Umstritten geht immer

Tagesschau: Wie man Gefahren kleinredet

Autor: U. Gellermann
Datum: 01. Dezember 2017

Kurz vor der nächsten Tagesthemen-Sendung in der Redaktion von ARD-aktuell. Die Moderatorin Caren Miosga völlig aufgelöst: “An diesem CSU-Landwirtschaftsminister kann die neue GroKo scheitern! Dann geht alles wieder von vorne los. Tatsächlich hatte das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) schon Mai 2014 eine unmittelbar in Kraft tretende Begrenzung von Glyphosat und Glyphosathaltigen Produkten festgelegt. Und ebenso tatsächlich haben Nichtregierungsorganisationen wie der Naturschutzbund Deutschland, Greenpeace oder Friends of the Earth klargemacht, dass Glyphosat erhebliche Gesundheits- und Umweltrisiken verursacht. Und jetzt kommt dieser Minister daher, handelt gegen den aktuellen Koalitionsvertrag und stimmt in der EU dem Einsatz des Glyphosat-Giftes zu. Wie kann ich diese Nachricht nur ausgewogen bringen?“

Weise erteilt ihr der Chefredakteur Doktor Gniffke seinen väterlichen Rat: „Da nennen sie das Mittel doch einfach eine ‚hochwirksame und ebenso umstrittene Substanz‘. Schon das Wort Substanz hört sich doch viel besser an als zum Beispiel das Wort Unkrautvernichter. Dann nennen sie das Mittel auf keinen Fall giftig sondern hochwirksam. Wirksam: Das ist doch vom Wording total positiv. Und damit wir nicht einseitig daher kommen, nennen wir das Gift einfach umstritten. Umstritten ist eigentlich alles: Fußball-Ergebnisse, Mode, moderne Kunst. Aber das Wort hört sich total kritisch an. Kostet also nichts.“

So gelang es der Tagesschau-Redaktion den beginnenden Koalitionsstreit durch die Entleerung seines eigentlichen Inhalts zu entschärfen und ein weiteres exzellentes Muster vom Zero-News herzustellen.

Eingabe
Desinformierende Berichterstattung über Glyphosat-Zulassung

http://www.tagesschau.de/multimedia/sendung/ts-22931.html
http://www.tagesschau.de/multimedia/sendung/tt-5655.html
 
Sehr geehrte NDR Rundfunkräte,
sachfremd auf die Folgen für mögliche Koalitionsgespräche in Berlin orientiert, inhaltlich irreführend, unvollständig und teilweise falsch informierte ARD-aktuell über das EU-Zulassungsverfahren für das Unkraut-Vernichtungsmittel Glyphosat.  Studio-Antext in der TS-20-Uhr-Ausgabe:

„Die EU-Mitgliedsstaaten haben die Lizenz für das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat um weitere fünf Jahre verlängert. Monatelang war über die erneute Zulassung für die hochwirksame und ebenso umstrittene Substanz gerungen worden. Jetzt belastet die Entscheidung in Brüssel die Bemühungen zur Regierungsbildung in Berlin. Denn nach mehrfachen Enthaltungen....“

„Die EU-Mitgliedstaaten haben“ und nicht: „Eine Mehrheit der EU-Mitgliedstaaten hat“. Mit einem solchen Bockschuss geht eine 20-Uhr-Nachricht bei ARD-aktuell los....

In den Tagesthemen fand die unangemessene Akzentuierung auf die Koalitionsdebatte gleich in der Anmoderation des Aufmachers statt:
„... schon am Abend ärgern sich die Roten nun schwarz. In die Beratungen der SPD platzte nämlich die Nachricht, dass die EU einer erneuten Zulassung des Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat zugestimmt hat. ...“
Falsch, unvollständig und irreführend war die Nachrichtengestaltung in beiden Sendungen, TS und TT, aus folgenden Gründen:
- Es handelt sich um einen Beschluss des Landwirtschaftsausschusses der EU-Kommission. „Die EU hat beschlossen“ (ARD-aktuell)  ist eine grobe, unzulässige Simplifizierung. Denn:
- Der Beschluss hat keine verpflichtende Auswirkung auf die nationale Gesetzgebung der EU-Mitglieder. Deutschland könnte Glyphosat auf nationaler Ebene die Zulassung entziehen. Frankreich und Italien haben bereits bekundet, dass sie bei ihrem Verbot des Herbizids bleiben werden.
- Abstimmungsergebnis und Abstimmungsverhalten der Mitgliedsstaaten wurden nicht dargestellt: 18 der 28 EU-Länder stimmten dafür. Sie repräsentieren 65,71 Prozent der europäischen Bevölkerung. Für eine qualifizierte Mehrheit waren nur 55 Prozent der Staaten nötig, die 65 % der Bevölkerung repräsentieren.
- Es fehlte die wichtige Antwort auf die Frage „Wer hat in der EU-Kommission zugestimmt, wer nicht?"
- Es fehlte die wichtige Information, dass die nötige qualifizierte Mehrheit bei einer Stimmenthaltung Deutschlands nicht zustande gekommen und damit die Lizenzverlängerung für Glyphosat über das Jahresende hinaus auf EU-Ebene gescheitert  wäre. Bei zwei vorausgegangenen Abstimmungen dieses Ausschusses in den vergangenen Monaten war wegen der deutschen Enthaltung die Lizenzverlängerung nicht erfolgt.
- Die EU-politischen Konsequenzen für den überraschenden deutschen Schwenk wurden mit keinem Wort erwähnt. Vor allem Frankreich hatte auf die deutsche Enthaltung vertraut.
- Unterlassen wurde der Hinweis, dass die EU grundsätzlich industriepolitischen Interessen den Vorrang vor ökologischen Notwendigkeiten einräumt und Deutschland mit Blick auf die Pharmaindustrie dabei ein Spitzenreiter ist. Das Herbizid Glyphosat verursacht nicht nur Artensterben in der Flora, sondern auch in der Fauna (Stichwort: Bienensterben). 
- Es unterblieb ein Hinweis darauf, wer Hersteller des Herbizids ist und im vorliegenden Fall seine marktpolitischen Interessen durchgesetzt hat: Die Bayer-Monsanto AG.  Quellen u.a.:http://lostineu.eu/vertrauensbruch-in-bruessel-industriepolitik-in-abidjan/?utm_campaign=Lost+in+EUrope+Update&utm_content=Lost+in+EUrope+Update&utm_medium=email&utm_source=getresponse
https://netzfrauen.org/2016/10/04/47345/ 
https://netzfrauen.org/2015/06/05/niederlande-verbieten-privatnutzung-von-glyphosat-netherlands-bans-monsantos-roundup/
https://www.heise.de/tp/features/Glyphosat-EU-Ausschuss-stimmt-fuer-Lizenzverlaengerung-um-5-Jahre-3902874.html
Die zu erwartende Verteidigung der Chefredaktion ARD-aktuell, 
über viele dieser Aspekte habe man bereits in früheren Sendungen berichtet, schon aus Platzgründen seien sie nicht noch einmal unterzubringen gewesen, es sei stattdessen eine Konzentration auf die neuen Implikationen für die deutsche Innenpolitik erfolgt und journalistisch vertretbar, 
wäre eine missbräuchliche Interpretation des Programmauftrags. Der verlangt schließlich vollständige und umfassende Information und eine von parteipolitischen Interessen freie Berichterstattung. Dass der Papst zu Ostern den Segen Urbi et Orbi spendet und dass zu Neujahr für Millionen Euro Feuerwerk gezündet wird, das wird auch jedes Mal berichtet und nicht einfach mit dem Hinweis weggelassen, dass diese Informationen schon früher einmal gesendet worden seien. 
 
Der ungewöhnliche Querschuss des der CSU angehörenden Landwirtschaftsministers, die Folgen für das Verhältnis im geschäftsführenden Kabinett sowie zwischen Union und SPD und die weiteren Auswirkungen auf die Sondierungsvorhaben der Parteien waren gesondert zu behandeln. 
Zu guter Letzt die formale Kritik am saumäßigen Deutsch, das ARD-aktuell wie gewohnt gebraucht: „Mehrfache“ Enthaltungen“ statt „mehrmalige“, „über die Zulassung für die Substanz gerungen“ – grauslich, einfach grauslich. ARD-aktuell liefert Qualitätsjournalismus, behauptet Chefredakteur Dr. Gniffke. Von selbst käme man nicht darauf.  

Freundliche Grüße

Volker Bräutigam, Friedhelm Klinkhammer

Jetzt kommen die Tage der Geschenke:
http://shop.papyrossa.de/Gellermann-Uli-Klinkhammer-Friedhelm-Braeutigam-Volker-Die-Macht-um-acht


Kommentare

Folgende Leserbriefe wurden zu diesem Artikel geschrieben:

Am 04. Dezember 2017 schrieb Ulrike Spurgat:

Das International Monsanto Tribunal, eine internationale Bürgerinitiative, deren Ziel es ist, Monsanto für Menschenrechtsverletzungen und Ökozid zu belangen ist zu folgendem Schluss gekommen. Monsantos Handlungen haben einen negativen Einfluss auf fundamentale Menschenrechte.
Außerdem seien Verordnungen notwendig, um die elementaren Menschenrechte, nämlich die Unversehrtheit der Menschen vor Konzernen, wie Monsanto, sowie den Schutz der Umwelt, und einer wesentlich stärkereien Kontrolle bei Konzernen, die in den Kreislauf des Lebens der Menschen rücksichtslos den Kapitalinteressen folgend eingreifen.
Das Tribunal besteht unter anderen aus fünf Richtern, die den Vereinten Nationen empfehlen, Massnahmen zu ergreifen, damit die Rechte der Menschen und der Umwelt nicht durch Freihandelsverträge außer Kraft gesetzt werden können. Diese wichtigen und fundierten Rechtsgutachten werden die Opfer von Monsanto weltweit und wirksam im Kampf gegen Monsanto unterstützen.
Mittlerweile hat Bayer Monsanto übernommen. Außerdem wird darauf gedrängt, dass die Lücken geschlossen, die zwar auf die Selbstverpflichtung der KOnzerne setzen, aber letztendlich keinen Pfifferling wert sind, da die Umwelt mit Gesetzen bislang nicht ausreichend geschützt ist, und Monsanto dieses ausnutzt.
Der Ruf von Monsanto ist ruiniert, und das nun Bayer einen Konzern übernimmt, der in einem denkbar schlechtem Ruf, welt weit ist, und es nicht absehbar ist, wieviele Klagen auf den Konzern zukommen werden, wenn die, die vergiftet worden sind und werden gegen die gierigen Hammel vorgehen lässt die Antwort offen. Vielleicht haben sie sich in ihrer Gier verkalkuliert, und den Aktionären was vom "Jahrmarkt im Himmel" erzählt.
Roundup und Krebs: "Monsanto wusste vielmehr, als sie uns erzählten."
Eine gerichtliche Einreichung in den USA im Auftrag von Tausenden von Menschen, die überzeugt sind, dass das Herbizid Roundup bei ihnen Krebs verursacht, führte zur Veröffentlichung von interessanten und schockierenden Dokumenten. Die Toxikologin Marion Copley, die 2014 an Krebs gestorben ist zitierte in der Korrespondenz, Belege von Tierversuchen, die mit einer klaren Erkenntnis geendet ist. "Es ist grundsätzlich sicher, dass Glyphosat Krebs erzeugt."
Ein starker Song von dem berühmten Manu Chao ist dem Kampf für Saatfreiheit und gegen die industrielle Landwirtschaft gewidmet, "extra geschrieben für den Kampf gegen Monsanto und Bayer.
Über die Vernichtung und das Aussterben der lebensnotwendigen Insekten, unserer Bienen, die jährlich in meinem Garten sich in großer Menge mit Hummeln, Wildbienen tummeln. Sie belagern den Klatschmohn, die Kornblumen, die Margeriten, die Akelei, den Ginster und vieles mehr an Wildblumen und Öbstbäumen, zu meiner ganz großen Freude.
In diesem Jahr war vieles anders, von allen wesentlich weniger, irgendwie war es ruhiger und einsamer, und sie fehlten in meinem Garten. Die Veränderungen in der Umwelt sind die Folgen von diesen Geldgeiern, die weg müssen, unabhängig von den normalen Prozessen in der Umwelt, die berücksichtigt werden müssen. Zuviel Regen in diesem Jahr.
Und Schmidt dieser üble Geselle, auf dem Schoß von Bayer und all den anderen Blutsaugern soll weg.
Allerdings muß auch die Frage beantwortet werden, was denn nach Glyphosat kommt. Kriegen die Kanister einen anderen Namen, nehmen sie etwas aus dem Mix an Gift raus, geben etwas dazu, ein anderes Gift, was noch nicht so erkannt ist, dass es eine Bedeutung in der Öffentlichkeit finden kann ?
Die haben doch sicherlich durch die Forschung lange etwas gefunden, was weder der Umwelt noch den Menschen schadet, da kann man sich ziemlich sicher sein, und das muß auf den Markt. Koste es, was es wolle, aber kein Menschenleben, und keine Biene, und der Schutz der Umwelt braucht unsere Unterstützung.


Am 04. Dezember 2017 schrieb Gert Winkels:

Den Herren Bräutigam, Klinkhammer und Gellermann entgeht nichts! Wie der ein Volltreffer.

Antwort von U. Gellermann:

Das International Monsanto Tribunal, eine internationale Bürgerinitiative, deren Ziel es ist, Monsanto für Menschenrechtsverletzungen und Ökozid zu belangen ist zu folgendem Schluss gekommen. Monsantos Handlungen haben einen negativen Einfluss auf fundamentale Menschenrechte.
Außerdem seien Verordnungen notwendig, um die elementaren Menschenrechte, nämlich die Unversehrtheit der Menschen vor Konzernen, wie Monsanto, sowie den Schutz der Umwelt, und einer wesentlich stärkereien Kontrolle bei Konzernen, die in den Kreislauf des Lebens der Menschen rücksichtslos den Kapitalinteressen folgend eingreifen.
Das Tribunal besteht unter anderen aus fünf Richtern, die den Vereinten Nationen empfehlen, Massnahmen zu ergreifen, damit die Rechte der Menschen und der Umwelt nicht durch Freihandelsverträge außer Kraft gesetzt werden können. Diese wichtigen und fundierten Rechtsgutachten werden die Opfer von Monsanto weltweit und wirksam im Kampf gegen Monsanto unterstützen.
Mittlerweile hat Bayer Monsanto übernommen. Außerdem wird darauf gedrängt, dass die Lücken geschlossen, die zwar auf die Selbstverpflichtung der KOnzerne setzen, aber letztendlich keinen Pfifferling wert sind, da die Umwelt mit Gesetzen bislang nicht ausreichend geschützt ist, und Monsanto dieses ausnutzt.
Der Ruf von Monsanto ist ruiniert, und das nun Bayer einen Konzern übernimmt, der in einem denkbar schlechtem Ruf, welt weit ist, und es nicht absehbar ist, wieviele Klagen auf den Konzern zukommen werden, wenn die, die vergiftet worden sind und werden gegen die gierigen Hammel vorgehen lässt die Antwort offen. Vielleicht haben sie sich in ihrer Gier verkalkuliert, und den Aktionären was vom "Jahrmarkt im Himmel" erzählt.


Am 02. Dezember 2017 schrieb Ulrike Spurgat:

Es ist beruhigend, dass die Herren Gellermann, Klinkhammer und Bräutigam in einer bemerkenswerten Konsequenz die ARD, die Tagesschau, die millionenfach täglich in die Wohnzimmer der Republik flimmert, nicht müde werdend, nicht nur hinterfragt, analysiert, reflektiert, und den Mist, der teilweise verzapft wird unerschütterlich beim Namen zu nennen, um der Aufklärung verpflichtet zu bleiben. Immer wieder ist zu hören, dass geschluckt wird, was die Tagesschau täglich in die Köpfe und Herzen des Volkes hämmert. Irgendwas wird hängenbleiben, davon ist auszugehen.
Unverzichtbar, der Gniffke, den Uli mit Hingabe aufs Korn nimmt, und dessen Unfähigkeit aufzeigt, und die darauf folgenden Pogrammbeschwerden, die es in sich haben. Danke vielmals.
"Nach diesen 15 Minuten weiß man, was die Regierung denkt; was die Republik denken soll und was zu denken unter den Tisch fallen kann."
DIE MACHT UM ACHT, sehr zu empfehlen. An den Fakten orientiert, der Wahrheit und der Gesellschaft verpflichtet, aber das wirklich heraushebende ist, die erkennbare Sorge um die Meinungsfreiheit und Pressefreiheit in der Gesellschaft, die bearbeitet, geknetet wird, dass von dem,was die Mütter und Väter ins Grundgesetz geschrieben haben, nur noch das übrig bleibt, was den Staat schützt, und der Hofberichterstattung, natürlich nach Gutsherren Art nutzt.


Am 02. Dezember 2017 schrieb Anke Zimmermann:

Jaa, die toxische Tagesschau. Der Nachschub an die Front, muß gesichert sein.


Am 01. Dezember 2017 schrieb Karola Schramm:

Wie gut Uli Gellermann beobachtet und die Sprache analysiert. Sagenhaft.
"Sprache macht ehrlich", habe ich mal gelesen und achte seither besonders darauf.
Aber was ist, wenn Sprache so daher kommt wie in den Nachrichten ?
Wäre mir das Alles aufgefallen, was ich jetzt hier lese ? Hätte ich an Glyphosat gedacht ? und an den Landwirtschaftsminister der CSU, der eigenmächtig gehandelt hat ? Wenn ja - hätte ich vielleicht gedacht - wie kann man sich bei einer derartigen Bagatelle so aufregen ?

Vielleicht, lieber Herr Gellermann haben wir es hier ja mit einer noch unbekannten ansteckenden Krankheit zu tun ?

Vielleicht hat Herr Gniffke auch gewettet, niemals das Richtige, sondern das Falsche oder Halbe zu sagen ?

Oder als Kind so schön gelogen, dass es ihm zur Gewohnheit geworden ist ?

Eine Wortfindungsstörung könnte auch vorliegen, die verschiedene Ursachen haben kann..

Zusätzlich sollten wir dafür sorgen, dass die "Tagesschau" mal auf die Couch kommt, zur Abklärung von tiefersitzenden Ängsten vor Autoritäten vielleicht oder einem verdeckten Mutterkomplex, ausgelöst durch die Bundeskanzlerin ?
.
Auf jeden Fall ! Diesem Mann muss doch geholfen werden - so krank wie er ist...


Am 01. Dezember 2017 schrieb Grit Homann:

Ja, ja, ist ja schon gut Herr Gellermann. Ich packe ja schon Päckchen.

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