Das neue Zeit-Alter bricht an

Ein echter Rekord des NDR-Rundfunkrates

Autor: U. Gellermann
Datum: 15. Oktober 2017

Da bekommt der NDR-Rundfunkrat die Beschwerde eines Zuschauers über das NDR-Programm auf den Tisch. „Die Programmbeschwerde“ schreibt WIKIPEDIA „ist in Deutschland ein Rechtsbehelf der Bürger gegen die Verletzung von gesetzlich festgelegten Programmgrundsätzen des Fernsehens, des Hörfunks oder der von den Rundfunkveranstaltern verbreiteten Online-Angebote“- Da liegt sie nun die Beschwerde. Rechtlich abgesichert durch die Staatsverträge der Rundfunkanstalt. Die Räte verfallen in der ersten Stunde nach Eingang der Beschwerde in eine kollektive Runde des Kopfschüttelns: Nein, so was aber auch! Ein Wurm von einem Zuschauer beschwert sich!

In der zweiten und dritten Stunde falten sie aus der Beschwerde Flugzeuge und werfen die vergnügt durch den Raum. Dann basteln sie ein Papierschiff aus der Eingabe. Schließlich wird der Marinemarsch auf YouTube angeklickt. Feierlich trägt man das Schiffchen zum Handwaschbecken. Einer holt die Flasche Champagner, ein anderer lässt sich einen Namen für das Boot einfallen. Vielleicht „Kai“? Nach Doktor Gniffke, dem verehrten Chef von ARD-aktuell? Die sechste Stunde hat geschlagen. Man geht zum Computer, die Textbausteine werden aufgerufen. Nehmen wir den mit „trifft nicht zu“ oder den mit „geben wir weiter“? Grübel, grübel. Jetzt ist erst mal Feierabend. Dann Wochenende. Und der Urlaub kommt auch bald. Aber dann! Das wäre ein Rekord an Schnelligkeit.

„Ein Rundfunkrat überwacht die Einhaltung des gesetzlichen Sendeauftrags. Zudem soll der Rundfunkrat im Sinne des vom Gesetzgeber erdachten Vielfaltssicherungskonzepts die Offenheit des Zugangs zum Programm der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten für verschiedene gesellschaftlich relevante Gruppen garantieren.“ Steht schon wieder bei WIKIPEDIA. „Kann mal jemand den WIKIPEDIA-Sender ausschalten?“ ruft Doktor Gniffke aus dem Nebenraum. Alle lachen herzlich. So geht ein weiterer Tag in einem total demokratischen Gremium des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zu Ende. Und mit der nächsten Beschwerde bricht das nächste Zeit-Alter an.

Programmbeschwerde
Protest gegen EU-Sanktionspolitik u.a. verschwiegen

Sehr geehrte Rundfunkräte, 

dass Sie der transatlantischen Propaganda der ARD-aktuell kein Ende setzen wollen, obwohl Sie die Kompetenz dazu haben, ist mittlerweile erwiesen. Inzwischen, bemerkenswert, sind Sie dazu übergegangen, Ihnen lästige Beschwerden über die Qualitätsjournalisten einfach auszusitzen. Vermutlich in der Hoffnung, dass sie sich von selbst erledigen. Elf Monate Behandlungsdauer sind keine Seltenheit mehr. Anscheinend sehen Sie sogar „Luft“ für noch längere Wartefristen. Wir möchten Ihnen allerdings versichern: Um eine förmliche Behandlung unserer Beschwerden kommen Sie nicht herum.
Wir lassen uns von Ihrer Hinhaltetaktik auch nicht beeindrucken, sondern legen Ihnen unverdrossen weitere Beschwerden vor, wie diese hier. Die Angebote von Tagesschau & Co. liefern reichlich Anlässe.

Dass wir Einsicht und Kursänderung auf Seiten der ARD-aktuell nicht erwarten dürfen, lehrt uns die langjährige Erfahrung. Trotzdem zeigen wir weiter auf, welche redaktionellen Klopse sich die Qualitätsjournalisten in Hamburg-Lokstedt fortgesetzt erlauben. Nicht, um an deren journalistisches Gewissen zu appellieren, denn an der Existenz eines solchen haben wir längst profunde Zweifel. Sondern, um vermittels der Programmbeschwerde Öffentlichkeit herzustellen. Die öffentliche Aufmerksamkeit soll sich auf zwei Problemfelder richten: Den Missbrauch einer anerkannt wichtigen Informationssendung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zu puren Propagandazwecken für die Westliche Werte-Gemeinschaft WWG und zu Agitationszwecken der Transatlantiker einerseits – und die Dysfunktion der Konstruktion „Rundfunkrat“ andererseits. Diese Konstruktion taugt einfach nicht dazu, seriöse Informationsangebote im öffentlich-rechtlichen Rundfunk sicherzustellen. Sie wirkt, da sie demokratische Kontrolle nur vorspiegelt, vielmehr kontraproduktiv. 
Formeller Beschwerdegrund: Am Rande der jüngsten UN-Vollversammlung hat die Gemeinschaft der 134 Blockfreien dazu aufgefordert, einseitige Zwangsmaßnahmen gegen souveräne Staaten aufzuheben. Die Außenminister der sogenannten G77 und der VR China verlangten während ihres Treffens speziell, die Sanktionen gegen Syrien als unmenschlich und als friedensfeindlich zu beenden. Das waren Apelle, die zumindest indirekt auch der deutschen Bundesregierung galten, denn die ist eine der treibenden Kräfte für das mörderische Sanktionsregime der EU gegen Damaskus. 
Quellen u.a.: https://www.youtube.com/watch?v=x31uchf-4r0
https://cooptv.wordpress.com/2017/09/23/g77-und-china-verurteilen-einseitige-wirtschaftliche-zwangsmassnahmen-gegen-syrien-und-gegen-das-syrische-volk/
Die G77 und die VR China repräsentieren zusammen gut drei Viertel der Menschheit. Ihre Sicht der Dinge in den Nachrichten der ARD-aktuell nicht referiert zu haben, war nicht nur ein Versehen. Sie wurde absichtlich ignoriert. Das ist ein klassischer Nachweis für das vollständige Versagen und Fehlverhalten der Redaktion. 
Zu diesem Fall von Nachrichtenunterdrückung passt ein anderer, der die transatlantische Schlagseite der ARD-aktuell ein weiteres Mal sichtbar macht. Das Moskauer Verteidigungsministerium wirft seit Tagen mit immer neuen Beispielschilderungen und Belegen den USA vor, sie unterstützten am Euphrat die Terroristen des IS im Kampf gegen syrische Armee und russische Verbündete. Quelle u.a: https://www.globalresearch.ca/video-syrian-army-strikes-isis-near-mayadin-city-russia-accuses-us-of-supporting-isis-terrorists/5612232 Die Indizien sind eindeutig: Die USA helfen der einst von ihnen gezeugten Missgeburt IS nun wieder, weil es um den Zugriff auf die großen Ölfelder im Nordosten Syriens geht. Einen Zugriff, den die USA ohne Kurden und ohne IS nicht erlangen können und der syrischen Regierung nicht erlauben wollen. Dass die Supermacht USA, Hegemon des Westens, diesen Kurswechsel vollzieht und mit der kopfabschneidenden Mörderbande des IS gemeinsame Sache gegen Syrien und Russland macht, war der Tagesschau keine Nachricht wert. 

Und noch ein Beleg für tendenziöse Nachrichtenunterschlagung der ARD-aktuell im Interesse westlicher Politik: Das faschistoid besetzte Parlament in Kiew hat ein Gesetz über den Donbass beschlossen, so peinlich friedensgefährdend und juristisch unhaltbar, dass selbst wohlwollende westliche Beobachter es für abwegig halten. Quellen u.a. 
https://de.sputniknews.com/politik/20171006317747631-ukraine-rada-gesetz-donbass-reintegration/
http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.umstrittenes-donbass-gesetz-schuert-sorgen-droht-gewalt-eskalation-im-ukraine-konflikt.e42a45ae-fdfb-4e73-b144-94004f57c9b6.html
http://www.zeit.de/politik/ausland/2017-10/ukraine-krise-donbass-gesetz-krieg-petro-poroschenko
Das Regime Poroschenko erweist sich ein weiteres Mal als das im Vergleich zu den Donbass-Autonomisten wesentlich größere Friedenshindernis. Weil aber für ARD-aktuell, offenbar ganz im Sinne der  Berliner Regierung, nicht sein kann, was nicht sein darf, fand darüber ebenfalls keine Nachricht Platz in der Tagesschau. 
Strich drunter. ARD-aktuell bietet keine unabhängige und saubere Nachrichtensendung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks mehr, sondern ist ein Schandfleck auf dem System. Mit dem Sie, der Rundfunkrat, offenbar so gut leben können, dass Sie nicht mal bemerken, dass Sie sich selbst dabei bekleckern.

Volker Bräutigam, Friedhelm Klinkhammer


Kommentare

Folgende Leserbriefe wurden zu diesem Artikel geschrieben:

Am 26. Oktober 2017 schrieb Thomas Magert:

Glyphosphat wird in den Nachrichten heute,Tagesschau wohlweislich nicht erwähnt.
ARD, ZDF sind keinen cent Rundfunkgebühren wert. Wenn sie schon
für ein kriminelles korruptes Regieme
arbeiten dann sollen sie sich gefälligst auch von diesem bezahlen lassen.
BananenRepublikDeutschland


Am 16. Oktober 2017 schrieb Ulrike Spurgat:

Die Unterstützung für die wertvolle Arbeit ist euch gewiss, und wie ich sehe, unverzichtbar. Die ÖR verlieren mehr und mehr aus den Augen, was denn ihre hoheitliche Aufgabe ist: Die Pflicht zu informieren und die politische Meinungsbildung zu befördern, und dem Volk die Informationen auf den Tisch des Hauses zu legen, die dieses ermöglichen. Ziemlich einfach, und doch kompliziert, wenn dieser Auftrag in den Weiten der Schubladen verschwunden sind. Zu Hofberichterstattern haben sie sich machen lassen, ohne Notwendigkeit, denn das Grundgesetz ist auf ihrer Seite, doch Unterordnung und unterm Teppich Rad fahren ist passend, leichter und bequemer. Merkel wirds freuen, noch.
Alles wichtig, was ich hier lese.- Die Ukraine beschäftigt mich besonders. und da sind eure Programmbeschwerden, und der Schlingel Kai, der von Uli sein "Fett" weg bekommt, (nicht der aus der Kiste) von einer nicht zu unterschätzenden Bedeutung. Das werden wir an einem anderen Zeitpunkt noch deutlicher erkennen können. Die Balken biegen sich, so wird gelogen, und so hatte die ARD kein Problem kein Problem, genüßlich zu zeigen, wie Lenin Denkmäler stürzen. Cem Özdemir: "Lasst uns dieses einzigartige Friedensprojekt mit mehr Demokratie aus der Krise führen."
Die Heinrich Böll Stiftung: "Der Kiewer Maidan ist keine extremistische, sondern eine freiheitliche Massenbewegung zivilen Ungehorsams." Mit Hitlergruß, mit der Wolfsrune am Ärmel, mit Nazi Symbolen, mit Hetzjagden auf Andersdenkende lässt sich diese grottenschlechte Analyse, die den Namen nicht verdient, nur mit Ausfall wichtiger Gehirnwindungen, erklären.
Katrin Göring, 20.2.2014 im Deutschen Bundestag:........das sind Leute, die für die Freiheit kämpfen, und alles riskieren." (Die hat se nich alle).
Was sagen die, die im Vaterländischen Krieg als Ukrainer an der Seite der Roten Armee gekämpft haben, gegen den Faschismus ?
Im "Parlament" wurden Abgeordnete gefangen genommen, vertrieben, oder sind verschwunden. Ausweise, die auch Stimmkarten sind wurden ihnen abgenommen, und für die Abstimmung "benutzt."
Laut ruft die deutsche Geschichte, und meldet sich zu Wort. (März 1933 im Reichstag).
Deutsche Politiker auf dem Maidan. Da werden die "Freiheitskämpfer" genannt, die den Hitlergruß offen zeigen. Eine Schande, und ein Schlag für die mitten ins Gesicht, die gegen Faschismus und Krieg unter Einsatz ihres Lebens selbstlos gekämpft haben, auch in der Ukraine.
Im Presseclub der ARD am 23.2.2014 wird das Volk für so dumm verkauft, dass einem schwindelig werden kann.
Der dauergrinsende Schönenborn, die Objektivität auf allerhöchstem, politischen Niveau mit der geballten "Intelligenz" der Medien an einem Tisch:
SPIEGEL, ZEIT, WELT, Tagesspiegel, wo der Faschismus ins Lächerliche gezogen wird. Die russischen Bürger würden nur auf Putins Seite stehen, weil die Staatsmedien sie unzureichend informieren. (Da wurde der Bock mal wieder zum Gärtner gemacht). Christian Neef vom Spiegel pflichtet ihr spöttisch bei: "Sie reden sogar von Faschisten."
Armes Deutschland, mit solchen Schreiberlingen.
Verschwiegen wurde, dass in den Großstädten der Ukraine Zehntausende Mutige aus dem Widerstand auf die Straße gegangen. Ihre Losung in Sewastopol, Lugansk, Odessa, Kertsch, Saporoshje und Charkow: "Nie wieder Faschismus " Dieser Rückblick war mir wichtig, weil die Nebelschwaden sich mehr und mehr lichten, und die verhängnisvollen Fehleinschätzungen, auf die hier immer wieder aufmerksam wurde gewinnt mehr und mehr an bitterer Realität.
Gut, dass es euch gibt.
Vielen Dank.


Am 16. Oktober 2017 schrieb Andreas Schell:

Zu "Das neue Zeit-Alter bricht an"

Lieber Herr Gellermann,

es wird mal wieder Zeit, Ihre großartigen Vorreden zu Bräutigams und Klinkhammers Eingaben an den Rundfunkrat zu loben. Sehr erheiternde Bilder malen Sie da, ganz nah an der sonst nur abstrakt vermuteten Wirklichkeit. Ich hätte noch das Bild eines wegen Bewegungsmangels stark übergewichtigen Rundfunkrates im Kopf, der versucht, wenigstens die unerträglichsten Passagen einer Beschwerde, von der er genau weiß, dass sie den Nagel auf den Kopf trifft, mit seinen Nasenpopeln unleserlich zu machen.

Ich sage Ihnen die Zukunft voraus. Diese Beschwerdemöglichkeit wird mittelfristig vom Gesetzgeber abgeschafft. Unsere Staatsmedien und die gesetzgebenden Organe sind ausreichend korrupt, das zu tun. Inhaltlich haben sie nämlich den völlig berechtigten Beschwerden nichts entgegen zu setzen, und Schmerz und schlechtes Gewissen der Akteure dürften kaum auszuhalten sein, wenn die Kritiker der "Macht um Acht" die Keule schwingen.

Aussitzen ist aus deren Sicht keine schlechte Idee, denn das Gedächtnis der Öffentlichkeit ist kurz und das Interesse an den Lügen und Unterschlagungen der Vergangenheit geht im Dauerfeuer des Mainstreams gegen null.


Am 16. Oktober 2017 schrieb Lutz Jahoda:

UNSCHULDSWALZER
Ein in schlichtem Volkston
zu singendes Chorlied.
Der Redaktion von TAGESSCHAU aktuell
zugeeignet.
Zu finden auf Seite 119 im Buch
LUSTIG IST ANDERS, 447 Seiten Politpoesie und Prosa, mit 91 Zeichnungen von Reiner Schwalme.
ISBN: 978-3-7448-3766-8
Verlag und Druck: BoD, Norderstedt

WEGLASSEN, WEGLASSEN,
WELCH EIN VERGNÜGEN!
WEGLASSEN, WEGLASSEN,
WELCH EIN GENUSS!
EINFACH VERGESSEN
IST LEICHTER ALS LÜGEN.
TOTSCHWEIGEN SCHWÄCHT DEN VERDRUSS!
SCHWEIGEN! SCHWEIGEN!
WAS NICHT ERSCHEINT, SCHAFFT GENUSS!
SCHWEIGEN, SCHWEIGEN!
KEIN KOMMENTAR, PUNKT UND SCHLUSS!


Am 15. Oktober 2017 schrieb Hanne Wermann:

Köstlich! Ich sehe die bastelnde Redaktion plastisch vor mir. Und wenn so ein Papierschiffchen auf "Kai" getauft ist, dann macht Schiffe versenken gleich mehr Spaß.


Am 15. Oktober 2017 schrieb Dieter Porth:

Sehr geehrter Herr Gellermann,

ich finde Ihre Kommentare wie auch die von Volker Bräutigam, Friedhelm Klinkhammer immer anregend, weil sie auf interessante Aspekte hinweisen und insbesondere den öffentlich-rechtlichen Rundfunk kritisch hinterfragen.
Wie stehen Sie eigentlich zu google? Wenn die ARD uns dahingehend manipuliert, was wir denken sollen, so manipuliert uns google dahingehend, welche Informationen wir für unser Nachdenken verwenden können. Vielleicht schreiben Sie einmal eine Kommentar zum google-brainwash.
Anregung: Vielleicht wäre auch die Frage interessant, wie man das Monopol google brechen könnte, um Vielfalt zu schaffen. Weitere Frage Fragen könnten sein.
Wie manipuliert google über seinen Suchindex die politische Debatte?
Warum findet man linke Quellen immer (wirklich?) erst auf der zweiten, dritten Seite auf der zweiten Seite?
Welche redaktionellen Leitlinien nutzt google bei der Parametrisierung seiner Suchroboter und bei der Konstruktion seine Suchindexes?
Ich persönlich denke, dass mit meinen Rundfunkbeiträgen eine öffentlich-rechtliche Suchmaschinensoftware zu schaffen wäre. (Streichung der Lizenzgebühren an die Bundesliga würde reichen) Die Software sollten Verlage und Initiaitven verwenden können, um Suchindexe mit vielfältiger politischer und kommerzieller Ausrichtung schaffen zu können.
Mit besten Grüßen
Dieter

P.S. Warum verordnet die EU oder der Bundestag nicht einfach, dass Nachrichtenagenturen, Zeitschriften und Blogger folgende abmahnfähige HTML-Head-Tags auf ihren Webseiten setzen müssen und dass Suchmaschinen diese abmahnfähig auswerten müssen:



Das Internet würde so zum Schutz der Privatsphäre ein Stückweit vergessen lernen und die Verlage und Journalisten behalten einen Monat lang die Verwertungshoheit über ihre eigenen Artikel, weil die Leser wieder die Webseiten ansurfen müssen, wenn sie aktuell informiert sein wollen.

Antwort von U. Gellermann:

Eine Stellungnahme zu Google – natürlich manipuliert die Suchmaschine kräftig – verlangte einen eigenen Artikel. Dazu mangelt es zur Zeit an Kräften.

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