Ein Krankenhaus, ein Königreich für ein Krankenhaus

Wie die TAGESSCHAU kaum Nachvollziehbares doch Vollziehbar macht

Autor: U. Gellermann
Datum: 14. Juli 2016

„Ein Krankenhaus, ein Königreich für ein Krankenhaus!“ Ausdrucksvoll klagend lief der öffentlich-rechtlich beamtete Dr. Gniffke, Chefredakteur von ARD-aktuell, über die Flure der TAGESSCHAU-Büros in Hamburg. „Wie soll denn der schwelende Krieg in der Ukraine jemals ordentliche Nachrichten abgeben, wenn die faulen Russen nicht endlich ein Krankenhaus in Kiew bombardieren?" Eilfertig nahte Schwester Golineh Atai herbei: „Mein Gniffke, mein Gniffke, schau mich doch an / Hat Dir der Russe ein Leids getan? / Mein Gniffke, mein Gniffke, was soll ich nur tun? / Was ist für die TAGESSCHAU denn jetzt opportun?“ Und schaute untertänig zu Gniffke auf.

„Wenn wir nicht bald ein kaputtes Krankenhaus in Kiew kriegen, am besten durch einen Terrorakt der russischen Separatisten, kommt der Ukrainekrieg überhaupt nicht in Schwung. Wie sollen wir sonst nur die ständige NATO-Aufrüstung rechtfertigen? Nehmen Sie sich gefälligst mal den Kollegen Oliver Mayer-Rüth zum Vorbild (s.unten), von dem ist der unsterbliche Satz `Auch, wenn kaum nachvollziehbar ist, wer die Bomben abwirft, die Allianz zwischen dem Assad-Regime und Moskau verschärft das Leid der Zivilbevölkerung.´ Was der Kollege Mayer-Rüth in Syrien kann, das werden Sie doch wohl auch in der Ukraine hinkriegen!“ Atai, murmelnd: „Irgendwas mit `kaum nachvollziehbar´ kriege ich auch hin.“ Und geht ab.

ARD-aktuell-Propaganda: "Aus 1 mach 24"
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
 
in unseren Programmbeschwerden zu den Tagesschau-Berichten vom 10.2.2016 und 15.2.2016 über angebliche russische Bombenangriffe auf syrische Krankenhäuser hat es für uns neue Erkenntnisse gegeben, die den Vorwurf, ARD-aktuell betreibe massiv Propaganda gegen Russland, nachdrücklich unterstreichen. ARD-aktuell hatte über einen "Angriff" am 9.2.2016 in Azaz berichtet, den es offensichtlich nicht gab, und am 15.2.2016 über angeblich "gezielte russische Angriffe“ – also Kriegsverbrechen – auf den gleichen Ort, bei denen, wie schon sechs Tage zuvor, 12 Tote – auch Kinder und Schwangere – ums Leben gekommen seien.
Wie sich herausstellte, war in Azaz aber lediglich ein syrischer Binnenflüchtling getötet worden. Von einem Kriegsverbrechen der Russen konnte nachweisbar ebenfalls nicht die Rede sein.
Am 10.2.2016 meldet die Tagesschau:
 
http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video-156171.html
 
"...USA, Frankreich und die Türkei kritisieren die russischen Luftangriffe in der Region".
 
Gemeint waren selbstverständlich die russischen Angriffe in Nordsyrien gegen den Al-Kaida-Ableger Al-Nusra und deren Verbündete, großenteils von der westlichen Wertegemeinschaft unterstützte  "Rebellen".
 
Im folgenden Beitrag von Oliver Mayer-Rüth, Bayerischer Rundfunk, heißt es dann weiter:
"Gestern wurde unter anderem die syrische Stadt Azaz bombardiert. Am Abend – so Bewohner – soll es mehrere  Luftangriffe gegeben haben. Laut der Freien Syrischen Armee, die das Assad Regime bekämpft und den Ort kontrolliert, habe die russische Luftwaffe bombardiert. Nach Angaben eines Krankenhauses gab es 12 Tote und 50 Verletzte. Die Bilder wurden heute für die ARD gefilmt und durch einen Boten in die Türkei gebracht"
(gezeigt werden ein angeblich verletzter Mann und ein Junge, Bilder vom ‚zerstörten’ Krankenhaus sind – wie sonst üblich - nicht zu sehen.)
 
Dann kommt ein syrischer "Koordinator für syrische humanitäre Hilfe" am Grenzübergang zur Türkei zu Wort, er beschuldigte Russland:
"Letzte Nacht hat Russland in und um Azaz angegriffen, wo sind die Blauhelme der UN".
 
Und am Schluss heißt es dann in der Zusammenfassung des Reporters:
"Auch, wenn kaum nachvollziehbar ist, wer die Bomben abwirft, die Allianz zwischen dem Assad-Regime und Moskau verschärft das Leid der Zivilbevölkerung"
Das heißt nichts anderes als: „Beweisen kann ich nichts, aber es waren die Russen. Ideeller Kontext: Die vom Westen bezahlten „Rebellen“ wollen für Syrien das Beste, Freiheit und Demokratie, aber der Russe lässt sie nicht.
Jeder  Zuschauer wird nach dem Fazit des Berichterstatters auf diesen AgitProp-Leim gehen.
Der Bericht ist geschickt abgefasst: Reporter Rüth behauptet an keiner Stelle ausdrücklich, Russland habe das Krankenhaus bombardiert. Er füttert die Zuschauer nur mit fragwürdigen und unbewiesenen Informationen, die er Dritte behaupten lässt und baut darauf, dass sein Publikum schon selbst auf den Trichter kommt. Die Wiederholung des Gleichlautenden erweckt den Eindruck von Faktischem, das der Berichterstatter dann nicht mehr selbst zu formulieren braucht und anderenfalls als pure Spekulation kenntlich machen müsste. So hält sich auch hier der Korrespondent den Rücken frei. Niemand kann ihm Falschaussage vorwerfen, und die Menschen haben trotzdem das Gefühl, die Wahrheit zu kennen. Da nur von Syrern, Russen und angeblichen zivilen Opfern die Rede ist, hat er  das  propagandistische Ziel erreicht:
Die Russen müssen die "Bösen"  sein, auch wenn wir einräumen – anstandshalber – , dass wir  es nicht beweisen können.,
Die Russen indirekt als Verantwortliche für Kriegsverbrechen zu beschuldigen, zugeschobenes Material aus einem Kriegsgebiet nicht mit äußerster Sorgfalt auf Sauberkeit zu überprüfen, statt gründlicher eigener Recherche die billige Propaganda einer Kriegspartei zu verbreiten und auf diese Weise dazu beitragen, Konflikte anzuheizen, anstatt durch eine ausgewogene Berichterstattung zu einem besseren Verständnis der Vorgänge zu verhelfen, zeigt die ganze Verantwortungslosigkeit der ARD-aktuell-Redaktion und der zuliefernden Sender.
Der hier beklagte Fall ist kein einmaliger journalistischer Ausrutscher. Diese Form der Kriegsberichterstattung aus Syrien ebenso wie aus der Ukraine hat Methode, das Muster findet sich in allen Sendeformaten der ARD.
Tagesschau und BR operieren auch in dem hier untersuchten Beitrag mit Angaben aus Quellen, die bekanntermaßen Fakes und Falschangaben verbreiten. Dass russische Bomben das Krankenhaus getroffen haben, wird einfach behauptet und kein Nachweis dafür erbracht – und es fragt niemand danach. Konträre Informationen, zum Beispiel, dass türkisches Militär zum fraglichen Zeitpunkt die Örtlichkeit mit Raketen beschossen hatte, werden nicht erwähnt. Die naheliegende und simple Frage, wie es möglich gewesen sein könnte, sehr hoch fliegende Bomber bei Nacht als russische Jets zu identifizieren, wird erst gar nicht gestellt. Angesichts solcher Defizite ist der kritische Zuschauer nur noch fassungslos. Und verzichtet auf die Frage, weshalb in dieser Reportage zwar Filmsequenzen aus Azaz gezeigt wurden, aber kein einziges Bild vom dort angeblich zerstörten Krankenhaus.
Warum verweist der Berichterstatter zur Unterstützung der eigenen Sichtweise auf Angaben der "Freien Syrischen Armee", einer Mörderformation, der erst kürzlich in einem Amnesty- und OCHR-Bericht brutale Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen wurden? Welchen Wert können Behauptungen dieser Kriegsverbrecherverdächtigen für einen um Objektivität bemühten Bericht des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Deutschland haben?
Der Informationsdirektor des Bayrischen Rundfunks meint zu unseren Fragen:
"der Autor hat  sich in seinem Bericht auf eine bekannte Quelle bezogen, die im Rahmen der internationalen Berichterstattung über den Konflikt in Syrien über Jahre hinweg unzählige Male genannt wurde."
und weiter:
"... der Bericht widmete sich dem Geschehen in der Grenzregion um Azaz. Daher stand weder der von den Kritikern zitierte OCHR-Bericht noch die von den in Syrien agierenden Parteien begangenen Kriegsverbrechen im Fokus der Berichterstattung."
 
Ach so. Dann ist ja alles gut...
 
"Der Reporter war mit seinem Team an diesem Tag an der Grenze auf türkischer Seite. Dabei konnten sie immer wieder mit Syrern sprechen, die per Telefon in Kontakt mit ihrenBekannten und Verwandten in Azaz waren. So haben dem ARD-Team mehrere voneinander unabhängige Quellen die Angriffe auf Azaz bestätigt. Zusätzlich haben ARD-Mitarbeiter am Abend in der Stadt Kilis schwere Detonationen gehört. Kurz darauf gab es die ersten Informationen, dass im nur zehn Kilometer entfernten Azaz Raketen eingeschlagen seien."
 
Und als Ergebnis:
 
"ln dem .. Tagesschau"-Bericht wurden keine ..fremdproduzierten und nicht überprüfbare,
erkennbar aber parteiische Berichte" verwendet. Das in dem Bericht verwendete Material
wurde vielmehr von der ARD selbst beziehungsweise von einem Kameramann des
Vertrauens auf syrischer Seite produziert."
„Kameramann des Vertrauens auf syrischer Seite“. Hauptsache, es ist die richtige syrische Seite, die Auswahl ist reichlich. Man fühlt sich also in guter Gesellschaft mit Terroristen und Kriegsverbrechern, vertraut ihren Angaben, weil man es schon immer tut, sieht in Filmaufnahmen, über deren Zustandekommen und Machart man nicht die Bohne weiß, glaubwürdiges Material, obwohl es von parteiischen Kameramännern und unkontrolliert von ARD-Journalisten aufgenommen wurde.
Eine Bestätigung der Richtigkeit der Informationen habe sich nach Telefonaten an der syrischen Grenze und einer entfernten Detonation in einer Nachbarstadt von Azaz ergeben. ... Solche Argumentation nur hanebüchen zu nennen, wäre blanke Untertreibung.
Merkwürdig an der Geschichte: Weder die von der ARD so häufig zitierte und als Quelle genutzte "Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte" noch die Tagesschau-Lieblingsorganisation "Adopt a Revolution" – beide bekannt für einseitige und aufgebauschte Informationen -   hatten über den Vorfall am 9./10. 2. 16  auch nur mit einer Silbe berichtet. Alles eine ARD-Phantasmagorie, wie es aussieht.
 
Am 15.2.2016 erfahren die Zuschauer dann vom inzwischen einschlägig bekannten Korrespondenten Schwenck (zu seinen vertrauenswürdigen Quellen zählen Al-kaida-Freunde) die zweite Azaz-Story.
Quellen:
http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video-157501.html
http://spiegelkabinett-blog.blogspot.de/2016/02/uble-meinungsmache-bei-ard-tagesschau.html
 
Er berichtet, dass außer einem Krankenhaus in Maarat auch ein Krankenhaus in Azaz bombardiert worden sei. Und wie der Zufall es will: Es gab in Azaz auch diesmal 12 Tote, die exakt gleiche Anzahl wie schon am 09.2.2016. Schwenck erwähnt für den propaganda-typischen Human-Touch erneut auch Kinder, die unter den Opfern seien, und weil ihm das noch immer nicht langt, erwähnt er noch eine Schwangere. Sechs Tage nach dem BR-Bericht also das gleiche Muster wie beim bayrischen Korrespondenten: Die üble ARD- Instrumentalisierung des Schicksals eines Kindes zur Emotionalisierung des Fernsehpublikums.
 
Aber diesmal: Pech gehabt mit diesen Meldungen: Die mit der Tagesschau kooperierende Assad-feindliche "Adopt a Rvolution" hat inzwischen ein Publikation herausgegeben, in der alle Krankenhaus-Angriffe in Syrien penibel dokumentiert sind: Das ARD-Event vom 9.2.16 ist überhaupt nicht aufgeführt. Zum Angriff vom 15.2.16 heisst es auf Seite 15:
"VDC was able to confirm the death of one civilian; an internally displaced male from
Tell Rifaat."
http://www.vdc-sy.info/pdf/reports/1459544470-English.pdf
 
Von 24 von Bombentoten, von schwerverletzten Kindern und Schwangeren blieb ein einziger toter Zivilist übrig.
Von "gezielten" Bombardierungen konnte ebenfalls keine Rede sein. Die Organisation "Ärzte ohne Grenzen" hatte den von ihr zunächst geäußerten und auch von der ARD verbreiteten Verdacht eines Kriegsverbrechens der Russen faktisch zurückgenommen. Die Koordinaten des Krankenhauses – wie an sich üblich –  seien nicht an das russische Militär gemeldet worden. Mutmaßlich sei das Krankenhaus also versehentlich beschossen worden.
Aber auch das ist fraglich: Einen Tag zuvor hatte ARD-aktuell berichtet, das Azaz von türkischem Militär beschossen wird.
Fazit:
Die Tagesschau-Meldung plus BR-Beitrag vom 10.2.2016 waren eindeutig eine Propagandastück. Da in Azaz am Tag zuvor kein Krankenhaus bombardiert und zerstört wurde, ist der Bericht vom 10.2.16 eine klare Falschmeldung. Entweder sind der BR und die Tagesschau ihren vertrauten terroristischen Freunden in Azaz auf den Leim gegangen, oder sie haben vorsätzlich  manipuliert und diese Nachricht gefälscht. Mit Journalismus hat beides nichts zu tun.
Die Häufung der propagandistisch geprägten Meldungen Mitte Februar 2016 kam nicht von ungefähr. Sie stand im zeitlichen Zusammenhang mit den Waffenstillstandsverhandlungen der "westlichen Wertegemeinschaft" und Russlands. Es ging darum, den Russen in der Weltöffentlichkeit noch einmal kräftig ans Bein zu pinkeln. Die willigen Helfer der ARD wollten da nicht außen vor stehen, sondern auch in diesem Segment  "Verantwortung für Deutschland" übernehmen.
Obwohl die Fakten inzwischen bekannt sind, hat es ARD-aktuell bis heute nicht für nötig erachtet, die Falschmeldung zu widerrufen und den Schwenck-Verdacht eines Kriegsverbrechens gegenüber Russland als unbegründet zurückzunehmen, geschweige denn, sich beim deutschen TV-Publikum für diese Fehlleistung zu entschuldigen.
Objektive Nachrichtengebung ist ARD-aktuell lästig, sie gefährdet das Feindbild, das die Redaktion so liebevoll pflegt. Freiwillige Richtigstellungen wären dem propagandistischen Ziel nicht dienlich. Was unter "objektiv" zu verstehen ist, definiert ARD-aktuell in aller Selbstvollkommenheit und Selbstgerechtigkeit.
In seiner Stellungname zum Schwenck-Beitrag am 15.2.2016 hatte Dr. Gniffke geschrieben:
 "In dem Beitrag vom 15.02.2016 hat Herr Schwenck mehrfach deutlich gemacht, dass der Wahrheitsgehalt von Informationen in diesem Fall nicht garantiert werden kann und dass die Quellenlage problematisch, da nur schwer nachprüfbar ist. Dazu dienen Formulierungen wie „soll der Kampfflieger abgefeuert haben“, „wahrscheinlich“, „unklar ist“. Gleiches gilt für die Gegenüberstellung von einander widersprechenden Schuldzuweisungen. Damit wird für jeden Zuschauer erkennbar, dass die Faktenlage unklar ist. Der Vertreter der „Ärzte ohne Grenzen“ äußerte in dem Beitrag den dringenden Verdacht, die von der syrischen Regierung geführte Koalition sei für den Angriff auf das von der Organisation geführte Krankenhaus verantwortlich. Dies ist die Position von „Ärzte ohne Grenzen“, nicht die der ARD."
 
Eine Antwort darauf, warum ARD-aktuell dabei unbeweisbare unterschwellige Anschuldigungen regelmäßig gerade in der Russlandberichterstattung streut, gibt Dr. Gniffke nicht. Nach seinem Verständnis genügt er ja schon der journalistischen Wahrheitspflicht, wenn er falsche oder unrecherchierte Behauptungen von dritter Seite korrekt wiedergibt. Auf den Wahrheitsgehalt der Nachrichten selbst kommt es ihm dabei nicht an.
 
"Die Manipulatoren setzen auf emotionale Bilder und Nachrichten, nicht Fakten. Sie sind abhängig von bereitwilligen Partnern in den Mainstream-Medien, die die einfachen Charakterisierungen, wer oder was gut oder schlecht ist, verstärken. Sie sind abhängig von einem Publikum, das keine Fragen stellt oder eigene Untersuchungen anstellt. In diesen Zeiten der rasanten Verbreitung von visuellen und Textinformationen über Social Media, ist das Potenzial für Betrug riesig." (Dissident Voice)
http://dissidentvoice.org/2015/04/seven-steps-of-highly-effective-manipulators/
 
Der Kurzbegriff für den hier beklagten Fall lautet demnach: Medialer Volksbetrug seitens ARD-aktuell.
Dass der NDR-Intendant – willig und kritiklos – „korrekt“ findet, was sein bayrischer Kollege ihm vorformuliert hat, zeigt seine fehlende Bereitschaft, sich mit dem wichtigsten Produkt seines "Ladens", dem Programm, ernsthaft und gründlich auseinanderzusetzen.
 
Wir fordern Sie auf, den Vorgang unter Berücksichtigung der neuen Erkenntnisse auf die NDR-Programmrichtlinien-Vereinbarkeit zu prüfen, wobei auch unsere Ausführungen in den früheren Beschwerden zu berücksichtigen sind.
Dazu müsste schon aus Ihrer Sicht eine rechtliche Notwendigkeit bestehen, weil Dr. Gniffke zu unserer Programmbeschwerde zum Schwenck-Beitrag Stellung genommen hatte, ohne nach Ihrer wiederholt vertretenen Rechtsposition dazu befugt zu sein. Dem SWR hätte danach der Vortritt gebührt. Richtlinien sind dem NDR aber offensichtlich  so oder so nichts wert.
Mit höflichem Gruß
 
F. Klinkhammer und V. Bräutigam


Kommentare

Folgende Leserbriefe wurden zu diesem Artikel geschrieben:

Am 14. Juli 2016 schrieb Werner Petersen:

Eine wirklich Zwerchfell zerreißende Umdichtung des "Erlkönigs". Bravo!


Am 14. Juli 2016 schrieb Reyes Carrillo:

Was für eine köstliche Miniatur wieder einmal, lieber Uli! Was natürlich auch am Traumpaar-Faktor Gniffke-Atai liegt.

Den Herren Klinkhammer und Bräutigam immer wieder ein herzliches Danke für diesen unersetzlichen Stachel im Fleische der ARD-Propagandawelt!

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