Die Goldman-Regierung

Deutschland ist wirklich alle

Autor: U. Gellermann
Datum: 23. März 2018

Brav referieren deutsche Medien das Merkel-Märchen: "Deutschland, das sind wir alle". Es ginge der neuen Regierung um den Zusammenhalt in der Gesellschaft, behaupten die angeleinten Chefredakteure von "Tagesschau" bis zum "Allgäuer Käsblatt". Halten wir nun den Islam für kerndeutsch oder nicht: Darüber darf ein wenig räsoniert werden. Einen kleinen Hinweis auf die Wirklichkeit liefert Jens Spahn, der neue Gesundheitsminister: Hartz IV bedeute nicht Armut, sagt er und servierte so einen Aufreger für die Öffentlichkeit und hatte seine Rolle als konservativer Rebell aus der dritten Reihe erfolgreich gespielt. Nebenfragen wurden zu Hauptfragen erklärt, und während die bekannteren Politikdarsteller auf der Berliner Bühne die bekannten Texte ablieferten, schlich die eigentliche Personalie als Fußnote am Pförtner vorbei: Jörg Kukies aus Rheinland Pfalz wird Staatssekretär im Finanzministerium.

Jörg wer? Der ehemalige Juso-Landeschef ist zudem angeblich ein ehemaliger Angestellter von Goldman Sachs, jener Krake, die sich mit und in der Finanzkrise im Herbst 2007 dumm und dämlich verdiente, während Millionen von Kleinsparern in den Abgrund blicken durften: Existenzvernichtung und Selbstmorde waren die bekannten Folgen. Von strafrechtlichen Folgen für die Verursacher hat man weniger gehört. Im Gegenteil: Nach seiner gewonnenen Wahl holte der heutige US-Präsident, Stephen Bannon und Gary Cohn, allesamt ehemalige Manager bei Goldman Sachs, in seinen Beraterstab. Obwohl der New Yorker Milliardär Donald Trump vorher in einem Wahl-Spot die Bank und ihren Vorstandsvorsitzenden Lloyd Blankfein beschuldigte, die amerikanische Arbeiterklasse zu berauben. Auch deshalb darf man die Ehemaligkeit des früheren Co-Chefs der US-Investmentbank in Deutschland und Österreich, Kukies, nicht so ernst nehmen. Denn bald steht der Verkauf der Commerzbank an: Da hat der deutsche Staat als Teilhaber und Schuldner was zu sagen. Goldman Sachs hat schon sein Interesse bekundet. Dieses Interesse lässt sich doch aus dem Finanzministerium heraus bestens steuern.

Die Commerzbank gehörte zu den Banken, die "gerettet" werden mussten: Sie hatte sich im Dezember 2008 am Kauf der Dresdner Bank verschluckt und ist dem Staat noch rund zwei Milliarden Rettungs-Euro schuldig. Da muss sich doch ein Weg finden lassen, der die Rückzahlung vermeidet und den voraussichtlich neuen Eigentümer, Goldman Sachs, nicht mit lästigen Schulden belastet. In der Stellenbeschreibung von Jörg Kukies wird das künftige Aufgabenfeld mit den Stichworten "Finanzmärkte und Europapolitik" beschrieben. Kein Wunder, dass die Deutschen den Wechsel von Kukies aus der Finanzbank auf die Regierungsbank mit immerhin 64,9 Prozent ablehnen. Trotz Merkels Märchenstunde und devoter deutscher Medien können erfreulich viele Normalbürger die gesellschaftliche Wirklichkeit noch erkennen. In der wortreichen Regierungserklärung der GroKo-Merkel gibt es fünf Punkte, die ihr besonders wichtig sind. Die Worte arm und reich kommen in ihnen nicht vor. Immerhin quält sie sich diesen Satz ab: Kinderarmut sei eine Schande, sagt sie lapidar. Zur Beseitigung der Schande sieht sie ein "Baukindergeld" vor. Wer ausreichend Geld zum Bauen hat, soll demnächst einen Förderbetrag je Kind von höchstens 12.000 Euro bekommen. Wer die aktuellen Grundstückspreise kennt, kann den Deutschen nur ganz viele Kinder wünschen.

"Wir wollen als Bundesregierung die Spaltung überwinden und einen neuen Zusammenhalt schaffen", behauptet die Bundeskanzlerin in ihrer Erklärung. Die Spaltung des Landes in Gewinner und Verlierer thematisiert die Frau nicht. Statt dessen bekommen die Gewinner noch einen beamteten Vertreter in der Regierung. So muss der Satz "Deutschland, das sind wir alle" anders gelesen werden: Deutschland ist wirklich alle.

OSTERN
FÜR DEN FRIEDEN MARSCHIEREN
Samstag, 31. März 2018
Ab 12.00 Uhr
Treffpunkt und Abschluss
U-Bahnhof Turmstraße/Tusnelda-Allee

Es spricht:
EUGEN DREWERMANNEUGEN DREWERMANN


Kommentare

Folgende Leserbriefe wurden zu diesem Artikel geschrieben:

Am 26. März 2018 schrieb Hella-Maria Schier:

@Michael Riecke:
"Leider nutzt diese Politik der völligen Verachtung der breiten Schichten der Bevölkerung nur der AFD und Co. Obwohl die AFD eine neoliberale Agenda hat, wird sie trotzdem von den sog. "Kleinen Leuten" gewählt."
Ja, die kleinen Leute wählen die Rechten. Mich wundert das jetzt nicht: schließlich haben Wortführer von Linken und Grünen sie ja geradezu dorthin geschickt. Das Volk, oder wie immer man es nennen will, wird kaum denjenigen wählen, der es permanent beschimpft, als dumme Masse, die den globalen Zeitgeist nicht versteht, als völkisch, als Wutbürger ...dem man auf keinen Fall mehr Macht geben dürfe. Das war "Anti-Populismus", Botschaft: wählt uns bloß nicht!
Da funktioniert so ein bisschen Populismus, siehe AFD, eindeutig besser. Es gibt in Europa auch Linkspopulisten, die es ganz anders und besser machen und entsprechend mehr Erfolg haben (Corbyn, Podémos, Melanchon..). Nur leider nicht in Deutschland. Grüne und Kipping -Linke hängen vor allem anderen der Vision der grenzenlosen, multikulturell völlig durchmischten Welt an, wobei sie es tunlichst vermeiden, konkret zu werden bezüglich der Frage, wie so eine Welt organisiert sein soll, wer sie regiert ... das überlassen sie wohl ganz der spontanen Moment-Intuition, die auf rosa Wolken schon geflogen kommen wird im richtigen Moment, wenn man nur den wahren Glauben daran hat. Auch die Existenz eines gewissen Klassengegners verdrängt man dabei lieber, was nicht auf geistige Gesundheit schließen lässt. Und der kleine Angestellte oder Arbeiter fragt sich einen Moment, was all das denn mit ihm zu tun haben soll, Auslagerung von Arbeitsplätzen? Konkurrenz aus der ganzen Welt? Ob die AFD da wirklich schlimmer ist? Warum soll er die abgehobenen Träume von "linken Spinnern" unterstützen, die ihn noch dazu nicht leiden können? Die Kleinfamilie und Heimatgefühl verachten, Dinge, die ihm noch etwas bedeuten. Da versucht er's doch lieber mal mit der AFD. Kapitalistisch sind die sog. Linken ja inzwischen auch... nur halt global orientiert. Soll er glauben, dass das besser für ihn sei?
Außerdem misstraut er ihren wirtschaftlichen Fähigkeiten. Die Grünen sind auch gar noch für eine Kriegspolitik. Moral scheint nur im Zusammenhang mit Flüchtlingen und Zuwanderern von Bedeutung zu sein, die sich aber auch das Kapital wünscht. Anlass genug für Misstrauen. Ich bezweifle, dass die meisten "kleinen Leute" von der AFD rückhaltlos begeistert sind, aber die sind mal was Neues, denkt er, und tun wenigstens noch so, als ob ihnen am einfachen Bürger etwas läge.


Am 26. März 2018 schrieb Rainer R Tost:

Sehr geehrter Herr Gellermann,
bitte nehmen Sie meine Adresse in Ihren Verteiler auf.


Am 26. März 2018 schrieb Klaus Bloemker:

@Otto Bismark
"Ich erlebe es auch als Kommunalpolitiker regelmäßig, ..."

Wo sind Sie denn Kommunalpolitiker? Und für welche Partei? - Nicht, dass ich Ihnen nicht glaube, was Sie schreiben.

Falls Sie aber alter DKP / SED Mann sind, wie viele auf dieser Seite (inklusive dem Galeristen) - was dann?

Antwort von U. Gellermann:

Die Frage erscheint mir müßig. - Und: Das Adjektiv „alt“ weise ich, wg. möglicher Altersdiskrimierung entschieden zurück.


Am 25. März 2018 schrieb Otto Bismark:

Während wir hier uns noch mit der neuerlichen "Großen Koalition" und deren Verlautbarungen befassen, ist Frau Merkel längst schon wieder zur Tagesordnung übergegangen bzw. hat auch während der Phase der Geschäftsführung kontinuierlich weitergearbeitet. Ihr Ziel ist offensichtlich Hegemonie in Europa durch Unterwerfung unter das deutsche Spardiktat. Wie einem Beitrag der junge Welt vom 24./25. März 2018 unter Hinweis auf Blickpunkt Wiso http://www.blickpunkt-wiso.de/post/troika-fuer-alle-eu-kommission-schlaegt-erneut-finanzielle-belohnungen-fuer-sozialabbau-vor--2191.html zu entnehmen ist, soll mithilfe der EU den europäischen Regierungen per Prämie die Durchsetzung umfassender Reformen vor allem auf dem Gebiet des Sozialstaats schmackhaft gemacht werden. Unter dem Titel "Hartz IV goes Europe" wird ausgeführt, wie aufgrund von Initiativen unserer nun wieder Kanzlerin seitens der EU-Kommission versucht werden soll, in einem Bereich der Staaten, für den die EU eigentlich nicht zuständig ist, zum Wohle des großen Kapitals in die Mitgliedsländer hineinzuregieren. Und das alles zunächst an den nationalen Parlamenten vorbei. Und hier liegt m.E. die Wurzel allen Übels unter den Verhältnissen der sogenannten repräsentiven Demokratie. Ich erlebe es auch als Kommunalpolitiker regelmäßig, wie leicht es den Amtsinhabern gelingt, Parlamentarier zu irgend etwas zu überreden. Mitttlerweile haben wir einen Punkt erreicht und im Programm der "Groko" wird das besonders ab der Seiten 175 deutlich (8297f.), wo das Parlament durch die Festlegungen des Koalitionsvertrages und die Verpflichtung, einheitlich abzustimmen (8297f.) zu einer reinen Abstimmungsmaschine degradiert wird. Unsere Parlamentarier selbst scheinen mir längst vergessen zu haben, daß nicht die Regierung, sondern die gewählten Volksvertreter, und das ist nicht etwa die Kanzlerin als solche, die Entscheider sind. Allerdings müßten sie, um diese Aufgabe vollumfänglich erfüllen zu können, auch richtig "im Stoff stehen", d.h. in den Sachfragen sich um Ein- und Durchblick bemühen. Und das ist natürlich nicht so einfach. Doch dann würden sie auch bemerken, wie pervers es doch eigentlich ist, wenn die EU-Kommission mit dem Geld, welches die Länder eingezahlt haben, Geld der Steuerzahler gewissermaßen Preise auslobt für Maßnahmen, die gegen die Interessen dieser Steuerzahler gerichtet sind.Und die Regierungen und Parlamente kommen dem nach, quasi nur um einen Teil des von ihnen selbst eingezahlten Geldes zurückzubekommen! Vollkommen krank meines Erachtens!


Am 25. März 2018 schrieb Peter Meiser:

Zu dem Hinweis
: " Ostern für den Frieden marschieren" noch eine kleine ergänzende Anmerkung. Im Rahmen der traditionellen Ostermärsche gibt es über 100 Aktionen für den Frieden, unter dem Motto: Abrüsten statt Aufrüsten etc, in der gesamten Bundesrepublick .Sicherlich auch in der Nähe mancher der Kommentatoren. Ich wünsche mir, dass nicht nur Kommentare hinterlassen werden, sondern auch entsprechend Handlungsweisen erfolgen..


Am 25. März 2018 schrieb joe bildstein:

GolmanSucks als Finanzberater der Sozen der sPD oder was davon noch übrig ist..... was soll man als Bürger mit Resthirn denn dazu noch sagen oder denken?? Man kann einfach nur ganz still und leise das Licht ausmachen, sich angeekelt abwenden.
Es ist die offene Klatsche ins Gesicht der Menschen die so weh tut. Die Menschen die ehrlich arbeiten und Steuern zahlen, Familien gross ziehen, die helfen wenn Not ist, ohne zu Fragen, ohne Orden, ohne Anerkennung, ohne Dienstwagen u ohne Businessflug oder 1. Bahnticket.

Wer Zeit hat und hart zu sich selbst ist...

The Four Horsemen - die ganze Story hinter GoldManSucks u Genossen

http://www.imdb.com/title/tt1671513/


Am 24. März 2018 schrieb Klaus Bloemker:

"Trump in einem Wahl-Spot die (jüdische) Bank und ... Lloyd Blankfein beschuldigte, die amerikanische Arbeiterklasse zu berauben."

Stimmt, es war Trumps letzter Wahlkampfspot.

@Michael Kohle
Man kann etwas antisemitisch sein, das macht nichts, solange man ein tapferer Unterstützer der israelischen Politik ist.

Die meisten Leute denken: Du kannst gegen Israels Politik sein, sag aber nichts Böses über Juden. - Es ist umgekehrt.

Antwort von U. Gellermann:

Es gibt jede Menge christliche Banken, die völlig unchristliche Halsabschneider sind. Das kapitalistische Gebet gilt nun mal dem Profit. Völlig unabhängig vom Glaubensbekenntnis.


Am 24. März 2018 schrieb Hans Rebell-Ion:

Deutschland, wir weben dein Leichentuch,
wir weben hinein den Goldmann-Sachs Fluch -
wir weben, wir weben!
Ein Fluch den Banken, den Banken der Reichen,
denen uns're Armut nicht kann erweichen,
die den letzten Cent von uns erpreßt
und uns wie Bettler hungern läßt -
wir weben, wir weben!
Ein Fluch dem falschen Heimatlande,
wo nur gedeihen Schmach und Schande,
wo jeder Acker schon vergiftet,
wo Glyphosat viel Unheil stiftet -
wir weben, wir weben!
Die Rakete fliegt, der Panzer kracht,
wir weben mühsam Tag und Nacht -
Deutschland wir weben dein Leichentuch -
wir weben hinein den Rüstungs-Fluch -
wir weben, wir weben!


Am 24. März 2018 schrieb baron münchhausen:

Unsere geliebte Frau Staatsratsvorsitzende hat sich versprochen. Eigentlich wollte sie sagen: Deutschland, ich hab sie nicht mehr alle.


Am 24. März 2018 schrieb Bernd Kulawik:

"Kinderarmut ist eine Schande"? Und wer hat die Kinder die letzten 12 Jahre geschändet*? Ja, SIE, Frau Merkel! (* Ja, ich weiss, was das Wort bedeutet, und benutze es wegen der lebenslangen Folgen der Armut ganz bewusst!)


Am 24. März 2018 schrieb Flash Flash:

Es ist schon erstaunlich, wie sich aussterbende "Alt-Linke" empören können, daß sich im Kapitalismus, in dem alles - aber wirklich alles - von der Vermehrung bzw. Wachstums des Kapitals abhängig ist, die Regierungen gerne Rat von denen holen, die dafür zuständig sind, d.h. vor allem die Banken.

Da fragt sich schon, was für eine naive Vorstellung solche Leute von der kapitalistischen Welt haben, in der wir heutzutage - zumal in Zeiten einer finalen Finanz- und Weltwirtschaftskrise - leben.

Oder glauben diese immer noch an das Märchen, daß das alles gar nicht sein müßte, wenn nur die richtigen Leute eine kapitalistische Nation regieren würden.
(Ähnlich wie z.B. die Partei "Die Linke", die auch einen Verbesserungsvorschlag nach dem anderen einbringt.
Obwohl in Wirklichkeit der Kapitalismus unverbesserlich ist.)

Antwort von U. Gellermann:

Immer wieder will ich nur noch schreiben: Der Kapitalismus ist unverbesserlich. Doch dann denke ich: Das könnte langweilig werden, Tag für Tag dasselbe.


Am 24. März 2018 schrieb Ulrich Erich:

@ Ulrike Spurgat
Fast noch lieber als Uli Gellermann lese ich Ihre Kommentare. Hut ab und vielen Dank!


Am 24. März 2018 schrieb Michael Riecke:

Frau Schramm trifft in Ihrer Zuschrift den Nagel genau auf den Kopf. Leider nutzt diese Politik der völligen Verachtung der breiten Schichten der Bevölkerung nur der AFD und Co. Obwohl die AFD eine neoliberale Agenda hat, wird sie trotzdem von den sog. "Kleinen Leuten" gewählt. Früher hatten wir so ein Verhalten als fehlendes "Klassenbewusstsein" bezeichnet.


Am 24. März 2018 schrieb Michael Kohle:

Kann es mir nicht verkneifen, ist einfach zu schön. Erstaunlich: Unser aller Jutta, Frau Ditfurth hat sich - auch zu dem Thema geäußert. Goldman-Sachs jetzt auch im Finanzministerium an den Hebeln der Macht. Vor wenigen Jahren noch - vier, um genau zu sein - war die Erwähnung dieses Namens absolut strikt untersagt, falls nicht ausschließlich auf das Geschäftsmodell bezogen. Wer solche Namen wie bspw. Goldman-Sachs oder Rothschild in den Mund nimmt, identifiziert sich zwangsläufig als Antisemit, so hieß es und wie damals auch vor dem Gericht in Sachen „glühender Antisemit“ im Verfahren Elsässer vs. Ditfurth gutachterlich vorgetragen. Nein, ich habe nicht nachgelesen, was Frau Ditfurth auf Facebook so unter Nennung von Goldman-Sachs so von sich gibt bezüglich der aktuellen Machtübernahme bei der „roten Null“, ich besitze keien Facebook-account (was ja gerade wieder modern geworden sein soll).

Wahrscheinlich hat sich die gute Frau zwischenzeitlich doch mal den Herrn Pelzig aus der Anstalt von vor fünf, sechs Jahren reingezogen und feststellen müssen, dass es nicht unbedingt schierer
Antisemitismus sein muß, wenn bei Nennung dieses Namens sich die Stirn in Krausen gelegt. Ist zwar eine Weile her, aber an Aktualität brisant wie je zuvor, der Auszug auf Youtube:

https://www.youtube.com/watch?v=1h1GaoAd8Hs

Mehr habe ich den Ausführungen des Galeristen nicht anzufügen.

Antwort von U. Gellermann:

Ditfurth: Bedeutungsverlust kann schmerzen.


Am 24. März 2018 schrieb Thomas Fricke:

Die Dresdner Bank wurde von der Commerzbank geschluckt, die Commerzbank wird von Goldman Sachs geschluckt werden.
Es wird geschluckt, bis es nichts mehr zu schlucken gibt. Dann aber wird Ausschau gehalten, was es denn in anderen, noch nicht unterworfenen Ländern zu schlucken gäbe, und überlegt, wie das Schlucken zu "händeln" wäre, etwa durch permanente Dämonisierung dieser Länder, immer neue Sanktionen und, wenn es denn gar nicht mehr anders gehe, durch Kriege, notfalls auch Atomkriege, aber nur mit sehr kleinen Bomben, Atombömbchen sozusagen.
Und wozu das alles? Na, wegen der n.S., der "nationalen Sicherheit" des Imperiums und seiner speichelleckenden Vasallen. Was denn sonst?

www.fricke-th.de


Am 23. März 2018 schrieb Karola Schramm:

Ist doch schön, lieber Herr Gellermann, wieder ein Sargnagel mehr für die SPD und nicht nur für die. Auch die CDU wird wieder Federn lassen in diesem Kampf um die Zerschlagung des Sozialstaates Deutschland. Nation und Sozialstaat das geht bei den Transatlantikern nicht zumal als Fernziel die "Vereinigten Staaten von Europa" geplant sind. So geht das Zerschlagen auch unseres Staates weiter und zwar ohne Scham und ein schlechtes Gewissen. Nicht mehr heimlich, sondern ganz öffentlich.

Wenn ich schon Merkels Aussagen hier lese:"Wir wollen als Bundesregierung die Spaltung (welche ?) überwinden und einen neuen Zusammenhalt (zwischen wem ?) schaffen, dann sträuben sich mir die Nackenhaare.
Deutschland ist alle, weil die politische, verdorbene Kaste nicht mehr alle hat - nämlich - Tassen im Schrank.


Am 23. März 2018 schrieb Ulrike Surgat:

"Immerhin quält sie sich diesen Satz ab.
KInderarmut sei eine Schande, sagt sie lapidar.
Zur Beseitigung der Schande, sieht sie "ein Baukindergeld" vor." Damit werden die angesprochen, die auch die Wahlen, und damit die unerträgliche Merkel wieder ins Kanzleramt mit befördert haben, doch wie der Galerist in seinem Artikel feststellt, kann es teuer werden, mit dem Eigenheim,und möglicherweise haut es den einen oder anderen Gutverdiener vom Hocker, wenn er die Preise der Grundstücke vor der Nase hat.
Die Verachtung für die, und damit sind die Alleinerziehenden, die Hartz 4 Bezieher, die KInder,( jedes fünfte Kind lebt in Armut). die Niedriglöhner, die Alten und Kranken, die meist in Heimen, mehr vegetieren als leben, die Rentner, 350 000, die ohne die Suppenküchen kaum über die Runden kommen würden ist ein gesamtgesellschaftlicher Skandal, und Tausende von Menschen auszugrenzen ist eine menschliche Tragödie. Das Kindergeld wird auf Hartz 4 angerechnet, also wird es nie mehr werden, weil die Berechnungsgrundlage sich nicht ändert, und bei der Grundsicherung, von denen Tausende von Rentnern betroffen sind wird jede Rentenerhöhung angerechnet, und anteilig müssen die Rentner, die betroffen sind auch noch Steuern, Kranken- und für die Pflege von der mickrigen Rente bezahlen.
"Armut hat kein Gesicht," hat keine Lobby, und ist für die Politik ein "Verliererthema."
KInderarmut, Frau Merkel, die gibt es nicht isoliert; immer handelt es sich um eine abgeleitete Armut der Eltern. Es ist die marktradikale Theorie des Neoliberalismus, die den herzlosen, grauenvollen, kriminellen Politikern ihr ekelerregendes Handeln rechtfertigen lässt, denn Hayek hat seinen Weg bis in die Universitäten finden können. Selber schuld ist die Haltung einiger vieler von den gepamperten und gepuderten Politikern.
Spahn, der seit seinem 22. Lebensjahr auf Kosten anderer lebt ist einer von denen, die von mir aus in der Hölle schmoren, und die mindesten für ein halbes Jahr von Hartz 4 leben sollen.
In Deutschland bestimmt die Herkunft die Zukunft. Arme Kinder werden schneller krank, sind oftmals nicht ausreichend ernährt, gehen weniger zum Arzt, und das Schulsystem privatisiert jede Menge Lernaufgaben in die Familien: Man denke an die Hausaufgaben. Nur ist bei den Kindern schlecht zu sagen: Ihr seid selber schuld, und "jeder ist seines Glückes Schmied" , und das ist das rote Tuch für die Politik.
Die Verachtung hat eine Dimension erreicht, die meiner Verachtung für die, die dafür mitverantwortlich sind in nichts nach steht. Arbeitslosigkeit wird privatisiert, und der Mensch ist entmenschlicht.
Es gibt Untersuchungen, wo Menschen befragt wurden, gegen wen sie die meisten Vorurteile hätten:
An allererster Stelle standen die Langzeitarbeitslosen, noch vor den Asylbewerbern.
In Deutschland gibt es "gute und schlechte" Arme. Diese moralische Unterscheidung lässt den Schluss zu, dass demzufolge nach eigenen moralischen Kriterien denen geholfen wird, so nach Gutsherrenart, wo nach eigenen moralischen Maßstäben Almosen verteilt werden, doch ist Moral eben auch Klassenmoral.
Armut ist und bleibt eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, und die neue Regierung hat nichts anderes gleich zu Beginn ihrer stolperigen Amtszeit zu tun, als eine Menge an zusätzlichen Stellen zu schaffen; Schulz Ministerium ist wohl eines von denen, die sowas von aufgebläht werden, das es einem nur schlecht werden kann. WEm das Geld, was die neuen Stellen alle kosten weggenommen worden ist liegt auf der Hand.
Der Bundestag ist mit 709 Abgeordneten vollgestopft, der erste Bundestag hatte 402 Abgeordnete.
Empörung und Wut dürfen den klaren Blick nicht vernebeln, denn bei aller Berechtigung, muss die schonungslose Analyse, ohne Rücksicht auf Verluste, die Grundlage jeglichen Handelns sein und bleiben.
So schließt sich der Kreis: Hemmungslos wechseln Politiker in die Wirtschaft, oder aber anders rum. Sie bedienen sich am Honigtopf, und keinerlei Skrupel haben sie, sich zu bereichern, während Obdachlose in der eisigen Kälte erfroren sind, um nur ein Beispiel von tausenden zu nennen. Da passt ein ehemaliger Goldmann Mitarbeiter, wie "Arsch auf Eimer."
Die Notwendigkeit, und die Wichtigkeit, in den politisch immer rauher werdenden Zeiten macht die Galerie mit ihrem politischen Journalisten, der im Geiste Tucholskys und Ossietzkys handelnd schreibt, immer wichtiger und unverzichtbar. Auch den Herren Klinkhammer und Bräutigam ist für ihr unermüdliches Schaffen zu danken. Lassen sie sich nicht entmutigen, und spucken sie weiter den Gniffkes in die Suppe, und lassen sie uns daran teilhaben.
Vielen Dank.


Am 23. März 2018 schrieb Ernst Blutig:

Gehört der Prolet zu Deutschland?

"Zusammenhalt", der Traum des Deutschen. oder: Wollt ihr euren totalen Stillstand? JAAAA.....
Wenn alle, ein Volk-ein Reicher- ein Dürer, dicht geschlossen den befohlenen Halt! ausführen, den sozialen, den ökonomischen, den geistigen.
Die Hacken zusammenschlagen und "JAWOLL" rufen als bundesdeutscher Aufkläricht.

Das passt alles wie Gegenwart auf Eimer. Wie Merk


Am 23. März 2018 schrieb Lutz Jahoda:

BEWUNDERUNGSNOTE
ZUR REGIERUNGSERKLÄRUNG

Mit Wortgetätschel und Sanftheitsgeschnalze -
die Peitsche fürs Volk versteckt hinterm Rücken -
dreht die Regierung, zum Wirtschaftsentzücken,
mit neuer Kurbel die uralte Walze.

Läuft etwas schief, seid Ihr gut im Entpflichten.
Die Mehrheit der Dummen wird es schon richten.


Am 23. März 2018 schrieb Matthias Brendel:

Mit dieser "goldmännisch fachlich beratenen" Regierung ist ein dritter Weltkrieg nicht auszuschliessen.
Unsere Verantwortungsträger haben jetzt über drei Jahre Zeit, um uns alle erneut zum Ort einer grossen atomaren Auseinandersetzung mit Russland zu machen.
Schliesslich ist der Russe für alles Schlechte in unserer Welt "der Guten" verantwortlich und die Feindbildproduktion läuft wie geschmiert.
Die Rolle Deutschlands als verbrannte Erde scheint dabei fest definiert und verabredet und an der Börse kann man sich auf Aktiengewinne mit den neuentwickelten, taktischen, amerikanischen Atomwaffen freuen, die ja extra dafür entwickelt wurden und werden, um einen Atomkrieg wieder führbar zu machen.
Northrop Grumman lässt grüssen.
Es scheint so, dass mittlerweile alle hiesigen Parteien, Presseorgane und NGOs ausnahmslos von diesen freundlichen Geschäftsleuten unterwandert sind.
Falls nach dem Waffengang noch Verantwortungsträger übrig sein sollten, ist es bestimmt keiner gewesen, oder hat nichts davon auch nur geahnt.....

Mal sehen, ob diesmal mehr als ein paar Hundert Leute zum Ostermarsch kommen.
Es wäre mehr als dringend geboten, für Frieden zu marschieren und zwar in grossen Massen.

P.S.:

Es wird auch spannend sein, zu beobachten, was im Hinblick auf die Fussball WM noch so alles passieren wird, bei der Olympiade in Sotschi war es kurz vorher der Putsch in der Ukraine.
Ein Beispiel:
Flugzeuge mit Fussballmannschaften sind doch heutzutage so einfach vom Himmel zu holen und danach wäre es naturgegebenermassen garantiert wieder der Russe...
Die deutsche Öffentlichkeit hätte man mit einer solchen Aktion endlich geschlossen auf Kriegskurs, das wäre doch praktisch.
Es ist absolut nichts unmöglich, wenn damit nur noch mehr Geld rausgequetscht werden kann, leider hat sich unser schöner Planet so entwickelt, mit der totalen Herrschaft des Homo Goldman, der ja, wie man hörte, nur Gottes Werk tut.

Der Sender Gleiwitz ist wieder gefährlich nahe gerückt!


Am 23. März 2018 schrieb Alexander Kocks:

2 Milliarden sind Peanuts, dafür steht ein gestandener Investmentbanker nicht einmal morgens auf. Sie selbst Herr Gellermann haben vor nicht langer Zeit hier berichtet dass die Deutsche Bank eine Derivate-Position von ca
50 Billion Euro hat, andere deutsche Banken werden wohl ähnliche Positionen haben und dann gibt es sicher noch eine Reihe von Bad Banks auf der Krise von 2008 die noch emsig damit beschäftigt sind Ihre Verluste zu bereinigen. Das sind die interessanten Zahlen. Vor wenigen Tagen las ich einen Bericht, dass allein die Banken der City of London Derivate Positionen im Bereich von 400 Billionen und weitere 300 Billionen am "over the Counter" Markt haben sollen. Die Zeichen und Nachrichten mehren sich, dass die nächste Depression wie schon 2008 - nur schlimmer - vor der Tür stehen soll. Für solche Situationen und für Steuervermeidung durch Großunternehmen (Stichwort Außerbilanzielle Zweckgesellschaften) werden gestandene Investmentbanker gebraucht. Diese werden als Finanzklempner benötigt um im Krisenfall die Investmentbanken über Wasser zu halten und entstehende Verluste den Steuerzahlern in die Schuhe zu schieben mittels Schattenbanken und Rettungsfonds etc. Ein normaler deutscher Finanzminister hat Finanzklempnerei nicht gelernt und braucht solche Experten die im Bedarfsfall das Klempnern möglichst unbemerkt durchführen. Unser Finanzministerium ist also mit dem ehemaligen Angestellten von Goldman Sachs gut aufgestellt.


Am 23. März 2018 schrieb Gabriele Thamke:

"Wir wollen als Bundesregierung die Spaltung überwinden und einen neuen Zusammenhalt schaffen"

Vielleicht meint Frau Bundeskanzlerin ja in Wirklichkeit diese Klausel aus dem Koalitionsvertrag?
Sie lautet: "Im Bundestag und in allen von ihm beschickten Gremien stimmen die Koalitionsfraktionen einheitlich ab. Das gilt auch für Fragen, die nicht Gegenstand der vereinbarten Politik sind. Wechselnde Mehrheiten sind ausgeschlossen. Über das Verfahren und die Arbeit im Parlament wird Einvernehmen zwischen den Koalitionsfraktionen hergestellt. Anträge und Gesetzesinitiativen auf Fraktionsebene werden gemeinsam oder im Ausnahmefall, im gegenseitigen Einvernehmen, eingebracht. Die Koalitionsfraktionen werden darüber eine Vereinbarung treffen (?) Im Kabinett wird in Fragen, die für einen Koalitionspartner von grundsätzlicher Bedeutung sind, keine Seite überstimmt." (Im Koalitionsvertrag unter "Arbeitsweise der Regierung und Fraktionen", Kapitel XIV, 3 und 4)

Gelesen bei KENFM, Kommentar von Wolfgang Bittner "Denk-und Handlungsverbote, die zu politischer Erstarrung führen.

https://kenfm.de/die-groko-die-krise-der-spd-und-ein-ausbruch-aus-dem-fraktionsschatten/


Am 23. März 2018 schrieb Des Illusionierter:

Man liest mehr über die Personalie Kukies unter dieser ZEIT-Adresse:

http://www.zeit.de/2018/13/joerg-kukies-staatssekretaer-bankenregulierung

Der Text trieft zwar von Devotion, aber die nackten Tatsachen sind wohl korrekt.

Einer mehr aus der Brigade psychopathischer Intelligenz-Roboter, deren Zahl innerhalb der Funktionseliten seit Jahrzehnten ansteigt. Normale Menschen, deren Lebensentscheidungen nicht nur von rationalem Kalkül sondern auch von Gefühlen, Leidensfähigkeit und Empathie bestimmt sind, sind der Herrschaft solcher abnormen Instanzen der menschlichen Spezies verständnislos und hilflos ausgeliefert.
Und eben deswegen bringt ?man? derartige Personen in Positionen, wo sie die Wünsche der diskreten Machteliten im Hintergrund am besten realisieren können.

Mir soll niemand erzählen, dass Onkel Scholz den Goldman-Sachs-Investmentbanker Kukies ganz aus eigenem Antrieb und seiner Expertise wegen und zu unser aller Gunsten - wie die ZEIT insinuiert - ins Amt geholt hat.

So etwas tun "rechte Sozialdemokraten" schon lange nicht mehr!


Am 23. März 2018 schrieb Spargel Tarzan:

Es folgt alles einem Plan, der schon vor über 40 Jahren angeschoben wurde.
Dies zu erkennen, dazu kann der gestrige Beitrag von Albrecht Müller beitragen, denn dann weiß man welche Verbrecher so am Werk sind.
Mit einem stimme ich aber nicht überein: daß die SPD als Ganzes unschuldig ist, weil böse unterwandert. Was hat all die SPD-Delegierten dazu getrieben, so abzustimmen, wie sie es getan haben?
Jeder Abgeordnete ist nur seinem Gewissen verpflichtet und das Gewissen heißt Neoliberal, Bertelsmann oder Goldman-Sachs.
Und in den anderen Parteien ist es nicht besser, nur bei der SPD so eklatant deutlich.
https://www.nachdenkseiten.de/?p=43104

Antwort von U. Gellermann:

Tatsächlich ist die Unterwanderungs-Theorie von Albrecht Müller eher Fantasie: Denn dann wäre die SPD ja schon seit ihrer Zustimmung zum NATO-Doppelbeschluss, dem Berufsverbot (Willy Brandt) bis hin zur Agenda 20/10 unterwandert. Da hätte man sicher mal einen Beleg gefunden.


Am 23. März 2018 schrieb Marc Britz:

Mal wieder eine Punktlandung! Bravo! Uli hat sichtbar keine Angst vor dem Schreckgespenst des von Anti-Deutschen erfundenen strukturellen Antisemitismus: Denn nach dieser kruden Theorie ist Kritik an juedischen Banken Antisemitismus und Kapitalismus folgerichtig Antifaschismus. Eine zutiefst rassistische und dumme Ideologie, aber weit verbreitetes Gedankengut an diversen vormals linken universitaeren Hochburgen wie Goettingen und Freiburg. Arme Linke!

Und wo wir schon von von der Spaltung der Linken sprechen: Dass sich eine SPD-Mitgliedschaft und eine berufliche Position bei Goldman-Sachs nicht kategorisch gegenseitig ausschliessen sagt viel ueber diese Partei und Ihre Position in unserer Gesellschaft aus: Mit der gegenwaertigen SPD ist zwar Staat zu machen, aber ganz bestimmt keine radikale politische Trendwende zugunsten einer wirklich gerechten Gesellschaft. SPD-Mitglieder, die tatsaechlich etwas dahingehend aendern wollen, sollten dringend austreten und ihren eigenen Verein gruenden. Die alte Hure - Verzeihung, Tante - hat wirklich jeden Rest Glaubwuerdigkeit verspielt.


Am 23. März 2018 schrieb Ronald Strittmatter:

Was genau motiviert einen Menschen dazu, sein Jahresgehalt um ein vielfaches zu dezimieren? Oder hat Herr Kukies nun zwei Jobs?

Antwort von U. Gellermann:

Ob er zwei Jobs hat weiß ich nicht. Sicher hat er eine goldene Zukunft.


Am 23. März 2018 schrieb Werner Vennekamp:

Die AfD setzt sich langsam auch bei Intellektuelle n durch. Aber die Linken machen ja auch kaum noch Angebote, über es sich lohnt nachzudenken.


Am 23. März 2018 schrieb Karen Weber:

Und Jörg Kukies ist auch noch Mitglied der SPD: So geht GroKo. Alle bleibt wie es ist, nur noch schlimmer.


Am 23. März 2018 schrieb Klaus Madersbacher:

Wenn der Wind heftiger weht, trennt sich die Spreu umso leichter vom Weizen. Wieder einmal zeigt sich, dass die Jasager und Mitmacher aus Bereichen kommen, in denen man sie nicht vermutet hat ...
Angesichts der Tatsache, dass Jasagen und Mitmachen im vergangenen Jahrhundert schon zweimal nix als größte Scherereien eingetragen hat, gehe ich davon aus, dass die Deutschen bis auf einen unbelehrbaren Rest von Dummköpfen und Verrätern nicht für derlei Unsinn zu haben sind, schon gar nicht im Interesse ausgerechnet der Ausländer, die ihnen schon zweimal das Land kaputtgemacht haben.

Dran bleiben...

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04. Februar 2019

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Keine Idee, die die Massen ergreift kommt als Papierschwalbe von oben
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