ARD: Manipulieren geht über Recherchieren

Besorgt besorgen Öffentlich Rechtliche das Geschäft der USA

Autor: U. Gellermann
Datum: 04. Januar 2016

Zahlen die USA eigentlich Rundfunkgebühren? Genug, um die Richtlinien deutsche Sender zu bestimmen? Nö. Es zahlt immer noch der deutsche Gebührenzahler. Und der hofft dann – Tag für Tag – dafür echte Nachrichten zu bekommen. Statt dessen sendet der staatliche Sender das Sendungsbewusstsein der USA. Mal wieder decken die ARD-Spezialisten Bräutigam und Klinkhammer die fatale Sonderbewusstlosigkeit der ARD auf, wenn es um Russland geht. Immer noch gibt die ARD die alte Propaganda-Maschine aus den 50er Jahre. Aber lesen Sie selbst:


Programmbeschwerde: US-fromme Hofberichterstattung, Verlautbarungsjournalismus, geboten von ARD-aktuell.
Tagesschau 30.12.15, 20 Uhr:

USA besorgt über zivile Opfer russischer Angriffe“
 http://www.tagesschau.de/multimedia/sendung/ts-11873.html
 
Sehr geehrter Herr Intendant Marmor,
dass die USA in konsequenter Verleugnung ihrer eigenen ungezählten Kriegsverbrechen, Völker- und Menschenrechtsverletzungen immer wieder versuchen, nach dem Muster „Haltet den Dieb!“ zu verfahren und mit dem Finger auf Russland bzw. die VR China zeigen, ist nichts Neues. Dass die deutschen Systemmedien diesem Beispiel kritiklos folgen und sich zu servilen Tröten des Imperiums erniedrigen, ebenfalls nicht. Ab und zu allerdings prostituieren sich dabei auch Nachrichtenredaktionen der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten wie ARD-aktuell über die Maßen hemmungslos. Und dann platzt dem fassungslosen Zuschauer denn doch der Draht von der Mütze:

„USA besorgt über zivile Opfer russischer Angriffe“

titelt die Tagesschau schamlos über die Ereignisse im Kriegsland Syrien und überspielt damit, unter Missachtung ihrer staatsvertraglichen Pflicht zur Objektivität, dass die USA die Hauptschuld an diesem Krieg trifft. Dass die USA die Hauptschuld an den ungezählten, mittlerweile mehr als 150 000 Toten haben und die Hauptschuld daran, dass Millionen syrische Menschen Hab und Gut und ihre Heimat verloren; die Tagesschau überspielt die typische aggressive, selbstherrliche Washingtoner Scheinheiligkeit und überspielt, dass Russland in Syrien nicht agiert, sondern reagiert. Und zwar, im Gegensatz zu der US-Kriegkoalition, völkerrechtskonform. 
Wir erheben Programmbeschwerde. Texte und Reporterbeiträge wie der hier genannte übersteigen das Maß des Erträglichen:
On-Sprecherin:
„Die USA haben sich besorgt über Berichte geäußert, wonach in Syrien durch die russischen Luftangriffe hunderte von Zivilisten getötet worden seien. Ein Sprecher des US-Außenministeriums sagte den Berichten von Menschenrechtsorganisationen zufolge seien Kliniken, Schulen und Märkte getroffen worden. Mehr als 130 tausend Syrer seien innerhalb weniger Wochen geflohen, die meisten wohl aufgrund des russischen Eingreifens. Außenminister Perry habe diese Besorgnis in einem Telefonat seinem russischen Amtskollegen Lawrow mitgeteilt.“
Ina Rucks anschließender Reporterbericht beginnt mit diesem Satz:
„Überraschend deutliche Kritik an Russland aus dem US-Außenministerium“:
  An der Verlautbarung aus dem State Department war nichts überraschend, allenfalls das Maß an Schändlichkeit und Verlogenheit, die kenntlich zu machen die Tagesschau verpflichtet gewesen wäre.
Ausführlich wiederholt werden im Ruck-Report dann die Beschuldigungen der "Menschenrechtsorganisation" Amnesty International gegen Russland, nicht aber, worauf besagte Anklagen sich stützten: nämlich auf Informationen von gleicher "Genauigkeit", "Zuverlässigkeit" und von gleicher "Quellenseriosität" wie die der „Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte“ in London. Entsprechend negativ wurden sie in ungezählten Beiträgen im Internet auch kommentiert.
Konkret: AI bezog sich auf Angaben von „örtlichen Oppositionellen“, worunter in Syrien nun einmal Terroristen zu verstehen sind; AI verfügt nicht über eigene, zuverlässige Quellen und unterließ es trotzdem, sich vor Veröffentlichung der Anklagen beim Moskauer Beschuldigten um eine Stellungnahme zu bemühen. Diesem Muster an Einseitigkeit und USA-frommer Pauschalität folgte ARD-aktuell nun konsequent, indem es die Lüge des US-Imperators in der Sprache des deutschen Lakaien dem hiesigen TV-Publikum übermittelte.
Die Programmrichtlinien der Staatsverträge über den öffentlich-rechtlichen Rundfunk, besonders des hier heranzuziehenden NDR-Staatsvertrags, verlangen von den Nachrichtensendungen hingegen eine unabhängige Informationsgestaltung, Wahrhaftigkeit und die Wahrung journalistischer Standards. Zu denen gehört es, Informationen vollständig zu geben, unterschiedliche Sichtweisen und Anschauungen unbedingt zu berücksichtigen, Fairness zu üben usw. Nichts davon war in diesem Beitrag zu spüren. 
Zumindest hätte erwähnt werden müssen, dass sowohl das Verteidigungsministerium als auch das Außenmisterium in Moskau die AI-Beschuldigungen bereits eine Woche zuvor nicht nur zurückgewiesen, sondern verlangt hatten, endlich prüfbare Daten und Beweise vorzulegen, wenn schon solche Vorwürfe erhoben werden. Die fehlen bisher tatsächlich, speziell für die Behauptung, die russische Luftwaffe habe Krankenhäuser, Schulen und Märkte bombardiert. ARD-aktuell hätte unterstreichen müssen, dass dafür zweifelsfreien Belege nicht vorgebracht werden konnten und sich vielmehr in einem namhaft gemachten Fall sogar herausgestellt hatte, dass eine Falschbeschuldigung erhoben worden war.  
Für erwiesene und absichtliche Krankenhausbombardements waren bisher nur die USA zuständig, für massenmörderische Bombenabwürfe auf Zivilisten auch ein deutscher Bundeswehr-Kommandeur namens Oberst Georg Klein, inzwischen dafür mit Orden versehen und zum General befördert ....
Statt informativer Gegenrecherche ließ die Redaktion die Korrespondentin Ina Ruck lediglich im anschließenden Reporterbericht mitteilen, ein Sprecher des Verteidigungsministeriums habe auch die neuen Beschuldigungen aus Washington zurückgewiesen. Anschließend durfte Korrespondentin Ruck ein weiteres Mal den saudi-arabischen Massenmörder und Terroristen Alloush in den Rang eines „Rebellen“ erheben und als friedensbereiten "Islamistenführer“ darstellen, der mit der syrischen Regierung sogar habe verhandeln wollen. (Zum „Fall Alloush“, dem ARD-aktuell-Bericht über den Tod dieses Verbrechers, haben wir eine eigene Programmbeschwerde vorgelegt). Dass und warum die Regierung Assad Verhandlungen mit solchen allerübelsten ausländischen Mördern und Söldnerfiguren im syrischen Bürgerkrieg ablehnt, wurde verschwiegen. Stattdessen vermeldete Frau Ruck kritiklos den vorgeblich überraschten, in Wirklichkeit absichtsvoll destruktiven Vorwurf Washingtons: „Russland untergrabe mit seinen Angriffen“ ... den erst jüngst verabredeten Prozess von Verhandlungen zur Lösung des Syrien-Problems, obwohl Moskau diesen Verhandlungsplan doch als politischen Erfolg gefeiert habe.... Aber bei Frau Ruck ist das wenig überraschend: Bei der Jauch-Sendung über Nemzows Ermorderung im März vorigen Jahres zeigte sie schon einmal ihre ausprägten Fähigkeiten für den vom Berufsethos befreiten  Journalismus.
Auf ganzer Linie:  liebedienerische US-Propaganda in Reinkultur auf deutsch. Die Dr. Gniffke-Redaktion ist immer noch steigerungsfähig bei der transatlantischen agitatorischen Wühlarbeit.
Nahegelegen hätte es, wegen des Kerry-Telefonats und dessen angeblichen Inhalts bei Außenminister Lawrow um eine Stellungnahme zu ersuchen. Diese Möglichkeit zur Gegenrecherche ließ ARD-aktuell jedoch ungenutzt. Sie hätte sicher den Propagandazweck vereitelt.
Es kam offenkundig auch diesmal nicht darauf an, journalistisch sauber zu arbeiten und qualifizierte Information anzubieten, sondern den transatlantischen Propagandaauftrag zu erfüllen. Ein klassischer Fall von Verlautbarungsjournalismus ist daraus geworden; USA-Hofberichterstattung vom Widerwärtigsten.

Wir fordern eine Prüfung dieses Vorfalls
Volker Bräutigam & Friedhelm Klinkhammer


Kommentare

Folgende Leserbriefe wurden zu diesem Artikel geschrieben:

Am 05. Januar 2016 schrieb Michael Kohle:

Das ist jetzt die gefühlte hundertste Programmbeschwerde von Bräutigam & Klinkhammer. Auch dieses Mal wieder ein treffend vorgetragenes Plädoyer für und im Namen des aufgeklärten Zwangsabgabenzahlers, gegen belegten Vertragsbruch und Machtmissbrauch, gegen Untreue.

Allein, es ist keine Wirkung zu vermelden, keine Besserung zu verzeichnen. Im Gegenteil, das mehr als hartnäckige, bewusste, in der Regel unverschämte Verfehlen der rundfunkvertraglichen Auflagen wird von Tag zu Tag perfider. Dass für die auf dem zulässigen wohl besser dem einzig zugelassenen Rechtsweg eingereichte Klage offensichtlich nur ein des Lesens nicht Fähiger und/oder nicht Williger für den Empfang bereit steht, diese Feststellung lässt an der Existenz eins Rechtsstaats doch mehr als zweifeln.

Mag sein, dass die beiden Autoren uns - den Mitlesern - die aus nichtssagenden, hohlen Textbausteinen zusammengestrickten Stellungnahmen des Herrn Marmor nicht zumuten wollen. Vermutlich bin ich mit meinem Wunsch aber nicht allein, dann doch mal zu erfahren, mit welchen „Argumenten" der Herr Marmor seinen über Zwangsgebühr geknechteten Untertanen bei diesen berechtigten Einlassungen glaubt begegnen zu können. Klar, kennst du eine Antwort, kennst du eigentlich alle. Und die Auslassungen eines Herrn Dr. Gniffke, eines Herrn Frey und wie die Herrschaften sonst noch heißen mögen, sind mir - dank der "Nichtstaatlichen Beobachtungsstelle für staatlich praktizierte Gehirnwäsche" alias "Ständige Publikumskonferenz" - wohl bekannt.

Nach Lektüre des Buches "Die Freien", in dem u.a. beschrieben wird, wie nur wenige Jahre in der Zukunft dem Volk aus god´s own country "per zwangsverordneter Spritze" die evtl. nichtkonforme politische Einstellung per "kutaner Reaktion“Danke für die abgeluchst werden soll, bin ich sehr nachdenklich geworden. Was, wenn das bunte Treiben unserer Medien - insbesondere der ÖR-Kanäle, wg. der größeren Streuung - gar nicht primär auf Gehirnwäsche ausgerichtet ist sondern vornehmlich auf das Aufspüren jeglicher gefährlicher Ketzer, Abweichler und sonstiger Terroristen. Der erforderliche Apparat steht bereit, der Körnungsgrad für das Raster dürfte längst optimiert sein. Ich spinne? Nun, neulich auf dem ÖR-Kampfradio SWR1 durfte schon mal ein von sich sehr überzeugter Terrorismus-Experte davon schwadronieren, dass das Treiben auf Neuland, der dort sprießende Hass, der Zynis- und Sarkasmus klar erkennbarer geistiger Terrorismus bedeutet! So weit sind wir schon! Und so wird auch das süffisante Lächeln eines Herrn Marmor beim Empfang von Programmbeschwerden erst so recht verständlich, und der herablassende Stil bei gelegentliche Antworten auch. Die Denkblase über seinem Haupt kann ich mir gut vorstellen.


Am 05. Januar 2016 schrieb Hartmut Bartos:

Was soll man dazu sagen... ?
Zuerst fällt mir Volker Pispers ein
...das einzig kritische am heutigen Journalismus ist sein Geisteszustand...
Zweitens, schön, dass mir eine Zeitung gezeigt wurde, wo das deutlich anders ist.
Und Drittens, mal ehrlich, ein Teil wird bezahlt und der andere hat berechtigte Angst um seinen Broterwerb. Die Liste der "Gegangenen" aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens wird jetzt schon unübersichtlich. Der ein oder andere unangenehme Journalist würde da kaum noch auffallen.
Ich bin daher sehr froh, dass hier neues "Land" fruchtbar gemacht wird und an uns Lesern liegt es diesen Lärm, den das macht, in die sich selbst gleichschaltenden Pressesümpfe und deren Konsumenten zu tragen. So erübricht sich möglicherweise deren Trockenlegung.

Und auch in diesem Jahr
verliert ihn nicht!

Der Mut


Am 04. Januar 2016 schrieb Lutz Jahoda:

Ich hatte mir vorschnell erlaubt, bereits am 31. Dezember 2015 auf diese Dreistigkeit des US-Außenamtsprechers Mark Toner hinzuweisen. Wie gut, dass heute die RATIONALGALERIE ausführlich auf diese erneute Einseitigkeitsbetrachtung der ARD-Nachrichtenredaktion eingeht.
Mit Bedauern musste ich gestern im TATORT-Krimi feststellen , dass unter den TAGESSCHAU-Geiseln leider nicht
Dr. Gniffke war.
Weil mir zum Ende des Jahres alters- und nicht alkoholbedingt zwei Verszeilen entglitten waren, hier das komplette und mit zusätzlichem Zeilenaustausch korrigierte Reimkonstrukt:

ES GIBT KEIN VERSÖHNEN
DIE BLUTORGELN DRÖHNEN
UND ÜBERTÖNEN
SCHMERZVOLLES STÖHNEN.
DRUM LESE UND LERNE
IN GEWACHSENER REIFE
UND BEGREIFE
DIESEN ELENDEN REIGEN
MIT BLUTIGEN FINGERN
AUF ANDRE ZU ZEIGEN.






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Am 04. Januar 2016 schrieb Hans Rebell-Ion:

Wer kennt es denn noch nicht!?:
"Das erste Opfer des (kalten) KRIEGES ist die WAHRHEIT!" (Miriam Johnson).
Goebbels war darin "deutscher Propaganda-Meister", nun wetteifern wieder "Deutsche" um diesen Titel! ... Scheiß-Spiel!!!


Am 04. Januar 2016 schrieb Reinhard Sichert:

Es ist eine Schande, dass es in den Redaktionen der deutschen Leitmedien offensichtlich niemanden gibt, der genügend Rückgrat besäße, sich gegen die verlogene Berichterstattung in den uns allabendlich als Nachrichtensendung verkauften Spekulations-Shows aufzulehnen. Eigentlich müsste man auch in den Kreisen staatstreuer Journalisten inzwischen erkannt haben, dass aus dem Munde von Medienpreis-dekorierten Allzweckwaffen wie Ina Ruck und Golineh Atai nur das zu hören ist, was von der US-amerikanischen Propagandamaschinerie vorgekaut wird. Dass sich auch Amnesty International und andere NGOs Meldungen der sog. "Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte" in London ohne Recherche zu eigen machen und in die Welt hinausposaunen, ist hochgradig verwerflich und dürfte keinesfalls kritiklos von den Medien übernommen werden. Fragt man nach dem Zweck dieser gegen jegliches journalistisches Ethos verstoßenden „Berichterstattung" im Dienste der US-amerikanischen Militärstrategen, liegt die Vermutung nahe, dass von deren permanenten Verstößen gegen das Völkerrecht abgelenkt und Russland diskreditiert werden soll. Dadurch könnten jedwede Chancen für einen sich anbahnenden Prozess zur Lösung des Syrienkonfliktes zunichte gemacht werden. Die jüngsten Ereignisse in Saudi-Arabien und der daraus resultierende Konflikt mit dem Iran untermauern diese These.


Am 04. Januar 2016 schrieb Detlef Mitscherling:

Wenn ich nicht wüsste, dass Nichtstun und einfach quatschen lassen und weghören falsch ist, dann würde ich zu dieser Beschwerde sagen, es hat ja doch keinen Sinn. Doch so ist es eben nicht und schon gar nicht, weil es in letzter Konsequenz um Krieg oder Frieden geht.
Aber immer wieder frage ich mich, woher die Verantwortlichen ihre Motivation nehmen, wenn sie offensichtliche Falschmeldungen verbreiten oder zielgerichtet Propaganda betreiben. Ich kann dies nicht verstehen, für mich ist es doch immer noch ein hohes Gut, dass die Menschen, sprich Journalisten/innen die Wahrheit herausfinden und sagen müssen.
Aber scheinbar zählen Werte heute nichts mehr und ich bin mit meinen Ansichten nicht nur zum Auslaufmodel geworden, sondern einfach fehl am Platze in dieser Lügen-Gesellschaft.

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