Tagesschau-Gniffke

Mit dem journalistischen Know-How, das geboten ist

Autor: U. Gellermann
Datum: 12. Februar 2018

Wer bietet weniger? Auf eine Programmbeschwerde der Herren Bräutigam und Klinkhammer antwortete Dr. Kai Gniffke, Chefredakteur der Tagesschau in einem Blog mit diesem haltlosen Versprechen: Er wolle das angesprochene Thema – die Berichterstattung von ARD-aktuell über ein Eifersuchtsdrama – mit „journalistischem Know-How“ behandeln. Es gibt in der Tagesschau-Redaktion fraglos Kollegen, die über journalistische Kenntnisse verfügen. Gefragt wurde aber in der Beschwerde nach „Programmvorgaben des NDR-Staatsvertrages, der  journalistische Grundsätze, Minderheitenschutz und die Förderung des gesellschaftlichen Zusammenhalts verlangt“. Typisch für die -Gruppe-Truppe ist eine Antwort (s. weiter unten), die der Beschwerde und ihrer grundsätzlichen Frage ausweicht. Und so bietet die Tagesschau-Truppe mal wieder eine Reaktion auf begründete und belegte Zuschauer-Kritik, die unterhalb demokratischer Standards liegt. Weniger geht bei Gniffke & Co. leider immer. 

Sehr geehrte Rundfunkräte,

die Stellungnahme des stellv. Chefredakteurs ist ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie ARD-aktuell selbst bei unwiderleglichen Sachverhalten manipuliert, um auch Sie, ihre Kontolleure, hinters Licht zu führen. Dass Rundfunkräte regelmäßig auf solche Taschenspielertricks hereinfallen, überrascht nicht. Wovon auch sollten provinzielle Vereinsrepräsentanten, Verbandsfunktionäre, Politikkader oder Konfessionsvertreter Programmkompetenzen herleiten? Sie machen konsequenterweise denn auch nicht mal den Versuch, Ihre Entscheidungen inhaltlich zu begründen. Nicht zu Unrecht fiel im Zusammenhang mit Rundfunkräten die Bezeichnung "Laienspielgruppe". Und das von Repräsentanten, die es wissen müssen. 

Sie werden mit der vorliegenden Stellungnahme geleimt und lassen sich das mutmaßlich gefallen. In Ihren Reihen sitzt bedauerlicherweise kein Wolfgang Nescovic mehr, früheres NDR-Rundfunkratsmitglied, später Richter am BGH, der solche Mätzchen nicht mit sich spielen ließ. 

Dr. Gniffke lässt schreiben:
"Die Herren Klinkhammer und Bräutigam kritisieren in einer Programmbeschwerde vom 30.12.2017 die Berichterstattung von ARD-aktuell über den Fall eines bei einem Messerangriff getöteten Mädchens in der rheinland-pfälzischen Kleinstadt Kandel. Die Beschwerdeführer sehen die Tat als nicht überregional berichtenswert an, sie habe nur lokales Interesse. Sie werfen ARD-aktuell vor, am Tag nach dem Verbrechen aus „Rückgratlosigkeit und Angst vor unqualifizierter Kritik in den sozialen Netzwerken ethische und journalistische Grundsätze über Bord“ geworfen zu haben. Damit habe ARD-aktuell nicht informiert, sondern irrationale Ängste verursacht. Diese, so der Vorwurf, „sensationsheischende Berichterstattung“ bediene rassistische Einstellungen und leite Wasser auf die Mühlen fremdenfeindlicher Bevölkerungskreise, die sich von der AfD angesprochen fühlen. ARD-aktuell habe damit die Programmvorgaben des NDR-Staatsvertrags verletzt, der Minderheitenschutz und die Förderung des gesellschaftlichen Zusammenhalts als verbindlichen Auftrag an die Redaktion vorsehe."

Bereits diese Zusammenfassung ist unkorrekt und irreführend. Wir hatten zum Sachverhalt etwas anderes ausgeführt:
"Welcher journalistische Grund sprach dafür, dem Geschehen in Kandel bundesweite Bedeutung beizumessen und in der Tagesschau darüber zu berichten? Keiner. Auch die ARD-aktuelI-Redaktion kam am Tattag zu dem einzig richtigen Schluss: „(...)Nach allem, was wir bisher wissen, handelt es sich um eine Beziehungstat. (...) Tagesschau und tagesschau.de berichten in der Regel nicht über Beziehungstaten. Zumal es hier um Jugendliche geht, die einen besonderen Schutz genießen.“ Quelle: http://blog.tagesschau.de /2017/12/28/kandel-wie-die-tagesschau-damit-umgeht/
Warum verwarf ARD-aktuell diese richtige, journalistischen Prinzipien folgende Überlegung? Warum brachte die Redaktion einen Tag später die Null-Nachricht trotzdem? Die Redaktion antwortet selbst: "(...) Seit einigen Stunden wird uns in den Sozialen Netzwerken vorgeworfen, die Tagesschau würde darüber nicht berichten. Wir würden bewusst etwas verschweigen. (...)Andere Medien haben dies bereits groß berichtet.(...)“ Quelle: blog.tagesschau, s.o. " 
Der Gniffke-Vertreter unterschlägt die Begründung unserer Beschwerde in seiner Rechtfertigung und versucht den Eindruck zu erwecken, als sei unsere Bewertung der Arbeitsweise von ARD-aktuell („Rückgratlosigkeit und Angst vor unqualifizierter Kritik in den sozialen Netzwerken ethische und journalistische Grundsätze über Bord“) der inhaltliche Grund der Beschwerde gewesen. Das ist in hohem Maße unseriös.
In Kurzform, zum Verständnis für alle, die noch immer keinen Durchblick haben: 
Wir haben ARD-aktuell kritisiert, weil die Redaktion zunächst zur Frage einer Veröffentlichung des Tötungsdeliktes an dem 15 jährigen Mädchen eine korrekte Entscheidung getroffen hatte, dann jedoch „umgefallen" ist, weil die Tagesschau unter Druck der mob-ähnlichen, rassistisch-geifernden Öffentlichkeit in den sozialen Netzwerken geraten war („shit-storm“). Das war einfach erbärmlich. 
Der Stellvertreter des Chefredakteurs versucht sich nun mit ersichtlich unzutreffenden und nicht zur Sache gehörenden Argumenten aus der Affäre zu ziehen und einen schlanken Fuß zu machen: 

"Im Laufe des 28.12.2017, also am Tag direkt nach der Tat, wurden die Umstände und Hintergründe deutlicher, und die Polizei gab weitere Details bekannt. So sind Minderjährige sehr selten Opfer und Täter von Gewaltverbrechen. Zudem wurde klar, dass der mutmaßliche Täter von den Eltern des Opfers wegen Beleidigung, Nötigung und Bedrohung angezeigt worden war. Noch am Tattag sei ihm von der Polizei persönlich eine Vorladung ausgehändigt worden. Die Polizei sprach auf einer Pressekonferenz davon, dass eine Beziehungstat im Raum stehe, dies müssten aber noch weitere Ermittlungen klären. Überprüft werden sollte auch, ob der Tatverdächtige tatsächlich 15 Jahre alt sei. Dies hat die Redaktion dazu bewogen, in der „Tagesschau“ um 17 Uhr und dann auch in Ausgabe um 20 Uhr sowie in den „Tagesthemen“ mit einer Wortmeldung über den Fall zu berichten." 

Die Pressekonferenz des zuständigen Polizeipräsidenten fand am 28.12.2017 um 13.00 Uhr statt. Die Stuttgarter Zeitung berichtete hierüber bereits um 13.51 Uhr.
Uhr.https://www.welt.de/kultur/medien/article172026770/Berichterstattung-Wann-der-Kandel-Fall-fuer-die-Tagesschau-die-Relevanzschwelle-ueberschritt.html 

Am Nachmittag ließ der Stellvertreter des Doktor Gniffke in dem um 17.05 Uhr veröffentlichten Beitrag im TS-Blog - also nach der Pressekonferenz -  verkünden:
"Noch ist die Polizei am Anfang ihrer Ermittlungen und deshalb halten wir uns sehr zurück. Das Motiv ist derzeit unklar. Inzwischen gibt es neue Details. Die Eltern hatten vorab Anzeige gegen den Jugendlichen erstattet, wie die Polizei bekantgab. Einer Vorladung ist der Jugendliche offenbar nicht gefolgt. Es stellen sich weitere Fragen.Wir werden diesen Fall weiter beobachten. Aber wir werden das mit dem journalistischen Know-How machen, das geboten ist." 
Der Stellvertreter des Chefredakteurs behauptet also fälschlich, dass ihn die Ausführungen in der Pressekonferenz veranlasst hätten, die Meldung in der 20 Uhr Tagesschau zu veröffentlichen. Zum Zeitpunkt des Blog-Eintrages hatte der Stellvertreter bereits Kenntnisse über die Details der Pressekonferenz. Er wusste also um das Fehlen vernünftiger journalistischer Gründe, über die Tat in der Tagesschau zu berichten. Es gehört schon eine prachtvolle Portion Unlauterkeit dazu, nachträglich eine sachliche „Erklärung“ für eine falsche Entscheidung zu konstruieren, wie das in der Stellungnahme geschieht. Kein Zweifel: Es war der Druck der Kritik in den sozialen Medien, der zur Veröffentlichung führte. Die Rückgratlosigkeit der TS-Entscheidung deutet sich bereits in dem Blog-Eintrag an. Man muss nicht mal sonderlich intensiv zwischen den Zeilen lesen.  
Die Entscheidung, ausführlich zu berichten, steht im klaren Widerspruch zu den gerade erst im Blog betonten eigenen Grundsätzen. Auch für die Chefredaktion war ersichtlich, dass die Pressekonferenz der Polizei die hohe Wahrscheinlichkeit einer reinen Beziehungstat eines Jugendlichen dargelegt hatte. Die Tat gründete nicht auf ethnischen Unterschieden, sondern offenkundig auf Rachsucht. Ein interkulturelles Phänomen. Es handelte sich um ein Tötungsdelikt von allenfalls lokalem Interesse, mehr nicht. Nichts, gar nichts sprach für eine Berichterstattung in der Tagesschau - und die dort Verantwortlichen mussten das wissen und wussten es. Jetzt suchen sie, wie kindisch, nach faulen und verlogenen Ausreden.
Die Details der Pressekonferenz lieferten nur Argumente  g e g e n  eine überregionale Nachricht am 28.12. Von einem überregionalen Interesse war erst auszugehen, als Politiker zwei Tage später die Diskussion über den Zwang einer ärztlichen Altersfeststellung lostraten. Zum Zeitpunkt der Pressekonferenz und der Tagesschaumeldung spielte das Alter des Täters noch keine besondere Rolle. Die zuständige Staatsanwältin hatte ausdrücklich betont, dass es keine Anhaltspunkte für ein höheres als das vom Täter bekannte Alter gab. 
Vor diesem Hintergrund ist es ein reines Ablenkungsmanöver, wenn es in der Stellungnahme weiter heisst: 

"Als sich in den Folgetagen eine politische Diskussion entwickelte, z. B. über die Frage der Altersfeststellung von jugendlichen Flüchtlingen, war auch dies ein Thema in unseren Sendungen und auf tagesschau.de. "
Darauf hatte sich unsere Beschwerde überhaupt nicht bezogen.
Wir bleiben also dabei: ARD-aktuell hat am Tag nach dem Verbrechen aus „Rückgratlosigkeit und Angst vor unqualifizierter Kritik in den sozialen Netzwerken ethische und journalistische Grundsätze über Bord“ geworfen. Damit hat ARD-aktuell nicht informiert, sondern irrationale Ängste zusätzlich verursacht. Diese „sensationsheischende Berichterstattung“ bedient rassistische Einstellungen und leitet Wasser auf die Mühlen fremdenfeindlicher Bevölkerungskreise, die sich von der AfD angesprochen fühlen. Es ist typischer Rudel-Journalismus, der sich nicht nur in diesem Fall offenbart. 
Hinzu kommt nun der Vorwurf, dass die Leitung von ARD-aktuell und der NDR-Intendant mit verschleiernden bzw. unwahren Darstellungen herauszureden versuchen. Zu feige, sich zur eigenen Schwäche und Fehlerhaftigkeit zu bekennen. Und eine solches Management ist verantwortlich für die Bedienung eines Millionenpublikums mit Nachrichten.  

Mit freundlichen Grüßen

F. Klinkhammer V. Bräutigam
 


Kommentare

Folgende Leserbriefe wurden zu diesem Artikel geschrieben:

Am 18. Februar 2018 schrieb Hermann Müter:

... ich habe mir gerade mal Deine TAGESSCHAU-Kritik auf Youtube angesehen. Genau das Apodiktische daran nennen nicht nur die Rechten Lügen, Fake-News oder wie DU: 'Zero-News'! - Was hältst Du denn von der ARD und dem ZDF als zwei Pay-TV-Sender der Zukunft? GEZ also freiwillig! Die Entnazifizierungsmaßnahme der Alliierten sollte sich doch nach fast drei Menschengenerationen erübrigt haben! Du selbst bist doch so gerade eben ein echtes Nachkriegskind aus NRW: Befürchtest Du einen Anstieg der allgemeinen Verdummung, ... von wegen Aufgabe des 'Auftrags zur politischen Willensbildung' durch die Öffentlich-Rechtlichen? Genau dieses Mandat gleichen doch vermeintlich die Smartphones aus! Die TAGESSCHAU und HEUTE sind die täglichen Predigten, denen aus den Kirchen gleich, und der TATORT am Sonntag als Finale die ganze Messe. Es geht um 'Social Utility & Value Reinforcement'. Mehr nicht!

Irgendeine eine ordnende Kraft braucht doch jede menschliche Gesellschaft. Egal, ob sie vom Vatikan, Moskau, Washington oder Peking ausgeht. Menschen ticken aus meiner Erfahrung so, sogar in jedem Unternehmen ...

Frage an Dich als einen Linken: War Josef Wissarionowitsch Stalin ein Kommunist? Waren Nationalsozialisten - wie Hitler und Goebbels - Sozialisten? War Jesus ein Christ? Oder ist es nur eine Frage der manipulierten Übersetzung, wie zum Beispiel bei dem Titel von: 'Survival of the Fittest'?

Antwort von U. Gellermann:

Zur Fülle der Fragen, ein paar Antworten: Stalin war kein Kommunist, denn von Gebot individueller Freiheit des Kommunistischen Manifests hielt er nichts. Die Nazis waren keine Sozialisten. Zu Christen solltest Du Gläubige fragen.


Am 16. Februar 2018 schrieb Reinhard Lerche:

Am 11.02.2018 lief auf WDR2 Hörfunk in den Nachrichten um 9:00 oder um 10:00 Uhr ein Hinweis darauf, dass drei RAF-Terroristen mit internationalem Haftbefehl gesucht würden, weil sich diese Leute "abgesetzt" hätten. Danach wurde diese Geschicht(!) nicht wiederholt.


Am 15. Februar 2018 schrieb K.Gutplatz:

Guten Tag, Herr Gellermann.
Zunächst möchte ich Ihnen meinen Dank für Ihre Arbeit ausdrücken und sagen dass ich, ach ich weiß auch nicht wie man das so schnell vor der Arbeit in Worte fassen soll, ohne das es zu geschwollen klingt. Ich meine, da kommen so schnell Worte wie Bewunderung und so hoch. Ich finde die Rationalgalerie einfach echt wichtig und ziemlich cool.
So, zur Sache.
Ich bin gestern Abend während der Tagesschau während des Beitrags zur Einrichtung einer Nato LogistiKzentrale in Deutschland erbleicht. Die Logistikzentrale, die meine ich, auch im Koalitionsvertrag erwähnt wird.
Einerseits erbleichtman, beim Anblick einer Bundesangriffsministerin, die schmunzelnd von einem NATO Schengen sprach und anführte, dass Deutsche halt echt gut organisieren können. Dann wurd's noch besser als den Zuschauern, meine 15 und 16 jährigen Kinder gehörten dazu, erst DER RUSSE als DER FEIND offen vorgesetzt wurde, gewissermassen alternativlos, und dann mit den gewohnt eingängigen und gefälligen Piktogrammen und Balkendiagrammen die militärischen Verhälnisse (Truppenstärke, Flugzeuge...) ohne jede Verhältnissmäßigkeit die vermeintliche Bedrohung durch DEN RUSSEN dargelegt wurde.
Keine Stimmen dazu, von was für einem Tanz auf der Rasierklinge hier gesprochen wird. Könnten sie den Punkt in er Rationalgalerie aufgreifen?

Antwort von Volker Bräutigam:

@ K.  Gutplatz
Wie üblich übernimmt ARD-aktuell die Sichtweisen von NATO und Kriegsministerin, ohne sie zu hinterfragen und ihren Kontext darzustellen. Man könnte fraglos eine Programmbeschwerde damit begründen, dass der TS-Beitrag (sowohl die Studiomeldung zur Einleitung als auch der Reporterbericht der WDR-Journalistin Bettina Scharkus) den Programmauftrag verfehlt, zur Völkerverständigung beizutragen; dass er antirussische Behauptungen enthält, indem er nämlich insinuiert, Russland hege aggressive Absichten gegenüber den NATO-Staaten; dass er hetzerisch ist, indem er unvertretbarerweise von „Annexion“ der Krim spricht; dass er hochgradig transatlantisch-tendenziös ist, weil er die aggressive Vorwärts-Politik der NATO zu den russischen Grenzen hin vollständig ausblendet; dass er ignoriert, dass hier eine Ministerin Fakten schafft, die nur noch geschäftsführend im Amt ist und das Parlament nicht mal um seine Meinung dazu fragte; dass hier einer Politik das Wort geredet wird, die Deutschland zum wahrscheinlichen Austragungsplatz eines nicht mehr auszuschließenden Krieges der NATO gegen Russland macht und dass vollkommen unberücksichtigt bleibt, wessen Interesse NATO und Kriegsministerin hier eigentlich bedienen (gewiss nicht die der sich nach Frieden sehnenden Bevölkerungsmehrheit).


Am 12. Februar 2018 schrieb Peter Stribl:

@Klaus Madersbacher

Aufgrund des Heimatartikels habe ich nach Grundrente 1 und 2 gegoogelt. Als Ergebnis bekam ich Hinweise auf Alters- und Riesterrente. Ein einziger Link befaßte sich mit der Differentialrente. Daran wird sichtbar, wie weit die Hegemonie der Herrenmenschen Soros, Blankfein und Buffett fortgeschritten ist.


Am 12. Februar 2018 schrieb Lutz Jahoda:

LEOPOLD RITTER VON SACHER-MASOCH
ZU KENNEN, IST EINE SEITE -
IHN UNGESCHICKT AUSZUÜBEN
EINE PACHT, FÜR DIE MAN ZAHLEN MUSS.

Ergebnis falscher Lustverquickung:
Einfalt scheitert,
Wunde eitert,
Ende einer Selbstverstrickung!


Am 12. Februar 2018 schrieb Klaus Madersbacher:

Wurde auf der Startseite in "Eigentum ist Heimat - Der Heimat-Horst und andere Eigentümlichkeiten" Friedrich Engels "Menschwerdung des Affen" erwähnt, so scheint es mir zusätzlich zu den respektheischenden klinkhammer-bräutigamschen Analysen und Recherchen langsam an der Zeit zu sein, die Frage der Affenwerdung des Menschen anzugehen. Zu dumm, dass es vielleicht keinen Engels mehr gibt ...

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