Rumfragen statt Journalismus

Tagesschau findet irgendwas gut

Autor: U. Gellermann
Datum: 21. Mai 2018

Repräsentative Umfragen können die Meinung der Bevölkerung ernsthaft erforschen und belegen. Zum Beispiel sind seit Jahr und Tag deutlich mehr als die Hälfte der Deutschen gegen Auslandseinsätze. Deshalb taucht diese Frage auch beim „Deutschlandtrend“ der ARD kaum noch auf: Da müsste der Journalist ja fragen, warum die Politik diese Meinung der Deutschen nicht berücksichtigt. Nö, da bastelt man lieber Fragen, die mit der Meinung der Redaktion und der Bundesregierung übereinstimmen. Das ist im Fall der Europäischen Union nicht so einfach. Denn die Deutschen, die man ja nie per Volksabstimmung gefragt hat ob sie Mitglieder der EU werden wollen, gelten als skeptisch in EU-Fragen. Also erfindet man eine Super-Frage, wie die im letzten Deutschland-Trend: „Ich finde es gut, dass Macron die EU mit einer Reihe von Vorschlägen voranbringen will.“ Da können die Befragten JA oder NEIN oder KEINE AHNUNG sagen und schon hat man einen hausgemachten Trend. Mit gleicher unwissenschaftlicher Allgemeinheit hätte man auch fragen können: Finden Sie es gut, wenn Macron irgendetwas voranbringt? Und die Antwort-Rubrik hätte prima „Warum einheitlich nicht“ lauten dürfen. Auch die Frage, ob Macron deutschen Lotto-Gewinnern gratulieren sollte hätte eine ähnliche Randschärfe. Die aktuelle ARD-Überschrift „Große Mehrheit für Macrons EU-Engagement“ hätte dann mit gleicher Berechtigung auch lauten können: „Tagesschau findet irgendwas, irgendwo, irgendwann gut“.

Journalismus verkommt so zur Bestätigung allgemeinster Beliebigkeit. Eine interessante Aufgabe für die Tagesschau-Redaktion wäre es gewesen, die letzten Eigenumfrage der EU-Kommission zu verfolgen. Dort war eine Mehrheit der Deutschen mit dem eingeschlagenen Weg der Europäischen Union nicht einverstanden (Eurobarometer der EU-Kommission). Statt das deutliche Sacken der Zustimmung zur Arbeit der EU – fünf Prozentpunkte weniger als bei der Umfrage zuvor – journalistisch zu verfolgen, komponierte man lieber ein Macron-Gesäusel. So verlottern Umfragen zum Rumfragen.


Warum die Tagesschau Macrons Hintern vergoldet

von Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam

So sieht politische Image-Pflege für den französischen Präsidenten Macron in den Nachrichtensendungen der ARD-aktuell aus:

"Der französische Präsident Emmanuel Macron ist jetzt ein Jahr im Amt. Er hat in dieser Zeit einige Ideen für die Zukunft der EU entwickelt. In diesem Zusammenhang finden 82 Prozent der Deutschen es gut, dass Macron die EU mit einer Reihe von Vorschlägen voranbringen will; 15 Prozent sehen das anders."  Quelle: https://www.tagesschau.de/inland/deutschlandtrend-1221.html 

Das Beispiel zeigt, wie intensiv der deutsche Mainstream, Gniffkes Qualitätstruppe "ARD-aktuell” inklusive, "Macrönchens" Bild auf Hochglanz poliert und seine asoziale Politik darunter tarnt. Macrons Ziel war und ist eine konservative Restauration in Frankreich und in Europa, auf seiner Agenda stehen das Eindampfen des Sozialstaats, der Abbau von Arbeitnehmerrechten und Steuervergünstigungen für Unternehmen und Reiche. Dafür gibt er als Motiv vor: "Ich will, dass wir wirtschaftlich erfolgreich sind, um wirklich soziale Politik zu machen."

Die deutsche Wirtschaftselite und die SPD-Führung, voran der seinerzeitige Kanzlerkandidat Schulz, waren begeistert: Endlich nicht mehr allein in Europa mit der asozialen Schröder-Steinmeier-“Agenda 2010”. Das Abschaffen von Arbeitnehmerrechten und das Anfüttern der Geld-Aristokratie sollen das Fundament einer "wirklich sozialen Politik" sein: Diesen verlogenen Stuss haben die Medien, ARD-aktuell voran, der Kundschaft jahrelang ins Hirn gedengelt, bis er nicht mehr als Chimäre, sondern als gültiger Glaubenssatz akzeptiert war. Widerstand gegen den umfassenden Lohn- und Rentenabbau sollte in Deutschland nicht aufkommen, dafür wurde gesorgt.

Ergebnis: Zunehmende soziale Verwerfungen, Entstehung eines umfangreichen Prekariats, im Regelfall ungesicherte Arbeitsverhältnisse und die Perspektive Altersarmut, massive Vermögensumverteilung von unten nach oben. Die deutschen Gewerkschaften versagen als Schutzorganisationen der Schwächsten in der Arbeitswelt, entwickeln sich zu Standesorganisationen für besserverdienende Arbeitsplatzbesitzer. Sie machen nur dicke Backen und sorgen dafür, dass gelegentliche Streiks nicht gar zu kampfbewusst ausfallen, sind schnell mit Kompromissbereitschaft zur Stelle, wenn ein Schulterschluss mit den  Herrschenden und mit den SPD-Genossen in den Parlamenten ein komfortables Funktionärsdasein verheißen. Schlimm der Verrat an den Interessen der eigenen Gewerkschaftsmitglieder: Frank Bsirke, Vorsitzender der größten deutschen Gewerkschaft, der ver.di, spielt bei den "Bilderbergern" eine Gastrolle, und DGB-Boss Rainer Hofmann tummelt sich als Vorstandsmitglied im reaktionär proamerikanischen Verein "Atlantikbrücke". 

Klar, dass Dr. Gniffke und seine Redaktion keine kritischen Ansätze an den deutschen Zuständen suchen. Die bilden die Blaupause für erwünschte, noch zu organisierende Umgestaltung des französischen  Arbeits- und Sozialrechts. Mit Macron als Vollstrecker, aber geschmückt mit einem modernistischen Scheinheiligenschein.

Den Abbruchunternehmer an Frankreichs Sozialstaat lobt die ARD-aktuell mit vor Begeisterung triefenden Kommentaren: 

"Den Blockierern keine Chance: Macron hat in seinem ersten Jahr als Präsident Reformen angepackt und Frankreich ordentlich durchgeschüttelt. Sein Regierungsstil tut dem Land gut....Vor allem im extrem linken und im extrem rechten Spektrum der Republik murren sie über Macron. Den Linken macht er den Sozialstaat, in dem sie es sich jahrzehntelang bequem eingerichtet hatten, kaputt." Quelle: https://www.tagesschau.de/kommentar/kommentar-macron-101.html 

Über die Verleihung des "Karlspreises" (mit dieser Auszeichnung feiert sich die Elite gewohnheitsmäßig selbst) an Macron gab es bei Tagesschau.de am 13. Mai insgesamt 20 Beiträge in Hochglanzformat, preiswürdig gelungene Hofberichterstattung. Die ist das Genre des ARD-aktuell-Chefredakteurs Dr. Gniffke, des NDR-Intendanten Marmor und ihres unnützen und unfähigen Rundfunkrates (ein Konglomerat von Gewerkschaftern, Parteifuzzys von Union, Grünen, AFD, FDP und natürlich SPD, Kirchenfunktionären, Umweltverbänden und Vereinsmeiern).

Frankreichs Arbeitnehmer scheinen allerdings noch nicht so weitgehend hirngewaschen wie die deutschen: Bei einer Umfrage in diesem Monat, so berichteten die französischen Medien, zogen 57 Prozent der Befragten eine überwiegend schlechte Bilanz aus Macrons Präsidentschaft. 84 Prozent gaben an, persönlich keine Vorteile von der Politik Macrons erfahren zu haben. Auf Widerspruch stoßen unter anderem der von ihm vorangebrachte Abbau des Kündigungsschutzes und die geplante Verschärfung der Asylregeln. In einer Umfrage von Ipsos/Sopra Steria für die öffentlich-rechtliche Fernsehgruppe France Televisions gaben sogar fast zwei Drittel (64 Prozent) der Befragten an, sie seien "enttäuscht" von Macron. Quelle: https://derstandard.at/2000079189063/Zwei-Drittel-der-Franzosen-sind-enttaeuscht-von-Macron 

Kein Wort davon  in der "Tagesschau" und seitens "ARD-aktuell". Es ist Gniffkes erprobte Propaganda-Methode: Manipulation durch Verschweigen. Das Helden-Image Macrons soll nicht eintrüben. 

Am 5. Mai demonstrierten mindestens 40 000 Menschen in Paris gegen Macron: Er verhalte sich wie das Gegenstück zu einem Robin Hood: Er raube von den Armen und verteile an die Reichen.

Gniffke und seine Qualitätsjournalisten sahen die Demo durch die rosarote Fälscherbrille:

"Die Stimmung auf der heutigen Demo war friedlich, fast spielerisch. Wie auf der Loveparade gab es mehrere Wagen, von denen aus die Teilnehmer beschallt wurden. Durch die sonnigen Straßen von Paris marschierten hauptsächlich Linksalternative des Unbeugsamen Frankreichs: Sehr viele junge Menschen, sehr viele Familien mit Kindern."

So kann man sozialen Kampf zum vergnüglichen Spaziergang sonntäglicher Flanierer umdeuten.

Dieser Nachrichtenjournalismus ist orwellsche Fälschung. Gewollte Desinformation über das Wesen sozialrestriktiver Politik – in Frankreich wie in Deutschland. Restlicher Widerstandswille der französischen Arbeiterschaft soll keinesfalls das Bewusstsein der deutschen Lohnabhängigen infizieren. Solche Informationsgestaltung ist weit entfernt von der gesetzlichen Verpflichtung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks,  "objektiv und umfassend" zu berichten. 


Kommentare

Folgende Leserbriefe wurden zu diesem Artikel geschrieben:

Am 22. Mai 2018 schrieb Michael Kohle:


Es bleibt spannend. Während Missjöh lö preesidon am langen Arm von Madam Mörkell verhungert und dabei rumkaspern kann wie er will, geht gerade weiter südlich der nächste Komödienstadel auf. Feurio, Feurio vermeldet in vorauseilendem Magendrücken nebst Entsetzen die Gniffke&Kleber-Combo Erschröckliches vom Stiefel. Schulden wollen sie machen und allerlei anderen Schnickschnack im drittgrößten Euroland-Theater. Zu allem Überfluss reckt der Drachen Tsipras aus purer Freude überlebt zu haben auch wieder sein Häuptchen und will verlorenes bzw. abgetrotztes Terrain wieder zurückholen. Dennmantau! Von Portugal berichtet Gniffke sehr wenig bis nichts. Dabei ging es dort trotz allergrößter Bedenken der üblichen Verdächtigen auch gänzlich ohne Troika-Joch und ähnlichen Spirenzchen wie in Athen, gar mit tangentiell an Sozialismus erinnernden Ansätzen. Aber sowas darf natürlich nicht bekannt werden.

Jetzt als Gegenentwurf zur Jahrtausendhochzeit in Brexitannien - Harry and Meghan als Herrscherhaus der Herzen - könnten die Franzosen durchaus sich demnächst der alternativen Entsorgung ihres virtuellen Königshauses widmen. Sie haben ja Erfahrung. Wäre ja auch nicht das erste männliche Wesen, den die Sissi vom Spreebogen überdauert.


Am 21. Mai 2018 schrieb marie becker:

tja, man hätte wissen müssen, dass die Macrönchen aus dem Hause Rotschild nur mit Vorsicht zu genießen sind...selbst wenn sie von einer gelehrten Dame gebacken und verziert waren...


Am 21. Mai 2018 schrieb Karola Schramm:

Alles schon gesagt in beiden Artikeln.
Macron ist nicht der Freiheitsbringer und Erlöser der Geknechteten und Entrechteten. Er tut nur so und handelt anders.
Die französische Bevölkerung hat Durchblick, die Gewerkschaften sind noch stark und klären auf.

Die Umfragen von ARD, Gniffke und Konsorten machen Propaganda. Sie wollen uns einen überpuderten Scheißhaufen als origniale Torte verkaufen. Wie naiv. Sie vergessen, dass Scheiße immer stinkt, egal, wie oft man sie überpudert.
Je mehr Rechte den Menschen genommen werden, desto eher merken sie, dass auch Macron nicht einer von ihnen ist. Genauso wie wir hier merken, dass Merkel oder Nahles, Scholz oder Schäuble und alle anderen, auch nicht das Wohl der deutschen Bevölkerung im Blick haben, sondern nur sich selbst, ihre Diäten und das Wohlwollen derer, die ihnen ihre politische Meinung vorgeben. Alles muss konform und normiert sein, damit die, die dabei durchs Raster fallen, gut erkennbar aussortiert und möglichst still beseitigt werden können. Wie zu dicke oder zu dünne Kartoffeln, krumme Gurken...

Das Positive: Wir können auch lernen, wie ich es mal bei Horst Eberhard Richter las:" Ich kann nur durch Widerstand ich selber sein." Widerstand kann gelernt und trainiert werden. Wie Muskeln, die länger nicht benutzt wurden. Auch das Gehirn kann so trainiert werden. Darum freue ich mich immer, sowohl von F. Bräutigam und V. Klinghammer, als auch von U.Gellermann politische Berichte zu lesen, die eine Delikatesse darstellen bei dem Einheitsbrei die uns die ö.r.Medien so anbieten.
Also vielen herzlichen Dank für das Muskeltraining, dass sie uns Woche für Woche unverdrossen anbieten, damit wir alle mithelfen, dass es in der Welt, auch unserer kleinen deutschen, es besser wird. Danke auch an die Leserinnen und Leser, die sich hier äußern und mich - ohne es zu wissen - auch immer wieder aufbauen, wenn ich mal die "Flügel" hängen lasse und zweifle.


Am 21. Mai 2018 schrieb Michael Riecke:

Die Selbstdarstellung von Herrn Marcron ist kaum noch zu überbieten. Wann wird er endlich von unseren ÖR- Medien zum neuen Sonnenkönig erkoren. Sehr nett ist die Rede von Martin Sonneborn vor dem EU- Parlament bezüglich der Angriffe auf Syrie durch die USA und Frankreich. https://www.youtube.com/watch?v=Sy_BfHXmPx0


Am 21. Mai 2018 schrieb Ole Bienkopp:

Richtig lustig wirds ja, wenn sich unsere Qualitätsmedien angesichts der Widerstände gegen Macron Politik verwundert "fragen", wo denn nur die überwältigende Zustimmung zu Macron geblieben sei? Die Antwort läge eigentlich auf der Hand: Sie war nie da! Aber da das in ebendiesen Meiden nie gemeldet wurde, kommt es in deren selbstreferenzieller Gedankenwelt auch nicht vor.
Sie halten sich am offiziellen Wahlergebnis von "66,1%" für Macron fest.

Aber das war der ZWEITE Wahlgang mit nur noch zwei Kandidaten! Von denen eine(r) unwählbarer war, als der/die andere. Und einer davon mußte ja über 50% kommen. Im für die Zustimmung viel wichigeren ersten Wahlgang kam Macron nur auf 24%. Das ist weniger, als Merkels Union bei der Bundestagswahl einsammelte und in etwa auf SPD-Niveau! Rechnet man noch die Wahlbeteiligung mit ein, sinkt Macrons "Zustimmung" gar auf unter 20 Prozent. Aber Wahlbeteiligungen werden in unseren Medien ja nur thematisiert, wenn Wahlen in Russland oder aktuell Venezuela stattfinden.

Was übrigens auch komplett unter den Tisch fiel war Fälschung des Wahlergebnisses in Frankreich! Das "offizielle" Ergebnis lautet bekanntlich 66,1 zu 33,9 Prozent. Ergibt nach Adam Riese 100%. Schön, wenn eine Rechung aufgeht!

Aber bei dieser Wahl gab es DREI Möglichkeiten der Stimmabgabe! Und damit meine ich nicht die ungültigen Stimmen oder die Nichtwähler. Neben den beiden Kandidaten gibt es nämlich in Frankreich auch offiziell die Möglichkeit, einen leeren Stimmzettel abzugeben. Das zählt dann nicht als ungültige Stimme, sondern als "vote blanc". Damit kann man seiner Meinung Ausdruck verleihen, daß keiner der beiden Kandidaten der Stichwahl für das Amt geeignet ist. Von dieser Möglichkeit machten immerhin über 3 Millionen Bürger Gebrauch! Zusammen 8,5 Prozent der Wähler!

Im Ergebnis wurden sie unterschlagen...


Am 21. Mai 2018 schrieb Lutz Jahoda:

ALTE SCHLAGERZEILE,
FÜR DIE TAGESSCHAU
NEU AUFPOLIERT

Irgendwas, irgendwie,
irgendwann auf dieser Welt,
fällt uns immer ein,
was hilft und uns gefällt ...


Am 21. Mai 2018 schrieb Ulrich Erich:

Nicht zu vergessen, Herr Vassiliadis der laut Wikipedia ebenfalls Mitglied der Atlantik Brücke ist, was mich nach über 30 Jahren in der IGBCE dazu veranlasste meine Mitgliedschaft zu kündigen. Auf der Homepage der IGBCE war ein Artikel zu lesen, worin besagter Herr V. es als Erfolg bezeichnete, dass unsere Regierung das Rentenniveau bei 48% stabilisiere. Ein erbärmlicher Offenbarungseid für den Chef einer so großen Gewerkschaft. Auf eine Beantwortung meiner Frage, wie es sein kann, dass Herr V. in seiner Funktion als Gewerkschaftsvorsitzender gleichzeitig Mitglied der Atlantik Brücke sein könne, warte ich seit einem knappen Jahr vergeblich. Fazit: Unsere Gewerkschaften und der Dachverband DGB sind komplett für die Tonne. Traurig aber Wahr.


Am 21. Mai 2018 schrieb Doro Bergmann:

Ach, wenn die Tagesschau-Redaktion doch bei den drei Aufrechten in die Lehre gehen würde. Aber dann wäre es nicht mehr die Tagesschau.

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