Dr. Gniffke: Wer Terrorist ist bestimme ich

Aktivisten, Terroristen und Sanktionen: Der Durchblick ist das Opfer

Autor: U. Gellermann
Datum: 13. Januar 2016

Es ist zugegeben schwierig für die ARD: Terroristen und Aktivisten tragen häufig die gleichen Waffen und der Tod in Syrien wird auch durch Sanktionen befördert. Wie soll man da noch klaren Kopf behalten? Aber die Damen und Herren um Dr. Gniffke habe eine einfache Richtschnur: Wenn der Russe etwas unternimmt, kann es nur schlechter sei, als wenn die Anti-Assad-Koalition ihre berühmten Befreiungsmaßnahmen konsequent zum Tod der Bevölkerung durchführt. Es muß schön sei, wenn man ein feste ideologischen Kompass hat. Diese seltene Sender-Schönheit wird hier erneut von den Kollegen Bräutigam und Klinkhammer vorgeführt:


PRGORAMMBESCHWERDE

Russischer Militäreinsatz in Syrien Dutzende Tote bei Luftangriff auf Gefängnis  - 9.1.16, 16:00
http://www.tagesschau.de/ausland/syrien-angriff-101.html
 
 Sehr geehrter Herr Marmor,
 
diesmal geht es wieder einmal um die Berichterstattung von ARD-Aktuell zum Syrien-Konflikt.
 
ARD.aktuell behauptet:
 
"Bei einem russischen Luftangriff auf ein Gefängnis (in Ma’arat al-Numan) im Nordwesten Syriens sind "Aktivisten" zufolge Dutzende Menschen getötet worden. Mindestens 57 Menschen seien der Attacke zum Opfer gefallen, unter ihnen zahlreiche          Häftlinge und fünf Zivilisten, teilte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte mit. Die Aktivistengruppe "Örtliche Koordinationskomitees" spricht von 51 Toten. "

Diese Behauptungen sind unbewiesen, inkorrekt und verzerrt. Der Tagesschau geht es wieder einmal nicht um die Darstellung von Fakten, sondern um die folgsame Deutungshoheit westlicher Politik.
Dass russische Bomber die Luftangriffe geflogen haben, ergibt sich weder aus den Angaben der "Beobachtungsstelle" noch aus den News der offiziellen syrischen Nachrichtenagentur SANA. Eine Evaluierung der Angaben des "Örtlichen Koordinationskomittees" ist nicht möglich. Mit ihm ist offensichtlich die oppositionelle Gruppierung "Local Coordination Committees in Syria (LCC ) gemeint, die mindestens zeitweise zu der von der deutschen Regierung und zur Tagesschau gesponserten Organisation "Adopt A Revolution", Sitz in Berlin, enge Verbindungen hatte. Umstritten ist die LCC wegen ihrer unklaren Haltung zu gewalttätigen Gruppen in Syrien. Ob sie überhaupt noch eine politische Rolle ispielt, ist fraglich. Ihre Homepage weist den Informationsstand von 2013 aus und kann deshalb als Nachrichtenquelle ernsthaft nicht infrage kommen.
Ob die Angaben der Beobachtungsstelle SOHR korrekt sind, bleibt offen. Fest steht, dass es sich bei den Toten vor allem um Terroristen der Gruppe Jabhat al-Nusra handelte, die den Ort Ma’arat al-Numan beherrschen. Ohne die genaue Zahlen der Toten zu nennen, bestätigt auch die regierungsnahe Nachrichtenagentur SANA den Vorfall, allerdings mit der Behauptung, dass es sich bei dem zerstörten Gebäude um eine Fabrik zur Herstellung von Granaten gehandelt habe.
Auf der Grundlage dieser vagen und widersprüchlichen Informationen einen Beitrag zu zimmern, in dem die Terroristen auch noch als "Opfer" bezeichnet werden, hat mit seriösem Journalismus nichts mehr zu tun. Es ist einfach nur peinlich. Die Pariser Terroristen wären mit dieser Ehrerbietung sicherlich besonders willig ins Jenseits entschwunden, mit der Dr. Gniffke Praline "Opfer" im Mund.
"Der Westen hegt allerdings den Verdacht, dass die russischen Angriffe eher dem Ziel dienen, Staatschef Baschar al-Assad zu stützen" weiss Dr. Gniffkes Redaktion weiter zu berichten. Wie doof muss der Westen nach der Einschätzung der Tagesschau eigentlich sein, wenn Zweifel daran bestehen, dass es den Russen  selbstverständlich auch um die Unterstützung für Assad ging.  Putin jedenfalls hat das nie bestritten.
Aber damit nicht genug. Es wird einseitig die furchtbare Hungerkatastrophe instrumentalisiert, um die TV-Rezipienten emotional gegen  Assad und seine Partner aufzuwiegeln.
"Hungern in Madaja geht weiter
Derweil ist die Situation für viele Bürger in dem Land katastrophal - unter anderem in Madaja. Die Stadt nordwestlich von Damaskus wird seit einem halben Jahr von der syrischen Armee und ihren Verbündeten belagert - rund 40.000 Menschen sind eingeschlossen. Essen gibt es nicht mehr. Inzwischen sind nach Angaben der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen 23 Menschen den Hungertod gestorben."
Dass die Stadt Madaja von Ahrar al-Sham-Terroristen (das OLG Stuttgart sieht sie als Terroristen) gehalten wird, die mit al-Nusra fraternisieren und den hungernden Zivilisten den Abzug verwehren, wird genauso verschwiegen, wie die Tatsache, dass die Islamisten ihrerseits seit langem mit al-Fu’ah und Kefraya zwei Orte belagern, deren Bevölkerung auf Seiten der Regierung steht. Die syrische Regierung ihrerseits hat all jenen einmal mehr Amnestie und freien Abzug zugesichert, die die Waffen niederlegen – auch davon kein Wort. Verschwiegen wird auch, dass Deutschland mit brutalen Folgen für die Zivilbevölkerung massiv Wirtschaftsanktionen gegen Syrien betrieben und befürwortet hat, Dies alles wird unter den Teppich gekehrt. ARD-aktuell verschweigt die Fakten, um weiterhin ein totales Zerrbild des Konflikts zu zeichnen, das die syrische Regierung dämonisieren soll. Dabei ist man sich nach wie vor nicht zu schade, islamistische Terroristen zu verharmlosen und zu protegieren. Von Beginn an hat die westliche Propaganda islamistische Terroristen, die hierzulande als gefährliche Verbrecher verfolgt würden, als “Rebellen” und Freiheitskämpfer verharmlost und ihren militanten Kampf gegen die syrische Regierung unterstützt und befeuert, mit ständiger und verlässlicher propagandistischer Unterstützung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Deutschland.
Als Nachhilfeunterricht für Dr. Gniffke und seine Redaktion hier eine sachliche und propagandafreie Darstellung, wie wir sie auch im öffentlich-rechtlichen Rundfunk erwarten müssten:
http://www.hintergrund.de/201601103812/politik/welt/hunger-in-madaya-und-was-ist-mit-kafraya.html
Es wirkt mittlerweile psychopathisch: Auf der einen Seite ein mediales Riesentamtam beim Aufspüren von islamistischen Terroristen in Deutschland , auf der anderen Seite das Schönreden der gleichen Kopfabschneider-"Rebellen" in Syrien. 
Auch wenn es so erscheint, dass bei Ihnen die Programm-Richtlinien inzwischen nur noch den Wert eines Lametta-Restpostens genießen, fordern wir Sie auf, sich mit dem Vorgang im Sinne eines Staatsvertragsverstoßes zu befassen.

Mit höflichen Grüßen
F. Klinkhammer & V. Bräutigam
 


Kommentare

Folgende Leserbriefe wurden zu diesem Artikel geschrieben:

Am 19. Januar 2016 schrieb Alexander Kocks :

Ich habe erst heute den Bericht über den Terrorexperten Dr. Gniffke gelesen. Diese Art der Berichterstattung ist ein herausragendes Merkmal der deutschen Medien..
Ich persönlich habe den Glauben an die deutschen Medien bereits während des Jugoslawien Krieges verloren. Ich möchte aber hier mal einen persönlichen Erfahrungsbericht aus dem Jahr 2005/2006 wieder geben. Ich reise seit 25 Jahren regelmäßig in den Nahen Osten, insbesondere nach Syrien und in den Libanon. In 2006 war ich im Libanon und las in der englischen Ausgabe einer libanesischen Zeitung, dass ein gewisser Saad Hariri und seine Partei die Parlamentswahlen gewonnen hatte. Es stellte sich heraus dass dieser Saad Hariri der Sohn des zuvor ermordeten Präsidenten
ist. Ich war echt verblüfft, denn obwohl ich in all den Jahren jede englischsprachige Zeitung in Syrien und Libanon gelesen hatte war mir die Existenz dieses Mannes nicht bekannt, noch dass ermordete Staatpräsiden einen Sohn namens Saad hatte. Ich konnte mir nicht vorstellen, wie ein solcher Mann eine Wahl gewinnen könne. Abends war ich mit zwei Geschäftsfreunden, beide maronitische Christen und Unterstützer von Hariri zum Essen verabredet und aus reiner Neugier fragte ich meine Freunde wie es möglich sei, dass ein solcher Mann Wahlen gewinnen könne. Meine beiden Freunde sahen sich an, brachen in Lachen aus und fragten mich in welcher Welt ich leben würde. Dann erzählten sie mir, dass der junge Hariri sein Leben bisher in der Party-Scene von Paris verbracht habe. Um die Wahlen zu gewinnen habe ihm die Saudische Regierung sozusagen als Proxy der US-Regierung einen Betrag von USD 160 Millionen zur Verfügung gestellt und ansonsten sei es im Libanon gute und alte Tradition Wahlen zu kaufen. Kurz gesagt die Partei mit dem meisten Geld kauft sich den Sieg. Man erklärte mir lachend, dass die Wahl in 3 zeitlich getrennten Etappen getätigt war, weil wegen der riesigen Größe des Libanon Wahlen an einem Tag nicht möglich wären. Zuerst im Süden wo die Shiiten ihre Hochburg haben, dann im Großraum Beirut und danach im sunnitischen Norden, jeweils mit ca 14 Tagen Abstand. So konnte man nach jeder Etappe wissen wie viele Stimmen noch benötigt wurden. Zu Beginn der Wahl habe man ca USD 300 pro Stimme gezahlt, später zum Ende bis zu USD 800. Ich war skeptisch und frage wie den der Bestechende sicher sein könne dass der Bestochene so wählt wie gewünscht. Dann erklärten mir meine Freunde dass es im Libanon keine offiziellen Wahlzettel gibt. Dort kann jeder auf ein Stück Toilettenpapier den Namen des Auserwählten schreiben und dass ist eine gültige Stimme und das man genau kontrollieren würde das der Bestochene liefert und das alles würden die Spatzen im Libanon von den Dächern pfeifen. Das habe ich versucht zu prüfen. Ich habe sofort danach etliche Bekannte in Tripoli und in Beirut mit der Geschichte meiner Freunde konfrontiert und alle bestätigten dies. Wenige Tage danach saß ich im Flieger von Damascus nach Frankfurt und die Stewardess drückte mir die Ausgabe einer überregionalen Frankfurter Tageszeitung in die Hand. Dort konnte ich einen ausgiebigen Artikel über die Wahl im Libanon lesen, der mich fast vom Stuhl haute. Die Wahl wurde dort als eine herausragende demokratische Wahl beschrieben an der sich die Länder der sogenannten dritten Welt ein Beispiel nehmen sollten. Ich war perplex und habe danach im deutschen Blätterwald für 2 Jahre
nach Artikeln über den Libanon gesucht, ob da irgend etwas kommt was meine Freunde bestätigen könne. NICHTS. Ich habe mir dann
die Mühe gemacht und einen weltweit bekannten englischen Journalist in Beirut angeschrieben, der dort seit ca 35 Jahren als
Korrespondent einer bekannten engl. Zeitung arbeitet. Dieser Journalist hat die Geschichte, die mir meine Freunde erzählt haben bestätigt. Fazit: Mit ist nicht bekannt, ob die Frankfurter Zeitung einen ständigen Korrespondenten in Beirut hat, oder ob ein Journalist nur zu den Wahlen in den Libanon gereist ist. Auf keinen Fall sollte der Mitarbeiter aber die Zeit die er im Libanon verbracht hat an der Hotelbar seines 5 Sterne Hotels verbringen, aber selbst dort hätte der diese Geschichte in Erfahrung bringen können wenn er den Barkeeper befragt hätte. Unter keinen Umständen sollte man solche Artikel vom Schreibtisch in Frankfurt aus verfassen.

Antwort von U. Gellermann:

Ganz ehrlich: Mir ist lieber, die Frankfurter Journalisten saufen sich zu, als dass sie schreiben: Bei ersterem schaden sie nur sich selbst.


Am 18. Januar 2016 schrieb Lutz Jahoda:

Ich hatte mir vorschnell erlaubt, bereits am 31. Dezember 2015 auf diese Dreistigkeit des US-Außenamtsprechers Mark Toner hinzuweisen. Wie gut, dass heute die RATIONALGALERIE ausführlich auf diese erneute Einseitigkeitsbetrachtung der ARD-Nachrichtenredaktion eingeht.
Mit Bedauern musste ich gestern im TATORT-Krimi feststellen , dass unter den TAGESSCHAU-Geiseln leider nicht
Dr. Gniffke war.
Weil mir zum Ende des Jahres alters- und nicht alkoholbedingt zwei Verszeilen entglitten waren, hier das komplette und mit zusätzlichem Zeilenaustausch korrigierte Reimkonstrukt:

ES GIBT KEIN VERSÖHNEN
DIE BLUTORGELN DRÖHNEN
UND ÜBERTÖNEN
SCHMERZVOLLES STÖHNEN.
DRUM LESE UND LERNE
IN GEWACHSENER REIFE
UND BEGREIFE
DIESEN ELENDEN REIGEN
MIT BLUTIGEN FINGERN
AUF ANDRE ZU ZEIGEN.


Am 15. Januar 2016 schrieb Ulfert Kaufmann:

Dass U. Gellermann aufzeigt, welch wahrhaftig ominöser Quellen sich die ARD bei ihrer TS-Berichterstattung zum Konflikt in und um Syrien bedient, ist hochlöblich und gleichzeitig bitter notwendig. Wenn sich trotz der vielfachen Programmbeschwerden über eine jeweils falsche bzw. unbewiesene Darstellung russischer Kampfeinsätze Dr. Gniffke & Co. ungerührt weiterhin auf fragwürdige Informanten stützen, stellen sich die ARD ein journalistisches Armutszeugnis aus.
Das ö.r. Fernsehen ist dem Gemeinwohl verpflichtet und bevor etwas zu den Krisen und Konflikten über die entsprechenden
Kanäle verlautbart wird, sollte journalistisch zuverlässig recherchiert , nicht aber
- leise rieselt der Schnee - Russophobie geschürt werden.
Als Gebührenzahler erwarte ich m.E. nicht zuviel von den Verantwortlichen bei der ARD, nämlich dass sie den Hörern bzw. Zuschauern Informationen vermitteln, d.h.
Fakten und Sichtweisen, die uns zumutbar im Sinne Ingeborg Bachmanns der Wahrheit näherbringen - nicht platt unter Kategorie von Gut und Böse - sondern differenziert unter Vermeidung einseitiger Berichterstattung.


Am 14. Januar 2016 schrieb Brigitte Klara Mensah-Attoh:

Ja genau so ist es, "der Durchblick ist das Opfer!" Auch Zustimmung zu:
"es muß schön sein, so einen ideologischen Kompaß zu haben"
wie Herr Dr.Gniffke - Herr über die ARD und all die gewissenlosen
Sand-in-die-Augen-Streuer - d.h. diejenigen, die - obrigkeitshörig -
absichtlich falsche "Meinung machen"...
Daß die Wahrheit zuerst stirbt, ist solchen Propaganda-Gniffkes anzulasten.
Der Blitz soll sie treffen!!!!


Da brauchts eine ANDERE Art Kompaß: die RationalGalerie!
Weil fast alles inzwischen komplett undurchschaubar geworden ist.
DANKE an Uli Gellermann und allen, die sich - zugunsten der WAHRHEIT - wohl bis zur Erschöpfung die Seele aus dem Leib schreiben!


Am 13. Januar 2016 schrieb Uschi Peter:

Gestern habe ich die dem "Hungertod entronnenen Bürger von Madaja" gesehen. So schrecklich das ist, was diese Menschen durchlitten haben müssen, eigentlich hätte ich erwartet, ausgemergelte Kinder und Erwachsene zu sehen. Man hätte die Kranken auf Tragen sehen müssen. Die Menschen waren nicht ausgemergelt, was mich zu der Überzeugung bringt, dass die Hinweise bei RTdeutsch, gefakte Bilder wurden von den ÖR von 2009 möglicherweise aus Indien als Propaganda benützt, stimmen. Wie lange werden wir noch belogen?


Am 13. Januar 2016 schrieb F. Klinkhammer & V. Bräutigam:

DIE ARD-WARHEITSFAHNDER UNTERWEGS

NDR-Rundfunkrat
Frau Vorsitzende
Rothenbaumchaussee 132
20149 Hamburg

Antwort von Herrn Grund auf einen Leserbrief/ Beitrag in "Ossietzky"

Sehr geehrte Frau Vorsitzende,

leider steht uns die Adresse von Herrn Uwe Grund nicht zur Verfügung.
Wir bitten Sie, ihm von uns auszurichten, dass wir wegen seines Ossietzky-Faux-Pas mit ihm fühlen.
Unser Trost an ihn: Auch große Denker können manchmal stolpern.

http://www.rationalgalerie.de/schmock/maidan-morde-kennt-die-ard-nicht.html

Der Sachverhalt ergibt sich aus den Leserbriefen.

Mit besten Grüßen
F. Klinkhammer & V. Bräutigam


Am 13. Januar 2016 schrieb Hans Rebell-Ion:

Hier und heute beginnt eine neue Epoche der Weltgeschichte (Goethe) ... und ich kann sagen:
Ich bin im SYRIEN-IRAK-AFGHANISTAN-BOMBEN-KRIEG n i c h t dabei gewesen ... um
das Unmenschliche "korrekt" zu melden! "MEDIEN" sind nie objektive TATZEUGEN!

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