ARD-Gniffke der Gewohnheitslügner

Wir bitten dringend um Klage zur Klärung des Lügen-Vorwurfs

Autor: U. Gellermann
Datum: 03. März 2016

Spätestens seit der Giftgas-Lüge der USA zur Begründung des Irak-Krieges kann man wissen: Wenn die US-Regierung Giftgas ins Spiel bringt droht Krieg. Tagelang hatte Barack Obama vom syrischen Giftgas und von „Roten Linien geredet“ und pünktlich, am 21. August 2013, gab es dann in der Region Ghuta östlich von Damaskus einen Giftgasangriff. Schnellsten machte US-Präsident Barack Obama am 31. August bekannt, er habe sich zu einem Angriff gegen Syrien entschlossen. Hätten die Russen nicht durchgesetzt, die syrischen Kampfstoffe zu vernichten, wäre eine Ausweitung des Kriegs unvermeidbar gewesen.

Inzwischen weiß man vom US-amerikanischen Journalist Seymour Hersh, bestätigt durch eine Reihe von Geheimdienstleuten, dass es innerhalb der Al-Nusra-Front eine Gruppe von Terroristen gab, die für die Herstellung von Giftgas geschult wurden und dabei von Agenten der Türkei und Saudi-Arabiens unterstützt worden sind. Auch die Abgeordneten des türkischen Parlaments Eren Erdem und Ali Şeker bestätigen, dass die türkische Regierung in den Schmuggel von Giftgas für syrische Terroristen verwickelt war. Alle wissen es, alle können es nachlesen.

Die Autoren einer 23seitigen Analyse des Giftgas-Anschlags in Ghuta – Richard Lloyd, ein früherer UN-Waffeninspekteur, und Theodore Postol, Professor am Massachusetts Institute of Technology (MIT) – kommen zum Ergebnis, dass dieses Verbrechen nicht von Kräften der syrischen Regierung verübt worden ist. Nur Dr. Gniffke, Chefredakteur von ARD-aktuell, will die Wahrheit nicht wissen. Bis heute behauptet der Mann „Er (Assad) hat Giftgas eingesetzt.“ Das muss man eine schwere Lüge nennen. Wenn Gniffke nicht als Gewohnheitslügner bezeichnet werden will, hat er zwei Möglichkeiten: Er nimmt die Lüge öffentlich zurück oder er klagt gegen uns. Wetten, dass er nicht klagt?

Eingabe: Protest gegen Dr. Gniffkes Blog-Kommentar v. 1.3. 2016 auf tagesschau.de betr. Assad-Interview
http://blog.tagesschau.de/2016/03/01/darf-man-mit-assad-reden/

Sehr geehrte Frau Vorsitzende,

Dr. Gniffke hat sich nun endgültig unmöglich gemacht. In seinem o.g. Blog-Eintrag behauptet er unter dem Titel
"Darf man mit Assad reden?“ allen Ernstes: "Er hat Giftgas eingesetzt, er hat Städte bombardiert, er lässt Menschen aushungern, in seinen Gefängnissen wird gefoltert – und mit so jemandem führen wir ein Interview“. Daran knüpft Gniffke die rhetorische Frage: "Gibt es für Journalisten eine moralische Grenze, mit wem man spricht? Darf man mit Baschar al-Assad reden? "
Dümmer - und für das Ansehen der wichtigsten Nachrichtensendung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk schädlicher – gehts nimmer. Gniffkes nicht nur wegen ihrer geschichtsklitternden, fälschenden, moralisierenden Prämissen, sondern für einen Journalistien geradezu idiotischer Frage provoziert die Gegenfrage: Darf „man" mit US-Präsidenten wie Bush und Obama reden? Schließlich steht fest, dass sie Drohnenüberfälle auf Hochzeitsgesellschaften befahlen, Menschen entführen und foltern ließen, Länder überfallen und Völkerrecht gebrochen haben, Städte bombardieren ließen, verantwortlich für ungezählte Kriegsverbrechen sind und UN-Resolutionen reihenweise mißachtet haben...
Mit seiner peinlichen Rechtfertigung des Interviews mit Präsident Assad bestätigt Gniffke, was wir ihm laufend vorwerfen: Einseitigkeit und Parteilichkeit (in der Syrien-Berichterstattung ebenso belegbar wie in der über die Ukraine und darüber hinaus über den neuerlichen Ost-West-Konflikt) sowie eine das Berufsethos verletzende Neigung zu propagandistischer und dämonisierender Berichterstattung über Assad (und über Putin); das alles gipfelnd in der Parteinahme für die Gegner des syrischen Präsidenten, selbst wenn die zu den terroristischen Kopfabschneidern der Al Kaida zählen.
Dr. Gniffkes kindische Plattitüde, dass man mit einem Interview nicht die Meinung des Interviewten teile, belegt exemplarisch, für wie wenig urteilsfähig er das Publikum seiner Sendung hält und für wie blind gegenüber der Tatsache, dass ARD-aktuell permanent nicht um Neutralität, Unparteilichkeit und Objektivität bemüht, sondern gemäß transatlantischer Sprachregelung „informiert".
Wenn Dr. Gniffkes Redaktion tatsächlich objektiv und den ARD-Programmrichtlinien folgend berichtet hätte, dann wäre ihm möglicherweise auch selbst ein Kommentar wie der hier in Rede stehende als überflüssig erschienen, einen Rest an selbstkritischer Einsichtsfähigkeit beim ihm vorausgesetzt. Dass über unterschiedliche Standpunkte schließlich möglichst ausgewogen berichtet werden soll, ist eine bare Selbstverständlichkeit. Seine Behauptung: "Wir sind .... kein Kriegsgegner Assads und nicht sein Alliierter" zeigt hingegen völligen Realitätsverlust. Dieser NDR-Mann ist offensichtlich nicht in der Lage, seine eindeutig parteiische Informationspolitik zu erkennen, geschweige denn daraus Konsequenzen zu ziehen.
Fakten bewerten ist für den Journalisten das eine. Sich Fakten zurecht zu biegen und fürs eigene Weltbild passend zu machen, wäre das andere und ist Dr. Gniffke nur privatim unbenommen; als dem Chefredakteur von ARD-aktuell ist ihm das untersagt. Dr. Gniffke erlag bei seinen Ausführungen offenbar seiner eigenen Propaganda: Die wüste Story, Assad habe Giftgas gegen die eigene Bevölkerung eingesetzt, ist zwar dank seines Zutuns auch von der ARD verbreitet worden, gilt aber inzwischen zumindest in politisch halbwegs aufgeklärten Kreisen als Propagandaprodukt aus westlichen Geheimdienst-Giftküchen. Dass er sich vollkommen verstiegen hatte, als er diese Story adaptierte, hat Gniffke dann wohl aufgrund der heftigen Zuschauerreaktionen bemerkt und versucht, in seinem Blog zurückzurudern:
“Mir ist bewusst, dass der Gifgaseinsatz nicht vollends belegt ist, da haben Sie Recht. Nehmen Sie mir den polarisierenden Einstieg in dem persönlichen Blogeintrag nicht übel, mir ging es um eine Sensibilisierung für die Frage, ob man mit jemandem reden soll, von dem man annimmt, dass er für solche Verbrechen verantwortlich ist. In einem Tagesschau-Beitrag würden wir so nicht formulieren."
„Von dem man annimmt…“ Gniffke behauptet also von sich selbst, er nehme an, die Giftgasstory stimme – und macht damit seine Entgleisung endgültig zum Skandal. Von den Zuschauern nimmt er offenbar an, sie seien vollkommen bescheuert und er sowie ARD-aktuell müssten sie da abholen, wo er sie infolge seiner bisherigen Propaganda vermutet: Aus dem Nebel US-konformer, transatlantischer und pro-türkischer Verblödung. Ob ARD-aktuell je expressis verbis den syrischen Präsidenten Assad des Giftgaseinsatzes bezichtigt hat, wissen wir nicht. Darauf kommt es aber nicht an: Im Sommer 2013 haben Tagesschau und Tagesthemen in unzähligen Beiträgen berichtet, dass fast alle Regierungen der "westlichen Wertegemeinschaft" Assad für den Giftgasangriff verantwortlich machten. Auf die Fragwürdigkeit und Faktenwidrigkeit dieser Vorwürfe hat Gniffke damals wie heute nicht hingewiesen.
Wir fordern Sie auf festzustellen, dass der Blog-Eintrag des Herrn Dr. Gniffke im Widerspruch zu den Programmrichtlinien steht und dass er wegen beweisloser und höchstwahrscheinlich falscher Behauptungen sowie wegen seines selbstgefälligen und unaufrichtigen Stils dem Ansehen von ARD-aktuell und dem des NDR Schaden zugefügt hat.

Mit höflichen Grüßen

F. Klinkhammer und V. Bräutigam


Kommentare

Folgende Leserbriefe wurden zu diesem Artikel geschrieben:

Am 06. März 2016 schrieb Albrecht Storz:

Im Falle Syriens bzw. Assads ist es ja ein Dreigestirn der Verteufelung. Anscheinend haben die dahinter stehenden Spin doctors oder PR-Agenturen kein Vertrauen mehr in einzelne Lügen die eventuell leicht widerlegt werden könnten. Also wählt man inzwischen mehrere Lügen und schaltet dann bei Bedarf einfach von der einen auf die andere um.

Gegen Assad wird wahlweise vorgebracht:

- Giftgaseinsatz gegen Zivilbevölkerung
- Massenhaftes Verschwindenlassen, Folter und Tötung (Caesar-Photos)
- Fassbomben gegen Zivilbevölkerung

Keiner dieser Vorwürfe ist substantiell belegt. Überall Behauptungen, Kolportage, Andeutungen, Vermutungen. Nirgendwo eine neutrale, seriöse, fundierte Studie oder ein Gerichtsverfahren das irgend etwas belegt. Und trotzdem wird immer wieder zu diesen Gräuelmärchen gegriffen. Kann man versuchte Manipulation noch deutlicher präsentieren?

Jeder, der einigermaßen aufmerksam die Nachrichtenlage der letzten Jahre verfolgt hat weiß, dass jeder Krieg bzw. jegliche völkerrechtswidrige militärische Maßnahme mittels mindestens einer Lüge eingeleitet wurde. Diese Lügen dienten dazu die "Öffentliche Meinung" zu beeinflussen, also den Widerstand in der Bevölkerung zu verhindern oder zu brechen, die Soldaten zu motivieren, sowie die Politik (Koalitionspartner, innerparteiliche Dissidenten, Opposition, ...) gefügig zu machen.

Als aufgeklärter Bürger kann man nur eine Konsequenz aus der Lage ziehen:

Jegliche Behauptung von Gräueltaten, die darauf abzielt völkerrechtswidrig militärisch aktiv zu werden oder das völkerrechtswidrige Aktivwerden eines "Verbündeten" zu legitimieren, ist als PER SE GELOGEN anzusehen.


Am 05. März 2016 schrieb Hannes Stütz:

Die Serie fortsetzen bitte. Wunsch dabei - auf "juristisches" Formulieren konzentrieren, Weglasssen von Satire - wenn, muß sie ein Hieb sein, aber kein Gießkännchen. Wird dann auch weniger redselig, sondern deutlicher "Anwaltskammer" für die Rechte der Hörer auf Information durch "ihre" Sender.


Am 03. März 2016 schrieb Jan-Werner Priebesch:

Geehrte Herren Bräutigam und Klinkhammer, Sie sehen mich beeindruckt von Ihrem unermüdlichen Elan, wider plumpe Agitation, feindselige Propaganda und die absichtsvolle Manipulation der Öffentlichkeit durch staatlich kontrollierte Medien zu Felde zu ziehen. Nach und nach scheint sich im Volke insgesamt Widerstand gegen diese Formen versuchter Gehirnwäsche zu regen. Ein Begriff wie "Lügenmedien" wird nicht dadurch falsch, dass er (auch) von Einfältigen oder Kriminellen genutzt wird. Bitte bleiben Sie hartnäckig!


Am 03. März 2016 schrieb Volker Bräutigam:

Lieber Herr Händel,
Danke für Ihre Anmerkung! Von einer Verweigerung des Rurdfunkbeitrags möchte ich Ihnen allerdings ausdrücklich abraten; das ist m.E. ein untauglicher Weg. Wenn Sie Kritik an den Informations-Angeboten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks äußern möchten, machen Sie es bitte so wie wir. Schreiben Sie Ihren Protest an
gremienbuero@ndr.de
unter Nennung der Sendung, des Sendedatums, des Sendethemas und des Mangels, den Sie kritisieren. Sie brauchen keine juristischen oder sonstigen formalen Rücksichten zu nehmen, lediglich sollten Sie ihr Schreiben als "Programmbeschwerde" kenntlich machen. Sie können auch gerne Texte von uns wörtlich übernehmen oder in Ihrem Sinne umschreiben.
Gegebenenfalls werden Sie Post bekommen: Zunächst vom Rundfunkrat eine Empfangsbestätigung und die Mitteilung, dass Ihre Beschwerde dem Intendanten zur Stellungnahme übergeben worden sei. Dann, nach einigen Wochen, vom Intendanten: entweder seine Stellungnahme oder eine Stellungnahme des zuständigen Chefredakteurs. Es wird Ihnen nach meiner Erfahrung aber nur mit vielen Worten erklärt werden, warum ARD-aktuell richtig berichtet hat und warum Ihre Kritik unzutreffend ist.
Lassen Sie sich nicht beirren: Antworten Sie nur kurz, und zwar wieder aus Gremienbüro, dass Sie von dieser Stellungnahme nicht überzeugt sind und wünschen, dass sich der Rundfunkrat mit Ihrer Beschwerde ordentlich befasse.
Dann geht alles seinen sozialistischen Gang. Die Rundfunkräte müssen Ihre Beschwerde prüfen und sie beantworten.
Damit verändern Sie die Programme natürlich nicht. Ich habe inzwischen mehr als ein halbes Hundert Beschwerden geschrieben, und nicht in einem einzigen Fall gab der Rundfunkrat einer solchen Klage statt. Borniertheit kennt eben keine Grenzen.
Trotzdem machen wir weiter. Erstens, weil das Ausmaß der Propagandamätzchen in den Nachrichten nicht zu ertragen ist. Zweitens, weil wir ein Bürgerrecht wahrnehmen. Drittens, weil wir mit den Beschwerden demonstrieren, dass die Propaganda erkannt und nicht klaglos hingenommen wird. Und viertens, weil steter Tropfen den Stein höhlt: Irgendwann wird es hoffentlich auch den stursten Rundfunkräten einmal zuviel. Und dann wird der Knoten platzen. Es ist zu vermuten, dass dann der nächste Widerling auf die Position des Herrn Dr. Gniffke gehievt wird. Aber ebenso sicher ist dann auch, dass wir wieder neue Beschwerden einreichen. So lange, bis der Korrekturbedarf am System so weit ins allgemeine Bewusstsein gedrungen ist, dass Reformen unausweichlich werden.
Mühselig? Ja. Aber es lohnt sich. Es ist schließlich "unser" Rundfunk, um den es hier geht, und dessen Missbrauch wir bekämpfen wollen.


Am 03. März 2016 schrieb Lutz Jahoda:

SUCHMELDUNG

Gesucht wird Herrn Gniffkes Doktorvater,
gesucht wird auch der Psychiater,
mit einer Praxis jenseits des Rheins,
der gesagt haben soll, als man ihn fragte,
weshalb ihn auch Doktor Gniffke verklagte:
"Gniffke? Gewissen? Der hat doch gar keins!"


Am 03. März 2016 schrieb Herbert Ludwig:

Unglaublich. "Er hat Städte bombardiert, er lässt Menschen aushungern" ist ja auch aus dem Zusammenhang gerissen und deswegen ebenfalls gelogen. Denn das suggeriert, dass Assad einen Krieg gegen seine friedlich protestierende Bevölkerung führe und einen "Bürgerkrieg" herbeigeführt habe.

Dabei ist vielfach nachgewiesen, dass vom Westen ausgebildete Terrorgruppen eingeschleust wurden, die den Krieg gegen die syrische Regierung führen. Eine gedrängte Anmalyse hier:
https://fassadenkratzer.wordpress.com/2016/02/22/der-vom-westen-besorgte-buergerkrieg-in-syrien/


Am 03. März 2016 schrieb W. Händel:

Sehr geehrter Herr Bräutigam, sehr geehrter Herr Klinkhammer,

wie ist es möglich, außer der Zahlungsverweigerung der "Demokratieabgabe", ihren Protest zu unterstützen?


Am 03. März 2016 schrieb Willi Wob:

Als bis in die Pubertät deutsch und demokratisch gelernter Einheitsparteibürger erkenne ich die Bolschewiki am Gang und kann Ihnen versichern, der Artikel ist Crem auf meiner derzeit geschunden Seele! Als Gniffke vor einigen Tagen einen tagesthemenkommentar sprach, war das Karl Eduard von Schnitzler Dejavu Gefühl einer "SchwarzerKanal"-Realsatire derartig elektrisierend, das dieser unsägliche mit versteinerter Mine feindbildschaffende und volksverhetzende Kommentar meine Warnsynapsen geradezu dauerhaft tätowierte. Zu welchem FDJ-Kindergarten-Politsekretär-Staatssicherheits-Bananenland sind wir eigentlich inzwischen verkommen, wenn nach solch einem Kommentar nicht hunderttausende in den Straßen stehen und die Demagogen, Bespitzler und Beschimpfer des arbeitenden Volkes nicht wieder aus den dekadenten Palästen jagen? Welches "System" und Diktatur beherrscht uns alle "wiedereinmal"???
Das "unprüfende" Menschlichkeit und Flüchtlingswillkommen heuchelnde Parteisoldatensystem, das die eigene Bevölkerung für Kritik beschimpft und seine Menschlichkeit bis ins Kleinste zeigt, wenn wieder einmal kranke keine Rehas bekommen, gehbehinderte Rentner in komplizierte Busverbindungen gesteckt und notwendige Schmerztherapien vornethalten werden, weil für jeden Schmarotzer auf der Welt Geld da ist, nur nicht für Alte, Kranke, sozial Schwache, Kinder und Familien aus dem eigenen Volk! Aber fremde Menschen, deren religiöse Überzeugung allzu oft auch Schuld an deren Leid und Not ist, die diese Überzeugung dann auch beim Schutzgeber um nichts in der Welt überdenken oder ablegen wollen, für die haben wir alle SOZIALSTANDARDS UNSERER Welt, die wir UNSEREN Bürgern schon lange nicht mehr gewähren!Weil ja nun noch Millionen anderer Bedürftiger kommen?Wer hat den an den Bomben verdient, die deren Not und Armut auslösten? Warum gilt denn hier nicht das Verursacherprinzip? - oh,Tschuldigung, da sind wir bei der Wahrheit Herr Gniffke! DEUTSCHE Waffen TÖTEN UND ZERSTÖREN!DEUTSCHE Kriegsprofiteure verdienen sich vergangenheitsunbewältgt WIEDER einmal die Konten dick, an der eigenen bedürftigen Bevölkerung vorbei!!
Es ist Merkels vereinigtes schlechtes gewissen, für alle Welt die deutsche Kasse zu öffnen, nur sie "vergißt" das EINSAMMELN bei den richtigen ADRESSEN und die ARD "vergißt" die wichtige Kritik daran!!!


Am 03. März 2016 schrieb Manfred Caesar:

Sehr geehrte Herren Klinkhammer und Bräutigam,
Ihr Einsatz gegen die Orwell´sche Meinungsdiktatur ist bewundernswert. Allerdings befürchte ich vergeblich. ARD und ZDF können Sie nur noch beikommen, wenn es gelingt die GEZ abzuschaffen,was sehr schwierig werden dürfte.
Dieser Dr.Gniffke weiß natürlich was er tut. Daß er so primitiv agiert zeigt nur, daß er den german kraut für einen Volltrottel hält.Vermutlich liegt er dabei gar nicht mal so weit daneben.
Wenn Sie dem Dr.Gniffke ans Leder wollen empfehle ich seine Doktorarbeit einer vergleichenden Analyse zu unterziehen.das hat in einigen Fällen bereits Wunder gewirkt.
Ich warne aber :"Es kommt selten was Besseres nach !" Solange das Wahrheitsministerium besteht ist mit Besserung nicht zu rechnen.


Am 03. März 2016 schrieb Doris Alemann:

Auf das Verfahren bin ich gespannt. Aber der hat sicher nicht den Mut.

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