-Resolutionen bezüglich der Golanhöhen in Syrien beharrt und der Aufenthalt der Russischen Streitkräfte in Syrien einzig dem Zweck der Terrorismusbekämpfung, entsprechend div. UN-Resolutionen und anderen Völkerrechtsverträgen dient.
Bibi rief sofort in Jerusalem an (funktioniert die neue Telefonleitung schon? war sein erster Gedanke, am 12. geht es los!). Hallo Amt! sprach eine vertraute Stimme, es war der Liebermann. Lieberman, der Waffenchef der Chunta Regime-Change-Netanyahoo, war auf alles vorbereitet. DEFCON 75861 oder mehr war schon ausgerufen, an alle! Also an alle die, die das wollten und sollten. Donald T. Duck war auch eingeweiht. Der meinte nur macht mal, und das er vor 14 Tagen oder so mit Vladi gezwitschert hat, 3 Targets gemeinsam lokalisiert wurden und dann hunderte von Millionen Dollars der amerik. SteuerzahlerInnen in einem TV-Feuerwerk mit Toma-hack-Raketen oder so als War on Terror verkauft wurde. Breitbardt hat es gefreut, die Börse und den IMK auch.
Die anderen waren im Kino, im Garten oder im Blaumilchkanal.


Am 11. Mai 2018 schrieb Manfred Caesar:

Der Ton von Mr.Grenell ist für devote ,nicht souveräne Untertanen absolut richtig.
Und Deutschland ist nach Aussage von Schäuble nicht souverän. Nach Obama bleibt Deutschland auch weiterhin besetzt.
Gorbatschow hat uns verraten. Er hätte dem 4+2 Vertrag nie zustimmen dürfen.

Antwort von U. Gellermann:

Gorbatschow war nicht allein. Die KPdSU war in jener Zeit intellektuell verbraucht und eher naiv als verräterisch.


Am 11. Mai 2018 schrieb Matthias Brendelt:

Was wäre, wenn während der Fussball WM mal eben der Donbass angegriffen würde?
Die schweren Waffen sind gerade noch rechtzeitig vor Ort, die Guten könnten also losschlagen.
Der deutsche Vasall wäre in einer schwierigen Lage, wegen der Geschichte etc...
Ich gebe Herrn Schell Recht, so eine Gelegenheit auf dem Silbertablett präsentiert, kommt nicht wieder, sich von der NATO zu emanzipieren.

Von Frau Merkel sind wir an Wendehalsigkeit ja so Einiges gewöhnt.
Immerhin hat sie heute auf dem Kirchentag davon erzählt, dass das Iran Abkommen einzuhalten sei, andererseits ist diese Regierung eng mit der Industrie- und da besonders mit der Waffenindustrie verbündet, es kündigen sich wieder mal interssante Tage und Wochen an.
Mal sehen, was uns Frau Merkel morgen erzählt, wir sind ja bei ihr immer auf alles gefasst, frei nach dem Motto:
"Nicht das Erreichte zählt, sondern das Erzählte reicht"...
Zur Linken Partei ist zu sagen, dass sie den üblichen Gang der Vereinnahmung geht, das ist nunmal hierzulande so, auch ich finde das traurig, aber so ist unsere parlamentarische Scheindemokratie halt gestrickt. Mit Status und Privilegien fängt man Mäuse, auf Kosten von Inhalten.

Die Linke als Bewegung ruht weiter in kleinkariertem Streit, das macht sie schon so lange so zahnlos, aber hier zählen Eitelkeiten schon immer mehr, als effektives, gemeinsames Handeln.
Schade, sehr, sehr schade.


Am 11. Mai 2018 schrieb Lutz Jahoda:

AUFTRAGSBESTÄTIGUNG

Mister Schrapnell
Richard Grenell,
Sprenggeschoss mit Kugelfüllung,
museale Glückserfüllung
deutscher Rüstungsseligkeit.

Befehl akzeptiert,
Auftrag notiert.
Mit uns zu rechnen, nicht nur zu erhoffen,
für weitere Order jederzeit offen,
grüßt Ihre GROKO-Bereitwilligkeit


Am 11. Mai 2018 schrieb Michael Kohle:

Nach dem, was ich heute früh hier über den Artikel 25 der UN-Charta schrieb, verwundert es überhaupt nicht mehr, weshalb das friedliebende Israel keinerlei Drang verspürt, sich demnächst in den UN-Sicherheitsrat wählen zu lassen. Da hätten sie ja, da müßten sie ja. Nein, nein, da hält man es so wie bisher die letzten Jahrzehnte auch. Die meisten wenn nicht alle Israel betreffenden UN-Resolutionen können getrost am Oberschenkel der Friedensfürsten in Tel Aviv bzw. jetzt ja in Jerusalem vorbeigehen. Frei nach dem Motto ?Was uns nicht passt, juckt uns nicht?. Eine wahrlich gesunde Lebenseinstellung. Dem Atomwaffensperrvertrag ist man schließlich auch nicht beigetreten, das überlasst man besser den selbst erkorenen Feinden. Wie sonst auch hätte man sein doch ach so schönes Atomwaffenarsenal erschaffen können. Man hält es im Kopf nicht aus, was diese Herrschaften sich alles so raus nehmen, schlimmer noch, was man ihnen ohne ein Widerwort oder einen diskreten Hinweis so durchgehen lässt.

Letzte oder vorletzte Woche - denke ich - kam irgendwo auf den Direct-pay-Senderketten von ARD&ZDF eine erstaunlicherweise mal halbwegs neutrale Darstellung über den Werdegang des ?Judenstaates?. Da wurde tatsächlich einiges angesprochen, was Israels Machthaber nebst Generalität über 70 Jahre glaubten so anstellen zu müssen. Von einem normalen Menschen offengelegt, wäre all das zwangsläufig purer Antisemitismus nebst unverschämten, ekelhaften Verschwörungstheorien gewesen. So aber: na und, waren wir nicht clever? Der Sechs-Tage-Krieg zum Beispiel, der die Eroberung der restlichen palästinensischen Gebiete sicherte, unter dem Popanz der Bedrohung von Nassers Armee begonnen. Später dann - siegestrunken, Dajan und Konsorten - offen eingestanden: alles nur vorgeschoben. So hieß es jedenfalls in besagter Doku. Eine Begründung brauchten sie ja. So wie die letzten Tage auch, der böse Iran hat die Golan-Höhen mit Raketen beschickt, so hieß es jedenfalls, und Syrien wurde umgehend mit israelischen Raketen eingedeckt. Und die ganzen Naivlinge - mit dem Größten der Sorte, dem GröNaZ also, vorneweg - haben es ihnen mal wieder unbesehen abgenommen. Selbst Wladimir der Teutonenschreck wurde von Bibi instrumentalisiert. Am Tag des Finalsieges im Großen Vaterländischen Krieg tanzten die Beiden auf dem Roten Platz zusammen, während zu Hause der Kriegsminister Liebermann (Orwell lässt grüßen) schon Kriegsbemalung auflegte.

Was für einem Schauspiel von Lug, Trug, Bösartigkeit und Dummheit müssen wir derzeit nur beiwohnen?


Am 11. Mai 2018 schrieb Ulrike Spurgat:

"Knüppel aus dem Sack"
Auf das es richtig weh tut, "liebe" Politiker. Hochbezahlt und sowas von unfähig. Vom Hof sollten sie gejagt werden, und Spahn, der seit seinem 22. Lebensjahr sich des Lebens freuen kann auf Kosten des Steuerzahlers, und bis auf sein dümmliches Geschwätz nur rum schmarotzt kann ja den Handlanger für den amerikanischen Botschafter spielen. Frau Merkel ist mittlerweile so klein mit Hut, dass sie unterm Teppich Rad fahren kann. Deutschland braucht selbstbewusste, intelligente gesamtgesellschaftlich denkende und handelnde Politiker. Was wir stattdessen haben ist leicht an der Unterwerfung unter den Stiefel der USA zu erkennen.
Ob es hilft, wage ich zu bezweifeln,(bezogen auf "Knüppel aus dem Sack)" denn fehlende Gehirnwindungen fehlen eben.
So, und nun haben wir den Salat, und allen zum trotz, die jahrelang dem Popanz auferlegen sind die Republik hätte irgendetwas zu melden und selbständig zu beschließen werden nun mit Tatsachen konfrontiert, die ihnen Bauchschmerzen machen werden.
Da kommt einer über den großen Teich und macht einen auf dicke Hose, stellvertretend für den, der aus allem ein Geschäftsmodell machen will, wober er immer die besten Karten haben wird, weil eben die USA, und wer die Währung bestimmt, sagt dem Rest der Welt wo es lang geht, und wer nich spurt kriegt eben den Knüppel zu spüren.
So geht Diktatur vom Allerfeinsten nach Wildwest Manier, wo das Recht des Stärkeren gilt.
Egal welchen "Deal" er verhandeln wollen wird, es wird immer zu Gunsten der USA sein, denn die Welt hat sich der USA unterzuordnen zu unterwerfen, die Völker zu unterdrücken, und der Strick um den Hals wird immer enger gezogen, weil den USA die Felle weg schwimmen.
Innenpolitisch ist Trump ein Komplett Versager. Die Schulden haben schwindelerregende Höhen erreicht, und die Rüstungsausgaben sind sowas von unverschämt, weil sie nicht im mindesten die Realität abbilden, diesen Kurs zu rechtfertigen. Egal, vielen Leuten kann man eben erzählen, dass der "Russe", auch wenn er 20% seiner Rüstungsausgaben runterfährt der Feind bleiben wird bis zum Sankt Nimmerleinstag.
Über die Armut, die Obdachlosen, die schlecht bezahlte Arbeit für viele Menschen, die wie hier teils 2-3 Jobs machen müssen, um genügend auf dem Teller zum Nagen zu haben wird der Mantel des Schweigens gelegt. Die gesellschaftliche Realität wollen die, die auf anderen Planeten unterwegs sind nicht, und wo es hingeht beschreibt der Artikel wieder einmal in vortrefflicher Weise. Vielen Dank.
Die Kräfteverhältnisse in der Welt verschieben sich, und dass nicht zum Vorteil der USA.
Sie wollen die, denen sie angeblich "geholfen" haben, daran erinnern, dass Deutschland den USA auf immer verpflichtet sein wird, und niemals eine gleichberechtigete Position einnehmen kann. Es ist aber so, dass die amerikanischen Firmen die Nutznießer des Marshall Plans gewesen sind, und somit ist der Drops gelutscht. Die Welt ist zum Pulverfass geworden, und der Irre in den USA zündelt, bis es so knallen wird, und sich auch in diesem Land die Frage Krieg und Frieden stellen wird, und dann Antwort fällig ist.
"Nach oben buckeln, und nach untern treten" passt, wie A.... auf Eimer.
Trump steht für Zwang, Unterdrückung: American first. Nicht nur im eigenen Land. Den USA sind Konflikte mit den anderen Ländern total egal, sie wissen, dass sie "gewinnen" werden, und viele sich dem Diktat beugen, in der Hoffnung Krümel zu finden, die vom Kuchen abfallen,besser ist ein ganzes Stück des Kuchens, nur da ist nicht mehr viel an Kuchen.
Sie werden brutal ihre Interessen durchsetzen, und der Botschafter mischt sich frech in die inneren Angelegenheiten Deutschlands ein. Und nu ?
Und nu ist der Bock fett, das Kind in den Brunnen gefallen, und der Botschafter tritt auf wie in einem besetzten Land. Langsam dürften es auch die merken, was die Glocken geschlagen haben.
Deutschland hat sich nie befreit, war nie selbständig und den Menschenrechten nie wirklich verpflichtet. Wendehälse wie Adenauer (Pariser Verträge, 1955/56), Maas, Merkel usw. werden sich mit Murren und Knurren auch diesmal beugen, weil der Honigtopf ruft, und dem können und wollen sie nicht wiederstehen,
Nichts dazu gelernt, und wo bleibt der aufrechte Gang wird sich mancher fragen ?
Schikaniert werden immer die Schwächsten im Land; die dürfen die Suppe, die von denen eingebrockt wird, die in Richtung USA kriechen auslöffeln, und wenn Wut und Zorn sich in Widerstand wandeln gibt es die Möglichkeit zur gesellschaftlichen Veränderung.


Am 11. Mai 2018 schrieb Andreas Hildebrandt:

Leider interessiert all das die wenigsten Deutschen und Gott sei Dank geht ja auch bald wieder Fußball los.Vielleicht ein Vorschlag,wir hängen in unsere Autos Schilder mit Ami go Home,da würde man wenigstens erkennen,wer nicht schläft. Also ich fang damit Morgen an.....


Am 11. Mai 2018 schrieb Burkhard Ohligs:

Wenn ich mir die klar und unmissverständliche Definition anschaue, was eine Verfassung ist, dann komme ich zu dem Schluss, dass wir erstens keine Verfassung haben, sondern nur ein Verwaltungsrecht bekannt als das Grundgesetzt. Zweitens, dass das Karlsruher Verfassungsgericht eher Karlsruher Grundgesetztgericht heißen sollte. (klingt ja furchtbar..:) ). Drittens, die Begrifflichkeit "deutsche Souverenität" ein Windbeutel ist....
Wie will man auf dieser Basis unabhängige Politik machen?


Am 11. Mai 2018 schrieb Karola Schramm:

Trump hat von Politik keine Ahnung. Das hat er im Wahlkampf bewiesen, der nur darauf abstellte, möglichst viele zumeist unterprivilegierte Wähler, die es in den USA zu Hauf gibt, für sich zu gewinnen.

Trump hat ein sehr naives Verhältnis zur Politik. Wie seine Vorgänger raffiniert dipolomatisch agiert und agitiert haben, was Deutschland angeht, z.B. gute freundschaftliche Beziehungen mit dem uns gegebenen Gefühl, dass wir auch was zu sagen hätten und unabhängig seien, macht Trump gerade das nicht. Er sieht die Tatsachen oder Verträge und fordert sie ein: Deutschland scheint nämlich nicht wie andere Verbündete souverän zu sein sondern in einer noch nicht öffentlich gemachten, besonderen Abhängigkeit zu den USA zu stehen. Vielleicht wurde unter Adenauer nach dem Krieg was ausgehandelt, was Deutschland bis zum Lebensende an die USA binden könnte? Anders kann ich mir dieses Verhalten von Trump und das duckende, ängstlich angepasste Verhalten von unserer Regierung, vorneweg Merkel, nicht erklären.

Nach dem Krieg haben alle Besatzungsnationen Deutschland wieder verlassen - nur die USA sind geblieben.
Ist Deutschland auf immer und ewig an die USA gekettet - als Strafe nach dem 2.WK und dann die "nette" Wiederaufbauhilfe durch die USA und muss dafür nun jedes erdenkliche, illegale, kriegerische Verhalten der USA anderen Ländern gegenüber mittragen?

Das sind die Fragen, die mir einfallen, wenn ich so etwas lese. Kritik an den USA und Israel ist ja fast schon so was wie Majestätsbeleidigung, für die man bitter bestraft wird.

Was also ist es, dass Deutschland aus dieser tödlichen Umklammerung der USA, die jedes unmenschliche Verhalten von Deutschland einfordert, nicht herauskommt und mitmacht?

Weil die Deutschen es können? Ich denke dabei an die unheimlich strenge, menschenverachtende Politik innerhalb der EU den südlichen Ländern gegenüber mit Hilfe der Austeritätspolitik diese Länder in den Ruin und die Abhängigkeit der EU, der Weltband und des IWF zu zwingen.
Gleiches gilt für die laut GG verbotenen Waffenlieferungen in kritische Länder , sowie Eingriffe in unsere Rechtsprechung, die Bestrafung der deutschen Wirtschaft (als wären alle kleine, unmüdige Kinder)wenn sie Geschäfte mit dem Iran machen uvm.. Wer befiehlt das hinter der vorgehaltenen Hand hinter unserem Rücken?

Mit Trump und diesem Herrn Grenell sehen wir jetzt die "Spitze des Eisbergs" - doch was befindet sich da, wo wir diesen nicht sehen?


Am 11. Mai 2018 schrieb Ernst Blutig:

Ist doch klar, daß mit dem Iran exakt das gleiche veranstaltet werden soll wie mit Syrien, die totale Verwüstung und Vernichtung.
Und der Iran ist nicht das letzte Land, die gesamte nordafrikanische Region soll der art destabilisiert und i ndie Steinzeit gebombt werden.

Das macht es einfacher für den Businessman noch ein paar Dollar mehr ranzuschaffen, indem man willfährige Herrschaften als Regierungen einsetzt, diese am Reichtum durch Ausbeutung beteiligt und man sich durch neue Verträge
rechtlich absichert, die man dann ganz selbstredend international vor jeder UN-Versammlung verteidigen kann mit Völker- Menschenrechts- und sonstigem Moralgeschwafel, das man nach Belieben aus dem Keller holt, damit wir als westliche Wertegemeinschaft nicht in psychische Kalamitäten geraten und uns unwohl fühlen beim Ausbeuten.


Am 11. Mai 2018 schrieb marie becker:

"Auch zu den neuesten Terror-Angriffen Israels gegen Syrien schweigt sich die Bundesregierung lang und gründlich aus."

Es verwundert mich auch die gebetsmühlenartig wiederkehrende Behauptung der israelische Angriff gegen den Iran sei eine Antwort auf einen angeblich vorher stattgefundenen Angriff iranisch-syrischer Brigaden auf die Golanhöhen.
Man scheint in deutschen Landen nicht zu wissen, dass die Golanhöhen KEIN israelisches Territorium sind, sondern von Israel OKKUPIERTES Territorium; die Uno hat in der Resolution 224 die Rückgabe an Syrien verlangt; aber wie immer schert das Israel nicht im Geringsten....

Netanjahu sollte sich einen "Besseren" Grund für seinen Angriff auf den Iran suchen. oder OFFEN zugeben, dass Völkerrecht ihn nicht interessiert, dass er also noch besser ist im Bruch des Rechtes als der Strohkopf jenseits des Ozeans. und die deutsche Politriege schicke man auf die Schulbank der Retardierten um Kenntnisse einzuholen, die sie nicht haben ( vielleicht auch nie erworben haben in ihrer Arroganz )


Am 11. Mai 2018 schrieb Paulo H. Bruder:

"... deutsche Souveränität"? Der Souverän sitzt im Weißen Haus. Wie lange noch? - "... von den USA unabhängige Außenpolitik"? Hat es das seit 1949 schon mal gegeben? - "... die nationalen Interessen Deutschlands"??? Welch ein Nebelschleier!!! Reden wir doch lieber von den Profitinteressen der Unternehmen mit Sitz in D und USA. Und Israel? Was gebietet die BRD-"Staatsraison"? Die Verfolgung aller, die gegen die Waffenbrüderschaft mit Netanjahu protestieren, durch den frisch installierten A-Beauftragten im Verbund mit dem Zentralrat der Juden und den meisten (allen?) jüdischen Gemeinden. Ein Freudenfest für Denunzianten ...


Am 11. Mai 2018 schrieb Des Illusionierter:

Unsere Regierungen haben es nach dem Mauerfall zugelassen, dass Deutschland ein besetztes Land geblieben ist.
Diese Tatsache würde schnell offensichtlich, wenn Deutschland ernsthafte Bemühungen unternähme, aus der US/NATO-Umklammerung auszubrechen, denke ich.


Am 11. Mai 2018 schrieb Alles nur Satire:

Der neue Statthalter für Deutschland erteilt gleich mal ein paar Direktiven.

In dieser Situation könnte der Marathonman Maas beweisen, das er hohe Drahtseil-Diplomatie kann

Mal sehen, wann Maas durch den Atlantic Council zurück getreten wird?

Noch eine Reise nach Russland oder in den Iran, dann....

S. E. Grenell erinnert sich auch daran, das Österreicher schon einmal die besseren Politiker für Deutschland waren (Ironie off).

Antwort von U. Gellermann:

Maas ist kein Marathon-Mann. Denn mit kurzen Beinen - als Ergebnis ständigen Lügens - kann man diese Strecke nicht laufen.


Am 11. Mai 2018 schrieb Andreas Schell:

Es ergibt sich momentan eine Situation, in der es theoretisch gelingen KÖNNTE, Deutschland von den USA und der NATO zu emanzipieren.

ABER.

Das könnte schwierig werden, mit einem komplett von Großkapital und Rüstungsindustrie unterwanderten Bundestag und einer von den Medien gründlich tiefenindoktrinierten, mehrheitlich russophoben Bevölkerung.

Fast schon lustig, dass die LINKE sich in dieser Situation, in der linke Inhalte mehrheitsfähig werden könnten, mit einem Zickenkrieg lähmt.

Hier statt weiterer Ausführungen das deutsche Glaubensbekenntnis.

Wir sind die Guten. Wir haben Verpflichtungen gegenüber USA und Israel. Mit Antisemitismus verwechselte Kritik am Gebaren des Israelischen Regimes ist viel schlimmer als ... mit exportierten Kriegswaffen in fernen Ländern Menschen zu töten oder töten zu lassen. Die Russen sind unser Feind. Maas ist ein großer Politiker und die NATO beschützt uns.

Antwort von U. Gellermann:

Es wäre schön, wenn es nur um einen „Zickenkrieg“ in der LINKEN ginge. Leider geht es um sehr grundsätzliche Positionen, die auch die aktuelle Lähmung verursachen.


Am 11. Mai 2018 schrieb Gert Wegmannn:

Die Golanhöhen sind ein International anerkannt als Teil Syriens. Seit 1967 ist das Gebiet großteils unter israelischer Kontrolle. Israel verwaltet die 1981 annektierten Gebiete als Teil seines Nordbezirks. Von dort aus startet der Staat regelmäßig seine Aggression gegen Syrien. Und genau dort beginnt der nächste größere Nah-Ost-Krieg mit Billigung der USA


Am 11. Mai 2018 schrieb Marie Berger:

Ich finde es toll, dass der Intellektuelle Gellermann sich sogar dem Fußball-Thema zuwendet.


Am 11. Mai 2018 schrieb Michael Kohle:

Am 8. Mai kündigte Präsident Donald Trump an, sich aus dem Iran-Nuclear-Deal zu verabschieden…

Neben der Feststellung, dass diese Entscheidung keine so gute Idee gewesen ist und ein echter Vertrauensbruch noch dazu, muß auch festgestellt werden, dass der erfolgte Rückzug der USA ein offener Bruch von vertraglichen Verpflichtungen darstellt und solche Verpflichtungen stellen per US-Verfassung auch automatisch höchstes Recht des Landes dar ….

Dieser Iran-Deal ist doch überhaupt kein Vertrag, so wird vollmundig behauptet. Stimmt schon, eigentlich, ist doch nur „eine politische Übereinkunft des Außenministeriums“, die auch gerne jederzeit im Müll landen kann…wenn da nicht …

… die UN-Charta existieren würde, jene von 1945 und von Präsident Truman unterzeichnete und vom US-Senat verabschiedete. Da steht doch unter Artikel 25 dieses Charta, dass die Mitglieder der UN zustimmen, Entscheidungen des Sicherheitsrates zu akzeptieren und auszuführen…

… am 20. Juli 2015 haben die Mitglieder des Sicherheitsrates einstimmig die übernahme des Iran-Deal-Papiers in den UN-Resolution 2231 beschlossen. Wußte die damalige UN-Botschafterin Samantha Powers nicht, was sie tat, als sie kein Veto einlegte? Nun, der Hinweis auf ebengenannten Artikel 25 ist Bestandteil dieser Resolution …

… und jetzt diese Entscheidung von Trump eine laute Warnung an die Welt, dass der US-Regierung nicht getraut werden kann, dass sie zum einmal gegebenen Wort und zu ihren vertraglichen Verfplichtungen steht … „

So lange ist es doch nicht her, dass sie overseas händeringend nach Gründen oder Gelegenheiten gesucht haben, schnellstmöglich diesen wildgewordenen Affen im Oval Office loszuwerden. Und nu? Anstatt sich um das Vaterland und die Welt verdient zu machen, wieder nichts … Andere Frage: was nur hat Dilbert Kim-Jung-un demnächst im Sinn, der wird doch hoffentlich nicht ?

Ist es wirklich ein Zufall, dass Mister Grenell just zu diesem unappetitlichen, geradezu schäbigen Ereignis sein neues Amt angetreten hat. Auch ausgerechnet noch am Tag des vermeintlichen Sieges des Imperiums über das Großdeutsche Reich, dem Tag der totalen Kapitulation? Wenn das nicht schon allein ein Wink mit dem Zaunpfahl wäre. Reichte wohl nicht. Gleich mit Bezug auf den vorgenannten Akt als Gastgeschenk fällt der neue Statthalter mit der Tür ins Haus fällt und kanzelt diese Lumpen von krauts gleich mal ordentlich ab und nimmt sie zur Brust nimmt. Wie der Herr so’s Gscherr, im apprentice-Style à la you’re fired. Aber sicher doch, so verhält sich ein bester Freund, wie auf dem Kasernenhof. Und was macht unser Bundespräsident Frank-Walter St. ? Anstatt diesen ungehobelten Hotzplotz postwendend dahin zu schicken, wo er herkommt, lächelt er ihn beglückt und devot beim Händeschutteln an. Gut gemacht, good fellow!

Wenn man nur Hoffnung haben könnte, dass die Reichsprotekterin nebst ihren Zwergen genug Mumm aufbringen könnten, genug „Eier, Eier“ im besten Kahn’schen Sinn aufzubieten fähig wären, dann, ja dann … könnte man ja durchaus Positives ableiten. Wenn nicht jetzt, wann dann? Mal etwas für die darniederliegende Solidarität und pro Beinfreiheit vom Imperator abtrotzen. Wer sich so mies verhält, hat es nicht anders verdient. Aber nein, ich höre schon das Wehklagen - ojeojeh ojemineh, weh mir, weh uns und unseren Abermilliarden Export. Wo soll das alles nur enden?


Am 11. Mai 2018 schrieb Bernhard Thiesing::

Der Autor macht sich Sorgen über die "Unterwerfung Deutschlands unter die kolonialen Interessen der USA" und sieht "die nationalen Interessen Deutschlands" verletzt. Die Erkenntnis, dass der deutsche Imperialismus eigene Interessen verfolgt und Hauptfeind im eigenen Land ist, geht ihm ab. Was - nebenbei bemerkt - den "österreichische Außenminister Kurz" angeht: Dieser ist seit dem vergangenen Dezember Regierungschef der Alpenrepublik.

Antwort von U. Gellermann:

Der „Hauptfeind“ ist nun mal - z. B. in der NATO - eng mit dem Hauptfreund verbündet und ihm untergeordnet.

Dran bleiben...

Schlagzeilen

Wenn Sie sich für die Artikel der Rationalgalerie interessieren und immer erfahren wollen, wenn es Neuigkeiten gibt, können Sie unseren RSS-Feed abonnieren:
RSS-Feed abonnieren

Kürzlich...

12. Dezember 2018

AUFSTEHEN? Aber ohne Gewalt!

Keine gelbe Weste in Berlin und um Berlin herum
Artikel lesen

07. Dezember 2018

CDU niedergekommen

Es ist wieder ein Mädchen
Artikel lesen

07. Dezember 2018

Der US-Unrechtsstaat schlägt zu

Heute Meng Wanzhou, morgen Merkel
Artikel lesen

05. Dezember 2018

Süddeutsche gegen Gellermann

Freispruch mangels Fähigkeiten des Gerichts
Artikel lesen

05. Dezember 2018

Die Russland-Fanfare

Die Tagesschau und ihr Russlandfeldzug
Artikel lesen

PDF dieses Artikels

Diesen Artikel herunterladen

Wenn Sie möchten, können Sie sich diesen Artikel auch als PDF-Datei herunterladen:
PDF-Datei laden

Artikel kommentieren

Brillant? Schwachsinn? Mehr davon?

Sagen Sie uns Ihre Meinung! Wir überprüfen Leserbriefe, bevor wir sie online stellen – nicht um sie zu zensieren, sondern um unsere Leser vor SPAM und Werbung zu bewahren. Über Kritik freuen wir uns!
Kommentar verfassen